Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 3 (1923)
- Issue
- 9 (2.3.1923)
- Date
- 1923-03-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2613366-2613709-2613718--0569-2617829- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
einer Versammlung» die von liberaler Leite einberufen mar und einen ungewöhnlich starken Besuch auftoies, einen Bortrag, über dar Thema: „W a s fordert die Gegenwart vom deutschen Luden?" Ln überzeugenden und von versöhnlichem Geiste getragenen Ausführungen legte der Redner u. a. dar» daß der deutsche Lude unter den gegenwärtigen Verhältnissen seine ganze Persönlichkeit dem deutschen Vaterlande weihen müsse. Darum könne und dürfe der deutsche Lude jetzt, da unter der allgemeinen wirtschaftlichen Not die jüdischen Einrichtungen Deutschlands kaum zu Hallen seien und das Reich um seinen Bestand schwer zu ringen habe, am Aufbau Palästinas finanziell nicht Mitwirken.. Der Redner gab ein klares, objektives Bild des Aufbauproblems, belegte feine Darlegungen durch Stellen aus anerkannten Werken, die diese Materie behandeln, und durch Stimmen einflußreicher jüdischer Männer Englands und Amerikas, zeigte, daß das im Grunde doch zionistische Projekt stark utopistisch sei und leicht englische Lnterefsen fördern könnte, und faßte seine Ausführungen dahin zusammen, daß angesichts der deutschen und inner-jüdischen Rot es ein doppelt schweres Unrecht sei, die deutsche Ludenheit zu geldlichen Opfern für den Keren hajessod zu veranlassen. Lehr starker Beifall wurde dem Redner gezollt. Ln der anschließenden Diskussion versuchte u. a. Herr Dozent Bacher aus Hannover, der seit längerer Leit in Bielefeld und Umgegend in einer Weise für den Keren hajessod werbend tätig war, die den Widerspruch weiter Kreise der Gemeinde hervorgerufen hatte, die Darlegungen des Referenten zu entkräften. Der Verlauf des Abends bewies aber, daß der weitaus größte Teil der Gemeinde die Ansicht des Herrn Dr. Lvblenz teilt. Die Versammlung wurde eine kraftvolle Protestkundgebung gegen die in die Bielefelder Gemeinde hineingetragene Keren Hajestod-Bewegung. Aus dem stürmischen Beifall, der nach seinem Ljchlußworte einsetzte, konnte Dr. Loblenz die Gewißheit milnehmen, dfß man auch heute noch seine 28jährige, von entschiedenem Liberalismus getragene Wirksamkeit in der Gemeinde Bielefeld zu schätzen weiß. Bom uatioualsozialistlschev Rummel. Wie wir bereits berichtet hatten, hat die Reichsprüfungsstelle für Filme den von der Lmelka- Gesellschaft gestellten Film „Rathan der Weise", entgegen dem Gutachten der Münchener Lachverständigen, die diesen Film als gefährlich für die öffentliche Ordnung bezeichnet hatten, zur Aufführung freigegeben. Run haben die nationalsozialistischen Agitatoren eine Propaganda gegen die Vorführung dieses eng an Lesfings Drama sich anlehnenden Films in Bagern angefangen, die den.Erfolg hatte, daß die Vorsührungsgesellschaft eine große Anzahl Drohbriefe aus nationalsoziallstifchen Kreisen erhielt, in welchen für den Fall der Vorführung des Films Lkandalszenen vorausgesagt werden. Die Gesellschaft sah sich deshalb veranlaßt, von der Vorführung des Films Abstand zu nehmen. Die nationalsozialistische Presse kündigt dies als einen Lieg ihrer Propaganda an und warnt die Gesellschaft davor, auch in Zukunft den „provokatorischen" Film „Rathan der Weise" im nationalsozialistischen München, der Hochburg des Antisemitismus" aufzuführen. Die Regierungsbehörden haben zu der ganzen Lache keine Stellung genommen. Hntworten jij, Fritz Becker, Berlin. Das ist in der Lat ein reizendes Epi- Mcken. Und es ist nur bedauerlich, daß in ihrem Mittelpunkt „D e r Lude"^ diese von Martin Bub er geleitete, geistvollste jüdische Seitschrift steht. Die hatte dieser Tage in Lotlbus^einen Prozeß zu führen. Dazu heuerte sie sich als Vertreter ... WeÜ? Einen der zahlreichen jüdischen Anwälte, unter denen sich sogar Abonnenten des „Lude n" befinden? O nein. Die zionistische Abschrift „D e r Lude" lieh sich von Rechtsanwalt Dr. Frommer vertreten, einem Deutschntionalen, der in Lottbus als ärgster Antisemit bekannt ist. „Soll man die Leitung oder den Anwalt mehr verurteilen?^ so fragen Sie. Run, wir sind der Ansicht, daß der Anwalt, destenl Beruf es ist, jedem Hilfesuchenden zur Leite zu sichen, durchaus korrekt handelt, daß aber „Der Lude" ein solches Maß von Lelbstentäuherung gezeigt hat, wie wir es gerade von ihm niemals erwartet hätten. Wie hätten die (Zionisten Uber den „Afsimilanten" geurteilt, der so wenig auf die Ehre des Ludentums geachtet hättet Feutralrvohlfahrtsstelle der devtscheo Luden. Hu unserer Antwort in der letzten Rümmer, in welcher wir die, Frage stellen, aus welchem Grunde Sie den Aufruf „Lüdische Rot"' nicht auch von der „Vereinigung für das liberale Ludentum L. B." höbest unterzeichnen lasten, schreiben Lie uns: „Die Ursache hierfür liegt darin, daß wir keine Organisation mit einer religiösen Tendenz zur Unterzeichnung herangezogen haben. Ls wurden nur jene Organisationen, welche in ihrem Aufgabenkreis auch Wohlfahrtszwecke haben, berücksichtigt. Aus diesem Grunde sind wir daher auch nicht an die „Freie Vereinigung für die Lnteressen^des orchodoxen Ludentums" herangetreten. Lehe einzelne der Unterzeichneten Körperschaften verfolgt entweder direkt soziale (Zwecke oder hat sie als tzinen Teil ihres Programms. Ls bedeutet dieses selbstverständlich nicht, daß wir die anderen zahlreichen Organisationen bei unserer Werbetätigkeit außer Acht lassen. M Gegenteil, wir hoffen, zuversichtlich, daß sich alle Körperschaften selbst oder durch ihre Mitglieder in den Dienst unserer großen Aktion stellen und daß es der Lolidarität des deutschen Ludentums gelingen wird, unseren jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen über die Krisis hinwegzuhelfen." Damit wollen wir die Angelegenheit als erledigt betrachten und uns gern bereit erklären, Lhre (Ziele tatkräftig zu unterstützen. Das Versehen ist ja nun einmal geschehen. Für zukünftige Fälle diene Lhnen aber zur Orientierung, daß der „Bund der gesetzestreuen Gemeinden Deutschlands", der den Aufruf unterzeichnet hat, eine Organisation m i t einer religiösen Tendenz ist und daß „Die Vereinigung für das liberale Ludentum L. B." ebenso sozialen Tendenzen huldigt, wie die „Zionistische Vereinigung für Deutschland" und der uns befreundete „Lentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens", die den Aufruf „Lüdische Rot" ebenfalls unterzeichnet haben. Das dürfte die Tatsache zur Genüge erweisen, daß sich die „Leitsätze liberaler Gemeindepolitik", die von der Hauptversammlung der Vereinigung am 4. Lanuar 1422 angenommen worden sind, in einem besonderen Absatz eingehend mit der sozialen Hilfstätigkeit befassen. Rechtsanwalt Walter Bahn, Berlin. Ln einem Bericht der „8-llhr-Abendblatt" vom 17. Februar Uber den Prozeß, den der frühere Vorsitzende des nationalistischen „Nationalverbandes Lmv.*Offiziere" Molkenthin gegen den bekannten Bildhauer Prof. Eber lein angestrengt hatte, heißt es: „Gleich zu Beginn der Verhandlung kam es übrigens zu einem scharfen (Zusammenstoß der Verteidiger, indem der Vertreter des Klägers Molkenthin, Wernicke, der als Stellvertreter Rechtsanwalts Bahn auftrat, auf eine Behauptung des gegnerischen Verteidigers Staub, er habe sein Material in dieser Lache von einem anderen Anwalt erhalten. vorsprang und rief: „Aha, wohl von einem jüdischen?!" Worauf Rechtsanwalt Staub nur sachlich und trocken erwiderte: „Mit dieser Bemerkung wird sich die Anwaltskammer beschäftigen." Run, noch erwünschter wäre es, wenn die Anwalts- Kammer feststellen würde, ob das unkollegiale, die Ltandesehre verletzende Auftreten Lhres Stellvertreters Lhren Lnstruktionen entsprach oder Lhre Billigung findet. Dr. Max Raumarm, Tharlottenburg. Ln der letzten Ausgabe des von Lhnen redigiertest „M itteilungsblattesdes Verbandes nati ou.a.1>eutscher Luden e. V." beschäftigen Sie sich, nachdem Sie v^geblich versucht haben, den üblen Eindruck zu verwischen, den die Hobrechtiade auch in den Kreisen Lhrer Mitglieder hinterlassen hat, mit dem Artikel von Bruno Wogda „Tut.pjchts, der Lude wird verbrannt." Sie nennen den Aufsatz, weil er, wie Sie von den Darlegungen Lhrer Mitarbeiter zu sagen pflegen, „zur Klarheit beilragen" wollte, einen Lchimpfartikel. Bon Widerlegung der sachlichen Argumente keine Spur. Aber an der stilistischen Fassung einer Glosse haken Sie ein, um das „kerndeutsche Sprachempfinden" unseres verantwortlichen Schriftleiters zu bemängeln. Abgesehen davon, daß Sie die betreffende Wendung selbst als ironisch erkannt haben, fände, verehrter praeceptor omnium Germanorum, selbst ein deutschnationaler Oberlehrer sprachlich nichts an ihr auszusetzen. Aber wenngleich wir bis zum Redaktionsschluß leider nicht feststellen konnten, ob Lhre Ahnen bereits im Teutoburger Walde sich des Metes erfreut haben, so diene Lhnen die Tatsache zum Tröste, daß der Großvater des Herrn Wogda in den Schlachten von 1884, 1888 und 1871 ruhmreich milgekämpft hat und dafür mit hohen Orden ausgezeichnet worden ist, was Lhnen doch sicherlich sehr wichtig erscheint. — Run, hoffentlich werden die „Stimmen vom anderen Ufer" Lhnen dasselbe zuraunen, worum Sie für den prachtvollen Ho brecht bitten: Mildernde Umstände, lieber Dr. Naumann. Mildernde Umstände .... Spendenliste •A* 2udem wir mit der Veröffentlichung der bisher für die Zeitung eingegangeuen Spenden fortfahren, bitten wir alle Leser dringend, von neuem ihre Opferwilligkeit zu beweisen und den Zortbeftaud ihrer schwer gefährdeten Zeitung durch größere, dem gegenwärtigen Stand der Mark augepaßte Spenden zu sichern. Siidisch-Uberale Zeitung. (Fortsetzung.) Freibvra i. B.: Karl Maier 1000 JC, Max Schnurmann 500 JC, Adolf Reinyeimer 200 JC, Hermann Weil 500 JC, Lsidor Deutsch 500 JC, Guggenheim u. Reumetzger 50 JC, Liberaler Verein 20 000 JC, Rechtsanw. Dr. Eugen Meger 500 JC, Lonas Nelson 50 Ji, L. Günzburger 350 JC, Simon Mager 587 JC Fürth: Rosalie Bergmann 700 JC Friedberg I. H.: Louis Hirsch 200 JC Zürsteuwalde: S. Gottfeld 1350 JC GeiUugeu: Samuel Veits Ww. 850 JC M.-Gladbach: Geschio. Gotischalk 350 JC, Max Löwenstein 1000 JC, Direktor H. Meger 1000 JC Glogau: M. Abraham 500 JC Gogoliu: R. Prister. Göttingern Rabb. Dr. Behrens 50 JC Guben: Lehrer Walter Bacher 50 JC Halle a. 5.: Moritz Redelmeier 300 JC Hauoover: Erich Hirsch 150 Ji, "Paul Kauffmonn 500 Jl, Stiel 50 JC Hamburg: Louis Saulmann 350 JC, Adolf Tasparg 1850 JC, Samuel Levg 150 Jl, Paul Lev» 1000 JC, D. Munden 3000 JC, Mathilde Loewenberg 50 JC, M. Fraenkel 250 JC, Zahnarzt Dr. Ph. Lüneburg 100 JC, Louis Bergt 300 JC Hamm i. W.: Rechtsanw. Dr. Alfred Michaelis 300 -4t Hattiugeu a. Rh.: Eisig Vogel 300 -4t Hiudeuburg l. Schl.: Rechtsanw. Dr. Schaefer 350 JC, Hugo Roth 500 JC Heidelberg: Sebr. Maier 1000 JC, Leon Weil 150 -4t, Rechtsanwalt Dr. Rh. Kaufmann 150 -4t Heilbrouu: Liegmund Derthold u. Karl Heilbronner 550 M, Moses Rosenthal Wwe. 350 JC, L. u. L. Schloß 500 -4t Herzebrock: Meger Weinberg 300 -4t, B. Stern 350 JC Homburg (Saar): Leo Hirsch 850 -4t. Emil Levg 350 -4t Hoppstädteu: Hermann Kronenberger 300 JC Lusterburg: Lustizrat Blumenthal 150 JC Lserlohu: Lacpb Fleck 200 JC Karlsruhe: Dr. M. Strauß 2000 M, Dr. R. Stein 2000 -4t. L. Wolff u. Löhne 150 -4t, Paul u. Viktor Homburgor 4000 -.1t Kattowitz: Hermann Kleemann 1500 M Kissiugen: Felix Ehrlich 1000 JC Köln: Dipl.-Lng. Ern stBlaschke 150 -4t. Emil Sternberg 500 JC, Ger.-Referendar Arnold Mager 300 JC Königsberg i. Pr.: Tierarzt Arnsdorfs 300 JC, Lanitätsrat Dr. Pollnow 350 -4t, Lanitätsrat Dr. Bukofzer 350 -4t. L. Leidig 500 JC, Prof. Dr. Theod. Los. Lohn 2000 -4t, Louis Falkenstein 2000 Jl Konstanz: S. Schwarz 350 JC, Dr. S. Moos 850 -4t. Lacob Bloch 8500 JC, Albert Spiegel 500 JC, Lakob Bloch 5000 JC Köslin: Lacob Rotstein 50 JC, D. Lewin 350 -4t Königshutte: üulius Pick 500 Ji Landau i. Pf.: Lulius Marx 150 JC Landsberg a. W.: Rechtsanwalt Kann 350 JC, Liegmund Lohn r-erpzrg: ury wevruoer 350 Ji, Rlax Schmoll 500 JC, Gustav Rosenthal jr. 100 JC, Ernst Blumenthal 150 JC Leobschütz: L. Herlitz 300 -4t Lichterfelde-Ost: Lurt Levg 350 -4t. Liegnitz: Max u. Alex Doktor 250 -4t, Margarete u. Arthur Sewin 200 JC, Max Metz 500 JC, Max Lacobsohn 300 JC, Dr. Loewenheim 100 -4t, Oskar Krimmer 1,50 -4t Luckenwalde: S. Herrmann 500 -4L, Fritz Herrmann 1500 JC Ludwigshafeu: Ferdinand Seligmann 450 M, Ludwig Zimmer 500 JC Lauen: Louis Meger 100 M Mainz: Lacob Deutsch 850 JC, Moritz Berneg 250 Jl, Prof. Dr. H. Heidenheimer 350 Ji, Oberbibliothekar Prof. Dr. Heidenheimer 500 JC, Rabb. Dr. ö. Levi 350 JC, Heinrich Wolff 350 -4t, B. Mager 350 -4t Magdeburg: R. Abrahamowskg 3000 M Mannheim: Alfred Lefo 150 Jl, Notar Dr. Lulius Appel 150 -4t, Rabb. Dr. Gustav Oppenheim 150 -1t, Martha Sommer 150 -4t Minden: N. Michelsohn 300 -4t Munster: Katzenstein u. Wertheim 1850 -1t. S. Reumalk 150 -4t. R. Sander 1350 Ji, Waller Rose 300 -4t Aamslav: LH. Loewg 500 -4t Aeidensteiu: Hermann Lacob 850 JC Reiste: Lustizrat Roth 350 -4t Aeuköllo: Alfred Rosenberg 150 -4t Nordhausen: Alex Ballin 250 -4t Aowawes: L. Abraham 250 JC, Herzig 350 Jl Nürnberg: Ludwig Veilchenblau 500 -4t. Paul Sang 1000 JC, Berthold Lohn 500 -4t, Hugo Wassermann 850 -4t, Frau Losefine Goldstein 500 -4t, Lugen Feistmann 500 -4t. Sottlieb Holzinger 150 -4t, L. Srießmann 200 -4t. M. Hamburger 350 -4t, Dr. Marlin Bernkopf 500 -4t, R. Stark u. Lie. 100 JC, Siegbert Erlanger 500 -4t. Richard Lung 350 -4t, A. W. Lichtenstädter 500 -4t, Pauline Hestelberger 100 -4t. L. Gusstein 850 -4t. Oskar Löwinsohn 500 -4t, Otto Tuckmann 500 JC, Rosalie Bergmann 500 -4t, E. Ullmann 500 JC, Roa Frank 350 JC, Kurt Steinberg 500 JC, Alb. Spaeth 350 -4t, A. Reich 150 -4t, Frau B. Bernheimer 50 -4t, Lessinger u. ^gmann 10 000 -4t, Emil Thurnauer 1000 -4t, Dr. Ernst u. Dr. Martha Spitzer 700 JC, Stephan Londorf 150 -4t, Emil Londorf 150 JC, Fritz Londorf 150 «4t, S. Künstler 300 JC, Mina Thurnauer 500 -4t, Adolf Erlanger 350 JC, Paul Lglauer 50 -4t, Leo Prager 850 -4t. Lulius Bruckheim 300 JC, Lulius Reu 150 -4t, Lulius Sander 350 ^1t, Dr. Forchheimer 200 JC, 5. Saemann 1000 -4t. Direktor Stephan Bing 300 -4t, Liegmund Oppenheimer 500 -4t, M. Künstler 1000 -4t. Kissinger 1000 -4t. Emil Spaeth 850 JC, Adolf W. Lichtenstädter 400 -4t, Dr. Otto Rosenthal 850 -4t Oberste!« a. A.: A. Loewg 1250 -4t Offeubach: Siegfried, Max u. Lulius Loewenstein 550 -4t, Ludwig Heller 150 -4t (Fortsetzung folgt.) wmrnmm Nachdruck sämtlicher Originalbeitrage um mit Genehmigung der Redaktion gestattet. Elugesaudte Manuskripte werde« nur zurück» gesandt, wenn Rückporto beillegt. Arbtitsginsinschift Jli Breslau Büro: HOfcbenstraße 61. Im Saale der Gesellschaft „Eintracht", Tauentzienstr. 12 (Eing. nur Anger), Montag, den 5. März 1923, abends pünktlich 8Uhr, spricht Herr Religionslehrer Dr, Da vldsobn über: Jeremias, seine Persönlichkeit und seine Herbe. Zahlreiche Beteiligung erwünscht! Gäste willkommen! jBtüsdi-lilitral«' lugend-Vcreini Deotscblands. Jli-Berlin Büro: Berlin W. 8, Mauerst r. 22, (Zentrum^62) Donnerstag, den 8. März, abds. 8‘/4 Uhr, im Lehrervereinshaus, Alexanderplatz: Purimfeier. Gäste herzlich willkommen. Nächster Vortrag Donnerstag, den 22. März Fil ILicht und Kraft! @ NenaGiagen billigst - Koslenanscbllge bereitwilligst § | Störungen beseitigt solort g § Elektro- L“»« Eichwald tz $ Breslau I, Renssen-Otile 6 (am Karlsplatz) @ 0 .... , , I ■■ Tel.: Ring 8Sb2. - g LS GEBRÜDER MAURER Buch- und Kunsldruckerei Buchbinderei Biirobedarf Berlin SO. 26, Elisabeth-Ufer 26/29 Fernsprecher: Morilzplalz 3709 Herstellung von Katalogen, Werken, Zeitschriften und Plakaten. Drucksachen für Gewerbe, Handel und Industrie. Spezialität 1 Autotypieu. Illustrationsdruck. Stereotypie, Setzmaschinenbetrieb. Erich Bayer u. TrudeBayergeb Behnsch danken für die Ihnen zur Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten. Die Unterzeichnete Vereinigung sucht zum 1. April 1923 einen Generalsekretär. Organisatorisch und rednerisch befähigt. Persönlichkeiten, die auf dem Boden der Vereinigung stehen, wollen Bewerbungen mit Lebenslauf und Angabe der Gehaltsansprüche an denVorsitzenden, Rechtsanwalt Heinrich Stern, Berlin SW. 4Ö, Friedrichstrasse 234, richten. Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Sanatorium Rurparli ^rRs,!Äan 70u m ü. M. mit eigenem 3 ha proßem Naturpark. — Sonderhcllantalt IBr Han-, Narveaa»< StaHwacfeselkraaka. Ganzjfihr., klinischer Betrieb. Individuelle Behandlung. Beschränkte Patier.tenzahl. Dr. Job. Haedicke. HR- Bestellungen auf die „Lüdiich-liberale Festung" - können durch Einzahlung aus Postscheck-Konto Berlin Ar. 1 >7069 oder durch Postkarte an die Lxpedttion erfolgen. Herausaeber: Vereinigung für das liberale Llldrutum e. B.. Berlin W.8. - Lhefredakteur: Dipl.-Lng. Bruno W o» d a - Berlin. - Verantwortliche Redakteure: Zur das Zeuilüstonimd den Buchertisch: Botho Laserstein-B«üu A. 4; für den übrigen Teil des Blattes: Bruno Wogda-Berlin R. 37. — Druck: Gebrüder Maurer. Berlm SO. 28. Lltsabeth-Ufer 28/24. HBTIHMHIilPfii l^iiiiiiiami ,»l 4i ■ n ■■ n n ■!