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Jüdisch-liberale Zeitung · 1924-10-11 · 35 (11.10.1924) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
4 (1924)
Issue
35 (11.10.1924)
Date
1924-10-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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MWWWWW 4. Jahrgang Nummer 35 ■1111IIIHI Hl I ■ »»MI Beilage II. GKtober 1924 tmßmmnmmmoammmaiisassmmmsmmBmaammmsmamaKKXxt mw— Jakob Auerbach und Carl Heinrich Cornill. Eine Erinnerung von Jnstizrat Tr. Ernst Auerbach. Frankfurt a. Main. Nachdem mein Vater, nach erfrischendem und begeistertem Zusammenarbeiten mit Abraham Geiger in Wiesbaden. einige Zeit als Lehrer in Wien tätig gewesen war, wurde er 1843 als Nachfolger Michael Creizenachö an das Philauthropin berufen. Er hat dort, neben der Erteilung deutschen Unterrichtes, vor allem in den Oberklassen den Religionsunterricht übernommen und außerdem die Stelle eines Predigers im Andachtsaal. „Als ReligionSlehrer nnd Lehrer des Deutschen stand er," wie Hermann Baerivald an seinem Grabe gesagt hat, „int Mittelpunkt der ethischen Aufgabe der Schule, und er hat diese Aufgabe von dem erhabensten Gesichtspunkte ans aufgefaßt und in unablässiger Arbeit an sich und seinen Schülern erfüllt." Der Niederschlag seiner religionsunterrichtlichen Tätigkeit waren dann feine allgemein eingeführten Bibelschulbücher insbesondere die 1833 zuerst veröffentlichte „Kleine Schul- und Hausbibel", die noch heute, also nach über 70 Jahren — ein geradezu beispielloser Erfolg auf dem Gebiete der Schulliteratur! — nicht überholt ist, und die noch heute die wesentliche Grundlage des gesamten jüdischen Religionsunterrichts in den deutschen und wohl auch in den österreichischen Schulen bildet. Durch Dekret des evangelisch-lutherischen Konsistoriums der freien Stadt Frankfurt a. M. vom 25. Juli 1848 wurde mein Vater dann auch als Lehrer der hebräischen Sprache an das städtische Gnnmasium berufen, an welcher Anstalt bis dahin — wie auch später, nach Pensionierung meines Vaters — 'der hebräische Unterricht durch einen Lehrer der evangelischen Religtonslehre erteilt worden war. Der zunächst provisorische Auftrag wurde einige Zeit später durch Beschluß des Senats in eine definitive Stelle umgewandelt. Daneben war meinem Vater während dieser Zeit vom Senat das Recht verliehen, die Prüfung der Privatlehrcr vorzunehmen, die um die Genehmigung zur Erteilung hebräischen Unterrichts in Frankfurt nachsnchtcn. Unter der großen Zahl von Schülern, die mein Vater in drei Jahrzehnten seiner Wirksamkeit als Lehrer des Hebräischen am Frankfurter Gymnasium gehabt hat. befand sich auch der nachmalige Professor der evangelischen Theologie. Carl Heinrich Cornill, der. wenn ich mich recht erinnere, nach Beendigung des Deutsch-französischen Krieges das Gymnasium verlassen hat. als einer aus der letzten Generation der frankfurter Gymnasiasten, die noch nach alter Frankfurter Uebnng. ohne zur Ablegung einer besonderen Maturitätsprüfung genötigt zu sein, zur Universität entlassen werden konnten,' einer Generation, der u. a. auch der be^nnte Parlamentarier und Rechtslehrer Jacob Riesser, der frankfurter angesehene Anwalt Emil Benkard und der verstorbene nachhaltig wirkende Sozialpolitikcr Karl Flesch angehörten. ' Nachdem Cornill den philosophischen Doktor-Titel erworben hatte, brachte er seine theologischen Studien in dem von ihm zur Erlangung des Titels eines „Lizentiaten der Theologie" abgelegten Examen zum vorläufigen Abschluß. Hierfür legte er der Marburger theologischen Fakultät eine jJnaugriräldissertation über den 68. Psalm vor. Diese, in .lateinischcc Sprache veröffentlichte, Abhandlung hat er in einem, der Schrift Vorgesetzten Vordruck mit lateinischen Bcgleitworteir meinem Vater gewidmet. In der Widmung heißt es. das; er „diese Erstlingsfrnchte seiner hebräischen Studien in anhänglicher uud dankbarer Gesinnung seinem ersten Lehrer der hebräischen Sprache widme, der sich um ihn so besonders verdient gemacht habe." Soweit ich weiß, und soweit mir als Laien bekannt sein kann, in Cornill dann in die erste Stelle der Vertreter der Wissenschaft der evangelischen Theologie, insbesondere der Eregctik des Alten Testaments, gnfgerückt und hat sich durch bedeutsame Schriften einen wissenschaftlichen Namen gemacht. Aber auch in der Allgemeinheit, insbesondere auch in jüdischen Kreisen, ist er durch seine geistvollen, tiefen und vorurteilslosen Vorträge über den „israelitischen Prophetiömns" bekannt geworden, die hier in Frankfurt im Freien Deutschen Hochstift entstanden sind. Nachdem mein Vater, nach vierundvierzigjähriger Wirksamkeit in Frankfurt, im Oktober 1887 verstorben war. faßte der Direktor des Philanthrovius, der verewigte Tr. Hermann Vacrwald. den Plan, für das Programm der Schule in fortlaufender Folge ein Lebensbild meines VatcrZ zu zeichnen, und er wollte hierin insbesondere die Art und Weise der religionsunterrichtlichen Auffassung und Betätigung des Heimgegangenen vertiefend beleuchten. Baerwald kam leider nicht dazu, sein Vorhaben zu vollenden und den im Programm des Philanthropins von 1888 enthaltenen ersten Teil des Lebensbildes fortznsetzen. Das ist heute besonders bedauerlich. Denn gerade Baerivald, als derjenige, der gemeinsam mit meinem Vater bei der endgültigen Festlegung des religionsunterrichtlichen Lehrplans an der'Schule wirkte, der ein tiefes Verständnis für die Bedeutung der ans diesem Religionsunterricht erwachsenen Lehrbücher hatte, der auch den Widerhall kannte, der aus den Erinnerungen der früheren Schiiter und aus der Gemeinde selbst von diesem Unterricht erklang, und der selbst die Nachfolge meines Vaters als Religionslehrcr in den Oberklassen übernommen hatte, wäre der geeignete Mann gewesen, das religiöspädagogische Wirken meines Vaters eingehend zu schildern. Und das wäre gerade für die heutige Zeit von weittragender Bedeutung gewesen. Wird doch heute innerhalb der Frankhrrter Gemeinde an der Vergangenheit des Philanthropins, an seinem durchaus und immer bewährten neutralen Charakter und an dem dort erteilten Religionsunterricht so vielfach gemäkclt: von solchen, die bewußt aus ein Ziel hinwirken, das den besten, glanzvollen Traditionen der Schule und der Frankfurter Gemeinde widerspricht und ividersprcchcn soll, aber auch von solchen, die in Unklarheit über die wirklichen Absichten der Nufer j,n Streit, diesen unbewußt die Geschäfte besorgen; von anderen, die nicht genügend über die geschichtliche Sachlage unterrichtet sind, aber auch von solchen, welche die grund- 'ätzlichcn Zusammenhänge wissen und die heutigen Aufgaben kennen sollten. Für solche Zeit, deren Stimmung und Bewegung den Anhänger des PhilanthropingedankenS wieder einmal auf die Schranke ruft, wäre eine wissenschaftliche, religiöse und pädagogische Festlegung von besonderer Bedeutung. wie sie Baerivald geplant hatte, und sie würde manchem das Recht und den Mut zu verantwortungsloser, abfällige,- Kritik nehmen. Das Programmheft der Schule, welches den ersten Teil des Lebensbilder enthielt, schickte Baerivald an Cornill, der damals noch in Königsberg wirkte. Die Antwort, die Cornill erteilte, und welche Vacrwald damals meiner Familie srevoö'ichst zur Versiiguna stellte, dürfte als Würdianna eines liberalen jüdischen Gelehrten und Lehrers durch einen anerkannten Lehrer und Gelehrten der evangelischen Theologie heute vielleicht von ganz besonderem Interesse für die Allgemeinheit sei». Ich bringe sie daher im folgenden zu Ausdruck. Sie lautet: Königsberg i. Pr., 11. Februar 89. Hochgeehrter .Herr Direktor! Empfangen Sie meinen verbindlichen Dank für die freundliche Zusendung des Programmes des Philanthropins mit dem Anfänge der Biographie des seligen Dr. Jacob Auerbach. Auch ich nenne mich mit Stolz einen Schüler desselben und verdanke - in hebraieis ihm das Meiste und Beste. Und nicht nur das: Ich habe ihn. ivie das je>der, der ihn nur etwas kannte, tun mutzte, aufrichtig verehrt und herzlich lieb gehabt, de» edlen, vortrefflichen Menschen, dessen schlichtes und anspruchsloses Wesen verklärt und durchleuchtet war voir einer sittlichen-Hoheit und von einem Seelenadel. der ans jeden empfänglichen Menschen einen tiefen und erhebenden Eindruck machen mußte. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich das alte Testament und seine Erforschung zur Zlufgabe meines ganzen Lebens gemacht Haben würde, wenn es mir nid)f zuerst durch den Seligen in so fein geistvoller und tiefrcligiöser Weise entgegen gebracht worden wäre. Es war mir, als ich diesen Sommer znm ersten Male wieder nach langer Zeit in Frankfurt weilte, ein rechter Schmerz, zu hören, daß er inzwischen verstorben war. Gerne hätte ich ihn ausgesucht. um seiner Neide zu lauschen und mich an ihm zu erquicken. Bei mir wird sein Andenken stets im Segen bleiben. Mit nochmaliger Versicherung meines verbindlichsten Dankes hochachtungsvoll ergebenst gez. Prof. Cornill. Der Erbauer des Amerika-Zeppelins ein Jude. Dr.-Jng. Karl Arenstein, der Erbauer des American Zeppelin, ist Jude: er steht jetzt im 37. Lebensjahr. Stach seinen Studien an der Prager Technischen Hochschule, an der er auch doktorierte, war er zwei Jahre lang Assistent bei Prof. Mekan an der Abteilung für Brückenbau in Prag. Bon 1911 bis 1914 war er Oberingcnieur 'der Firma Züglin u. Co. in Stratzburg. Die berühmte Langenwicser Eisenbahnbrücke der Chur—Arosa-Bahn ist von ihm gebaut. 1915 wurde er nach Frieöridishafen an die Zeppelinwerke berufen, wo er jetzt als Chef-Jngcnienr wirkt. Interessant ist die Tatsache, daß Dr. Arcnstein, als er sich im Jahre 1923 um eine Dozentur an der Prager deutschen tcchnisdien Hochschule bewarb, abgelehnt wurde. Seine berühmte Langenwieser Eisenbahnbrücke ist auf dem Betonbau-Kongreß zu Berlin der Gegenstand interessanter wissenschaftlicher Besprechungen gewesen. w Aus den Gemeinden. w Berlin. In der letzten Sitzung der Nevxäsentauccnver-. sammlung kam die -r Interpellation Pintns über 'Sie bekannten Vorgänge bei der.' Feier, die die Rerchsregicrüng anläßlich des Gedenktages für die Gefallenen des Weltkrieges veranstaltet hatte, zur Verhandlung. Nach sehr scharfen Ausführungen wurde einstimmig die folgende Resolution angenommen, mit dem Auftnag an den Gemeindevorstand, sie zur Kenntnis der Regierung und der Oeffentlichkeit zu bringen: „Die Repräsentantenversammlung der jüdischen Ge« meinde zu Berlin gibt ihrer tiefsten Empörung darüber Ansdruck, daß die Reichsregierung anläßlich ihrer Gedenkfeier für die Gefallenen des Weltkrieges zwar Vertreter der christlichen Konfessionen als Redner bestimmt, die Zulassung eines Vertreters der indischen Religion aber abgelehnt hat. Sie erblickt in diesem Vorgang eine schwere Verletzung der verfassungsrechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung aller Bürger, sowie vor allem eine schwere Kränkung des Andenkens der 12 606 jüdischen Toten, wie der vielen Tausende lebender Kriegsteilnehmer, die ihre Pflicht gegen das Vaterland in reichstem Maße erfüllt haben." Berlin. Die Zentralwohlfahrts stelle der deutschen Inden hat kürzlich Vertreter von jüdischen Gemeinden, Organisationen und interessierte Einzelpersönlichkeiten: Rabbiner, Lehrer usw. aus der Provinz Brandenburg zu einer Grün-nügeversammlung eines Provinzialverl andes für jüdische Wohlfahrtspflege nach Berlin eingeladon. Herr Dr. Segall, Geschäftsführer der ZentralwohlfahrtSstelle, sprach einführend über: „Notwendigkeit. Zweck nnd Ziel des Provinzialverbandes für jüdische Wohlfahrtspflege" und Herr Rabbiner Dr. Salomoniki über « Gegenwartsanfgaben der jüdischen Wohlfahrtspflege". Beide Redner wiesen auf die Notwendigkeit der Konzentration auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege hin, weil die einzelnen Gemeinden, Vereine und Anstalten nicht mehr stark genug seien, um aus eigenen Kräften und Mitteln alle Lasten zu tragen. Eine völlige Reorganisation der Wanüerarmensürsorge. Aufstellung eines Minimaletats. Mittelbeschaffnng für Erhaltung von Wohlsahrtseinrichtnngcn in der Provinz, Beteiligung an der Linderung allgemeiner jüdischer Not und Vertretung den Behörden gegenüber» - namentlich im Verkehr mit dem Für so rgelaste nv erbamd, sollen die nächsten und wichtigsten Aufgaben sein. Nachdem die Anwesenden ansnahmölvs im Prinzip .für die Gründung des Provinzialverbandes für jüdische Wohlfahrtspflege Braudcirburg gestimmt haben, wurden dir Satzungen beraten, Frankfurt a. O. als Sitz für den Provinzialverband bestimmt und Herr Rabbiner Dr. Salamonski zum ersten Vorsitzenden gewählt. Der neue Provinzialverband nahm sofort seine Tätigkeit auf. Berlin. Die freie jüdische Volkshochschule zu Berlin beginnt Ende Oktober ihr fünfzehntes Semester, und wir wollen nicht verfehlen,, unsere Leser nachdrücklichst darauf aufmerksam zu madicit, daß sie hier Gelegenheit haben, eine»! Flecken von der Ehre der Berliner Ju-denheit abzuwaschen. Denn als einen solchen muß mau eS bezeichnen, daß dieses Institut eine so unglaublich geringe Beachtung gesunde« hat. Ob die Zerrissenheit des Großstadtlehens oder die Adn»igung gegen ernstes Streben allein verantwortlich zu machen sind,, erscheint uns mindestens zweifelhaft. Aber die Tatsache, daß von den ungefähr 250000 Inden Berlins im besten Falle 1500, im schlechtesten kaum 300 als Hörer bei der Volkshochschule eingeschrieben waren, muß geradezu als eine Schande empfunden werden. Dabei haben sich während der verflossenen fünf Jahre sowohl die Dozenten wie der geschäftsführende Ausschuß alle Mühe gegeben, um wirklich jedem etwas Gutes zu bieten. In allen Stadtteilen hatte mau Gelegenheit, zu hören, Hörgebührcn wurden zuletzt nicht mehr erhoben, aber alles war vergeblich!. Sinn tritt die freie jüdische Volkshochschule mit einem neuen Programm hervor. Alle Gebiete jüdischen Wiyens und Strebens werden behandelt. Der philosophisch gerichtete nnd der mehr historisch eingestellte, ebenso wie der für Politik mehr Eingenommene nnd der die Literatur Bevorzugende kommen ans ihre Kosten. Namen zu nenne» ist überflüssig, — wer hören will, der möge das ausführliche Vorlcsnngsberzcichntö sich arischen. Solche Verzeichnisfe liegen aus bei Boas, Nene Friedrichstratze 69, Ewer, Kuesebeckftraße 53-51, Kedem. Dahlmannstratze 8, Glücksmann. Alcrandersiraße 37a, Louis Lamm, Neue Friedrichstrahle 61-66, Ostertag, Augsburger Straße 28. M. Poppelauer. Neue Friedrichstraße 59, Max Schildberger, Schillstraße 8, S. Jürovics, Kleine Prüsidcntenstraße 3, Philo-Berlag, Lindenstraße 13, Verlag und Buchhandlung Or, Levetzowstriaße 25, in den Warenhäusern Kaufhaus des Westens, Theaterkasse und Hermann Tietz, Theaterkassen. Hörcrgebühren werden nicht erhoben, Eintritt nur gegen Karten, die gegen Einsendung einer Einschreibgebühr von 50 Pfennig pro Vorlesungszyklus im Sekvetariük^'Dei Goldmann, Aorckstratze 88, Lützow 4721. zu beziehen sind. Name, Stand, Straße bitte deutlich schreiben. Bockcnheim. Tie hiesige Synagoge, die vor 50 Jahren erbaut wurde, erhält zur Zeit ein neues Farbcngemand, in dem die ruhige Architektur des Gebäudes vorteilhaft in Erscheinung tritt. Dortmund. Die Wahlen für die Repräsentanz der hiesigen Gemeinde haben mit einem Kompromiß geendet, und zwar wurden -den Ostjuden von den 9 Repräsentanten- und von den 5 Stellvertrctersitzcn 1 Repräsentanten- und 2 Stellvertreterpostcn angeüoten. die sie and) nach vielen Verhandlungen akzeptierten. Die überwiegende Majorität stimmte für die ausgestellte Einheitsliste, die infolgedessen mit großer Mehrheit durchkam. Endingen. In dem „Israelitischen Wochenblatt für die Schweiz" machte ein Einsender darauf aufmerksam, daß mitten sm Rhein, zwischen Koblenz und Aargau. auf deutsdiem Reichsbodcn -die sogenannte „Judemnscl". der alte Friedhof der Juden Endlingens. altersgrau, vergessen und verlassen liegt. Es wäre wohl heute itotfi ein Akt der Pietät, meint der Einsender, wenn diese patriarchiale Stätte Billigste Preise Kleider-Stoffe Disere Herbstmul Winter-Konielon iür Damen, Herren und Kinder tragt jedem Geschmack Rechnung Gewaltige. Auswahl Alle Preislagen Gute Qualitäten Wäsche Seiden-Stoffe Moderne und aparte Farbensortimente Wollwaren / Herren-Artikel Strümpfe / Handschuhe Damen-Hüte Ausstattungen von der einfachsten bis zur elegantesten Ausführung PorzelBan Glas, Steingut Kaffee- und Tafelservice Gebrauchs- und LuxusgegenstSnde jeder Art Schuh-Waren GeöraucH5“SelmtiwerK SlcgaiBfe Lnxns-Scliahe Gardinen Möbelstoffe / Teppiche Komplette Küchen-Einrichtungen Hauswirtschaft!. 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