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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-10-09 · 41 (9.10.1925) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
41 (9.10.1925)
Date
1925-10-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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5. Iahrgün- Stummer 41 WWWMMWMMWA « Beilage 9. Oktober 1926 ffff Sprcdtsaal |||j Mach den hohen Feiertagen. Wunsche und Beschwerde«. Die Berliner Jüdische Gemeinde gibt zu den hohen Feiertagen einen stattlichen „F ü h r e r" heraus, aus Lem Sie nlmfasseuöen Vorbereitungen der Gemeinde für die hohen Feiertage erhellen. Eine beträchtliche Anzahl von Rabbinern.« Hundert« von Dorbetern, ein Tausend Sänger und Sängerinnen sind danach aufgeüoten. die Gottesdienste an den maßgebenden Festen.des Jahres zu verschönern. Alle Anerkennung für diese Leistung! Aber ich weitz nicht, ob nun auch für alle die beruflich oder ehrenamtlich im Dienste der Gemeinde Stehenden Anweisungen bestehen, in welchem Sinne und Geiste sie ihre wichtigen Aemter führen müßen. T-arüDer sollte einmal der Gemeiudevorstand sich äf ftet«! Es ist vielleicht als Beitrag erwünscht, an dieser <A.elle auszusprechen. was ein Laie, dessen jüdischreligiöses Ä'chen nicht im Besuch der Gotteshäuser an den ersten z-/in Tischri-Taeien aufgeht, aus liebevollen Beobachtungen 1,'eraus zu sagen Hat. Wie oft Habe ich den Rabbiner beneidet, -er einer Fülle, ein;r Ueberfüll« Anidächtiger an den hoben Festtagen Herzenser.'chließer. -Künder der Nöte der Zeit und des Judentums, religiöser W-egbereUex sein darf! Aber ach! Wie wenige unserer Rabbiner, deren Persönlichkeiten oft wertgeschätzte rirrö Hervorragende sind, reden wirklich zu den Andächtigen, sprechen ihnen aus dem Herzen. Die fromufen Betrachtungen, meist in moihlgefovmter Re.de, sind achtungswerte Erzeugnisse eines Kanzelre<dners, nicht eines das Herz fassenden Seelenkundigen. Das religiöse Bedrängnis des Großstadtiuden. der sich gern seinem Judentum hingeben möchte, aber in der Eile des Erwerbs und des Berufes den Wegnicht findet — Wer kündet diese Not aus der Kanzel? Die besorgte Mutter forscht besorgt die Möglichkeiten aus. ihr Großstadtkimö dem religiösen Judentum zu erhalten. Religions unter röcht genügt ihr nicht. Wer hilft ihr? Die Tage zwischen Neujahr und Versöhnung sollen der inneren Einkehr dienen, stillen den Menschen würdig machen, die Versöhnung zu empfangen. Die Großstadt stürmt auf ihn mit ihrem Wirbel an Unrast und Uebergeschäftigkeit ein. Oft kommt er vom Berussgeschäft weg hastig in den Gotteßdienst. Wer lehrt ihn von der Kanzel den H-ebergang, wer zeigt ihm, was das Bleibende und Wesentliche des Judentums. auch für den abgehetzten Großstädter dieser Jahre, Innerlichkeit ist? Und ein anderes! Der Prophet spricht: Kein Friede den Frevlern! Niemals hat er gelehrt: Unfriede den Betern! Was geschieht? Palastinabegeisterte Kanzelredner werben in den großen Tage« der Einkehr des Menschen und der Rückkehr zu Gott an heiliger Stätte für den Aufbau des Landes. Die Andächtigen unten ehren jedes Mannes in Wahrheit errungene Meinung, ober sie haben das Reest, zu verlangen. daß ihnen nicht an Heiliger Stätte Anschauungen vorgetragen werde«, deren Propaganda ste als unheilvoll ablehnen. Der Rabbiner darf niemals der eifervolle Redner poMscher Anschauung sein. Wen» er solche Tätigkeit aus feurigem Eifer; nicht einzudämmen vermag, so muß er als ehrenwerter Mann das Prvdigtamtz ausschlagen. Wer die Geschichte des jüdischen Gottesdien st es kennt — und Professor Dr. Elb ogen hat darüber ja grundlegend geschrieben — weiß, daß niemals die Predigt das Ein und Alles des Gottesdienstes.gewesen ist. Während der^ Lcluvone esre, des Aushebens und Verlesens der Thora, uz ährend des unssaneh taukef werden die Türen nicht geschlossen, und die Bes-ucher gehen ein und aus und stören die Beter. Warum dabei nicht unbedingt das Schließen der Türen, das währender Predigt Anordnung ist? Warum »hilft da die Gemeinde nicht mit. durch entsprechende Anordnung das Ueberragende bestimmter Gebete im Gottesdienst zu unterstreichen, wenn Störenfriede nicht schon aus dem Relligionsunterricht die Kenntnis vom Entscheidenden solcher Gebete mitgebracht haben. Hier ist dringend einschneidende Aenderung geboten. Ein Witzbold sagte einmal: „Mancher geht ins Theater, um rechtzeitig sein« Garderobe zu bekommen." Solche unwürdigen Zustaidde sind auch beim Gottesdienst eingerifsen. Die Garderoben, die meist m klein und zu eng sind, .führen am Schluß des Gottesdienstes zu einem Gedränge, zu einem gereizten Verhalten -es einen zum andern, -atz oft die Weihe der Amdacht mit Blitzesschnelle verfliegt. Vorher verlassen manche, besonders Kluge, während der letzten, weihevollen und für viele Ernst-Heiliges bedeutenden Gebete (Kaddisch) hastva den Gottesdienst, stören die anderen, nur um rechtzeitig Mantel und Schirm zu ergattern. Hier ist eiserne Strenge am Platze. Vielleicht wird Aufhebung sämtlicher Garderoben nicht zu umgehen sein und dafür Einrichtungen au den Plätze«, die Garderoben dort unterzubringen. Das wird nicht einfach sein, muß aber durchgeführt werden. So wie die Zustände sich entwickelt haben, sind sie weit mehr als ein Unfug: sie bedeuten eine schwere Belästigung der religiösen Empfindungen wirklich andächtiger Tempelbesucher.; Bei aller Anerkennung der Arbeit der Gemeinde — nicht das Aeußerliehe, nicht die Zahl, machen den Gottesdienst, innere Würde, echte religiöse Stimmung sind die Wesensgrundlagen. Sie m festigen und auszubauen sollen diese Zeilen beitragen. E r n st F r e i. Berichtigung __ Unter dem Sprechsaalartikel ,Hewistz Agency und Keren Hajessod" in Nr. 88 der »Jüdisch-liberalen Zeitung" wurde der Name des Einsenders versehentlich weggelassen. Der betreffende Beitrag stammt von Herrn Dr. Mayer-Berlin. ffffDie jüdische Gegenwartf T. A A_. ... . mn.... ... < ► Die jüdische Kolonisation in Rußland. Eine Besprechung mit Tschitscherin. Am Montag empfing der russische Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten, Tschitscherin, eine Telegatton, bestehend aus den Herren Dr. Baeck, Präsident des deutschen Rabinerverbandes, Dr. Brodnitz, Vorsitzender des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Dr. Paul Nathan, Vorsitzender des Hilfsvereins der deutschen Juden, Kurt B l u m e n f e l Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, sowie Professor Albert Einstein. Es wurde die Frage der jüdischen Kolonisation in Rußland besprochen. Tschitscherin gab eingehende Aufklärung über die Haltung der Sowjetregierung zu dem -von ihr gefördeten Projekt der landwirtschaftlichen Ansiedlung vonJuöen. Diener Brief-' Mehr jüdisches Pflichtgefühl! Die hohen Feiertage, die für den Juden Tage -er inneren Einkehr sind, sind vorüber. Man hat gebetet, man hat gefastet, und man hat gespendet. Mögen die Geschäfte auch schlecht gegangen sein und die allgemeine wirtschaftliche Lage in Oesterreich auch -für die nächste Zukunft keine sonderliche Wendung zum Besseren verheißen, so hat man doch der Witwen und Waisen nicht vergessen, sondern ihnen den vom mosaischen Gesetz und dem jüdischen Herzen vorgeschriebenen Tribut gezollt. Und dieses Bewußtsein.treu getaner Pflicht erfüllt -ie Seelen mit jener Befriedung, die auch dem nunmehr hereingebrochenen Alltag des neuen Jahres den höheren Schwung gibt. Ist diese Befriedigung berechtigt? Hat der vermögende Jude, der mehr oder weniger gedankenlos in den altgeheiligten Formen der mehrhuridertjährigen Tradition sein Scherflein öitf dem Altar, der Wohltätigkeit geopfert hat, seine volle Pflicht in jenem sozialen Sinne erfüllt, der den Geist des mosaischen Gesetzes erfüllt? Dieses Gesetz ist unverkennbar von der Tendenz beherrscht, den im Kampf ums Dasein Wehrlosen beizustehen. Das sind in normalen Zeiten vornehmlich die unglücklichen Frauen und Kinder, die ihren natürlichen Ernährer verloren haben, sowie die Gebrechlichen. und Kranken. Aber wir leben nicht in normalen Zeiten, sonder« in ganz katastrophalen Verhältnissen, die zwar gewiß niemanden der Notwendigkeit entheben, für die Witwen und Waisen, die Greise und Bresthaften zu sorgen, aber denen, die sich damit bescheiden wollen, die Frage entgegendonnern: Was tut thr für die jüdischen Frauen, deren Gatten, für Jsarels Kinder, deren Vater noch leben und deren Ernährern weder Altersschwäche noch Krankheit, sondern die wirtschaftliche Not der. Zeit, und politische Verhetzung das Werkzeug, mit dem sie Brot für sich und die ihrigen schaffen könnten, aus der Hand schlägt. Als Antwort seien hier einige Tatsachen angeführt:. Momentan steht in Oesterreich die Alpine Montangesellschaf.t wegen des in ihrem Schoße ausgebrochenen Streikes im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Findige Journalisten tragen diesem Umstand durch Veröffentlichung mehr oder weniger pikanter Intimitäten ^aus dem geschäftlichen Leben des mächtigen Jndustrieuniernch'mens Rechnung. .Und so erfuhr man u. a. die Aeußerung eines leitenden Beamten der Gesellschaft: ,Jkuden haben wir genug unter den B e rwal tungsr äten und Direktoren. Unter den Beamten können wir sie vermisfen." Tatsächlich ist der Beamtenkörper der „Alpinen" rein arisch, und man weiß nun. daß dies aus prinzipiellen Gründen geschieht, — den Prinzipien eines HakenkrouzlerS zuliebe, dem die Prinzipienlosigkeit der jüdischen Geldgeber nicht nur zu einer fetten Pfründe, sondern auch zu der Möglichkeit verholfen hat. „praktischen" Antisemitismus zu betreiben. Die schamlose Offenheit, mit der er dies tut, entwaffnet von Haus aus jeden, der etwa den „Liberalismus" der jüdischen Machthaber deS Unternehmens zu verteidigen versuchen sollte. Ich habe in der „Jüdisch-liberalen Zeitung" schon einmal mit jenem Liberalismus. der dem Antisemitismus die Wege ebnet, statt ihn einzudämmen, abgerechnet und glaube, daß jeder wahrhaft Freiheitliche sich meinem Urteil anschließen mutz. Dieser „Liberalismus" wird noch übertrofsen von jenem „Zi onismits". den beispielsweise ein Direktor der Wiener Filiale des »Croditp Jtaliano" verkörpert. Dieser Jüdischnationale, also Bekenner eines besonders geeichten Judentums. das großsprecherisch die ganze jüdische Würde gepachtet hat. hat das Personalreferat in seinem Institut einem ausgesprochenen Hakenkreuzler anvertraut. Infolgedessen ist natürlich auch dieses Unternehmen zu einer Domäne des antisemitischen Terrors geworden. Die jüdischen Beamten werden chikaniert und durch Abbau -dezimiert, und auch die arischen dürfen, sich nicht organisieren lassen, weil die Gewerkschaft der Bankbeamten das Stigma der Äerjudung trägt. Diese Beamten beteiligten sich natürlich auch nicht an dem wirtschaftlichen Kampfe ihrer Branchenkollegen, dafür feiern sie, so oft die Hakenkreuzler die Parole zu einer antisemitischenStraßenkundgedung ausgeben. Als der jüdischnationale Direktor gefragt wurde, wie er seine merkwürdige Toleranz solchem Treiben gegenüber in seinem Bureau mit seiner politischen Anschauung vereinbaren könne, entgegnete er. im Geschäft sei er nicht Zionist. Diese Antwort steht moralisch auf demselben Niveau wie etwa das Bekenntnis eines Offiziers, er betätige sich nur auf dem Exerzierplatz als Soldat, auf dem Schlachtfeld befleißige er sich unbedingter Neutralität. Diese hier zitierten Belege für die traurige Tatsache, wie wenig die wirtschaftlich maßgebenden jüdischen Kreise darüber orientiert sind, w o heutzutage die entscheidenden Schlachten des Judentums geschlagen werden, könnten noch beliebig vermehrt werden. Dabei hat es gerade in der letzten Zeit nicht au Vorfällen gemangelt, die geeignet waren, selbst den Indolentesten die Augen zu öffnen. So wurde während des Zioriistenkongresses ein Pamphlet verteilt, das unter dem Titel „Die Jndenvest" die Verleumdung enthielt, daß die jüdischen Chefs nur deshalb arische Stenotypistinnen anstelle«, um sie zu verführen. Die einzige richtige Antwort auf diese Gemeinheit wäre die sofortige Entlassung der „gefährdeten" arischen Weiblichkeit aus den jüdischen Geschäften gewesen. Dadurch hätten sich die jüdischen Chefs von einem schmählichen Verdacht gereinigt, indische Stenotypistinnen hätten Posten bekommen, und die entlassenen Arierinneir hätten den Hakenkrenzlern den Dank für ihre sittliche „Rettung" auösprechen können. Vermutlich wäre dieser Dank so ausgefallen, daß die „Aufklörungstätigkeit" der Hakenkreuzler eine längere Unterbrechung erlitten hätte. .. Statt Lessen haben die jüdischen Ehefs den Schimpf, über den sie sich ja mit einigem Recht erhaben dünken, ianoriert. „gefährden" weiter christliche Bureaukräfte durch fixe Anstellungen, nach Lenen sich arme Judenmädchen itt Sehnsucht verzehren, und lesen die täglich wachsende Selbstimordrubrik jüdischer Familienväter, die keinen Verdienst finden, mit der Gelassenheit, die das gute Gewissen verleiht. Sie spenden ja im Tempel für die Witwen und Waisen. Sie sind gute Juden.... Dr. Hugo Spiegler. 4 4 y /Sv» W9 ' 4 4 * > 'H' ' > •&/£ - : m : i: Lersammlungskalender | Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V.) Wir bitten unsere Mitglieder, das ihnen in den nächsten Tagen zugehende Rundschreiben zu beachten und den Beitrag für das werte Quartal 1925 auf unser Postscheckkonto: Berlin NW. Nr. 14805 zu überweisen. Berlin. (Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162. Auerbach'sches Waisenhaus.) Am Freitag. dem 9. Oktober, beginnt der Gottesdienst um 0,30 Ilhr abends. Predigt: Rabb. Dr. Salomonski. Am Soirncbcnb Vormittag- Begin des Gottesdienstes um 10 Uhr. Predigt und Selenfeier: RE Dr. Salomonski. . Sonnabend, den 10. Oktober (Simchas Tauro), Bcgniu des Gottesdienstes abends um 6 Uhr. Predigt: Robb. Tr. ^a- ». Hitt 1H 1t fiv Berlin. (Jüdisch-liberaler Jugendverein.) Am Donnerstag. den 22. Oktober, abends 8 Uhr. im Verwaltung§- gebäuLe der Synagroge. Fasaneustraße 79/80, Vortrag deS Herrn Rabbiner Dr. Wilde-Magdeburg über Werden und Sterben in der Religion. Mitglieder des Liberalen Vereins sind hrrzlichst eingeladen. Gäste willkommen. Halle a. S. (Bereinigung für das liberale Judentum, Ortsgruppe Halle a. S.) Am 18. Oktober findet hier in der Synagoge ein Vortrag mit Rezitation aus der Bibel und dem Talmud statt, den Frau Regierungsbaumeister Edith Herrnstadt-Oettingen-Nowawes ib.' Potsdam zu Gehör brm-, gen wird. Liegnitz. (Liberaler Verein der Syuagogen-Gemeinde zu Liegnitz.) Montag, den 19. Oktober, 8V*? Hör abends, Silesia-Loge. Eröffnung des Winterhalbjahres. Redner: Rechtsanwalt Tr. Erich Spitz-Breslau: „Von jüdischer Renaissance". Geschäfiliche Mitteilungen. Die Hefte des deutsch-jüdi-schen Wanderbundes „Kameladen" (vgl. Inserat in der .^Wisch-liberalen Zeitung", Nr. 3S vom 17. 9. 1925) werden von Walther Ne::. Ätüncheu, Hohenzollernplatz 1: der Bericht von -er Tagung des AelterenbuWes „Kameraden" von Ernst Locment h a l, Frankfurt a. U h l a nü st r a ß e 39, versandt. Am 1. Oktober hat die Oekonomie der Berliner Logen UOBB. in der Kleiststraße 10 gewechselt. Die Leitung hat nunmehr Herr Joseph Zoller inne, deffen ausgezeichnete Geschäftsführung des Wiener Restaurants in der Joachimö-- thalerstratze 41 in weitesten Kreisen berechtigten Anklang gefunden hat. Sicherlich wird Herr Zoller auch an den neuen Stätte seines Wirkens seinen Gästen das Beste aus Küche und Keller bieten, so daß sich die schönen Logenräume zum stäWigen Treffpunkt der jWischen Bevölkerung Ber^ lins herausbilden. Haben Sie schon Ihre Spende auf Las Postscheckkonto der Vereinigung für das liberale Judentum E. B., Berlin NW. 7, Nr. 137 069 eingezahlt? llSUZMÄrtte-lvrollar-SorümenI d€F KvHk ÜTfOlg der Firma OflO BOCIliCkC, Berlin W 8. C*p»im kiel»« ▼onorttMt, U% ea ..... . 1». Pf. I CeroBM mittel, fonoitlirL l&U <nn.IS Pf. | Hervorragande« leicht« Qualitäten I Frische flavaaainporlcn von Ober 100 Sorten der bekanntesten Marken von 70 Pf. an, von meinem in Havana «»»Isalgen Vertrauensmann vor der Verschltfung auf Ausfall und Farben eingehend geprüft. Preliverleste IteHlMNlto «e «ferner Mapeit «liekt «es Rsraa. Illustriert» Preisliste kostenfrei Corona« groß, rortorttert, IS cm _ . - _. --- Corona« extra, reinsortiert, 13*/« cm ... . 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