Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 3 (1923)
- Issue
- 7 (16.2.1923)
- Date
- 1923-02-16
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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-er Erklärung, „ihren Cclcbnani dem Anatomischen Institut zur Verfügung stellen zu wollen, wenn ihn keine jüdische Hand berühren werde". Der Gedanke, nicht blotz die Gebenden nach Rasen und Rassen zu trennen, sondern auch zwischen den Loten den Schützengraben der Rassenscheidung zu ziehen, fand sogleich Anklang. <3m Nationalrat bringt Dr. Ursin einen Antrag ein, datz allen jüdischen Aorzten, die aus irgendwelchen Gründen gerichtliche oder unterrichtliche Leichen sezieren, nur jüdische Leichen Angewiesen werden dürfen. Ls kann ja dann ein solcher Grotzdeutschor — wenn der Antrag angenommen wird — leichter sterben, weil seine Gehirnzellen bei anatomischer Prüfung nur von einem Rassenangehörigen bewertet werden. Önzwischon beginnt die hoffnungsvolle akademische Wiener Tugend, von entsprechenden Professores zielbewutzt der Vertrottolung Lntgegengoführt. die Wissenschaft zu „reinigen", So wurde in Wien auf dem Kreistag der Deutschen Studentenschaft am 20. Januar 1923 der 'Antrag gestellt: „Alle von Öuden kerriihronden Bücher der Universitätsbibliothek sind äußerlich durch den ^ionsstern zu kennzeichnen. Alle Bücher von Zranzosen sind durch die Trikolorezu brandmarken". Lin harmloser Scherz. Die Bücher werden diese „Keim Zeichnung" und „Brandmarkmig" überdauern. Die bilden Kriegen es fertig, auf die zahlreichen „Öioiissterne" wohl gar »och Jtoh m sein., — und die Zranzosen, deren Poincare die Stirn mit Borger - falten bezog, bringen ob solcher „Brandmarkung" vielleicht mal wieder ein vergnügtes lächeln zustande. Hanswurst 'Antisemitismus bat allemal seine „Lrfolge". Der israelitische Tempelverband in Hamburg wählte zum 'Aach solger des kürzlich verstorbenen Oberrabbinors Dr. Leimdörfcr Rabbiner Dr. Riilf, einen Lohn des früheren Landvsrabbiners in Brann- Die Kinderfürsorge des jüdischen Zrauenbundes Ortsgruppe Breslau bittet uns, milzuteilen, datz sich ihr Büro von jetzt ab Wallstratze 7, Leitenhaus I Treppe (Telephon Ring 9837 Rebenaiifchlutz) befindet. Bücbertifcb Berthvld Viertel, Karl Kraus, ein Eharakter und die Öcit. Rudolf Kacmmcrcr, Verlag, Dresden. 94 Leiten. Lin neuer Prophet des Ludeutuins? „Der zeitlose Lrzjude gegen die Rotte Korah seiner fZeit?" Auf solches Postament stellt Berthold Viertel, der Dichter und Kritiker, in seinem von nüchternstem Pathos, do:i_ gefeiltestem Schwünge, von schwerfälligster Leichtigkeit erfüllten Lssai den Fackelträger des Geistes wider den Ungeist, Karl Kraus! Riit seltener Lindringlichkeit, mit seiner an dom Meister geschulten Lprachmoistorschaft, mit der erschütternden Wahrhaftigkeit, die allein die Tiefe des Lrlobnifses einer gebrochenen (Zeit zu geben vermochte, lätzt Viertel das Bild jener kaum mehr umstrittenen, fast allgemein nur gehatzten Persönlichkeit vor uns erstehen: Wie in die Leichtigkeit Wiens, in das tändelnde Spiel der zarten und müden Sentimentalität seiner Dichter iii das verautwortlose Geplänkel der guten Gesellschaft der grotze Satiriker, der unbestechliche Geist, der unanfechtbare lautere Eharakter einhant mit der Schärfe seines Witzes, mit der initloidsloson Kratzheit seiner nur ungemütlichen Satire, nüt dom unbeirrbaren Pathos seiner Forderung. Wie er mit seiner „ 0> a ck e I " grellstem Rlaguesiumlicht hineiuleucl)- tet in die schmutzigen Winkel des privaten und öffentlichen Lebens. Wie seine unerhörte Sprachschöpferkrast und Rarhempsindungsgabe das Gewäsch der Presse, die Phrase des Politikers und Dichters schonungslos zerpflückt und dem unsterblichen Gelächter preisgibt. Wir sehen den. Juristen, der scharfsinnig und mitleidlos gegen Prüderie, gegen Heuchelei ankämpft und zugleich menschlichstes Lrbarmen zeigt mit der Hilflosigkeit triebüberwälligter Ratur, indem er die Staats- und Gesolischaftslüge der Sittlichkeitsprozosse aufdeckt. Den Politiker, dem der Krieg, all seine düstersten Prophezeiungen bestätigend, das grellste schreiendste Schweigen ontpretzt, bis schlietzlich die Matzlosigkoit der Gemeinheit ihm wieder das prophetische Övrnwort auf die Rippen drängt. Der D i ch t e r endlich ersteht vor uns, feine schweren und klaren Wortgefiige, geboren aus Ahnungen und Boschwingtheiteii höchster Art, die dem Gleichgestimmten zusingon, oder der Vorleser, wie er in ungeheuerster Wucht, hin-roitzendster Spannkraft, seine Huhöror zwingt und sie beim Lesen der eigenen Satiren zur unbedingter Hustiimnung zu provozieren vermag trotz aller blutigen 'Angriffe und bitteren Verhöhnungen der Betrofseneu und gleichwohl Begeisterten. All diese Gestalten und Erscheinungsformen Karl Kraus' werden aufgezeigt, ein lebendiges Mosaik, Bansteine zum Denkmal Öenes, der mehr nizd mehr im begeisterten. Worte des Düngers aufwächst zur steiiragendeu, unnahbaren, nuantastbareu, verzehrten und verzehrenden Persönlichkeit, zur prophetischen, zur reinsten jüdis ch o n. Denn das Öüdische ist die Seele, welche die Teile zum Ganzen schweitzt und lebendig durchpulst. Hast möchte es als Ironie, wen» nicht törichter Örrtuni ersclu'ine», datz Karl Kraus, Ablehnor jedes Öüdische» in sich, wie auch jedes Oesterreichischen, jedes Europäischeu, jedes irgend Gruppengobundenen., Hiugegobonstor an stein verineintlich reines, isoliertes Menschentum, als Prototgp des Erzjuden (Süden nach Lrzväterart, Süden der urtümlichen, ursprünglichen, urnotwendigen Prägung) anfgezeigt wird, er, der die Rotte Korah, die Schar seiner geschäftigen und geschäftstüchtigen, wohlhabenden und wohlbehäbigen Aiitjuden ebenso fanatisch hatzi, wie sie ihn und wie — im übrigen — auch seine deutschen und österreichischen. tvprachgenossen wohlbürgerlichon Schlages. — Und doch! Lr gehört in die Reihe jener Märtgror unserer o<?it, jener einzigen Öeitüberragenden, in die Hukunft Weisenden und von ihr Begrützten, jener ermordeten Süden, die in Hatz und eifervoller Unbedingtheit, auf Srrwegen oder Heilspfaden (?) 'Ausfprechor einer neuen Botschaft, Künder eines göttlichen Befehles waren, einer Rosa Luxemburg, eines Lisner, Laudauer, welche darum sterben mutzten., weil sie zu grotz waren für den Rahmen dieser kleinen <>'it. Das Biertolsche Buch, im Kriege geboren. 'Aufschrei eines an dieser Heit Krankenden, ist das B e Kenntnis einer leidenden Seele. Den Halt sucht sie, das Zeste im Glitschen und Schwanken, und will ihn finden in der Persönlichkeit von Karl Kraus, dom Viertel darum das kongeniale Denkmal setzt. Mag darum das, was er sagt, auch bisweilen subjektiv gefärbt, übertrieben und ungerecht nach beiden Seiten, im Lob und Tadel, sein — da es nicht mehr sein will als Bekenntnis, keine objektive Geltung beansprucht, mutz dieses Buch b e j a h t werden von jedem Glcichschwingenden, Gleichsuchenden, ^eitübersatten. Und was uns — uns Süden — das Trotze und Beschämende, Lrhebendste und Riedorschlageudste daran sein inag oder mutz, es ist die echte, die untrügliche Ahnung des Richtjuden Viertel um das wahre Wesen des Sudei-tums, um seine Ausgabe und seine Möglichkeiten: „Die ganze Argumentation (des Karl Kraus) kann, noch mit ihren antijüdischsten Begründungen nnr einein Süden gegeben sein. Die Art, wie hier der Geist über die Natürlichkeiten richtet, kennzeichnet die posthistorische Existenz des Sudentums, wie sie sich aus einer unvergleichlichen historischen Lntwirklung gefolgert hat . . . . die ganze runde Entschiedenheit der Linstellung, das Absolute ihrer Unabhängigkeit vom umgebende» Lrdreich. . . . Wo diese Ligenart, die einzige in Luropa, die „den Geist" über alles stellt mit den Begrifflichkeiten und Sachlichkeiten Luropas schöpferisch verschmilzt, durch das intensivste Lrlebon und Erleiden, da tritt die unweigerlich legitime Weltwirkung des Sudentums zutage, legitim auch in allen formen der Revolution .... Wer hier von einer „Mission" redet, mutz sich klar darüber sein, datz er damit einen Durchbruch religiösprophetischen Wesens weint und behauptet; und zwar mitten im dunkelsten Snterregnum aller Göttlichkeit . . . ." Diese „Mission" kann nicht erzwungen, nicht künstlich, nicht verstandesgemätz herbeigoführt, verwirklicht werden, nur vorbereitet durch innerliches Aufräumen in Sedem von uns. durch Hinwegschaffon der Schlacken und Dämme, mit denen wir unser altes, kraftvolles, unbedingtes Sudentum — auch ein Opfer dieser Öeit — beschmutzt uiid verschüttet sehen. Und zu diesem neuen, klaren, selbstkritischen Sehen vermag die Schrift Viertels zu helfen. Dr. L r w i n S e l i g m a n n, Frankfurt a. Main. Hntworten Gerd Bost, Berlin. Kürzlich, als wir hier das des Verbandes nationaldeuffcher <3i<beu e. B " nnler die Luvo nahmen, kamen wir mich an, hie;n jnrerhen. oo bie!'. »>.?: st in christlicher 8chüler. Be-'d Boh, jiinfmhn onstre cut, eia , nnnerbildeles ui..,-: - GoiniN" wie sich's NVrri! Dr. <'!an'nann offen dar! bost. ein kräfiiaes ^u'ts kunfhc> an. dei.tichiiidnalio-- naien htainine, io,e wir hoffen. verofienlilMt in seinen Blättern ibedenkt!) einen Rufjatz. Vfian uonimt ohne kleinliche ^u,mer,ernn.o nicht ans. Llljo: i. Der;iibi- Icke Stn'ih’v mipvH beim c.varte:;t.:'n> nnr er; 2. der jüdische hcynier nnijcymeicheit den Lehrer, nnr er; 3. der jüdische öchiiler verpeht seine Kameraden, hanptsachlich er; 4. der jüdische üchuler ist immer protzig ooer nute'- würfig, nur er." Ob dieses Unsinns interessierten 8ie uns. Da muhten wir denn erfahren: Öhr Vater ist Protestant, Öhre Mutter Katholikin. Beide sind geschieden. Öhre Mutter heiratete in zweiter Ehe einen Öuden. Ans dieser Lhe gingen )wei indische Kinder hervor. Diese sind Öhre Halbgefchwister, Öhnen persönlich wohlbekannt. Und außerdem hat auch die öchwester Öhres Vaters einen jüdischen Herrn geheiratet. Sollten Sie, bei diesen Zamilienverhältnissen, Beschimpfungen jüdischer Kinder nicht lieber anderen Leuten überlassen? Wir hoffen, dah Lie sich dereinst Öhres Artikels wegen noch einmal schämen werden. Öiidischer Bote vom Rhein. Köln. Du hast's ersaht! Ön Deinem Blättchen findet sich der ölein der Weisen. Ueberschrift des Artikels „öchiukelrorthodoxie". Llls Verfasser des Artikels zeichnet Lmi! Lohn. lVerantwortlicher Schriftleiter: Dr. Lmil Lohn-Bonn.) Weil es denn in unserem Blatte nicht wie bei Dir eine Witzecke gibt, sei unseren Lesern zu ihrer Erheiterung hier einiges aus dem Aufsatze zitiert, onerst schilderst Du die Lntstehung des Wortes, das bei den Liberalen Spott, bei den Gesetzestreuen Verachtung und Lmpörnng Hervorrufi. „Während der Hochflut der Berliner Gemeindckämpfe in den neunziger Öahren sahen in einer bekannten Weinstube drfi Repräsentanten verschiedener Richtung beisammen und stritten sich um ihre QQ/dG/DQ/DG/de/De/DG/DQ/DQ/DQ/De/dQ/DO/DO/DG/dQ/dQ/dQ/dQ/dQ | Erhallet Eure Vereinigung! | | Stärkt den Pretzfonds! f | Werbt neue Mitglieder! § Geldsendungen für die „Vereinigung für das liberale Öudeng tum L. V." erbeten auf Postscheckkonto Berlin Rr. 137 089. w Büro der Bereinigung: Berlin W 8, Mauorftratze 22. QG/dQ/dQ/dQ/dQ/dQSdG/dQ/DQ/iiG/dC/DG/ilG/DG/dG/dG/dQ/dG/dG/dQ jüdische Weltanschauung. Als der Streit über dem Lssen lebhaft wurde, hielt der Konservative dem Liberalen den letzten Bissen seines Brötchens mit dem Ausruf unter die Rase: „Roch nicht soviel, wie ich hier in der Hand habe, gebe ich von meinem Konservatismus her!" Ls zeigte sich aber, dah es ein — Schinkenbrötchen war." Auf diese Lchinkenvrthvdvxie stimmst Du nun Deinen Lobgesang an. „So befremdend, ja, so lächerlich es nun klingen mag, stehe ich doch nicht an, zu behaupten, dah wir in der Schinkenorthodoxie eine der erhabensten Lrscheinnngen unseres religiösen Lebens sehen . . . So ist die Schinkenorthodoxie immer noch eine Hoffnung und sollte vor allem die Hoffnung der Besten unter uns sein und ein Glaube dazu: der Glaube an die Unzerstörbarkeit der religiösen Lebenskraft im Öudentnm über alle Geschlechter und alle Zeiten hinweg." Das spricht für sich selbst. ^entralwohlfahrtsstelle der deutschen Öuden, Berlin. Sie senden uns mit der Bitte um Weiterverbreitung die Sondernummer „Öüdische Rot" Öhres Nachrichtendienstes. Wir würden 'Öhrem Wunsche gern Nachkommen, denn die Sache verdient's und Sie besitzen unser volles Vertrauen. Weshalb haben Sie aber den Aufruf „Öüdische Rot", den Sie an der Spitze dieser Sondernummer veröffentlichen, von achtundzwanzig jüdischen Organisationen, nicht aber von der „Bereinigung für das liberale Öudentnm L. V." unterzeichnen lassen? Was der zionistischen Vereinigung für Deutschland recht ist, sollte dieser billig sein, oumal, da doch sehr viele jüdische Wohlfahrtsinstitutionen von Liberalen begründet wurden und erhallen werden. Wir hoffen, dah es sich hier nur um ein Versehen handelt, das zu beseitigen Sie nicht zögern werden. Alsdann werden wir Sie gern mit unseren Kräften unterstützen. Berthold Liebmanu, Berlin. Ob Herr Dr. Max Naumann, der Anongmus M. R. und Ö. Hobrecht identisch sind, wissen wir leider noch immer nicht. Öedenfalls sind sie eines Geistes. Spendenltfte # Erhaltet Eure Zeitung! Den bisherigen Spendern herzlicher Dank. Weitere Spenden erbitten wir auf Postscheckkonto der „Bereinigung für das Liberale Öndenlum E. B " Berlin RW. 7, Rr. 157 069. Öiidifch-Liberale Zeitung. (Zorlfetzung.) Augsburg: Öulins GUi^zolburger 130 Jt Berlin: Lvuis Wclffv!)» 130 Jt, S. Karger 300 <U, Raöö. Dr. Tvblen; 400 Ji, D. Kaftan 300 Jt, Leopold Leivin 5O'JL Breslau: Otto Roch 200 Jt, Georg Letz 500 Jt, Gustav Ha? 350 Jt, H. Krieg 150 Jt, örma Koppeicheün 250 Jt, Hermann Roth 100 Ji, Georg*Hegmann 250 Ji Bochum: Letzrerin B. Sachs 500 Jt Vraunfchweig: S. Hamburger 250 Jt Vu-eweis: Rabbiner Dr. Öerda 3500 Ji Vunzlan: Max Borowor 200 Jt, Lniil Rnppin 150 Jt Vurgkundstadt: Prediger öosef Bauer 25 Jt Eaffel: Rosen zweig u. Banmann 150 Jt, Öosepl) Hetz 100 Jt Lhüllottonburg: Alfred Reumann 500 Jt, Paul Lisner 1000 Jt, Dir. Paul öajfe 350 Jt, Max Poskauer 200 Ji, Dr. üonabk; 1500 Jt, 'Aobert Keiler 1000 Jt Lhemnih: Georg 'Mecklenburg 3000 J.L, Karl Zlieg 1000 Jt, Tlx Wange,itzeil 350 Jt, 'pulvern.vcher 1000 Jt, öulins 'Dernsteii: 850 Jt Eleve: Dr. Wolff 300 <1l Loblenz: Dr. 3. Treidel 550 Jt, öacob Rathan 200 JI M Güitber 200 Jt ' Erefcld: Dr. Levi 500 Jt, Dr. Levi 4500 Jt Datzlem: Alfred Adam 100 Jt, Heinrich Stahl 1000 Jt Danzig: Arlhur Anker 1000 Jt, ö. Wolf 350 Jt, M. Selhar 1000 Jt, ’Ov. '21 bp-! ho ui 500 Jt DarmstoiKt.rii Langenbach 100 Jt, T. Goldschmidt 100 Jt, Beruh. M. Haiheuouraer 500 hl Dessau: Louard Borchardt 2000 Ji Deutsch-Krone: Lindenstrautz u. To. 500 Jt Dortmund: önlius Hamburger 200 Jt, Zrau H. Borrculcr 7800 Ji, M. Wolfs 350 Ji, Dr. Hugo Steinberg 350 Ji, Berich. Meger 3000 Jt, öacob Bruckmanii 1000 Ji, Llrthnr Sordan 1000 Jt, öulius Lvosentbal 300 Jt, Max Vürzweiler 200 Jt, Sosof Meger 200 Jt, Louis öacobi, 3000 hl. grau Bvrreuter 300 hl. Paul Wallosch >000 hl. B. Roseujeid >000 JI, Max Doernberger 100 Jt, Max Rordwald 150 hl. Dir. Abraham 500 Jt Dresden: Dr. Hans 'Darrasch 100 Jt, Alexander Ball 150 Jt, önlius Heller 150 Jt, Rabb. Dr. Albert Wolf 300 Ji, Dr. Max Lger 100 Jt, David Maiiersohn 150 Jt Duisburg: Rechlsamv. Dr. Kauf man,, 50 000 Jt, Zahnarzt Dr. 'prentz 350 , U, Louis Klein 500 Jt, '2lmberg 500 Jt Düsseldorf: b. Ainberg 300 Jt, Oberlandgorichtsrat Ernst Griinebanm ZOO hl, Dr. Mager 10 hl. ^rm, honmj Simon 50 Jt, H. Wertheiuier 200 Jt Elberfeld: Leo Soldschmidt 350 JI, 'Windmüller ti. Mendels 850 Jt, Gustav Mosheim 300 Jt, Kari Kahn 500 Jt, Grünedoum 350 Jt, Hermann Schickler 500 Jt, Oberkantor Hermann Zivi 100 JI Emmerich a. Rh.: S. Lilienfeld 100 Ji Essen: H. Bachra ch 850 Jt, Dr. Otto Srundmaiin 500 Jt Ehlingen: Önlius Lindauer 200 hl, Ösraelitifches 'Waisenhaus 500 Ji Erfurt: 5. Giimpold 150 Jt Zorst: Max Lovg 850 Ji Zrankfurt a. M.: L. Srünthal 1500 Jt, Öofeph Weinfaft 500 Jt, Hermann Levi, 250 Jt, Hermann Levg 100 Jt, Öosef Zrank 1000 Jt, H. Siegel 350 Jt, Wilhelm Levi, 350 Ji, Rabb. Dr. Arnold Lazarus 50 JI, Öosef Hegman» 500 Ji, Willi, Wolff 500 Jt, Nikolaus Schiff 100 JI, Hermann Trum 1000 hl, E. Gut 100 Jt, Öulius Erlanger 1000 hl, Ö. Turm 100 Ji, Rechtsamv. Dr. E. Baorwald 500 Ji, Moritz Gundelfinger 350 Jt, Dr. Ö. Scherer 500 hl. R. Dregfutz 250 Jt, Öustizrat Dr. Auerbach 250 Jt, Gebr. Robinfohn 1000 Jt, Edinger 100 hl, Leopold Loeivenstein 500 Jt, S. A. Ösrae! 250 Jt, Zritz bchaps 350 Jt, Hermann Sommerfeld 500 Jt, Alberl Hermann 500 Jt, Öustizrat Gustav Öaffe 50 Ji, G. Marcus 150 Jt Zortsetzung folgt. Rachdruck sämtlicher Originalbeiträge nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet. Eingesandts Manuskripte werden nur zurückgesandt, wenn Rückporto beiliegt. Rechtsanwalt Erich Spitz u. Frau Recha geb.Kusznitzki zeigen die Geburt eines Sohnes an. BRESLAU, den 31. Januar 1923. Gutenbergstr. 4. 9 pb BitsgeniBi nschaft jüdisch-liberalei1 lugend-Vereins Deutschlands. Jli Breslau Büro: Höichenstraße 61. Im Saale der Gesellschaft „Eintracht“, Tauentzienstr. 12 (Eing. nur Anger), Montaf, den 19. Febr. 1923, abends 872 Uhr, Vortrag des Herrn Lehrer Hirschfeld - Berlin über: Zahlreiche Beteiligung erwünscht! Durch Beschluss der General - Versammi ung vom 29. Januar 1923 ist der Beitrag für alle Mitglieder au! M. 300 pra I. Quartal 1923 festgesetzt. Einzahlungen aal Postscheckkonto 17443 Allred Berger. Breslau, sofort erbeten. Jli-Berlin Büro: Berlin W. 8, Mauerstr. 22, (Zentrum 162) Donnerstag, den 22. Febr., abds. 8 Uhr. Rosenstr. 2 4. (Bahnhof Börse) Vortrag desHerrnArthurDanziger: m Gäste herzlich willkommen. Bestellungen auf ore „Znorfch^lwerale öenuug Könne« burch Lin;ahluvg auf Postscheck-Konto Berlin Ar. 137069 oder durch Postkarte an die Expedition erfolgen. Herausgeber: Bereinigung für das liberale Sudentum e. B.. BeÄin W.S. - Lh-ch»dMeur: Dipl.-Sug. Bruno WogbL-BeÄm. — Berautwsrtliche Redakteure: Wr,das AEleton und den Büchertifch: Botho Laferstei n-Berlin R. 4; für den übrigen Teil des Blattes: Bruno Wogda-Berlin R. 57. — Druck: Gebrüder Maurer. Berlin SO. SH. Llifabeth-Ufer 28/29. 3494