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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-03-20 · 12 (20.3.1925) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
12 (20.3.1925)
Date
1925-03-20
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JoUrganfl lummer iZ . Beilage ro.MSr, i»25 Aus den Gemeinden. 8! Berlin. Sämtliche Proteste gegen die Wahlen zum Berandstag des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden nd abgelehnt worden. - * 3n den Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Ge- ,rinden sind seitens der Berliner jüdischen Gemeinde gewählt ,orden: Justizral Makower. Justizrat Lilienthal. Frau Helene Neyer-Stargark. Iuftizrat Sonnenfeld, Prof. Dr. Türk. Kamlerqerichtsrat Wolfs, (alle von der Liberalen Bereinigung): )irektor Karewski und Dr. A. Klee (Jüdische Bolkspartei); )r. Galewski (konservativ): Dr. Freund (Mittelpartei). Berlin. Die dramatische Legende ,Der Dybuk" van Sch. Anski »urde nach der deutschen Uraufführung in Wien für das Neue )eater in Frankfurt a. M. und für das Berliner Lessing-Thealer , „genommen. BerUv. Die Gesellschaft für jüdische FanMenforschung hält tut 23. März 1925. abends 8 % Uhr präzise, im, Vorragssaal der Synagoge Fasanenstrahe ihre Frühjahrs, agung ab. Auf der Tagesordnung steht neben dem Tätigkeitsbericht ein Bortrag des Herrn Dr. Cz e l l i tze r und ein Dortrag ies Herrn Dr. Loew enthal über „Methodik", bzw. „Quellen »er jüdischen Familienforschung". Gästen werden auf Wünsch Einladungen durch das Sekretariat »ereilwilligst übersandt werden. Duisburg. Am 8. und 7. März beging die Gemeinde Duisburg >as 50jährige Jubiläum ihres Gotteshauses. Das festlich geschmückte otteshaus vermochte sowohl am Freitag Abend, wie am Sonn- »end die Menge kaum zu fassen. Auch aus d-rir umliegenden ..achbargemeinden waren die Borstände und Kultusbeamte erchienen. um Ihre Anteilnahme zu beweisen. Neben anderen promenten Persönlichkeiten der städtischen und Regierungsehörden war als Vertreter der Stadt Oberbürgermeister Jarres Mienen, der zum Ausdruck brachte, daß es ihm ein Bedürfnis Mesen wäre, im Gotteshause der Jüdischen Gemeinde bei ihrer festesfeier zu weilen.' Zur Abhaltung des Gottesdienstes war leben dem amtierenden Ortskantor Rothschild Oberkamtor Davidjohn aus Berlin berufen worden, der mit seiner prachtvollen timme und dem tiefreligiösen Vortrag sehr viel zur Erhöhung r Weihe des Festes beitrug. Herrlich klangen die lithurgischen esänge, die er während des Fr eitag Abend und Sabbat-Morgen- VtleSüienstes mit dem verstärkten Chor, der unter der künst. Nischen Leitung des Lehrers NuHb aum stand, ausführte. In »ei bedeutend angelegten Reden wurde Rabbiner Dr. R e u - ark der Bedeutung oes Festes gerecht. Am Freitag Abend gab einen historischen Rückblick über das Entstehen und die Entwicklung der Gemeinde in. den letzten fünfzig Jahren, ein interssanies Bild aus der Geschichte einer jüdischen Gemeinde Deutsches schildernd.' Der. gehaltvollen Schrifterklärung des' Sabbatorgens fügten sich wiederum Momente und Betrachtungen des »stes an. Tief und nachhaltig wirkten diese fundamentalen Preßten. In herzlichen Wünschen für das weitere Gedeihen der meinde und anerkennenden Morten über dm weihevollen ttesdienst äußerte sich der Oberbürgermeister der Stadt. In sicht auf die Landestrauer um den Reichspräsidenten war von lnem glMeren Gemeindefest, das ursprünglich geplant war, abschen vMden. Lediglich die Gemrindeperwa^tm« VM Duisburg d Umgegend war zu einem gemütlichen Bemmmensein am unadead Abeich vereinigt, das dem Feste eintzn fchönen Ausgang gab. Wertvolle Spenden wurden dem Gotteshause vyn Millen der Gemeinden und den Rachbargemeinden überwiesen, e Hauptzeitung Duisburgs brachte am Tage vor dem Fest einen sfichrlichen Artikel Dr. Neurnarks über die geschichmche Entckelong der Gemeinde unter Beifügung der Abbildung des otteshauses. Der erfolgreiche Verlauf der Jubelfeier der Gemeinde Duislrg blieb in der großen Stadt nicht unbemerkt. Der jüdische «st, der in der Gemeinde herrscht, wird sich auch' ferner im imie unserer heiligen Religion auswirken. Frankfurt a. M. Am Vorabend des Purimfestes erfreute uns i hiesige Cäcilienverein mit einer vollendeten Aufführung des lindelschen Oratoriums Israel in Aegypten". Man hätte keine lssendere Gelegenheit finden können, um den Auszug der Kinder Israel in dieser herrlichen Vertonung vor unserem geistigen Auge erstehen zu lassen, als gerade jetzt, wo man sich.anschickt, das Monde Befreiungsfest zu begehen. Da hörten wir denn den vunderbareu Bericht von den Taten Moses und Arons am Schrlfeer und wurden ergriffen von dem tief empfundenen Gesang des üeren. Voll herzergreifender Innigkeit ertönte vor unseren ren das meisterhaft gesungene Altsolo „Dank sei Dir, Herr", rs man als das Glanzstück des Händelschen Werkes bezeichnen Haff. Ein wahrhaft religiöses Gefühl ergriff die Hörer, als dies ^ied dem Munde der begnadeten Sängerin entströmte, upd man »nnte fühlen, daß Musik eine herrliche Gottesgabe ist. Auf der Schsten Stufe der Vollendung standen auch die beiden Bässe, die namentlich im gemeinsamen Gesang prächtig zur Geltung kamen, Die Chöre waren' von einer grandiosen Reinheit und Abgestimmtheit. wie man sie selten hört. Voll Zartheit und müder Süße ertönt« auch das Svpransolo, wenn auch die Sängerin in der Aussprache unserer Muttersprache öfters recht unbeholfen war. Unter der Leitung von Dr. Temesvary leistete das Orchester Tüchtiges und half dem Werke zu vollem Erfolg. Hamburg. Am 11. d. M. verstarb hier Herr Max Friedländer, der seit vielen Jahren einer der eifrigsten Förderer der liberalen Bewegung in Hamburg war.- Zu jeder ideellen und materiellen Mitarbeit im Dienste des Judentums war er stets gern bereit. So ist ihm in seiner Gemeinde und in unserer Bewegung ein dauerndes, ehrenvolles Gedenken gesichert! Hannover. Am.Sonntag, den 8. März fand die Einweihung der bereinigten Waisenhäuser der Synagogeng-rmeinde Hannover durch eine Eröffnungsfeier statt. Hechingen. D i e h i e s i g e israelitische Sch u l e kann in diesem Jahr aus ein Jahrhundert ihres Bestehens als öffentliche Schule znrückblicken, nachdem sie bis dahin nur als Privatschule bestanden. Sowohl . die Schülerals Seelenznhl der hiesigen israelitischen Gemeinde ist übrigens in den letzten Jahrzehnten bedeutend zurnckgegangen. Die die Zahl der Pvlksfchüler dürfte kaum ein Dutzend betragen. Die Steile des israelitischen Lehrers und Rabbiners ist in einer Person vereinigt. Desgleichen ist ein Jahrhundert verflossen, seit der ans Nordstetten gebürtige nachmalige bekannte Schriftsteller Berthold Auerbach (gestorben 1882) an ^oer 1803 von den Geschwistern Jakob und Karoline Kaülia (bereis Nachkommen noch in Stuttgart leben) für jüdische Theologen errichteten Talmudschule seine Studien begann. . Heesfeld. Unsere Lurnsstadt scheint sich immer mehr zum Tummelplatz völkisch eingestellter Radaubrüder entwickeln zu wollen. Nachdem kürzlich die Synagogenschäuder wegen ihrer antisemitischen Exzesse gerichtlich bestraft worden waren, hatten sich abermols drei junge Maulhelden arischen Geblüts vor dem Richter zu verantworten. Es wurde ihnen zur Last gelegt, in einem Casö den jüdischen Dr. H. und seine Begleiter provoziert und — nachdem sie vom Wirt aus dem Lokal gewiesen worden waren vor dem Hause den Genannten ausgelauert und ihn in unflätiger Weise angerempelt zu haben. Glimpflicherweise kamen die Völkischen mit geringen Geldstrafen davon. Mit Genugtuung ist's zu begrüßen, daß die hiesige Ortsgruppe des Laudesverbandes Hessen- Wa-ldeck vom R. j. F., die in Dr. Hahn, dem 2. Vorsitzenden des Landesverbandes einen energischen und zielbewußten Führer hat, allen antisemitischen Ausschreitungen mit erforderlichem Nachdruck entgegentrtlt. ' Weimar. Die völkische Fraktion des thüringischen Landtags hätte vor einiger Zeit bei der Beratung des Kirchenetats im Haushaltsausschutz beantragt, daß die für die Landesrabbiner jährlich bereitgestellten 5000 Mark nicht mehr gezahlt werden sollten. Dieser Antrag hatte durch die. Unterstützung einiger Rechtsparteien eine Mehrheit im Haushaltsausschutz gefunden. Inzwischen hatten die thüringischen jüdischen Gemeinden eine Klage wegen der nicht erfolgten Weiterzahlung angestrengt. Nunmehr kam die Angelegenheit vor das Plenum des Landtags. Die Demokraten und einige Volksparteiler stimmten für die Weiter- Zahlung der Staatszuschüsse an die Rabbiner, die Völkischen und eine Anzahl Deutschnationale und Landbundmitglieder stimmten dagegen, währensich die gesamte Linke und ein Teil der Rechtsparteien der Stimme enthielt. Der völkische Antrag wurde abgffchnt. Aus der Bewegung. Berlin. Am Donnerstag, den 12. d. M. fand im Traufäal der Synagoge, Rykestraße die konstituierende Versammlung des Liberalen Synagogenoereins Norden statt. Im einleitenden Referat legte Herr Falkenberg die Aufgaben dieses Vereins dar: Im ganzen Norden und Nvrdosten Berlins ist nur für die religiösen Bedürfnisse der orthodoxen und konservativen Gemeindemitglieder gesorgt, die liberalen werden einzig durch das Surrogat der^ Saälgottesdienste an den hohen Feiertagen abqespeist; für den Aufbau des religiösen Lebens im Norden und Nordosten, soweit er die liberalen Inden betrifft, ist bisher von der Gemeinde nichts geschehen. Und doch hat sich bei der Wahl (was die Bewohner des Nordens längst wußten) gezeigt, daß selbst in diesem sogenannten Zentrum der Orthodoxie dse liberale Richtung nicht nur stark vertreten ist, sondern sogar in sehr vielen Bezirken die absolute Mehrheit besitzt. Für die religiösen- Angelegenheiten dieser liberalen Gemeindemitglicder zu' sorgen, in den Beiseitestehenden das Bedürfnis nach religiöser Betätigung zu wecken und so an dem Allsbau des religiösen Lebens int Norden Berlins milzuarbeiten — alles das also, ivas die Gemeindeverwaltung aus sich hätte tun müssen — das sieht der liberale Synagogenverein als seine Aufgabe an. Deshalb hat er den von der Bezirlrsgruirpe Norden des Liberalen Vereins vor ca. \\'-> Jahren eingerichteten Freitagabendgotlesdienst übernommen. Diesen zum Pottgottesdienst auszubauen, ist die nächste Aufgabe. Dazu bedürfen wir eines s ständigen Rabbiners. Während die Predigerfunktionen bisher, fast ausnahmslos von Laien nebenamtlich ausgeführt werden, ergibt sich für den vollen Gottesdienst die Notwendigkeit und ist es auch der Wunsch der Mitglieder selbst, daß ein Mann' genommen werde, der sich ganz diesem Dienste widmet, und dessen Persönlichkeit die Gewähr bietet, daß er der rechte Seelsorger ist. Die Aufgabe des Vereins »vird erschwert durch die fast durchgängige Mittellosigkeit des Nordens. Dieser Gottesdienst bedarf zudem eines größeren Apparates als die konservativen und orthodoxen, da Chor und Orgel seine unentbehrlichen Bestandteile sind. Deshalb sind wir auf die Beihilfe der Haupt-. gemeinde angewiesen, die uns zwar bereits einmal zuteil geworden ist, deren dauernde Gewährung aber eine Vorbedingung unserer finanziellen Basis ist. Nachdem ca. IV2 Jahre der Freitagadendgvttcsdienst durchgeführt ist. erscheint jetzt die geeignete Zeit, ihn zunl Bittgottesdienst auszubauen: mit dem Peffachfeste soll der Anfang gemacht werden. Der Referent drückt zum Schluß die Hoffnung aus. daß es gelingen werde, die nötigen Mittel auszub ringen. daß der Liberalismus diejenigen nicht im Stich lassen werde, die auf vorgeschobenen Posten religiöses Leben im liberalen Geiste zu wecken sich bestreben, und daß auch die Gemeindebehörden in der 4 Subocntionswie in der Rabbincrfragc ihre ausreichende und ' schleunige Mithilfe nicht versagen werden. Die Aussprache, an der sich u. a. die Herren Professor Friedländcr, Salomon, Raivack, Dr. Gottschalk. Roßkam beteiligten. war sehr lebhaft. Die Grundsätze und Forderungen des Refe-' renten werden von allen gebilligt. Gegenüber den Bedenken.' die von Herrn Professor' Friedländer ' ausgesprochen wurden, daß ein etwaiger schwacher Besuch an den Sabbaten Schwierigkeiten bei den Gemeindebehörden bereiten könnte, wird mehr-, fach hervorgehoben, daß die Besucherzahl am Sabbath ipohl nirgends für die Berechtigung und Notwendigkeit eines Gottesdienstes ausschlaggebend sei und sein dürfe, und daß cs zu be-' dauern wäre, wenn etwa die Gemeindebehörden eine gottesj dienstliche Einrichtung vom Standpunkt des geschäftlichen Er-, folges betrachteten.- lieber die Notwendigkeit eures solchen^ Gottesdienstes sei hiev im Norden nur eine Stimme. Es wurde einstimmig beschlossen, daß ab Pessach der volle Gottesdienst eingerichtet und vor allem ein geeigneter Rabbiner, gewonnen rverdc. . Die Satzungen des liberalen Synagogenvereins Norden wur- , den en dioc angenommen: die Eintragung in das Bereinsregister soll beantragt werden. Die Dorstandsw'ahl hatte folgendes Er-. gebnis: 1. Vorsitzender H.'.Falkenberg, 2. Vorsitzender M. Salomon, Schriftführer A. Zander. Schatzmeister Rawäck.. Syna- - gogenvorstand Fritz Borchardt. S. Kantorowicz, Direktor Plaut, - I. Roßkam, I. Salomon. Beisitzer C. Dickstein. Sala Metz.; Jac. Silderberg. Die Geschäftsstelle des Vereins ist: Arthur.' Zander, Berlin Cos. Linicnstr. 45, Norden 3233. ■ s Der Vorsitzende schloß die Versammlung mit der Bitte, jdahin zu wirken, daß »richt nur im armen Norden, sondern i überall in liberalen Kreisen Berlins das ideelle und materielles Interesse für den Gottesdienst des liberalen Synagogenvereins' Norden geweckt iverde. , Berlin. Im Anschluß an eine ans Einladung des Hauptvor-; itandcs am 16. März stattgefundene interne Besprechung -wurde die Ortsgruppe für die Südwestlichen Vororte^ (Friedenau. Steglitz, Lichterfei de, Dahlem. -Zehlmdorf) ins Lebens gerufen ----- --- - - - — ■ Der Vorstand konstituierte sich »nie folgt: 1. Vorsitzender.- Schriftsteller Carl Beer, 2. Vorsitzender Fabrikant Siegmnnd- Bereliowitz. Schriftführer Kaufmann .Heinrich Blumönthai.l Kassierer Kaufmann Sally Rasenbaum. Beisitzer Frau Callmann, Lehrer Siegfried Sander. : Anschriften sind mt Heinrich Blumenthal. Friedenau, .Hackerstraße 24. zu richten. ■' ' . Bühl (Baden). Welch weite Kreise die Bereinigung für das' liberale 'Judentum c. V. bereits zu ziehen verstand,, wurde "dadurch bewiesen, daß auch wir in unserem stillen Schwarzwald- ' städtchen Gelegenheit hatten, einen Vortrag des Syndikus dieser Vereinigung, .Herrn Dr. Mayer, zu hören. Wohlfahrtsamt der jüdischen Gemeinde (Bezirk Wedding) ■ Donnerstag, den 26. März 1625, abends 8Uhr J Synagogen- Konzert - in der neuen Synagoge Oranienburger Sir. 30 p Ausführende: Rose Liechtenstein (Rezitation) Frieda Wolff (Sopran) W' Oberkantor (iollanin. Kammersänger Hermann Sehey(Barl-H ton) Prof. Alfred Wittenberg (Violine), der verstärkte Syns- Z, gOgenchor uni. Leit, von Kapellmeister Albert Kellermann..a * en der Orgel Arthur Zephe. W Karten zum Preise von 5, 4, 3, 2 und 1 Mark bei Bote L Bock und! sämtlichen Theaterkassen des Warenhauses Tietz > ■ veranlaßt Eure Bekannten zum Beitritt! .(Hier aktrennen und ausgefüllt im Briefumschlag einsenden.) (Srsahexemplar für die zerschnittene Zeitung wird aus Wunsch kostenlos geliefert) ■>'*&*' -• ln die Bereinigung für das liberale Judentum, Berlin W 8, Mauerstraße 22 3d) erklärt meinen Beitritt zur Vereinigung für das liberale Judentum Md erbitte regelmäßige Zusendung der wöchentlich erscheinenden Jüdischs'beralen Zeitung. Mtgliedsbeitrag von M. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Zudentum, Berlin, 3U8 7, Nr. 137069 bitte ich durch Nachnahme einzuziehen. > (Aichigewünschtes bitie durchzustreichen.) käme: .7. Wohnung: An die Jüdisch-liberale Zeitung Berlin W S, Mauerstraße 22, Ich abonniere hierdurch die Iüdisch. liberale Zeitung vorläufig für ein Vierteljahr. Lei Nichtabbestellung verlängert sich das Abonnement jeweils um . ein weiteres Vierteljahr. Abvnnementsbeitrag von M. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf Postscheck-Konto der Vereinigung-für das liberale Judentum, Berlin AW 7, Nr. 137069 bitte ich durch Nachnahme einzuziehen. < - *.■» (Richtgewünschtes bitte durchzustreichen.) 4 Name:.....^ ■- - . -.--tf Wohnung: ...-.......^5,_...1-..-.^..-..^..../ -

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