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Jüdisch-liberale Zeitung · 1924-04-11 · 9 (11.4.1924) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
4 (1924)
Issue
9 (11.4.1924)
Date
1924-04-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Paralipomena. Don Hans Adolf MargoliuS. L Zionismus. Gegenüber den immer stärker werdenden Wellen antisemitischer Hetze versucht man heute wieder und wieder einen Ausgleich Lev Differenzen innerhalb -e- JudentumS selbst und damit zugleich und vor allem auch eine Annäherung von zionistischen und nichtzionistischen Kreisen. So begrüßenswert an sich eine solche Bewegung auch sein mag, eS dürfte doch wohl angebracht sein, besonders Len Nicht-Zionisten vor einem allzu schmählichen Kompromiß zu warnen — zu warnen einmal nicht vom Standpunkt seines Deutschtums, zu warnen auch einmal gerade vour Standpunkt seines Judentums aus ... Der Keren Kajemeth zeigt seit Ende vorigen Jahres in allen größeren Städten des Reiches einen Palästina-Film, der nicht wenig zu denken gibt, wenn man ihn vorurteilslos betrachtet. Nicht, daß er technisch schlecht gemacht ist, wie die Mitglieder des Keven Kajemeth vorsichtshalber selbst zugeben, ist hier 'von Belang. Aber wie, in welcher Weise er vom Aufbau in Palästina propagandistisch berichtet, das ist bezeichnend für das Wesen eines heutigen Zionismus, der mit dem Grade, mit dem er an Ausbreitung zunimmt, an innerev Glut und Tiefe abzunehmen scheint, die ihn bislang auch dem Gegner verehrungSwürdig machen mußte. Der Plan, das neu erstehende Land im Film nicht ohne jeden Zusammenhang zu zeigen, hat den Verfassern eine Einkleidung notwendig gemacht. Man führt »einen Fremden durch Erez Israel — von Siedlung zu Siedlung, von Stadt zu Stadt. Aber diesev tremde ist nicht ein junger Mensch irgendwo aus der iaspora des Judentums, der hier mit heiligem Erschauern heiliges Land betritt, um zum Ende mit machtvoller Begeisterung der Flut neu erwachenden Lebens sich hinzuwevfen — nicht der Jude, wie wir ihn lieben könnten, der mit frommer Scheu die erinnerung-umkosten Stätten sieht, dessen Auge leuchtet über der Pracht neuen Lebens auf altem Grund, dessen Sinne selig erschauern beim Namen „Jerusalem". Der Fremde, den der zionistische Film uns zeigt, ist dev Typus eines dicken, reichen Amerikaners, der sich von einen: Fremdenführer „überreden" läßt, das Land zu „besichtigen" und der nun auch wirklich „besichtigt" mit der Art und Weise eines allseitig gebildeten Kaufmanns. Zeigt man ihm Weinkellereien und Schokoladefabriken, so weiß er: „Don Wein und Schokolade kann man nicht leben. Zeigen Sie mir jüdische Bauern!" — worauf denn die Besichtigung" weitev geht. Bisweilen gibt es schöne Bilder, schöne Bilder aber, wie jedes schöne Land sie geben könnte. Und im Ganzen zeigt man einem philiströsen Publikum nicht mehr als europäische Technik auf neuem Grund und Boden. Es soll wohl heißen: „wir haben es hier genau so gut und „komfortabel" und praktisch und auf der Höhe der Zivilisation wie ihr drüben in Europa." — Ist d a s dev Sinn zionistischer Bewegung geworden? Zionistischer Bewegung, die so gern allgemein-jüdische Bewegung sein möchte. So laßt euch sagen! Wir Nicht-Zionisten, wir öeu"rhen Juden haben — so viel gescholten und geschn^.it —, mehr Judentum in uns, mehr jüdisches Empfinden, mehr Inden-wollen, als daß sich unser Fühlen nicht zusammenkrampfte, wenn wir in diesen Bildern immer nnd immer vergebens nach dem Juden suchen. Wo ist das Eigentümlich-Jüdische, das dort erwächst? Wo ist ein Gottesdienst, wo ist Kultur, die jüdisch wäre, die vier in Deutschland, in Europa nicht gedeihen soll? Jür sagt: der Bode» ist das Erste! Kultur wird sein! — Sie wird nicht sein, wenn sich der Zionismus derart auf Technisches und Zivilisatorisches einstellen wird, wie hier in seinem Propagandafilm. Sie wird nickt sein, solange Zionisten wagen durften, den Helden ihres Films zur Klagemauer hinzuführen und dieser seinen Kodack stellt und dte Klagemauer vom Tempel in Jerusalem -7knipst! Vielleicht hat das doch kein amerikanischer Jude in Wirklichkeit getan. Im Propagandafilm der Zionisten geschieht es also . . . „Propaganda"??! . II. Humanität. In einer der letzten Nummern der CB.-Zeitung, Berlin, teilt Dr. Eugen Bolbe „ein Erlebnis" mit, daS wohl jeden, der es las, innerlichst berühren mußte. ES.war darin die Rede von einem christlichen Lehrer, der seinen Schülern jüdisches Gotteshaus und jüdischen Gottesdienst zeigte. Nichts mehr, nichts weniger — doch eine unendliche Freude und zugleich eine hoi..ge Verpflichtung! Der Jude ist so lange und so sehr immer nur als verachtete Kaste von Fremden angesehen worden, daß er im steten Kampf um Anerkennung seines Daseins überhaupt, jede Hand schon, die ihn nicht schlug, als Hand eines Freundes ergriff. So ist ihm im Druck der Jahrtausende ein Wunschbild der Toleranz erwachsen, das doch im Grunde nicht mehr als negatives Ideal bedeuten kann. Nichtsein der Feindschaft! Doch nur Ersatz füv das Erlebnis einer Gemeinschaft mit allen Religionen als Religion, Ersatz für die endgültige Idee der Humanität! So lesen wir hier mit großer Freude, wie vom Lager anderer Religion man uns die Hand herüberreicht, nicht die mildtätige Hand des Neichen, der dem Armen ein freundliches Almosen erweist, sondern die Hand des B r u d e r S, der m i t uns gehen möchte, der von uns lernen will. Vergessen wir in dieser Freude, um dieser Freude willen nicht, daß uns damit auch eine heilige Verpflichtung lebendig werden mutz. Wie er von uns, so haben auch wir von ihm zu lernen! Es gilt aus der Starre, die dem Juden in seiner Unterdrücktheit nur allzu sehr zu eigen ist, herauszutreten, als Religion mit den anderen Religionen Fühlung zu nehmen. Wie die Schönheit der Heimat uns unberührt bleibt vom Sehen dev Schönheit aller Welt, so bleibt unser Herz dem eigenen Glauben treu, wie sehr es auch Schönes und Gutes in allen Religionen der Völker erkennt. Aber wie der, der nie über die Bezirke seiner Heimat hinausging in die Welt, in ihv erstarrt und verkümmert, unfähig wird, auch nur ihre besondere Schönheit noch lebendig zu fühlen, so wird auch d e r im Grunde jeder vcligiösen Kraft und Lieoe verlustig gehen, der nie auch in den Bräuchen und Symbolen fremden Glaubens ein Heiliges und Hohes zu verehren lernte. Lernen wir, brüderlich mit allen zu fühlen, alle als Kindev eines Gottes, alle ihre Religionen als Ausdrucksformen einer Wahrheit zu verstehen! Indem wir so uns selbst der- Menschheit schenken, enden wir die Zeit des Bettlertums! Werbt für unsere Bereinigung! MIMBBMaMWaaW————————IHI'I I 1 ii'IIM Neue Ausgrabungen in Jerusalem. Interessante Ausgrabungen werden jetzt im Tal von Ki-ron. in der Nähe von Jerusalem, vorgenommen. ES handelt sich um eine Gruppe von vier Denkmälern, die man die Gräber deS Absalom, Jehosaphath. St. Jakob und Zacha. riaS nennt. Sie sind vollkommen von neuen jüdische» Grübelt überdeckt. Deshalb war die Ausgrabung bisher nicht möglich. Jetzt aber hat die jüdische AusgrabungSgrsell. schüft von Palästina alle Hindernisse überwunden und drei der Gräber, bte des Absalom. Zacharias und Et. Jakob freigelegt. Der Zugang zu dem Grab deS Jehosaphath ist durch ' moderne Gräber unmöglich. DaS sogenannte Grab deS Absalom geht nach diesen Grabungen mindestens auf die Zeit der Makkabäer zurück. Münzen auS der Zeit der römische» Prokuratoren von Judäa wurden gefunden, ebenso Münzen aus der Perserzett und Gefäße aus der Epoche der syrischen Seleuziöen. Auch ein silberner Ring wurde auSgegreben mit einer hebräisch-aramäischen Inschrift auS der Zeit des Nehemia. Gegen die weiteren Grabungen ist vorläufig Einspruch erhoben worden, weil die Beschädigung von Gräbern berühmter jüdischer Schriftgelehrter befürchtet wird. freunde im Ausland. Ein Gottesdienst in der Psth Avenue. Wir sind in der Laae. folgende «ohtlderunq unserer New Aorler Mitarbeiterin. Fräuiein Svaruer. von einem EonntagSaoltesdtenst im Tempel Emanuel in New York (8. Avenue) zu veröffentlichen. Man betritt den Tempel, der im Innern eher einer Kirche gleicht, ohne Kopfbedeckung, b. h. die Herren. Genau wie in der Kirche, gibt es zwei Seitenschiffe, ein Hauptschiff und eine Galerie. Frauen und Männer sitzen zusammen. Nur ein paar hebräische Worte auf dem Thoravorhang erinnern daran, daß man sich in einem jüdischen Gotteshaus« befindet. Gegen 11 Uhr begann die Orgel zu spielen, und ich wartete gespannt auf das Erscheinen des Vorbeters bzw. deS Rabbiners. Als daS Orgelspiel zu Ende war. erschien ein Herr ohne Kopfbedeckung und im Gesellschaftsanzug, stellte sich vor das Gvbetpult und las einen kleinen Abschnitt auS der Bibel vor, englisch mit einigen hebräischen Worten gemischt, wobei er vorher durch eine Handgeste das Publikum zum Aufstehen veranlaßt hatte. Ich wußte noch immer nicht, für was ich den Mann halten sollte, bis nach einem nochmaligen Orgelspiel mit schönem Gesang dieser selbe Mann zur „Predigt" oder vielmehr Rede antrat. „Which is the best relifiion?" war sein Thema, das er in einer Weise auSführte, die mich begeisterte und in einem Englisch vortrug, das geradezu wunderbar war. In mehr als einer Stund« führte der Redner aus, wie jeder natürlich glaubt, daß seine Religion die beste ist, und wie jeder auch daS Recht dazu habe. Er spielte speziell auf Lessings Parabel mit den drei Ringen in „Nathan" an. Ich kann nicht im einzelnen schildern, was er sagte. Soviel steht fest, daß jeder Nichtjude ebenso befriedigt den Tempel verlassen hatte wie der Jude. Zum Schluß bemerkte er. daß nach seiner persönlichen Auffassung allerdirchS erst die jüdische Religion diejenige sei, die infolge ihrer Auffasiung des Lebens mit allem. waS damit zusammenhängt, als dis beste zu bezeichnen sei. Nach dieser Rede wurden zu meinem größten Erstaunen im ganzen Hause Zettel herumgercicht. Nach 5 biS 10 Minuten wurden sie wieder eingesammelt, nachdem einige der Anwesenden darauf Anfragen und Bemerkungen niedergeschrieben hatten. Diese— nach meiner Schätzung ungefähr 50 — Zettel wurden dem Redner chepH. aufgereicht, der sie sofort zu beantworten sich anschickte. I» einer «halben Stunde beantwortete er mindestens vier FürkOM ganz meisterhaft, einige ließ er unberücksichtigt, andere lwertlo-se) streifte er mit Humor. Jedenfalls ist dieser Dr. K., angeblich ehemals Rusie, ein Hervorragender Redner, der den Stoff in umfassender Weise beherrscht. Er erwähnte bei den zu beantwortenden Fragen auch einmal Dr. ElbogenS Buch lwahrscheinlich,Der jüdische Gottesdienst". D. Red.). Der Gottesdienst schloß mit einem englischen Gebet. Aus dieser Verwandtschaft des Genies heraus hat Goethe denn auch Quell und Wesen der „Hebräischen Melodien" richtig verstanden. Keinen zeitgenössischen Dichter hat Goethe so sehr geliebt, keinen hat er so hochgehalten wie Byron, mit keinem hat er sich so viel und so gern beschäftigt wie mit Byron, dem er im zweiten Teil des „Faust", in der Gestalt deS sonnenwärts strebenden Genius der Dichtung, in der Gestalt des Euphorion, ein poetisches Denkmal gesetzt hat. In den Gesprächen mit Eckermann kommt Goethe immer und immer wieder ans Byron zurück. Auf Byrons Briefe und Widmungen ist Goethe wahrbttft stolz und er bewahrt sie liebevoll in einer roten Brieftasche. Am liebsten würde er selbst, längst schon die alte, würdige Exzellenz, euphorionhaft zu ihm gen Italien hinfliegen, und er ruft Lord Byron zu: Ein freundlich Wort kommt. eineS nach dem andern, Bon iLüden her. und bringt uns frohe Stunden: Gs ruft uns auf. zum Edelsten zu wandern — Nicht ist der Geist, doch ist der Fuß gebunden. Wie soll ich dem ,dcn ich so lang' begleitet, Nun etwas Traulich's in die Ferne sagen? Ihm, der sich selbst im Innersten bestreitet, Stark angewohnt, das tiefste Weh zu tragen. Byrons, des so viel Jüngeren, ernstlicher Vorsatz, zu Goethe nach Weimar zu wallfahrten, ist durch den frühen, tragischen Tod des kaum sechSundöreitzigjahrigen DichtcrS, er starb auf griechischem Boden, wo er für die Befreiung des Griechenvolks kämpfte, vereitelt worden. Wie hätte nun ein solcher Dichter, „stark angewohnt oaS tiefste Weh zu tragen", stumm am Schmerz des Volkes Israel Vorbeigehen können? Er empfindet ihn tief und gibt ihm kraftvollen Ausdruck, wenn er diesen Mann von sich sagen läßt: . . . . Wir suchen, nur dem Leid zum Raube, Ein Grab in fremder Welt, Und nicht zu uns'rer Väter Staube Wird unser Staub gesellt.... Der Tempel fiel, und auf dem Thron Von Salem sitzt der bitt're Hohn. Oder in Ob! wcep for those that wept by Babels* stre&m: O, weint um sie. die einst an Babels Strand Geweint — ihr Tempel wüst, ein Traum ihr Land! Weint um die Harfe Judas, die zersprang: Nur Götzen sind. wo einst i h r Gott sich schwang. Dann wieder W e sat down and wept by the vaters: Wir saßen am Wasier in Trknen Bei Babel und dachten den Tag. Wo den Schlächtern, den Femdes-Hyänen Die Veste von Salem erlag.... ... Da traurig wir sah'n an den Schimmer DeS Stromes, den Freiheit verklärt, Verlangt man ein Lied, doch o nimmer Wird Feinden die-Ehre gewährt.... Eh' welke die Rechte für immer. Eh' über die Harfe sie fährt. Aber nicht um dieser „Hebräischen Melodien" willen, ans denen uns ein Echo kraftvoll-biblischer Poesie entegenklingt, setzte Goethe auf Byrons Neugestaltung Mischer Stoffe eine große Hoffnung, eine Hoffnung, die Byrons früher tragischer Tod in Missolunghi zunichte machte. Nein, auf Byrons ganze, dem Gewaltigen zustreoende dichterische Kraft rechnete Goethe, wenn er vor» Dichter des „Kain" als nächste Gabe die dramatische Behandlung des Untergangs von Sodom und Gomorrha erwartete, oder wenn ev von Byron die Dramatisierung aller großen Helden des alten Testaments erhoffte. Freilich, die Ausnahme seines „Kain" in England — das Drama wurde auf Betreiben kirchlicher Kreise verboten — war nicht sehr dazu angetan, Byron für weitere biblische Stoffe zu begeistern. Dieselben kirchlichen Kreise waren es übrigens, die es später verhinderten, daß Byron, Englands größter Dichter nach Shakespeare, in der Westminster-Abtei beigesetzt wurde. Sie wußten es auch zu hintertreiben, daß Byron in seiner Heimat ein Denkmal gesetzt wurde. Wie das Heine-Standbild so hat auch ThorwaldsenS Byron-Denkmal in England lange hcrumirren müssen, ehe es, mit Mühe und Not, in Cambridge ein bescheidenes Plätzchen fand. Wieder ein Stückchen äußerer Aehnlichkeit, wie in seinem unsteten Leben, in seiner Heimatlosigkeit, in seiner Hinausärgerung auS dem Geburtslande, ein Stückchen äußerer Beziehung zum Judentum gefunden werden mag. Die inneren Annäherungen sind stärker. Eine Art Wiederholung der Byron'schen Beziehungen zum Judentum besitzen wir in unserem deutschen BorrieS Freiherrn v. Münchhausen. Auch hier der Sproß eines alten Adelsgeschlechts, dem Judentum fremd, nach Ueberlieferung, Erziehung und gesellschaftlicher Atmosphäre eher zu einer weniger freundlichen Haltung vorbestimmt. Und auch hier wiederholt sich, unter dem Einfluß der Bibel, das alte Bileams- Wunder, daß einer gottbcgeistert segnet, von dem man ich minder günstiger Stimmung hätte versehen können, lnö auch seinen Isaak Nathan hat dieser anspruchsbsere deutsche Byron in Ephraim Mose Lilien geünden, der nun freilich kein Komponist, sondern der Zeichner ist, dev uns die Poesie des Judentums in liniengewordenen Liedern vor die Seele führt und der in reichbelebten Bildern jüdisches Sehnen und jüdischen Schmerz ergreifend ausdrückt. „Juda" ist nicht das Hauptwerk Münchhausens, und die „Hebräischen Melodien" sind nur eine Episode im Schaffen Byrons. Aber wenn seine englische Heimat Byron ein Denkmal versagt — in den Herzen unserer Juden hat er sich ein unvergängliches Denkmal errichtet. GARBATY CIGARETTEN Qualifäfsmarke

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