Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 15 (10.4.1925)
- Date
- 1925-04-10
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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chrndami, btx Len Radkinern zvstand, mit dem sie jeto», der nicht so 3irde war. wie sie es Äs Iuöesein einzig an-sahen. verketzerten. Ihren innerlichen und wesentlichen Grand hatte diese Einheit aber in der groben Einheit des Schicksals, des ganzen Lebens aller Juden damals. Ls gab gar kein denkbares anderes Niveau, es lebte im Ghetto einer neben dem anderen, und es kam gar nicht der Gedanke, bah es auch anders sein könnte, als wie eben für alle das Iudesein war. Ms das Mittelalter aushörte, hielt überall die Toleranz ihren Einzug, und der Liberalismus ist immer durch die Toleranz bedingt. Von dieser Zeit an gab es, obwohl noch lange kein liberales Judentum, doch schon liberale Juden. Erst als unter den Juden, die in die deutsche Kultur eintraten. - der Abfall vom noch starr gebliebenen Judentum immer häufiger wurde, da entstand, als r>asc>nsnotwcnoiglrcn, um oas Iuoen.um zu erhalten, das liberale Judentum. Nach dem Vortrag blieben die Besucher, über 100, noch zusammen, und dir zum Teil, schon in der ersten Versammlung besprochenen Gruppen wurden nun fest gegründet und verabredeten Ort und Art ihrer Tätigkeit. Es barchen heute folgende Gruppen: Christentum und Judentum (Frau Dr. Edinger), jüdische Geschichte (Herr Dr. Salzberger). Hebräisch für Anfänger und Hebräisch für fortgeschrittene (Dr. Seligmann), Jüdische Tapesfragen (Dr. Edina-rr und Erwin Baer). Emanzipation des Judentums (Ernst Löwenthal und Ernst Stamm), Kunst und Literatur (Dr. Galliner). Staatsbürgerkunde (Dr. Hoffmann). Außerdem wird am 2, Sederabend ein gemeinsamer Sederabend begangen. Die Versammlungen aller Gruppen sollen monatlich einmal stattfind-rn. Konstanz. Durch einen vorbereitenden Ausschuß unter dem Vorsitz des Vorstehers der hiesigen Gemeinde, Herrn Nechtsanwal't M. Bloch, war auf den 8. März, abends 8 Uhr, eine Versammlung in den Dürgerausschußsaal einberufen, in der der Syndikus der „Vereinigung für das liberale Judentum". Herr Dr. Mayer aus Berlin, einen Vortrag über „Mas will der religiöse Liberalismus?" hielt. Die Versammlung war von den Gemeindemltgliedern sehr zahlreich besucht. Herr Dr. Mayer entwickelte in eindrucks- und verständisvollen Worten sein Programm. Bei seinen Ausführungen betonte der Referent, daß religiöser Liberalismus nicht In-ifferentismus, sondern zeitgemäße aktive Teilnahme an den Fragen des Judentums und seelisches Freiwerden von überlebten Formen und Gesetzen sei. M>er das Judentum ist eine religiös-historische Gemeinschaft und bedürfe zu seinem Weitrrbeslehen der Einfügung in bestimmte Formen und Bindungen. Auf das Referat, folgte eine lebhafte Diskussion. Die meisten Diskussionsredner waren mit dem Referenl-en ln allen Punkten einig. In die aufgelegte Liste zur Gründung einer Ortsgruppe trugen sich 27 Gemeindemitgslrder ein. Der Vorsitzende schloß mit Dankesworten an den Referenten und die Erschienenen die Versammlung mit dem Wunsche, Nerrn Dr. Mayer recht bald wieder in unserer Mitte bgrützen zu dürfen. Llegnitz. Die letzte Veranstaltung unseres Vereins, der wie bekannt nunmehr „Liberaler Verein der Synagogengrmeinde zu Liegnttz" heißt, fand am 12. März statt. Zu unserer großen Freude konnten wir unseren lieben Freund, Herrn Robert Hirschfeld Ms Berlin, als Redner des Abends begrüßen. Der Vortrag war wiederum gut besucht, es waren 36 Mitglieder anwesend. Herr Hlrschfeld sprach über „Reform des Gottesdienstes". Indem er zunächst einen historischen Aeberbiick über die Entwicklung des Gottesdienstes gab, lieh er stch in seiner bekannt packenden, die Hörer fesselnden Weise über die Reform des Gottesdienstes aus. Er kam zu dem Schluß, daß ein« Reform an stch überhaupt nicht notwendig sei. daß es vielmehr bei der ursprünglichen Form des Gottesdienstes, der Dreiteilung „Bekenntnis. Gebet und Belehrung" bleiben, bzw. daß man zu dieser Dreiteilung zurückkehren solle. Die Ausführungen des Redners fanden großen Beifall bei unseren Mitgliedern, wenn man üuch selbstverständlich mit allen Ausführungen des Redners nicht einverstanden war. So rief der Dortrag eine lebhafte Aussprache hervor, die bis 5412 Ähr dauerte. An der Aussprache beteiligten stch FrM Dr. Weichmann und die Herren Braun, Max Krieg, Dr. Naumann und Dr. Scheyer. Die Versammlung am 26. März stellte stch wiederum Äs ein Erfolg des hiesigen Vereins dar. Der Abend war, wie üblich, gzit besucht. Herr Erich Bayer sprach über das Thema .Individualismus und Gemeinschastsbewußtsetn im Judentum" in seiner gedanklich und sprachlich hervorragenden Vortragsform. Vor dem Vortrag fand die außerordentliche Generalversammlung statt, in der die neuen Saluten des Vereins genehmigt wurden. Wir schließen unsere Vereinstätigkeit ln diesem Geschäflstennin mit einer Freitag-Abend-Feier am 17. April, die ln großem Rahmen veranstaltet werden soll. Magdeburg. Unsere ordentliche halbjährliche Generalversammlung fand am Sonntag. den 5. April/ im Gemeindehause statt. Anwesend waren 47 Mitglieder. Im Rückblick auf das verflossene halbe Jahr ließ der Vorsitzende noch einmal sämtliche Veranstaltungen während desselben oorüberziehen. Desgleichen machte er aufmerksam auf das nunmehr einjährige Bestehen unseres Vereins. Der Dank an die Herren des Ausschusses für ihre selbstlose Mitarbeit sowie einige Abschiedsmorte an die Schulentlassenen bildeten den Abschluß des Punkt 1 der Tagesordnung. Dann folgte die Regelung der Kassenangelegenheiten. Irl. Ilse Rosenthal und Irl. Eva Simon wurden zur Kassenrcvision gebeten. Punkt 3 der Tagesordnung mar Satzungsänderungen. Bis auf einige Zusätze zum Paragraphen 7: Beiträge, blieben diese unverändert. Die Porstandswahlen ergaben die Wiederwahl von Edgar Friedmann zum ersten Vorsitzenden. Schriftführer blieb der bis dahin fleißig im Ami tätige Siegfried Cohen. Zum Kassierer wurde Waldemar Goldschmidt ernannt. Zum Punkt Verschiedenes wurden innere Angelegenheiten besprochen. Es sprach unter anderem unser Herr Sanitülsrat Dr. Frankenstein. Er schloß mit dem Glückwunsch zu unserem einjährigen Bestehen. Herr Wilhelm Kranheim, unser Mitbegründer. sprach hieraus auch einige schöne Worte, die ebenfalls mit einem Glückwunsch zu unserem Geburtstage ausklangen. Reicher Beifall lohnte die ermunternden Worte. Durch die vorgeschrittene Zeit konnte die Wahl des 2. Vorsitzenden nicht stattfinden. Die vorübergehende Stellvertretung übernimmt der Schriftführer. Die Versammlung schloß um 1 Uhr 10 Minuten. Wir mochten nicht verfehlen, hier noch einmal allen den Damen und Herren, die unsere Sammlung zur Sederabendseier unterstützt haben, unfern herzlichsten Dank anszusprechen. Die Judengeige. Erinnerung aus dem alten Berlin von Max Rosenfeld (Schluß.) „Guten Abend, Herr Lamech," begrüßte ihn Direktor Schölzel, „wir wollten uns noch einmal nach der schönen Stainergeige erkundigen“. Lamech sprang auf, als hätte ihn eine Natter gebissen. „Sprechen Sie nicht von ihr, o sprechen Sie nicht “von ihr! Da*. . . da . . . auf diesem Stuhl hat sie gesessen . . . 0 wie dunkel, goldbraun sie war ... fort . . , fort ... sie ist fort . . Direktor Schölzel unterbrach ihn. „Sie haben mich mißverstanden, Herr Lamech, ich fragte nach der Stainergeige, Sic wissen, auf der Sie uns vorspielten. Ich sehe doch da noch den Kasten. Ist die Geige nicht mehr darin?" „Geige?" fragte Lamech wie abwesend. Er war an sein eisernes Oefchen getreten, in dem ein helles Feuer loderte. Er öffnete zitternd die Ofenklappe und wärmte sich die Hände. Dabei sah er stier in die Flammen. „Dunkel goldbraun . . . Flammengold . . . O wie schön, und doch so falsch." Der Alte schien sich plötzlich’ zu besinnen, er machte den Geigenkasten auf und nahm die kostbare Stainergeige heraus. Er küßte sie und fuhr leise mit den Fingern über die Saiten, die Stimmung war rein und klar. Der alte Mann ging auf den Stuhl am Fenster zu, setzte die Geige darauf, trat einige Schritte zurück und faltete die Hände. „Dort saß sie, meine Zilla, mein liebliches Töchterchen, mein Augapfel, mein Herzblatt. Und nun . . . fort . . . fort mit dem verfluchten Ooj. Schlimm . . . schlimm . . . doch schlimmer —: sie ließ sich taufen, und er hat sie geheiratet. Verloren . . . verloren . . . meine Zilla ... meine goldbraune Zilla..." Er nahm die Geige wieder auf, umarmte sie und rannte damit hin und her. plötzlich verriegelte .er von innen die Tür, dann kam er geheimnisvoll auf uns zu. - „Vor zweiundzwanzig Jahren, an dem Tage, als mir mein Weib, Gott hab sie selig, die Zilla schenkte, da kam ein alter fremder Mann zu mir und bot mir diese Geige zum Kauf .an. Ich habe sie um ein Billiges erhandelt. Weil ich nun selbst Kenntnisse im Geigenspiel besitze — jawohl, ich wollte in meiner Jugend ein Künstlet werden — versuchte ich das Instrument, und es wurde mir lieb und teuer wie mein eigenes Kind. Mein Weib starb bald nach der Geburt der Tochter. Und seit zweiundzwanzig Jahren spielte ich Zilla auf dieser Geige vor. Und wenn ich spielte, war Zilla die Geige, und die Geige war Zilla. Und nun? Fort . . . fort mit dem Goj." Lamech nahm den Bogen zur Hand und begann, vor dem Ofen stehend, zu spielen. Wir lauschten wie gebannt. Mir war es, als höben mich die Töne in eine Zauberwelt. Der alte Mann, vom Feuerschein des Ofens grell beleuchtet, schien mir selbst ein gewaltiger Zauberer zu sein. Das Ladengewölbe versank, ich sah den alten Geiger auf einer Gebirgszinne stehen, die scheidende Sonne beleuchtete ihn glutvoll aus der Tiefe. Mit einem Zauberstabe entlockte er dem Instrument überirdische, nie gehörte Töne. Manchmal klang es aus seinem Spiel wie eine herrliche Altstimme hervor, wahnsinnige Passagen wechselten mit kichernden Rizzicati, hellem Kinderlachen glelüi, einzelne Flageoletts tropften wie silberne Tränen hindurch. Dann schien es mir, als schwebte eine kleine weibliche Gestalt über den Saiten in der Luft, goldbraunes Haar umflatterte sie wie Flammen. Sie reckte verzweifelt die Arme nach dem Gesicht des alten Mannes, sie schluchzte wie eine Nachtigall. Endlich verschmolz sie mit der Geige und wurde diese selbst. Plötzlich brach Lamech sein Spiel wieder ab, ich erwachte wie aus einem Traum, der Alte lachte irrsinnig auf. „Fluch! Fluch! Fluch!" so schrie er, warf die wunderbare Geige zu Boden und zertrat sie mit den Füßen. Wir waren entsetzt hinzugesprungen, das Vernichtungswerk zu verhindern, umsonst, der Alte ruhte nicht eher, als bis die Geige in kleinen Stücken und Splittern an der Erde lag. Er raffte mit neuem Wannsinnslachen die Trümmer auf und warf sie in die Ofenglut. „Verbrenne! Verbrenne! Werde wieder rein, du meine goldbraune Zilla!" Ein Weinkrampf schüttelte den Greis, er taumelte und fiel zu Boden. Wir bemühten uns um den Bedauernswerten und halfen ihm, nachdem er sich etwas erholt hatte, seinen Laden schließen. Dann brachten wir ihn in seine nahe Wohnung. Herr Direktor Schölzel sorgte für den alten Lamech, der schwer erkrankte. Nach langem Bemühen erfuhr Schölzel von dem Alten die Adresse 1, Sta»tepre>.*• e Zunge Hamburg. Ganse, Junge Hamburger Enten und Küken, Junge Masl tauben, Brüssel. Poularden, unge Mastbühner, zarte Puten etc.. Rehrücken und -Keulen, junge Fasane, Haselhühner. Schneehühner. Krickenten. Prager Schinken auch in Brotteig gebacken sowie Delikatessen der Saison als ff. Wurstu. Fleischwaren, frische Gemüse und Salate* lf. Obst etc. empfiehlt und versendet Carl Petznick, Berlin WH« Ciiarlettenstr. 61. 1c.: Me.kur 8288/83 Etablissement Caf€ ieNca Friedribhstraöe 60 « Ecke Leipziger Straße Das vornehme Familien-Kabarett mit reichhaltigem, auserlesenen Programm. Gastspiel: KATE LOISSET der weibliche Sylvester Schäffer. Rath* Rex, der feingeistige Spötter, Frife Tachauer, der brillante Humorist, 4 Kletts, alpine Lieder, Marga Tulode&ka, Edwiga Doley Guenca Tavera, Anita Jasnowa Marte Chevalier, 2 Glässiter Conference: RATH'REX. MW" Kapelle Vieten. seiner Tochter, die mit einem gutgestellten christlichen Kaufmann namens Schmidt in Leipzig verheiratet war. Direktor Schölzel vermittelte, so gut er konnte, zwischen Vater und Tochter. Sie kam auch sofort nach Berlin, um ihren kranken Vater in aufopferndster Weise zu pflegen. Der Alte lieli es sich teilnahmslos gefallen, es schien fast, als ob er seinem abtrünnigem Kinde nicht mehr grolle. Zilla und ihr Mann verkauften den Trödelkram unter dem Mühlendamm, sie nahmen den alten Vater mit nach Leipzig. Er ließ alles mit sich geschehen, doch sprach er bis an sein Lebensende kein einziges Wort mehr, er hatte die Sprache verloren. Er soll auch niemals wieder eine Geige berührt haben. Versammlungskalender. Berlin. (Liberaler Lynagogenverein Norden). Synagoge Schönhauser Allee 162. Gottesdienst an allen Pessach-Feiertögen abends: 7 Uhr. vormittags: 10 Uyr. Predigt: Herr Rabbiner Dr. Salomonski. Bon Pessach ab wird der Gottesdienst regeb mäßig Freitag abend und Sabbat vormittag abgehalten. "Freitag ahend : 7 , Uhr, Sabbat vormittag: 10 Uhr. "Wir bitten die uysere Freunde, die unser Werk geistig und materiell fördern und stützen wollen, ihren Beitritt zum Synagogenverein unserer Geschäftsstelle mitzuteilen. Der Beitrag wird in den nächsten Tagen durch Boten eingezogen werden. Kalendarium für die Zeit vom 11.4. dir 18.4.1925 April 1925 Riflaa 5685 Sonnabend 11. 17. Sabbat Sholham, Schir haschirim Sonntag 2. 2. M. Kap. 23,12-24,26 4. 25. M. Kap. 28,19-25 Hastarah: Ezechiel Kap. 37,1-14 12. IS. Montag 13. 19. Mittelseiertage Dienstag 14. 20. Mittwoch IS. 21. 7. Tag pessach Donnerstag IS. 22. 8. Tag Pessach, Seelenfeier Ausgang: 7,48 Freitag 17. 23. Sonnabend IS. 24. Reumondweibe Dochen-Abschnltt: Schemim (Z.S.M.Kap.9-11) Hastarah: Samuel ll, Kap. <5,1—1$ Bekanntmachung! Jür Me gottesdienstlichen Veranstaltungen an den MesMrigen hol»« Zeirr« lagen such« vir , Vorbeier, Chordirigenten, Organisten und AufsichtsSeamie. Meldungen geeigneter Bewerber sind unter Angabe der GieatsongeHörtakett an unser« Musil-Ausschuß, Berlin 3t 24, Oranienburger Sir. 24, btt zum 4. K« d. 2*. zu richten. Vorstand der ZMschsn S««i«d«. Synagoge „Adass Jeschurum“ÄwÄ» Äeg'im d.Gostesdienstes ampessachteff: Mittwoch, abds.7 Uhr, Donnerstag, i - morgens 9IS Lthr, predigt (Tal-Benschen), addS. Tllhr, Freitag, morgens 9ia llhr (predigt), abends 7 Uhr, Sonnabend, morgens 930, Gabbat-chaul« hamaned, Gabbat.Dchiero, abends (Mache» 7 Ihr, Sabdat-Ausgang 2^ Wir «neben znrBeaufalchtlgung unsere» Ritual-Wesen» einen Besoldung nach Gr. 8— lu RBO. je nach Vorbild. Meid m.lebenel. u.Zeugnisabschr.an Synagogen-. Gemeinde, Breslau, w&lietr. 9. HAMBURG RellJloasMtjIi d« Jfld. SdmlTereigs Da» neue Semester beginnt am 20. April Anmeldungen neuer Schaler und Schülerinnen (Anfänger und Fortgesobritene) Bind dö gl loa st bald an den Unterzeichneten za richten. Der Unterricht findet Or jede» Kfnd einmal wöchentlich in der Oberrealschule Eppendorf, HegettraBe statt Der Schulleiter Rabb. Dr.Rülf, Parkaltee 2 Telephon; XoccUee 2M2 Sniiw Imlai Das Sommer-Semester 1925 beginnt am 27. April; Aufnahmeprüfung am 26 April. Meid, sind an den untere. Vors, zu richten. Studienordnung und Vorlesungsverzeichnis sind im Sekretariat Walistr. 14 erhältl. Das Dozenten-Kollagium Dr. Heinemann z. Zt. Vors, Wirbt neue User!