Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 16 (17.4.1925)
- Date
- 1925-04-17
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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*rg fein VervBcMs an pe betrachtet. — Durch den Zatzfeldtschen Prozeß Kommt Lassaile nach Düsseldorf) auch dieS wird bedeutungsvoll für ihn; denn hier lernt er Marx und Engels Kennen und wird durch den Kreis der Kölner Kommunisten stärker in die sozialen Probleme hineingeführt. Das Jahr 1848 bringt ihn, der .von Kindesbeinen an Republikaner" gewesen ist, in Konflikt mit -er Staatsgewalt. Er reizt ln Düsseldorf zum bewaffneten Widerstande gegen die Regierung auf und wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Durch die Aast entgeht er dem Exil, das andere Revolutionäre Nifst, und währen- Marx sich in der Fremde vom nationalen Staate und nationalen Empfinden adwendet, wächst Lassalle in den nationalen Staat und das nationale Empfinden durch sein Verbleiben in -er Heimat hinein. Rach außen tritt er polittsch in den Jahren -er Reaktion nicht hervor; aber die Verbindung mit den Düsseldorfer Arbeitern erhält er aufrecht. Wissenschaftliche Arbeit löst die politische Betätigung ab. „Geisteswissenschaft und Politik find durchaus weder Gegensätze noch — im tiefsten Sinne — unabhängig von einander. Wir Deutsche zumal haben uns nun einmal auf diesem Wege unsern Freiheitsbegriff erzeugt, und eben deshalb vielleicht einen zwar noch sehr unlebendigen, aber doch um so tieferen." (Lassaile an Marx.) „Die Philosophie Heraklits des Dunklen", 1846 begonnen, erscheint 1857 und trägt ihrem Verfasser die Bewunderung der gelehrten Welt, Boeckhs, A. v. Humboldts u. a. ein „Das <? ysiem der erworbenen Rechte".?wei Arbeiten über Fichte und das Drama „Franz v. Sickingen" folgen. Aber Lassalles Temperament und Begabung ist nicht das des Gelehrten; wohl kann er sich eine Zeitlang ruhigem Forschen und Gestalten hingeben; aber tief in ihm brennt das Verlangen, seinen Tag, seine Zeit zu erleben. „Nicht, daß Ihr stürzet, ist das Schrecklichste, Daß, wenn Ihr stürzt, Ihr hinsinkt in der Blüte Der unbesiegten, ungebrauchten Kraft, Das ist es, was ein Held am schwersten trägt." (Sickingen.) Er fühlt ungebrauchte Kräfte in sich, und das Feld, auf dem er sie allein wahrhaft entfalten will und kann, ist das politische. Er hat den klaren Blick des Politikers für das Mögliche und die realen Machtverhältnisse. Das scheidet ihn von dem Theoretiker Marx; wie es ihn zu einer nationalen Einstellung dem Staate gegenüber führt, so bewirkt es auch seinen Bruch mit Marx. Bereits im Kriege von 1859 erkennt er die deutsche Aufgabe Preußens. And endlich schlägt auch seine Stunde. Der Verfassungskonflikt in Preußen führt Bismarck in die Höbe. Die Krone bekämpft den Liberalismus; in ihm sieht Bismarck seinen Feind, in ihm sieht Lassalle seinen Fein-, seit der Liberalismus den Kampf nicht so entschlossen führt, daß er zur Revolution führen könnte. And Lassalle erkennt, wie der Liberalismus zu bekämpfen und zu besiegen ist: Durch den vierten Stand, durch die Arbeiter. Das „Arbeiterprogramm" von 1862 rechnet mit der Staatsauffassung des Liberalismus ab; nicht Schutz der persönlichen Freiheit des einzelnen und seines Eigentums sei der Zweck des Staates, sondern die Erziehung und Entwicklung des Menschengeschlechts zur Freiheit. „Ein Staat, welcher unter die Herrschaft der Idee des Arbeiterstanües gesetzt wird, würde nicht ntehr . . . durch die Äatur der Dinge und den Zwang der Amstände unbewußt und oft sogar widerwillig getrieben, sondern er würde mit höchster Klarheit und völligem Bewußtsein diese sittliche Natur zu seiner Aufgabe machen. Er würde mit freier Lust und vollkommenster Konsequenz vollbringen, was bisher nur stückweise in den dürftigsten Amrissen dem widerstrebenden Millen abgerungen worden ist, und er würde somit eben hierdurch notwendig einen Aufschwung des Geistes, die Entwicklung einer Summe von Glück, Bildung, Wohlsein und Freiheit herbeiführen, wie sie ohne Beispiel dasteht in der Weltgeschichte." Die Zeitumstünde kommen Lassalle zu Hilfe. Anter den deutschen Arbeitern macht sich eine Bewegung bemerkbar, die nach stärkerer Selbständigkeit strebt und die Arbeiter vom Liberalismus entfernt. Der Plan eines Arbeiterkonaresses taucht in Leipzig auf, und von dorther ergeht an Lassalle, den man durch das „Arbeiter- Programm" kennengelernt hatte, die Aufforderung, die Führung zu übernehmen. Er nimmt an und entwickelt in dem „Offenen Antwortschreiben" den Arbeitern sein Programm: Das allgemeine und gleiche Wahlrecht als politische, Produkt ivgenossenschasien mit Staatskredit als soziale Forderung. Nur der im Parlament vertretene Ärbeiterstand kann seine sozialen Forderungen durchsetzen. 1863 folgt die Begründung des „Allgemeinen deutschen Arbeitervereins" und die Aebernahme des Vorsitzes durch Lassalle. Daß er und Bismarck den Liberalismus bekämpfen, führt zu Besprechungen Wischen ihnen, in denen die politischen und sozialen Forderungen Lassalles erwogen werden und die Möglichkeit eines sozialen Königtums erörtert wird. Aber noch ist die° Macht, die hinter Lassalle steht, zu gering; denn nur langsam zeitigt seine Agitation für den Arbeiterverein Erfolge. Der dänische Krieg reist in Lassaile einen bereits früher gehegten Gedanken: den der Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen. 3m Namen des Arbeitervereins will er dafür eintreten. Es sollte nicht mehr dazu kommen. Die Reise nach der Schweiz, die er vorher unternimmt, führt zu der Begegnung mit Helene von Doenniges und zu dem Duell um sie, in dem Lassalle fällt. Cr, der nach Bismarcks Ausdruck „ehrgeizig im großen Stil" war, hinterließ ein unvollendetes Werk. Die von Marx ausgehende Richtung trug ln der Arbeiterbewegung aus lange hinaus den Sieg davon; erst spätere Zeiten sollten erleben, wie sich in der deutschen Sozialdemokratie Lassalles Auffassung des Staates und des nationalen Gedankens durchsetzte. II. Die Mächte, öle bestimmend auf Lassalle eingewirkt haben, waren die Hegelsche Philosophie und der Sozialismus. Wie steht es um den Einfluß der Tradition, in der er aufwuchs? Was bedeutete ihm das Judentum? Wie faßte er es auf, wie gestaltete er es in sich, und wie gestaltete es ihn? Als Lassalle geboren wurde, war die Emanzipation der Juden in Preußen, 1812 vollzogen, bereits wieder eingeengt durch die Strömung der Reaktionszeit. Seit der JuUrevolutivn erhosfie der Liberalismus eine politische Befreiung und damit zugleich auch die Zerstörung der die Juden behindernden Schranken. In den jüdischen Kreisen selbst erwachte das Bestreben, die äußeren Formen der Religion der Gegenwart entsprechenumzubilden, das Gesetz der Entwicklung auch für die Religion als maßgebend anzuerkennen. Lassalles Jugendzeit fällt in die Jahre, da Abraham Geiger in diesem Sinne in Breslau wirkte. Der Geigerschen Richtung gehört der Vater Lassalles an, während die Mutter anscheinend strenger am Alten haftete, wie sie es aus dem Elternhause überkommen batte. Lebhaft erinnert sich Laffalle, als er das erste Mal das Petzachfest in der Fremde verlebt, der Feier daheim. „Ich sah uns alle Herumsitzen um den langen festlichen Tisch, obenan mein geliebter Vater, der mit seiner schönen sonoren Stimme vorsang, neben ihm die geliebte, andächtige Mutter, ängstlich herumblickend, od auch all die Zeremonien, die sie bei ihrem seligen Vater als Kind gesehen, streng befolgt würden. Anten aber Riekchen (die Schwester) mit den lachenden roten Wangen, heimlich kichernd über die ihr unverständlichen Gebräuche, emsig bemüht, das bittere Moraur geschwind wegzuwersen. Er besucht eisrig die Predigten Geigers, analysiert sie und diskutiert mit seinen Freunden über sie. Aber neben der freien Denkungsart macht sich ein starker akttver Zug in ihm bemerkbar, der, wie sehr auch Lektüre auf ihn eingewirkt haben mag, doch den künftigen Führer vorausahnen läßt, in dem alles auf Betätigung, Kampf, Befreiung hmdrängt. Er träumt von einem Kamps für die Jaden, um sie geachtet und selbständig zu machen. Er ist, wiewohl er nicht auf das Zeremonialgesetz achtet, seiner Aeberzeugung nach einer der besten Juden, weil er als Kämpfer für sie eintreten will. „Wir sprachen viel von Seelenwanderung, von Geiger und dem Judentum, und Bl. wunderte sich, daß ich mich so des jüdischen Glaubens annehme. Der Esel! Als wenn man nicht treife essen und doch ein guter Jude sein könnte. Ich sagte ihm dies, und in der Tat, ich glaube, ich bin erneu der besten Juden, die es gibt, ohne auf das Zeremonialgesetz zu achten. Ich könnte wie jener Jude in Bulwers ,Hella" mein Leben wagen, die Juden aus ihrer jetzigen drückenden Lage zu reißen. Ich würde selbst das Schaffot nicht scheuen, könnte ich sie wieder zu einem geachteten Volke machen. O, wenn ich meinen kindischen Träumen nachhänge, so ist es immer meine Lieblingsidee, an der Spitze der Juden, mit den Waffen in der Hand, sie selbständig zu machen." (1840.) Noch leidenschaftlicher flammt er auf, als er von der Blutbeschuldigung und Judenverfolgung in Damaskus hört. „Ein Volk, das dies erträgt, ist schrecklich, es rache oder dulde die Behandlung." Sein Temperament aber weiß nichts vonr Dulden, kennt nur Kampf und Rache. „Also sogar die Christen wundern sich über unser träges Blut, daß wir uns nicht erheben, nicht lieber auf dem Schlachtfeld als auf der Tortur sterben wollen. Waren die Bedrückungen, um deren willen sich die Schweizer einst erhoben, größer? Gab es je eine Revolution, welche gerechter wäre als die, wenn die Juden in jener Stadt aufständen, sie von allen Ecken anzündeten, den Pulverturm in die Lust sprengten und sich mit ihren Peinigern töteten? Feiges Volk, du verdienst kein besseres Los! Der getretene Wurm krümmt sich, du aber bückst dich nur tiefer,,du weißt nicht zu sterben, zu vernichten, du weißt nicht, was gerechte Rache heißt, du weißt dich nicht nlit deinen Feinden zu begraben und sie im Todeskrampf noch zu zerfleischen! Du bist zum Knecht geboren!" Wie Lassalle so jede Erniedrigung der Juden auf das persönlichste miterlebt, so begeistert ihn jede Verteidigung des Judentums, jedes Eintreten dafür. „Ich las heute Lessings Meisterstück „Nathan den Weisen". Was ich dabei fühlte, als id; von solchem Meister so meisterlich mein Volk verteidigen sah, läßt sich denken. And ob id) es gleich hundert- und aberhundertmal gelesen." In Leipzig lernt er Wilh. Wolffsohn kennen, der unter dem Namen Carl Maien schrieb und der „als Kämpe für das Judentum einen schönen, edlen Zweck verfolgt. Er ist in der Poesie, was Gabriel Nießer in der Prosa." Als Breslauer Student unterrichtet Lassalle zeitweise an Kursen, in welchen die aus Polen einroandernden Juden für das Gymnasium vorbereitet wurden; diese Kurse standen mit dem Geigerschen Kreis in Verbindung. Durch die jungen Anhänger Geigers kommt Lassalle mit der Hegelschen Philosophie in Berührung; hier mag schon der Keim für seine spätere innere Loslösung vom Judentum eben durch diese Philosophie ln ihn gesenkt worden sein. Zunächst allerdings ist in ihm noch das Bestreben lebendig, „das Judentum mit der Zellbildung zu vermitteln". Er tritt dem von Theod. Creizenach begründeten Verein bei, der eine jüdische Reformdewegung ins Leben rufen will und setzt Cr. ausführlich seine Ansichten über Mosaismus, Lalmnd^ einen „Mischen Protestantismus" und ein MischeS Dogma auseinander. „Wir nun, denen die Entwicklungen in der christlichen Welt zur Belehrung gedient haben, wir müssen bewußt zu Werke gehen, wir müssen uns hüten vor dem Unternehmen, Rückgang zu gebieten dem dialektischen Fluß der Geschichte und aus seinem Bette eine längst verschlungene und zum Petrefaut gewordene Masse herauszuholen, um sie zum Fundament unserer lebensvollen Gegenwart zu machen ..„1517 war der Protestantismus ein weltbewegender Fortschritt, 1843 würde ein jüdischer Protestantismus im strikten Sinne ein vollendeter Rückschritt sein." Noch sind aber die ^heutigen Juden zu wenig geläutert durch das kritische Feuer, um sogleich gutwillig aufzugeben, was sie bisher für ihr Teuerstes hielten. Daher hält es Lassalle betreffs oes Dogmas für das Geratenste, „die Entwicklung des Mosaismus beizubehalten, soweit sie vor dem kritischen Forum der Vernunft bestehen kann. Es dürfte vielleicht hier das Beste sein, die Interpretation des Talmuds beizubehalten, soweit sie vor dem Forum der gesunden Vernunft bestehen kann." Ist der Schüler Hegels hier schon deutlich herauszuhören, so sieht er später das Judentum völlig als Hegelianer an. Es spricht nicht mehr der jugendlich begeisterte Kämpfer, der sich mit seinem Volke eins fühlt und sich für sein Volk opfern will; diese Knabenträume sind erloschen. Auch die Reformideen und -pläne sind verblaßt. Allein der absolut an Hegel orientierte Philosoph spricht. Ihm bietet die Welt des hebräischen Volkes das Bild der vollendetsten Häßlichkeit dar, der vollkommensten Selbstentfremvung des Geistes. Wie in der jüdischen Anschauung Wesenlosigkeit und Zerrissenheit sich durch alles Menschliche und Natürliche durchzieht, so in der jüdischen Geschichte das Anglück. Das Unglück realisiert sich äußerlich in der Geschichte des jüdischen Volkes als sein Schicksal. „Die jüdische Religion ist die Religion der harten Knechtschaft vor dem abstrakten Geiste, Sott, und so ist auch sein Schicksal das der harten Knechtschaft." „Das Anglück aber, nämlich, wie es hier austritt, als die Zerknicktheit und Haltlosigkeit in sich selbst des menschlichen Geistes ist: das ästhetisch Häßliche." „Dem Denker aber stellt sich gerade das, was die Häßlichkeit des Judentums bildet, als seine Schönheit, wenn man so will, dar. Der Mensch verlor hier alle innere Einheit mit sich, aber er mußte sie verlieren einmal, um des Wesens seines Geistes bewußt zu werden. Die Periode dieses Schmerzes ist das Judentum." Je tiefer Lassalle in die Hegelsche Philosophie eindringt, je stärker ihn soziale Probleme und politische Bestrebungen erfüllen, um so mehr löst er sich innerlich vom Judentum los. Es bedeutet ihm nichts mehr. Er geht vollkommen in seinen großen Plänen auf, und rvenu ^erFür Fr.:EnaÄs..stets.„der-echt«: ,Jud von der slavischen Grenze" blieb, so empfand er sich doch als Deutscher schlechtweg, ohne eine Synthese von Judentum und Deutschtum anzustreben oder in Betracht zu ziehen. Wohl hat er die äußere Abkehr von seinem Gauben nicht vollzogen, aber er war bereit, es zu tun, wenn seine Religion der Verbindung mit Helene von Doenniges im Wege stehen sollte. Die Frage: wie gestaltete das Judentum ihn? ist weit schwieriger zu beantworten. Denn das „typisch Jüdische" an ihm festzustellen, ist, wie notwendig so auch gefahrvoll. Sein Biograph Oncken hebt hervor, was er seiner Abstammung verdankt: „Hier die treibende Energie des Handelns, die ruhelose Beweglichkeit, der unerbittliche Wirklichkeitssinn und zugleich das Witterungsvermögen für das Kommende, kurzum eine in diesem Falle unvergleichliche Vitalität — dort auch das Grelle und Dreiste, das Forcierte und Zwiespältige, alle die Grenzen, die eine echte Natur und eine reinere Bildung übersteigen wird, und schließlich auch die Schranke, die vielleicht nur selten überstiegen werden kann: der Mangel einer ganz sicher in sich ruhenden Substanz des Wesens." Er selbst allerdings empfand die innere Spaltung in sich selber nicht. Er war sich einheitlich und harmonisch. „Diese innere Einheit, die ich mir stets zu bewahren gewußt habe, ist mein Stolz und mein einziges Glück gewesen und wird es bleiben. Charaktere wie ich können auf keine andere Art von Glück Anspruch machen." Kalendarium für die Beit vom 18.1 Mt 25,11925 April 1925 j Nissan 5685 Sonnabend 18, | 24. Neumondweibe! Wochen-Abschnitt: Schemim! (3. Ä. M. Kap. 9-11) Haftarah-: Samuel II, Kap. 6,1—19 Sonntag 19. , 25. Montag 20. i 26. Dienstag 21. j 27. Mittwoch 22. 28. Donnerstag 23. ' 29. Freitag 24.! 30. 1. Tag Nosch Lhodesch! 3iar 5685 Sonnabend 25.! 1. 2. Tag Nosch Chodesch ‘ Wochen-Abschnitt: Tasrla u. Mezauro 13. Ä. M. Kap. 12-16); Sastarah: Jesaja Kap. 66,1—24 Hnsgoge „Adass Jeschurun“ .ÄÄL Beginn des Gottesdienstes Freitag, abends 7.15 Uhr; Sonnabend, morgens 9,30 Uhr, Neumondsweihe, Rausch-Chaudesch-Benschen; Sonnabend, abend {Minchej 7.20, Sabbatausgang 7.52 i