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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-07-03 · 27 (3.7.1925) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
27 (3.7.1925)
Date
1925-07-03
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Minlsterlakal Dr. Badt (Jüd. Dolksp.) wender stch scharf aegen die Ausführungen von Dr. Peyser und pokmiifiert insbe- ^Mre «egen den Verband nationaldeutscher Duden. Dr. Holländer (Hb.): Die Ausführungen des Herrn Dr. Sander und teilweise auch die des Herrn Dr. Klee nötigen doch zu einigen Betrachtungen. Es ist von beiden Herren als -das Postulat str öle Arbeit des gesamten Landesverbandes die Forderung der Grchett des Judentums als eine Selbstverftän-lichkeit aufgesteltt And man darf doch, will man den Dingen wirklich auf $en Grund gehen, nicht mit dem einfachen Worte „Einheit" einen zWestaud kennzeichnen, der in Wirklichkeit nicht einheitlich ist. Denn wir unser Judentum in -er gangen Weilt Äs reläMse Armemfchast ansehen, so wird auch hier, mit gewissen Beschränkten, ober grundsätzlich von einer Einheit zu sprechen sein. Denn wir uns aber die Iudenheit in -er ganzen Welt ansehen, so find deren beklagenswerte Geschicke so gewesen, daß sie den »lgriff d-rr Einheit als einer vorhandeilen Tatsache in au ßeryrdentlichem Maße in Frage stellen. Und mit dieser Tatsache -es Dchworhandenseins einer einheitlichen Iu-enhett in -er Welt Men wir uns nun einmal abfin-en. So kommt es auch, daß in -er st) viel erörterten und vielfach mit falscher Leiden.schaftlichkeit -chan-rlten Ostsudenfrage man zu leicht zu dem Standpunkt einer Achvit kommt, die nicht vorl-anden ist. Wenn ich es gleich sage« 5crf, so scheint mir die Tragik in -er Behandlung der Qstzudenstege die zu sein, daß man statt „andersartig" „minderwertig" m und leider Gottes auch vielfach denkt. Wenn wir nun feststZlen würden, daß innerhaG der auch ihrerseits keineswegs «icheiÄchen Gruppe der sogenannten Ostjuden Verschiedenheiten vielfachster Art vorhanden find, die ste uns gegenüber nicht als minderwertig, sondern als andersartig erscheinen lassen, so würden wir einen großen Teil der Leidenschaftlichkeit, die die ganze Debatte aussüllt, ohne weiteres bese-itigen können. Denn es kann sehr wohl sein, daß der einzelne unter uns die zweifellos vorhandene Ueberwertigkeit -er Oftjuden gegenüber der aus dem Westen viel höher achtet und schätzt als manche vorhandene An- -lerwertigkÄL in kultureller Beziehung. Diese Dinge müssen aber dvbachtÄ werden, um zu dom Resultat zu kommen, daß man in öffentlichen Angelegenheiten, wo eine ganze Reche von Interessen du Iknwett zu berücksichtigen sind, nicht ohne weiteres den eingewanderten Ostjuden den angesessenen deutschen Juden gleichfiellov kau«, mb es bedeutet keine Mißachtung, wenn wir hier ELvschrünkunge» machen müffen, sondern nur die Tatsache der Brachimyg der An-ersartiokeit; denn jemand, der in dorischer Kultur uÄ auch kn jMscheu Wirken mitraten und taten will, mß eine starke Eiug«oöhnung in Sprache und Sitte des Landes haben. Vollkommen übereLnstimmen muß ich mit Dr. Sandler En der Ei-moan-erungs- und Ausweisungspraxis. Auch uns hier leider Dinge bäranut geworden, die entwürdigend find, ich «Lmnal, vor wenigen Monaten, ist in Obers chlesien ein Deutscher, der sich über die Grenze geschmuggelt hatte, erschossen worden. MS man sich feWverstäM-ich sehr scharf gegen dieses Vorgehen des Zollbeamten wandte, hat der Zollbeamte sich damit «chchuldigt. daß er gesagt hat, er habe geglaubt, es handle sich All einen polmschen Juden. (Zurufe: Unerhört!) Daß eine solche Entschuldigung überhaupt möglich ist und von einem Dell der Behörden sogar mit Sympachie angehört wird, ist ein Beweis dafür, daß sittliches Bewußtsein uns gegenüber innerhalb der behördlichen Organe verschwunden ist. Das zu betonen, dazu scheint «ir der LaudLsverba.no die richtige Stelle zu fein. (Lebh. Beifall.) Ich wende mich nunmehr den Angelegenheiten der Schule und des Religionsunterrichtes zu. Sie wissen, daß die Angehörigen meiner Fraktion hier auf einem Standpunkt stehen, der sich von dm des Herrn Dr. Klee unterscheidet. Herr Dr. Klee hat aus- «führt: 3» jüdischen Dingen sind wir jüdisch, in deutschen deutsch. Zweifellos eine außerordentlich präzise Darstellung einer Angeletzecheit, di« leider aber nicht so einfach ist. Gewiß find wir in Oischen Dingen jüdisch und in deutschen deutsch. Es gibt aber me große Anzahl von Angelsgeichetten, in denen die Frage ckhi so einfach zu lösen ist, soirdern in denen die Dinge sich scheiden. And in all diesen Dingen stehen wir auf dem Standpuakt, daß es unser höchstes Bestreben ist, unsere jüdische Abkunft und jüdische Aeberzeugung mit der Tatsache, daß wir dem deatschen Vaterlande angehören, in eine Synthese von der größten Innerlichkeit zu bringchu Deshalb ist die hehräische Sprache nicht schlechtweg unsere Sprache, sondern das ist die deutsche Sprache, und die hebräische Sprache ist eine heilige Sprache, wenn man schon eine Abgrenzung für die Dinge finden will. Aber unser großes Bestreben muß es sein, unsere Jugend in dem Streben der Erreichung der Synthese zwischen Deutschtum und Judentum;n erziehen. Wir glauben damit nicht, der richtig verstandenen Einheit des Judentums irgendwie Abbruch zu tun. Denn letzten Endes sind es ja die ewigen religiösen Wahrheiten, die wir mit innigster Liebe verehren, die die Einheit des Judentums verbürgen. Alles andere scheint uns Redenwerk zu sein. Darum sagen wir: Die Hauptsache, die uns der Landesverband bringen mß. ist ein ReWon sMÄerricht. der auf der Grundlage beruht, MS« Säume nicht länger mit deinem Wort, Sonst kommt ein andrer — und schnappt sie dir fort! 4. Hab einen Brunnen im Garte» am Haus, Sabbaths kommt mein Geliebter heraus; Mit dem Kruge schöpf ich gar schnell Irisches Wasser chm, klar und hell. Liegt schon alles in tiefem Traum, Schläft selbst der Apfel a» seinem Baum, Baier und Mutter schlafen schon lang — Wach ist mein Herz nur und klopfet so kang. Doch auch der Eimer nicht Ruhe fand, Tropft klares Gold auf den Brunnenrapd, Tropfet und tropft ohne Rast, ohne Ruh' Abend für Abend und immerzu. — Hat sich im Garten ein Ziveiglein bewegt? Hat wohl ein Vogel die Flügel geregt? Komm, mein Geliebter, o eile zu mir, Niemand, niemand belauscht uns hier! Hier unter Bäumen am Brunuenrand Sitzen wir beide dann, Hand in Hand. Ich geb dir Rätsel aus: „Sage mir schnell, Warum läuft wohl der Krug zu dem Quells Rate nun weiter, sei klug und weise: Warum weinet der Eimer so leise: Tropf, tropf, tropf, ohne Rast, ohne Ruh' Abend für Abend und immerzu? „Sag, mein Geliebter, woher kommt der Schmerz Der mir durchzuckt mein armes Herz? Sag, ob es Lüge, ob Wahrheit ist, Daß du mir untreu worden bist?" Sprach darauf mein Geliebter zu mir: „Törichte Dinge erzählte man dir! Nächstes Fahr, um dieselbe Zeit, Dummköpschen, mach dich zur Hochzeit bereit! Wird ein Sommertag glänzen so hold. Gießet aufs Haupt uns das lichte Gold, Segnen werden uns rings umher All? Bäum^ vp» Früchten schwer. Das Wachsen unserer Bewegung zwingt uns zu einer Erweiterung unserer Geschäftsräume. M1. Lull d. L. befinden sich die Büros der Vereinigung für das liberale Judentum E. V. und »«- Jüdisch-liberalen Zeitung in Berlin SW. 48, Wilhelmstr. -147' Wir bitten, Anschriften an die obengenannten Stellen nur noch an die neue Adresse zu richten. Hingegen verbleiben die Räumlichkeiten des Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berün Cs. V. >m sause Berlin 8, Mauerstr. 22"' m §§ §§ §§ Ü n M H m fg m M n n n §§ m ebenso wie Dr. Horowitz das verlangt hat, -atz den Angehörigen seiner religiösen Richtung auch Ln dem rituellen Dingen Kleinster Art Rechnung getragen wir-, so verlangen wir, -atz wir, die wir doch immerhin -i« Mehrheit der preußischen Iu-enheA vertreten» daß beim Kapitel Religionsunterricht Summen Ängesehj wor-en, die es ermöglichen, einen Rtt-igtonsunt erricht unserer Richtung Lu den Schulen zu erteilen. Zar Ro-bttrerfrage habe ich zu meiner Verwunderung heute nicht gehört, woher wir -enn die Rabbiner nehmen sollen, seübst wenn wir -as Geld zu ihrer Anstellung hätten. Es ist in vielen Kreisen, ich Oau-e wohl auch Ärfolgr -er Schwierigkeiten materieller Art, ein« starke Abneigung gegen -as Ergreifen -es Rab-iner-enrfes vorhanden. Notwendig ist eine gewisse Propaganda für bissen Beruf, -er heute auch materiell dem einzelnen ganz andere Möglichkeiten eröffnen wird, wie vielleicht sehr viel andere Berufe. Uno ich glaube, wenn diese Frage in Angriff genommen würde, daß dam» -ie Schwierigkeiten in -er Besetzung -er Aabbinate in Zukunft verschwind en würden. Sonst können Sie einfach -ie Stellungen nicht besetzen, jo wie es heute -er Fall ist. Es ist sowohl von Dr. Klee wie von Dr. Sandler die Palästinaangelegenheit berührt worden. Wir alle wünschen diesem Unternehmen zweifellos -as Allerbeste. Wir wünschen aber, daß Organisationen geschaffen werden, -ie nicht nur in -er Sammlung von Geldern, sondern auch in -er Verwaltung nnd bei der Ausgabe von Geldern die Garantie geben würden, -aß eine unbedingt neutrale Verwendung der Gelder gewährt wird. Dann aber scheint notwendig, zu betonen, und ich möchte davor warnen, daß man nicht allein auf Palästina fich für die Zukunft stützen kann. Es scheint eine unbedingte' Rotwewdigkeit, für unsere Brüder im Osten zu sein, daß man überall in der Welt nach Staaten sucht, wo mau sie unterbringen kam». (Sehr richtig!) Rach dieser Richtung muß das Interesse roeÄ größer »verüen, wenn wir nicht alle zugrunde gchen sollen. Ed» ungeheurer Rückschlag droht den Juden -er ganzen Welt, wenn wir alles auf eine Karte setzen würden. In der ganzen Welt müssen -ie Grenzen so geöffnet werden, daß der Abstrom armer 3uden dahin essolgen kann. (Sehr gut.) Von dem Begriff der Einheit -er Iudenheit können wir unserer Auffassung nach nicht sprechen. Wir stehen auf dem Stanüpuwkt. -atz -er Landesverband seinerseits auch die Hauptaufgabe hat, in all seinen Aeußerungen und Beschlüssen di« unverminderte Derwirkiichung jüdischer und deutscher 3meressen zu pflegen und im Auge zu behalten. (5!ebhafter Beifall.) Nachstehende von der Jüdischen Bolksparlei eingebrachte Resolution bezüglich -er Ausweisungspraxis »vird von -er Versammlung -einstimmig angenommen: ,Aer Verbandstag stellt mit Bedauern fest, daß die Ausweifungspraxis der preußischen Verwaltungsbehörden gegenüber den Ostjuden immer stärker gehandhabt wird und daß Anträgen auf Einbürgerung immer größer« Schwierigkeiten in den Weg gelegt werden. Der Berhandstag ist Lberzeugt, daß der Minister des Innern diese Praxis nicht br'lli-gt «nd hittet ihn daher, die n,achgeordne»t«>a Behör-' de« Mit -entsprechenden Weisungen zu uet-p sehe«, daß sie bei der Auswei sungLtätigkeil de» Geboten -er Menschlichkeit mehr als bisher Rechnung tragen." Der UmüagebeschLlß und der Punkt „Revision >-es Preußische« Iudenrechtes" werben auf Menstag vertagt. Herr Dr. Ismar Freund spricht als Berichterstatter über den Punkt „Bildung von Bezirken zur gemeinsamen Anstellung von Aabbinern und Religionslehrern". Es werden nunmehr im Anschluß au das Referat von Herrn Dr. Freumd eine Asche Anträge angenommen. Der erste davon lautet:' ^Dte einzelnen Ausschüsse sollen thre Protokolle vervielfältigen rndurch das Büro -eL Landesverbandes den Abgeordneten uuviL AakSmitglteber« überfe»de»r^ Angenommen werden ferner ein Antrag der Liberalen Frail^ tüon. -er zu Punkt 10 der Tagesordnung wünscht, -aß tz 75 -etz vorlanfigen Geschäftsordnung gestrichen werde. Ein Antrag der Konservativen folgenden WovlavtS: „Der Berbandstag empfiehlt all«« Bev-, bandsgemeinden, dafür Sorge zu tragen, daß dt« .rituelle Lebensführung keine bes»n>der«iu> Anforderungen an den einzelnen stellt, und; zwar z. B. durch Uebernahme der AufsichtK--! Posten usw. durch - le Geme-nden." Ei» Antrag der Liberale« Fraktion: ,Aie nach Art. 29 der Verfassung vvrgd'f^h'S««- neu Bestimmungen sollen bis zum ZusammeAtritt des nächsten VerbandSiages vorläufig PClift .ny . -iiiw« p5n6io<!it Anss chusseS de- Verba n-stages ä-etraffe» werd en. Im nächsten Verbandstag sott der Rat eineVor läge zur eud gültigen Beschlutzf«sfu»g »nterb reiten. Angenommen wird ein interfraktiaaeller Antrag, daß -er ständige Ausschuß sich aus IS Mitgliedern zufamMvuseht. Als' Mitglieder desselben werden bestimmt: Herartch Stern (Stellvertreter Holländer), Rabbiner We«l (Stellv^ Steinthal), Falkenberg (Stellv. Guttmaun), Breslauer (Stellv. Julius Seligsohn), RechtsanwM Brwnq Weil (Stellv. Wertheim), Dr. Baerwald Dtellv. Dr, Merzbach), Kochmann (Äellv. Felsenthal), Schönewald (Stellv. Frau Ollendorf), Dr. Sandler (Stellv. Haarpuder), Blumenfeld (Stellv. Jacob^ohn), Dr. Aabin (Stellv. Badt), Berger (Stellv. Frau Wronski). (Schluß des Berichts, siehe 2. Beilage.) Freunde und Vettern sind dann zur Stell, Alle tragen ein Lichtlein so hell, Musikanten und Volk allerlei, Auch der Brautführer ist dabei. Hier zum Brunnen im Garten am Haus Tragen wir unsere Chuppe hinaus — Gibst mir, Geliebte, beim Brunuenrand Zu Verlöbnis die liebe Hand. Und ich werde dann bei dir sein, Bin dir geweiht, bin auf ewig dein! — Werden die Feinde vor Neid vergeh» Wenn sie uns beide so glücklich sehn!" 5. Zwischen Euphrat und dem Tigris Blüht ein schlanker Palmenbaum, Und in seinen Zweigen wieget Sich ein goldner Pfau im Traum. Goldner Vogel, fliege, eile, Suche den Geliebten mir, Und wenn du ihn dann gefunden, Bind ihn. bring ihn her zu mir! Hast du keinen roten Faden, Nun, so grüß ihn tausendmal! Meine Seele, goldner Vogel, Fliegt mit über Berg und Tai! Sage ihm: „Wohl blüht der Garten, Aber niemand, schließt ihn auf! Golden lachen Pfirsichfrüchte . . . — Niemand spricht den Sege« drauf. Sag ihm ferner, wie mein Veilchen Ich mit Tränen ganz betaut, Wie mein Kissen heiß mich brennet Unter meiner weißen Haut . . . Sage ihm auch mein Geheimnis: Alles liegt schon längst bereit» Schöne Spitzenstickereien - Und ein reiches Seidenkleid! j Und die Mutter zupfte Federn, 2ft gab |i« die Nachtruh hin, > Um ein Kissen uns zu machen Für den Hochzeitsbaldachin. 3n der Truhe, wohlverwahrt, Liegt der goldgewevte Schleier, Aufgehoben ist die Mitgift. — Warum zögert noch mein Freier? Zaubersprüche .. . Segenssormeln .. Sprach der goldne Pfau zu mir: „Zum Geliebten will ich eilen. Bring ihm Botschaft dann von dir. Werd' ihm tausend Grüße bringen, Zeig dein Bild ihm auch im Traum, Durch die Lüfte kommt er zu dir, Eins, znrei, drei — du glaubst es kaum! Und er sagt zu dir: „Hier bin ich, Sonne du und Augenstern, Kehr mich nicht um deine Mitgift, Lieb nur dich, dich Hab ich gern! Was ist Reichtum, was ist Armut! Laßt mit Seide mich in Ruh! — Ist dein Arm die schönste Seide, All mein Reichtum, der bist du! Hab doch selber reiche Mitgift: Schwarzes Haar und Iugendfeuer^ Sie sind dein — nun leichten Fußes, Braut, o nah dich deinem Freier!" Nacht ist 's und mit dunklen Wolken Hat der Himmel sich verhüllt, Flog der Pfau fern, fern von danncr:. Doch sein Wort ward nicht erfüllt. Morgens, abends heb lch traurig Zu den Wolken meinen Blick — Weiße Wolken, warum fand er 4b btxt We^ w,. rntv^ *uküa$ -

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