Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 12 (19.3.1926)
- Date
- 1926-03-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Die Karailin. Novelle von Hedwig Ries. ^Fortsetzung.) Dem Leben nacherzählt. Michael war aus reichem Hause. Sein Vater war einer der angesehensten Kaufleute erster Gilde; dabei ein Mann von reichem Wissen, sowohl weltlichem wie religiösem, die Mutter eine feinsinnige, gebildete Frau. Rahel betrat ein Haus mit geschmackvoller Einrichtung, einer großen Bibliothek und vielen Kunstschätzen. Sie nahm an einem Tisch Platz, der mit feinstem Linnen bedeckt, mit funkelndem Silber und edlem Porzellan bestellt war und der im hellen Kerzenlicht leuchtete und strahlte. Dieses Leuchten fiel in ihr Herz. Wie schön! Wie feierlich! So hatte Gott und der große Gesetzgeber es gemeint. So und nicht anders. Sabbat muß ein leuchtender Festtag sein. Auge und Herz sollten sich erlaben am Glanz alles dessen, was Glanz hergeben kann. Und daheim ihr Sabbat im Dunkeln. Das Mahl war erlesen und köstlich. Rahel hing nicht am Materiellen, aber ihr gesunder Sinn sagte ihr, daß dies zur Erhöhung der Festfreude beitrage und zum Bilde des Ganzen gehöre Dieser Abend bohrte das erste Loch in das scheinbar feste Gefüge des Karaitendaseins. In den nächsten Wochen fand Michael das teure Mädchen zerstreut und abgespannt. Und, ach, bald prägten sich die Spuren tränenvoller Nächte und nagenden Zweifels in ihren Mienen aus. „Rahel, Du siehst leidend aus." In heißer Angst rief er es ihr zu. „Ueberanstrengt Dich der Unterricht, oder bist Du krank?" „Nein, Michael. Aber wisse: Meine Festigkeit ist dahin! Eure Sabbatlichter haben mich verbrannt," Michael erschrak bis ins Tiefste seiner Seele. „Rahel! Nicht so! Leuchten sollten sic Dir, nicht Dich verbrennen." „Michael, jetzt will ich nicht mehr nur lernen. Jetzt will ich wägen, vergleichen und — wählen. Sage mir, was sind wir Karai'ten? Was seid Ihr „Andern"? Was uns verbindet, weiß ich; aber was trennt uns denn?" Michael dachte lange nach und ging erregt im Zimmer auf und ab. „Ihr Kara'iten seid Wanderer auf Gottes Erde, die an der Quelle eines großen Stromes stehen geblieben sind. Ohne Sehnsucht, den Lauf des Stromes zu verfolgen, zu sehen, wie er durch die Lande fließt, bald heftig brausend, bald still dahingleitend. Ohne Sehnsucht zu ergründen, welche Nebenflüsse sich in ihn ergießen, welche Wesen auf ihm, in ihm, auf seinem tiefen Grunde leben. Um das Bild aufzulösen und es sachlich zu sagen: Ihr habt die Entwicklung des Judentums verschlafen und erkennt sic nicht an. Aber ich sage dir: Entwicklung ist alles, Neuwerden ist alles. Betrachte einen Baum" — ..Sorich weiter. Michael!" — „Seine Wurzeln sind test in der Erde verankert. Rinde und Stamm. Aeste und Säfte, alles erneuert sich stetig. Nur so lebt der Baum, grünt, blüht und trägt Früchte unter Gottes Sonne und seinem Angesicht.' „Und wir „Andern"? Ja, wir wanderten mit dem Strom und waren seiner Wunder voll. Und wir wurden Viele und Verschiedenartige. Einige eilten den Nebenflüssen zu und einige gingen unbeirrt ins große, unendliche Meer, alles Geröll hinter sich lassend. Manche sahen ihre Wasser versanden und verloren das Ziel aus den Augen. Aber ihrer ungeachtet, strebt der Strom dem Endziel zu. Wir andern sind Entwicklung, immer gewesen und in Ewigkeit weiter! Diese Erkenntnis trennt uns von euch:" Erschüttert stand Rahel, reichte Michael die Hand und bat ihn, zu gehen. Wochen vergingen. Rahel hatte den Unterricht abgesagt. Sie studierte allein, grübelte und weinte viel. Daheim lasen die Eltern ihre veränderten Briefe mit Kummer und verlangten stürmisch ihre sofortige Heimkehr. Das Mädchen war entschlossen, dem Rufe zu folgen. Aber es hielt sie wie mit eiserner Kette fest. Die Sehnsucht nach dem Lehrer und nach dem geliebten Manne — denn in diesen Wochen der Trennung war es in ihr zur Gewißheit geworden — ließ sie nicht los. Sie rief ihn von neuem. Michael kam und sah ihr bleiches Antlitz mit peinvoller Angst. Sie wehrte seine besorgten Fragen ab. Als er die Bücher vornehmen wollte, um den Unterricht zu beginnen, sagte Rahel: „Laß es heute, Michael. Mein Hirn will keinen Wissensstoff mehr. Es will Erkenntnis. Letztes will es wissen, Klarheit haben. Kannst Du sie mir geben?" „Erkenntnis können Menschen Dir nicht geben. Sie muß aus Deinem Innern auellen, Rahel." „Mein Inneres ist ein Chaos. Ich finde keine Ruhe mehr." Trostlos klang es. Michael wollte ihr so gern helfen. „Rahel, frage mich!" — Rahel schwieg eine Weile. Dann rief sie: „Was ist Glaube?" Der junge Mann stand auf, ging sinnend im Zimmer auf und ab und dachte nach. Dann blieb er dicht vor dem Mädchen stehen und mit dem Ausdruck eines Sehers blickte er die Zweiflerin an und sagte: „Glaube ist Ehrfurcht vor dem Unfaßbaren. Glaube ist Demut vor dem Uebergewaltigen. Glaube ist suchende Sehnsucht. Er ist das Körnlein Gottestum, in die Unbegreiflichkeit unserer Seele gesät. Er ist der Wegweiser auf dem weiten und verschlungenen Wege zur Vollkommenheit." „Aber ich finde dies alles nicht im Glauben der Vielen." Als hörte Michael den Einwand des Mädchens nicht, fuhr er begeistert fort: „Nicht bewußt ist dieses Wissen vom Endziel. Es keimt und dämmert in den Seelen, und nur den Auserwählten erscheint es in voller Klarheit. Die Blinden und Stumpfen, die all die Wunder erleben und nicht staunen und sich nicht beugen können, in deren Seele ist das Gotteskörnlein verdorrt." Schmerzlich rief Rahel aus: „Zähle mich nicht zu ihnen. Aber der Zweifel benagt meinen Glauben. Ich schaue die Wunder, mein ehrfürchtiges Staunen ist groß. Alles, was du sagtest. Ehrfurcht, Demut und Sehnsucht ist in mir. Aber es ist doch kein fester Glaube mehr in mir." „Du denkst, mit dem Glauben zu kämpfen, ringst aber nur mit der Form. Die Menschen brauchen eine Form für ihren Glauben Und diese Form erstarrt und wird mit dem Inhalt verwechselt. Menschensatzung wird zur Gettessatzung erhoben. Wer von dieser altüberkommenen Form abweicht, sie weitet oder gar sprengt, erscheint als Ungläubiger und ist es doch oft weniger als der Formgebundene, sofern Ehrfurcht, Demut und Sehnsucht nach Gott und Vollkommenheit in ihm lebendig sind." Michael wartete auf eine Entgegnung. Rahel aber schwieg und sah ihn nur, nach seinen Worten verlangend, an. So tröstete er weiter. „Du hast Glauben Aber auch er ist in eine Form gepreßt, aus der Dein freier Geist hinausstrebt." „Ach, Michael! Wie Du in meiner Seele lesen kannst. Dann weißt Du auch, wie weh ich ihnen tun muß, die mich bisher geführt haben." Ein heftiges Weinen überkam sie. Michael nahm ihre Hand und streichelte sie. „Hilf Du mir, Michael!" Flehentlich kam es von ihren Lippen. Ein Bild lieblicher Hilflosigkeit, stand sie vor ihm. Hingerissen, von leidenschaftlicher Liebe zu dem herrlichen Mädchen erfüllt, schien er dem Ziel seiner Sehnsucht nahe zu sein. Denn sie rief ihn, rief ihn flehentlich. Aber seine edle Mannhaftigkeit, das Wissen von dem schweren Konflikt, in den sie sich verstricken mußte, hielt ihn zurück. Er ließ ihre Hand los, blickte sic traurig an und sagte: „So steht es um Dich! Wenn ich Dir helfen soll, so geht es nicht anders, als daß ich Dich losreißen muß von Altgewohntem und Liebgdwordenem. Darf ich das? Kann ich es verantworten? Ich bin Jude, und das Gebot der Liebe und Ehrfurcht vor den Eltern ist mir heilig." „Muß ich mich losreißen, wenn ich anders denken gelernt habe? Meine Liebe, Ehrfurcht und Dankbarkeit meinen Eltern und dem Chacham der Gemeinde gegenüber bleibt tief in meinem Herzen. Und sie? Würden sie mich nicht lieben wie bisher, auch wenn ich anderen Sinnes geworden bin?" Michael schüttelte das Haupt. „Du kennst die Macht des Uebcrkommenen nicht." Da trat Rahel vor ihn hin. Ihre Augen waren voll Glanz, ihr Mund lächelte. Siegessicherheit lag auf ihrem Antlitz: „Ich habe den festen Glauben an Elternliebe. Ihre Macht ist so stark, daß ich sie nicht erschüttern kann. Ich nicht und du nicht, Michael! Das weiß ich ganz gewiß!" Und nun erst, überwältigt von wissendem Mitleid und gramvoller Liebe, er, der noch vor Minuten der Leidenschaft selbstquälerisch standgehalten hatte, nun erst riß er das geliebte Mädchen an sich und überschüttete es mit Küssen und Liebkosungen, indem er immer und immer wieder die Worte rief: „Armes Kind, armes Kind!" — Rahel kehrte ins Elternhaus zurück, mit dem felsenfesten Glauben an die unerschütterliche Liebe der Eltern. Und felsenfest war auch die Liebe zu ihrem Erwählten. Sie fühlte sich reich, so reich! Vater und Mutter empfingen sie mit warmer Wiedersehensfreude, in der die Sorge und Angst der letzten Zeit noch nachzitterte. Gott sei’s gelobt! Ihr schönes Kind, stolz, edel und herzwarm, schien unverändert. Rahel sprach von allem, was ihr an Wissen und Erkennen geworden, und über allem stand strahlend das Judentum, der Gott Israels. Die Großstadt hatte sie nicht verdorben. Und dann kam cs von ihren Lippen, daß auch finstere Zweifel sic gequält, und daß eins sie befreit habe: die große Liebe, die Gott in ihr Herz gelegt, und die herrliche Zuversicht, daß Liebe stärker sei als Tod und Zweifel, als Satzung und Form. Und sie wisse, daß auch die Liebe der Eltern stärker sei als alles dies-" Der Vater horchte auf. „Rahel, was bedeutet das?" „Es bedeutet, daß ich Michael mehr liebe als mich selbst, daß ich ihm gehören will und daß Ihr seine Eltern sein und ihn lieben sollt wie mich!" Ihres Sieges sicher, streckte sie glückselig den Eltern beide Hände entgegen. (Schluß folgt.) BÜCHERSCHAU Gallinuird, Pari». Gallischer Geist und jüdischer Witz haben gemeinsame Wurzeln: Skepsis, Mut zur Selbstpersiflage und die erquickende Gabe, sich selbst nicht immer und unter allen Umständen zu ernst zu nehmen. Geister, wie ein Voltaire oder ein Anatole France, die an den scheinbar heiligsten Dingen ihren unheiligen Spott üben müssen, finden Ver. sländnis und — in vereinzelten Fällen — ihr Widerspiel in genialen jüdischen Geistern, wie beispielsweise Heinrich Heine oder Ludwig Börne. Es ist darum auch psychologisch verständlich, daß die beiden großen satirischen Pro. saisten des Judentums ihre Resonnanz eher in Frankreich als in Deutschland erlangten. Raymond Geiger darf es sich als ein hohes Verdienst anrechnen, daß er anläßlich seiner folkloristischen Studien jene Anekdoten und Bonmots sammelte, die für das Judentum aller Länder und Zeiten von charakteristischer Be deutung sind. Denn wohlverstanden, wenn auch Galliern und Juden vielleicht gemeinsam die Freude an der scharf geschliffenen Pointe eignet und sie die Fähigkeit dazu besonders pflegen; wenn es beiden Völkern zuweilen mehr auf die Musikalität des Wortes als auf seine innere Wahr heit ankommt (der große Jude Ludwig Börne hat dem größeren Juden Heinrich Heine in bitterer Feindschaft nachgeschmält: „Ob Heine Monarchie oder Republik sagt, ist für ihn nur eine Frage des Klanges“), und wenn man beide Völker bezichtigt, daß sie, um eines eleganten und amüsanten Wortes willen, imstande seien, ihrem lieben Nächsten Leben und Ehre abzuschneiden, so mag das eine jener Hyperbeln sein, in denen immerhin ein Körnlein Wahrheit verborgen ist. Aber neben diesen gemeinsamen Eigenschaften bleiben dem Witz des jüdischen Volkes Charakteristika Vorbehalten, die sich nur biologisch und historisch erklären lassen. Ein Volk, seit Jahrtausenden in der Diaspora lebend, immer auf dem Lugaus vor feindliehen Angriffen, gleichsam „toujours en vedette“, aus der aufgezwungeuen Defensive häufig zur Offensive genötigt: ein solches Volk (das überdies viele Jahrhunderte hinter den Mauern seiner Ghetti zu geistiger Inzucht verurteilt war) muß auch seinen Witz zu einer Waffe geschmiedet haben. Aber nicht allein zu einer Waffe, sondern oft genug auch zu der letzten Zuflucht vor der Welt, den Menschen und — sich selbst. Der jüdische Witz wird immer der subtilste und sublimste Extrakt seines Volkes — „fine fleur“ der Rasse — sein, und er wird, sofern er echt ist, vielleicht vollends immer nur von Juden verstanden werden. Denn es wohnen in ihm die Melancholie eines zum Leid erkorenen Schicksals, der durch ständige Nähe, durch jeglichen Mangel an seelischer Form entfallende Sinn für Distanz schlechthin, der fehlende Respekt vor des anderen Persönlichkeit, der sich potenziert Dis zur Verneinung jeglicher Autorität, und vor allem das tragische Motiv, sich selbst lächerlich zu machen, ehe der andere dazu kommt, es zu tun. Höchste Komik und erschütterndste Tragik sind eingeschlossen in dem Wesen des jüdischen Witzes. Und man muß tief graben, tiefer, immer tiefer, bis an die Wurzeln des Volkes, von dem mit Recht gesagt ward: „Denn Dulden ist das Erbteil seines Stammes , will man nicht nur das Verständnis des Kopfes, sondern auch das des Herzens für den jüdischen Witz aufbringen. Raymond ’ Geiger illustriert dieses heikle Thema mit folgenden, auch schon „witzigen" Worten: „Wenn man einem Bauern einen jüdischen Witz erzählt, lacht er dreimal. Das erstemal, wenn man ihn ihm erzählt. Das zweitemal, wenn man ihn ihm erklärt Das drittemal, wenn er ihn versteht. Der Bürger lacht zweimal. Das erstemal, wenn man ihn ihm erzählt. Das zweitemal, wenn man ihn ihm erklärt. Verstehen tut er ihn unter keinen Umständen. — Ein Offizier lacht nur einmal, wenn man ihn ihm erzählt, denn er läßt ihn sich nicht erklären und verstehen tut er ihn auch nicht. Wenn man den Witz aber einem Juden erzählt, so sagt er: „Den kenne ich schon unendliche Zeit“. Und er erzählt ihn augenblicklich in viel amüsanterer Form“ Diese Einleitung allein mag bereits als Kostprobe für die Geiger sehen Anekdoten dienen. Er hat sie unter allen Nationen, allen Situationen und allen Zeitläuften gesammelt. Und er hat eine Elite des Witzes und Geistes, der Ironie, Komik, Selbstverhöhnung und wehmütigen Weltweisheit zusamrnengetrager., wie sie — alle jüdischen Anekdotensammlungen Deutschlands in Ehren — trotzdem in deutscher Sprache nicht vorhanden ist und wie sie dem gallischen Witz, dort, wo er am beißendsten und sarkastischsten wirkt, nicht nur nahekommü sondern ihn himmelhoch überragt. Die vorliegende Sammlung „Neuer jüdischer Anekdoten“, die bis weit in die Kriegs¬ und Revolutionsjahre hineinreicht, ist schonungslos. Schonungslos wider Christ und Jude. Sie ist sich eben Selbstzweck, d. h. sie kennt und anerkennt nur den Witz, beziehungsweise die Anekdote als „Ding an sich". Aber sie gibt auf ihrem eng umrissenen Gebiete nicht nur Gutes durchweg, sondern das Beste vom Besten. Raymond Geiger beweist, daß auch der Witz gekonnt sein will, und daß darum die von ihm getroffene Auswahl an Witzen, Anekdoten, Histörchen ein Kunstwerk bedeutet, vor dem man den Hut ziehen muß. Diese Sammlung jüdischer Witze stellt eine Tat künstlerischen Ernstes dar, wenn die „contradictio in adjecto“ gestattet ist. Und überdies, ein ergreifendes folkloristisches Gemälde, lehrreich für jedermann, der — lernen will. Nicht zuletzt brauchbar als ei» geradezu vernichtender — Antisemitenspiegel. Doris W i 11 n e r. ff! Unsere Rätsel-Ecke j g im* —- --~— ♦ m r Kreuzworträtsel. ■■ WM® Die Worte bedeuten: Wage recht gelesen: 1. „wie" auf jüdisch: 2. von Josua eroberte Stadt: 3. Spielkarte: 3. Trauermonat der Juden: 7. Vater Davids: 9. König von Bafan: 11. Stammvater: 12. Stamm-Mutter der Menschheit: 14. persönliches Fürwort: 15. Tochter des Tarrah: 17. Vereinigung von Sängern: 19. Liebreiz auf jüdisch: 21. Präposition: 22. Stammvater der Edomiten: 25. Werkzeug der Schuhmacher: 26. Lehre des Judentums: 29. Geräusch. Lärmt: 31. Ort, wo Israel von den Philistern geschlagen wurde: 32. Straußenart: 33. Zustimmungsausdruck im Hebräischen: 36. was jeder gern — nröglichst viel — haben möchte: 37. hebräischer Name eines Monats. Senkrechtgelesen: 3. russisch-jüdischer Dichter der Jetztzeit: 4. jüdischer Vorname: 6. Befreier Israels vom ägyptischen Joch: 8. Buchstabe bei den alten Germanen: 10. den wir gern bei uns empfangen: 11. Vater Jonathans: 13. König von Israel 14. rechter Nebenfluß der Lahn: 16. Teil der Schiffstakelung: 17. Nadelbaum, der auf dem Libanon wachst: 18. ein Spalt: 20. Lebensgemeinschaft: 21. linker Nebenfluß des Rheins: 23. Name eines israelitischen Stammes: 24. Burg im Russischen: 27. Ostergetränk der Juden: 28. bestimmter Artikel: 30. Stadt in Mesopotamien: 33. Stamm- Mutter: 34. Nebenfluß der Saale: 36. persönliches Fürwort.. Die Anfangsbuchstaben von 7. 15. 2. 25 wagerecht: 17, 14, 21, 11. 16, 13. 20. 33 . 34 senkrecht ergeben den Namen eines berühmten jüdischen Literarhistorikers aus dem 18. Jahrhundert ar. * Auflösungen der Rattel von voriger Nummer: 1. Zahlenrätsel. Saul: Talmud: Jsai: Fest: Tempel: Segen,- Zoba- Eli; Levit: Talar. 2. Bilderrätsel. Das Wort ist wie im Meer ein Pfad. Doch eine tiefe Wegspur laßt die Tat.