Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 20 (14.5.1926)
- Date
- 1926-05-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Der tote Jude. (Forts.) Von Doris Wittner. Nachdruck verboten«. — Copyright by Grcthleiu * Co., U. tu. b. U., Leipzig. Judith Pereira lächelte ironisch; dann äußerte sie indolent: „Ich weiß, Perl, Du bist eine Phantastin — manchmal denkt man sogar — aus Dir könnte eine Dichterin werden oder mindestens eine sogenannte „schöngeistige“ Frau, wie die in Berlin, die sich ja wohl „Romantikerinnen“ nennen, und um die sich Christen und Juden scharen wie um eine „Erleuchtete“ Gottes. „Aber ich“ — und dabei lächele sie kokett mit einem halben Seitenblick zu Sonnino hinüber — „ich bin wohl zu dumm für so hohe Dinge und verstehe nichts von derlei Verstiegenheiten. Entschuldige Du darum, Perl, wenn ich unsere holländischen Tulpen weiterhin bewundere — ich werde nur dem Vater sagen, daß wir nicht Euch gerade so unerwünschte Angebinde ins Haus schicken — und nun, Reb David ben Sonnino, wollen wir die von unserer Freundin und Gastgeberin so angegriffenen Tulpenbeete doch noch aus der Nähe anschauen, und Ihr sollt mir zwischen den „seelenlosen Soldaten“ von den „bureaux d'esprit" der preußischen Residenz und ihren Herrinnen, unseren Stammesgenossinnen, erzählen. Vielleicht beflügeln gerade die flammenden Farben der in den Augen Perls nur „steifen“ und „gedrillten“ Wunderblumen — denn als solche werden sie in meiner Heimat geehrt und gepflegt — Eure Phantasie zu besonders ergötzlichen Geschichten.“ — Sonnino war mit heimlicher Genugtuung dem scheinbar harmlosen Wortgefecht der Freundinnen gefolgt. Also auch hiei* Feindschaft und Zwietracht zwischen Nächsten. Wie allenthalben, wo er den Fuß aufgesetzt und das Auge hatte beobachten heißen! Es mußte wohl nicht weit her sein mit dem „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Das mochte noch mehr wider die Natur des Menschen gehen als die vermeintliche Entseelung der armen Tulpen. In solchen Betrachtungen befangen, erhob er sich höflich, verneigte sich tief und voll bescheidener Huldigung vor Perl Sontheimer, öffnete mit galanter Gebärde Judith Pereira die Tür, und beide verließen den Raum, Verachtung und Trauer Cora Perls in ihrem Rücken, Leichtfertigkeit, Frivolität und Zynismus vor sich . . . Der Weg war offen . . . Das Ziel lockte . . . Niemand hätte zu sagen gewußt, worin die geheime Macht bestand, die David ben Sonnino auf Frauen ausübte. Auf Frauen von Rang, Schönheit, Ehrsucht, Selbstbewußtsein. Davids niedere Herkunft war bekannt. Seine äußeren Vorzüge — ausgenommen Augen, Hände und Stimme — gering, jedenfalls nicht hinreichend, um den seltsamen, ans Zauberische grenzenden Einfluß zu erklären, den er erwiesenermaßen aller Weiblichkeit gegenüber besaß und im Verschwiegenen — auch das wußte man in deutschen und welschen Landen —- skrupellos nützte. Es mußte wohl am ehesten das Klima schwüler Sinnlichkei, die Atmosphäre geheimer Ruchlosigkeit sein, die den Venezianer dumpf und unheimlich umwitterte und die von Frauen mit reifem Blut schnell und unbeirrbar erspürt wurde. Sonnino hatte durchaus nicht die Allüren professioneller Don Juans, eine Frau mit Huldigungen zu UTpjtreisep, sie zu umschmeicheln und zu umwerben; ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen und ihr gleichsam die Hände unter die Füße zu breiten. — Im Gegenteil: er verhielt sich — ohne etwa den Spröden zu spielen gleichgültig, auch auf diesem Gebiet voll scheinbar zuwartender Indolenz, wußte nur so im Nebenher eines Gespräches hier und da ein pikantes Bonmot, eine würzige Anekdote fallen zu lassen, die lüsterne Ohren aufhorchen, listige Augen aufblicken ließ, und solcherart die Aufmerksamkeit — auch hochstehender und verwöhnter Personen — auf den bislang Unbeachteten lenkte. Niemals vernahm jemand, daß Sonnino sich selbst einer erfahrenen Gunst berühmte; — er galt vielmehr als unverbrüchlicher Schweiger, und cs hieß von ihm, daß er Alkovenschwätzer und -Schwätzerinnen unnachsichtig mißbilligte und verurteilte — trotzdem umgab ihn hartnäckig das Gerücht von zärtlichen Boudoirgeheimnissen, die ihn natürlich den Blicken unbeteiligt Neugieriger insbesondere interessant und der näheren Beobachtung würdig erscheinen ließen. So kam cs, daß er, dessen Diskretion in Liebessachen ebenso unbestritten war wie sein verdächtiger Ruf auf allen anderen Gebieten des Lebens, mühelos in das Vertrauen selbst solcher Frauen eindrang, deren Gunst er vielleicht nimmer gewonnen, noch auch begehrt hätte. Infolgedessen wob sich ein Geflecht des Wissens um den verschwiegenen und gefährlichen Mann, das seiner Gestalt eine schier legendäre Glorie lieh. — Da er überdies als ein Künstler der Kon nexion galt, als ein Mensch, der sein Verhältnis zu seinen Mitmenschen ausschließlich regulierte nach dem Gesetz der Nützlichkeit, nach dem Grundsätze: ,,do ut des“ und der — in strenger Befolgung solcher Prinzipien — zahlreiche Beziehungen in den Ländern seiner Interessensphären zu knüpfen verstand, die ihm Gewinn gebracht hatten oder sicherlich noch bringen würden, dieweil der anderen, die ihm weder finanziellen, noch gesellschaftlichen Vorteil versprachen, unbekümmert die kalte Schulter zeigte und sie seine Ucberlegcnheit fühlen ließ: da er sich also insgesamt als ein gewiegter und gewitzigter Rechner und Errechner seines eigenen Schicksals darzustellen schien, konnte es nicht ausbleiben, daß er verschieden gearteten Beurteilungen seiner Person begegnete. — Die einen, die Patrizier, die auf Herkommen und Herkömmlichkeit fußten und denen Integrität des Charakters und Lebens unabweisbares Bedürfnis und bedingungslose Voraussetzung etwaiger Anerkennung waren, bezeichnten Sonnino — trotz seinen offensichtlichen Erfolgen — als einen Am 16. Mai wählt Liste 2! Abenteurer und Glücksritter schlechthin, der sich über kurz oder lang in den Schlingen der von ihm selbst gelegten Netze fangen und rettungslos verstricken würde. Sie mißachteten seine Karriere, die ihn in Fürstendienst geführt und ihm fürstliches Einkommen gesichert hatte; und sie weissagten ihm, mochte er auch vor ihren Augen scheinbar von Stufe zu Stufe steigen, ein Ende in Schimpf und Schande. Sie ließen sich nicht blenden von dem irrlichtelierenden Glanz, der um den rätselhaften Mann gleißte und funkelte; sie blieben starr, unbeugsam, und sie mochten in der Beharrlichkeit ihres Vorurteils manchem, der anderer Meinung war als sie, rückständig erscheinen. Und eben jene, die anderer Meinung waren und den je nach der Forderung der Stunde vorsichtigen oder rücksichtslosen Streber nicht allein das Recht zubilligten, sich mit allen Mitteln emporzuarbeiten, sondern ihm auch eine große Zukunft und absonderlich glückhafte Laufbahn prophezeiten, waren keineswegs in der Minderzahl. Und cs waren auffallend viel Frauen unter ihnen .... Sonnino selbst aber hatte für die einen wie für die anderen für die, die seine Eigenschaften verwarfen und seine Verdienste verkannten, ihm dafür aber einen schmählichen Untergang weissagten, wenn nicht gar wünschten, ebenso wie für die anderen, die ihm Verwunderung und Bewunderung verschwenderisch zollten und seinem Aufstieg eine steile Höhenkurve prophezeiten, das gleiche schweigsame, schwer zu deutende Lächeln. Es war ein merkwürdig müdes, altes und doch von heimlichem Triumph gesättigtes Lächeln. Ein Lächeln, von dem sich jedoch niemand vorstellen konnte, daß es etwa je bis zu einem erlösenden und befreienden Lachen würde gedeihen können. Es mochte wohl dasselbe Lächeln sein, das der kleine, immer hungrige und immer traurige Ghettoknabe gelächelt haben mochte, wenn es dem ewig gehetzten Kinde einmal gelungen war, verdienter Prügel oder unverdientem Schabernack zu entgehen und gelegentlich Sieger zu bleiben über alles, was einen verfolgte und bedrückte. Wenn man näher hinzusah, war in diesem Lächeln (des Kindes wie des Erwachsenen) niemals Lust, sondern höchstens List, das typische Ghettolächeln, das schon darum niemals ein Lachen werden kann, weil Lachen ein Vorrecht des freien Menschen ist. Dieses verwunschene Ghettolächeln aber war die einzige Antwort, die David Danielo ben Sonnino auf Verachtung und Geringschätzung, auf Bösart, Neid und Mißgunst oder auch auf Glauben, Zuversicht und Gutmütigkeit hatte, sofern die einen oder andern an seinem Wege sproßten. Und mit diesem verwunschenen, halb wehen, halb wunden Lächeln trat Sonnino nun auch im Garten, zwischen den Tulpenbeeten, Judith Pereira entgegen, über deren Blut er Herr war, one daß er noch darum wußte. Judith hingegen, in deren Adern sich die Säfte und Kräfte mannigfacher Völker und Rassen zu einem eigenen Extrakt gemischt hatten, war eine Wissende, lang, ehe sie etwa einen Mann erkannt hätte. Sie wußte darum auch von ihrer ersten Begegnung mit dem Venezianer an, daß ihm dereinst Macht gegeben sein würde über sie; daß er und sie einander wechselseitig Schicksal bedeuten würden. Aber sie kannte auch sehr wohl die Hindernisse, die auf dem . Wege zu , diesem Schicksal stehen und verlangen würden, besiegt zu werden. Benjamin Cerf Pereira hatte mit dem Kronjuwel seines Hauses andere Absichten, als es just einem Abenteurer und Gaukler — auch wenn er fürstliches Wams tragen mochte — in die Hände zu spielen. Und mithin war es augenblicklich lauernde Neugier in Judith, zu sehen, wie Sonnino die Dinge wohl anpacken und dem Schicksal Wegrichtung weisen würde. Sonnino aber wußte, daß und was Judith von ihm erwartete, und Judith wußte, daß Sonnino es wußte . . . Komödianten und Fechter des Lebens (ihres eigenen Lebens noch dazu): standen sie einander gegenüber; jeder auf dem „qui vive“, jeder bis an die Zähne gewappnet. Und eben darum tat Sonnino gar nicht desgleichen, sondern redete seine schöne Gefährtin mit vollendeter Harmlosigkeit an: „Also — was befehlen die Demoiselle zu hören? Was beliebt der Demoiselle, zu erfahren? Wie anders, als hier zu Worms, in der Beschränktheit hochachtbaren und strenggläubigen, aber wirklichkeitsfremden, den Tatsachen entrückten Lebens, es draußen in der großen, rauschenden Welt in Wahrheit zugeht? Eigentlich kann ich der Demoisclle, die in der Metropole der batavischen Republik, in dem großmächtigen Amsterdam, lebt, wo selbst unsere Leute — nicht nur der Demoiselle besonders ausgezeichneter Herr Vater — zu Beachtung und Ansehen gelangt sind, kaum etwas Neues erzählen.“ „Au. laßt mich in Frieden, Herr Finanzrat,“ (sobald sie allein waren, floß Judith die formelle Anrede automatisch von den Lippen; ob aus bloßem Respekt vor dem andern oder aus antizipierter Selbstachtung, blieb dahingestellt) „mit den langweiligen Mynherren und Mynfrouws der sogenannten Amsterdamer Gesellschaft. Da wird nur von Kaffee, Zucker und Tabak, von Schiffsfrachten, Kolli und Konossementen geredet. Es mögen das alles sehr nützliche Dinge sein und mit ihnen zu handeln und viel Geld zu verdienen, mag auch dazu beitragen, das Leben angenehm zu gestalten. Aber ständig davon zu reden oder reden zu hören, ist nichts weniger als angenehm, dessen kann ich Sie versichern, Herr Finanzrat! Und im übrigen wird gegessen und getrunken, und wiederum gegessen und getrunken, und höchstens darüber nachgedacht, wie man die Nahrungsaufnahme noch üppiger und abwechslungsreicher gestalten könne. Es wundert mich immer nur, daß bei uns nicht noch viel mehr Leute von Schlag getroffen werden, als es ohnedies schon geschieht. Der Kaffeesack und der Geldsack, das sind die eigentlichen Regenten der batavischen Republik. Ich weiß nicht, aber ich denke mir, daß die Zirkel von Wien und Berlin sich doch nach Wesen und Wert von den Händlerkreisen in Amsterdam beträchtlich unterscheiden müssen.“ Ein verächtliches Lächeln schürzte Judiths etwas zu volle Lippen, als sie das Wort „Händlerkreise“ in den Mund nahm. „Das wollte ich wohl vermeinen, Demoiselle. In den ästhetischen Zirkeln von Berlin gilt cs sogar für streng verpönt, von Geld — geschweige denn von so prosaischen Dingen wie Kaffee — zu reden, wenn es auch keineswegs für unstandesgemäß gilt, Geld zu haben und zu mehren. Aber unter der Schutzherrschaft Eurer schönen Landsmännin, Demoiselle, der Madame de Demos oder, wie sie nun nach dem Namen ihres Gatten heißet, Madame Marcus Herz, karessiert man in Berlin neuerdings — nachdem schon einmal ein sogenannter „Verein für Gutes und Edles" sich in Wohlgefallen und Närrischkeit aufgelöst hat — ein gar kurioses Ding, das man „T u g e n d b u n d" heißet, und das, wie es scheint, dazu auserkoren ist, die letzten Reste etwaiger Tugend von Weib und Mann zu beseitigen, mit Stumpf und Stiel auszuroden. Die Demoiselle würde ihre schönen großen Augen wohl gar weit aufreißen, wenn sie einmal hören könnte, auf welchen Ton die Konversation im „midjanitisclien Zelt“ gestimmt ist.“ „Was ist das, „midjanitisches Zelt“, was soll es in dem von Euch erwähnten Zusammenhang heißen, Herr Finanz-, rat?“ „Nun, so wird von den Spöttern und all denen, die sich nicht benebedn lassen von dem christlich frömmelnden Weihrauch, der von den zartesten jüdischen Frauenhänden hochdero Judenverächtern gestreut wird, der Salon der besagten Madame Herz genannt. Oh, man ist ungemein klug und geistreich in diesem Salon — und in dem der Demoiselle Lewin, die sich heute verlobt mit einem portugiesischen Edelmann und morgen solche Verlobung wieder auflöst, um sich gar einem preußischen Grafen zu versprechen, nicht minder — man liest die Werke des Herrn Voltaire und scharmuziert auf französisch, je schlüpfriger, desto besser — und der Herr Hofrat von Gentz aus Wien, der eine erste Flöte bläst unter den jüdischen „femmes de lettres“, wie man solche Damen in Frankreich nennt, er ist lasterhaft, frivol und gescheit genug, um selbst den klügsten Töchtern Israels die Köpfe zu verdrehen. In Wien weiß jedermann ein anderes Histörchen von seinen Amouren und Aventuren, Aber die jüdischen Schönen von Berlin mit ihrer christlichen Bildung lassen sich von ihm an der Nase herumführen und tanzen nach seiner Pfeife, mag er auch noch so lästerliche und schamlose Weisen pfeifen. Und die „tragische Muse“ ist natürlich die erste, die sich hat umgarnen, lassen und ihm ins Netz gegangen ist. Geschieht ihm schon recht, dem alter Markus Herz, warum hat er nicht besser acht auf so ein junges, unruhiges und feuriges Blut gegeben?" „Gewiß, Sie haben ganz recht, Herr Finanzrat, wozu mußte auch Markus Herz die soviel jüngere Tochter unseres weitläufigen Vetters Benjamin de Lemos zur Ehefrau nehmen? Jugend verlangt nach Jugend,“ und dabei glitten die schweren heißen, trägen Odalisken-Augen wieder heimlich aufreizend zu dem Venezianer hinüber, der sich aber durch sie nicht aus der Fassung bringen ließ. — „Doch das war es eigentlich nicht, was ich von Euch zu wissen begehrte. Die Schicksale meiner Verwandten in den Hauptstädten Europas gehen mir nicht sonderlich nahe.“ (Sonnino glaubte es ihr gern.) „Aber von dem kuriosen Dinge, wie Ihr es nanntet, dem „Tugendbund", hätte ich wohl gern noch einiges vernommen.“ „Davon bin ich überzeugt, und ich will der Demoiselle auch erzählen, was ich selber mitangesehen und mitangehört habe, obwohl ich nicht weiß, ob es sich für die Demoiselle schickt, derlei Dinge vorzeitig zu erfahren.“ (Fortsetzung folgt.) Stteichholzrittsel. Unsere Rätsel-Ecke Durch Umlegung t<oit drei senkrechten Hölzchen, Hinznsügung eines neuen Hölzchens und Versetzung des Buchstabens l an eine andere Stelle entsteht ciu Gebäude. —d. Auslösung der Rätsel von voriger Nummer: A : R A A D A | M G |e| B I E j T AIDE D | A | V jO | S J i U | D I A M ) A N j N | A T A Wagerecht: 1. Sara; 4. Adam; 6. Gebet; 7. Lade; 11. Oel; 13. Davos; 14. Erbse; 13. Tea; 17. Juda; 18. Blei; 21. Manna; 22. Auge; 23. Tate. Senkrecht: 1. Saul; 2. Alge; 3. Robbe; 4. Asta; 3. Mehl; 8. David; 10. Bibel; 11. Ost; 12. Lea; 10. Einig; 17. Jona; 18. Amine; 19. Bart; 20. Ilse. Kalendarium für die Zeii vom 15.5. b. 22.5.1926 j Mai 1926 Siwan 5686 | Sonnabend 13. 2. Wochen-Abschnitt: Bamidbor 1 Haftarah: Hosea ,SUtp. 2,1—22 | Sabbat-Anogang: 8,45 Uhr 1 Sonntag 10. Montan 17. 4. I Dienstag 18. Mittwoch 19. 0. 1. Tag Schabnoth j Donnerstag 20. 7. 2. Tag Schabnoth, Seelenfeier! Freitag 21. 8. | Sonnabend M 9. Wachen-Abschnitt: Nosiau! Haftarah: Richter .<kap. 13,2—25 I Sabatt-Ausgang: 8,58 Uhr 8! I