Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 3 (1923)
- Issue
- 17 (27.4.1923)
- Date
- 1923-04-27
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Berban-su. Vereinsnachrichten Tätigkeitsbericht des 2li-Berlin. Unsere eigentliche intensive Vereinsarbeit begann wie früher so auch in diesem Vereinsjahr erst im Herbst. 2m Sommer fanden regelmäßig nur Veranstaltungen im Freien, Ausflüge und rein gesellige abendliche Zusammenkünfte statt; dazwischen zwei Vorträge aus den Reihen unserer jugendlichen Mitglieder. Diese, die übrigens auch im Winter nicht ganz fehlten, haben ihren eigenen Reiz und Wert. Sie geben auch außerhalb des Kreises denen, die zur Teilnahme an einem Kursus die Möglichkeit haben, Gelegenheit zu einer befangenen Aussprache über Lelbsterlebtes. Aber auch über unsern eigenen Verein hinaus haben diese „Milgliedervorträge" der Bewegung gedient, sind doch die Mehrzahl von ihnen in den Mitteilungen ganz oder teilweise abgedruckt worden. So sprachen im Laufe der letzten Zahre Zoseph Weinsaft über Gottesdienst, Arthur Lilienthal über religiöse Strömungen unter den liberalen Rabbinern, Ernst Seligsohn über Deuterojesaja, Arthur Danziger über „2ude sein heißt Mensch sein". 2m Winter standen wieder die Vorträge unserer religiösen Lehrer und Führer im Mittelpunkte unseres Vereinslebens^ Ls sprachen von den Rabbinern Herr Dr. Loblenz über „Schopenhauer und das 2udentum", Herr Dr. Baeck Uber „Parteien und Richtungen im Judentum", Herr Dr. Weg! über „Das Buch Hiob", Herr Dr. Gottschalk Uber „Lteinthals Religion", ferner Herr Direktor Gullmann Uber „Erziehung im alten Israel", Herr Lehrer Falkenberg über „Mystische Strömungen im Ostjudentum", Herr Lehrer Hirschfeld über „Theoretische Grundlagen und praktische Verwirklichung des liberalen 2udentums" (zur Vorbereitung der Breslauer Delegiertenversammlung), Herr Kantor Guttmann über „Einige gottesdienstliche Gebräuche", 'Herr Prof. Dr. Elbogen über „Das religiöse Leben der 2uden in Nordamerika". Daneben stand ein gemeindepolitischer Vortrag von Herrn Dr. Lipschitz über „Liberale Aufgaben in der Gemeindeverwaltung", ferner ein Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Michaelis über „Der Anteil der deutschen 2uden an der deutschen Kultur". Auch Literatur und Kunst fehlten nicht ganz. So sprachen Herr 2ulius Bab über „2aakobs Traum, Semaels Sendung und 2eremlas" und Herr Dr. 2ames Simon über „Bibelvertonungen bei Bach und Händel". Besonderen Wert haben wir auch bei diesen Vorträgen auf die Pflege der Aussprache gelegt. Wenn sich naturgemäß auch nicht jeder Vortrag dazu eignete, so hat sich doch an manchen eine recht interessante Debatte unserer Mitglieder angeschlossen. Daneben lief einen großen Teil des Winters ein Kursus bei Herrn Rabbiner Dr. Kellermann, der die Teilnehmer tief in die Grundprobleme des liberalen 2udentums einführte, und für den wir ihm von Herzen dankbar find. . Ein besonders wichtiger und wertvoller Teil unserer Vereinsveranstaltungen waren auch in diesem 2ahre die Freitagabendfeiern, die wir dank der unermüdlichen Arbeit unserer Damen trotz vermehrter äußerer Schwierigkeiten auch in diesem 2ähre ziemlich regelmäßig durchführen konnten. Bon den Feiertagen haben wir Ehanukka und Purim gemeinsam fröhlich gefeiert. Pessach vereinte die von uns, die einen solchen zu Hause nicht haben, zu einem Lederabend. Allen, die sich um unsere religiösen Veranstaltungen verdient gemacht haben, sei auch an dieser Stelle unser herzlicher Dank ausgesprochen, besonders auch den älteren Herren, die uns geholfen haben, ihnen Wert und 2nhalt zu geben: Herrn Rabbiner Dr. Galliner, den Herren Lehrern Falkenberg und Arndt, sowie Herrn Rechtsanwalt Stern. Wir waren in diesen letzten Winter mit der Hoffnung hineingegangen, das, was wir im Winter vorher aufgebaut hatten, ungestört weiter ausbauen zu können. Leider hat sich diese Hoffnung nicht voll erfüllt; vielmehr sind wir wiederum vor neue elementare Schwierigkeiten gestellt worden. So wollte es ein Zufall, daß am Beginn des Winters mehrere unserer treuesten und tätigsten Vorstandsmitglieder gleichzeitig Berlin verließen. So mißlich das war, so war es doch andererseits erfreulich, zu sehen, daß der Verein genug Kräfte besaß, um dieser schweren personellen Anforderung gewachsen zu sein und die Ausgeschiedenen im Laufe des Winters wirklich ersetzen zu können. Ein zweiter schwerer Schlag war, daß wir unser schönes Heim, da es unsern Wirten beschlagnahmt wurde, plötzlich aufgeben mußten. Unter den teilweise recht mißlichen Raumverhältnissen (auch jetzt ist diese Frage noch nicht wirklich zufriedenstellend gelöst) hat der Besuch unserer Veranstaltungen zeitweise gelitten. Wir haben uns aber sehr schnell wieder erholen können, und gerade in den letzten Monaten, die sonst ein Nachlassen des Besuches zu zeigen pflegten, hat sich die Teilnahme in erfreulicher Weise gehoben. Unsere Milgliederzahl haben wir im Laufe des Winters dadurch, daß wir eine Anzahl von Mitgliedern gestrichen haben, die. nicht nur an unserer Arbeit nicht teilnahmen, sondern auch keinen Beitrag bezahlten, nicht unerheblich vermindert. Doch konnten wir in den letzten Monaten einen ungewöhnlich starken Zufluß von neuen Mitgliedern aufweisen. Auch nach außen haben wir unsern Einfluß wieder geltend zu machen gesucht. Besonders haben wir durch unsere Vertreter an der taktischen und personellen Vorbereitung der Repräsentantenwahlen starken und nicht immer erfolglosen Anteil genommen. Im Liberalen Verein ist bei den letzten Vorstandswahlen zum ersten Male ein von uns benannter Vertreter in den Vorstand gewählt worden. Auch sonst haben wir uns nach Möglichkeit für die wichtigsten Ereignisse des jüdischen Lebens interessiert. 2m ganzen sind wir immer noch weit davon entfernt, mit dem Erfolg unserer Arbeit wirklich zufrieden sein zu können. Roch immer ist die Anteilnahme und die Schwerfälligkeit eines großen Teils unserer Mitglieder nicht so groß, wie es im Interesse der Sache dringend notwendig ist. Noch immer ist der Kreis der intensiv Mitarbeitenden zu klein, und geschieht deshalb vielleicht nicht alles, was geschehen könnte. Aber wir sehen voll Vertrauens in die Zukunft und werden weiter daran arbeiten, dem, was uns dieses 2ahr noch nicht gebracht hat, in künftigen 2ahren nahe zu kommen. ArthurLilienthal. Jahresbericht 1922 des Jüdisch - liberalen Jugendvereins „Abraham Geiger", Breslau. Die wesentliche Aufgabe eines jüdisch-liberalen 2ugendvereins soll gewiß nicht in der Tätigkeit nach außen hin bestehen. Wenn trotzdem der hauptsächliche Aktivposten der Bilanz des abgelaufenen 2ahres gerade in dem äußeren Erfolg beruht, wenn in der aufbauenden Erziehungsarbeit im Rahmen unseres Vereins nicht so viel wie erwartet gebucht wurde, so liegt dies vor allem an dem Fehlen einer starken politischen, zielbewußt auftretenden liberalen Hauptorganisation. ..Unser Verein hat, so wie er zur Begründung der „2üdisch-liberalen Zeitung" überhaupt erst den Anlaß gegeben hat, zusammen mit dem Berliner Bruderverein im vergangenen Jahre Wesentliches zur Erhaltung und Festigung des Organes getan, desgleichen auch für die Erhaltung und Ausgestaltung der „Mitteilungen", des Organs der Arbeitsgemeinschaft der „2lis". In unserer Heimatprovinz wurden durch die Jnitiative unseres Vereins Neugründungen liberaler Haupt- und Jugendorganisationen herbeigeführt und bereits bestehende durch Zuweisung von Rednern unterstützt. Durch direkte oder indirekte Einflußnahmen bei den Organen der ögnagogengemeinde Breslau glaubt der Verein auch Ersprießliches für den Liberalismus in Breslau getan zu haben. Im Vorstand des hiesigen „Liberalen Vereins der Sgnagogengemeinde Breslau" ist er zahlreich vertreten. Der Arbeitsgemeinschaft Jüdisch-liberaler 2ugendvereine gehören unsere Vorstandsmitglieder Brienitzer, Berger und Bager, letzterer als Vorsitzender, an. 2m Vereinsjahr 1922 fanden im Rahmen des Vereins folgende Veranstaltungen statt: 22 laufende Vereinsabende (Mitgliederversammlungen), 2 außerordentliche Mitgliederversammlungen (Generalversammlung), 4 fortlaufende Kurse (zusammen 21 Abende), 6 Zreitagabendveranstaltungen, 14 Veranstaltungen geselliger Natur (Ausflüge, Purimfeier usw.). Der Vorstand und der Arbeitsausschuß des Vorstandes haben in 19 Sitzungen getagt. Zur Organisation der Arbeiten haben die einzelnen Kommissionen (Statistische, Wahl-, Geselligkeits-, Bibliothek- und Ausflugskommission) wertvolle Arbeit geleistet. Die Bibliothek wurde durchgreifend reorganisiert und ist heute ein wertvolles 2nstrument unserer Arbeit. Der Verein konnte im vergangenen 2ahre auf sein lOjähriges Bestehen zurückblicken. Trotz der Ungunst der Zeit gelang es ihm, zu diesem Anlaß eine wertvolle Festschrift herauszugeben. Die Feier des 2ubiläums fand gleichzeitig mit der Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft der 2lis Deutschlands hier in Breslau statt unter zahlreicher Beteiligung auswärtiger Vrudervereine. Zum Andenken an Abraham Geiger trägt der Verein seit dem Stiftungsfest seinen Namen. Fritz 51 o l l. Tätigkeitsbericht des Jli- Münster. Der Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr zeigt uns neben den Erfolgen unserer Arbeit auch die Lücken, die noch auszufüllen sind. Allerdings erschweren die unerquicklichen wirtschaftlichen Verhältnisse die Tätigkeit immer mehr und erlauben uns nicht, unsere Arbeit unseren eigenen Wünschen voll entsprechend auszubauen. Der Mitgliederbestand hat sich wenig verändert; er hat sich durch einige Beitrittserklärungen vermehrt. Der Verein zählt etwa 60 ordentliche und etwa 70 außerordentliche Mitglieder. Die Teilnahme an der Vereinsarbeit war bei einem Teil der Mitglieder sehr lebhaft, bei einem anderen Teil leider recht gering. Im Laufe des vergangenen 2ahres veranstaltete der 2li folgende Vorträge: cand. med. dent. Guttmann: „Die Judenverfolgungen in Rußland" (15. II. 1922), Rabbiner Dr. Norden-Elberfeld: „Jüdische Sexualethik" (19. II. 1922), Dozent Bacher-Hannover: „Ernst Toller als Dichter" (25. X. 1922), Frl. Nanni Stern-Breslau: „Das jüdische Volks-- lied" (26. XI. 1922), Rabbiner Dr. Neumark-Duisburg: „Bibel und Kulturaufbau" (5. XU. 1922). Bei dem Nordenschen Vortrag war uns die Aussprache, die hinterher im begrenzten Kreise der eigentlichen 2ugend stattfand, von besonderem Werte. Ebenso bot der Bachersche Vortrag Anregung zu einer lebhaften, viele Fragen klärenden Diskussion. Der Aussprache zu Belehrung, Klärung und Vertiefung dienten auch die wöchentlich stattfindenden Kursusabende bei Rabbiner Dr. Steinthal. Sie behandelten die Bibel und Grundfragen des 2udentums (nach Baeck, Wesen des Judentums). Gesellige Veranstaltungen sollten unsere Mitglieder einander näherführen und den Zusammenhang festigen. Wir hatten im Sommer eine Freitagabend-Feier und einen Ausflug, im Winter ein gemütliches Beisammensein mit Tanz und eine Thanukkafeier für Kinder mit einem anschließenden Abend für die Erwachsenen. Mit ganz besonderer Genugtuung kann der Verein auf die Kinderfeier zurückblicken. Pflicht des 2li wird es fein, im alten Geiste weiter - zuarbeiten, Liebe und Kenntnis des 2udentums und seiner Aufgaben so wie bisher zu pflegen und auch nach außen seine 2deen zu verbreiten. Denn ein Versuch, die Tendenz unseres Vereins wieder zu ändern, ist von einem Kreise ausgegangen, der die Arbeit des 2li nicht kannte. Nachdem die außerordentliche Generalversammlung nach langer und heftiger Aussprache diese Bestrebungen abgelehnt hat, heißt es, trotz steigender Schwierigkeiten sein Bestes zu leisten. Zum 2. Vorsitzenden wurde Herr Seminarlehrer Keßler gewählt, sonst der alte Vorstand in seinem Amte bestätigt. Lilli Löwenberg. Kurier Tätigkeitsbericht des 3li- Aatibor. 2m letzten 2ahre hatte der 2li-Ratibor ungefähr so Mitglieder, von denen 10 bis 12 immer an unseren Veranstaltungen teilnahmen. Es fanden acht Vereinsabende und ein öffentlicher Vortrag statt. Herr Erich Bager sprach über: „Die 2dee des Liberalismus in der Geschichte des vorexilifchen Judentums". Augenblicklich besteht ein wenig Hoffnung, daß die schlechten Verhältnisse in unserem Verein sich bessern werden. Der Vorstand der liberalen Ortsgruppe schied aus und die Herren, die nun in den Vorstand käme«, versprachen, mit uns gemeinsam zu arbeiten. Mitte März veranstalteten wir schon zusammen einen öffentlichen Vortragsabend, an dem Herr Rabbiner Dr. Vogelstein- Breslau sprach. Hoffentlich können wir im nächsten 2ahre einen ausführlicheren Bericht über unsere Tätigkeit in die „Mitteilungen" setzen. BertaBartenstein. Beremsadressen t. Arbeitsgemeinschaft Jüdisch-Liberaler Jugeudvereiue. Ehrenvorsitzender: Rechtsanwalt und Notar Heinrich Stern, Berlin W. 10. Zriedrich-Wilhelmstratze 20. Vorsitzender: Erich Bager, Breslau, Jriedrich-Wilhelmstratze 25. Kasse und Büro: Alfred Berger, Breslau VII, Höfchenstratze bl. Postscheck-Konto Breslau, Ar. 17 443. 2. Verbandsvereme. 1. Jli-Breslau: Vorsitzende: Erich Bager, Friedrich-Wilhelmstrotze 25, Eurt Brienitzer, Höfchenplatz 5, Rechtsanwalt Erich Spitz, Tutendergstrahe 4; Schriftführer: Max Vogelslein, Anger 8. 2. Jli-Berlin: Vorsitzender: Referendar Arthur Lilienthal, Berlin W. 50, Eislebenerstratze 4; Schriftfllherer: Lotte Swarfenski, Eharlottenburg, Berlinerstratze 152. 5. Jli-Frankfurt a. 211.: 1. Vorsitzender Dr. Erwin Seligmann, Liebigstratze 5; Schriftführer Erwin Baer, Bäckerweg 25. 4. Jli-Ratibor: Schriftführerein Berta Bartenstein, Ring 7. 5. Jli-Liegnitz :!. Vorsitzender Dr. phil. Naumann, Däslerstr. 14; Schriftführer: Berthold Aletis, Schubertstratze 10. b. Jli-Potsdam: 1. Vorsitzender Rabbiner Dr. Schreiber; 2. Vorsitzender Md Schriftführer Hein; Nochoc;, Brandenburgerstr. 5b. 7. JIi-Leip;ig: I. Vorsitzender Hein; Lewin, stud. rer. et. cam., Leip;ig. Trassitstratze 20. 8. Jli-MUnster: I. Vorsitzender Rabbiner Dr. Steinthal, Kanonengraben 4; Schriftführerein Lillg Löwenberg, Hammorstratze 47. 9. Jli-Kreu;burg: 1. Vorsitzender Rechtsanwalt Jablonskg, 2. Vorsitzender Martin Markus, Schlotzstratze 5. Die Mitteilungen erscheinen alle b Wochen. Sämtüche für sie bestimmten Schriftsachen sind;n senden an find. jur. Ernst Heinrich Seligsohn, Verliu-Trunewald, Douglasstratze 50. .JJuclr Inh. Julius Sachs BRESLAU, Schweidnitzer Stadtgraben 131 Musikalien jeder Ari, Violin- und Lautensaiten : MUSIKALIEN- LEIHINSTITUT i Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler Jugend-Vereine ..... ln Deutschland, ..MI»,.. Ili Breslau Büro: Höfchenstrasse 61. Sonntag, den 29. April 1923 Ganztagsausflag nach dem schlesischen ‘ Treffpunkt 83/< Uhr vorm. Museumsplatz Postamt» Sonntag, den 6. Mai 1923 vormittags 11—12 Uhr Bibllofhelisaiisgabe im Saale der Gesellschaft »Eintracht“, Tauentzienstr. 12) (Eingang nur Anger) Donnerstag, den 10. Mai 1923 (Himmelfahrt) Tagesausflug nach dem Schlesiertal (Kynau-Charlottenbrunn) Gäste bei allen Veranstaltungen willkommen. Ui Berlin Büro: Berlin W8, Mauerstr. 22 Fernsprecher: Amt Zentrum 162 Donnerstag, den 3. Mai, abends S'/4 Uhr in der Rosenstr, 2-4 (Bahnhof Börse) VoTtrag des Herrn Prof. Dr. Guttmann, Dozent der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums über: Hob Problem der religiösen Entwicklung Gäste herzlich willkommen. HS § I W I I t§&s üi Schriftleiter für den Teil: Jüdische Wellanschauungsfragen: Gemeinderabbiner Dr. Vog elfte in-Breslau; für den Teil: Jüdische Tagesfragen und Jugendbewegung: Rabbiner Dr. Nell h a u s - Stettin; für den Teil: Schrifttum und Literatur: Robert Hirschfeld-Berlin; für die Verbands- und Vereinsnachrichten: Ernst Heinrich Seligsohn-Berlin. — Hauptschristleiter und verantwortl. Redakteur: _ Ernst Heinrich Seligsohn- Berlin, Barlin-Grunawald, Douglasstratze 50. Druck: Gebrüder Maurer, Berlin SO. 2b, Elisabeth-Ufer 28/29. 574995460895 359901