Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 3 (1923)
- Issue
- 5 (2.2.1923)
- Date
- 1923-02-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Unter diesen Gesichtspunkten eingerichtet und geleitet, kann die Vereinsbibliolhek, gesichert durch eine mustergiiltige» straff durchgeführte Organisation, die keine persönlichen Vorurteile, kein Deleidigtsein oder Uebelnehmen Kennt, eine große Lücke in unserer Arbeitsmethode ausfüllen und so der Bewegung segensreiche Arbeit liefern. Der Breslauer <31i hat die Notwendigkeit einer Vereinsbibliothek von Anfang an betont, ohne jedoch lange Zeit hindurch irgendwelche nennenswerten Erfolge verzeichnen zu können. Zch habe es mir daher im Winter J 921-22, als die Leitung der Bibliothek auf mich verging, zur Aufgabe gemacht, die Bibliothek von Grund aus umzugestalten, sowohl die geistige Grundlage, wie auch die technische Ausgestaltung in neue Bahnen zu lenken. Heute — nach einjähriger Tätigkeit — kann ich nicht ohne Genugtuung und innere Befriedigung sagen, daß dieses Zahr uns einen vollen Erfolg gebracht hat. 2ch will deshalb ganz kurz die Grundsätze unserer Bibliotheksarbeit schildern, um so den Brudervereinen Anregung für dieses Gebiet zu geben. Was für Bücher soll nun eigentlich eine Zlibibliolhek umfassen? Historische Werke, Kultur- und literarhistorische Bücher müssen die Grundlage bilden, zur Belebung der Beschäftigung mit ihnen stnd Biographien und Werke, die die geistigen Strömungen des Judentums aller Zeiten beleuchten, unerläßlich; den grundlegenden Büchern über Bibel und Prophetismus, Talmud und rabbinisches Schrifttum, den Schriften über jüdische Ethik und jüdische Religion stnd Erläuterungen der Religionsvorschriften und andere erklärende Werke beizufügen. Den verschiedenen Richtungen im Judentum ist unbedingt Rechnung zu tragen, die Bibliothek darf keine reine Tendenzbibliothek sein. Wir müssen unseren Mitgliedern, damit sie sich selbst ein Urteil z. B. über den Zionismus bilden können, die wichtigsten Herzlichen Werke an die Hand geben, müssen Bücher, die das Rassenproblem behandeln, anschaffen und dürfen vor allem die Kulturgeschichte Palästinas nicht außer Acht lasten. Auch Werke, die die Entwicklung der zionistischen Bewegung wiederspiegeln, dürfen nicht fehlen. Wir wüsten auf der anderen Seite auch Erklärungen der Gebräuche und Formen, die Geschichte des Gottesdienstes und die Gebetbücher in unserer Bibliothek vertreten sein lasten, um auch der Orthodoxie Gerechtigkeit widerfahren zu lasten. Wir dürfen nicht Abraham Geiger's Werke anschaffen, ohne die seines Antipoden 5. R. Hirsch ihnen zur Seite zu stellen, wir dürfen nicht gegen die jüdische Schule eifern, ohne unseren Mitgliedern die orthodoxe und zionistische Begründung dafür vor Augen zu führen und dergleichen mehr. Ebenso auch haben unsere nichtjüdischen Mitmenschen ein Anrecht auf Beachtung. Die Kenntnis des neuen Testaments ist für uns ebenso unerläßlich, wie die Gegenüberstellung der christlichen und der jüdischen Auffassung der Religion, die Kenntnis der Beziehungen des Judentums zur babylonischen Religionsauffassung und Aehuliches. Auch ernst zu nehmende, mit ehrlicher Ueberzeugung geschriebene Bücher antisemitischer Tendenz müssen — so weit es solche gibt — gebührende Beachtung finden. Zreilich sollen alle diese Gebiete unser Tendenzgebiet, die Geschichte der Entwicklung, die grundlegenden Werke über religiösen Liberalismus, nicht überwuchern, sondern es muß das richtige Verhältnis dabei gewahrt werden. Moses Mendelssohn, Abraham Geiger, Gabriel Rießöt — um nur Beispiele anzuführen — müssen ausgiebig zu Worte kommen. Dies eine Auswahl der wichtigsten Gebiete unserer Bibliothek. Alle diese Gebiete bilden jedoch sogenannte schwerere Lektüre, und die Bibliothek bleibt unbenutzt, ein totes Geisteskapital, wenn wir unseren Mitgliedern nicht auch leichtere Lektüre darzureichen vermögen, jüdische Sagen und Legenden, insbesondere ostjüdische Erzählungen, lassen uns die Probleme des judcntums ahnen; moderne jüdische Romane und Novellen, Dramen, Satiren, Humoresken spiegeln den Zwiespalt oder die Aussöhliung des modernen Menschen mit seinem Zudentum wider und regen so zu eigenem Nachdenken, zu tieferer Beschäftigung mit all' den Problemen an. Deshalb muß wahrhaft gute „schöne Literatur" des Südentums einen der wesentlichsten Zweige unserer BobMyek darstellen, denn erst diese Bücher, die von jedem Anhänger unserer Bewegung gern und eifrig gelesen werden, erwecken erst das Znteresie für die jüdischen Geistesrichtungen. Zur näheren Erläuterung aller dieser Fragen werde ich eine Liste der wichtigsten Bücher aller Teilgebiete, nach diesen geordnet, aufstellen und später zur Veröffentlichung bringen. Heute will ich nur noch auf zwei wesentliche Punkte der Bibliotheksarbeit eingehen, auf die Abhaltung von Vibliotheksabenden und auf die Technik der Bibliothek. Die Bibliotheksabende bezwecken zweierlei: zunächst wollen sie die Mitglieder immer wieder auf die Bibliothek Hinweisen, zum zweiten sollen sie — neben dem selbstverständlichen Zweck der Belehrung und der Bekanntmachung mit den Büchern des Vereins — die Mitglieder zu selbständiger geistiger Arbeit in jüdischen Dingen, zur Haltung von Referaten und zur Fähigkeit, in Diskussionen zu sprechen, heranbilden. Demzufolge sollen an diesen Abenden, an denen Referate über einzelne Bücher oder Literaturüberstchten gehalten werden, gerade d i e Mitglieder in die Diskussion hereingezogen werden, die sonst nicht aus sich herausgehen. Dazu ist eine besondere Art der Geschäftsführung notwendig, die in den Händen von Vorstandsmitgliedern liegen muß, die ebenfalls in sonstigen Veranstaltungen rednerisch nicht hervortreten; dazu ist ferner unerläßlich, daß das Referat gleichfalls von sonst „stillen" Mitgliedern gehalten wird, denen Material zur Verfügung gestellt und Anleitung gegeben ist. Zreilich wird die Art und Weise der Abhaltung dieser Abende nach der Zusammensetzung der einzelnen Vereine verschieden sein; ich gab nur das Bild unserer Breslauer Abende, die — als Anfang darin — recht zufriedenstellend verlaufen sind. Zur Technik der Arbeit der Bibliothek, die ja nicht von Allgemeininteresse ist, sei hier nur eins erwähnt: Gerade bei der Bibliothek ist allerschärfste Disziplinierung sowohl der Mitglieder, die den Bibliotheksdienst versehen, wie auch aller Leser notwendig. Die Leser müssen sich zur genauen Befolgung der einmal feftgelegten Leseordnung verpflichten und von der Bibliothekskommission ohne jede Rücksicht dazu angehalten werden. Rur so kann der Bestand der Bibliothek erhalten werden! Leider machen die wirtschaftlichen Verhältnisse jede Neueinrichtung von Bibliotheken fast unmöglich. So kann man heute an die Verbandsvereine nur die Forderung stellen, sich bei einem Vorstandsmitgliede eine kleine Hausbibliothek — 5 bis 10 Bände zunächst — einzurichten, die den Mitgliedern zur Verfügung steht und langsam immer weiter vergrößert wird, bis sich ein Stamm von Büchern findet, der als Grundlage einer Vereinsbibliothek dienen kann. Um dem augenblicklichen Mangel abzuhelfen, muß jedoch die Verbandsbibliothek, die sich bei dem 1. Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Herrn Erich Bager, in Breslau befindet, ausgebaut und neu gestaltet werden. Zch behalte mir vor, in nächster Zeit einen, dementsprechenden Vorschlag den Vereinen zur Begutachtung zu überreichen, und will hoffen, daß mir bei seiner Durchführung ebenso hilfreiche Freunde zur Seite stehen, wie bei der Umgestaltung der Breslauer Vereinsbibliothek, die ich auf dem Delegiertenlage den Vertretern der Verbandsvereine vorführen konnte. Die Breslauer Vereinsbibliothek blüht und gedeiht! Vivant seguentes! Tätigkeitsbericht für 1922 des Liegnitzer (Zli. Will man die wirkliche Mehrarbeit unseres Z!i im vergangenen Zahre erkennen, so ist es nötig, einen kleinen Rückblick auf das Zahr 1921 zu werfen. — 1921. Dornröschenartiger Schlaf. Rur ab und zu ein kurzes Erwachen, um etwas geistige Nahrung aufzunehmen. Die Znteresfelosigkeit der Zugend macht sich in den Versammlungen bemerkbar. Die Folge ist, daß immer mehr Zugend von uns abspringt und in das Lager der sogenannten Neutralen übergeht. — 1922. Der zum Teil neu gewählte Vorstand geht mit frischen Kräften an die Arbeit. Zm Sommer, vereinen uns größere Ausflüge mit den Breslauern, und so ist es uns möglich, ein engeres Band mit dem Verein zu schließen, dem wir die Gründung unseres Zli verdanken. Zn kurzen Zeitabständen finden wir uns in Zannowitz, Schlesiertal, Malisch und Freiburg (Fürstensteiner Grund) zusammen. Zmmer ein frohes Wandern in Gottes freier Natur, das uns die Sorgen des Alltags nimmt. — Wir nähern uns mit schnellen Schritten der unwirtlichen Sahreszeit und an Stelle der Ausflüge tritt die wirkliche Vereinstätigkeit. Zuerst wird uns die Arbeit durch das Fehlen der Zugend sehr erschwert, doch wir lasten den Mut nicht sinken. Ein festes Programm, in handlicher Form gedruckt, wird herausgegeben, das seinen Zweck nicht verfehlt. Die Namen der Vortragenden bürgen stets für ein volles Haus. Als erster Redner tritt Gemeinderabbiner D r. V o g e l st e i n auf, der durch seine klare und sachliche Behandlung der Fragen von Anfang an die Zuhörer auf seiner Seite hat. (Vom Sinne des religiösen Liberalismus im Zudentum.) Auf das deutschpolitische Gebiet führt uns Dr. Naumann in seinem Referat: Waller Rathenau, der Mann und das Werk. Während sich bei diesen Themen Debatten von selbst verbieten, führt der Vortrag von M e 1 i s zu einer längeren Diskussion. Hier macht auch die Zugend von der Redefreiheit eifrig Gebrauch. (Liberalismus, eine Notwendigkeit für die Erziehung der Zugend.) Zn das Bereich der Kunst geleitet uns zum Abschluß des Zahres Herr M e tz in seinem Referat: Zlldische bildende Künstler, wo auch hier die Anwesenden größtes Verständnis entgegenbringen. Um unsere MitgliÄer für einige Stunden von dem Ernst der Zeit zu befreien, führen wir sie zu einem Teeabend zusammen, der beweist, daß wir auch in gesellschaftlicher Beziehung ganz auf der Höhe sind. — Diese vielseitigen Anregungen, die wir unsern Mitgliedern gaben, trugen dazu bei, daß die Propaganda große Erfolge zu verzeichnen hatte. So wuchs die Zahl unserer Anhänger auf 105, und die neu eingeführten Heimabende brachten uns die Zugend wieder und der Zugend die bisher leider vermißte Zusammengehörigkeit. Zetzt wollen wir aber mit doppelter Kraft in das neue Zahr hineingehen und nicht auf unsern Lorbeeren ausruhen. War es uns bisher nur möglich, unsere Zdeal? theoretisch zu behandeln, so wollen wir uns der Hoffnung hingeben, daß wir bald die Gelegenheit haben, unsere Anschauungen vor der Gemeinde zu vertreten. Dem Liberalismus gehört die Zukunft, und liberal, frei wollen wir fein, frei von Traditionen, die in die heutige Zeit nicht mehr pasten. Berthold Metis. Vereinsadressen 1. Arbeitsgemeinschaft üüdisch-Liberaler Sugendvereiue. Ehrenvorsitzender: Rechtsanwalt und Notar Heinrich Stern, Berlin W. 10, Friedrich-Wilhelmstratze 20. Vorsitzender: Erich Bager, Breslau, Zriedrich-Wilhelmstrahe 25. Kasse und Büro: Alfred Berger, Breslau VH, Höfchenstrahe 61. Postscheck-Konto Breslau Rr. 17 445. 2. Verbandsvereine. 1. Sli-Breslau: Vorsitzende: Erich Bager, Zriedrich-Wilhelmstrahe 25, Eurt Brienitzer, Höfchenplatz 5,. Rechtsanwalt Erich Spitz, Sutenbergstrcche 4; Schriftführer: Max Vogelstein. Anger S. 2. 2li-Berlin: Vorsitzender: Referendar Arthur Lilienthal, Berlin W. 50, Eislebenerstratze 4; Schriftführer: Georg Michaelsohn, Tharlottenburg, Giesebrechtstratze 10. 5. öli-Zrankfurt a. Rl.: I. Vorsitzender Dr. Erwin Seligmann, Liebigstrcche 5; Schriftführer Erwin Baer, Väckerweg 25. 4. Sli-Ratibor: Schriftführerin Berta Bartenstein, Ring 7. 5. <5li°Liegnitz: I. Vorsitzender Dr. phil. Naumann, Däslerstr. 14; Schriftführer: Berthold Metis, Schubortstr. 10. 6. Äi-Potsdam: 1. Vorsitzender Rabbiner Dr. Schreiber; 2. Vorsitzender und Schriftführer Hein; Rochoc;, Brandenburgerstr. 56. 7. >)li-Leipstg: 1. Vorsitzender Hein; Lewin, stud. rer. et cam., Loipstg, Grassistr. 20. S. Sli-Rgbnik: Schriftführerin Hedwig Gadiel, Promenadenstr. 5. 9. <3IU<2ttünftcr: 1. Vorsitzender Rabbiner Dr. Steinthal, Kanonengraben 4; Schriftführerin Lillg Löwenberg, Hammerstr. 47. 10. öli-Kreu;burg: I. Vorsitzender Rechtsanwalt äablonskg, 2. Vorsitzender Martin Markus, Schlotzstr. 5. 5. Vertrauensleute: V o u t h e n O.-S.: Rechtsanwalt und Notar Dr. Schmidt, Bahnhofstratze 15. Dresden: Rabbiner Dr. Albert Wolf, <Zeughausstr. I. Düsseldorf: Ralph Löwin, Graf Adolfstr. 44. Elberfeld: Hans Zischel, Hansastr. 60. Heidelberg: Joseph Wolf I, Rohrbacherstr. 75. Luckenwalde: Zräulein Dora Haase, Breiteslraße. Oppeln: Studienrat Dr. Zreund, Moltkestr. 17. Schweidnitz: Zrau Lotte Eikotin. Studtstr. 9. Stuttgart: Landgerichtsdirektor Stern. Stettin: Rabbiner Dr. Rellhaus, Gr. Wollweberstr. 1-2. Die Mitteilungen erscheinen alle 6 Wochen. Sämtliche für sie bestimmten Schriftsachen find;u senden an find. iur. Ernst Heinrich Seligsohn» Berlin-Gruuewald, Douglasstcatze 50. Zur die Bekanntgabe von Familien-Rachrichten bitten wir die WM' Misch - liberale Zeitung ständig zu benutzen — Ermäßigte Anzeigenpreise Gebild. Dame 37 Jahre, aus gutem Hause, Wirtschaft!. u. in Krankenpflege firm, -— ,-sucht Posten b. Arzt od. alleinsteh. ged. Herrn per 15.2.23. Angebote unt.Florian Exp.d. Bl. Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler üugend-Vereine Deutschlaiiös. Jli-Bresäau. Jli-Beriin. Büro: Höfchenstr, 61, II, 1. Im Saale der Gesellschaft „Eintracht“ Tauentzienstr. 12 (Eingang nur Anger) Montag, den 5. Februar 1923, abends 8'/, Uhr Vortragsfolge des Herrn Rabbiner Dr. Vogelstein: Büro: W. 8, Mauerstr. 22. Tel.: Amt Zentrum 162. Freitag, den 9. Februar 1923, abends8Uhr, im Logenhaus, Kleiststrasse IC: Gebet Voranzeige! Montag, den 12. Februar 1923 Vortrag des Herrn Rechtsanwalt Dr. ErnstScheyer,Liegnitz,über: Buddhismus und Judentum Wir bitten, die Beiträge für das erste Vierteljahr 1923 möglichst sofort auf unser Postsch -Konto d Commerz- und Privatbank, Dep -Kasse NO., Berlin NW 7, Nr. 1338 für Konto Grete Sussmann (llibeitrag) einzuzahlen.Wir erwarten, daß unsere Mitglieder,der dem gesunkenen Geldwerte entsprechend, mindestens Mk. 150,— als Beitrag zahlen werden. HB Festschrift anläßlich des zehnjährigen Bestehens des jüdisch-liberalen Zugendvereins Abraham Geiger, Breslau Mit Beiträgen von (Zusthrat Benih. Breslauer, Rabb. Dr. Vogelstein, sntz Stoll, Rabb. Dr. Niegor, Rechtsanw. H. Stern, Rabb. Dr. Seligmann Zu bestehen;um Preise von 150 Mark für Mitglieder und 200 Mark für Richtmiiglieder durch Alfred Berger, Breslan 7, Höfchenstraße 61. (Postscheckkonto Breslau 17445). Gestern früh ist unser guter Vater. Großvater, Schwiegervater,Bruder u. Onkel Herr Moritz Schaal nach langem, schwerem Leiden im Alter von 68 fahren sanft entschlafen. Breslau, 29. Zanuar 1925. Touklchienftr. 12. ÖIN Namen der Hinterbliebenen Kurt Schaal und Zrau Erna geb. Berger. Max Schaal und 5rau Rosa geb. Hecker. Bestellungen ans die Indisch-liberale Zeitung" können durch Eiuzahlung auf Postscheck-Konto Berlin Ar. 1)7069 oder durch Postkarte an die Expedition erfolgen. Schriftleiter für den Teil: Jüdische Wellanschauungsfragen: Gemeinderabbiner Dr. Vogelstein-Breslau; für den Teil: jüdische Tagesfragen und Jugendbewegung: für den Teil: Schrifttum und Literatur: Robert Hirschfeld-Berlin; für die Verbands- und Vereinsnachrichten: Ernst Heinrich S e lig f o k n - Berlin. — S e I i g s o h u - Berlin, Berlin-Grunewald, Douglasstratze 59. Druck: Gebrüder Maurer, Berlin SO. 26, L!isabot!>-!.lsec 28'29. Rabbiner Dr. Rellhaus- Stettin; Hauptschriftleiter: Ernst Heinrich