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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-09-11 · 37 (11.9.1925) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
37 (11.9.1925)
Date
1925-09-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Beilage 11. September 1925 S. Jahrgang -lummer 37 Aus den Gemeinden Berlin, (« y n a g v g e n e i n b r ü chc.) In den letzten Nachten drangen Einbrecher in drei Berliner Synagogen cm: m die Synagogen Lutzow-, Pestalozzi- und Artilleriestratze. In der Lützow st raste stahlen sie drei seidene Gebetmantel und zwei silberne Hände mit der Aufschrift „Synar.lw ^ü^mvslraste 4898", in der Pestolozzistratze zwei gelbe und in der Artilleriestraße ein Kilogramm Blattnlberborte. die sic vom Altarschmuck abrissen. Sie zerrmen einen roten Borstang, drehten daraus einen Strick und liegen nch an ihm zum Altar hinab. Bon den Tälern kehlt icde Lpur. Berlin. , P r o f e s s o r En g e n G o l d st e i n 7 3 I a h r c!i<r ■ ,'^er Physiker Professor Engen Goldstein, geboren in Gleuvitz am 5. 9. 1850, feierte somit am 5. 0. 1925 seinen /.i. Geburtstag. Ter überaus bescheidene Gelehrte hat von frühester Jugend größte Neigung und Begabung für Physik gezeigt. Nachdem er 1869 als?rimus omnium das Ratiborer Gynasium absolviert und zwei Semester in Breslau studiert hatte, ging er 1870 nach Berlin, wo Dove, Hofmann, Helmholtz seine speziellen Lehrer wurden. Besonders Helmholtz, bei dem er 1871 als erster Praktikant in das nengegründete physikalische Laboratorium eintrat, hat Goldstein sehr gefördert und beraten, wofür Goldstein dem verehrten Lehrer schwärmerische Dankbarkeit bewahrt. Helmholtz legte auch 1886 der Akademie eine Arbeit Goldsteins vor, welche die Entwicklung der modernen Physik ungemein beeinflußt hat und die Entdecknna der Kanal stra hl en enthält. Ter Astronom Fverster hatte den Minister Goßler auf Gvldstern anünerksam gemacht, der ihn dann auch 1888 als etatsmästigen Physiker an der Sternwarte anstellte. Seine bis heutzutage fortdauernden experimentellen Arbeiten hat er, stets nur von einem technischen Hilfsarbeiter unterstützt, in einem ungemein bescheidenen Privatlaboratorinm anSgefjjhrt. Das Inland hat Goldsteins Bedeutung nur wenig anerkannt und geehrt, zu einer Professur hat er cs unter der Aera des allmächtigen Anhoff nicht gebracht, dagegen wurde er 1919 von der Phnsikalischen Gesellschaft zum Ehrenmitglied ernannt. Im Jahre 1903 erhielt er einen Preis von der Pariser Akademie, 1908 von der Royal Society die .»nghes-Mcdaille. Bon der British Association wurde er 1909jtndi Eanada, 1914 nach Australien eingelaücn. wo er mn Tage der Kriegserklärung eintraf, aber unter den veränderten Verhältnissen nicht zn leiden harte. 1920 erschien als Ehrung zu Goldsteins 76. Geburtstage eine besondere Nummer der Zeitschrift „Tie Naturwissenschaften", in welcher Goldsteins wissenschaftliche Verdienste gewürdigt und seine 73 wissenschaftlichen Arbeiten ansgcführt wurden. llm 1890 richtete er die physikalische Abteilung der „Urania" ein und fand dabei als erster die Methode, durch die der Laie ohne pädagogische Hilfe physikalische Experimente durch gewisse begneme Handgriffe ausführen kann. Dieser Methode bediente sich dann auch das Deutsche Museum in München. Mögen dem hochverdienten Gelehrten noch viele Jahre geistiaen Schaffens beschieden sein! Berlin. K u r s n s f ü r p r a f t i s ch e s o z i a l e A r b ei t.» Von der Zentxalwohtsahrtsstette der deutschen Juden wird uns mit geteilt, dast der Kursus für praktische soziale Arbeit, mit Rücksicht auf die vermehrte Tätigkeit der Wohlfahrtsämter vor den Feiertagen. auf den 18. bis 21. Oktober 1925 verlegt morden ist. Als Referenten sind gewonnen worden: Frau S. Wrvnsky, Archiv für Wohlfahrtspflege-Berlin: Obermagistratsrat Tr. Ollendorf, Jugendamt der Stadt Berlin: Professor Tr. Eeligmann. Jüdisches Krankenhaus-Berlin: Fräulein Frieda Weinreich. Zentralwohlfahrtsstellc der deutschen Inden-Berlin: Herr L. Grünbaum, Zentrale für jüdische Wohltätigkeit in der Llinagogen-Gemcinde-Hannover: Fräulein Hede Klein, Wohlfahrtsamt der Israel. Gemeinde in Dresden: Fräulein Dora Silbermann. Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde-Berlin: Fräulein Edith Cohn, Schulvslegerin der Jüdischen Gemeinde-Berlin, Fräulein Tr. Stranst, Wohlfahrtsamt des Verbandes der bayerisch Israel. Gemeinden-München: Fräulein Frieda Eahn. Jüdischer Wohlfahrtsverband - Elberfeld - Barmen: Fräulein Recha Ellern. Israel, hum. Fraucnvercin-Altona: Fräulein Ada Hirch. Israel. Fürsorgeamt-Stuttgart. Anmeldungen sind an die Geschäftsstelle der Zentralwohlfahrtsstclle. Berlin C. 2, Noscnstraste 2/4, zn richten. Bvn dort aus können auch Programme für den Kursus bezogen werden. Berlin.! F o r t b i l d n n g s k u r s n s für K a n t o r e n.» Während der vergangenen Sommerserien fand in Berlin ein Fortbildungskursus für Kantoren statt, an dem eine größere Anzahl von Berufsgenossen teilnalunen. Während der Dauer der drei Wochen wurden täglich in vier Stunden die einzelnen Zweige des Kantorats fachlich eingehend behandelt. Rabbiner Tr. L. A. Rosenthal hielt Vorlesungen über Vorschriften und Bräuche des Gottesdienstes. Eine besondere Würdignna erhielten insbesondere von dem Gelehrten die historischen Momente der Gebete. Herr Mnsikschriststeller Dr, Leichtentritt behandelte das Thema der Entwicklungsgeschichte des Gregorianischen Kirchengesanges und gab interest'cmte Bergleiche von religiöser Musik in den verschiedenen Kulten. Die fachliche Arbeit erledigten die Veranstalter des Kursus. Oberkantor Asch und Davidsohn. Herr Tavidsohn trieb eingehende Studien mit den Teilnehmern, in der traditionellen Vortragsweise, vom Alltagsgottesdicnst beginnend, bis zum Versöhnungstag, während Herr Asch Gcsangstechnik und Vortragskunde des Kantorats unterrichtete. Die starke Anteilnahme der Hörer, unter denen sich vortreffliche Kantoren befanden, liest erkennen. wie notwendia diese Beranstaltnna war und wie ein weiterer Ausbau unbedingte Förderung erfahren muß. Ter Kantorenstand bedarf nicht nur dringend jüngeren Zuwachses, sondern auch der Anregung bei den amtierenden Berufsgenossen. Er braucht eine wissenschaftliche und fachliche kulturelle Pflege. Der Fortbildungsknrsus bedeutete einen Schritt für weitere hoffentlich erfolgreiche Arbeit. Berlin. lKönig Davids Harsch Der Philharmonische Verlag. Berlin W.30. Gleditschstr. 28, hat zur rechten Zeit, d. b. noch kurz vor den hohen Feiertagen, eine sympho- Aische Zusammenstellung der schönsten hebräischen Melodien in leichter Fassuna für Klavier zweihändig. herausgebracht.I Das Werk, betitelt „König Davids Harfe", ist in hervorragendem Maße geeignet, sedcm musikalischen und religiös empfindenden Juden eine wahre Herzensfreude zn bereiten. Das Orchesterwerk wurde bereits in Berlin. Leipzig. Dresden, Hamburg und Breslau mit außerordentlichem Erfolge öffentlich aufgesührt. Das Musikwerk bedeutet eine Belebung der festtäglichen Deihestnndcn. , Breiteubach. (Versetzung des Lehrers Wielen selbe r.j Lehrer Wiesenfelder, der seit dem Fortgang des Lehrers Katzenstein die hiesige Bolksschullehrerstelle bekleidete, ist als Lehrer und Kantor nach Sontra versetzt worden. Tie erledigte Stelle wird durch das Vorstcheramt in Marburg besetzt werden. Magdeburg. (Langjährige Beamte.) Bon gewisser Seite werden von Zeit zn Zeit heftige Angriffe gegen die jüdische Gemeinde zn Magdeburg gerichtet, die sich namentlich mit der Beamtenpotitik beschäftigen. Ans diesem Grunde sehen wir uns vergüt ißt. einmal einige Daten hierüber zusammenzuftellen. die die langjährige Tätigkeit der jüdischen Gcmeindebcamten Magdeburgs beweisen. Rabbiner Dr. Rahmer von 1867—1904: dessen Nachfolger ist Dr. G. Wilde seit 1900. Lehrer Dr. M. Spanier von 1881—1917, Lehre,- M. Steinhardt von 1886—1925. (Die beiden letztgenannten leben hier im Ruhestand.» Kantor Sal. Winter von 1879—1909: dessen Nachfolger Wilh. Friedmann wurde 1914 als Oberkantor nach Berlin berufen. Es folgte ihm G. de Haas, der jetzt als Kaufmann in Hamburg lebt. Seit 1918 ist Mar Teller hier als Kantor tätig. Küster Sam. Nnstbanm bekleidet hier sein Amt seit 25 Jahren. Schächter Arcnsbera ist seit 1912 in der Gemeinde äuge stellt. Schlochan. l K c i n c Strafe für S y n a g o g e n - ich än der.» Wie wir seinerzeit berichteten, feierten die Dentschvöltischcn der schlesischen Stadt Schlochan die Wahl des Feldmarschalls Hindenbnrg zum Präsidenten der deutschen Republik dadurch, dast sie die Fenster der Synagoge zu Schlochan einschlugen, linier dem Gesang des^ Liedes „Hakenkreuz am Stahlhelm" zogen ne durch die Straßen. Bor der Synagoge wurde „Halt!" kommandiert und auf Kommando ein Stcinbombardement gegen die Synagoge eröffnet. io daß keine Scheibe ganz blieb. Bei der Vernehmung sagten fünf Jünglinge aus. sie waren so betrunken, daß sie sich nicht erinnern können, was sie getan haben. Tie Führer aber sagten aus, sie seien dem Zuge vorauSgecilt, als dieser an der Synagoge gewesen sein dürste. Gegen die Täter war Anklage wegen Beschädigung von Sachen^ die dein Gottesdienste gewidmet sind, gemäß 8 304 Str.G.B., erhoben worden. In de,- Hauptverhandtnua regte der Vorsitzende, Landgerichtsrat Held vom Landgericht in Schneidemühle an, die Frage zu klären, ob die Tat nicht unter die prenstische^Amnestie falle, die bekanntlich die Niederschlagung von Straiverfahren Vorsicht, die bei öffentlichen Kundgebungen im politischen Kampfe begangen sind. Dargnslün beantragte der Vertreter der Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt Iacobi, ohne jede weitere Begründung, die Einstellung des Verfahrens. Das Gericht beschloß nach längerer Beratung die Einstellung. . In der Begründung wird u. a. ansgefnbrt: Tie Tat, wegen der die Angeklagten zur Verantwortung gezbgen waren, sei ebenfalls bei einer öffentlichen Kundgebung nn politischen Kampfe begangen worden. Alle Angeklagten seien Mitglieder der Deirticl-völkischen Freihcitspartci. Sie Hütten also im politischen Kampfe gestanden, wenn sie das Eigentum ihrer politischen Gegner verletzt hätten. Interessant ist hier die Feststellung, daß die Synagogengemcinde, die doch lediglich religiöse Ausgaben zn erfüllen hat. der politische Gegner der politischen Partei der Deutschvölkischen ist. Seesen. »G o! d e n e H o ch z e i t.» Am 8. September feierten Herr Lotterieeinnehmcr I. Freudenbera und Frau Berta, geb. Goldschmidt. das Fest der goldenen Hochzeit. In Anbetracht der Verdienste, welche sich das Jubelpaar um die Gemeinde erworben bat. fand eine Feier im Tempel statt. Herr Landesrabviner Dr. Wilhelm Braunschweig sprach den Segen über das Paar, worauf der Vorsteher der Gemeinde. Herr Studiendirektor Prof Tr. Friedland. den Dank der Gemeinde anssprach. Beide Ansprachen waren von Gesängen, welche Frau Studienrat Pollak vortrug. umrahmt. Vor Beginn der Tewpclscier hatte der Vorstand der Gemeinde dem Jubelpaar ein Ehrengeschenk überreicht. Ulm. > R a b b i n er I e s a i a St r a ß b n r g e 'r z n feinem 1U. Todestag a m 17. 9. 1925.» Am Kol-Nidre- Abend 5676 wurde beim Abendgvttesdienft in der Synagoge zu Mm Rabbiner Iesaia Straßburger sel. And.. nachdem er seine Gemeinde noch gesegnet, von einem Herzschlag gerührt, plötzlich von seiner irdischen Laufbahn abberufcn. Rabbiner I. Straßburger verdient cs. daß seiner in diesem Blatte gedacht wird. Denn er hat. solange ihm die Möglichkeit gegeben war, nicht bloß an der Besserstellung und Würdi-' gung des württembergischen Nabbinerstandes mitgearbeitet, sondern auch an der Verfassung, die heute für die israelitische Religionsgemeinschaft in Württemberg rnaßgobend ist. Er war der württembergische Rabbiner, der sowohl als Mensch, Geistlicher, wie auch als Beamter und Verwaltungsmann stets seinen Posten ansfüllte. dem im „weiteren Rat", wohin ihn seine Gemeinde und damit auch die anderen Gemeinden des Bezirkes Oberschwaben als Delegierten absandtcn, manches Referat übertragen wurde, weil seine Gründlichkeit und seine Sachkenntnis in allen Fragen des Beamtenrechts und der Verfassung bekannt war. Es war nicht bloß für seine Angehörigen und »eine Gemeinde, sonder,, für die ganze israelitische Gemeinschaft ein schwerer Schlag, als Rabbiner I. Straßburger so rasch verschied, und es ist interessant, zn lesen, was damals das „New Borker Schwäbische Wochenblatt" über sein Hinscherden schrieb: „Der verstorbene Rabbiner Straßburger in Ulm war als Lehrerssohn in Bnttcnhausen geboren, siedelte mit seinen Eltern als Knabe nach Buchau über, besuchte daselbst die Lateinschule, absolvierte das Gymnasium in Hall, um alsdann: feinem und väterlichen Wunsche entsprechend mosaische Theologie zu studieren. Seinen akademischen und Berufsstudien lag er in München, BreSlan und Tübingen ob. Als Rabbi-: natsvcrweser fungierte er in Oberdorf bei Bvpfingen. dann als solcher in Göppingen, woselbst cr auch definitive Anstellung fand. Vor nicht ganz zehn Jahren erhielt er das Rabbinat Ulm, daS größeren Umfang als Göppingen hat, auf Ansuchen der Gemeinde Ulm übertragen, und cs gelang ihm. zn aller Zufriedenheit hier eine segensreiche Wirkung zn entfalten. Als Rabbiner mar er voll und ganz in seinem Amte, mit Kopf und Herz tätig. Seine Kanzelreden waren tief durchdacht und doch schlicht und einfach, sein Religionsunterricht war pädagogisch vortrefflich und von bleibendem Wert für die ihm anvertrante Jugend. Er war ein Freund der Jugend und lebte mit der Jugend. Lein Herz schlug für alles Gute und Schöne, er war ein warmer Freund aller Bedrückten und all derer, die von Nöten irgendwelcher Art heimgesncht waren. Ein Mann von solcher Wirksamkeit und solchem Programm hinterläßt wahrlich eine schwer ausznfüllende Lücke, um fo mehr als er die Pflichten des Seelsorgers sehr weitgehend anffastte. Der Lösung der OrganisativnSfragen, welche mit der israelitischen Kirche des Landes im Zusammenhang stehen, brachte er alle Zeit großes Interesse entgegen. Dabei ließ er sich von unabhängigen Gesinnungen leiten und ginn unbelümmert um die Gunst und daS Wohlwollen Höherstehender seinen selbständigen Weg. Die Kirchengemeinden Ulm — Laupheim — Buchau haben bei der Wahl eines Delegierten zum „Weiteren Rat" der Oberkirchenbehörde dem Verstorbeneu ihr Vertrauen zu gewandt und sie Hütten keinen Würdigeren und Geeigneteren hierzu finden können. Herr Rabbiner Straßburger hinterläßt in Ulm bei seiner Kirchengemeinde und in allen Kreisen, mit denen er in Verkehr kam, ein gesegnetes Andenken." . Soweit jenes amerikanische Blatt, dem wir weiter nichts hinznsügen wollen als die Worte, die den Grabstein dieses edlen Menschen schmücken und die sein ganzes Leben kennzeichnen: „Ich habe die Menschen geliebt, mögen sie meiner in Liebe gedenken." ..- )ra Wir wollen seiner an seinem zehnten Todestage in §ieLe gedenken! Wiesbaden. (A m t s tu b i l ä n m d eA Kantors Edmund Eapell.» Am 1. September beging Lehrer und Kantor Edmund Eapell die Feier seines 25jährigen Wirkens in hiesiger Gemeinde. Als Schüler der Bildungsanstalt für jüdische Lehrer in Hannover vorgebildet, hat Eapell einige Jahre in Wnustorf. spater in Bingen und, dann seit 1900 hier gewirkt. Die hiesige Gemeinde bereitete ihm beim Hauptgottesdienst am letzten Sabbath eine besondere Ehrung. Gratulationen und Aufmerksamkeiten iw großer Zahl bezeugten die allgemeine Wertschätzung uitiv Liebe, deren sich der Jubilar in weiten Kreisen erfreut. Auch als eifriges Vorstandsmitglied des Nassauischcn Lehrervereins hat sich Eapell gern und freudig der Förderung der Schul- und Standesinteressen gewidmet. Magdeburg. (Jüdisch-liberaler Iügendverein „Heimat") Am Dienstag, den 15. d. M., spricht abends V?9 Uhr der Syndikus der liberalen Vereinigung. Herr Dr. Mayer, bei uns im „Weißen Bür" über das Thema: Sabbat und Sonntag. —: Gäste sind willkommen. J. Herren- LacksChnÜr- SChuhe moderneForm.^ ^%50 sehr preiswert Damen - Lackspangenu.-Schnürschuhe •£*£50 halb spitze Form.mod. 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