Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 2 (1922)
- Issue
- 44 (3.11.1922)
- Date
- 1922-11-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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1 w»!'e selbst von feinen Verwandten will ich für dar Menschenleben Rechenschaft fordern, wer Menschenblut vergießt, durch Menschen soll dessen Blut vergossen werden, denn nach dem Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht. Ihr aber seid fruchtbar und mehret euch, regt euch auf der Erde und mehret euch auf ihr. Da sprach Gott zu Noah und zu seinenJSöhnen die bei ilvw waren: Siehe, ich richte von mir aus meinen Bund mit euch auf und mit eurem Samen nach euch und mit allen lebendigen IVesen, die bei euch sind, an Vögeln, an Vieh und an allen wilden Tieren, die bei euch sind, was alles von den Tieren auf Erden aus dem „Kasten" herausgegangen ist, und will meinen Bund mit euch dahin aufrichten, daß nicht wieder alles Fleisch hinweggetilgt werden soll durch die Wasser der Flut, und daß hinfort keine Flut mehr kommen soll, die Erde zu verheeren. Und Gott sprach: Dies sei das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen stelle ich in die Wolken, damit er als Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde diene. Und wenn ich dann Wolken über der Erde anhäufe, und der Bogen in den Wolken erscheint, so will ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen in jeder Art Fleisch besteht, und das Wasser soll nicht wieder zn einer Flut werden, alles Fleisch zn verderben. Und wenn der Bogen in den Wolken steht, will ich ihn ansehen, um eingedenk zu werden des ewigen Bundes zwischen Gott und allen lebendigen Wesen in jeder Art Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufzerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist. (Nach Kautzsch). Ans dem Tal m n d. Von der Einheit Gottes. Es wurde einst ■— von den Römern — der Befehl erlassen, daß die Israeliten sich nicht mit der Erlernung der heiligen Lehre beschäftigen dürfen. Aber Rabbi Akiba hielt dennoch öffentliche Versammlungen und erteilte Unterricht in der heiligen Lehre. Ihm begegnete j)apc>s den Iehuda und fragte ihn, furchtest du dich nicht vor diesem Volke? Er antwortete ihm, bist du jener Papas, von denr man sagt, er sei so klug? Du bist wahrlich sehr töricht, ich will dir ein Gleichnis erzählen: Ein Fuchs ging einst am Ufer eines Flusses und sah wie die Fische unruhig sich hin und her bewegten. Er fragte sie, warum seid ihr so unruhig? Sie antworteten, wegen der Netze, die gegen uns ausgeworfen werden: Da sprach er zu ihnen, wäre es nicht besser, wenn ihr cruf das Land ginget und wir beisammen wohnten, wie einst unsere Vorfahren bei einander gewohnt hatten? Eie antworteten ihm aber, bist du es, von dem es heißt, du seiest das Klügste unter den Tieren? Du sprichst ja ganz töricht, wir müssen uns fürchten sogar in dem Element unseres Lebens, mu wieviel inehr an dem Orte unseres Todes: so geht es auch uns, wir müssen uns fürchten, sogar wenn wir uns mit der Thora beschäftigen, von der es heißt — 5. B. ift.Jöo, 20 — „denn von ihr hängt deine Erhaltung und dein langes Leben ab", um wieviel mehr, wenn wir er unterlassen, uns mit der Thora zu beschäftigen. Nicht lange hernach wurde Rabbi Akiba ergriffen und in ein Gefängnis gebracht, jstapos aber wurde auch festgenommen und in dem Gefängnis des Rabbi Akiba festgohalten. Dieser ftagt ihn, was hat dich hierher gebracht? Er antwortete: „Heil dir, Rabbi Akiba, du bist ins Gefängnis gekommen wegen der Lehren der Thora, wehe mir, der ich ins Gefängnissfgekoinmen bin wegen nichtswürdiger Dinge. Man erzählte, als man den Rabbi Akiba zum Tode führte, fei gerade die Zeit gewesen, das Sch'ma zu lesen und man habe ihm das Fleisch mit eisernen Kämmen heruntergerissen, er aber habe dessen ungeachtet die Gerechtigkeit Gottes in der Regierung der Welt anerkannt. Seine Schüler sprachen zu ihm, Lehrer! So weit geht deine Ergebung gegen Gott! Er antwortete ihnen: f„Ich war stets bekümmert wegen folgenden Ausspruches — r> B. M. Kap. 6, V. 5> — „Du sollst lieben deinen Gott von ganzer Seele", das heißt, auch wenn dir das Leben genommen wird, da wünschte ich immer^ möchte doch die Zeit bald kommen, in der ich dieses Gebot erfüllen kann! und nun, da diese Zeit gekommen, sollte ich es nicht beobachten!" Er dehnte nun das Wort Lchod einzig in denr Verse „Höre Israel, der Ewige unser Gott, ist ein ewig einziges Wesen" u. s. w. aus, bis er mit dein Aussprechen dieses Wortes verschied. Da ließ sich eine Stimme hören, welche ausrief: „Heil dir, Rabbi Akiba, der seinen Geist anfgab mit dem Worte „einzig"." Eine andere Stimine ließ sich hören: „Heil dir Rabbi Akiba, du starbst mit dein Worte „einzig", und bist bestimmt für das ewige Leben". Berachotb Abschnitt 9. Vorstands- und Vereinsnachrichten Der Delegiertentag in Breslau vom 25. und 26. Dezember 1922. Anläßlich der Delegiertentagung fühle ich mich verpflichtet, alle Richtdelegierten aufzufordern, fo zahlreich wie möglich in Breslau 51t erscheinen. Denn die Referate: „Theoretische Grundlagen des liberalen Judentums" und „Die Verwirklichung des religiösen Liberalismus" zeigen, daß dies Programm nicht nur für die Vertreter der jüdisch-liberalen Jugend, sondern auch für andere JlimitgUeder von großem Interesse sein dürste. Denn die Vorträge sollen den Versuch darstcllen, Klarheit über die Ideen des religiösen Liberqlismus zu schaffen. Es ist für die Mitglieder zunächst ein Gewinn, wenn sie sich über die Meinungen und Anschauungen ihrer Führer unterrichten, zumal ein stenographischer Bericht, selbst wenn er in den „Mitteilungen" veröffentlicht würde, niemals so viel wie das gesprochene Wort geben kann. Ferner können die Nichtdelcgierten durch eine Aussprache mit den Führern oder auch untereinander sich über die zu behandelnden Probleme ein klares Vild verschaffen. Ja, darüber hinaus ist es schon im eigenen Interesse deS Mitglieds erwünscht, daß sich hier und da auch Nichtdelegicrte au der freien Aussprache beteiligen; denn dadurch Tomitcn sie ihre Stellung zu den aufgeworfenen Fragen allen Teilnehmern der Tagung mitteilen und so vielleicht auf die Beschlüsse einen Einfluß ausüben und, wenn nötig, ans eine Einigung hinwirken. Gleichzeitig wollen wir auch des zehnjährigen Bestehens des Jli-Breslau gedenken; da ist cs uns ein willkommener Anlaß, unserer Freude über dieses Jubiläum Ausdruckzu geben. Möge ein zahlreiches Erscheinen von Mitgliedern aller Verbaudsvereine beweisen, daß eine Zusammenarbeit mit dem größten Jli Deutschlands nur im Interesse der Erstarkung unserer Bewegung sein kann und deshalb allen am Herzen liegt. Aus all dem ergibt sich, daß die Tagung eine machtvolle Kundgebung der jüdisch-liberalen Jugend darstellen könnte, und daher gilt es, Opfer, die die wirtschaftlichen Verhältnisse lz. B. die hohen Eisenbahnfahrpreise) mit sich bringen, nicht zu scheuen. So rufe ich jedem zu: — „A u f nach Breslau!" Heinz Lichtenstein, Jli-Berlin. Anträge des Ili*Potsdarn zum 4. Delegiertentage der Ilis Deutschlands. 1. Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft möge gemeinsame Statuten für alle Ilis schaffen; soweit dies durch örtliche Verhältnisse nicht möglich sein sollte, zu mindesten? Rahmen statuten, die die Tendenz der Ilis festlegen. 2. In $ 1 der Berbanbsstatuten sei folgender Saß aufzunehmen: Ter Verband der Jli-Vereine lehnt nationaljüdische Bestrebungen ab. 3. Die Frage: Haben die Ilis in irgend welchen Städten schon einmal den Versuch gemacht, auf Abänderung der bestimmenden Gemeindeverfassungen zn dringen, falls ja, wo und mit welchem Erfolg? Spender-Liste Zur Ablösung der Neujahrsglückwünsche gingen nachträglich ein: Lerthold MetiS-Liegnitz ..125,— Mk. Frau Rosenthal-Budrvig-Berlin .10,— Han8 Adam-Berlin.... 50,- - N. N.-BreL'iäu............ . , °. Llicie Jacobson-Breslau.. Eurt Wartenberger-Breslau. N. N.-Breslau. R. R -Breslau... R. R.-Breslau... N.N.-Breslau. Geschwister Lewin-Brcslau. Rosa Kah-Beulhen. Paul Blocü-Potsdam. Rabbiner Tr. Rellhaus-Lleltin ........ Tr. Ludwig Korn Breslau.. . R. R.-BreS au. 50,- ML 20,— . 10.- - 20,— . 10,- - 10,- - 12,- - 30,- . 20,- . 25,- ° 15,- - 50,- 100.- Jli-Bcrliu, 2. Rate. 700,— Mk. Jli-Breslau, 4. Rate 1922 .. 1500,— » Rudi Noihmann-Breslau anläßlich seiner Bar.nizwali 5o’— - Magda Brandt geb. Herioch-Breslau anläßlich der Geburt einer Tochter. 25,— - Frau Witwe Vor^euter-Dortmnnd.. . 50.— - Ä. R.-Breslau.500,_ . Iran Tr. Mathilde Simson-Köslin anläßlich des Todestages ihres Gatten......... 100,— - Adolf Baumgarten-Breslau anläßlich der Verlobung seiner Tochter. :>o,— - Werner Wolff-Breslau.25,— Erna Simmenauer-Breslau.. . öo,— - Trude Fried-Breslau gratuliert Else NellhauS zur Vermahlung mit Dr. Loeb.:>0,— Alfred Berger-Breslau gratuliert seinem lieben Freunde Eurt Brieuitzer nachträglich zur Vermählung. ..100,- . Terselbe gratuliert seinem lieben Freunde Erich Bayer zur Verlobung..50,— - Derselbe gratuliert Else Nellhaus zur Vermählung. 50,— - Dr. Julius Loeb-Glogau anläßlich seiner Vermählung mit Else Nellhaus. 200,— * Vereinsabressen 1. Arbeitsgemeinschaft Jüdisch-Liberaler Jugendvereine. Ehrenvorsitzender: Rechtsanwalt und Notar Heinrich Stern. Berlin W. 10, Friedrich-Wilhelmstratze 20. Vorsitzender: Erich Bayer, Breslau I, Karlstraße 13; Fernruf: Amt Ring 2702. Kasse und Büro: Alfred Berger, Breslau VII, Höfchenstraße 6l; ..... Postscheck-Konto BrcSlau Nr. 17 443. ' 2. Berbandsvereine. 1. Jli-Breslau: Vorsitzende: Erich Bayer, Karlstraßc 13, Curt Brieuitzer, Höfchenplatz 3, Rechtsanwalt Erich Spitz, Gutenbergstraße 4; Schriftführer: Max Bogelstein, Anger 8. 2. Jli-Berlin: Vorsitzender: Referendar Arthur Lilienthal, Berlin W. 50, Eislebener Straße 4; Schriftführer: Georg Michaelsohn, Charlottenburg, Giesebrechtstraße 10. 3. Jli-Frarrkfurt a. M.: 1. Vorsitzender Dr. Erwin Seliguiaun, Liebigstr. 6; Schriftführer Erwin Baer, Bäckerweg 23. 4. Jli-Ratibor: Schriftführerin Berta Bartenstein, Ring 7. j 5. Jli-Liegnitz: 1. Vorsitzender Dr. Phil. Naumann, Däslerl straße 14; Schriftführer: Berthold Metis, Schubertstraße 10. jj 6. Jli-Potsdam: 1. Vorsitzender Rabbiner Dr. Schreiber; J . 2. Vorsitzender nnd Schriftführer Heinz Rochocz, Branden- 1 ^bürgerstrahe 56. 7. Jli-Lcipzig: I. Vorsitzender Heinz Lewin, stud. rer. et cam. Leipzig, Grassistraße 20. v 8. Jli-Rybnik: Schriftführerin Hedwig Gadiel, Promenadenstraße 3. .% 0. Jli-Münster: 1. Vorsitzender Rabbiner Dr. Steinthak, Kanoneugraben 4: Schriftführerin Lilly Löwenberg, Hammerstratze 47. 1 10. Jli-Kreuzburg: 1. Vorsitzender Rechtsanwalt JablvuSkY, 2. Vorsitzender Martin Markus, Schloßstraße 3. Die Mitteilungen erscheinen alle 6 Wochen. Sämtliche für sie besttmmten Gchristsachen sind zu senden an stuck. lur. Ernst Heinrich Seligsohn, Berlin Grunewald, Douglasstratze 30. Schriftleiter fiic den 2*11: Indische MeltanschauungSfta-e»: Grmeinderabdiner Dr. DogelfteiA-Brerlau; für den 2eil: Jüdische Tagreftagm und Jugendbewegung: Rabbiner Dr. NelthauS-Stetlin: für reu Teil: Schrifttum »nd Literatur: Robert Hirjchfeld,Berlin; für die Verband-- und Veretn-nachrichten: Ernst Heinrich Seligsohn, Berlin.— Hauptschriktleltcr: (krni't Heinrich Celtglobn, Berlin-Grnnelvald, D englasstrabe 80. Druck und Verlag: 2h. Schahkr; G. m. b. H.. Breslau Hl. Bene Granpenstraße 7. ■ncOKSB Gottesdienst Breslau 5Jn.V Freitag | 3 11.' Beginn Sorjnabd.) 4, 11J, Beginn Rn den 5. 11 Wochenj bis tagen jl'J.ll Predigt. SchrifterklSmng. . Jugendgottesdienst Schluß. Beginn. abends 4.30 J 630 morg.;! 9<00 vorm. — nachm. abends morg. 3.00* S.07 6.45 4.30 htMC Synag 4.30 930 9.45 5.0(7 7.15 4.30 Beginn . , ... .. abends *) lm KranV-.enhause. Kontirmaüonon in der Alten Synagoge, am 4. Novtmber' Aron Weitz (Vater Hirsch), Berliner Plate 1b. — Th»odor Zuckermann (Vater Max), aus Neusalz a. O. In der Neuen Synagoge-, Rudibert Rettlg (Vater Albert), Preiburg 1b. Die Frist für Marzothbestrllnnge« läuft am IS. nd. Näheres tinferc Anschläge in den Synagogen usw. Der vorstanö der Spnagogen-Gemeinöe Vrerlau. Hasgefchaft ködert Dützka, Breslau 23 «oethestr. 171 / Tel. Hing 1182« DuSsühnmg f Etlicher Sauart eit«, Anlrriigung von Projekten jeder Art. — Bauberatung. MtMt. lli-BrettlOMi Büro: Häfchenstr.61. II, I. Montag, den 6. Novbr. 1922, abends pönktllch 8*/a Wir, im Saale der QeseHsdiaft .Eintracht". Tauentzfenstrafie 12 (Eingang nur flnger) Vortragsfolge des Herrn Reditsanvalt Erldi Spitz: Aus jtiisAv Vergangsolielt. Dir lmWWqilliüi ii altjMisdm StnfnAt nl Stnfnrhkm. Gäste, durch Mitglieder eingeführt, willkommen, Sonntag, 4. 12. Novbr. 1922: /«-B erlitt. mit ansditlefiendem gesellig. Belaammenseln und Tarn. Abfahrt Uhr nachmittags v. Hauptbahnhof, Bahnsteig 1. Sonntagsfahrkarteselbst lösen Zu dem am 24—26. Dezember In Breslau stattfindenden Doleglertentag dar Ms werden Damen und Harren, die bereit sind, ausvlrtlgen Delegierten Unferkuntt zu gewahren, gebeten, sich bis spätestens 20. November bei Anneliese Deaaauer, Tauentzlenplatz 1b, bei Labosdiln, zu melden, Büro: W 8 Mauerstr. 22 Ämt Zentrum 162. Donnerstag, d. 9. Nov. 1922, abends V/« Uhr, im Lehrervereinshaus (Wexanderplatr) Vortrag des Herrn Dr. Ltpsdiltz, stellv. Vorsitzenden des Liberalen Vereins über: „Die Rufgaben des Liberalismus In der Qemetnde.“ Oiste willkommen. lli-Münster. Samstag, den 4. Novbr. 1922, abends 8 Uhr, tm Saale des Hotels Küpper-Feditrup: (auch Tanz). Sonntag, den 28. Novbr. 1922, nachmittags 5 Uhr, im Saale der Stldt Musikhochschule, Neubrückenstraße 63: Vortrag des Frl. Nannl Stern-Breslau: „DU liiisAl Mllir mit Gesingen am Klavier. Statt Karten. Die Verlobung ihrer Kinder Elly und Nathan zeigen an Louis Ge!senberg u. Frau Heinrich Waldmann u. Frau Breslau, Rugusiastr. 51. Barlin-Pankow, Tlrolerstr. 42. Elly Geisenberg Nathan Waldmann Verlobte. Empfang; Sonntag, den 5. November. I“""" Breslau ' '! XiHRaiieM Kbweldnltser Stadtgraben 19 Quartett Schrey Frlta Tachauer Täglich 11-1 Uhr: Tanz Kaust nur bei Inserenten! Ist Bedarf an Uchf und Kraft, Dann nlchf lange nadigedachf. Ruft nur Ring 7903, Schon die Hilfe eilf herbei. Repariert wird schnell und guf Isf Bure Leitung mal kapui. CteMx. XUtkim u.JFfraftanta&en {fiidkard Sefferf Areslou 5. Svii&sefkenevst*. Ml. VWkllMO ReichSverbandS-Prüfung. Borbcrcitungöattstalt Berlin, Me Jakobstraße 124. ^.rnkiolä l^osenrkig! i Breslao, Nene Schweidnltzer Straße ö J eaplehlt Uhren and Juwelen 1 ttneimnamuitem f Großes Lager 1 | Cduler OlashUller Oiren J 9 Lange SOhoz, Atsmaam I ^sKliil!l>——sdBHl>»wT»itffllltitw.—».»Itliltn»- .iNlllli,.^.. «'illlli,., .»iNiii,.. * Gardinen Tflll- Bettdecken kauft man am besten u. billigsten b«. Maria Leder Breslau, Lulsenpl. 141. Viel« Erapfehlungonl WM- Kein Laden I "MW B erliner riefmarken- Zeitung gratis. Viele Qelegenhoitsangcäot«, Barankauf von MarKcn und kleinen u. großen Sammlungen. Philipp Kosack 2 Co, Berlin C 2, BurgstraSe 13. Sflnatoriam Kurpark w*» 7C0 m Q. M. mit eigenem 3 ha großem Naturpark. — Sonderheilanstalt für Herz-, Nervenu. StofnrechselkranKe. Ganzjähriger, klinischer Betrieb. Individuelle Behandlung. Beschränkte Patientenzahl. Pr. Joh. Haedicke, Buchdruckerei und Verlags - Anstalt TH. SCHATZKY G. m. b. H. Breslau 3 Lieferung von Drucksachen lür Handel, Industrie u. 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