Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 48 (27.11.1925)
- Date
- 1925-11-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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8. Jahrgang Nummer 48 * I. Beilage 27. November 1925 Naunyn und die Juden. Von Doris Miltner. Im patriarchalischen Alter von 85 Jahren ist jüngst B. Naunyn gestorben, ein Großwürdenträger ärztlicher Wissenschaft und Kunst, ein edler Meuisch und freier Geist. Zwar war er in Berlin am 2. September 1839 geboren, aber dem Stammbaum wie dem Wesen nach Ostpreutze. Sein Vater gehört als Berliner Bürgermeister von 1848 der Geschichte an: vorher war er Justizrat in Gumbinnen. Der Sohn wurde Assistent bei Frerichs. dem berühmten Kliniker, dann Professor in Dorpat, Bern. Königsberg. Straßburg, lehnte eine Berufuna nach Wien ab und lebte zum Schluß zwei Jahrzehnte in Baden-Baden, im Ruhestand, doch ohne zu ruhen. Auch hier war er noch restlos tätig als Forscher und Schriftsteller, und in der Kriegszeit sogar noch im Lazarett. Er hat Auszeichnungen hinterlassen, die jetzt unter dem Titel „Erinnerungen, Gedanken und Meinungen" im Münchener Verlag I. F. Bergmann erschienen sind und neben einer Fülle Belehrung für den Fachmann und Schilderungen von Land und Leuten allerlei Enthalten, was für Juden und Nichtjuden Interesse bietet. Naunyn war Protestant, ohne Vorurteile, ohne Unduldsamkeit. In seiner Jugend verband ihn enge Freundschaft mit Hug o Kuhn heim, die auch für die Folgezeit „unerschütterlich" blieb. „Schon unsere Eltern waren befreundet". so berichtet er. „und ich war dort wie ein zweiter Sohn. Der Vater war Jude, ein bereits damals recht wohlhabender Fabrikant . . ein ungewöhnlich stattlicher, ritterlicher Herr". Als im „tollen Jahr" der tapfere Bürgermeister manchen Angriffen ausgesetzt war. anfänglich selbst im „Kladderadatsch", genügten wenige Zeilen, um ihn vor Behelligungen zu schützen, „wie es bei der Gesinnung eines Dohm und eines Loewen stein nicht anders zu erwarten war", heißt es in den „Erinnerungen". Schon als Student war der junge Mediziner mit Althof. dem späteren Ministerialdirektor, zusaminengetroffen. auf dem Fechtboöen, wenn sie auch nicht die Klingen miteinander kreuzten. Nachmals haben sie es bildlich getan. Naunyn fällt ein ziemlich herbes Urteil über den Manu. der lange genug die Universitäten allmächtig beherrschte: „Er ließ die Puppen tanzen, ohne daß man ihn iah: er war hierin ein großer Künstler. So war er auch frühzeitig lebhafter Antifemit nnd hat die antisemitischen Tendenzen in den Fakultäten erfolgreich befruchtet, io erfolg-reich, daß er sich schließlich frei von Antisemitismus geben konnte. „Naunyn erzählt von Ludwig Traube und Josef Meyer, deren Namen genügen, um zu zeigen, welche Rolle Inden in der Medizin spielten. Er spricht von Cohn he im und mit besonderer Wärme an vielen Stellen von Leopold Rieß, seinem „intimen Freund." „Auch Rieß wieder", so schreibt Naunyn, „aus einer alten, wohlhabenden, jüdischen Familie. Ter Vater, ein namha-^er Gelehrter, Physiker. Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften. Die ganze Familie und das Haus von jener vornehmen höchsten Unabhängigkeit, mit einem Beigeschmack von Altvaterisch, wie sie die heutige Generation kaum noch kennt und jedenfalls kaum mehr versteht". Ein rührendes und wertes Ueberbleibsel des alten Berlin sei ihm sein Freund Rieß. Mit ihm unternimmt er Ferienreisen nach Bayern und Tirol: "Li» Rieß' Mantel hatte er den Feldzug 1866 mitgemacht und ifindet er seine Zigarrentasche wieder, als der Freund 1870 ^rjum Ausmarsch rüstete. Nach dem Krieg machen sie wieder gemeinsame Bergwanderungen — ein Herz und eine Seele. Rietz. Hermann Munck. der Physiologe, Eduard Hitzig, sind Naunyns Streitgenossen im Klinischen Donnerstagsverein". dessen Verbindungmit dem „Räsonnör". dem medizinischen Jungberlin. Liebermann, der Chemiker, neben anderen Gelehrten vermittelte. Doch aus diesem Kreise riß ihn die Berufung nach Dorpat, bei welcher Gelegenheit er die russischen Paßplackereien peinlich kennen lernen sollte, bis sich endlich „ein jüdischer Herr", der Spediteur der Hochschule, seiner hilfreich annahm. Dorpat zählte damals unter 2000 Studenten 700 Mediziner, fast nur Deutsche nssen und „verhältnismäßig viel Inden aus allen Teilen Rußlands, die cs ganz mit den Balten hielten". Zwei Jahre später in Bern, lernte Naunyn den Professor Samuely kennen, einen Juristen, mit dem er „in intime und dauernde Freundschaftsbeziehungen trat". Er schreibt: „Ein Oesterreicher, genauer ungarischer Jude. Ein gleichaltriger, warmherziger, lebensfroher, hochgebildeter Manu, dabei ein klarer, scharfer Verstand". Als Naunyn nach abermals zwei Jahren Bern verließ, begleitete ihn Samueln bis nach Heidelberg. Der Kliniker aber sollte in Königsberg bald neue Freunde unter den Juden gewinnen. Heinrich Jacobson. „ein sehr tüchtiger Forscher und angenehmer Kollege", wie Naunyn ihn nennt, siedelte allerdings in Kurzem nach Berlin über: aber durch I n l iu s I a c o b s v n, seinem Bruder. den Ophthalmologen, „erhielt die Fakultät einen sehr erfreulichen Zuwachs". „Ein hochbegabter Mann, ungewöhnlich musikalisch veranlagt, bis in sein hohes Alter ein glänzender Klavierspieler": seine Gattin, eine Haller, „eine vortreffliche Frau." Jacobson, ein Schüler Albrecht von Graeses, mit einer glänzenden Feder begabt, „war ein Mann", sagt Naunyn. „mit dem zu verkehren ein Genuß war. falls man nämlich das seltene Glück halte, seinem Freundeskreise anzugehören". rpas Naunyn beschieden war. „Ein fast unwiderstehlich liebenswürdiger Mann, glänzender Erzähler und Unterhalter: die Frau eine sehr tüchtige Sängerin". die BenuS in der Tarpihäu ser-Aufführung. die Liszt kür Wagner veranstaltete.^tls dieser Weimar als politischer Flüchrling pasiierte. „Wagner hat sich sehr lobend über Fräulein Haller geäußert," auch nicht ermangelt, als Frau Benus am Schluß der ersten großen Szene auf ihrem Lager in die Versenkung gegangen war, sie im Dunkel leidenschaftlich zu umarmen, wogegen sie sich nur durch laute Hilferufe zu wehren vermochte. Julins Jacobson wurde, obwohl Augenarzt, von Großgrundbesitzern vielfach auch bei inneren Krankheiten als Konsilarius zugezogen. Neben ihm wirkte in der Fakultät Jaffa als Pharmakologe, „ein ebenso wissenschaftlich bedeutender wie rechtschaffen denkender und umgänglicher Mann," sagt Naunyn. Er berichtet weiter von zwei „interessanten Persönlichkeiten Königbergs" die nicht zur Universität gehörten. „Johann Jacoby" war durch seine „Vier Fragen" einer der bekanntesten Männer der Zeit von vor 1848. Ich fand ihn als Arzt in Königsberg und traf einige Male aus Konsultationen mit ihm zusammen. Ich war nicht wenig überrascht, in diesem verrufenen „roten Demokraten" einen liebenswürdigen, etwas reservierten Herrn von feiner gesellschaftlicher Haltung zu finden, mit dem zu verkehren ein Vergnügen war." Die andere „interessante Persönlichkeit" war Dr. Samuelfon: „Ich hatte nur als Arzt mit ihm zu tun gehabt und ihn als solchen schätzen nnd manches von ihm gelernt. Mir imponierte sein entschiedenes Vorgehen in Verfolgung wissenschaftlicher Ziele. Ein vornehmer Patient von ihm aus Rußland, bei dem er mich und Frerichs aus Berlin konsultiert hatte, war gestorben. Da die Diagnose trotz allem ganz unsicher geblieben war, lag uns sehr viel an der Sektion. Aber seine Begleiter — keine dazu berechtigten Verwandten — wollten sie verhindern. Samuelson bat uns, den Projektor der pathologischen Anatomie Perls und mich, die Sektion mit ihm zu machen. Dies geschah im Leichenhause des jüdischen Friedhofes, umtobt von einer mit Gewalttat drohenden aufgeregten Menge. Wir nahmen keinen Schaden, unk» Samuelson beruhigte die nicht ohne Grund ungehaltene jüdische Gemeinde durch eine gelehrte Abhandlung, in der er an der Hand des Talmud zeigte, daß hier die Sektion „zur Rettung anderer Menschenleben" geboten gewesen sei." Als Sechzigjähriger unternahm Samuelson gründliche Forschungen über den Herzmuskel: „diese Arbeit," sagt Naunyn, „hat sehr interessante Ergebnisse geliefert und nimmt einen ersten Platz unter denen ein, welche die so wichtige Lehre von den Muskelerkranknngen des menschlichen Herzens experimentell begründet haben". Eine hübsche Anekdote gibt Naunyn von einem Mediziner wieder, der das Staatsexamen schon bestanden hatte, aber in Königsberg, wo die Fakultät hohe Anforderungen stellte, den Doktorhut nicht erlangen konnte. Naunyn riet ihm, sich an eine andere Universität zu wenden, wo seine Arbeit als vollkommen ausreichend befunden zu werden alle Aussicht habe. Es war „ein jüdischer Herr, der bereits verheiratet war — Sarah hieß sie und war in einem Zustand, in dem Frauen geschont werden müsien. Die Depesche, in der der Gemahl dem Schwiegervater den glücklichen Ausfall des Examens meldete, lautete: „Sarcvh schonend vorberetten! Examen gut bestanden! Dr. X- Dr. med." Eine große Rolle spielten in Naunyns Praxis die Konsultationsreifen nach Rußland und „auf jedem Gebiet seiner Tätigkeit die Inden". „Das war auch später in Straßburg nicht viel anders." schreibt er. „und ähnlich bedeutsam scheinen die Inden für die Praxis der Kliniker an vielen Orten zu sein. Der Jude geht durchaus dem wissenschaftlichen Rufe des Arztes nach, der führt ihn zum Professor, am liebsten zum klinischen Professor. Es ist erstaunlich, wie die Juden auch hier ihre Hochachtung vor der Wissenschaft zur Geltung bringen: daß ein echter Jude zum Kurpfuscher geht, dürfte kaum Vorkommen." Für Königsberg hatte damals der Getreidehandel große Bedeutung, zum großen Teil vermittelt durch jüdische Agenten. „Mit ihnen kamen zahlreiche Glaubensgenossen, um in Königsberg ärztlichen Rat zn tuchen: tief aus dem Innern Rußlands, von Odessa und Astrachan. Typische Gestalten, die russischen Nrjuden . . . Nicht selten schön gewachsen Männer. Haarfarbe schwarz, aber auch rvt-blond . . ." Daß sie vielfach an Sauerkeit zu wünschen übrig ließen, wird keineswegs verschwiegen. Auch bei seinen.Fahrten nach Rußland hat Nannyn viel mit Juden zu tun! sie sind die besten Kutscher, und „alle Juden sprechen dort deutsch." „Die Juden Polens und Rußlands stammen aus dem alemannischen Süddeutschland: sie sind im 14. Jahrhundert unter toleranten polnischen Königen dort eingewandert." Ihr Deutsch ist allerdings recht verdorben mit rotwelschem Einschlag. „In manchen Worten ist die alemannische Abstammung deutlich zu erkennen. So in dem ,<eppes" für „etwas", vor allem in dem charakteristischen „nächten" als Bezeichnung für gestern nachmittag." In ganzen Distrikten Rußlands war der Jude keineswegs nur Kaufmann oder Kommissionär, sondern die meisten Handwerke wurden von ihnen besorgt. „Maurer. Dachdecker, Bäcker. Schlächter, aber auch die Sackträger und Landarbeiter waren Inden. Hier war Palästina... Ich habe viel Schmutz und Elend, aber auch manchen klugen und interessante» Urjnden in jenem russischen Palästina gefunden." Und „unter den russischen Aerzten sehr viel Juden". Auch ein großer Wunderrabbi in einem Dorf bei Smolensk hat Naunyn einmal konsultiert. „Ein großes Gehöft mit Gaftstallungen für hundert Pferde." „Ein würdiger Greis: in guter Haltung schritt er in echtem weißem Fuchspelz einher, stets mit großem Gefolge. Ein anscheinend durchaus verständiger Mann. Aber alles an und um ihn von unglaublichem Schmutz." Ein ander Mal untersuchte Naunyn in einem russischen Städtchen ein schwer tuberkulöses Mädchen und war Uber das Ergebnis ziemlich verstimmt. „Es tut mir ungut, daß der Herr Professor ist verstimmt; denn ich weiß, was er hat . . . Der Herr Professor ist gekommen und hat gemacht eine weite Reise. Jetzt hat er die Kranke schlecht gesunden, und er hat sich versäumt und geplagt und ist unzufrieden, denn er kann wenig nützen" — sagt der Vater der Patientin. „Der Herr Profesior ist noch jung, da darf ich ihm sagen, was ist die Wahrheit. Wenn meine Tochter ist schlecht, und es ist nichts mehr zu machen bei ihr, so klag' ich darum zum Herrn! aber der Herr Professor soll drum nicht hadern mit seiner Kunst. Das menschliche Leben ist ein gar edles Ding, und wenn Sie es können retten und können helfen in einem Falle von zehn, auch von zwanzig, so ist das eine große Sache, und hoch zu preisen ist der Arzt, der das kann." Wozu Naunyn bemerkt: „Wie oft hat mich dies Wort des alten Epstein getröstet! Was er sagte, ist ja alltäglich — aber ich habe es ihm oft gedankt." Als Rektor der Universität kam Naunyn „in ernsten Konflikt mit den neuen Anschauungen und Strebungen im Schoße der Studentenschaft. Diesmal handelte es sich um den Antisemitismus, der in jenen Jahren zum ersten Mal an den deutschen Universitäten sich hervordrängte." Seine Träger waren die.^Vereine deutscher Studenten". „Auch hier in Königsberg sollte jetzt ein solcher begründet werden, dessen Statuten nur „christliche Studierende" zuließen. Ich versagte ihm wegen dieser antisemitischen Tendenz vorläufig die Bestätigung. Ms ich aber daun die Sache zur definitiven Regelung dem Senat vorlcgte. ließ er mich hier völlig im Stich und bestättgte die Unter seinen Königsberg-er Assistenten stand dem Ordinarius besonders nahe Falkenheim. der spätere Professor der, Pädiatrie. „Er hat mich," berichtet Naunyn, „bei der Einrichtung meines neuen klinischen Instituts sehr unterstützt: wir haben eifrig und erfolgreich zusammen, gearbeitet, und er ist mir bis heute ein lieber Freund:" „ein tüchtiger, gewissenhafter Mann und Arbeiter." Zn Naunyns Freundeskreis gehörte auch Dr. Robert Simon, „der erste Finanzmann Ostpreußens, ein ernster, wohlwollender kluger Mann: seine Frau der Sonnenschein für ihren Mann, wohltuend für jedermann durch ihre warm, herzige Güte und Lebensfreude." Endlich in Straßburg. Unter seinen dortigen Assistenten hebt er Weintraud als einen seiner wertesten Freunde hervor, ferner Manasse (später in Würzburgj, Inlins Baer (Frankfurt a. M.j. Magnus-Levy sBerlinj, Rose nfc ld (Rostock). Felix Klemperer (Berlin). Hetz (Wiesbaden): „alle diese Männer, die meine Schule ehren, sind mir nickt nur als Glieder jenes Straßburger Kreises lieb." „Qb Christ oder Jude," machte für ihn. wie er ausdrücklich sagt, keinen Unterschied. Und Namen wie W. Schlesinger, Socin, Cahn. Mchelson und rnele andere bezeugen es. Mit Herzenswärme spricht. erzyM L i ch t h c t m. seinem Nachfolger in Königsberg, iuMer wieder von seinem alten Freunde Kuhnheim, wiedojlWjlt von den hervorragenden Forschungen Magnus-Lepys, mit hoher Anerkennung von Albert Fränkel -Bad-enweiler, und noch aus den Jahren feines Buenretiro in. Baden-Baden berichtet er. daß Dr. Friedrich Weilt in Karlsruhe „mit seiner liebenswürdigen Gemahlin uns ein werter Hausfreund geworden ist." In Straßburg hatte N.aunyn einen Ruf an die Wiener Universität erhalten, als Kollege Hothnagels. Er schwankte, ob er dem Ruf folgen solle, reiste hin nnd sah. Wer ihm d-ort am lebhaftesten zuredete, war Wiederhoser, der Leibarzt der kaiserlichen Familie. „Er lag mir damit an, der Kaiser brauche einen Leibarzt, dem er vertraue: Hothnagel sei ihm antipathisch, ich könne mit Bestimmtheit darauf zählen nsw. Dabei kam also heraus, daß ich erkoren sei, gegen Hothnagel ausgespielt zu werden. Hothnagel hatte viele Widersacher, aber man konnte ihm nichts vorwerfen, und so blieb nur sein ausgesprochener Philosemitismus. Der Gedanke, mich von den Antisemiten gegen ihn ausspielen zu lassen, war mir so wenig sympathisch wie der andere, kaiserlicher Leibarzt zu werden. Die schönste Seite des ProfessorentumS ist die Unabhängigkeit, die Freiheit! Er lehnte ab. . . Die Ritter vom Hakenkreuz werden den Stab über ihn brechen: schwächliche Streber und Rechnungstrciger ihn vielleicht einen Don Quixote nennen. Er selbst aber stellt seinen Erinnerungen das Bekenntnis voran: „Einer der Männer, die ich liebte, ist Don Quixote. Längst ist auch kein Zweifel, daß dieser sonderbare Held kein einfacher Narr ist, auch keiner sein soll, sondern ein vornehmer Mann. Vielleicht, daß jeder vornehme Mann, dem Phantasie nicht fehlt, etwas von ihm haben könnte." So dachte, so handelte, so war Naunyn — ein vornehmer Mann, ein edler Mensch und freier Geist. [GERSTR. 4* (ECKE MAHRORA1ENSIR.) ORAN1ENSTB. 165 (AM OHANiy^pi ^TyV DAMEN'KLEIDUNG .ANEEBIICIING