Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 2 (1922)
- Issue
- 49 (8.12.1922)
- Date
- 1922-12-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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I gerecht, indem er betonte, Deutschland dürfe sich nicht durch Härte!n der Fremdenpolizei da» Odium der Barbarei zuziehen. In der Besprechung der Interpellation wurden seine Ausführungen von dem Redner der Sozialdemokratie unterstrichen, während die Darlegungen dcS Teutschnationalen von Eynern, des Demokraten Fi s ch b e ck und dcS WirtschaftSparteilers (im Gegensatz zu denen des Zcntrumsvertreters L o e n a r tz) nicht jmmer frei von rassentheoretisch gefärbten Wendungen waren. Man merkte, daß sich die Parteien noch zu keinem klaren Standpunkt durchgerungen haben und daß sie sich noch immer nicht entschließen können, das Fremdenproblem unter großen Gesichtspunkten zu behandeln. Bom „internationalen" Antisemitismus. Nachdem der Studentenstreik in Prag, über dessen Geschichte wir in der letzten Nummer eingehend berichtet hatten, abgeblascn worden ist — nicht ohne daß man den „arischen" Herrchen einen Eins l u ß auf künftige Reltoratswahlen zugesichcrt hat —, haben die vereinten de uts chnationalen Kulturträger im tschechischen Parlament einen Antrag auf Einführung eines Numerus clausus an den Universitäten eiugebracht. Er wurde in einer Nachtsitzung des Abgeordnetenhauses vom 30. II. mit allen tschechischen Stimmen (nur ein tschechischer Antisemit stimmte dafür) abgclehnt. — Ter Ruhm der „arischen" Studenten in der benachbarten Tschechoslowakei ließ natürlich auch der deutsch-völkischen Studentenschaft in Wien keine Ruhe, und so streikten sie einige Tage, um die Sperrung der Hockschulen für die Juden zu erreichen. Nachdem sie sich sogarö der Unterstützung der 280 Inskribierten ukrainischen Studenten aus Ostgalizien versichert hatten, die fast nur von jüdischen Unterstützungen leben, traten sie in Verhandlungen mit dem Rektor der Universität ein. Nachdem dieser in einer parteiischen Erklärung der Verbindung Judäa seine Mißbilligung ausgesprochen hatte, weil diese angeblich durch ihr Verhalten Ruhe und Ordnung in der Universität gestört habe, wurden die Vorlesungen am 28. Newcmber wieder ausgenommen — Obgleich der bekannte polnische Gelehrte Professor B a u - dvuain de Courtaiue in einer öffentlichen Vorlesung mit sehr scharfen Worten gegen jene Kreise hervorgctrctcn ist, welche die jüdischen Rechte in Polen einschränken »vollen, weil damit die Antorität des polirischen Staates untergraben tvürde, fordern jetzt auch die antisemitischen Studenten und Parteien iu War s,ch a u die Einführung des NrrmerrrS clausus. Bemerkenswert ist dabei, daß sie in dem Kampf für die Einführung der Prozentnorm für jüdische Akademiker mich von den christlich' sozialen „Arbeitern" unterstützt rverdcn. — Aehnliche Vorgänge spielen sich auch in Lemberg und K rakan ab, wo Pogrome gegen jüdische Studenten stattsarrden. Uebrigens besteht in Poleu insoscrir ein verschleierter Numerus clausus, als an manchen Hochschulen und wissenschaftlichen Anstalten die Professorcnschaft alle Mittel anwendet, um die j üdischeu Studenten von der praktischen 1v i s s c u - s ch a s t l i ch e n F o r s ch v, ugsarbeit fcrnzuhe.ltcn. — Und da so in aller Welt sich Bestrebungen regen, die moderne Kultur zu vernichten und in mittelalterliche GeistessiusterniS nrürkzukehren, erscheint natürlich auch da? Organ ans dein g”!1_1 _MM'-"' ■—■■■■■■■"! Die geborene Mgenüreich. Ein Grvßstadtroman von Oskar JonS Miltman. (32. Fortsetzung.) - Orje entschied sich, das erforderliche Quantum Mut beim Budiker zu beziehen, und als die Glocken der Piuskirche die zehnte Stunde schlugen, begab er sich, äußerlich schwanlend, aber mordentschlossen aus den Weg des nächtlichen Ueberfalles. Doch auch den Bruder Ottchcn gelüstete es, seine Schwester zu erwarte». So nahm er denn Vaters soliden Krückstock, der nach seiner ganzen Vergangenheit ein moralisches Werlzeug genannt zu werden verdiente, und postierte sich vor der Haustür. Er hatte nicht nötig lange zu warten, denn bald erschien der lallende Orje und trat rnit einem drohenden: „Ra wartet man!" unter die Schar der Begeisterten, die um diese Zeit an den Straßenecken neues Heil predigten imb für den blauen Montag, als kommenden Welteusabbath demonstrierten. Gerade mißbilligte eine auftauchende Zwillingspatrouille diese Gelüste, als Minni und Max Arm in Arm sichtbar wurden. Bevor irgend wer es hindern konnte, gab Orje in diesem Augenblick eine Ehrensalve ab, die der uns bekannten Anschlagsäule nichts wehe tat. Wirkliches Unheil konnte er zum Glück nicht anrichteu, denn Örtchens Stock streckte ihn mit wuchtigem Hiebe nieder. Das übliche Massenaufgebot strömte unter großem Hallvh zusammen, und alle Fenster und Türen öffneten sich. Die beiden Schutzleute notierten unverdrossen und eskortierten schließlich auf Staatskosten den Bewußtlosen mittels Droschke zur Wache, wo der Teil der Pallisadenstraßc allmählich zu sich kam und mit der Frage: „Sind se ooch beede tot?", sich einwandfrei über seine gute Absicht legitimierte. Man lud Orje hierauf zu weiterem Verweilen ein, und er verwahrte sich nur malt gegen diese Gastlichkeit. Tie Aufregung des gesamten Hauses war begreiflich groß, obwohl weder die Liebenden noch der Erbstock OttchenS gelitten hatten. Es entwickelte sich in der Geduldsstube sogar schnell rine fröhliche Stimmung, die beim Täßchen Kaffee nebst Zubehör und einiger Phantasie beinahe Verlobungssouper genannt werden konnte. Jedenfalls herrschte die Empfindung allgemeiner Versippung vor, und zum Zeichen des ganz offiziellen Bündnisses küßte Map seine Braut vor der Familie Witt. Die alte Witt animierte ihre Adoptivenkelin: „Jib ihn ruhig einen wider un zier Dir nich I Nu der andere jeschossen hat, haste ihm sicher!" — XIV. Seit zwei Wochen vermißte nun der redliche Hüter des Alexanderplatzes Max und Minni beim Stelldichein, denn schon seit Mitte September waren Witts, wirklich Knall und Fall zum vorzeitigen Quartierwechsel veranlaßt, in die vornehncen Gefilde des Tiergartens übersicdclt. Schon verebbte der Eindruck des Polizeibcrichtes, der halbanonhm und doch deutlich genug das Feuerwerk in der Palli'adcnstraße vermeldete, und i.iccb'.-' anderen Sensationen Platz, mit denen die Großstadt zioeimu! täglich gefüttert sein will. JonaS und besonders Jettchen litten freilich, je länger, desto bitterer unter dieser tragikomischen Affäre, denn baß ihr Sohn und in solchen: Zusammenhang sich zur Berühmtheit auswnchs, war den: friedliebenden Paare, in dessen Sphäre Revolver- und Patronenfabrikanten auf keinen Absatz zu rechnen hatten, höchst peinlich. Vierzehn Tage schon benutzte Minni zweimal täglich, von Max begleitet, die Stadtbahn, lind beide lernten sehr schnell die mannigfachen Vorzüge dieses Musterbetriebes kenmn, der — wie jeder wohl schon bemerkt oder erfahren bat — ob seiner sinnreichen Einrichtungen bei jungen Damen und Herren sich in Proportion des wachsenden Verhältnisses znneMnender Beliebtheit erfreut rind alle Fromm,en eigentlich zu einer Einschaltung im allerdings schon längst abgeschlossene,'. Koder der Denedeiungcn veranlassen sollte. Denn die Stadtbahn in die größte und korrekteste Eheanbahnung in Berlin: sie arbeitet selbstlos und scheint eine Filiale der Vorsehung und beinahe der himmlischen Zentrale zu sein. Korrekt wie dao Schmm der Planeten zieht sie viele verschlungene Pfade, in: B'.anbiloe noch dem Hundsstern'vergleichbar, und ihr freundliches Klappern wirkt einen immer schöneren Gürtel um die Taille der Berolina. Auch die geborene Tugendreich bediente sied diese- Verkehrsmittels, um zur Andacht zu gelangen und erreichte den ihr von Frau Dr. Krausnicker netter Weise für den Bersöhnungsiag überlassenen Synagogenplatz nüt dieser Ucbcrtrctnng des Religionsgcsetzes. Jettchen wunderte sich mit Recht, auf dem benachbarten Sitz der jungen Rabbinersgattin eine fremde, vornehme Dame in Trauerkleidung zu finden, aber selbst der gewaltige Wächter des Damenserails Meffow, der dort oben für relative Ruhe einstand, hob verneinend die breiten Schultern und schüttelte seinen Rotbart. Es mußte also auf andere Weise heransgcbracht werden, und die Länge des Gottesdienstes bol hierzu immerhin die Möglichkeit. Regina sab nicht auf, sondern betete eifrig Seite für Seite. Eine magische Einwirkung floß vom Büchlein der Mutter in ihre bekümmerte Seele, und sie weinte nicht nur aus Tradition, Platze, daß sich „Deutsche Zeitung" nennt. In ihrer Nummer vom 24. 11. fordert ein c a n v. p h i l. e t r e r. p o!. Jürgen B a ch m a n n die Einführung des Numerus clausus auch an den deutschen Hochschulen, indem er auf das ungarische Beispiel verweist, wo die Juden ander Universität angeblich als Ausländer gerechnet werden. Sir dürfen sich also für den Start totschießen lassen und sind in allen Lasten gleichberechtigt: aber sobald cs um ihre Rechte geht, werden sic als Ausländer behandelt. Auf den oft gehörten, lügenhasien Vorwurf, daß für die deutschen Juden der Satz gelte: ,.nl)S bene, ibi patrifi“, braucht mau nicht einzugehen, obgleich dieser Vorwurf uns, die wir stets voll und ganz unsere Pflicht getan haben, empören muß. — Nun, vielleicht ist die Zeit gar nicht mehr allzu fern, wo sich auch in dem verhättcften Amifcnnten jenes m c n s ch l i ch c Fühlen wieder regen wird, das einst in Fr a n l r e i ch zur U e b e r w i n d n n g der Dreyfus- Periode geführt hat. Schweidnitz. Ter jüdisch-liberale Verein nahm am Sonntag, den 20. November nach längerer Pause seine Wintertätiglcit aus. Nach Erledigung einiger geschäftlicher Angelegenheiten hielt Herr Dr. phil. Naumann einen fesselnden Vortrag über „Walther N a t h e n a n". Er schilderte seinen Werdegang und seine Tätigkeit als Großindustrieller, als Politiker, als Diplomat und als Jude. In der sehr gut besuchten Versammlung löste der mit starkem Beifall aufgenommene Vortrag eine rege Debatte aus. nein aus bekümmertem Herzen. Jettchen überlegte, daß ein Zuspruch hier nur angenehm: wirken könnte, und begann mit teilnehmendem Flüstern: „Meine Dame, Sie haben gewiß viel Leid in diesem Jahr erfahren, cs bleibt keiner verschont!" — Regina nickte nur. Es tat ihr wohl, daß die Fremde so nett sprach, und ein inneres Verlangen trieb sie, sich zu offenbaren. „Fa, ich habe meinen Mann und meine Eltern verloren." — /Tann sind Sie sehr vereinsamt", fragte Frau Rosenthal, um schnell über die etwa vorhandenen Kindel im Bilde zu sein, I-enn das interessiert am allermeisten und ist ein unerschöpfliches The,na. „Gott fei Dank, nein!", bekannte Regina. „Meine Kinder stehen nur zur Seite!" — „Ist es möglich, ein so junges Frauchen?", schmeichelte Jettchen und vollzog sitzend eine Annähernugsdrehnng von 45 Grad, die denn auch zu wetteren Details anspornte. ' „Mein Sohn ist jetzt im sechzehnten und nu ine Tochter schon verlobt", erzählte Frau Witt. — „Also glückliche Braut!, das wundert mich nicht, wenn sie der Mutter ähnlich sieht. Sie muß doch noch blutjung sein, aber das ist kein Fehler. Ich tvar noch nicht zwanzig, als ich geheiratet habe." — „An Heiraten ist noch nicht zu denken!", seufzte Regina. — „Soll sie ihre Jugend genießen! Was hat man schon nachher, ist es nicht Sehen Sie, mein Sohn hat sich durchaus was in den Kopf gesetzt. Er ist unbelehrbar! Was mich daö schon für Tränen gekostet hat!" So schwelgte die Unterhaltung der frommen Nachbarinnen, ::nd der Tag des Gebetes verging im Fluge. Messow schritt mehrmals drohenden Auges vorbei, begnügte sich aber als erfahrener Ausfichtsboamter mit einem allgemeinen Psst, das indessen keinerlei Beachtung fand. „Gewiß, man hört jetzt wieder viel von Miscpehen", sondierte die Diplomatin der Klostcrstraße. - „diein, es ist sogar eine sehr gute Partie, aber seine Leute sind dagegen." — „Das verstehe ich nicht!", entrüstete sich Jachtten. „Jede Mutter könnte doch glücklich sein! Ich wünschte, mein Sohn entschließt sich zu einem anständigen Mädchen!" — In diesem Augenblick erschien Minni mit einem Blumenstrauß auf der Empore, nachdem sie im Hof der Synagoge hinreichend mit Max promeniert hatte. Nicht nur ihr. neues Kostüiu machte im Kreise der Damen einen gewissen Eindruck 1?».bekannte Schönheiten finden in der Regel wohlwollende Kritik. In diesen heiligen Hallen fremd, bahnte sie sich suchend den Weg zur Mutter, die ihr lächelnd zuwinkte. Jettchen erschrak heftig , als sie ihre „Feindin" so plötzlich vor sich sah und tvar einer Ohmnacht nahe. „Ist Ihnen nicht gut?", fragte die immer noch ahnungslose Regina. „Bitte, nehmen Sie ein paar Tropfen!" Jettchen schüttelte nur matt das Haupt. (Fortsetzung folgt.) Gottesdienst Breslau Alte Synag. Neue Synag Freitag 8. 12. Beginn . Prediot. abends 4.00 4.00 4.15 Sonnabd. 9. 12. Beginn. morg.^ 6.45 9.00 9.30* _ Neumondweihe. . vorm. — — Jugendgoltesdienst . nachm. 3.30** — An den Wochen- I0."l2 bis Schluß . .... . abends 4.34 4.34 Beginn. morg. 6.43 7.15 tagen 1*15.12 Beginn. abends 4.00 4.00 *) Beginnt mit dem Busheben der Torah. **) Im Krankenhaus. Konfirmation in der Allen Synagoge am 9. Dezember: Kurt Borinskl (Vater Julius), Charlottenstraße 1. Konfirmationen in der Neuen Synagoge am 9. Dezember: Rudolf Leubuscher (Mutter Elfriede), Kaiser Wilhelmstraße 183 — Ernst Ascher (VaterEmil). Brandenburgerstraße 58. — Martin Schreiber, Zimmerstraße 10. aaaaoaoaooaooDQoaooDaoaaDODaaoo a a o 0 0 Q a Q 0 □ a o 0 D D D O 0 O a o o D 0 0 Cs ist Ehrenpflicht jedes ehemaligen jüdischen Frontsoldaten, in unserem Bunde organisiert zu sein. Anmeldungen durch unsere Ortsgruppen, sowie unser Bundesbureau. Berlin W. 62, Kleiststr. 11. Reichsbunü Mischer Zrontsolöaten. Silber (Kapitalsanlage) Tafel* und Luxus*Gerite proBe Läger Julius Lemor, Breslau Silberwarenfabrik, Flschergasse 11 (Detail-Verkauf nur in der Fabrik 8—8 Uhr.) Einkauf alten Silbers zum Schmelxen. WIMM»»« jMsct-liMn JmMu Deatictilands. Hi-Breslau. | Büro: Höfchenstr. 61, II, 1. Montag, den 11. Dez. 1922, abends 8ij2 Uhr Im Saale der Gesellschaft „Eintracht" Tauentzienstraße (Eingang nur Anger) .12 Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Foerder Juli! v it Denkt an den Stittungsj fonds u. an die Sonderumlage > Mindestbeitrag von Mk. 50.— i Einzahlungen auf Postscheck- ' Konto Breslau 17443 Alfred Berger. Ili-Berlin. Eöro: W 8 Mauerstr. 22 Amt Zentrum 162. Dienstag, d. 12. Dezbr. 1922, abends 8 Uhr, im Lehrervereinshaus (Alexanderplatz): Vo r trag des Herrn Hanoi Mn-Main über; Claitfe synaaonfllpGebräuche mit muslkal. Erläuterungen Mittwoch, den 20. Dezember, abends >/,v Uhr, in der Gesellschaft d. Freunde, Potsdamerstraße 9: Chanukah-Feier Festrede:RjnRiM. Dr. Galliner. Anschließend: Geselliges Beisammensein mit Vorträgen und Tanz. Eintritt 60 Mk. Karlen bei Arthur Danziger, NO., Barnimstraße 11 (Königstadt 4321) und im Büro W. 8, Mauerstraße 22 (Zentrum 162). loh habe mich als Zahnarzt niedergelassen und praktiziere — gemeinsam mit meinem Vater BiKlan,Katser-WilbelmitT.28/30,II. (Tel.8.4808) Sprechstunden wochentags 9—1, 3—5. Dr. med. dent Walter Peritz. J MSHSKSIBKSI8KDK>MeSSK>aaK>IR>K>N 8 Ankauf von 2 | Brillanten, Juwelen, | | Gold, Platin, Silber, f v| sowie künstlichen Gebissen u. einzelnen Zähnen znm; allerhöchsten TasesHurs § 8 Geschäftszeit von 8—6 Uhr I MN, SS" :££?.?£§ 6 Hielscher, Handelsgerichtlich eingetrag. Firma 2 S Fernsprecher: Oh e 549. fl MQMQMQMQMQMGMGMQMGMQMQMQMQMGMGX Schlaf. _ Zimmer Eiche, hell, vornehme Form, äußerst preisw. A. Sprotte Breslau, Breitestr.15. B erliner riefmarken- Zeitung gratis. Vl le Gelegenbeitsangcaote. Bar Ankauf von Marken und kleinen u. »roßen Sammlungen. Philipp Koaack L Co. Berlin C 2, Burgstraße 12. Kauft nur bei Snferentcn! Smmerbrand-Patent-Grude Kochu. Spezia I-Sabbath-Ofen ersetzen jeden Herd. Gas, Holz und Kohle überflüssig« Aufsehenerregende sparsame Feuerung Vollkommen staubfrei da ohne Wellensieb. 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