Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 38 (18.9.1925)
- Date
- 1925-09-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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5. Jahrgang 91intimer 38 Betlag« 18. September 1925 IiidischMeraleZeiümg Zur Schul- und Lehrersrage. Von Hermann Becke r» Berlin. Im freit letzten Nummern unserer „Jüfrksch-liberalen Zeitung" ist bas obengenannte Thema vielfach erörtert worden. Ich selbst habe im meiner mehr <AS vVjLhrigen Amtstätigkeit in iübischen und Fachzeitmrgen. in Lehr ervereinen (iüfrischen und paritätischen), in Elternversammlungen und Vereinen über Schul» mvd Lvhrerfragen geschrieben und gesprochen, so Latz ich wohl in aller Bescheidenheit Anspruch machen Lars, als sachverständig zu gelten. Deshalb mag es mir gestattet sein, einige bisher nicht genügend oder gar nicht geklärt« Punkte tot dieser Frage zu erörtern. Das soll im folgendem geschehen. I. lleber Sen obersten Grundsatz herrscht nunmehr — und das ist allen nachstehenden AuSfÜhrimgeir Voranzustellen — bei allen religiösen und nationalen Parteien volle Einmütigkeit: Da wir zur Zeit bei den politischen Partei» erhältnissen im Reichstage und tu den einzelnen Landtagen Gimultanschulen nichterreichenkönnen.müssenwtr zur Gründung konfessioneller, also auch jüdischer Volksschulen schreiten. Diese Formulierung, aber nur diese, ist das einigende Band aller jüdischen Parteien in dieser Frage. Es ist nicht gleichgültig. wie die bisherigen Anhänger jüdischer Volksschulen einwemden, aus welchen Gründen die jüdische Volksschule nunmehr allgemeine Anerkennung gefunden hat. wenn sie nur kommt. Denn jede Partei hat in Ler bisherigen Debatte, in dem Kampfe um die jüdische Volksschule, andere Gründe für die Errichtung solcher Schulen ins Feld geführt. Die Orthodoxie nennt als solche: Erhaltung des Judentums, die nationale Erhaltung des jüdischen Volkstums, hebräische Unterrichtssprache und — Schutz der Jugend vor antisemitischen Exzessen seitens der Lehr-er und der Schüler. Es ist klar, das; die lihevale Partei diese Gründe für ihre gegenwärtige Stellungnahme zur jüdischen Volksschule nicht zu den ihrigen macht. Dieser Unterschied ist eben nicht gleichgültig, denn den oben mitgeteilten Gründen entsprechend wollen die anderen Parteien auch den Lehrplan, die Unterrichtszelt (Stundenplan. Dauer des täglichen Unterrichtes und Ferienplan), und endlich die Lehrerbildung und Lehrerauswachl gestalten. Die Liberalen aber wollen nur. weil die politischen Parteiverhältnisse sie da«zu zwingen, für jüdische Volksschulen solange eintreten. bis die Parteivcrhältnisse für die Errichtung von Simultanschulen gnn - stiger sind. Sie wollen aber jüdische Volksschulen mit dem Lehrplan und dem Lehrziel aller deutschen Volksschulen, d. i. die Erziehung zu Vaterland und Deutschtum! — Gerade dieser außerordentlich wichtige Unterschied zwischen den früheren Befürwortern der jüdischen. Volksschule und den jüngsten, den Liberalen, ist in dev ganzen bisherigen Diskussion nicht scharf genug hervorgehoben worden, und er mutz unermüdlich hervorgehoben werden. Halten wir uns diese Einstellung zur jüdischen Volksschule vor Augen, dann ergeben sich die nachstehenden KoMLguenzen für den Lehrplan, die Unterrichtszeit, die Unterrichtssprache, die Lehrer, und für die rechtliche Stellung der rpeuzubegrünfrenden jüdischen Volksschulen. II. al Der Lehrplan mutz demjenigen der allgemeinen öffentlichen Volksschulen gleich sein. Einen ausgedehnten Religionsunterricht oder besonderen Unterricht in der hebräischen Sprache, soweit er nicht für das Verständnis der im Religionsunterricht herangezogenen Bibelstellen und Gebete notwendig ist. würde die Unterrickisbehörde niemals genebmigen. Damit ist also auch die Möglichkeit ausgeschlossen.' die Schüler für den Gebrauch der hebräischen Sprache als Umgangssprache heranzubiLden. b) Die Nnterrichtszeit darf die allgemein behördlich vorgesehene Stundenzahl für Volksschulen nicht überschreiten. Daraus folgt, daß diese Zahl durch besonderen hebräischen Sprachunterricht innerhalb der Schulzeit nicht vermehrt werden Lars. c) D i e Unterrichtssprache mutz selbstverständlich in einer deutschen Volksschule die deutsche sein. Das gilt auch für höhere deutsche Schulen. Im anderen Falle können solche Schulen nur als Privatschulen konzessioniert werden. Näheres darüber unter e. d) Die Lehrer an öffentlichen jüdischen Volksschulen müsien selbstverständlich dieselbe gesetzlich^ vorgeschriebene Vorbildung haben, wie alle anderen VolkÄchullehrer. Jeder Versuch, wie er jetzt von orthodoxer Seite gemacht wird, diese Vorbildung anders zu gestalten und daS Matz und den Umfang der Vorbildung herabzivsetzen. um Bewerber für den Kultusbeamtendienst (Schächter. Kantor) zu schassen, ist also völlig aussichtslos. Der Mische Volksschullehrer genießt auch dieselbe rechtliche Stellung wie seine christlichen Kollegen. Es ist also rechtlich unzulässig, einen Bewerber um Anstellung an -e« neuen jüdischen Volksschulen wegen seiner religiösen Gesinnung oder nationaleu Einstellung abzuleihnen. wie das bei den zur Zeit bereits bestehenden jüdischen Pri'vatvolks- und höheren Schulen, die von orthodoxer und zionistischer Seite gegründet worden sind, grundsätzlich geschieht. Daraus folgt: e) D i e n e u z u g r ü n d e n d e n j ü b r s ch e n B o l k s - schulen dürfen und sollen nur als öffentliche nicht alsVereins - oder Parteiprivatschulen ins Leben treten. Deshalb sollen nur die Gemeinden — wie das auch nach den bestehenden gesetzlichen Vorschriften gestattet ist — die Gründung jüdischer Volksschulen bet Leu UnterrichtSbehövden beantragen. Nur bei solchem Vorgehen ist — im Hinblick auf die gegenwärtige schulpolitische Strömung — eine schleunige Genehmigung des Antrages zu erwarten. Damit wird auch die Ablehnung von Bewerbern aus Grund ihrer parteireligiösen Einstellung unmöglich gemacht. — III. Noch einige Worte über die Folgen der Gründung neuer jüdischer Volksschulen innerhalb des Rahmens der allgemeinen Politik für Lehrer, Eltern und Schüler. 1. F ü r L t e L e h r e r. Es ist unzweifelhaft, daß die jüdischen Lehrer, darunter viele Flüchtlingslehrer, die nur unter schwierigen Umständen bisher an den Berliner Gemei-ndeschu-len Anstellung gesunden haben, unmittelbar nach der Gründung Mischer Volksschulen an die Mischen Schulen versetzt wurden. Denn die Berliner Gomeindeschulen sind — trotz der großen Anzahl der jüdischen Kinder, welche diese Schulen besuchen und trotz der jüdischen Lehrkräfte — de facto nicht simultan, sondern christliche, konfessionelle, evangelische oder katholische Schulen. DaS hören die Iübischen Lehrer und die jüLischen Eltern, welche sich, sei es wegen Nichtbesörderung zum Konrektor — es gibt zur Zeit keinen einzigen jüdischen Konrektor an den Berliner Schulen — oder wegen Zurücksetzungen und Beschimpfungen ihrer Kinder bei den zuständigen Schulbehörden beschweren, stets als Antwort. Die Mehrzahl der Berliner Bolksschullehrer ist tatsächlich frei von Antisemitismus, sie verkehren mit ihren jüdischen Kollegen ans das Freundschaftlichste, ja. sie ändern bisweilen sogar den Stundenplan und übernehmen die Vertretung des einen oder des anderen jüdischen Kollegen, der aus übergroßer religiöser Gewissenhaftigkeit glaubt, am Sabbat nicht unterrichten zu dürfen. Der unmittelbare berufliche und gesellige Verkehr zwischen jüdischen und christlichen Kollegen, der so außerordentlich viel zur Ueberbrückung religiöser Gegensätze und damit auch zur Bekämpfung des Antisemitismus in Schule und Leben beigetragen hat, füllt also in Zukunft fort. Denn' die wenigen Stunden in den monatlichen Lehrervereins-' versammlungen. in welchen jüdische und christliche Lehrer — soweit die erst er en Mitglieder der paritätischen Lehrervereine sind — sind nur ein äußerst schwacher Ersatz für die' kollegiale Zusammenarbeit in der Schule an christlichen und' jüdischen Schülern, dieses vortrefflichen Mittels zur Fernhaltung und Bekämpfung des Antisemitismus in den Kreisen der Volksschullehrer. 2. Für die Eltern. Es wird vielen Eltern ganz ummöglich sein, ihre Kinder den neuen jüdischen Volksschulen zuznführen. Denn es sollen zunächst nur im Osten, dem Wohnsitz der meisten Ostinden. zwei jüdische Volksschulen errichtet werden. Nur diesen wäre es also möglich, ihre Kinder dorthin zu schicken. Wo bleiben aber die jüdischen Kinder aus dem Westen, Süden, Norden und znm Teil aus der Mitte? Daß für diese Berliner Stadtteile in absehbarer Zeit auch besondere, öffentliche jüdische Volksschulen gegründet werden, ist in Rücksicht aus die gegenwärtige finanzielle Lage in Staat, Stadt und jüdischer Gemeinde vollkommen ausgeschlossen. Das ist mit ein Grund, daß auf behördliche. Anfragen an dir Eltern, ob und wieviel Kinder ans den MS tisch en Gemeindeschulen au die neuzugründenden jüdischen -Volksschulen überwiesen 'werben sollen, nur ein Drittel für tteberweisung hingegen zwei Drittel für den Verbleib in den städtischen Gemeindeschulen sich ausgesprochen haben. An einzelnen Gemei'ndeschulen sollen sogar die Rektoren ihren Einslutz dahin geltend gemacht haben, daß die indischen Schüler in den Gemeindeschulen verbleiben, weil diese erfahrungsgemäß durch ihre Fähigkeiten, ihren Fleiß und ihr Betragen mit zu dem besten Schnlmaterial gehören. Damit sind wir bereits bei dem dritten Punkte dieser Folgen augelangt, das sind: 3. Die Folgen für die Schüler. Die Berliner Gemeinde schulen sind, wie oben ansgeführt, zur Zeit gesetzlich christlich-konfessionelle Schulen. Danach ist es wohl gestattet, auch jüdische Schüler aufzunehmen, sie iverdeu aber — wie die noch geltenden Vorschriften bestimmen — nur als Gastschüler geführt. Wer bürgt dafür, daß einzelne wenig judenfreundliche Rektoren oder Dezernenten der zuständigen Schulbehörden, unter Berufung auf diese Vorschriften und unter Hinweis auf die jüdischen Volksschulen nicht die jüdischen Schüler ans ihren Schulen weisen und Neuaufnahmen verweigern? Freilich wäre eine solche Lösung unserer Hyperorthodoxie und Hypernationalisten die angenehmste, sie würden diese Lösung als die von ihnen sehnlichst erwünschte und als das Ziel ihrer Bestrebungen mit Freuden gutheißen. Aber empfinden diese Kreise nicht Scham über die Ausweisung der Kinder deutscher Eltern jüdischen Glaubens aus den allgemeinen Bildungsstätten, zu deren Erhaltung doch auch diese Eltern beitragen? Empört sich nicht ihr Gerechtigkeitsgefühl, wenn sie mit den Reaktionären der schlimmsten Sorte, den politisch, geistig und religiös Rückständigen an einem Strange ziehen? — Und wofür das alles! — Nur vier Jahre umfaßt die Grundschule. nach deren Ablauf wohl die meisten indischen Eltern, bei ihrem bekannten Bildungsstreben. in die interkonfessionellen höheren Schulen, und seien es auch nur Mittel- oder Aufbauschulen, schicken. Und wegen dieser vier Jahre die Trennung von Volksgemeinschaft. Schicksalsgemeiuschast und Kulturgemeinschaft? — Denn auch das erstreben die Orthodoxen und Zionisten — ja sie haben es schon hie und öa erreicht — durch Gründung besonderer höherer jüdischer Schulen, in welchen sie, wie sie so schön sagen, die jüdische Kultur pflegen wollen. Auch darin sind sie Mitarbeiter und Mitstreiter der katholischen Zentrumspartei nnd der evangelischen, antisemitischen Orthodoxie, deren Ziel eine Zersplitterung statt Zusammenfassung, eine Auflösung statt die so bitter notwendige Einheit der deutschen Volks-, Schicksals- und Knltnrgemeinschaft des doivtschen Volkes find. So erstreben unsere Orthodoxen und Zionisten im trauten Bertzin mit dem soeben stattgehabten deutschen Katholikentag in Stuttgart dasjenige, was frteis« Versammlung in einer einistündigen Resolution zum Ausdruck gebracht hat: Abschaffung der Sta atSschulen, alleinige Er-iehungöbsrechttgutng der Eltern in Prtvatfchulen. Die Würfel find gefallen! Die Verhältnisse haben alle religiösen Parteien zur Gründung jüdischer Volksschulen gezwungen. ES wäre aber ein Verbreche« eines jeden Sachverständigen und treuen Juden, wen» er nicht auf die Folgen dieses tiesbedauorltchen Zwanges aufmerksam machen wollte. Dieser Pflicht wollen wir durch nufere Ausführungen Nachkommen. Unseren deMchea Glaubensgenossen aber rufen wir eindringlich zu: „Nam iua ves agitur, paries cum proximus ardeftl" Denn es handelt sich um deine Habe, «en« das Haus fres Nachbarn brennt! — Die Rheinlandkundgebung der jüdische» Handwerker. Von Hermann Schwarz. Geschäftsführer des Zentralverbandes jüdischer Handwerker Deutschlands e. y. Am Sonntag, Len 6. September 1926. fanden sich 1» Düsseldorf die Vertreter der jüdischen Handwerksmeister auallen Gauen Deutschlands zusammen, um Zeugnis abznlege« von ihrem Willen, an dem Wiederaufbau der beuMen Wirtschaft mttzuarbetten. Der Verbandsvorsitzende. Wilhelm Marens. Berlin, der die Vertreter der Stadt Düsseldorf, der jüdischen Gemeinde, der Handwerkskammer. Ler Innungen und mehrerer anderer Korporationen willkommen heißen konnte, hob in seiner Begrüßungsrede hervor, daß die jüdischen Handwerksmeister gerade in Ler heutigen Zeit wieder den Beweis erbringen wollen, daß auch der Jude als Handwerker produktiven Anteil an der Wiedererrichtung unseres Vaterlandes nimmt. Herr Louis Wolfs. Berlin, dankte zunächst in feiner Festrede den rheinischen Schwestern und Brüdern für ihr standhaftes Aushalten in den letzten Jahren, in denen sie unter fremdem Joch arbeiten mutzten. Er ging dann auf die Bedeutung des Handwerks innerhalb unseres Wirtschaftslebens über und verlangte Achtung vor dem Handwerk. Der jüdische Handwerker arbeitet nicht, weil er arbeiten mutz, sondern weil er gemäß der Bestimmung des Talmuds in der Arbeit einen Segen für die Menschheit empfindet. Redner schilderte dann die Zeit, in welcher der Jude durch Gesetz an der Ausübung eines Handwerks behindert war. und daß es. trotzdem erst im Jahre 1913 dieses Verbot aufgehoben wurde, heute in Deutschland eine stattliche Anzahl tüchtiger jüdischer Handwerksmeister gibt. Die im Zentralverband zusammengeschlossenen indischen Handwerksmeister wollen keine Sonderstellung haben, sondern vielmehr mit ihren nichtiüdischen Kollegen nnd in den beruflichen Interessenverbänden zum Wohle des Standes und des Bgter-landeS gemeinsam arbeiten. Der Referent schloß mit den Worten: „Wir sind nicht im Herzen unseres Rheinlandes, im schönen?» Düsseldorf, .zusammengekommen, um unsere. VerhUAhenLeit; als Deutsche und a/s. jüdische HandwerksmeMr^E*»«sMch. Vaterlande zu beteuern: einer solchen Beteueruna bedarf eS nicht für denjenigen, der die geschichtlichen Zusammenhänge kennt, für jeden, der da weiß, wie seit Jahrhunderten auch besonders hier im Rheinland deutsche Juden für ihr Vaterland gelebt und gelitten haben." Die Rede, die mit großem Beifall ausgenommen wurde, fand ihren Ausklana in der einstimmigen Annahme nachstehender Entschließung: ■ „Die aus Anlaß der Jahrtausendfeier der Rheinlands am Sonntag, den 6. September 1925. in Düsseldorf versammelten. im Zentralverband Jüdischer Handwerker Deutschlands e. B.. Sitz Berlin, vereinigten Mischen Handwerksmeister bekunden aufs neue ihren unerschütterlichen Willen, an dem Wiederaufbau unseres Vaterlandes wie bisher mit allen Kräften mitzuarbeiten. Allen Angriffen zum Trotz werden die indischen Handwerksmeister mit allen ihren Berufskollegen die Aufgabe erfüllen, die unsere Wirtschaft an das deutsche Volk stellt, und so den Beweis erbringen, daß alle Behauptungen über das Nichtvorhandeirsein von produktiven Kräften unter den Juden absichtliche Irreführungen des deutschen Volkes sind. Die im Zentralverband Jüdischer Handwerker Deutschlands e. V.. Sitz Berlin, vereinigten Handwerksmeister sehen nur in der engsten Zusammenarbeit aller Volkskräste ohne Unterschied der Konfession die Möalichkeit deS Wiederaufbaues unserer Wirtschaft und somit auch deS deutschen Vaterlandes." Hierauf sprachen die Vertreter der angeschlosienen Vereine. während Herr Beigeordneter I ä ck e r im Aufträge deS Oberbürgermeisters die Versammelten in. den Mauern Düsseldorfs willkommen hieß. Es sprachen dann noch Herr Rabbiner Dr. Eschelbacher. Düsseldorf. Herr Dr. Roder, Düsseldorf, für die Handwerkskammer und Herr Felsenthal. Düsseldorf, für die Düsseldorfer Svnagogengemeinöe. Diese wie auch eine Reihe weiterer Vertreter anderer jüdischer Korporationen wünschten den Arbeiten deS Verbandes vollen Erfolg. Nach einem Dank des Vorsitzenden und mit einem begeistert ausgenommenen Hoch ans deni Handwerkerstand, die Rheinlande und das deutsche Vaterland schloß der Vorsitzende, nachdem die Teilnehmer die-ritte Strophe des Deutschlandliedes stehend gesungen hatten, die sehr eindrucksvolle Kundgebung. Werbt neue Mitglieder! u den Feierlagen OTTO BOENICKE LaFlifdeProbama ..am altivomAfti 9«ii>fbraflfitPr friltP! . jj_ i_J . •_ rs i l< , Pf. empfehle ich als von allgemein anerkannter Güte : Großmeister,Ideales,ll*/2cm,mittel- OA kräftig, gehaltvoll, eine große Leistung, t . »w IntenSO, Exeelentes, m. Rg. 121/a cm 30 Pt leichtere. würzitre Qualität. 40 60 pf. leichtere, würzige Qualität Gran Aclarador, iiustros, w, cm eine hervorragende Qualitätszigarre .... 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