Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 35 (28.8.1925)
- Date
- 1925-08-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Die Altersstufen. Von A bra hamJbnEsra. 1 Wer erinnert sich bei den folgenden Versen nicht an Schulz’ Gemälde im Bankettsaal der ' Wartburg, da« das menschliche Leben in Tiergestalt schildert? Der Erdensohn bedenk' auf Erden, Daß er dereinst zu Staub muß werden! Dem Kind im fünften Jahr ruft zu: „Glück auf!" Sein Lebenstag nimmt aufwärts seinen Lauf; Noch ist der Mutter Busen sein Asyl, — Noch treibt es an des Vaters Hals sein Spiel. Erreichte das zehnte Jahr — quält’s nicht mit Zucht —, Im reifem Alter reift der Tugend Frucht: Mit Mild' und Huld erzieht es für die Welt, Die ihr zu seinen Leitern seid bestellt. — Wie ist das Leben süß zu zwanzig Jahren! Der rasche Jüngling trotzet den Gefahren, — Dem ernsten Mahnungsruf hält er nicht Stand, — Ihn fesselt nur — der Liebe zartes Band. Mit dreißig Jahren tritt er in die Ehe, Sieht sich gefangen, fühlt des Lebens Wehe’— . Des Schicksals Mächte stürmen auf ihn. ein, — Befriedigt wollen Kind und Gattin sein. Herabgestimmt tritt er die Vierzig an, Fügt sich in alles, wandelt seine Bahn, Geht nicht mehr auf gesell'ges Leben aus, Getreulich liegt er ob dem Dienst für s Haus. Der Mann von fünfzig Jahren wird beklommen, v Denkt an die Tage er, die nun bald kommen; Nicht reizt ihn mehr der Erde Herrlichkeit, Ihn quält die Furcht, um wäre seine Zeit. Was gilt von dem, der sechzig Jahre alt? — In seinem Tun vermißt man allen Halt — Gering und schwach sind seiner Säfte Rest, Nicht kann er mehr im Kampfe stehen fest. Der Mann, der es auf Siebzig gar gebracht, Der darf sich freu’n, wenn er nicht wird verlacht, — «e. Wenn er nicht eine Bürde ist der Welt, An seinem Stab sich selbst zur Last nicht fällt. Mit achtzig Jahren endlich ist der Greis Im Wege nur selbst seiner Kinder Kreis; Den Freunden ist er fremd, er steht allein, Nicht Trank, nicht Speise kann ihn mehr erfreu’n. Und ist ihm läng'res Leben noch beschieden, Ist er für tot zu achten schon hienieden. Heil dem, der lebt als Pilger in der Welt Und nur sein Seelenheil im Aug’ behält! — Der Erdensohn bedenk' auf Erden, Daß er dereinst zu Staub muß werden! — (Deutsch von S. J. Kaempf.) Sabbat. Von Arthur S i 1 b er gl e i t. Immer wunderlicher sangen die Sabbatkerzen im Stübchen von Moses in der alten, verwitterten Judengasse, und ihr goldenes Lied, ihr Geknister und Geflüster, fand so seltsame Weisen, daß Moses von seinem Siddur wie erstaunt aufsah, noch einmal nachdenklich den Sinn eines von ihm eben gestammelten Satzes durch den Kopf gehen ließ und in jenes unfaßbare Staunen hineinsank, das uns manchmal selbst beim Wachen in einen Halbschlaf wiegt. Nun ließ er die weißen Säume seines Kinnbartes durch seine Hände fließen, und die zarte, gleitende Bewegung seiner Finger mochte etwas von dem Wohlbehagen verraten, das seine Seele atmete. Er war aber auch wunderschön, dieser Sabbat; wie feierlich und reich sah das sonst so dürftige Stübchen aus; wie heimelte ihn die liebe Traulichkeit an! Die gestickte Decke über dem Barches nahm sich wie eine fürnehme Frau sehr würdevoll aus, das weiße Linnen schien zum silbernen Leuchter zu äugeln, und dieser lächelte im Glanze seiner Seligkeit. Denn er trug in seinen sieben Armen sieben Kerzen, und eine jede sang einen goldenen Gesang, vielleicht ein Friedenslied nach der rauhen Reihe der Tage. Ja, das Glück auf dem erglühten Gesicht des Leuchters war zu verstehen; er kam sich wie ein fürsorglicher Vater vor, der seine sieben Kinder in seinen Fingern liebevoll hält und gern dem Lallen ihrer Lippen wie der Geburt jvnger Lieder lauscht. Und manchmal flog der Atem Moses' in das Gesicht der Lichter, als wollte er alle liebkosen und küssen. Es war eine gnadenmilde Nacht, und der schamhafte, silberhauchzitternde Mond schien seine ganze Weihe und Stille durch die halbblinden Fensterlein des Stübchens hindurchgießen und die starren, winzigen Scheiben mit langen Liebkosungen durch ihre gläsernen Gezelte um Durchlaß bitten zu wollen. Die Ruhe freute sich ihrer eigenen Seele; der Kamin hatte seine traumleise Musik längst eingestellt. Nur die Lieder der Lichter tropften, raunten und rieselten unaufhörlich in den Mondfrieden hinein. Welch ein seltsamer Gesang klang aus ihren Stimmen! War es nicht ein heimliches Jauchzen, das immer schwoll und sich senkte? Wie eine Woge flutet und ebbt? Und Moses neigte sein Ohr dem Liede der Lichter und lauschte: Wunderlich! In dem heimlichen Jauchzen schwang ein Ton verhaltener Trauer und Bangigkeit! Und er wollte durch alle Kerzen zittern. Oder sangen nur sechs Lichter Lieder der Freude, und opferte sich nur das letzte, das winzigste, der Wehmut? Nein, durch die Lieder aller zog es wie ein leises Bangen. Durch die Seelen aller huschte gar heimliche Trauer, die aber immer wieder von dem stärkeren Jauchzen übersungen wurde. Und Moses sah sich im Stübchen um, starrte auf die ihm gegenüberliegende Wand, und er erblickte nur seine^i Schatten. Und er erinnerte sich jäh, daß er auf ihr schon mehr Schatten gesehen habe, Plötzlich blitzte in ihm das Gefühl auf, der leise, klagende Klang der Kerzen halle ein Sterbelied. War etwa die ruhelose Stimme einer toten Geige oder das letzte Wimmern einer zerschlagenen Harfe in das Kerzenlied hineingeflossen? Nein, aus ihm flüsterte ein Menschenlaut. Etwas ganz Seelenvolles, Liebes und Leises. Da kamen dunkle Melodien mancher Traumabende und klangen Gräbergrüße. Und der Mund seiner entschlafenen Frau hallte wieder Märchen- und Mädchenlieder durch das stille Stübchen. Jede dunkle Melodie trug ein goldenes Feierkleid. Alle sieben Kleider aber knisterten ihre Sehnsucht nach vergessenen Tänzen. Zuweilen war es ihm, als ob er eine ganz zarte Kinderhand sich vergebens an ein Kleid anklammern fühlte. Da erfror Moses’ warme Sabbatfreude. Und er ließ sein Haupt -uf sein Gebetbuch fallen und verhüllte es, als fürchtete er sich, seine Wehmut der ihm gegenüberstehenden, unbewegten Wand zu zeigen. Und verschleierten Hauptes schluchzte er vor der Mauer in sich hinein und versank in seinem Leid in eine Starrnis, als würde er selbst zu einem Stück Klagemauer. Wie aber die Kerzen in das Geriesel seiner heißen Zähren die Mitleidmusik ihrer weißen Tränen sickern ließen, als wollten sie seinen Schmerz trösten, faßte sich Moses, und er vermählte noch einmal alle seine Gedanken mit seiner toten Frau. Und die Heimlichkeiten des Stübchens mochten ihn nun an sie gemahnen. Der kleine Vogel hinterm Gitter sang ihre Träume; die Fensterblume zögerte, der Toten letzten Hauch aus ihrem Kelch zu zittern, und die winzige Scheibe, die dem Silbermonde und seinen Liebkosungen Durchlaß bot, ließ auf ihrem schattenhaften Grunde ahnen, daß sie einst unvergessenes, schweres, dunkles Frauenhaar gespiegelt, schweres Haar, dem der Tod leicht die Spangen gelöst. Auch die alte, dürftige Nischentruhe, mit ihren durch Gebrauch bereits zeitgebräunten Gebetbüchern, mit ihren lavendelduftigen, vergilbten Linnen und welkenden Gewändern wandelte eine Erinnerung an, und was ihr Gast, der Holzwurm, an Heimlichkeit verriet, tickte sich in einen Gleichklang mit der traulichen Wanduhr hinein und sang wie eine Legende aus der Hagadah: „Liegt ein altes seidenweißes Hochzeitskleid in mir; sieben Mägde spannen es einst und ist nun dünn und fadenscheinig. Die es einst trug, ist nun einem anderen Kleide treu. Einem Gewände mit phantastisch dunklen Runenstreifen. Nahm's vom Weltcnbräutigam, dem Tod!" Da ergriff Moses wieder stärker der Schmerz, und es verlangte ihn' sehr nach seiner fernen Lebensgefährtin. Und er ging ans winzige, eigenwinklige Fenster, sah auf die Gasse längs der Giebelreihen, wo die Schatten ihre abenteuerlichsten Tänze hiagaukclten, und er hegte die Hoffnung, in dem Wehen von Licht und Dunkel, das auf ihn zu- und von ihm abzurücken schien, die Seele seiner Frau zwiespältig wie dieses Licht, halb im Wachen und halb im Schlaf, auf sich zukommen zu sehen. Und er merkte gar nicht, wie allmählich der von Jehovah vorgezeichnete Schattenweg seine Gedanken über die Gasse hinauszog, und während er eine Hand, um seiner Bewegtheit Herr zu werden, am Fensterkreuz angeklammert hielt, tastete sich seine Seele zu den kreuzlosen, aber kränzereichen Gefilden der Entschlafenen. Seine Füße schienen voll Unruhe dahinzuhasten; die ewig zitternde Musik und das stete Knistern der Sabbatkerzen im stillen Stübchen aber mochte nun den Widerhall seiner Schritte in der Traulichkeit der Gassen und der Verträumtheit der morschen Giebel verraten. Und wenn aus dem altes Gebälk überhängenden Weinlaub zuweilen ein windberührter, verschlafener Falter aus seinem heimlichen Versteck aufhuschte, empfand es Moses nicht, als ließe Gott, der Sternenentzünder, auch in der dunklen Leidensgasse einen leuchtenden Gedanken der Schönheit wie einen Trost mit bunten Schwingen durch die Menschenfinsternis reisen. Und wehbewegt bemerkte er nicht, wie sich das Weiß des Mondlichts und das Dunkel der Schatten gleich den Farben eines Gebetmantels auf dem Umriß der verwitterten Giebel abzeichneten. Unberührt auch blieb er von dem Nachtlied des Bronnens in der Gasse und von dem steingedämpften Gelall seiner Märchen. Seine Sehnsucht stürmte wild dem Gassenende entgegen, zitterte dem Friedhofe zu. Durch die leise angelehnte Gittertür, die sein Traum zur Seite schob, trat er in den Garten der Toten, in das Land Gottes und seiner Liebkosungen. Welch tiefer Friede lag hier! Ewige Sabbatruhe! Heiter erglänzten die Sträucher im Mondlicht; es war, als ob aus ihrem weißen, versilberten Gezweige die Fittiche hier heimlich eingenisteter Jehovahengel hervorfunkelten. Nur die Jahrhunderte alten Bäume standen ein wenig schwarz und schweigend da, und sie beschatteten mit ihrer Laubfülle wie mit Gebetmänteln die greise Schwermut ihres Antlitzes. Alle Blumen aber atmeten Gebete, als hauchten ihre Kelche noch die letzte Friedenssehnsucht der Toten. Die mondgeküßten, lichten Wolken glichen weißen Festtagslinnen. Aus der Stimme eines einsamen Vogels klang Moses' Trauer, die Klage seiner ruhelosen, unerlösten Seele. Und die Musik der Sternenkerzen, die Gottes Gnadenhand droben angezündet, schien wie der Chor der Sabbathlichter d^s stillen Stübchens sanfte Trauer und Wehmutweihe durch die friedensschöne Mondnacht gießen zu wollen und bemühte sich wohl, immer wieder Wunderweisen aus schon vergessenen Herzen und Himmeln heraufzuzaubern. Längs der ihm bekannten Reihen der Gräbersteine schritt Moses, bis er zu dem seiner Frau gelangte. Und er berührte mit heißen, zitternden Händen einen starren und taukühlen, den Grabstein seiner Frau, als wollte er diese durch dessen herbe Kälte hindurch die Kraft seiner Seelenglut fühlen lassen. Und während seine Finger über den Stein und seine regenverwaschene, allmählich verwitternde Inschrift hintasteten, beschlich ihn eine seltsame Empfindung. Ihm war es, als müßte er hier seine Hände über die Seiten eines sturmgeliebten Gebetbuches gleiten lassen, das in einst goldenen, nun verblaßten Zeilen von dem Inhalt eines halb dunklen, halb hellen, halb gelebten und halb ungelebten Lebens erzählte. Vielleicht war dieser rauhe Stein gar ein Denkmal menschlicher Schmerzen, und seine Runen und Risse ließen die nicht vernarbten Wunden der Entschlafenen noch einmal über dem Hügel heraufklaffen. Und wenn der Wind durch die Spalten des Gesteins mühsam ächzend einen Weg schabte, zitterte es wie ein Schüttern und Schluchzer durch die harte Felsenseele: den etarrkalten Stein durch* zuckte und durchfieberte wohl ein Menschenweh. Die gelben Gesichter der Kerzen aber, die an manchem sternenlosen Traumabend die alten Mondmärchen aus goldenen Augen kinderselig durchs stille Stübchen glühen ließen, tropften ihre weißen Tränen in die weiße Trauer des Steines hinein. Da zerwühlte Moses’ Verzweiflung; er preßte sein Herz an den Stein und sprach: „Estertherl, warum weinst du? Hast du keine Ruh? Alle Kerzen klingen von deiner Klage! Soll ich bei dir sein? Ich will nicht von dir gehen! Ist dir kalt? Ich will dich wärmen! Denn ich trage wohl dein Bahrtuch, und du mußt wohl frieren. Ich will dir auch meine Seele zuifa Gewand geben." Und er umklammerte den Stein mit aller Inbrunst und horchte in die Nacht hinaus, ob ihm der Stein oder ein hier jüngst eingesunkener Tropfen Tau oder sonst eine Rätselstimme eine Antwort klinge. Da war es Moses mit einem Male, als ob eine Sabbatblume, eine unter ihren blühenden Schwestern, an seinem sanften Festtagstisch auf seine inbrünstigen Fragen und auf das Lied der Lichter ihre reine Seele öffnete. Die Luft des Stübchens schien in einer seltsameren Bewegung als der Gesang der Kerzen zu flackern; vielleicht ahnte sie, daß der sie durchrieselnde Hauch einer Gräberblume vom Hügel Esthers entduftet sei. Einer Gräberblume, die wohl der Sanftheit des Mondes ein Geheimnis vertrauen wollte. Ja, aus diesem Dufte hörte Moses die Stimme seiner toten Frau heraufflüstern: „Ist es nicht Sabbat, das Fest der Stille, der Seufzerruhe, der Gottversöhnung und des tiefen Friedens? Warum entfühlst du diesen Lichtern Leid, warum entsaugst du ihren Träumen Trauer? Alle meine Jugendtänze tanzen durch sie noch einmal, und du wehklagst in sic hinein? Bin ich nicht selbst wie eine Braut des Sabbats, habe ich nicht mit dem Frieden Hochzeit gemacht? Sieh doch meine Augen in dem Blick der Lichter, höre doch meine Stimme aus ihrer goldenen Flüstersprache! Uebcr meinen Augen aber sieh die Wimpern des Himmels, die Wächter der Erde, und hinter meiner Stimme vernimm den Widerhall der Nachtigallwälder und das Echo Gottes! Jauchze nur, ja, jauchze nur, denn Jubel ist mein schönstes Wiegenlied, daß ich wieder schlafen kann!“ Da kam in alle Kerzen, die sich sonst in ihrem flackernden Lieder- und Lichterstreit nicht verschwisterten, ein seltsam einheitlicher Hymnenton hinein. Moses aber war es, als hätte er nun einen Psalm vernommen. Und die lang bangtönende Harfe seiner Träume klang wieder Friede und Freude; der Mondhimmel aber funkelte immer glückseliger und verklärter, als müßte er immer neue Sterne als Sangesbrüder zum Preise des Sabbats heraufführen. Und die Lichter des Stübchens, die Schimmer des Leuchters jauchzten mit denen des Himmels um die Wette. Bis in die dunkelsten Nischen hinein, bis in die heiligsten und tiefsten Wohnungen und Zelte der Geheimnisse, schwoll der Lobgesang, und Himmel und Erde, Tote und Wache, alle Stübchen und Stäubchen schienen ihn zu singen. Die Fensterchen des heimelnden Gemaches aber wurden immer durchsichtiger und silberner, als ließen sie das göttliche Leuchten der Lüfte und den Glanz funkelnder Engelsflügel hindurchschimmern. Und alle strengen Gebiete hüben nun an zu lächeln. Das Gesicht des Leuchters freute sich über das Antlitz Moses’ und sie glänzten sich gegenseitig glückselig an. Selbst die winzigen Schatten am Tischtuch tanzten so toll, als hätten sie die schlenkerige Gelenkigkeit eines der Chassidim erlangt. Durch die Baumkronen des Friedhofes schien plötzlich ein langverhaltenes Halleluja loszurauschen. Und jede Menorahkerze sang und lachte immer über die Schulter ihrer Schwester hinweg: es war, als ginge das goldene Lachen sieben goldene Treppen hinauf, bis es sich im Allerheiligsten wähnte. Und der Lichterweg knisterte und knirschte, aber vor Freude, und sang, als wüßte er, daß et einer Wallfahrt des Jubels diene. Halleluja klang es aus den Wipfeln des Friedhofes, Halleluja aus dem Liede der Lichter, Halleluja von den Lippen seiner toten Frau, Halleluja vom Munde Moses', Halleluja vom heimlichen Flügelschlage der Engel. Und in seiner hohen Glückstrunkenheit jubelte Moses die ganze Nacht, als wäre ihm eben eine neue Weise eingefallen*. Lecho daudi likras kallc — Pene schabot nekablo! Kalendarium fftr die Zeit vom 29.8. dir 5.9.1925. | Auault 1925 Elvi 5885 Sonnabend 29. 9. Wochen-Abirbnitt: Ki Heze lo. B. M. Kapitel 21,19—25) Hastarab: Je,'. 54,1—10 Sabbat-Ausgana: 7.49 Sonntaa 39. 19. Montaa September 81. 1925 11. Dienstaa 1. 12. Mittwock o 13. Donnerstaa 3. 14. Areitaa 4. 15. Wochen-Abschnitt: Äi Hornau (5. B. M. Kapitel 26—29,8) Hastarab: Ies. 60,1—22 Sonnabend 5. 16. --- Werbt neue Mitglieder