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Jüdisch-liberale Zeitung · 1924-08-15 · 27 (15.8.1924) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
4 (1924)
Issue
27 (15.8.1924)
Date
1924-08-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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4, Iahrgimg Nummer 27 Deftog« IS. August 1024 Die jüdische Gegenwart. Jüdische Immigration »ach MeMo. In einem Interview mit dem Leiter der IDA. in New Vork äntzerte sich der gegenwärtig t« de« Beretrrigtew Staate» «eilende «enaewÄUe Prüstdeut der «epsdttk Mrxtto, Lalle», m -er Kratze einer Eimoandernna jüdischer FLstchtltwge nach Mextto dahin, Mexiko würde eine starke iüdffche Einwanderung mit Freuden begrüßen. Die mexikanische Regte run« will die LiMvan-ernua nicht allein von landwirtschaftlichen Arbeitern, sondern «vH von Industrie-Arbeitern «tzd andere« Ivdgche» SchÄte« Gestatte». Präsident Talle» sagte, er tKtfentöe segenwärttg in Amerika mit der Executive Le» amerKanisch-jM-kschen Kongresses, der Lmigranten-Hivssgeiellschalft »HiaS" und den Machen Arbeiterorganisationen in der Frage der Gimvanoerana der heimatlosen jüdischen Flüchtlinge nach Mexiko. Da» Angebot des Präsidenten Calle» lantet: Da» ameristmffche Judentum garantiert die Summe von zwei Millionen Dollar, die für die ANsteSlung der jüdischen Flücht- Üntze «vlia stnd. Die mexikanische Regierung will ihrerseits da» «otiwevdige Land Nr eine jüdische landwirtschaftliche Stedwng in großem Stil zur Verfügung stellen, ferner den nene» Siedlern die Boöensteuer vollkommen erlassen und me Fahrtspesen reduzieren, ferner den Kolonisten auch sonst Üekfenb zur Seite stehen. Die mexikanischen Konsulate in der ganzen Welt würden angewiesen werden, keinerlei Gebühre» für Einreise-Visen von den jüdischen Emigranten evchgegenzunshmen. Der Präsident Calles sagte, er hoffe, die Juden werden Me Großindustrie Mexikos, insbesondere die Kleiderdwustrie. in einer Weise aufbauen,das Mexiko keinen Jlnport mehr benötigen wird. ©ie erinnerlich, war schon voriges Jahr von einem amerttlMischen Angebot betreffend eine jüdische Siedlung in Mttttv die Rede. Damals hieß eS aber, die amerikanische Neuerung wolle nur vorgebildete jüdische Landwirte ins Land kommen lassen. Das gegenwärtige Angebot gebt also Wer die damaligen Pläne weit hinaus. Vom Esperanto-Kongreß. L«S Anlaß des gegenwärttg in Men stattfindenden Esperanto-Kongresses ist in dem Hotel, in welchem der Erftnder des Esperanto, der Jude Dr. Zamenhof, in den Fuhren 1886 und 1897 gewohnt hat, eine Marmor-Gedenk-. tusel feierlich enthüllt worden. Unter der im Kongreßgebäuöe ausgestellten Esperanto- Ltteratnr sind auch mehrere Uebertragunqen aus der jüdistben Literatur in Esperanto zu finden. Laut Mitteilung mancher Kongreßdelegierter existieren in einigen Ländern antisemitische Esperanto-Vereine, die in dieser Kunstsprache anti-jüdische Schriften Herausgaben. Um den Anglo-tzedschas-Vertrag. Laut einer am 11. August auS Cairo eingetroffenen Nächst, hat es Könia Hussein von Hedschas abgelehnt, den "edschas-Vertrag zu unterzeichnen. Es verlautete, das «re HttrderrriS bis« di« Klausel des Vertrages, der tte Baffonr-D^llaratton anerkannt wird. König Hussein verlangt die Erfüllung der von Grotz-Brttannien während des Krieges übernommenen Bürgschaften betreffend die Unabhängigkeit der arabischen Länder in dem \ Palästina tu diese arabischen Länder etngefchlossen via Husseins UatrrtzSndter für London. Dr. &Jt , ist jetzt mst neurn BorfchlSgen auf dem Weg« «ach Der diplomatische Korrespondent der ,Mestminster Ga- E' weist 1« seiner Besprechung der Angelegenheit darauf daß die Nachricht von König Husseins Weigernng, den rag m unterzeichnen, noch nicht bestätigt ist. SRe erinnerlich^ bat am 21. Juli Musa Kazim Pascha, der Prüfident der Palästinensisch-Arabischen Exekutive, an König Hussein telegraphiert, die palästinensische Bevölkerung werde sich der Ratifizierung des Anglo-Hedschgs-Vcrtrages widersetzen, wenn nicht das britische Mandat zurückgenomme« und Palästina absolute Unabhängigkeit erlangt. — Am 8. August nahmen mohammedanische Führer ans einer in Mekka abgehaltenen Konferenz eine von Scheich- Muzmar. einem Mitglied der Palästinensisch-Arabischen Exekutive, nora-'s.'ffagenc Nesolurion an, in der die Politik zugunsten der Errichtung eines Jüdischen Naitonalhcims tu Palästina verurteilt wird. Katzenjammer. Die Borstandschast des Vereins des Ggslgewewes von Garmisch-Partenkirchen stellt in einer Zuschrift an die Presse fest, baß neben verschiedenen Ursachen auch die Hakenkreuzbeweguug große Schuld daran trage, daß der Besuch in den bayerischen Kurorten in dieser Saison so schwach ist. Es heißt in dieser Zuschrift wörtlich: „Die Juden gehen nicht nach Bayern, sie lassen sich nicht beschimpfen, arwöheln und selbst schlagen. Der gemeine Netzerfall aus Kommerzienrat FraeNkel, die Anpöbelung der jüdisch anssehenden Menschen in München, die gemeine Beschimpfung in einem Teil der Presse, das hat eine Gegenbowegung verursacht: den absoluten Boykott Bayerns durch die Juden und eines Teiles von Nichtjuden. Der Feldzug gegen die Fudcn kann mit einem wirtschaftlichen Fiasko enden, den zwar die Vernünftigen voraus-gesehen haben, den aber die Gewerbetreibenden und alle, die von dem Ertrag ihrer Arbeit leben müssen, bezahlen werden." Zum Schluß heißt es: „Die Vorstandschast des Vereins für das Gastgewerbe trifft kein Vorwuf. denn sie hat die Dinge kommen sehen und bei allen Stellen, selbst beim Minister Dr. Schweyer. oft darmff hingewteße». Seid« ms» geblich ... Die gleiche Klage wie GärmischHarteukircheu erhebt DÜtnchen. das leer aller Besucher ist. ausgenommen den durchgehenden Touristenverkehr, den gleiche» Schmer» höben Nürnberg und alle Orte, Me nicht guSgefdrochme Heilbäder flttf." Die Paläslinawanderung. Wie die Palästinensische Telegraphen-Agentur erfährt, sind im Monat Juli 1773 Immigranten in Palästina gafle», wandert. Fm Juni waren 1766 Immigranten nach PMftma gekommen. Zur Numerus clausus ^rage. Der Allgemeine Studentenausschuß der Universität Frank, fnrt a. M. hat folgende Anträge angenommen: Der Vorstand der Studentenschaft wirb beauftragt, die zur Durchführung folgender Anträge notwendigen Schritte zu unternehmen: 1. Jedes Semester wird eine amtliche Statistik über die Anzahl der die Frankfurter Universität besuchenden Studierenden jüdischer Abstammung (Raffe) aufgestellt. 3. Ausländische Studierende jüdischer Abstammung (Rassel werden zum Besuche der Frankfurter Universität nicht mehr zugelaffen. 3. Die an der Frankfurter Universität studierenden Angehörigen der ehemals verbündeten Mittelmächte (Bulgarien. Oesterreich. Türkei, Ungarns werden im Punkt Hochschulgebühren den reichsdeutschen Studierenden gleichgestellt. 4. Me Frankfurter Studentenschaft hat mit Eutrüstung von dem Plane der Errichtung einer jüdischen Universität in Danzig Kenntnis genommen und fordert die gesamte großdentsche Studentenschaft auf, dafür Sorge zu tragen, daß dieser Plan nicht verwirklicht wird. Hans Herzl zum Katholizismus übergetreten. Hans Herzl. der jetzt im 34. Lebensjahre stehende Sohn Theodor Herzl's, des Begründers des modernen Zionismus, ist — wie erst jetzt bekannt wird — am 30. Juli d. I. zum Katholizismus übergetreten. Pater Schlesinger, der selbst von Inden abstammt und sich der Juöenmission widmet, nahm die Tauszeremonie im Dominikanerkloster zu der gleichen Stunde vor, da mehr als 20 MX) Wiener Juden am Grabe Theodor Herzl's versammelt waren, dessen Todestag sich am 22. Juli zum 20. Male iährte. Hans Herzl ist noch am Abend des 20. Juli nach London abgereist und hat nun von dort aus dem Präsidenten der österreichischen zionistischen Organisation, Oberbaurat Robert Stricker, brieflich mitgeteilt, daß er zum Christentum übergetreten sei. Dieser Brief hat folgenden Wortlaut: „Hochgeehrter Herr! Im Hinblick aus die von Ihnen zu treffende Entscheidung bezüglich der Herausgabe meiner englischen Uebersetzung der Tagebücher meines Vaters gestatte ich mir, Sie von meinem jüngst erfolgten Ueb-ertritt ins Christentum zu benachrichtigen. Ich Hätte es für unrecht gehalten, Sie in Unkenntnis einer Tatsache zu lassen, welche bei Ihren Entschlüssen stark t«S Gewicht fallen dürste and zeichne, hochgeehrter Herr. Ihr ganz ergebener Hans Herzl." Hans Herzl hatte die Tagebücher seines Vaters ins Englische übersetzt und Oberbaurat Stricker war bemüht gewesen, die Herausgabe der englischen Ausgabe zu fördern. Vom Geiste Ludendorffs. Im Berliner KonzerthauS in der Mauerstraße, dem Llo«. veranstaltete der Nationalverband öeuffcher Offiziere anlä^ lich der zehnten Wiederkehr des MobilmachungStageS einen Ertunerungsaöend. der gegen eventuelle Störung-- versuche durch Schutzpolizei stark gesichert war. General Ludeubvrff und Herr v. Tirpitz sollten sprechen. Beide hatten abgesagt. Der Vorsitzende des NationalverbandrS, Oberst v. Struensee, verlas eine schriftliche Erklärung Ludenöorffs. aus der hervorging, daß der General tu die antiklerikale und antifemttische Phrase rettungslos und hilflos verstrickt ist. Ludendorff feierte in diesen schriftlichen Ausführungen zunächst den Obersten Kriegsherrn, dann den militärischen Drill und den Wehrpflichtgedanken. .Feeder gediente Deutsche fühlte sich mit Recht mehr als der ungediente. Leider hat der Staat aus dem Wehrpflichtgedanken nicht die letzte Kvnseguenz gezogen und nicht nur die als Vollbürger anerkannt, die ihrer Wehrpflicht genügt hatten. Das Zentrum und die unter jüdischer Leitung stehende Demokratie haben die Caprtvifche Militärvorlage abgelchnt. Sonst wäre der Krieg nie gekommen ober wir hätten ihn gewonnen. Wir sind ein politisch versklavtes Volk und sollen durch das Sachverständigengutachten auch in wirtschaftliche und geistige Sklaverei geraten. Unsere BolkSverderber wollen einen Völkerbund unter jüdischem Einfluß schaffen, um uns ganz zu verderben. Der deutsche Rassenstolz soll gebrochen werden. Die Deutschen Tage werden verboten, und wer heldisch denkt, fliegt auf die Straße. In den Schulen wird der Pazifismus gepredigt, und so erklärt sich auch das Banner Schwarz-Rot-Gold. (Zurufe: Judenfahne!) Preußen soll zerschlagen werden, die Weimarer Verfassung und das Ramberger Programm sind Marksteine auf dem Wege dazu. Die Zentrumspresse tobt gegen Preußen." \U Aus den Gemeinden. w\ Bebra. Die hiesige Gemeinde rüstet sich, ihr in schwerer Zeit erbautes Gotteshaus am kommenden Sabbat Nachamu festlich eiuzuweihen. Auch die Synagoge in Rothenburg, die dank der Opserfreudigkeit der Mitglieder und der im Ausland lebendest Rothenburger einer gründlichen Nenovakomttr. feS tudtese« Tagen durch erneut ihr« Bestbumung übergeben werden. _ _ «. Leopold Rosenow bittet uns um . ... » lösender Zetten: ^lulüßltch unserer gowenen umnögüch Ift, jedem einzelne» Msnfctg zn dmwm. Wir bitte» deshalb auf diesem Woge unseren herzlichsten Dank iaaen nt Mhcfm." »«Sl««. Am Sonnabend, de» M. d. 0U tßM Mr vor- Mittags. tacS das bteftge Mdffch-cheologtfche ^nttnar Kiraenckekffcher Stiftung) fei« TOjährigeS Bestehe» mit einer gottesdienstlichen Feier. Herr Seminar-Rabbiner Prof. Dr. Guttmanu wird in einer Predigt auf die Bedeutung des Latzes Hinweisen. Besondere Einladungen sind nicht ergangen. Brün«. Anläßlich des MjShrigeu Bestandes der ^Jüdischen BolkSstimme", Brünn, erscheint in vornehmer Ausstattung. illustriert, eine Jubiläumsfestschrist der jüdische Volksstimme". Es ergeht an sämtliche Personen, die während der 26 Jahr« mttgoarbeitet haben, die höfliche Aufforderung, der Redaktton ihre Namen und genauen Adresse» ehestens mitznteilen. Redaktion und Verlag .Jüdische BolkSstimme". Brünn. Adlergaffe S. Cassel. Im Mittelpunkt des MorgengotteSdiensteS in der Hauptsynagoge stand am letzten Sabbat die Feier für die Gefallenen und für die Verfassung. Arrknüpfend an die vom Oberkantor Witeyskt vorgetragene Liturgie Ennausch Keehozir jomow zeichnete Landesrabbiner Dr. Walter die starke Beteiligung jüdischer 5krieger a» dem vor zehn Jahren entfachten Weltbrande und die Bedeutung der vor fü«f Jahren dem deutschen Volke verliehene» Verfassung, die „wenigstens auf dem Papier" dem etuzelnen Bürger eine bestimmtere Anerkennung seiner Frekhett und Rechte gewährleistete. Die von uns bereits gekennzeichnete Zurücksetzung der jüdischen Konfession bei der offiziellen Gedenkfeier durch Ntchthinzuziehung eines Rabbiners, di« nachträglich mit dem Charakter der Milttärgeistliche» begründet wurde, zu den vorher erwähnten Tatsachen aber im schroffen Gegensatz steht, fand auch durch den Prediger mißbilligende Ermahnung, wi? er andererseits mit ehrenvollen Worten der fünfzig Krieger gedachte, die ihre Treue zum Vaterlande mit dem Tode be siegelten, denen die jüdische Gemeinde aus ihrem Friedhof in Vettenhausen ein Denkmal der Liebe «nb Dankbarkeit errichtet habe. Der Vortrag des LiedeS ,Herr, schicke was Dic willst" durch den Vorbeter beschloß dir stimmnngsvolle Feier. Hanau. Wie in anderen Lanöesteilen, ist auch in Kurhessen ein Abflauen der völkischen Bewegung zu verzeichnen. Kurz vor den ReichstagSwahlen ist tu Hanau die völkische Zeitung ,L)eutschvolk" gegründet worden, die ein Maior a. D. Külp leitete. Am 1. Juli dieses Jahres mußte dieses Blatt mit Ser in Marburg erscheinende« völlischen Zeitung vcrciiciat werden."-^ hat auch diese Berschrnelzuug den Zusammendruch nicht verhiuderu können, dev» am t August mußte «DenychvoVk" sei» ErfHetnen etTkstelke«. In dem Blatte war der antisemitische Ginschlag vorherrschend. Kiel. Nach einer Bekanntmachung des hiesigen Konsistoriums findet am 24. August eine Kollekte für die Judenmissivn statt. vöLkifcheu Zeitungen veröffentliche«' eine offenbar tofofeMe Nottz. in der Me Deutschen ausgefordert werden. Me Kollekte m boykottieren. In der Notiz wird gesagt, die Juden frage ist keine RekigionSfrage, sondern eine Raffenfrage: ein Jude bleibt auch nach der Taufe innerlich doch immer ein ^rde ... W ist eine Unmöglichkeit, den 1» reine« innersten Sbeuke» «st Fühlen ganz anders empfindende« Inden wtt arffch christlichem Geist. Gedanken und Surpfin-nngen zu durchtrSnken. Dies« Iudenmiffion ist ein Verrat am deutschen Blute. Hierfür scheint -er Kirche und ihren Dienern jedes Verständnis zu fehlen, denn sonst wäre eS nicht möglich, -aß Pastor Schäffer. langjähriger Direktor der evangelffcheu Judenmisston. rühmend erklären könnte: „Daß gegenwärttg mehr als 800 christglänbig gewordene Juden auf evangelischen Kanzeln das Evangelium von Christus verkündigen." Memel: Die hiesige Judenschast Vcffndet sich jetzt in eine: schlechten Lage: sie steht zwischen zwei Feuern. Bekanntlich gehören die Urheber der Anfstandsbewegung, die einen Frei staat Memel nach Danziger Muster prMamieren wollten, den rechtsradikal ausgesprochenen antisemitischen Kreisen mi und die Juden schaff mußte von einem Gelingen de§ Aus stand es Schweres für sich erwarten. Trotzdem hat die litarr ische Regierung nach dem Mißlingen des Aufstandes eine Reihe Haussuchungen bei prominenten jüdischen Bürgern Kalendarium für dle Zelt vom 15.8. M# 23.8. August 1924 Freitag 16. Sonnabend 16. Sonntag Montag DieuStaa Mittwoch Donnerstag Freitag 'Sonnabend 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. Ab 5684 16. 16. Wochen-Abschnitt Woös'channan (6. B. M. Kap. 3,23—7,1!) Sabbat Nachamu Haffarab: Jes. 14,1—26 17. 18. 19. 20. A. ■ 22. 23. Docheu-Abschnitt Gkew N enmondwethe (8. B. M. Kap. 7,12—11,26) Haft.: Jes. 49,14-26; 60,1—11; 61,1-3 Ä<^Cgcs<#cg<*ci<ScS<»QSOK®<3SaKKSaK»<»te8^^ lisspeisews, Teüzgeöctcß, Ibaunkac^&n, Traßncn ü&fert frei Qcm Kcnddorci ßifföneß, föerßn ID ö, Qäpzt&zr Sir. 24 Bestellnummer: Merkur 4871-1$ 3CeJ^<3ScS<SCScK«<3Sc«<8<58oK«CäkK8C8oKSCSGKiQ^«CScWK8oK®cSOKi^ $

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