Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 51 (18.12.1925)
- Date
- 1925-12-18
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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* 'i. ji^.iw'wi», '!j^!M^.4l^WW!MWWM»WVWPWWWWWWW^WWWWWWMWW . Es war in der folgenden Nacht, als der König mit Achardise einen grausamen Spott trieb. Nur Istar-Iddina und der Obermundschenk waren Zeugen des furchtbaren Schauspiels. ImBinnenhofe des Palastes loderten in den vier Ecken mächtige Feuer. Achardise stand auf einem Sockel, während ihn Sklavinnen in grausamer Verspottunug um* tanzten. Achardise aber schloß die Augen, und der König höhnte: „So wirst du das eine Weib nicht finden, das du suchst. 0 eff ne die Augen! Oder ich will dir Sängerinnen bringen für dein Ohr." Dann ließ er durch Istar-Iddina die Tänzerinnen hinausführen und gab ihm den Befehl, mi Hilfe der Eunuchen die Kammern des Schreckens zu öffnen und seine verstoßenen Frauen herbeizuholen. Vergebens warnte der Oberpriester den König vor diesem Frevel. Rammannarari blieb bei seinem Befehl, und was nun geschah, war furchtbar. An sechzig Frauen, in schmutzige Tücher verhüllt, schwankten in den Hof. Viele von ihnen hatten das Gesicht verhülle anderen hing das gebleichte Haar frei über den Rücken herab. Sie glichen Mumien, und nur ihre unsicheren Bewegungen, die Lichter des Irrsinns in den Augen derer, die unverschleiert waren, verrieten, daß sie lebten. Achardise, der die Augen geöffnet hatte, blickte mit Entsetzen auf diese Gestalten. Er wollte fliehen, aber das Grauen lähmte seine Glieder. Er wollte rufen, wenigstens den Mundschenk warnen, der den Frauen den Becher reichte, aber die Stimme versagte ihm den Dienst. Das geübte Auge des Arztes erkannte trotz der unsicheren Beleuchtung die furchtbare Krankheit des Aussatzes. Er sah die eiternden Wunden an den entblößten Stellen ihrer Arme, die gräßlichen Verheerungen in den unverhüllten Gesichtern. Wußte der König denn nicht, daß seine Opfer aussätzig waren, er, der den Aussatz fürchtete, wie kein anderer, und gegen die unglücklichen Kranken die grausamsten Gesetze erließ? Redeten die knotigen Greisenhaare, die zerfressenen Gesichtsteile nicht deutlich genug? In dieser Nacht ging ein furchtbares Gewitter über Ninive; aber kein Tropfen fiel aus den Wollken, die nur Feuer spieen. Der Donner erschütterte den Palast, daß die Bildwerke von der Mauer, die Siegeszylinder von den Sockeln stürzten. Aber auch die Erde schien zu beben, und Istar-Iddina rief die Priester in den Istartempel. Aber es war sein letztes Opfer. Als er vom Altar in die Kammer des heiligen Wassers ging, um seine Hände zu reinigen, erschütterte ein heftiger Erdstoß den Tempel. Einen Augenblick wankte das Wohnhaus der Göttin und begrub dann den Oberpriester der großen Stadt und die Istarpriester unter seinen Trümmern. Schlimmer aber als die Zerstörung des Tempels war die Plage der Hitze, die der Gewitternacht folgte. Das Vieh starb in Masse dahin, giftige Fliegenschwärme machten den Aufenthalt im Freien unmöglich. Der Himmel war mit düsteren Schleiern verhangen, die kein Lufthauch bewegte. Dazu ging von faulendem Wasser und modernden Pflanzen, von den Küchenresten, die auf der Straße lagen, ein Pesthauch aus, daß selbst die herrenlosen Hunde die eklen Bissen verschmähten. In den Straßen war es still. Alle hielten sich ängstlich jD '.den Wohnungen; denn die Aussätzigen, die aus dem Palast kamen, liefen in Ninive umher, und niemand wagte, sie auszuweisen. Auch im Hause des Litturu war es still; auch hier hatte man die Hoffnung auf Erlösung begraben. „Wir haben uns nur wiedergefunden, um zu sterben," Sagte Razu zu seinem Kinde, das nicht mehr von seiner Seite wich. Esther war viel allein in einer Nebenkammer, kauerte auf einem Schemel und betete. Zuweilen streute sie auch Asche auf ihr Haupt, aber niemand achtete auf sie oder folgte ihrem Beispiel. Jeder war mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt oder zählte die Stunden bis zum vierzigsten Tage. Und wie im Hause des Litturu, so war es in allen Häusern der Stadt. Und es war, als hielte Ninive den Atem an, um sein Gewissen zu erforschen. * Dann ging der grabesstille Tag unmerklich in die vorletzte Nacht, und doch war es allen, als lege die Finsternis einen gewaltigen Sargdeckel über die große Stadt. Plötzlich aber erhoben sich wie auf einen Ruf die Menschen in den Wohnungen, schlichen an den Eingang und spähten in die Nacht. Mit entstellten Gesichtern kamen sie indes zurück, sanken stumm auf die Erde oder streuten Asche auf ihr Haupt, während draußen die Aussätzigen sangen: Gott, mein Gott, schlug mich mit Mißgeschick und versetzte mich in Schmerz. Wie lange, o mein Gott, soll ich noch leiden? Die Sünde, die ich tat, wende zu Segen; Die Uebertretung, die ich begangen, laß den Wind hinwegtragen. Meine vielfachen Leiden wie ein Gewand vernichte. 0, mein Gott, siebenmal sieben sind meine Uebertretungen, Und meine Uebertxetungen sind vor mir." Immer wieder aufs neue erhoben die Aussätzigen ihren Gesang, einzelne Stellen fünfmal, andere zehnmal wiederholend. Er verstummte nur, um den Namen des Judengottes vierzig- oder sechzigmal hintereinander anzurufen. Auch Inu-Sin war während des Gesanges an den Eingang gegangen. Als er zurückkam, hockte er sich in den Winkel neben seinen Vater und flüsterte diesem mit zitternden Lippen ins Ohr: „Es sind die Aussätzigen. Der Mann vom Hügel und Achardise sind mitten unter ihnen. Merodach sei Dank, daß er nicht weiß, wo seine Mutier ist. Sonst brächte er uns den Aussatz ins Haus. „Wir müssen doch sterben," klagte Litturu. „Ich glaube es nicht,“ stammelte Inu-Sin. „Ich kann es nicht glauben. Ich ... ich will es nicht glauben." Dann ging er hinüber, in den Winkel, wo Razu mit seinem Kinde saß. » In der Nacht vor dem vierzigsten Tag, als wieder Gesang auf dem Marktplatz ertönte, diesmal aber so laut und stark, als seien es nicht Aussätzige, die da sängen, ging Inu-Sin wieder an den Eingang. Als er zurückkam, sagte er zu Razu: „Ich weiß nicht, ob ich dir noch länger verschweigen darf, was ich gesehen. Aber auch Silim- 'Asur, den reichen Purpurhändler, und viele Männer aus Ninive habe ich erkannt. Sie fürchten sich nicht vor den Aussätzigen und singen mit ihnen.“ „Was hast du mir denn verschwiegen?" fragte Razu mit banger Ahnung, indem er Libeja fester an sich zog. „Und was verschweigst du mir noch?" „Dein Herr ist bei den Aussätzigen und singt mit ihnen. Ich fürchte . . In diesem Augenblick trat Esther aus der Nebenkammer und ging, ohne ein Wort zu sagen, hinaus, öffnete den Eingang und stand auf d^r Türschwelle. Es war Mondlicht draußen. In diesem Schein konnte Esther die Gesichter der Bußsänger erkennen, aber es ließ sich nicht unterscheiden, ob auch Frauen unter ihnen waren. Alle trugen sackartige, dunkle Gewänder. Esther stand noch immer auf der Schwelle. Die Sänger aber, die meinten, daß sie sich fürchte, hoben die Arme und riefen: „Komm, komm! Wir sind reinl Komm und rufe mit uns zum Gott der Juden. Er ist groß, er macht heil!" Jetzt hatte Esther Achardise erspäht, und wortlos eilte sie in seine Arme. * Am Morgen des vierzigsten Tages trug Ninive ein Bußkleid. Häuser und Straßen glichen einem großen Trauerflor. Schwarze oder graue Tücher umwanden die Häuserkegel, hingen über den Bildnissen der Götter und dienten als Zimmervorhänge. Die Straßen, Hausfluren und Böden waren so dicht mit Zedermasche bestreut, daß kein Fußtritt hörbar war. Die schwarzverhüllten Rosse und Maultiere hatten die ohnedies eisenlosen Hufe umwickelt. Die Menschen gingen verhüllt, Asche auf den Häuptern, kein Wort wurde gewechselt. Nur zu bestimmten Stunden kamen sie auf den Marktplatz und in die angrenzenden Straßen und Gassen, knieten oder lagen mit dem Gesicht an der Erde und riefen: „Ich erhob mich nicht selbst. An Gott verwies ich mein Elend, an ihn mein Gebet." An den Straßenecken aber hingen große Tontafeln mit den Worten des Königs: „Menschen und Tiere sollen nichts, nicht einmal einen Trunk Wasser genießen. In Bußgewänder soll alles sich hüllen und laut zum Herrn rufen. Die Tiere sollen die kostbaren Decken ablegen und Trauertücher tragen. Statt dem Klang der Glöckchen töne ihr Blöken und Brüllen an unser Ohr, damit ein jeder umkehre von seinen bösen Wegen. Wer weiß, ob dann der Herr nicht verzeiht, so daß wir nicht umkommen." — - * Gegen Mittag desselben Tages saß der Prophet auf dem Sesamhügel und erwartete den Untergang Ninives. Die Luft war glühend heiß und Jonas saß im Schatten einer Staude, die eigens für ihn gewachsen schien; denn während ringsum die Pflanzen verschmachtend am Boden lagen, stand die Staude, die ihm Schutz gegen den Brand der Sonne gewährte, auf armdickem, saftstrotzendem Stamme aufrecht und hielt ein sternenförmiges breitblätteriges Dach zu Häupten des Propheten. Dennoch klagte Jonas, und das war, wenn das verzweifelte Bußgeschrei der Niniviten laut und lauter zum Himmel stieg. Dann verschloß er mit den Händen die Ohren. Einmal wollte er sogar weiter in die Ebene fliehen- Aber der Boden unter seinen Füßen war wie ein glühender Rost und verbrannte ihm die Sohlen der Sandalen. Da seufzte er und klagte: „Herr, warum läßt du mich leiden mit den Ungerechten?“ Am Mittag zog durch das Sonnentor eine große Kinderschar hinaus in die Ebene. Weinend und jammernd wanderten sie an dem Hügel des Propheten vorüber, aber sie spotteten nicht mehr über den Gesandten des Judengottes. Jonas wunderte sich, daß für sie der Boden unter den Füßen kein glühender Rost war. Endlos lang war dieser Zug der Kinder, von denen nur wenige das fünfte Lebensjahr erreicht hatten. Knäblein, die kaum sich selbst fortschleppen konnten, trugen noch kleinere Geschwister, die ein geliebtes Spielzeug in den krampfenden Händen hielten. Oft und oft blickten die weinenden Augen zurück nach der Stadt, hilflos, ratlos, als wüßten sie nicht, ob sie nach links oder rechts gehen sollten. Als die Schar hinter den Blumen und Stauden, die sich unter ihren Füßen wieder aufrichteten, verschwand, sagte der Prophet: „Herr, du hast Mitleid mit den Schwachen, Darum führst du sie fort in ein anderes Land, ehe Ninive untergeht.“ #Die Kinder aber gingen nicht weit, nur so weit, daß Jonas sie nicht mehr sehen konnte. Dann sank eines nach dem anderen in die scharlachroten Blumen brennender Gottesliebe. Und über sie ließ der Herr einen kühlen Wind wehen, bis sie schliefen. Auf dem Hügel des Propheten aber verdorrte die Staude. Da sah Jonas klagend gen Himmel, wo tiefschwarze Wolken sich zusammenballten, und rief: „Ach Herr, habe ich mir dies nicht schon gedacht, als ich von meinem Vaterlande nach Tharsis entfliehen wollte? Weiß ich ja doch, daß du ein gar langmütiger, gnädiger und barmherziger Gott bist. Wohlan denn, o Herr, ich bitte, nimm meine Seele hinweg; denn besser ist mir der Tod als das Leben.“ Da fielen die ersten Tropfen, und der Herr sprach: „Jonas, du glaubst mit Recht zu zürnen?" „Ja, Herr, denn nun bin ich ein Lügner, den die Menschen meiden und verspotten." „Selig, die den Spott tragen um meinetwillen!" „Ninive wird zur Zuchtrute für Israel. Ich aber will lieber sterben, als den Untergang Israels erleben." „Deine Wege, Jonas, sind nicht Gottes Wege!" Nun öffneten sich die Schleusen des Himmels und ein gewaltiger Regen rauschte über die Stadt. Da zerriß der Prophet sein Gewand. Aus dem Rauschen des Regens aber sprach das Erbarmen Gottes: „Du betrübst dich so wegen eines Gewächses, das du nicht wachsen ließest, das über Nacht entstanden und vergangen ist, und ich sollte kein Mitleid haben mit Ninive, der großen Stadt, in welcher mehr als hundertundzwanzigtausend Menschen sind, die noch nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden können?“ . . . Weiter floß der Regen über die dürstende Stadt, und mit seinem Rauschen mischten sich die Lobgesänge der geretteten Menschen. Jonas lauschte und vernahm nur Lob und Dank und keinen Spott. Da hüllte er sich in sein zerrissenes Gewand und stieg hinab in die Ebene, wo es nicht regnete und wo die Kinder schliefen. Er nahm eines von ihnen in seine Arme« hob es gen Himmel und sprach: „Du, o Herr, verzeihst und Mütter um dieser Kleinen Dann bettete er das schlafenc Blumen und ging weiter, langsam,! als lösten sich seine Füße von dej Himmel sich auf und ein Mensel wundersam, zöge an ihm vorüber.) und dann lag er selbst wie ein sc] Palmen des ewigen Friedens. Drei Jahre später, im jüdischen) rüstete sich an der Küste von Tharsisfahrer zur Westfahrt. Ai Mann und überwachte die Verladt des klippenreichen Strandes nid Zuweilen kam es auch vor, daß Wogengange das mit Waren bela| Hand an den Bug des Schiffes br/ das geschah, beugte sich ein Gr) arbeiten auf dem Schiffe leitete, üf bank und rief dem jungen, gews schmeichelhaftes Wort zu. Endlich waren die WarenbalJ Sandei- und Ebenholz verladen, das Boot des jungen Schiffers, der) übergesteuert hatte. Dann sagt« früh kommt noch die beste Ladul an Bord bringst, Inu-Sin, soll sie| Der Jüngling errötete, blickte das leere Ufer und sagte: „Ich se| Frachtgut mehr, Oheim.“ Razu klopfte seinem Neffen, die Ruder legte, den Schenkel und wir und deine Eltern doch eins, d| bar ist, um hier stundenlang am Als die Männer nach Japho große Menschenmenge auf sie zu,J unsicheren Schritten herlief, auf sicherer Entfernung mit Steinen „Ein Aussätziger, der sich ünden der Väter, d wieder ln die Aber ihm w*av ... als tue der n, köstlich und ild um Bild tuldloiP Kind unter den \ die § fillenr le Kin müde. Erde lenleb Lonal ipho [Ufer Igsarl ohnd |r bei lene :chte. :is, de »er die Indien j jn die raunte Inu-Sin seinem Oheim zu, zog. Plötzlich aber erbleichte de* dun umklammerte er den Arm des glei und sagte tonlos: „Bei Nebo und] Mann, der deine Tochter und „Du kannst dich täuschen", Gesicht ist kaum zu erkennen.“ „Es ist Beidur,“ erwiderte Ir habe den Mann nicht vergessen, Tochter ging." Erschöpft war der Verfolgte niedergesunken. Aber die Tod« Kraft. Er raffte sich auf und Vor ihm lag das Meer, hinter ihi deren Steinwürfe ihn immer tem und Rücken trafen. Das sc denn plötzlich trottete er ganz Meer hinaus, bis nur noch sein erschien. In dem Augenblick ab« Gesicht mit wirrem Grinsen sein« traf ihn ein wohlgezielter Steine machte seiner Qual ein Ende. „Wenn das unser Herr wüßte,11 als der Kopf des Aussätzigen kann ohnedies nicht vergessen, Königs sah. Jeder Aussätzige i glücklichen Frauen. Wir wollen gen, was wir sahen." Aber Achardise hatte schon erfahren, daß ein Aussätziger, der zu sprechen begehrte. Diese N< so, daß er die kleine Esther, die hielt, auf den Schoß seines greise derlegen mußte. In diesem Äuget ein. Sie heftete einen besorgten) schien sich dann aber über den eher zu freuen, als zu grämen, lische Erregung schneller verwui sich um einen fremden Aussätzig Am anderen Morgen begleitete die Freunde an den Strand. Inuanderen etwas vorausgegangen heimlich die Stelle, wo der Unj Er erschrak aber heftig, als Acl ihm sagte: „Ist da sein Grab?" Das sagte er ganz ruhig, nur gung in der Stimme, wie sie das liehen erklärlich machte. „Wenn wir wiederkommen," Esther, „wird er wieder heiter s| Und so war es. Als Razu ij Weibe von der Seefahrt zurückkq ernsten, stillen Mann, der hei] lächelnd und mit seiner Mutter,) auch leise, irdischen Hoffnungen dem Ruhm seines Vaters, von reden konnte. Und als nach einig) vom Tode Rammannararis nach dise sein jüngstgeborenes Knäl sprach: „Dich will ich lehren, furcht und nicht in der Furcht Tisri (Oktober), jein phönizischer, stand ein junger. )eiten, die wegen. Gefahr waren.: >esonders hohem!oot mit eigener Jedesmal, wenn r die Bergungen unterste Ruder-, Bootsmanne ein Irstaut, Getreide« j:r Greis stieg in, |tzte Ladung her-i lebend: „Morgen renn du die gut [sein.“ schalkhaft über lt und breit kein nun kräftig in le: „Darüber sind Ladung zu kost-, pu liegen.“ Jtiegen, kam eise |er ein Mann mit die Menge aus Stadt gewagt,“ er ihn zur Seite ing. Krampfhaft alls erregten Greises Merodach, das ist der einen Herrn verriet." urmelte Razu, „sein -Sin bestimmt. „Ich heimlich nach deiner unterdessen am Ufer mgst gab ihm neue ratlos hin und her. Ständen die Verfolger« :r auf den Kopf, Schult lien ihn zu verwirren, langsam in das offene [opf über dem Wasser, tr, als er das entstellte |n Verfolgern zukehrte« lrf an die Stirne und 4 eaq« sagte Razu tiefatmend« ferschwunden war, „er ras er im Palast des rinnert ihn an die ixn-. larum von dem schweb. lurch die Dienerschaft sich Beidur nenne, ihn chricht erschütterte ihn >r eben auf den Armen Schwiegervaters nie-! Iblicke trat auch Esther. Blick auf ihren Mann, lUnverstand der Diener Achardise hatte die see-, Iden als sonst, wenn es len handelte. — ln Achardise und Esther der mit Libeja den rar, zeigte seiner Braut jckliche versunken war. lardise plötzlich hinter. mit einer tiefen Bewe-* | Schicksal des Unglück-. sagte da Razu leise zu rin.“ id Inu-Sin mit seinem m, fanden sie einen ter mit seinem Kindü die noch immer, wen* Inachtrauerte, ruhig von linive und dem Palast »n Jahren die Nachricht’ zho kam, hob Achari gen Himmel* und wandeln in Göttes- Grabes.“ Kalendarium flr die Zeit vom Dezember 1925 Sonnabend 19. 2. St! Woche (1. B. Hastarah: Sonntag 20. 8. Montag 31. 4. Dienstag 22. 6. Mittwoch 28. 6. Donnerstag 24. 7. Freitag 23. 8. Wochen» 1. B. m Haftarq Sonnabend 26. 9. l9.llt.26.M925. TemeS 5686 jbbat CHannkaH -Abschnitt: Mikkez _t. Kapitel 41—44,17 11. Buch Könige 7,40-80 1 föschni lt Kapit |h Ez lai-Aus e. hiel : Wajttgasch el 44,18-47.27 37,18—28 gang: 4M