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Jüdisch-liberale Zeitung · 1924-02-16 · 3 (16.2.1924) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
4 (1924)
Issue
3 (16.2.1924)
Date
1924-02-16
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Organ der Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Bezugspreis durch die Geschäftsstelle 1.— Goldmark pro Vierteljahr. Anzeigen: 0.30 Goldmark ||| Redaktion und Geschäftsstelle: Berlin W 8, Mauerstr. 22 (Vereinigung für das liberale Judenfür die sechsgespaltene Zeile nach Rudolf Mosse's Normalzeilemneffer Nr. 4; Familienanzeigen! tum e. V.) Fernruf: Merkur 8725. und Stellengesuche für die Mitglieder der Vereinigung für das liberale Judentum E. v. und der Anzeigen-Annahme bei der Geschäftsstelle. Sämtliche Zahlungen: Postscheckkonto Berlin NW 7 Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler Iugendvereine 0.10 Goldmark. III Nr. 137069 (Vereinigung für das liberal« Judentum e. V>. Kummer 3 Berlin, den 16. Februar 1924 4. Jahrgang Liberales Judentum — Bewegung» > Organisation. Name. Von George Goetz, Danzig. Wir stellen mit dem f»l>tnd.n Artikel die seit einiger Zeit viel r.» örtrrte Frage des Namen» unserer Dewe^unu zur Diskussion, ohne zunächst selber zu ihr Stellung zu nehmen, glauben jedoch, vad der Der» fasser die Bedeutung des Namen» rer Bewegung e>»as überschätzt. „Ein Mann, der recht zu wirken denkt, mutz auf das beste Werkzeug halten!" sagt im Vorspiel zu Goethes „Faust" der Theaterdirektor zum Theaterdichter, der Mann des praktischen Lebens zum Mann für das praktische Leben, — eine Mahnung, die alle diejenigen sich zu Herzen nehmen sollten, die für irgendeine ideale Sache im praktischen Leben wirken. Diese Mahnung gilt auch für die „Vereinigung für das liberale Judentum", — gilt für die ganze Richtung im Iudentume, die sich „liberal" nennt. Das Werkzeug der Bewegung ist die Organisation, ein wichtiges Werkzeug der Organisation ist ihr Name, das Firmenschild, unter dem sie sich etabliert hat. — Wenn die Organisation nicht auf die Ziele der ihr zugrunde liegenden Bewegung hinwirkt. so wird diese Bewegung, dessen können wir versichert sein, sich eine andere Organisation schaffen: sie wird sich keines Werkzeuges bedienen, das ihr selbst hinderlich ist. Und um recht im Sinne der Bewegung wirken zu können, wrrd auch die Organisation nicht ihr selbst Hinderliches länger zu ihrem Werkzeuge machen dürfen: ihren — man verzeihe mir das Wort, aber es entspricht meiner Empfindung — entsetzlichen, abgeschmackten Namen! Liberales Judentum — gibt es so etwas überhaupt? Und vor «allen Dingen cder Klarheit willen: was heißt es eigentlich, dieses sonderbare Fremdwort „liberal"? — Fremdwort? Fürwahr, fremderes Wort war nie, nie ein Wort der Sache, die es bezeichnen sollte, fremder als das Wort „Liberales Judentum" dem, was wir so nmnen — leider noch, aber hoffentlich nicht lange mehr so nennen. Was heißt „liberal"? Ehe wir uns das Wort übersetzen. wollen wir schnell noch folgendes feststellen: Wenn die deutsche Sprache ein Fremdwort aufnimmt, so tut sre das nie, weil sie etwa das entsprechende deutsche Wort nicht besäße. sondern stets nur, um den allgemeinen Begriff, den das deutsche Wort verkörpert, genauer zu begrenzen, zu spezialisieren, zu nuancieren. Fremdwörter dürfen daher nicht nur einfach übersetzt, das heißt etymologisch gedeutet werden, sondern man muß sie zu ihrem vollkommenen Verständnis stets auch historisch würdigen: denn das Gebiet und das Zeitalter, aus dem diese Fremdwörter in die deutsche Sprache Here ingeko inmen sind, bleiben immer irgendwie mit ihrer begrifflichen Bedeutung verknüpft. Wir wollen uns deshalb klar sein über Eines: das Wort „liberal" stammt aus der Politik und wird in Deutschen wohl kaum jemals aufhören, auf die Politik abzielende Assoziationen zu erwecken. Schon hier frage ih: ist das liberale Judentum eine politische Bewegung? Ist die „Vereinigung für das liberale Judentum e. V." eine politische Organisation? Und wenn nicht, muß ihr post st,ch gefärbter Raine ihr nicht eine Unsumme von Mißverständnissen eintragen, ihr unnennbaren Schaden verursachen? Ist es nicht an der Zeit, daß der Name geopfert werde, damit nicht der Erfolg geopfert sei? Wir beginnen von vorne: was heißt liberal? Wörtlich übersetzt heißt's „freiheit ich" — und zwar in doppeltem -^lnne gemäß den beiden Richtungen, in denen freiheitliche Gesinnung sich betätigen kann: aktivisch — die Freiheit erstrebend, passivisch — die Freiheit duldend, beides, wie gesagt, mü einem Einschlag ins Po itische. In der Politik aller Länder und Zeiten gibt es im Grunde genommen bekanntlich nur zwei Parteien: diejenigen. die nicht besitzen und haben wollen, — und dielemgen, die besitzen und behalten wollen. — Als der polnische Libera ismus entstand, in Zcüalter des Huma- (auch ein Wort, über das sich im Zusammenhang mit dieser Betrachtung viel sagen ließe), standen die Liberalen hauptsächlich im Lager derer, die haben wollen: sie waren also mehr aktivistisch als passnstch, rümpften für euie ideale Sache, für die Gleichberechtigung aller Bürger ohne Unterschied des Standes, der Geburt und Konfesston, — auch für die Gleichberechtigung der Juden. Liberalismus war ein Ehrenname! . Was Wunder, daß der Liberalismus vie"e Juden zu Innen besten Kämpfern zühlle! Und diese posttisch liberalen ^uden, die nach außen mit für die staatsbürgerliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung aller Juden eintra'en, rwas erstrebten sie drinnen im eigenen Haus, im Judentum? Sre erstrebten europäische Bildung, europäische Kultur, europäisches Leben für ihre Slammesgenossen. Ohne an den geistigen Bestand des ewigen, von Mo e u ld den Propheten getürmten Baues zu rühren, ja gerade im Sinne dieses Baues, wollten sie die Form ändern, in der das Judentum sich damals manifestierte. Sie wußten: europäisches Leben und Ghetto-Leben sind unüberbrück bare Gegensätze. Die Emanzipation, ein Kind des humainstisch-poliüschen Lisiera.isn.us, machte die Juden zu Europäern: wenn sie aber außerdem Juden bl.ihm sollten, so mußte man eine andere Form des Iude-Seins, des Jude-sein-Könnens schaffen, als die dama s einzige Form des Jude-Seins, die ghettomäßig orthodoxe. — Wie im Altertum, als die Tempelmauern stürzten, aus der damaligen Form des Judentums, aus Opferkut und nationaler Einheit sich der Kern, das Wesen des Judentums herausarbeitete und sich die neue Form schuf, in der das Judentum dann vom Jahre 70 bis etwa zum Jahre 1811 gelebt hat, so mußte wieder eine Re-Form einsetzen, eine Bewegung, die die Form zu schaffen hatte, in der die Juden als Europäer unter Europäern leben sollten, gerade im Geiste des alten, des ewigen Judentums. So schufen liberale Juden die jüdische Re-Form: — ich schreibe das mit 'Absicht so: man sieht dann gleich, daß diese Bewegung nur die Form, das Kleid, die Schale des Judentums zum Gegenstände hat. Wir kehren zur Politik zurück. Die Zeiten wandelten sich, der Liberalismus setzte sich durch, die Forderungen der aktivisch Liberalen wurden erfü ll: — andere, neue Parteien stellten neue, über den Liberalismus hinausgehende Forderungen auf, — und eines Tages hatte der Liberalismus die Reise vollendet, die alle politischen Parteien ohne 'Ausnahme machen (eine Ausnahme gibt's freilich doch: daß sie im Sande verlaufen!) — er war auf der Gegenseite angelangt, repräsentierte nicht mehr die aktivisch Habenwollenden, sondern die passivisch Behaltenwollenden. Liberal sein hieß nicht mehr, die (eigene!) Freiheit anstreben; es hieß bestenfalls: die Freiheit (Anderer, Untergeordneter!) dulden. Liberal sein hieß tolerant sein, aber mehr aus Zwang, als aus Liebe, Ethos, Religion. Und das liberale Judentum? Es hatte das jüdische Leben reformiert, hatte die jüdische Reform geschaffen, und war dazu veranlaßt worden durch den politischen Liberalismus: da identifizierte man denn irrtümlich die politische mit der religiösen Bewegung, nannte beides mit gleichem Namen und sprach vom liberalen Judentum. — Aber waltete denn hier wirklich allein der Liberalismus? War der nicht vielmehr nur ganz äußerliche Veranlassung, kam nicht ein Anderes, tiefes. Heiliges hinzu — Liebe, Liebe zur alten Stammes-, Geschichts- und Glaubensgemeinschaft, Liebe zu dem, was wir Judentum nennen, das sind alle Manifestationen des Gottesgeistes, wo immer ''JL11 iTTii,,il!Miuli»'iU''ü!11uTit11iTTiiHJJttvSti<^HiTTt Erhaltet Eure Zeitung! ii'ü'iiniii’i'Himi»1L'>i|fii‘ii?1 iiu„ ''^"liTTn sie im Laufe der Jahrtausende in der Gemeinschaft der Juden in jüdischer Form sich zeigten. Liebe zu Gott, Religion?! Ist nicht die Reigiosität das Grundlegende aller jüdischen Reform, weil mehr als das von der Vorsehung gewählte Werkzeug, der posttische Liberalismus? Und wir, wir re.igiösen europäischen Judenmenschen, wir sollten uns noch liberal nennen, — ein Name aus der Politik für eine Sache des Geistes? ein wie die Politik so wandelbares Wort für Ewiges? Sind wir in unserer Einstellung auf das Judentum denn nichts als liberal? Wer ist heute liberal? Ich sagte es schon, wer heute liberal ist, was heute liberal ist : liberal sein, heißt heute tolerant sein. Lassen wir immer die Politik aus dem Spiele: liberaler Jude sein, heißt toleranter Jude sein. Und was wird hier toleriert? O, daß es doch nicht so wäre, wie es leider ist, und wie ich's leider nun sagen muß; o, daß vom heiligen Freiheitsdrang des alten Liberalismus, von todesmutiger Begeisterung und von rauschendem Idealismus ein Fünkchen in Euch wäre, Ihr liberalen, ach, zum Verzweifeln liberalen Juden! Hört zu, ich will es Euch sagen, was Ihr so liberalerweise duldet. Ihr duldet die Bequemlichkeit — duldet sie aus Bequemlichkeit, weil Ihr selbst es bequem haben wollt!. Ihr meint nun wohl, daß ich auf das Zeremonialgefey aozrere, — auf das Zeremonialgesetz. das die Orthodoxie für verbindlich und für untrennbar vom Wesen des Judentums erklärt? Und Ihr glaubt nun wohl. Ihr könnt mich dann als orthodox abtun, braucht nicht mehr auf mich zu hören? O nein, ich halte das Zeremonialgesetz nicht für verbindlich, — aber Ihr tut es, Ihr selbst, Ihr liberalen Juden. Euer ganzer Liberalismus besteht ja darin, daß Ihr duldet, duldet, nichts als nur duldet, wenn andere das „Gesetz" übertreten — man kann doch nicht wissen, so meint Ihr, vielleicht ist es doch Gesetz, und da wollt Ihr Euer eigenes schlechtes Gewissen beschwichtigen, um vor dem Throne des Höchsten auf den und jenen deuten zu können, der ebenso „liberal" lebt wie Ihr selbst. Ihr seid nicht liberal, nicht freiheitlich, sei) furchtsam. Knechte Eurer selbst und Eurer ma.eria istischm Lebensauffassung. O. Ihr Kleingläubigen und Furchtsamen — Ihr unsere Mitläufer und Schädlinge — hört auf mit Eurem „auch ganz liberal" — hört auf! Unsere Bewegung ist besser als ihr Name, besser als ihr durch Name und Mitläufer verursachter schlechter Ruf. Wir jinö nicht „liberal" — sind's nicht in diesem Sinne. Wir halten die Zeremonien, wo sie uns in ihrer symbolischen Kraft innere Werte verleihen, und lassen beiseile, was uns irtncrliij wertlos ist; wir tun so kraft des uns innewohnenden r e l i g ö s e n G e i st e s. Aber es liegt uns nichts daran, den Bequemen ihr Gewissen zu erleichtern, geistige Faulheit und Indifferent ismus öffentlich zu sanftivnie en d:rch Geschwätz über falsch verstandene Toleranz. Fort endlich mit dem Plunder, wir können's nicht mehr ertragen! Und wir wollen's auch nicht länger dulden, daß man uns mit diesen, die sich an unsere Schöße hängen und die mit uns den gleichen nichtssagenden Namen tragen, verwechselt, niemand zu Nutze, unserer Sache zum Schaden! Wir haben Besseres zu tun. Wir wissen, die Reform war nur Durchgangsstation. war nur Weg, nicht Ziel. Sie machte den Juden äußerlich zum Europäer, aber sie konnte ihn nicht innerlich zum Juden machen, wenn er nickt schon selber Jude war. Heute ist die Reform des jüdischen Lebens in Kultus und allen sonstigen Lebenseinrrchtungen erkämpft: — ab sie nun anerkannt wird oder nicht, sie ist da. Und ob hier und da noch Einiges weiter oder zurück zu reformieren ist, sind Einzelfragen, sind Lokalfragen. Hut ab, Hut auf, mehr Deutsch, mehr Hebräisch: Orgel oder nicht Orgel, das möge jede Gemeinde nach ihren lokalen und derzeitigen Bedürfnissen regeln, — für die Gesamtheit sind diese Dinge indifferent. 'Aber was für uns nicht indifferent ist. ist — der Jndifferentismus! Er zeigt uns. daß die Re-Form nicht genügte. Die Erneuerung der Formen muß Hand in Hand gehen mit einer Erneuerung der Seelen im Geiste des ewigen, einen, unwandelbaren Judentums. Wir greisen niemanden an, nicht die Orthodoxen noch die Zionisten: solange die uns als vollwertige Juden gelten lassen, haben wir keine "Reibungsflächen mit ihnen; erst wenn sie uns unsere Gleichberechtigung innerhalb des Judentums bestreiten. müssen wir — notgedrungen — sie bekämpfen; im übrigen sehen wir zuviel des Gemeinsamen. Verbindenden, um sie Gegner, statt Bruder, zu nennen. — Aber die Indifferenten greisen wir an — so, wie der Künstler den toten Stein, den er zum lebenden Kunstwerk machen will. Reform war unser Weg; wir gingen ihn zu Ende. Unser neuer Weg, unsere Gegenwattsaufgaben, sind diese: bei uns selbst: geistige Vertiefung der allzu sehr im Aeußerlichen stockengebliebenen Reformbewegung: bei den andern: Zurückgewinnung der Indifferenten zu einem positiven geistigen Judentum — und Sammlung aller derer, die in anderen Lagern (Orthodoxie und Zionismus) nicht die Befriedigung ihres jüdischen Lebensbewußtseins finden. Unser Ziel ist: Gotteserkenntnis und religiöser Wandel. Hier ist's gesagt: Seelische Erneuerung der Einzelnen im Sinne der einen Religion, die allen Religionen (welch unmöglicher Plural!) zugrunde liegt, geistige Vertiefung des jüdischen Lebens. Das, das allein, wollen und erstreben wir; darum fort mit dem verhängnisvollen, uns bei Freund und Feind diskreditierenden Mißklang zwischen Ziel und Namen unserer Organisation! Unser Firmenschi d ward rostig, aber die Firma lebt, steht ewig firm und fest, ob zu des Mose, zu der Propheten, zu des Maimonides oder zu unseren Zeiten - sie ist [o unvergänglich wie die Gegenpartei der Indifferenten, die auch stets sich selber gleicht, unter welchen Namen und in welchen Gewandungen sie auch erscheint; sie waren immer da, diese Lauen, die nach beiden Seiten hinken, sonst hätte es des Mose, der Propheten, des Maimonides nicht bedurft und bedürfte heute nicht derer, die sich von nun an nennen sollten Vereinigung für religiöse Erneuerung im Judentum. Das sei in Zukunft unser Ehrenname, er zeigt den Weg, den wir gehen, und das Ziel, das wir suchen; so möge er denn an Stelle jenes nichtssagenden Wottes treten, das uns jahrzehntelang Mißtrauen, Mißverständnis und Mißerfolg eingettagen hat. Das liberale, allzu liberale Judentum ist tot — es lebe die religiöse Erneuerung, lebe im Geiste jenes Mose-Wunsches, welcher die Triebkraft aller re.igiösen Fülirerschaft ist: „Möchte doch das ganze Volk ein Volk der Propheten sein!" Ueber Sinn und Bedeutung solchen Prophetcntums ein andermal! _ Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden. In einem vorhergegangenen Artikel haben wir gezeigt, wie verschiedenartig die jüdischen Gemeindeverwaltungen in der Frage des Frauenwahlrechts entschieden haben, wie ungeilärt insbesondere die diesbezüglichen Verhältni se in den preußischen Gemeinden sind. Um so erfreulicher ist es, daß für den ncuaegründeten Preußischen Landesverband Jüdischer Gemeinden, der die gesamten preußischen Grotz- und Kleingemeinden umfassen so.l, bereits im Ve.fassungsentwurf die politischen Rechte der Frauen satzungsgemäß festgelegt worden sind. Der Preußische Landesverband Jüdischer Gemeinden, dessen Geschäfte zurzeit prooisori.ch von einer vom Berliner Gemeindevorstand eingesetzten Kommission geführt werden, soll sich in absehbarer Zeit konstituieren, die Wahlen hierzu ausgeschrieben werden. Es erscheint uns deshalb notwendig, unsere Frauen auf die bevorstehenden Waqlen aufmcttsam zu machen, sie über Zweck und Ziele des Landesverbandes aufzuklären und Richtlinien für unsere Arbeit aufzuste.len. Der Organisator und Geschäftsführer des Preußischen Landesoervandes, Herr Dr. Ismar Freund hat in einer ausgezeichneten

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