Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 28 (10.7.1925)
- Date
- 1925-07-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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•***■-•’ y-»»^w■ rwn'w.au* 'i itpi prcK^fboflc Mesusaus, ' IKÄäfflerrsch ESgestätteLe Mtsrach-Btlder. ha-ndillustrierte Haga-!baS usto. Dle OriginalbiLxr des Frankfurter Malers Oppenheim aus dem Mischen FcrmÄienl-ebrn fesseln di« Aufmerksamkeit vieler Kunstfreunde. Auch die Wohtfahrtsfürfovge früher und jetzt wird dargesteltt. — Eine Schau synagogaler Gegenstände ergänzt das Wiener Brief. Mnskeljudentnm. 2n meinem vorigen Brief habe ich auf die sportlichen Großtaten des Wiener Klubs „Hakoah" hingewiesen, die das Vorurteil von der jüdischen Körperinferiorität so glänzend »6 absnrckim führen. Wobei noch nachzu tragen wäre, daß in^wischon zu -er Meisterschaft in FutzdM und Hokey auch die im Schwimmen „Quer durch Wien" kam. Nun zwingt mich ein Zufall, heute wieder auf dieses Thema zurückzukommen, ein tragischer Zufall: Die Erfrierung einer Wiener Touristengruppe auf dem Hochtor am 28. Juni. Diese Gruppe gehörte dem Alpenverein „Donauland" an, der ursprünglich eine Sektion des Deutsch» österreichischen AtpenvereinS und als solcher ein Sammelpunkt aller durch den Arlerparagraphen der übrigen Sektionen obdachlos gewordenen Alpinisten war, dis -dir Hakenkrerrzler der „verjudeten" Sektion das Leben im Verein so unleidlich gestalteten, daß sich diese selbständig machte. Von wetteren touristischen Großtaten der Hakenkrenzler hat man setther nichts mehr vernommen. 3m Gegenteil: Der Alpenverein und die übrigen Touristenvereme, die das Beispiel feiner antisemitischen Politik nachaymen zu müssen glaubten, haben seither die tragikomische Erfahrung gemacht, daß gerade jene Mitglieder, auf deren Betreiben die „Nassenreinigung" durchgeführt worden war, gleich ,rach der gewonnenen Schlacht gegen die Juden den Verein wieder verließen. Sie hatten sich in die Klubs hineingedrängt, um diese altehrwürdigen, früher nur dem reinen Sportgedanken geweihten Körperschaften zu angeblich völkischen Belangen dienenden, in Wirklichkeit die Vereine schwer schädigenden Amputationen zu zwingen, chre eignen geraden Glieder zu gefährden, waren sie aber nicht gesonnen; der Sport als solcher war ihnen Hekuba. Die ans dem Alpenverein hrnausgeekelte „Iudenschuh"- Gmppe „Danauland" hat die entgegengesetzte Entwicklung genommen. Sie ist zu einem Sammelpunkt sportbegeisterter Idealsten geworden. Dafür legen die besprochenen Opfer des Hochfoc# blutiges Zeugnis ab. Am dem billigen Spott, baß Erfrieren in den Bergen noch stzcht Beweis touristischer Befähigung ist, zu begegnen, sei gleich betont, baß bie sieben Donanländcr, von denen hier die Rede von der Katastrophe erst nach Ueberwindung der schwierig- Stellen, «and zwar nur durch jähen Witteru-ngsumschwung errvurden. Für die gigantische Leistung, die sie da bereits _ sich hatten, spricht wohl am besten die Tatsache, daß die oWnen RettungSexpedttionen trotz günstigerer Wetterverhältniffe W zur Stunde, da Ich dies schreibe, noch nicht zu der Stelle vor- M»ring«r vermochten, wo die Toten liegen . . . Mer ««gleich interestanter als diese touristische Leistung, die "kmgenlcht der üblichen Höchstleistung der 7 Leute entsprach, .der« Persönlichkeit, vor allem die ihres Führers, des jüdi- Bemkbeamten Otto Margulies. UDiefer hatte schon im jugendlichen Atter seine Begeisterung H^e Bdrge wtt dem Verlust eines Beines bezahlen müssen, ''auch «mH als Einbeiniger blieb er seiner Leidenschaft treu, eh fkh etae Prothese konstruieren, die er aber auf besonders Igea Tomen oft genug als hinderlich abschraubte und in »sack steckte. Auf solche Weise hat er nicht nur alpi- CstpfekoekordeSefch sondern auch auf allen anderen ' besonders als Schwimmer Ruhm und zahlreiche “' wirb «!« Geschichtsforscher künftiger Tage flch das dieses einbeinigen Sporchelden gar nicht anders deuten lüi ^—synckottsch. And er wird meditieren: Es ist klar,; «tn solcher Mensch nicht wirklich gelebt hat. sondern die tieföpfnng eineS jüdischen Dichtergenies ist. Die Figur rftoärtsstreben des jüdischen Geistes symbolisieren und Einbeiniokett daS Hemmnis, das dem Judentum bei solchem; geradezu immanent war. Eine grandiose Verkörperung Stschen Größe und zugleich der jüdischen Tragik, ich wir jüdische« Zeitgenossen, die Otto Margulies leibhaftig k^Grabe trage« sehen werden, grüßen ihn im Sinne dieser Sym- ~“i und empfinden als Trott über den Verlust eines wertvollen rschenlebeas den Sinn dieses Lebens: den Sieg jüdischer Sehn- Hocht nach den Höhen über alle Tücken und Gebrechen die uns ge- «öttforatta de«. Niederungen festzubannen suchen. . . Dr. Hugo Spie gl er. M»*—M»»m #«♦«♦♦♦•»•»»♦»»♦ IMMMMWWW Ans der Bewegung. ia.'4-4,- ' . i'- .Sui?W BerÜ». (IMlfch-Übevaker Iugsndverein „Ili" zu Berlin). Grmp p-e Osten, Stadtgegend Prenzlauer Berg und Pankow tzFührerm Betty Markus, N38, Schöwhaufer Allee 132). Aaser letzter BÄ>elabemd galt Hosea. Sem persöMches Erleben, seine Bvsdewkmg auf das Geschick des ganzen Volkes Israel und seine Art im Gegensatz zu Amos haben wir ausführlich besprochen und erörtert. — Der folgende Heimabend sollte uns die jüdischen Frauen zur Zeit der Emanzipation näher bringen. Wir sprachen von Mendelssohns Töchtern und von Rahel Lewin, spätere Varnhagen. Der Austritt ans dem Judentum, besonders der eigenen 'Kuder Mendelssohns, und andererseits die Verknüpfu-n.g dieser Frame» mit den meisten führenden Geistern Deutschlands ihrer Zeit waren uns sehr interessant. — In der folgenden Woche vereinigte« wir uns zu einer Freitaigabendfeier. Mit dein Anzünden -er Lichte und dem Singen der Lieoer leiteten wir -ihn ein. Heinrich Heines „Prinzessin Sabbath" führte dann znm zweiten Tell des -Abends, an dem wir Heines ,Le Grand" lasen. Hamburg. Die liberale Jugendbewegung wird hier -durch den .Jüdischen Iugendbrrnd Hamburg" verkörpert. Auf der letzten Zusammenkunft wurde beschaffen, während der SomlMermonate. an jedem 1. und 3. Sonntag des Monats, eine Wanderung und au jedem 2. und 4. Mittwoch des Monats einen Treff abend zu veranstalten. Da -es nun Kein Vergnügen ist, an Eonrmeraben-den in der Stube zu hocken, werden die Tressabende im Hamburger Stadtpark abgehalten. Anschriften: Arthur Mannheimer i. Fa. Fallender & Hansen. G. m. b. H., Hamburg, Hüxter 8. — Walther Selig, Hamomg, Rutschbahn 23. Versammlungskalender. Berlin. ^Liberaler Synagogenverein Norden.) Der Gottesdienst beginnt regelmäßig am Freitag abend um 7 Ahr 13, <rm Sonnabend, vormittag um 10 Uhr. Predigt Rabbiner Dr. SalomonsKi. Karten für die hohen Festtage sind noch in unserer Geschäftsstelle (Arthur Zander, E 54, Linienstraße 45, Tel. Norden 3233) zu haben. Breslau. (Jüdisch-liberaler Iugendverein „Abraham Geiger".) Sonntag, den 12. Juli Ganztagsausflug Freibmg—Fürstenstriner Grund—Wilhelmshöhe—Bad Salzbrunn. Sonntagsfahrkarte 4. Kaffe bis Freiburg i Schl, selbst lösen. Abfahrt 8,56 Uhr vorm. Freiburger Bahnhof. Treffpunkt 8K Uhr. Ankunftshalle FroibMzer.Bahnhof. GMe wiMommen. vsr Patron 1 Von Ko Io man Mikszäth'. Autorisierte Uebersetzung aus dem Ungarischen v. C. Lang sch. (Fortsetzung.) Da kam ein Trupp Arbeiter mit roten Fahnen (es war der 1. Mai) daher, es waren krummbeinige, gebeugte Gestalten, deren Körper durch die schwere Arbeit aus der Form gebracht wurden. Der zynische Philosoph ließ seine Blicke anstatt aut den silbernen Pferdegeschirren auf den schwieligen Händen der braven Menschen ruhen und sagte, den Antisemiten widerlegend: „Possen, Possen, das Reich gehört den Besitzlosen.“ Unterdessen hielten, wir vor einem Eisengitter. „Sind wir hier recht?“ „Ja, es ist das Haus des gnädigen Herrn von Keöpataky.“ Es v/ar ein einstöckiges, geschmackvolles Gebäude ohne allen Prunk. Es stand etwas zurück, unter schattigen Bäumen, damit der Straßenstaub es nicht berühre. An der Tür des Eisenzaunes mußte man klingeln, denn sie wurde verschlossen gehalten, Bis der Cerberus kam, betrachtete ich mit gemischten Gefühlen die hübschen Anlagen im Garten, die verschiedenen Kioske und die mit gelbem Kies sorgsam bestreuten Wege, welche blühende Flieder - sträucher einsäumten. Ich gestehe, daß mich von neuem der Neid gegen den Parvenü packte, als ein alter Mann mit einem Buch unter dem Arm erschien, der mich von innen fragte, was ich wünsche. „Ist Herr Keöpataky zu sprechen?“ Er betrachtete aufmerksam mein Gesicht, dann öffnete er nicht etwa die Tür, sondern das Buch, welches, wie ich deutlich sah, lauter Photographien enthielt, er blätterte es durch, darauf erst schob er den Schlüssel ins Schloß, indem er freundlich antwortete: „Ja, er ist zu Hause, bitte einzutreten.“ Ich folgte ihm voller Neugier des Buches wegen. „Was enthält denn dieses Album? fragte ich ihn. Et lächelte diplomatisch. „O bitte, das gehört zu den Geheimnissen der Hausordnung.“ „Wer sind Sie denn?“ „Der Hausmeister.“ Dabei schloß er hinter mir wieder sorgsam die Tür und ich war sozusagen ein Gefangener. Ich ging nun den gewundenen Pfaden nach auf das Haus zu, da hörte ich aus einem der Kioske Stimmen erschallen, ein Mädchen und ein Mann sprachen. . Unwillkürlich blieb ich stehen. Man redete über Kisfaludy. „Ich bitte, wir gehen hier hin,“ sagte der Diener. Dort ist nicht der Herr, das Fräulein hat ungarische Literaturunterrichtsstunde bei dem Professor.“ „Setze am Kamin dich zu mir.“ „Wärme strahlet von ihm aus,“ erklang es jetzt aus dem Kiosk und auch mich erwärmte und versöhnte die Tatsache, die ich schon oft erfahren habe, daß nämlich bei den vornehmen Juden die völlige Kenntnis der ungarischen Literatur die Ergänzung in der Bildung ihrer Frauen vorstellt. Im Hause an gekommen, zeigte mir der Diener die Tür, in welche ich ein treten sollte. Ich befand mich in. einem einfach ausgestatteten Zimmer, wo an einem mit Schriften beladenen Tisch ein junger Mann saß und schrieb. Vor ihm stand ein schwarzes Kästchen, an dem er sich jetzt etwas zu schaffen machte, worauf das Kästchen deutlich knackte. Nun erhob sich der junge Mann, kam ein, zwei Schritt mit hinter dem Ohr gesteckter Feder auf mich zu und fragte: „Womit kann ich dienen?“ „Ich möchte mit Herrn Keöpataky sprechen.“ „Wen darf ich melden?“ „Sagen Sie ihm, daß ein Landsmann, ein sehr, sehr alter Bekannter hier ist.“ „Kommen Sie in geschäftlicher Angelegenheit?“ „Ich warf einen ärgerlichen Blick auf den Mann mit der Feder, der sich zu entschuldigen begann. „Verzeihung, das ist bei uns im Hause so gebräuchlich.“ „So? Ist es auch Brauch,“ entgegnete ich spöttisch, da ich bemerkte, daß das schwarze Kästchen eine photographische Kamera war, „daß man hier die Gäste photographiert wie auf der Polizei?“ „Ja,“ entgegnete er ruhig, „denn wer unser Vertrauen mißbraucht, den fügen wir in ein Buch ein und er darf nie mehr hierher kommen.“ Aha, nun verstand ich das Album des Hausmeisters. Mir kam dies alles sehr komisch vor, ich mußte es aber über mich ergehen lassen, wenn ich meinem Pfarrer helfen wollte. „Ich komme nicht gerade in Geschäften,“ sagte ich, „sondern will um etwas bitten, nicht für mich, aber . . .“ „Das ist ganz gleich,“ entgegnete er. „Uns kommt es nicht auf die Person an. wo etwas zu bitten ist, da fehlt etwas und wo es fehlt, da helfen wir. Daß ich die Pflicht habe zu fragen, geschieht im Interesse des Geschäftes, der schnellen Erledigung wegen. Die Bittsteller haben es nicht nötig, sich erst zum Hof rat zu bemühen; es ist dies eine sittliche Erleichterung, man will keine Demütigung der Bittenden. Wenn er schon etwas bekommt, soll es in einer Art geschehen, die ihn nicht geniert. Es gibt Zahl« den fälligen Beitrag für das dritte Quartal in Höhe von 2R.2.50 auf das Postscheckkonto der Vereinigung für das liberale Judentum G.V., Berlin Iffr. 137069 (Näheres in der vorigen Nummer. Wr Derlln die Beilage beachten.) hier im Hause einen jüdischen und einen christlichen Sekretär. Diesen wird die Summe zur Verfügung gestellt, welche für Wohltätigkeitszwecke bestimmt ist. Der eine von diesen bin ich, zu dienen. Mein Name ist Moritz Karpf.“ Ich reichte ihm die Hand. „Wir beide untersuchen dann den Grund der Nof und ihre Größe, die Würdigkeit und Persönlichkeit des Bittenden und danach ordnen wir alles aufs schnellste und kürzeste an. Dabei ist es also gar nicht nötig, an den Herrn Hofrat sich zu wenden.* „Das ist sehr schön und edel, doch meine Bitte gehört nicht unter diese Art der wohltätigen Gaben^j ich muß unbedingt den Herrn Hofrat selbst! sprechen.“ „Welchen werten Namen darf ich melden?" fragte Herr Karpf, worauf ich meine Karte abgab, I mit der er schleunigst verschwand und nach kaum] einer Minute erschien der Hofrat selbst. „Welche Ueberraschung!“ rief er herzlich, wäh*| rend sein ganzes Gesicht vor Freude glänzte, „Will-] kommen bei uns, lieber Herr Abgeordneter.“ Er machte einen entschieden guten Eindruck auf I mich. Die Zeit, dieser schlechte Maler, welcher jeden | Tag etwas an unserem Gesicht, unserer Gestalt verdirbt, hatte die seinige verbessert. Der magere, | blättrige Philipp Wasserstein war dick geworden,! sein Körper war auseinandergegangen, daher er-1 schien sein Kopf nicht mehr so groß, wie in der Kinderzeit. Sein Bart war ergraut, die roten Haare ausgefallen und auf seiner gefurchten Stirn lag ehrliche] Einfachheit und Aufrichtigkeit. „Servus, lieber Philipp,“ grüßte ich ihn, meii»| Hand fest in die seine legend. „Wie geht es dir?" Man. sah, wie wohl es ihm tat, daß ich ihn duztet trotzdem er mit größeren Herren wie ich schon Bnt-1 derschaft machte. Allerdings standen diese nie sol hoch über ihm wie ich, der ich ihn in seiner Niedrig*! keit sah.“ „Ich danke, es geht mit mir,“ und meinen Arml nehmend, führte er mich durch einige Räume hin*) durch nach seinem Arbeitszimmer. Dies war ein wirkliches Museum, voller Kunst* schätze an Bildern, Vasen, Uhren und Nippes. „Ich kann nicht sagen, wie ich mich freue, dich! bei mir begrüßen zu können,“ begann er. „So lange| haben wir uns nicht gesehen." „Gewiß, Seit unserer Kindheit nicht mehr.“ „Selige Zeiten,“ seufzte er, mir nochmals $1 Hand schüttelnd. Ich hielt es für taktlos, die Vergangenheit zu er*| wähnen und begann mit den gewohnten einleitende Worten: „Du wohnst herrlich.“ Er schaute neugierig auf seine Sachen, als ob dies erst jetzt zum ersten Male hörte. „Es scheint, du weißt gar nicht, was du für Sette beiten besitzt. Ja, das ist die Gleichgültigkeit Reichen.“ „0, ich weiß es, antwortete er aufrichtig, , habe mir ja alles selbst auf meinen Reisen zusammen-] getragen. Aber es geht einem wie mit den Weste Jeder Mensch weiß genau, welche er an hat, de wenn jemand in einer Gesellschaft sagt: „Ei, hast ä eine schöne Weste,“ so wird man unwillkürlich selbst, betrachten. Probatum est, das ist umriü kürlicli.“ „Donnerwetter, ist das eine kunstvolle Vase.” „Erlaube, daß ich sie dir schenke, wenn sie gefällt,“ „Ich danke, Freund, aber ich geniere mich, sie zunehmen. Was denkst du denn? Sie würde all für meine einfache Wohnung gar nicht passen.“ (Schluß folgt) ßaleßtemra für die Zeit vom 11.7. bis 18.7.19^ ^»U!i 1925 Tammus 5685 Sonnabend 11. 19. Sonntag 12. 20. Monlag 13. 21. Dienslag 14. 22. Mittwoch IS. 23. Donnerstag 16. 24. Freitaq 11. 25. Sonnabend IS. 26. Wochen-Abschnltt: plnchas (4. Ä. M. Kap. 25, io Kap. 3a4> HafiaraH: Zeremia Kap. l, Kap.lb Vers 1—3 Fasttag Schiwoh oßor b'iammuS Wochen-Abschnltt Matauß u. Massel (4. D. Kap. 30,2—36,13) Hastarah Zeremia Kap. IW Kap. üb Vers 4, IV, 1—2