Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 6 (5.2.1926)
- Date
- 1926-02-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Oie Juden von Strafjburg. (Fortsetzung) Meta Opet-Fuss. Schnell kühlte sie mit frischem Wasser die brennenden 'Augen uhd konnte es doch nicht hindern, daß sie sich immer wieder mit Tränen füllten. „Rüben," flüsterten ihre Lippen fast .unbewußt. Sie erschrak, nachdem sie das Wort ausgesprochen. Dann warf sie das blonde Köpfchen unwillig zurück, ärgerlich darüber, daß sie des Judenknaben wegen geweint hatte. Allein, wider ihren Willen mußte sie immer wieder an ihn denken. Warum war er so bleich? Weshalb ging er so oft des Nachts, wenn alles schlief, in seiner Kammer ruhelos auf und nieder? Und des Tages ließ er sich kaum bei den Mahlzeiten blicken, sondern hielt sich stundenlang beim Rabbi auf. Weilte er aber daheim, so hatte er nur für die Bücher mit den fremdartigen Buchstaben Sinn, die er vom Rabbi entlehnt halle. -Rüben änderte sich auch während der nächsten Tage i^nd Wochen nicht. Wie ein Träumender erschien er dem jungen Mädchen. Eines Abends saß sic allein mit Rüben im Wohnzimmer, als der Vater sie besuchte. Rüben studierte wie immer in den Büchern, während Margarete mit einer Handarbeit beschäftigt war, Peter Schwarber fragte nach Jakob, der aber, wie er hörte, in Ruths Begleitung einen Verwandten aufgesucht hatte, „Es tut mir leid," wandte sich der Ratsherr an Rüben, „daß ich euren Vater nicht antreffe. Ich komme, um ihn zu warnen." „Warnen?" Rüben sprang auf. „Steht es so schlimm?" Peter Schwarber nickte. „In der ganzen Stadt außerhalb des Ghettos gibt es kein Haus mehr, das von der Pest verschont geblieben. Die noch nicht von der Krankheit Erfaßten fürchten jeden Augenblick, ihr Opfer zu werden. Wie eine Herde wild gewordener Böcke wüten sie gegeneinander. Das Mitleid ist eine seltene Tugend geworden. Wer erkrankt ist, dem ist der Tod gewiß, denn Aerzte sind kaum noch zu haben, und zur Pflege sind selbst die nächsten Angehörigen nicht mehr bereit, weil fast alle Befallenen der furchtbaren Krankheit innerhalb weniger Tage erliegen. Die Kirchen sind leer, denn jeder meidet die Orte, wo sich sonst viele Menschen zu versammeln pflegen, aus Furcht vor der Ansteckung. Auch verzweifeln die meisten an der Hilfe Gottes, weil trotz aller Gebete und Prozessionen das Elend immer größer geworden ist. Immer mehr lassen sich von dem Wahn gefangen nehmen, daß der Teufel im Bunde mit euch Juden all das Unglück verschuldet hat, und auf uns, die Herren im Rate, mögen sie nicht mehr hören. Dreimal schon wollten sie das Ghetto stürmen, wir hielten sie mit Mühe davon zurück. Daß es uns ein viertes Mal gelingen würde, das glaube ich nicht. Sic wollen es nicht begreifen, daß es mit rechten Dingen zugehen könne, wenn die Pest bei euch so viel weniger Opfer fordert als bei uns. Seid auf der Hut. Eines Tages wird sich die Wut des Volkes gegen euch fürchterlich entladen. Ich möchte euch raten, daß sich Männer und Jünglinge mit Waffen versehen, und daß ihr abwechselnd des Nachts das Ghetto bewacht, damit eure Frauen und Kinder nicht ganz schutzlos sind. Auch wir im Rat wollen euch unterstützen, wenn es zum Aeußcrsteu kommt, doch wie weit wir uns auf unsere Söldner verlassen können, das weiß Gott." Rüben hatte ernst und aufmerksam zugehört, doch keine Miene seines Antlitzes ließ erkennen, ob ihn die Nachricht erregte. Als Peter Schwarber geendet, erhob er sich und dankte ihm durch einen Händedruck. Dann erwiderte er: „Zum Kampfe sollen wir uns rüsten, einige hundert Männer gegen eine gewaltige Uebermacht. Es wäre zwecklos, und ich würde auch meine Brüder kaum dazu bewegen können. Die Angst vor der Verfolgung, die alle unsere Gedanken beherrscht, unseren Blick trübe, unseren Gang ängstlich, unsere Entschlüsse wankend macht, unsere Handlungen lähmt, darf nicht so groß werden, daß sie die Vernunft verlieren und durch übereilte Flucht ihr Verderben beschleunigen, denn nur fliehen würden sie alle infolge eurer gutgemeinten Warnung, nicht das Ghetto verteidigen, wie ihr glaubt. Ihre Kraft zum Widerstand ist längst zermürbt. Dies gilt auch für meinen Vater, drum ist es mir lieb, daß er eure Warnung nicht Körle, Ich aber bin euch dankbar, weil ich durch euch erfahren, daß nun die Zeit meines Wirkens gekommen ist. Sehet, diese heiligen Bücher entlehnte ich von unserem Rabbi. Tag und Nacht lernte ich daraus, kaum gönnte ich mir Speise und Trank, kaum die nötigste Nachtruhe. Unser großer Lehrer Mose wußte schon vor Jahrtausenden, wie man Seuchen verhütet, und wie man sie bekämpft. Um es euch und eure Aerzte zu lehren, werde ich morgen herausgehen aus dem Ghetto und die Weisheit unseres Mose bei euch verkünden. Dann werden sie vielleicht einsehen, all die Wahnwitzigen, daß die Juden nicht mit dem Teufel im Bunde stehen, sondern mit Gott, der sic durch den Mund seines großen Propheten lehrte, wie man sich durch Reinlichkeit und Mäßigkeit gesund erhält." Die dunklen Augen in dem bleichen Jünglingsantlitz glühten, die Nasenflügel bebten, und die schmalen, fest geschlossenen Lippen verrieten eiserne Entschlossenheit. „Ich fürchte, daß ihr euer Opfer umsonst bringen werdet," sagte Peter Schwarber, und Mitleid schwang in seiner Stimme, „Ich warnte euch, weil ich hoffte, daß ihr die Kraft haben würdet, euch selbst zu schützen, sonst aber wird sich das Unheil nicht ab wenden lassen." „Du, Margarete," wandte er sich dann an seine Tochter, „mache dich für morgen reisefertig. Auf meine Anfrage bekam ich gestern einen Brief von einer Base aus Holland, die sich bereit erklärt, dich für längere Zeit bei sich auf zunehmen. Fesseln mich auch meine Pflichten an die Stadt, so magst du hinfahren, auf daß ich dich in einer gesunden Gegend in Sicherheit weiß." „Vater, laß mich hierbleiben," bat Margarete. „Weit ist der Weg rach Holland, schon unterwegs könnte ich krank werden. Käme ich aber a-icli gesund nach Holland, so hätte ich keine ruhige Stunde bei dem Gedanken, daß auch dich die Seuche erfaßt haben könnte. Hier dagegen sehe ich dich fast täglich und brauche mich nicht um dich zu ängstigen. Und schließlich, du weißt, Pflichten übernahm auch ich, die Hausfrau fehlt dem Hause, das mir zur zweiten Heimat wurde, und Ruth schafft es nicht allein." „Sie muß es schaffen," sagte Rüben bestimmt. „Gott bewahre uns davor, daß eure Tochter durch uns zu Schaden käme." Der Ratsherr winkte ab. „Sorgt euch nicht darum. Ich brachte euch das Mädchen, um es bei euch vor der Seuche einigermaßen geschützt zu wissen, doch vergaß ich nicht, daß sie bei euch den Gefahren der rohen Gewalt ausgesetzt ist, die euch selbst bedrohen. Dieser Gewalt werde ich mein. Kind rechtzeitig entziehen. — — Margarete, ich sehe, daß dir mein Vorschlag zu überraschend kam. Auch ich will nicht, daß du dich deinen freundlichen Wirten undankbar erweisest. Ich gewähre dir einige Tage Zeit, um Ruth auf deine Pflichten einzuarbeiten und dich auf die Abreise vorzubereiten. Fordere ich dich ein zweites Mal auf, und Gott gebe, daß ich dann nicht zu spät komme, dann dulde ich keinen Widerspruch. Gott schütze dich, meine Tochter, und dieses Haus," fügte er etwas milder hinzu, reichte ihr und dem jungen Manne die Hand und entfernte sich, ohne der Tochter Zeit zu einer Antwort zu lassen. Nachdem er gegangen, konnte Margarete es trotz aller Anstrengung nicht hindern, daß sie in Tränen ausbrach. Rüben erschrak. Unbeholfen, linkisch, suchte er sie zu trösten, forschte nach dem Grunde ihres Kummers. Das Mädchen schwieg, weinte aber noch heftiger. „Ich glaube, daß es euch schwer wird, euren Vater zu verlassen, doch vertraut auf Gott, der ihn hoffentlich wie bisher weiter gesund erhalten wird.“ Sie hatte den Kopf auf den Tisch gelegt, um ihr tränenüberströmtes Antlitz zu verborgen, und nur ihr Schluchzen kündete ihm, daß sie sich noch nicht beruhigt hatte. Da legte er leise die Hand auf ihre Schulter. Er fühlte, wie ihr zarter Körper unter seiner Berührung erbebte, und plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Als ob er sie zum ersten Male sähe, betrachtete er ihre liebliche Gestalt und die fast zu schweren goldblonden Zöpfe, die ihr lang über die Schultern fielen. „Margarete," rief er mit bebender Stimme. „Weinest du etwa um meinetwillen?" Da erhob sie sich und rief mit halb abgewandtem Gesicht: „Gehe nicht hinaus zu den Pestkranken. Mir ist so bange um dich.“ Das vertrauliche du, mit dem er sie angeredet, hatte sie unwillkürlich erwidert. Es floß ihr von den Lippen, als ob es gar nicht anders sein könnte, doch ihm fiel es auf. Erstaunt, beglückt sah er sie an. Sic schlug die Augen nieder, eine jähe Röte stieg ihr in die Wangen. Ohne ihn anzusehen, stürmte sie in ihr Kämmerchen und ließ sich an diesem Abend nicht mehr blicken. Rüben aber saß noch lange träumend im Wohnzimmer. Noch lagen die Bücher aufgeschlagen vor ihm, aber er las nicht mehr in ihnen. Ein Ahnen war über ihn gekommen, süß und geheimnisvoll, eine nie gekannte Seligkeit, die sein düsteres, freudenarmes Leben auf einmal mit lichtem Glanze überflutete. Er vergaß die Gegenwart und die Zukunft, nur eine Sehnsucht erfüllte ihn, die blauen Augen einmal küssen zu dürfen, die heute so bittere Tränen um ihn vergossen hatten. Am nächsten Morgen, nach einer in wilden, berauschenden Träumen verbrachten Nacht, suchte er Margarete, doch sie war im Hause nirgends zu finden, und von Ruth erfuhr er auf eine beiläufige Frage, daß sie ausgegangen sei, um für die Küche Besorgungen zu machen. Das verstimmte ihn, dann aber erinnerte er sich des Planes, durch den er seine Glaubensgenossen zu retten hoffte, und jeden Gedanken an Margarete gewaltsam zurückdrängend, begab er sich sofort an die Ausführung. Er ging zu seinem Vater, erinnerte ihn an die Unterredung, die sie damals unterwegs miteinander geführt, als sie Margarete in ihr Haus geholt hatten, und teilte ihm mit, er habe auf Grund seiner Studien in den heiligen Büchern und den medizinischen Büchern aus Arabien, die ihm dev Rabbi geliehen hatte, so viele Kenntnisse gesammelt, daß er es wagen könne, den Christen zu verkünden, was er wisse, „Ich möchte nun keine Zeit mehr verlieren," fügte er hinzu mit einer Bestimmtheit, daß Jakob nicht widersprechen mochte und den Sohn, der bald darauf das Haus verließ, kurz entschlossen, begleitete. „Schon im nächsten Augenblick kann sich des Volkes Wut gegen uns entladen," begann Rüben unterwegs, ohne jedoch dem Vater zu verraten, daß Peter Schwarber bereits das Schlimmste befürchtete. „Warum muß es schon jetzt sein?" fragte der Vater ahnungslos. „Noch ist doch alles ruhig. Wenn sie dich nun toten, was habe ich dann?" „Glaube mir, Vater, der rechte Zeitpunkt für mein Wirken ist jetzt gekommen," versetzte Rüben ausweichend. „Siehe, wenn wir ihrem Haß nicht entgegentreten, so werden wir alle von ihnen getötet werden. Allein, mache dir um mich keine Sorgen. Siehe, ich will doch nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Ich werde sie nicht beschimpfen, ihnen nicht ins Gesicht speien und sie mit Füßen treten, wie sie es uns getan haben, ich will ihnen, doch Hilfe bringen, Errettung von Qual und Tod. Auch ins Rathaus will ich gehen und den Herren vom Rat vortragen, durch welche Gesetze sie die Seuche bekämpfen können. Als ich hierüber eines Abends mit Peter Schwarber sprechen wollte, da ließ er mich nicht reden, sondern erzählte mir, ein berühmter Sterndeuter, der beim Volke und auch bei einigen Ratsherren in großer Achtung stehe, habe vorausgesagt, daß die Seuche auf die ungünstige Stellung der Gestirne zurückzuführen sei und nicht eher weichen würde, bis der Sternenhimmel sich gewandelt habe. Peter Schwarber selbst glaubte nicht an die Wahrsagungen dieses Sterndeuters, doch es war ihm recht, daß er im Volke so viele Anhänger hatte, weil dadurch der Zorn der Menge von den Juden abgelenkt wurde. Nun aber ist die Langmut des Volkes erschöpft, es glaubt nicht einmal mehr an den Sterndeuter, der ihm schon wiederholt eine Wendung zum Besseren vorausgesagt, ohne daß sich seine Prophezeiung erfüllte!-Vater und Sohn waren inzwischen durch ein kleines Tor in eine Gasse gelangt, die bereits außerhalb des Ghettos lag. Da stockte plötzlich ihr Fuß, und Jakob zog den Sohn rasch in den Schatten des Tores zurück, und es war gut, daß die beiden Juden ungesehen blieben, denn vorüber zog ein fast endlos scheinender Trupp von Menschen, denen der Fanatismus in seiner ärgsten Form aus den Augen leuchtete. Es waren Männer und Weiber jedes Alters, der Oberkörper durchweg entblößt, trotz der herbstlich kalten Witterung, die Hüften mit einem Strick umgürtet. Schaurige Gesänge tönten im Chorus von ihren Lippen, zuweilen in herzbewegender Klage dahinströmend, meist aber in beschwörend leidenschaftlich wilden Klängen, oft von dem wahnsinnigen Aufschrei einzelner unterbrochen. „Irrsinnig sind sie alle," murmelte Jakob. „Siehe, sie peitschen den eigenen Körper bis aufs Blut. Wollen sie dadurch die Seuche bannen?" '„Geißler nennen sie sich," erwiderte Rüben, „weil sie sich mit Peitschen geißeln, um Gott zu versöhnen, und das Volk jubelt ihnen zu, erhofft Rettung von ihnen, mir scheint, der Wahnsinn ist eine Krankheit, die noch schneller um sich greift als die Pest," Er war in der Erregung aus seinem Versteck etwas hervorgetreten, und schon war er entdeckt, war er die Zielscheibe vieler haßerfüllter Blicke. „Bleib* hier," raunte er seinem Vater zu, ihn mit Gewalt in das Dunkel des Tores drängend, dann stellte sich der schwächliche Jüngling ruhig den auf ihn eindringenden Massen entgegen. „Tötet den Juden, er gehört zu denen, die all unser Unglück verschuldet, -diesen einen hat uns Gott gesandt,-er will ein Opfer haben," tönte es wild aus dem Reihen der Geißler, und zugleich sausten viele Peitschenhiebe auf Rüben nieder, so daß er blutüberströmt zusammenbrach. Nun hielt es Jakob nicht länger in seinem Versteck. Mit einem Aufschrei sprang er hervor. „Noch einer," jubelten die Entmenschten. Jakob erhielt einen wuchtigen Schlag auf den Kopf, und mit einem Wehlaut brach er tot zusammen. Rüben aber blieb der letzte schreckliche Anblick erspart, ^r war ohnmächtig geworden. Ein rotbärtiger Mann aus den Reihen der Geißler trat auf Rüben zu, ein Messer in der Hand. „Jetzt werde ich ihm den Gnadenstoß versetzen," grinste er, und Mordgier blinkte in seinen Augen. Da fühlte er sich von starkem Arm zurückgeschleudert. „Schäme dich, Feigling," donnerte ihm ein Mann mit gewaltiger Stimme in die Ohren, hob den Verwundeten auf und trug ihn von dannen. Das Volk war so überrascht, daß es den Mann an seinem Tun nicht zu hindern suchte. „Wer war das?", fragte einer den anderen, als der Mann mit seiner Last längst im Ghetto verschwunden war. „Peter Schwarber," murmelten einige, die ihn kannten. „Der Ratsherr," setzte ein anderer hinzu. „Pah, Ratsherr," klang eine Stimme voll Verachtung. „Mit all seinen Maßnahmen hat uns der Rat nicht helfen können.” „Dem Peter Schwarber ist nicht zu trauen, er führt unsere Sache nicht, er hält es mit den Juden." Einer hatte es in die erregte Menge geschleudert, es zündete gleich einen Funken, der in ein Pulverfaß gefallen. Eine unübersehbare Menge zog nach dem Rathause. Was wollte man dort? Niemand hätte es sagen können. Die Herzen aller waren von wütendem Haß gegen die Urheber der entsetzlichen Seuche erfüllt, gegen den Himmel, die Sterne, gegen die Sterndeuter und die Ratsherren, gegen die Aerzte, ja gegen die armen Kranken als Verbreiter der Seuche richtete sich die allgemeine Wut, aber die Hauptschuld schob man den Juden zu. (Fortsetzung folgt.) Unsere Rüisel-Ecke ZaHlen-Guadrat. Die Zahlen samt den dabeistehenden Buchstaben sind so zu ordnen, daß 1. die wagerechten, senkrechten und diagonalen Reihen als Summe je die Jahreszahl 1604 ergeben und 2. die vier wagerechten Reihen einen im Jahre 1604 geborenen jüdischen Schriftsteller nennen. —-d. nr 388 390 392 B! l E N R | 394 396 398 400! 8 I N B! 402 404 406 408 | E E S s 1 410 412 414 416 | A A E M j Scharade. Ein Vogel, der nicht singen kann, Verliert den Fuß, Ein fleißig' Tierchen dann sein Her„ Noch Lassen muß. Füg' die beiden aneinander, Häng' ein r daran, Und als Ganzes wird erstehen Ein gelehrter Manu. —d. * Auflösungen der Rätsel von voriger Nummer: 1. Leuchter-Rätsel. B N A N H G K i I A B A A A Y i L D I P R N R H A H H F E O laubhuettenfesü: A L UR I A S 2. Silbeu-Rätsel. 1. Samariter. 2. Ehre. 3. Israel. 4. Naw. 5. Ehe. 6. Escher. 7. Inbegriff. 8. Gosen. 9. Erde. 10. Nimrod. 11. Eden. 12. Ninive. 13. Schöpfung. 14. Ueberlogen. 15. Nirwana. 16. Dauerlauf. 17. Eltern. Seine eigenen Sünden fangen den Frevler. Geschäftliche Mitteilungen. Das Arbeitsergebnis einen: wissenschaftlichen Kommission ist vr. me«!. Schultheis;' „Haemasal". Es führt dem Blute hochwertige Rährsalze zu und bewirkt dadurch eine Blmreinignng und eine damit verbundene' Nerve», stärkung. Wir verweisen auf die Beilage in dieser Nummer unseres Blattes, lesen Sie diese Beilage in Ihrem Interesse genauestcns. da Sie auf Wunsch umsonst und portofrei eine Probeschacbtel dieses QUsgezeichneien Mittels erhalten. Kalendarium für dir Zeit vom 6.2. b. 13.2.1926. Februar 1926 Schewat 5686. Sonnabend 6 22. Wochen-Aöschnitt: Fißrau (2. B. M. Kapitel: 18—20) Haftarah: Jesaia. Kapitel 6,1—13) 7,1—6: 9,5—6 Sonntag 7 29. Montag 8 21. Dienstag 9 25. Mittwoch 19 2i; Donnerstag 11 27. Freitag 12 28. Sonnabend 13 29. Nemiwndweihe Wochcn-Abschnitt: Mischpotim Parschas schekolim Haftarah: II. Könige 12,1—17 Sabbat-Ausgang: 5,56