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Jüdisch-liberale Zeitung · 1923-01-12 · 2 (12.1.1923) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
3 (1923)
Issue
2 (12.1.1923)
Date
1923-01-12
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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geJd)|ojIeiicn Zirkeln iji da nicht das mindeste getan. Ls wirkt sogar Aber ist nicht Herzls Programm etwas, ist vor allem das richtige getan? , Herst will eine moderne Bewegung schaffen und die Bildung neuer Staaten scheint ihm recht zu geben, obwohl, auch Polen, 2ugoslavien, die Tschechoslowakei, internationale Kämpfe durchmachen, deren Ausgang keineswegs vorhergesagt werden kann. Die Herrische Methode aber, einen neuen Staat zu schaffen«, ist unmodern, absolut unmodern; denn hierbei muh man entweder die größere Macht haben, wie die Römer sie hatten, wenigstens die größere Geldmacht und von dem reaktionären Latze „Macht geht vor Recht" durchdrungen sein oder aber man muß andere überlisten und dazu sind die Völker, selbst ein zerrissenes, korrumpiertes Türkenvolk, zu schlau geworden. Mit Recht weist ihn der Sultan zurück: „Das türkische Reich gehört nicht mir, sondern dem türkischen Volke". Lin Volk aber läßt sich das auf die Dauer nicht gefallen. Trotzdem werden wir mit den Zionisten wieder zusammen kommen, nicht mit dem «Zionismus. «Zwar nicht sofort, nicht durch Keren-hajestrod-Manöver fwenn es auch manchem so scheinen mag), aber in absehbarer Zeit, wen die heutigen Zionisten gelernt haben, auf nationale Aspirationen zu verzichten und wieder einsehen werden, daß kulturelle und soziale Aufgaben für die 2udenheit gemeinsame und die ausschlaggebenden sind, woran wir gern milhelfen wollen und mithelfen werden. Und die jüdische Politik ist Menschheitspolitik. Den Kampf für Recht, Achtung und Freiheit, für Wahrheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit haben wir in vorderster Reihe und interkonfessionell zu führen. Dazu brauchen wir Herzls, recht viele Herzls. „Die Zeit wird kommen!" die Zeit des Ausgleichs vou Nützlichkeit und idealistischer Schwärmerei. Oder sind wir nur Dichter? Dr. 2olios Wogda. * Was uns Reclam ist. Daß Reclams Universal - Bibliothek auch für unser jüdisches Kulturleben, für unser jüdisches Haus von folgenschwerer Bedeutung ist, das kommt uns nur selten zu Bewußtsein. 2st es doch ein Ruhm und Stolz der Universal-Bibliothek, aber auch ihr empfindlicher Schaden, daß unser ganzes deutsches Volk sich nicht darüber klar wird, was ihm die kleinen, blaßroten Hefte bedeuten, die über das weite Reich verstreut sind und was alles es ihnen zu verdanken hat. Wie wir uns keinen Gedanken über die £ u f t machen, ohne die wir doch keine Viertelstunde, keine fünf Minuten leben könnten, wie uns Sonnenlicht und Lonnenwärme Selbstverständlichkeiten find, denen wir ein verioeilendes Betrachten kaum jemals widmen, so sind die allgegenwärtigen, handlichen Reclamheftchen, die ja ebenfalls Geiftoslicht und Gomütswärme ausstrahlen und die so oft das kärglichste Heim mit einem wohligen Behagen füllen, unserem Volk zur S o l b st v e r st ä n d l i ch k e i t geworden. Darüber haben wir den Dank vergossen, den wir den Reclam-Heften schulden und die Pflege auch, die wir unseren Beziehungen zur Universal-Bibliothek widmen sollten. 2n meine f r ü h e st o dugend reicht die Lrinnerung zurück an die Aufregung, an die freudige Erwartung, mit der unser deutscher Bildungshunger, unser deutscher Lchönheitsdurst, das erste Reclamheft begrüßte. Goethes „Z a ust" in appetitlicher, gefälliger Ausstattung für wenige Pfennige! R u n e r st war Goethe unser aller eigen, nun erst jedem, jedem Einzelnen im Volke geschenkt. Run berauschten sich die Massen an der Gedankenpracht und Lchönheitsfüile der Dichtung. Wie ein melodisches Raunen ging es durch die Lande und schien sich, anwachsend, zu einem gewaltigen Lhor zu erheben, der da begann: „Habe nun ach Philosophie . . ." Was auf dem Gebiete der materiellen Güter stets nur ein wüster, ein nie zu verwirklichender Traum, ein gefährliches Hirngespinst bleiben wird, das ist im Reiche der geistigen. Besitztümer zur Tatsache geworden. Hier haben wir, dank Reclam, den idealen Kommun i s in u s, weil hier nicht einem Einzelnen geraubt zu werden braucht, was der Allgemeinheit zugute kommt, und weil hier nur allen gegeben, keinem genommen wird. Ls gibt in den weiten deutschen Landen wohl kau m ein Haus, in das nicht irgendein Reelamheft geraten, in dem es nicht heimisch geworden wäre, forschen wir nach den Quellen, der neueren deutschen Kultur, nach den Quellen unserer Volksbildung, so wird in erster Reihe Reclam als unser geistiger Nährvater, und die Universal-Bibliothek als das große, unerschöpfliche Magazin für unsere Gemütsverpflegung, unsere Seelenernährung zu nennen sein, 2edes einzelne der Milliarden von Heftchen, die in nun bald sechzig Sahren über die deutschen Länder ausgestreut wurden, hat zur Mehrung unseres geistigen Nationalreichtums— den uns keine Entente, keine Valutaspekulation rauben kann —, dar Seine beigetragen. Durch die politischen und volkswirtschaftlichen Schriften hat die Universal-Bibliothek auf die politische Bildung und das staatsbürgerliche Empfinden der Bevölkerung wesentlich eingewirkt. Hier sei nur auf die treffliche Philipp Steinsche Ausgabe der Bismarckreden hingewiesen. Der Theaterbetrieb ist sowohl bühnentechnisch wie durch die Erziehung und Heranziehung der Massen von den Reclamschen Dramen- und Opernaurgaben wesentlich beeinflußt worden. für die Entwicklung des modernen 2udentums, für seine Besserung aus der Ghetto-Enge, ist aber die Universal-Bibliothek von besonderer Wichtigkeit geworden. Sie kam dem Heißhunger der Talmud-SUnger nach weltlichem Wissen weit entgegen, und in den Nabbinatsschulen versteckte sich sehr oft ein schlankes, dünnes Reclamheftchen hinter einem schweren Talmudfolianten. Namentlich der 2udenheit des Ostens ist Reclam zum Führer in das Reich moderner Bildung geworden. Aber auch dem jüdischen Schrifttum hat die Universal-Bibliothek besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Unter den bald 7000 verschiedenartigen Bänden, zu denen sie bisher anwuchs, und die alle Dichtungswie Wissensgebiete gleich liebevoll umfassen, finden wir vielfach nicht nur jüdische Autoren, sondern auch Schriften, die jüdischen fragen, jüdischen Wissens- und Stoffgebieten gewidmet sind. Als rein zufällig gewählte Beispiele nennen wir die „Lichtstrahlen aus dem Talmud" von 2. Storm (Heft 1733), die biblischen Schriften in Einzelausgaben, 2esaia, Ruth, das Buch Hiob, — und wie lang wäre erst die Liste der Dramen, Erzählungen, historischen und kritischen Schriften, die sich mit jüdischen fragen oder Stoffen befassen-. freilich — die Zeit der Zwanzigpfennighefte ist vorüber, seitdem eine politische und wirtschaftliche Umwälzung ohne Gleichen die arme deutsche Mark auf den tausendstel Teil ihrer Wertgeltung;urückgeworfen hat. Aber gerade in dieser Zeit der ganz außerordentlichen Bücher-Verteuerung bilden die neuerdings in formal und Druck vornehmer ausgestatteten Reclamhefte — im Verhältnis zu Bücherpreis und Markwerl heute billiger als ehedem — des deutschen Volkes allzugängige, wohlgefüllte geistige Speisekammer. s. Landau Antworten Dr. Spitz-Breslau. Sie teilen uns mit, daß 2hre Diskussionsrede auf dem Delegiertentag der 2lis mißverstanden wurde. Deshalb fei hier 2hrer Berichtigung gern Raum gewährt: „für mich handelte es sich ganz ausschließlich um die Zrage, wie dem religiösen Bedürfnis der Vielen genügt werden könne, denen es unter dem Zwange wirtschaftlichen Notwendigkeiten leider nicht möglich ist, den Sabbat zu heiligen, für sie forderte ich in vollem Einklänge mit Ellen Littmann die Einrichtung von Sonntagsgottesdiensten n e b e n, nicht etwa anstelle der Sonnabendfeier." Büro des deutschen Keren Hajessod. Sie veröffentlichen in Nr. 99 der „jüdischen Rundschau" und dem „Ssroelitischen familienblatt" vom 4. 2anuar Notizen, die den Eindruck unserer Nachricht über die Höhe der deutschen Keren Hajessod-Eingänge abschwächen sollen. So hieß es in unserer Nr. 48: Aus den amtlichen Zahlen, die das Hauptbüro des Keren Hajessod in London für die Zeit vom frühjahr 1921 bis 30. September 1922 veröffentlicht, geht dreierlei hervor: „I. Daß aus dem armen Deutschland für den Keren Hajessod mehr gegeben worden ist, als vom reichen England, das noch dazu als Mandatarmacht Palästinas besonders interessiert sein müßte; 2. daß Deutschland doppelt soviel gegeben hat wie Holland mit seiner Guldenwährung, und zwanzigmal soviel wie frankreich; 3. daß die Summe, die Deutschland zu dom Fonds beigesteuert hat, bei einem Stande des englischen Pfundes von ein Pfund — 30 000 Mark und bezogen auf die gegenwärtige Preisbasis 510 Millionen Mark beträgt." Zum ersten Punkt schweigen Sie. Zum zweiten Punkt schweigen Sie. Der dritte Punkt aber hat es 2hnen angetan. 2m .Israelitischen familienblatt" nennen. Sie ihn »Irreführung der Leser", in der „2Udischen Rundschau" gar „Demagogie übelster Sorte". Und weshalb? Rur deshalb, weil — Sie geben das als einzigen Grund für 2hre Aufregung an — wir uns erlaubten. die 2hnen zugeführten Gelder auf eine einheitliche Basis zu bringen. Rennen Sie dieses Vorfahren „Demagogie übelster Sorte", wir halten es trotzdem für voll und ganz berechtigt, ja sogar für das einzig Mögliche. Wollen wir die Bedeutung 2hrer Sammlung richtig erkennen, so ist es völlig sinnwidrig, etwa lausend Mark, die Sie vor 2ahresfrist erhielten, auch heute noch mit nur lausend Mark zu bewerten. 2st unser Verfahren nicht in 2hrem falle aber noch ganz besonders berechtigt, weil Sie die Markbeträge nicht angesammclt haben? Das sogen Sie in der „2üdischen Rundschau": „Es handelt sich um Beträge, die . . . in deutschem Gelbe gesammelt und nach und nach zum jeweiligen Tageskurs in englischen Pfunden gutgeschrieben wurden." Das im „2sraelitischen familienblatt": „Der Fonds... hat die Gelder lediglich dazu verwandt. kolonisatorisches 2nven-tor, Maschinen, AusrUstungsgegenstände usw. für unsere Thaluzim bei deutschen firmen einzukaufen." Weshalb heißt es da „2rroführung der Leser", „Demagogie übelster Sorte" —-wir verstehen es nicht. Run aber noch eine kleine Anfrage. Sie sagen in 2hrer Notiz, es handle sich um Gelder, die ausschließlich von Zionisten gesammelt seien. Zu dieser eigenartigen Behauptung führen Sie im „2sraelitischen familienblatt" aus: „Um gar keinen Zweifel zu lassen, um was für Gelder es sich hierbei handelt, soll daran erinnert werden, daß es vor der Konstitution un.feres parteilosen „Keren Hajessod (2üdisches Palästinawerk), E. V." in Deutschland nur den rein zionistischen „Palästinafonds (Keren Hajessod)" gegeben hat, für den seit Bestehen jenes neutralen finanzinstrumentes überhaupt keine neuen Zeichnungen mehr angenommen werden. Die oben, aufgeführten Gelder stellen also die bis zur Gründung des neutralen K. H. von Zionisten abgegebenen Zeichnungen dar und die infolge der Geldentwertung von ihnen gezahlten Erhöhungen ihrer ursprünglichen Zeichnung." — Der Ausweis gilt für die Zeit vom frühjahr 1921 bis 30. September 1922. Am 22. 2anuar 19J22, also acht Monate vor dem letzten Termin, inserierten Sie in der „2üdisch-liberalen Zeitung", die damals noch nicht das Organ der „Vereinigung für das liberale 2udentum E. V." war, und wohl auch in anderen nichtzionistischen Blättern als parteiloser „Keren Hajessod (Silbisches Pälästinawerk)". Deshalb, „um gar keinen Zweifel zu lassen", unsere frage. Stimmt der von 2hnen angegebene Zeitraum nicht, sodaß die 17 000 englische Pfund in kürzerer Zrist gesammelt wurden, oder sind die auf Gnind des vorerwcchnten Aufrufes, den bekannte ilichtzionistische Persönlichkeiten unterzeichnet haben, gegebenen Gelder in der veröffentlichten Abrechnung nicht enthalten? 2hre Notiz ist leider reichlich unklar. Dr. Mainzer, Köln. 2m Anschluß an die Abhandlung „Tut nichts, der 2ude wird verbrannt" schreiben Si uns, daß der Aufsah über die Ostjudengefahr auch in der „Kölnischen Zeitung" zum Abdruck gebracht worden ist. Dieses Meisterstück eines 2uden sei hier unseren Lesern noch mitgeteilt. Auch die antisemitische „Schlesische Zeitung" hat den Aufsatz veröffentlicht, dabei jedoch sogar die gröbsten Geschmacklosigkeiten fortgelassen. Nun mag Herr Dr. Naumann „glücklich" sein, ist doch ein Aufsatz des Blattes, dessen, verantwortliche Schriftleituug ihm obliegt, in der Tagespresse abgedruckt worden, — und sogar in der antisemitischen. Adolf Mullerheim, Schwedt. „Als^die Königin Luise, auf der flucht vor Napoleon, durch Märkisch-Zriedland kam. rief sie die Bevölkerun-g auf, ihr weiterzuhelfen. Da war es allein der 2ude f r i e d b e r g, der sich erbot, Preußens Königin zu fahren. Er brachte sie in e i n e r Nacht bis nach Könitz — für die damalige Zeit eine ganz außerordentliche Leistung. Diese Tat vergaß man ihm in Berlin nicht. Man übertrug friedberg viele staatliche Lieferungen, so daß er bald zu Wohlstand gelangte. Als ihm 1813 ein Sohn Heinrich geboren wurde, nahm man sich dessen an, schickte ihn später auf das Ggmnasium in Stargard und ließ ihn studieren. Nachmals gelangte er dann als Oberstaatsanwalt. Vortragender Rat, Mitglied dos Herrenhauses, Unterstaatsfekretär im 2ustizministerium und zuletzt als Staatssekretär des Neichsjustizamls zu Hoheit Ehren und wurde der Schöpfer des Neichsstrafgesetzbuches." Die Episode zwischen dem 2uden friedberg und der Königin Luise hat 2hnen im 2ahre 1888 gelegentlich der Erhebung des 2ustizministers Heinrich friedberg in den Adelsstand ein alter Onkel überliefert. Der näherte sich damals schon der Achtzig, und Sie schließen mit Recht daraus, daß sie unter den friedländer 2uden viel besprochen worden sein müsse. „Mein Onkel hatte auch von der Taufe erzählt; doch ist mir das nicht mehr in der Lrinnerung. Sie dürfte schon seitens des Vaters bei dem zahlreichen Uebertritt im 2ahre 1811 erfolgt sein. Wenigstens macht der Vorname des Lohnes, der unter den damaligen 2nden ja ganz ungewöhnlich, dies wahrscheinlich." Dreierlei lehrt die kleine Geschichte: daß auch und gerade ein 2ude alle Eigenschaften eines guten Patrioten in sich vereinen kann; um wieviel große Talente sich der monarchische Staat durch den. Ausschluß des u n g e t a u f J e n 2uden gebracht hat; und welche Verheerung der plötzliche C5«Il der Ghettomauern im 2udentum angerichtet. Und deshalb und weil aus solcher Ueberlieferung manches Schlaglicht auf Kulturzujtände fällt, sei die Begegnung von Märkisch-friedland hier festgehalten. Nachdruck sämtlicher Originalbeiträge nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet. Liagesaudte Manuskripte werden nur zurückgesandt» wenn Rückporto beillegt. für die Bekanntgabe von familien-Nachrichten bitten wir die Jüdisch - liberale Zeitung ständig zu benutzen — Ermäßigte Anzeigenpreise •**»t*n*n*t*+*! Pelzwaren j $ $ $ $ $ $ $ $ $ _ $ \ Golombek &Co. J $ $ Reichhaltigste Auswahl in Seal- und Biberetfe- Mänteln, Pelzjacken ln erstklassiger Verarbeitung Pelzgarnifuren aller Art Umarbeitungen u.Reparaturen prompt und billig Breslau, Gartenstraße 34 vls-ö-vls Konzerthaus Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler lugend-Vereine Deutschlands. JU-Breslau. Büro: Höfchenstr, 61, II, 1. Montag, den 15. Januar 1923, abends 8'/, Uhr, Vortrag des Herrn Pastor Moering: Du Besetz und die Propktttn. Zum Problem der überlieferten und der schöpferischen Religiosität. Gäste, durch Mitglieder eingeführt, willkommen. Voranzeige! Montag, den 22. Januar 1923 Gemeinsame Versammlung mit dem liberalen Hanpt- ▼ereln Montag, den 29. Januar 1923 Generalversammlung U. a. Neuwahl des Gesamtvorstandes und Festsetzung der Beiträge für das erste Quartal 1923. Anträge für die Generalversammlung müssen bis spätestens 20. Januar dem Büro eingereicht werden. Jli-Berlin. Büro: W. 8, Mauerstr. 22. Tel.: Amt Zentrum 162. Donnerstag,d.l8.Jannarl923 in der Rosenstraße 2—4, Plenarsitzungsaaal, abends 8 Uhr, Vortrag des Herrn Rechtsanwalt Dr. Michaelis über; Der Anteil der deutschen luden an der deutschen Kultur. ' “ “ ' Obcp-Schpeibcphau im Riesengebirge 700 m ü. M. mit eigenem 3 ha großem Naturpark. — Saadsrheilaastall für Herz-, Nirvtaand Slellwcebseikraak«. Ganzjähr., klinischer Betrieb. Individuelle Behandlung. Beschränkte Patientenzahl. Dr. Joh. Haedicke. 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