Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 4 (1924)
- Issue
- 31 (12.9.1924)
- Date
- 1924-09-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Die Schöpfung Die Erde war wüst und leer, Dtmkei deckt« das Weltall. Gott sprach: „Es werde Licht f“ Da klang ein süßer Ton, Drang durch das Dtmkei, durchschwebte dae AH und glühte und strahlte Und donnerte sonnensausend hervor — Liebt ward es —* Licht . . . Da wuchs es atck weltweit*— FHenrund — Und blühte so bunt — Da wimmelte munter Getk*- ’*rt — Zu Zweien gepaart — Da Jubelten Voglein im blendenden Rauir ln Busch und Baum . . . Und Gott schul den Menschen sich zum Bilde Mann und M&nnin, ließ sie verzweigen und beherrschen jeglich Getier. Geb Menschen Lust und Freude und Leid, nach ihrem Willen, Gab Segen, Ernte und -— Fluch . . . und himmlische Erlösung ... Und die Sonne im Auf- und Niedergang — tm göttlichen Drang — Wirkt heilend der SchOpiung Zusammenhang — Der von Sünden zersprang — Dem Schöpfer jauchzet der Engel Gesang — b» eavigen Klang. Max Rosenfeld, Dresden TUSCHE. Erzählung aus dem kleinbürgerlichen Leben Von Clara Schott, Leipzig. (Schluß) Da vornehme Leute stets etwas später zu kommen pflegen, trafen Cohns mit ihrem Besuch erst lange nach Beginn des Tanzes ein. Die dicke Therese trippelte erklärlich erregt neben Herrn Sternow einher, während dessen Bruder sich zur linken Seite der Frau Cohn hielt. Besonderes Aufsehen erregten sie indessen nicht, denn M.’s Jugend schwelgte in Amüsement. Die Königin des Balles aber war Tusche, die in ihrer Anmut und Schönheit alle überstrahlte. „Du,“ hatte der Studiosus juris zu seinem Kommilitonen, der sich auf Frauenschönheiten verstand, gesagt: „Das ist eine Rassenschönheit, was?" „Hm,“ machte der andere. „Ein bißchen mehr Schick, etwas Salonparfüm, und sie erregte sogar bei uns in Berlin Aufsehen.“ Das fanden die Gebrüder Sternow auch, und Therese Cohn war etwas pikiert über ihren „überwiesenen“ Anbeter, der kein Auge von der jugendlichen Schönheit ließ. Wie graziös sie tanzte und wie reizend sie lachte, das alles sah er entzückten Auges, bis er sich ermannte und seine Dame zum eben beginnenden Contre engagierte. Herr Sternow wußte ja sofort, daß die jugendliche Schönheit keine andere als „Tusche mit die langen Zopf“*, wie der lajtme Wolf ihm gesagt, sei, und es war ganz merkwürdig, es war ihm, als sei das hübsche Mädchen ihm gar nicht fremd, als müsse er zu ihr hingehen, ihr die Hand reichen und es begrüßen wie eine liebe Bekannte. Mit dem Instinkt des Weibes hatte Frau Cohn herausgefühlt, was in der Seele ihres Schwiegersohnes in spe vorging. „Sehen Sie dort drüben das junge Mädchen mit den rosa Schleifen, Herr Sternow? — Sie ist eben von Herrn Levy engagiert worden, dort drüben am Pfeiler?“ Sternow nickte etwas verlegen. „Es soll das hübscheste Mädchen der Stadt sein. Schade, daß sie aus sehr einfachem Hause ist. Man kann sie nicht gut zur besseren Gesellschaft zuziehen.“ „So?” Herr Sternow konnte zuweilen einen recht abweisenden Ton annehmen. Das war Frau Cohn schon einmal aufgefallen. Sie wandte sich etwas unwillig ab und wollte eben ihren Gatten aufsuchen, als die Klänge zum Contre ertönten. Herr Sternow verbeugte sich auffallend tief vor Therese und führte sie in die Reihe der sich ordnenden Paare. Ob die Vorsehung die Hand im Spiele gehabt? -- Tusche war sein vis-ä-vis. Therese war sofort in einem Gespräch mit dem Studio Levy. der sich gestattet hatte, sie zu begrüßen und Tuscnen vorzustellen. Diese war etwas verlegen, wußte sie doch, daß der Herr aus dem „Schwarzen Adler“ nach ihr gefragt hatte. Aber bald war es überwunden, sie war heute so glücklich. Musik, Licht und geputzte, fröhhe Menschen um sie herum, und wie gefeiert sie war, nie hätte sie gedacht, daß man ihr so huldigen würde. Flora hatte sie darauf aufmerksam gemacht, daß die Studenten noch mit keiner anderen getanzt hätten als mit ihr, und sie war doch nur die Einfachste aus der Gesellschaft! Und ihr direkt gegenüber tanzte Therese Cohn, die Stolzeste aus der ganzen Stadt, die nie einen Blick für sie gehabt, und der schöne vornehme Herr, der Theresens Bräutigam werden sollte. Und wie der tanzte, und sich vor ihr verneigte! Und zuweilen huschte es wie Sonnenschein über sein Antlitz. Tusche war jetzt sicherer geworden, sie stellte Vergleiche an. Herr Gott, neben Herrn Sternow verschwanden sogar die Studenten! Und in der Pause sprach er mit ihr so freundlich, als sei er ihr längst bekannt. Als der Contre zu Ende war und er seine Dame auf den Platz geleitet, kam er zu Herrn Levy, der neben Tusche saß, und verwickelte ihn in ein Gespräch über Berlin. Und zu ihr sprach er so viel Schönes und blickte ihr so eigenartig in die Augen, daß sie die ihren senken mußte und fortwährend tief errötete. Und als der Ball zu Ende war, der mit einem Kotillon schloß, hatte Herr Sternow Fräulein Cohn zwei köstliche vollerblühte Teerosen überreicht er hatte sie im Schützengarten abschneiden lassen — und Tuschen, die ganz erschrocken darüber war, eine halberblühte tauige, am frischblätterigen Stengel. Sie hatte mechanisch einen tiefen Knix gemacht, aber nur ganz leise und ungeschickt „ich danke vielmals“ gesagt, als er ihr die Rose darbot. Auch hatte ihre Hand gezittert, als sie sie nahm, aber — eine Revolution hatte diese Galanterie in ihr wachgerufen — daß Gott erbarm'. Cohns aber sahen in dieser Extravaganz eine absichtlich beleidigende Demonstration, und waren froh, als die Herren Sternow am anderen Tage abgereist waren. * * * Nach acht Wochen führten Geschäfte — wie er sagte — den lahmen Wolf in dieselbe Stadt, in der Herr Sternow seinen Wohnsitz hatte. Erklärlicherweise hatte der alte Mann ein Interesse an diesem, und so ging er, sich die Fabrik, die sich weit hinzog, anzusehen. Natürlich von außen nur; einen Besuch zu machen, hätte er doch nicht gewagt. Welch ein Gebäude! Vier Stock hoch und eine Fensterfront — „e Slang' Gold muß das gekostet haben,“ dachte sich der Alte und schüttelte fortwährend sein greises Haupt. Schon dreimal war er um das Fabrikgebäude herumgegangen, er konnte sich gar nicht sattsehen. Als er jetzt an das Kontor gekommen, öffnete sich ein Gartenpförtchen und Herr Sternow jun, trat heraus. „Grüß Gott, Herr Wolf," rief er ihm freundlich, doch mit erstauntem Blick zu. „Woher kommen Sie denn?" Nun, das hat der Alte ihm wohl gesagt, und Herr Sternow war so freundlich, den lahmen Mann in sein Privatkontor zu bitten, und hier hatten sie bei einer Flasche Wein eine sehr vertrauliche Unterredung. Durch den Alten aufs Thema gebracht, hatte der junge Mann ihm gestanden, daß er ein überaus großes Interesse an der hübschen Tusche habe, er hätte auch keine Bedenken getragen, sie j zu seiner Gattin zu wählen — wenn die Familie eine vornehme gewesen. „Herr Sternow," entgegnete der lahme Wolf mit einem eigenartigen Lächeln, „auf den Einwand bin ich gefaßt gewesen, und wenn Sie mir erlauben, möchte ich Ihnen sehr gerne sagen, was ich so darüber denke." Herr Sternow betrachtete den Alten mit sichtlichem Wohlgefallen — was diesem nicht entging — und meinte heiter, er möge nur reden. „Nu ja, aber ich bin kein Gelehrter, Se werden’s schon gemerkt haben. Und so reden wie ich eigentlich denk’ — mit ein’ Wort gesagt: mich so deutlich ausdriieken, wie ich möchte, kann ich nicht, weil mir de Worte fehlen. Aber ich denk’, weil Sie doch so ein lieber Mensch sind, Sie werden sich’s schon zurechtlegen und wissen, was der alte Wolf will." „Gewiß, gewiß, sprechen Sie nur." „Sehen Se, Herr Sternow, ich hab’ mer schon manchmal gedacht, de Juden sollten doch auch von ihren christlichen Brüdern lernen, un es is nischt gut, daß se so ne Gamwe haben. Wie oft hat man in de Zeitungen gelesen, daß Fürsten haben ganz einfache Bürgertöchter geheiratet. Nu frag ich Sie, Herr Sternow, wenns jüdische Prinzen gäbe, ob man für die nicht müßte eine Kaisertochter aus China holen. Was?" Sternow hatte seinen Blick gesenkt. „Hm!" machte er nur. „Sehn Se, das is so, de Juden wollen sich immer emporziehen lassen, aber jemanden zu sich heraufziehen — das tun se nischt gern. Nu wie’ Sie sagen, das Mädchen is Ihnen nischt vornehm genug! Lieber Herr, ob Sie vornehm is, oder nischt — das wissen Se gar nischt, denn Vornehmheit liegt im Charakter, und den kennen Se bei ihr doch nicht — von Geburt — s' hat ein jeder seine Ehre. Un wenn ihre Eltern nischt fein, kann sie’s doch sein! Sehen Se, ein Christ heiratet immer bloß das Mädchen, aber ein Jude de ganze Familie. Un noch mehr — aber Se werden nu' schon wissen, was ich meine, Herr Sternow, Se werden schon weiter denken können." „Ja“, entgegnete der junge Mann ernst, „was Sie gesagt, das leuchtet mir schon ein. Und ich muß Ihnen auch vollkommen beistimmen. Aber, lieber Herr, wirklich, es schmerzt mich, es anbringen zu müssen, denn offen gestanden, ich bin sehr verliebt in Ihren reizenden Schützling — aber — der Bildungsunterschied zwischen uns? — Ich befürchte, daß . . . „Herr Sternow, da will ich Ihnen auch ne Geschichte erzählen, So e alter Mann wie ich, der so viel in de Welt herumgekommen is, der weiß gar manches. Is da gewesen bei uns in de Gegend ein Gutsbesitzer — 'ne Seele von einem Mann, Gott soll'n gesund lassen, er hat nicht bloß an seine Leut, er hat auch an de Juden Guts getan. Nu, der hat sich verliebt in ne Gänsehüterin. Bei mei Leben, Herr Sternow, in ne Gänsehüterin. Und was hat er gemacht — er hat se geschickt in ne feine Pension, und se is nach Hause gekommen so fein wie 'ne Tochter von'n Grafen. Spaß, leben die glücklich.“ Nun trat eine große Pause ein und was weiter besprochen, wollen wir nicht verraten. * * * Der alte Wolf war ein Prophet gewesen, als er Tuschen vorausgesagt, daß sie etwas ganz „Besonderes“ bekommen würde, und ihr Hochzeitstag war der schönste seines Lebens. Freilich, Tusche hieß sie nicht mehr, seit sie aus dem Pensionat gekommen, in das sie ihr Bräutigam geschickt — nannte sie sich Rosa Bendel. Und Rosa Bendel bewegte sich viel sicherer und eleganter in ihren modernen Kostümen, die sich so prall um ihre herrliche Figur legten, als dem „Kappchenmacher seine Tusche“. Auch wußte sie sehr schnell die Allüren der eleganten Damen anzunehmen und als Frau Sternow war sie comme fl laut. Hatte nun der lahme Wolf mit Freuden einem Geschäft entsagt, das ihm widerwärtig geworden, so tat das sein Kollege Schmul nur in gezwungener Weise, Er weinte und jammerte über die schlechten Zeiten und sah mit Seherblick sehr düster in die Zukunft. „Hör, was ich dir sag, Zipora!“ Sehr erhitzt aussehend schlug er erregt auf den Tisch, an welchem er seiner Frau gegenübersaß. „Hör', was ich dir sag', 8' wird noch dahin kommen, daß de Schadchens werden schnorren gehen. Warum, du weißt in deinen vier Wänden, was vor sich geht? — Du weißt, was sich auf de Gaß tut?" „Nu, was is denn los?" fragte besorgt Frau Zipora. „Was los is? — Ich hab's der doch gesagt: schnorren werden de Schadchens noch gehen. Nischt allein, daß sich vor e halb Jahr der reiche Herr, von den man hätt' kriegen sollen Provision e Stang* Gold, dem Kappchenmacher seine Tusche genommen — heit hat sich Herr Frühauf, mir nischt, dir nischt, mit Floren verlobt! Nu, meinst de noch, ich wer mein Geschäft halten können, was?“ —> Nahor. Eine Legende von Richard Detlev Loeveab „Damals war auf der ganzen Erde eine Sprache und einerlei Rede. Und die Menschen sprachen: „Wohlay. laßt uns einen Turm bauen, dessen Spitze bis zum Himmel reicht, damit wir nicht über die ganze Erde hin zerstreut werden.“ Und sie wählten sich den Weisesten zum Bauherrn, daß er sie leite, und der Weiseste war Nahor, ein Jüngling, der Sohn Bethuels, der gekommen war aus dem Osten in die Ebene Sinear. Er sammelte aber die Menschen von allen Enden der Welt, und sie schleppten Ziegel und rührten Mörtel und bauten den Turm als ein Volk und redeten einerlei Sprache und ihre Augen leuchteten. Nahor aber wies sie an von der Spitze des Turmes, und wenn die Menschen ruhten von der Arbeit bei Nacht, so hielt er droben Wache und reckte seine Arme gegen die Sterne Nacht um Nacht. Und höher und höher wuchs der Turm und war kein Ende der Mühe und kein Nachlassen des Fleißes. Und Geschlechter starben und Geschlechter wurden geboren, und die Jungen schichteten weiter Ziegel auf Ziegel. Da ward rings ein Wall um den Turm von den Leichen der Alten, die tot hinabfielen. Jenseits des Walls ward die Erde aber leer und öde, denn die Länder hatten sich entvölkert, da die Menschen sich sammelten zum Bauen, auf daß sie nicht zerstreut würden, Und Nahor war ein Greis geworden und stand droben und gab Weisung bei Tage und wachte auf dem Turm Nacht um Nacht, Wie der Ewige nun sah, daß die Erde eine leere Wüste geworden, sprach er zu sich: „Wohlan, laßt uns hinabsteigen und ihre Sprache dort verwirren, daß einer die Sprache des andern nicht verstehen kann und sie wieder zerstreut werden über die ganze Erde hin." Und es kam ein Gewitter, Donner und Blitz, daß der Turm erbebte in seinen Festen, und die Menschen fürchteten sich sehr. Und als der Sturm sich legte, da waren hinweggespült alle Werkzeuge zum Bauen, Axt und Kelle, Ziegel und Mörtel waren nicht mehr da. Einer kam zum andern es zu sagen, und sie erschraken heftig, der Vater verstand nicht den Sohn und die Tochter wußte nichts von der Mutter. Denn der Herr hatte ihre Zunge verwirrt, daß sie nicht länger hörten aufeinander, und der Ewige hatte getrübt ihre Augen, daß sie matt wurden und nicht mehr sahen einer den andern. Und sie stiegen hinab vom Turm und zog ein jedes in Haß und Furcht ins Land hinaus, und steckte einen Zaun um sich, daß keiner sich stieße am andern, und es gab nicht länger ein Volk und eine Sprache, ein jedes Geschlecht ward zum Vater eines Volkes und hatte seine eigene Sprache und wußte nichts mehr von früher und erinnerte sich nicht, wie sie einst gebaut hatten, damit sie nicht zerstreut würden. Leer ward der Turm von Menschen und blieb keiner droben als Nahor, der Sohn Bethuels. Als er alle hinabsteigen sah, rief er mit gewaltiger Stimme in seiner alten Sprache, wie sie Gott den Menschen am Tage der Schöpfung gegeben, und seine Augen blitzten durch die Nacht. Aber keiner sah ihn, noch hörte jemand auf die Worte, die Nahor allein bewahrt hatte. Da schauerte ihn und er begriff nicht, daß sie alles vergessen hatten, und allein baute er weiter Tag und Nacht und sprach vom Himmel und vom Turm, wieder und wieder, damit er seine Rede und seine Worte nicht verlöre. Bis erlahmten seine Schultern und erschlafften seine Lenden und er hinabtaumeln mußte vom Turm und durch die Lande wankte. Seine Lippen aber regten sich noch und kündeten vom Turm. Und die Menschen verstanden ihn nicht und machten einen Spott aus ihm und tanzten im Kreise um ihn herum und riefen: „Seht den Trunkenbold, er ist berauscht und seine Augen glänzen, er kann nur lallen und weiß nicht zu trennen Himmel und Erde.“ Und sie klatschten in die Hände dabei und warfen ihn mit Steinen und zerschmetterten seinen Kiefer. Nahor konnte fürder keinen Laut mehr sagen und lebte und schwieg noch siebenzig Jahr, bis er starb. Und seine Kinder verbrannten ihn auf der Spitze des Turmes und zerstreuten seine Asche in alle Winde. Und seine Kinder suchten zu lehren seine Worte aus der alten Sprache und zu erwecken in den neuen Sprachen und sie wurden verlacht wie ihr Vater. Da bargen sie sich in den Grundfesten des Turmes, bis er verfiel und weiß heute keiner, wo er gestanden. Von Nahor aber stammen ab bis auf dey heutigen Tag, die man die Narren nennt, weil sie reden in einerlei Zunge allerorten und noch hören die alte verschollene Sprache aus vielerlei Zungen und vielerlei Völkern. Das sind die Narren, deren Augen leuchten, wenn sie vom Turm künden, und die nicht zu scheiden wissen den Himmel von der Erde. Werbt neue Mitglieder! Kalendarium für die Zeit vom 12.9. btt 20.9. September 1924 Elul 5684 Freitag 12. 13. Sonnabend 19. 14. Wochen-Abschnitt Ki sseze (5. B. M. Kap. 21) ftnftatafi: Ies. 54, 1—10 Sonntag 14. 15. Montag 18. 16. Dienstag 16. 17. Mittwoch 17. 18. Donnerstag 18. 19. Freitag 19. 20. Sonnabend 20. 21. Wochen-Abschnitt Ki ssowau (5. B. M. Kap. 26) Haftarah: Jes. 60. 1—22