Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 4 (1924)
- Issue
- 40 (14.11.1924)
- Date
- 1924-11-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2613366-2613741-2613781--1066-2618393- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
BILANZ. Sknao von Andr ea« Latz ko. (Copyright by JtMBKfe-Mbenfe Zetaag", Bedk^OM# (Schluß.) Daß auch nicht entbehren za müssen, was alle hatten, ein Resultat war? «— — Wer sollte daffir noch Verständnis haben? Hier,-hier klaffte der Unterschied — kühlte der alte Herr —, der sein eigenes Blut ihm entfremdete! Alles Streben, alles Hoffen und Wollen der Jungen galt einzig der Aussicht, emporzusteigen über den grauen, einfachen Alltag, dem sich zu v e r/n i s c h e n, wie Zucker und Salz im Wasser sich lösten, die Sehnsucht der walten Zeit" gewesen war! ... Vas 'Traumbild, das am Ende der Landstraße vor ihm hergeschwebt und Kraft und Ausdauer in seine schwächlichen Glieder geströmt hatte: das Verschwinden in gesegneter UnauffäUigkeit, sein eigener Herr hinter der eigenen Tür, aber nach außen ein farbloser Menschentropfen, kein Besonderer mehr, den jeder anhalten, hereinrufen, wegschicken, mißhandeln oder bestenfalls verächtlich vorbeilassen durfte, —- — — dieses Lebensziel von einst war für die Jungen der Ausgangspunkt geworden, den sie nicht rasch genug hinter sich bringen konnten! Wieder ein Einzelner, ein Besonderer werden, wieder bemerkt sein, hervorragen aus dem Gleichmaß des grauen Alltags, in den einzumünden die Väter ihr Herzblut gaben, das war der Hunger, der fiebernd aus allen Augen loderte! Wie farbige Wimpel hißten sie alle ihre Fähigkeiten, bereit, Neid und Feindschaft neu zu entflammen, wenn es nur aufwärts ging, hinaus über den Durchschnitt, hinaus aus der Umfriedung der Anspruchslosigkeit, die einzurammen so grausam schwer gewesen war. Wozu hatte er gelebt? .. Alles, was erreicht war, galt nicht mehr! Die Sicherheit, die er erkämpft halte, war Hindernis geworden! Alle Gefahr, mutwillig heravsgefordert, erfand neu um sein Blut!- Sie wollten ja nicht Schutz. Sein Reichtum, als Schild überliefert, sollte Waffe werden! Er selbst war das letzte Hindernis. Einmal seine Augen geschlossen, würden sie hinwegspringen über die Mauer, die der Ertrag seines Lebens war!- Blitzend huschte der Blick unter den buschig weißen Brauen die Tafel entlang. Die knotigen Hände ballten sich zu Fäusten, der flammende Zorn, den alle fürchteten, brauste auf in den versteinerten Adern, als wäre irgendwo in dem greisen Leib eine heimliche Vorratskammer der Jugend verborgen, die immer wieder das Alter niederlang, so oft der Zorn den Riegel zurückschob.-— Was sollte ihm dieser Kreis?-Ein Rückblick? — — Nein!-Sein Resultat lag viel weiter zurück, bei den ersten Abenden hinter Mauern, die verschlungen von dem Gewirr der Häuser, ein Namensschild erhalten mußten, um es Freunden zu verraten, daß Unter ihnen der Nathan Blum zu finden seL Dort staad der Gipfel, die Bilanz war gezogen, abgeschlossen mit dem stillen Glück des Geborgenaeinsl Als die Läden geschlossen, die Riegel vorgeschoben waren, — und das Johlen, das gedämpft von der Straße hereindrang, die stolze Sicherheit weckte: sein Blut eef gerettet vor Hieben und Stößen — für immer! ... Noch ein letztesmal Heß der Alte seinen geduckten Blick den Kreis umlaufen, nahm Abschied von Stimmen und Gesichtern, die nur sein Sarg noch einmal so vollzählig um ihn versammeln sollte; — —- — dann stemmte er sich mühsam in die Höhe, durchfröstelt von dem Gefühl, verwaist, einsam in eine fremde Zeit hineinzuragen, wie der stehengebliebene Türrahmen eines längst zerstörten Gebäudes. „Möge Gott sie führen!" — murmelte er düster vor sich hin, und stand hart, ablehnend, während seine Hand im Kreise wanderte, um seine Person, zum Knäuel geballt, die überlaute Beweglichkeit der Jungen ihn so dicht umdrängte, als sollte gleich an Ort und Stelle alles unter ihre Füße getreten werden, was sein Werk warl — - — Borstig, unnahbar ließ er die Zeremonie an sich vorbei, fühlte sich versinken in dem Stimmengewirr, das über ihm zusammenschlug, wollte gerade abwinken, sich zurückziehen,-als «in plötzliches Stocken, ein Hineinhängen seiner Hand ins Leere, seine abirrenden Gedanken zurückriß und ihn zur Umschau zwang. Von weitem herbeigeholt, erfaßte sein Blick zuerst nur das zornige Vordringen der Erwachsenen; ihr zischendes Geflüster zielte vor seine Füße, leitete seine Augen auf ein weißes Häufchen aus gebauschten Spitzen und Schleifen über zierlichen nackten Beinen. Was wollten sie alle von dem Kind?-Es stemmt die Füßchen gegen den Boden, bog sich zurück mit angstverzerrtem Gesicht-und fing endlich zu schreien an, jämmerlich, mit weitgeöffnetem Mund.- Wo geschah das?-War er wieder in der dunkeln Bauernküche, Schnee im Schnurrbart und in den Haaren, den gequollenen Sack auf den wunden Schultern? -Nein!-Der grelle Schein des Kronleuchters schnitt ihm blendend in die emporgewandten Augen, bekannte Gesichter beugten sich über die weiße Wand aus steifen Hemdbrüsten, —-die Zeit stand still,-das Leben wiederholte sich, -es war sein eigenes Urenkcrl, das Kind seines Kindeskindes, das, in die Röcke der Gouvernante vergraben, angstvoll zurückwich vor dem finsteren, zerknüllten alten Mann, der wie ein unheimliches Gemisch aus Bettler und Krampus erschreckend fremd hineinragte in die geputzte Gesellschaft! „Ich tu' dir nichts, mein Kind!“ — sagte langsam der alte Herr, und fühlte dabei sein Herz pochend bis unter das Kinn hochsteigen. „Ich habe ja keinen Sack heute mehr!“ — hätte er beinahe noch hinzugefügt. Aber er winkte nur, man möge das Kind nicht quälen, und forderte streng, daß es straflos bleibe. Botte m ämm alit nd&tl... Bs MwhtoU ihs ktalif Gesiebt, du allein stehengeblieben war in der Vergangen-, heit, — — — immer noch der Kinderschreck, immer noch unverändert« —— — — entstellt von den Spuren längst überholter Gefahren! Drohende Knüppel, knaflende Peitsdien, das heisere Wutgebetd schnappender Hunde« alle Herzensängste der finsteren Landstraße starrten aus seinem Antlitz in die selige Sicherheit seiner Kindes-, Kinder. Die kreischende Angst jenes Bauernkindes vor «»gekannten, dunklen Schicksalen sprang auf fa seinem eigenen Blut!-— Konnte ein Lebenswerk herrlichere Krönung fmdetf ah diesen Schreckensschrei? — — — Hatte dieses Kind kommen müssen, um ihn, den Alten, den Weisen« za lehren, daß hier, hier voraus, und nicht in den beschaulichen Abenden der Vergangenheit, nichtjhn dem eigenen Geborgensera hinter dem Rücken der die Summe, die „Bilanz" seines Daseins gerettet lag?_, Hatte du Kind kommen müssen, um das Bild des ewigen Führers ihm zn deuten, der nach vierzigjähriger Wüstenwandcrung am Grenzstein des Gelobten Landes sitzen blieb und als einzigen Lohn die fremden Früchte schauen, nur schauen, nicht kosten durfte, die der Jugend reiften?-— Als er sich langsam niedersinken Heß in den großen Lehnstuhl, der in den Türrahmen des Tanzsaales gescho-i ben worden war, schien sein graues, hartgemeißeltes Greisenantlitz wie durchleuchtet von einer stillen Freude. Er sah die Paare an sich vorbei wirb ein, faltete heimlich die Hände auf den Knien und murmelte noch einmal« aber aus befreiter Kehle: „Möge Gott sie weiter führen!"..« MsrMi Eure Orgamfüfion! Äi&arlum fßr Me Zeit Vom lt 11. bis 22.11. November 1924 Cheschwan 5685 Freitag 14. 17. Sonnabend 15. 18. Wochen-Abschnrit: Wajerv fl. V. M. Rap. 18—22) Hastarah: va. Könige 4 (187) Sonntag 58. ia Montag 17. 20. Dienstag 18. 21, Mittwoch 19. 22. Donnerstag aa 23. Freitag 91. 31 Neumv«bwekhd Sonnabend 3I. 25. Wocheu-Avschnitt: ikhaffeffo» (1. B. M. Kaptt. 3B-L8. 1« Haftarsch: L Rüntae 1 d—8i) LeiMen Btismtfie] r aus gutem Rindleder mit reichhaltiger Einrichtung von Mk. 27.50 P. R<i«Sd9«i£&: & Cd». Leipziger Straße 122-123 CARL BECHER Lüizowsirafje 44 nahs Magdetiorgar Platz, segr. istl. EXTRA-PREISE: Deutsche Teppiche erstkl. Fabrikate: ca. 2^3 m Y. M. Sü.- statt M. 150.- , 2¥*X8y, m „ . 145.- , , 225.- m . . 200.- . , 840.- Bettvorlagen von M7 10.-, Felle in verschiedenen Farben von M. 9.- an. Treppenläufer, Ansiegestoffe, Tisch- und Diwandecken etc. _ Ferner änderst preiswert: IMF£eht.Trpplcliei Brfleken in wundervollen Farben wi SZahlangrserlelchteranR. Lfltzow «32. j | tIngebotene Bücher j MAX PERL Berlin SW 19 Leipziger SiraSe 89 27. Auktion 92 und 28. November 1924 Sammlung Paul DavidjOb^Jeifla'Grasewald Bildnisminiaturen Gemfilde Porzellane Manuskripte Buchminiaturen Kunstbibliothek Illustrierter Katalog soeben ersddem \ Qesellsdjaftsu. Smokingmüae nach Maß ans la Stoffen in vollendeter Paßform Mark ßeo (Sonnenschein, eotsoamt str.ss ifitdh Sk 4» dh Ai dä Telephon/ Uttsom 9003 4AAAAA1 AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaa Die Gesundheit nnd formvollendete Sebdlnlieii« der Niftgte erzielen Sie schnell u. sicher durch Anwendung i (Ges. gesdi.) Naggeiafiiaege-KDrifiaxiraBteni Kurfürst 5066 Berlin W 62 1b sämtlichen einschlägigen Geschäften erhältlich; wo nldht, verlange man Freiprospekt. Tüchtige Vertreter gesucht. 4V*VtvvvvtvfViVmVW««f**f?«Vvm G. SLADKUS Charloltenburg, Dahlmannsirafse 22 (zwischen Bahnhof Cbarlottenburg und Kurfürsteudamm) Feinste Herrenschneiderei Tel.: Stelnpl. 7212 nach Maß Tel.: Stelnpl. 7212 Inseriere! Gewinn! 2 Liter 3.50 Mk. } *** M ffiorf tan Zeit kostet 15 «olbpfoinlat, das fettgedruckt« Wort jj Sokdpfmnige. Rabatt laut Tarif. Wärter mit mehr als 12 Suchstaben Verden doppelt gerechnet. Anzeigen, die für die nächste Ausgabe bestimmt sind, müssen bis spätestens Mittwoch, 4 Uhr, etngeltefert sein. Sonderangebot Ifir den Famittengebrandi HonKurreilZlOS sind meine HddlZllliSCfceil Haarwasdisellen in Qualität stark schäumend. Weg mit dem stnamidieii Stfuunpoon-Paiver. 1 Liter 15 Waschungen. Flüssige Teer-Seife, hell und dunkel . . 1 Probeliter 3.00 Mk. Flüssige (Myzerln-Seife, sehr mild ... 2 Liter 3.50 8 Postkolli, franko .4 Liter 5,00 R Altred Wanke. Berlin W 30. Hfindiener Sir. 53 / uuiow issr Pi obeflaschen gegen 50 Pfennig ln Briefmarken Kleine Anzeigen Schledmayer ä Söhne Flügel und Planinos Alleinvertrieb für Grob-Berllnt Stets Gelegenheiten in Flügeln u. Pianos Be du fein » Blfithner » Ibach und anderen Marken. Aid Wonach bequeme Zahltwgsweiaa HsliSRehbOC!lfiCO.,HBiz:tr.ia Anzeiaenennehm« tat fänttlich« Mwsattn>Oüedinonen und ln der Anzeigen-Verwaltung der Iüdlsch-tlberalen Zeitung, Hermann Äaswih, Verlags-Abteilung, Berlin ©42, Alerandrinenstraß« 93/96 (VSndoif 432—439) Unterricht Solomons kaufmännische Privatschule, Jnhecher Paul WieSner. Tauentzienstrabe S. Wallstrabe 1, Rathenower Straße 1. Bsginn »euer Lehrgänge 5. Oktober Privatunterricht jederzeit. Schauspielerin lehrt Sprachtechnif. Or» aanbitduna ». Vortragsfunst. Mehner, Lochringerstr. vb. Norden 7828. WlauHOnalhse, Informationen. Bücher revtsor Partheh. Grolmanstratze 51. Steinplatz 6751. »nlöhrkgen-, Abiturienten » Anstalt _rektor 9t. «Stade, Dresdner Str. 20. Stenographie, auch fremdsprachliche, Maschineschreiben, Englisch. Franz», fisch. Salomon. Kantstr. 147. Buchführnng, Einzelunterricht, «chr'ch der, Kantstr. 1’~ tfatfotatfe. Stad »sichere, gründliche *ttl« MBrana. Joh JltoftNtoOfi, Bülowstr. 14. Fochtzoospekt. | Vermietungen | I Wohnungstausch | Stellengesuche | I Pension | Hn oder zwei elegante Zimmer, even. tuell mit bester Verpflegung, vermwret Neumann, Pestalozzistr. 49- Wilhelm 527. Tausche großen, hellen Laden und Keller mit 2-3imm«r-Wohnung nnd Küche, alle» neu renoviert, elektrisches Licht. Sonnenseite und Vorgarten, Laden für Enm»» geeianet, gegen 4biS 5-3tm«er-W»hnunT, Geoen» NoUen-> darf, bis Baherifchsr Platz, Kurfürstendämm. Zahl« Abstand. Plücken, Kottbuser User 44. Moritzplatz 18043. Portierstrlle in besserem Hanfe sucht älteres, kinderloses Ehepaar. Bereits IS Jahre Verwalter, Beruf Schlosser. Gillmeister, Spandau. Brückenstratz« 3. Pe«Bo» für Iksährige« Lehrling in besserer jüdischer Familie mit Familien» anfchluß gesucht. Näherebet Friedman«, KrauSnmstr. 17, m, 12—4 uyr. Musikinstrumente | I Kaufgesuche | 1 Vermischte Anzeigen 1 Blüthnerslügel, säst neu, Steinweg. piano verkauft sehr preiswert, evtl. Teiloahlnng. Porth. Tharlottenburg. Natser-Friedrich-Stratze 20. Komme sofort. Kaufe hSchsteahlead sämtliche getragene Herrengarderobe. Eigener Geschäftsbedars. Halpern, Siosenthaler Straße 4. Norden 0898. Schneiderin, flott und sauber arbeitend. empfiehlt stch; nähe auch Knabensachen. Halm. LottSuser Straß« 24. I Seidn. iTfothekenmarkt 1 Sechstel«-» Dlüthner-, Ibach-, Schwechten- und andere Pianos und Flügel, stets Gelegenheiten. Billigste Preise. Auf Wunsch ZahlungSerleichterung. Pianohaus Riiniggrätzer Straße 81. Wir verleihen preiswert moderne GesellschastSan-üge. Schnapek, Skalitzer Straße 128, Moritzplatz V280. Beleihung jeder Wertsache, auch Pelze. Herrengarderobe. Wäsche. Leihhaus Spiegel, Thausseestraße 7. I Stettensngedote I LeihonS West deleGt tzuwelen, Gold, «vier. Uhlandstratze 8». Mrtlchafteri« »der Stütze, selbständi, im Kochen und Hausarbeit, mit 1» Zeugnisso«. für ein^lne Dame gesucht, Offerten *3, U. 4470" an Rudolf Mosfe. Berlin SD 19. Malerarbeiten auS»ukühren empfiehlt sich «. Paasch, Schvnoberg, Bahnstr. 5. X. 420 FrtodenOtztanoS. SchweHtentztano. Quandtpta»*, andere spottdilllg« Gelegenheiten. Klaviermacher Preikschat, Augnststr. 38. Ratenzahlung. »Uscherrt ShpniewsK. Köpenick, Kaufsdorfer Str. 2h, Fernfpr. Köpenick 956, liefert tadellose, im Freien getrocknete Wäsche, Bezug 30, Laken 25, kl. 16 (schrankfertig), 2 Handtücher 15, Damenwäsche 15, «vcholMg Montag. IMmMdii ■ I Verkaufe | Speisezimmer, Schlafzimmer, Herrenzimmer, Küchen, Klubaarnituren preiswert. Laufende Empfehlungen. VtbbeL^S Samerltng, Kastanien- Jdealmaschine, Störtet 120.—, Remington 75.—, Mercedes, Adler, Fengstrotz« ri. Dienstmädchen ieder Art empfiehlt Anna Berkner, gewerbsmäßige Stellenve^aUü^is, «mnmenftr. 8V. H«m- Waschanstalt Fritz Voigt. Eöpenick, Glienicker Str. 21, wäsiÄ und plättet zu altbekannten billigen Preisen. Gardinenspannerei. Abholung Montags. Trocknet im Freien. Mode-Talon, Grolnianstraße 37, am Kurfüstendamm, Bismarck 8292. kein Laden, 3. Etage. Bin auS Paris zurück, fertige nach Pariser Modellen elegante Kostüme, einfache Tee-, Gesellfchafts«, Ball« Braut- und Stratzenfleider an. Stosfannahme, mäßige Preise. Modelle am Lager. Waschanstalt Otto Henze, Cöpenick, Flemminastr. 15, wäscht sauber, trock« net im Freien, Leibwäsche 15. Bettwäsche 26. Abholung Mittwoch und Donnerstag. Ste«erberatung, Erledigung sämtlicher Steuerangelegenhettm einschließlich Steuerstrafverfahren. Früher beim Finanzamt. Dr. W. Richter. Berlin «59, «m Urban 20, Moritzpl. 6580. Dvn- 1