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Jüdisch-liberale Zeitung · 1923-04-06 · 14 (6.4.1923) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
3 (1923)
Issue
14 (6.4.1923)
Date
1923-04-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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; f1'; v fci f I V >!: I'; y;1 's- II I j; 1 I r Ueberblidr?ur Orientierung. Bezeichnend für den Maulwurfs-Standpunkt des Verfassers ist, daß für ihn die liberalen Huden gar nicht existieren, wenn er sie nicht etwa unter dem Schlagwort „Internationalismus" begreift. Denn unter das Lchlagwort „Assimilation" können sie nicht fallen; da mit dieser Überschrift ein Schlußstrich gesetzt ist unter die //Gliederung der jüdischen Parteien nach Prinzipien .und jdeen" und die Parteien oder Gruppen aus Opp«o rtunitätsrücksichten aufmarschieren.. Wertvoller ist die vom Verlag der Neuen jüdischen Monatshefte herausgegebene Sammelschrift „Das deutsche Judentum. Leine Parteien und Organisationen.",.^) Hier kommen Wortführer d'er verschiedenen Partelen und Organisationen zu Wort. Hehr dürftig ist — insbesondere für das liberale judentüm — das Literaturverzeichnis, das doch den Zweck hat, dem Suchenden^ wertvolles Material zum Selbststudium darzubieten. - Line geharnischte Abrechnung mit dem Raumannschen nationaldeutsche judentum ist die flott und derb geschriebene Flugschrift von Larl Lisfeld „jüdischer Antisemitismus und Arbeiterschaft."^) Lehr gesucht und abwegig, wie der Titel, ist die Flugschrift von Dr. Zuchs-Lhemnitz „ Gyges — d ie judenhei 1." >s) Zuchs ist unzufrieden mit den Fortschritten des religiösen Liberalismus in Deutschland, und weil nicht alle seine Blütenträume reiften, diskreditiert er den Liberalismus, ohne zwischen jdee und Verwirklichung zu unterscheiden. Die jdee lebt, und mag sie tausendmal totgesagt werden, und wenn sie von einem Geschlecht verlassen wird, ergreift sie mit um so größerer Macht andere Geschlechter. Was Zuchs anstelle des Liberalismus setzen will, ist nichts neues. Unter dem oder jenem Ausdruck, in der oder jener Zorm lebte und lebt im liberalen judentum so gut wie im orthodoxen und zionistischen das jüdische Brudergefühl, der Gedanke der jüdischen Menschengemeinschaft, der Wille zum jude sein. Wozu also der Alarm? Zum zehnjährigen Bestehen gab der jüdischliberale jugendverein in Breslau, der sich nach dem Namen Abraham Geigers nennt, eine Zests chr if 11D heraus, die dem Andenken Geigers gewidmet ist. öie enthält eine Zueignung von Bernhard BrEslauer und fünf Aufsätze: „Was bedeutet Abraham Geiger für unsere jüdisch-liberale jugend?" von Vogelstein-Breslau, „Die Geschichte des jüdischliberalen jugendvereins zu Breslau" von Zritz Stoll- Breslau, „Die Geschichte der liberalen Strömungen und Gegenströmungen!n der Breslauer jüdischen Gemeinde" von Nieger-Ltuttgart, „Die Arbeitsgemeinschaft jüdischliberaler. jugendvereine Deutschlands" von Heinrich Ltern-Äerlin, „Geschichte der liberalen Bewegung seit Mendelssohn" von Leligmann-Zrankfurt und als Anhang eine Liste der verstorbenen immerwährenden Mitglieder, sowie eine Ehrestlafel. Das hübsch ausgestattete Buch ist mit einem Bild Geigers geschmückt. Line systematische „Linführung in den Zionismus" gibt Rabbiner Dr. A. Lchlesingex.2o) Das Buch zerfällt in drei Teile, Präziomsmus, rsgstematische Darstellung der Linzelformen des gegenwärtigen Zionismus und allgemeine zionistische Grundsätze. Ls ist Me jeden Lhauvinismus rein sachlich, vornehm, .mit ovMtiver Zurückhaltung geschrieben und orientiert ausgezeichnet über alle in Betracht kommenden Zragen, Persönlichkeiten und Werke. , Lin ganz ausgezeichnetes Werk auf dem Gebiet der jüdischen Religionslehre und Apologetik ist das auf 4 bis 5 Bände berechnete, zunächst in 2 Bänden vorliegende „Die Lehren des judentums nach den Quelle n",2i) herausgegeben vom Verband der Deutschen juden, unter Mitwirkung von Baeck, Elbogen, Hochfeldt s. a., Holzman, Loewenthal bearbeitet (- 16) Verlag der Venen jüdischen. Monatshefte, Verlin-Vlünchen, 1^19. S. 81 Seiten. 17) Larl Lisfeld, Hägens „jüdischer Anlifcnülixm'is und Arbeiiierfchaft. Weshalb ist die Gründung des Verbandes nationaldeutäuden würdelos, Mecklos und vor allen Dingen gefährlich?" iJ922. Verlags-Buchhandlung Neue Zreie "presse, tzagen i. Wests. %. 30 Leiten. ' 16) Leipzig 1921. Verlag von Gustav Engel. 8. 31 Leiten. 'f!;r 19) 1922. gr. 8. 48 Leiten. 20) 1921. ä. Kaufsmanns Verlag, Frankfurt a. W. 8. 168 5. 21) I. Band: „Die Lnrndlagen der jüdischen Lthik". 2. Ausl. 1922. 8. 130 5. — II. Band: „Die sittlichen Pflichten des Einzelnen", 1921. 8. 320 L. Berlin, L. A. Schwetfchke u. Lohn, Verlag. Ardeitsxememscksft Jüdisch -liberaler Jugendvereine Deutschlands. Jii Breslau; | Büro : Hofchenstr. 61 Der Vereinsabend am 9. April :: fällt aus. : Am 16. April abends #'/• Uhr! gemeinsame Versammlung : mit dem liberalen Hanpt-! verein im Saale der Uesell- :: schalt .Eintracht“, Tauentzien- : Straße 12 (Eingang nur Anger) : Vonrag des Herrn Rabbiner Dr. Saenger. : 3udl5diB8 bub Spaniin.;: Uiensiaa, uen i7. Apr<l;: abends 8 Uhr beginnt Herr Erleb Bayer in seiner;; Wohnung Friedrich Wilhelm-; stiaße 25 einen Kursus über; HIOB,Lektüre,Erläuterung und; Besprechung.;; Freitag, den 30. April, abends 8*/, Uhr gemeinsame Preitag- I Abendfeier im Saale der Spinoza - Loge, Schweidnitser Stadtgraben 9. Zahlreiche Beteiligung erwünscht. Gäste willKommen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung hat den Beitrag für das 2 Quartal mit M. 300.— einheitlich für alle Mitglieder festgesetzt. Einzahlungen auf Postscheckkonto •« Breslau Nr. 17443 Alired Berger baldigst erbeten. Jii Berlin Büro: W. 8, Mauerstr. 22 Amt Zentrum 162. Sonntag, den 12. April Vormittagsmisf \ u g nach dem Grunewald Treffpunkt Stadtbahusteig des Bahnhof Zoo um 9 Uhr. Abfahrt 9* Uhr. Donnerstag, den 19 April Vortrag von Herrn Prof. Dr. Elbogea über Das Religiöse Leben der Juden in Nordamerika. Herausgaben »on der Versrnigung Hir das liberale Judentum E. B. I von Simon Bernfeld. Was der berühmte Wiener Pädagoge Friedrich Dittas sagt: „Die (Volks-) Schule benutzt in allen Zweigen des Unterrichts die besten Llemente aus dem Kulturschatze her Nation und der Menschheit. Warum sollte sie auf religiösem Gebiete ein anderes Verfahren einschlagen? — Nicht aus Katechismen und Bekenntnisschriftcn, sondern aus religiösen Q u e l l e n s ch r i f 1 e n hat die (Volks-) Schule ihren religiösen Bildungsstoff zu entlehnen. Denn sie soll nicht das Abgeleitete statt des Ursprünglichen, die erstarrte Zorm statt des lebendigen Wesens bieten .... das Schönste aus allen welthistorischen Religion-urkunden .... wäre ein lebendiger Schatz der edelsten Bildungsstoffe, zugleich ein redendes Denkmal der religiösen Kulturentwicklung.... und also ein Hilfsmittel zur Linführung in die Kulturgeschichte" — was hier der große Erzieher sagt, das ist in vorbildlicher Weise in diesem prächtigen Werke „Die Lehren des judentums geschaffen. Dittas Worte sind die beste Kritik dieses Werkes, das recht bald vollständig vorliegen möge, jn den höheren Klassen der Schulen wie als Familienbuch in jüdischen und als apologetisches Aufklärungswerk in christlichen Kreisen ist das Werk bestimmt, eine bedeutsame Aufgabe zu erfüllen. Gleichfalls apologetischen Zwecken dient die von Llbogen neu herausgegebene Zusammenstellung der Aussprüche mittelalterlicher jüdischer Zranco-Germanischer „ S i 11 e n l e h r e r ", 22) erstmals zusammengestellt von L. Zunz in seinem Werk „Zur Geschichte und Literatur", von Llbogen mit erläuternden Anmerkungen versehen. Lndlich ist hier noch das verdienstvolle Buch „Zur jüdischen Moral" von Dr. A. Liebermann23) rühmend zu nennen, das eine quellenmäßige Darstellung der religionsgesetzlichen Bestimmungen über das Verhallen von juden gegenüber Nichtjuden bietet und vor allem die vorzüglichen Werke von Kopp „Zur judenfrage nach den Akten des Prozesses Rohling- Bloch" und Hoffmann „Der Schulchan aruch und die Rabbinern über das Verhältnis der juden zu Andersgläubigen" als Material benutzt. jn gewissem Sinne ist zu diesen apologetischen Schriften auch die in das ernstere Gebiet der Bibelforschung gehörende Gegenschrift L. K ö n i g s in Bonn, des Seniors unter den akademischen Vertretern des A. T. gegen Zriedrich Delitzsch's „Die große Täuschung"24) zu zählen. Diese vornehme» streng objektive, wissenschaftliche Gegenschrift wächst über die Erledigung des Gegners hinaus zu einer großzügigen Würdigung der Heiligen Schrift Alten Testamentes. 22) Littenlehrer von Dr. jmq mit Anmerkungen von L. Llbogen. 1921. 2. Kauffmann Verlag, Zrankfurt a. Al. 8. 46 Leiten. 23) Philo-Verlag, Berlin LW. 68, Lindenstrahe 16. 8. 132 5. 24) L. Bertelsmann Verlag, Gütersloh. 1920. 8. 112 Leiten. » Zur Gebetbuchfrage. Mahnwort eines 74jährigeu. Von Dr. Lugen Hirschberg, jn den Erörterungen über die Gebetbuchreform, die das eigentliche Problem des jüdischen Gottesdienstes und des judentums unserer Tage überhaupt geworden ist, vertritt der Aufsatz des Rechtsanwalts Heinrich Stern (Nr. 47 dieses Blattes vom 24. Nov. 22) den zeitgemäßesten Standpunkt. Der in derselben Nummer erschienene Aufsatz von Rabbiner Dr. Norden-Elberfeld ist nicht auf halbem Wege, sondern in den Anfängen stecken geblieben. Man kann nicht den Pelz waschen, ohne ihn naß' zy. znachen. Mir ist diese Zaghaftigkeit des Herrn Dr. Äörden um so mehr aufgefallen, als ich früher den Mut bewunderte, mit dem er für den, ach!, so notwendigen Sönntagsgottesdienst eingetreten ist. Aber auch die sehr dankenswerten Anregungen des Herrn Stern gehen noch lange nicht weit genug, wenn wir die treuen Anhänger der jüdischen Religion mit liberalen Anschauungen und vor allem die jugend, die hie Träger des judentums sind, wieder in die Gotteshäuser ziehen wollen. Dieser letztere Zweck sollte die alleinige Richtschnur für alle Reformen sein, nicht die grundlos / bange Zurcht, mit dem Aufgeben der' traditionellen Kultus- und Gebetsgebräuche auch das traditionelle judentum aufzugeben. Das werden wir nicht verlieren, sondern wiedergewinnen und verlebendigen. Wir dürfen aber nicht wieder halbe Sache machen, die keinen befriedigt und es mit allen verdirbt. Wir müssen nicht WVVV1VMM/, JVMVIPIM VCH *\UlUIO Mieren, aus der gedankenlosen, mechanischen Lippenandacht in unverständlichen, ermüdenden, beinahe gotteslästerlichen Wiederholungen der gleichen Gebete eine wirkliche Herzensandacht machen, aus der wir Erhebung, Hoffnung, ouversicht und Tröstung mit nach Hause nehmen^ Zurchten wir uns nicht, eine neue Reformgemeinde zu bilden. Wie sehr diese ein Bedürfnis unserer Tage istich gehöre nicht zü ihr —. würde durch den Beweis erbracht werden, wenn der Plan der Errichtung einer Reformsgnagoge im Westen Berlins zur Ausführung kommen würde. Zreilich werden viele juden, die noch in den alten Traditionen groß geworden sind, sich durch den neuen Gottesdienst anfangs befremdet fühlen und entweder sich daran gewöhnen oder ihr gewohnheitsmäßig religiöses Bedürfnis in den vielen Sunaaoaen des bisherigen liberalen,oder auch orthodoxen Ritus befriedigen können, der, nebenbei gesagt, gar kein orthodoxer Rttus mehr ist, auch wenn keine Orgel dabei erklingt. Keine Maßnahme war, wie die Erfahrung der leeren Gotteshäuser lehrt, verkehrter, als die Errich- Ä^Lbodoxer Synagogen in d§n letzten jahren mit Rücksicht auf die aus den östlichen Provinzen eingewan- ,.öraöc ^4° und gar erst die aus Polen und Rußland stammenden juden fühlen sich erhoben wenn sie m dem liberalen Gottesdienst mit Orqel sich von dem verknöcherten Ballast ihres gewohnten Kultus befreien können. Der vernünftigen, aber radikalen Reform des Kultus gehört die Zukunft, nicht dem Mustizismus und Irrationalismus. Ohne frohgemutes Wagen kann nichts Ganzes erreicht werden. Haben nicht alle Reformen mit mehr oder weniger fanatischen Gegnern zu kämpfen gehabt, vor allem die Einführung der Orgel deren Bezeichnung als Nachahmung christlicher Gebrauche sich als schales Schlagwort erwiesen hat? Richten wir doch unseren Gottesdienst ohne Hinschauen auf andere Konfessionen lediglich nach u^eren Bedürfnissen und nach den Bedürfnissen unserer jugend ein, die wir dadurch ans judentum fesseln wollen. Die erhabene Tradition unserer großen Geschichte wollen wir in den Mterrlchtsstunden mit aller Liebe aufrechterhalten jn den Gottesdienst gehört die Erbauung unseres Gemütes, unseres Herzens. Es lassen sich in einem Zeitungsaufsatz nicht die Einzelheiten der Durchführung besprechen. Die sehr wichtigen Vorschläge des Herrn Stern müßten jedenfalls alle angenommen werden. Abweisen möchte ich nur seinen Vorschlag des stillen Gebets der Tefillah. Pas stille Gebet ist der Einzelandacht im Hause Vorbehalten; im Gotteshause soll es nur gemeinsame laute Gebete und Gesänge geben. Und da will ich noch kurz einen wunden Punkt berühren. Wir haben eine zu kleine Anzahl liturgischer Gesänge. Uns fehlen Gesänge nach Art der Ehoräle und Motetten. Die zum Teil hübschen Gesänge Lewandowskis wirken durch den gewohnheitsmäßigen Gebrauch schon beinahe trivial. Selbst Beethovens 5. Sinfonie könnte man nicht mit Begeisterung jeden Zreitag und Sonnabend das ganze jahr hindurch hören. Sind erst die Gebete nach einer vernünftigen Reform festgestellt, so werden wir auch gewiß im Wettbewerb Komponisten finden, die Melodien schaffen, die uns erbauen und erheben. Wahrscheinlich auch Dichter, die unsere religßösen Gedanken in ein poetisches Gewand kleiden, das noch mehreren Generationen passen wird. Zür die Ewigkeit ist kein menschliches Werk geschaffen, auch nicht die Gebräuche des Gottesdienstes. Der Mittelpunkt des Gottesdienstes wird immer die Predigt bleiben, die uns mit philosophischen (nicht mystischen) Gedanken und Betrachtungen aus dem unerschöpflichen Born unseres Schrifttums nach Hause entlassen soll. Sorget darum für philosophisch gebildete Prediger, die ihre Predigten nicht für den gewöhnlichen Mann, der erst erzogen werden soll, sondern für den geistig anspruchsvollen Hörer a u s a r b e i 1 e n, der sich nicht durch falsches Pathos und zelotisches Gerede betäuben lassen will. Denket an unsere Kinder und furchtet nichts für den Bestand unserer jüdischen Religion, die mit ihrem Dogma des erhabensten, weil geistigen Monotheismus und mit ihrer reinen Ethik die sittliche Lehrmeisterin der Menschheit gewesen und geblieben ist, und deren dritter Zaktor, der Kultus, allen Weltanschauungen gewachsen ist. Die Wesenheit unserer Religion kann durch keine Reform beeinträchtigt werden, nach der sie geradezu verlangt, um sie mit ihrem Geist zu erfüllen. JL r—*--— --1 Ich habe mich nach langjähriger Arbeit in ersten Häusern in Potsdam, Liodenstr* 6 niedergelassen und halte njich für Anfertigung erstklassiger Herrenu. Damengarderoben nach den neuesten Moden bestens empfohlen. C. Freilich. Jeder Leser, der die Zusendung der Zeitung auch nach dem i. April wünsch«, bezahle umgehend Mark 3000,— für das Shannement April - Juli auf Postscheckkonto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V. Berlin 137069 Abitur Obersekundareife verbandspmfung. __ ..... Bismarck - Padagogium. Direktor Hans Danziger, Berlin, Alte Jakobstr. 124. Zur die Bekanntgabe von Jamilien-Nachrichten bitten wir die 0V Jüdisch - liberale Zeitung EWU ständig zu benutzen — Ermäßigte Anzeigenpreise Bücherrevisor Arthur Danziger (sichverständiger Beirat großer industrieller Unternehmen) empfiehlt sich. Berlin NO. 43, Barnimatr. 11. — Verantwortlich: Dr. Eaesar Leligmann, Ral»l»mer in Zrankfurla/Al. Druck: Gebrüder Maurer, Berlin 80. 26, Elifabet^-Ufer 28/89

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