Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 2 (1922)
- Issue
- 43 (27.10.1922)
- Date
- 1922-10-27
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Itlefan wird, erhält man einen Begriff, wenn man folgenden Auszug auS dem September-Heft liest: ....Erfüllungspolitik treiben deshalb die Totengräber des Deutschen Reiches: Poincare, Lloyd George, Rathenau« Virth. — Am 24. Juni ist der jüdische Außenminister Walther Rothenau getötet worden. Die Schuld an dieser Gewalttat liegt bei der Reichsregierung und den jüdischen Kreisen, welche sich fortgesetzt in die deutschen Verhältnisse einmischen, um dem Bolschewismus den Weg zu bereiten. (!) .... Außerdem steht fest (!), daß Rathenau einen Militärvertrag mit Sowjetrußland vorbereitete (!!), um den Rest des deutschen .Volkes zum neuen Waffenkampfe mit Frankreich zu führen (!). Am Begräbnistage Rathenaus — das Begräbnis fand unter jüdisch-byzantinischem Pomp statt — vollzogen sich unter den Augen der deutschen Behörden bolschewistische Manöver. (!) — Eine direkte Folgerung der Gewalttat an dem Juden Rathenau sind die sogenannten „Gesetze zum Schutze der Republik", in des Wortes eigentlichster Bedeutung „Gesetze zum Schutze des Judentums". Dieselben wurden in aller Ueberstürzung abgeschlossen, nachdem sie schon lange vor Ralhenaus Tob — vermutlich von ihm selbst (!!) vorbereitet waren. Dieser hanebüchene Schwindel ergießt sich ungehindert weiter ins Volk, — trotz aller Gesetze zum Schutze der Republik. Von welcher Qualität aber außerdem die journalistische Moral der deutschvölkischen Kumpanei ist, erweist genannter Dr. Rüge durch folgenden Schmutzspritzer gegen den Grasen Lerchenfeld, der den Herrschaften nicht reaktionär genug ist: „In München Pfeifen es längst die Spatzen von den Dächern, daß die Frau Gräfin Lerchenfeld geb. Ethel Wymann aus Amerika sich mit dem Bildhauer Prof. Behn vergangen hat. (Urteil des OberlandesgerichtS München, 4. Civilfenat, Akt.-Zeich. E, .91 r. 3667/19/1, Prozeß Behn gegen Behn wegen Ehescheidung.)" So dokumentiert sich dar deutsche Wesen, an dem — wie diese Auch-Deutschen austrompeten — die Welt genesen soll! Pfui Teufel! Zirr Gottesläfterungsprozeß gegen Carl Einstein nahm der Schriftsteller Theodor Kappstein, der ebenfalls als Sachverständiger geladen war, den Angellagten voll in Schutz. Eine Religion müsse erstarren, wenn es nicht immer lvieder Leute gäbe, die an den Dogmen rüttelten und neue Dogmen aufstellten. Der theologische Dozent Dr. TMch kam dann wieder mehr auf das künstlerische Tl)ema zurück und meinte, Jesus sei in dem Buch von Einstein nur als ein Symbol zu nehmen, das einer gemeinen Wirklichkeit gegenüberstehe. Im übrigen sei das Werk expressionistisch, aber man könne von vielen Leuten, besonders von älteren, nicht voraussetzen, daß sie die Forderungen und Bedingungen des Expressionismus verständen, so daß seiner Ansicht nach die Jrrtümer der andern Sachverständigen aus diesen Gründen leicht begreifbar wären. Christentum und Judentum. Ein versuch zur Versöhnung. Auf Einladung der Mtneubund-Loge tont man in Hamburg am Donnerstag abend im Logenheim am Lübeckertor zusammen. Man: d. h. Männer, verschieden nach Beruf und Glaubensbekenntnis, aber alle gebildet, tolerant, mit dem Wunsch nach Verständigung und Versöhnung und dem ehrlichen Willen, mitzuarbeiten an der Ueberbnickmia wirklicher oder scheinbarer Klüfte: Männer der Wissenschaft, der Geistlichkeit, des Rechtswesens und anderer Berufe. Nicht gerade sehr viele — die Anzahl der Eingeladenen war klugerweise beschränkt worden — aber doch eine Korona, groß genug, um die Differenzierung der Meinungen zum Ausdruck zu bringen, ohne doch die Anteilnahme an der Aussprache durch »llzuviele und wlsr erholte Meinungsäußerungen zu beeinträchtigen. So saß man zwanglos an sauber gedeckten Tischen bei Tee. Gebäck und Zigarren», wurde vom Vorsitzenden mit verständigen Worten begrüßt und trat sodann in eine sehr anregende Aussprache ein. Die zu behandelnde Frage hieß: ..Wie ist eine Versöhnung zwischen Christentum und Judentum möglich?" In dieser Fragestellung. in der Boranstelluna des unscheinbaren Wörtchens „wie" liegt schon eine Aussage, eine Antwort, ein Optimismus einge« schlossen, liegt als Grundlage, über der weiter ausgebaut werden kann, die jede Debatte darüber unnötig machende Ueberzeugung: die Versöhnung ist möglich! Das ist bemerkenswert. Und bemerkenswert auch, daß nicht ein einziger Redner dieses „wie" ausstrich und dadurch die Möglichkeit der Versöhnung in Zweifel stellte. Nicht einer. Es kam zum Ausdruck, daß — und namentlich in solchen schweren Zeiten, wie wir sie setzt durchleben —- ein Volk, ja.-im weiteren Sinne, die Menschheit, nicht die Kräfte zersplittern, sondern sie sammeln und vreinigen muß. Beim Darlegen der Ursachen des Antisemitismus wurde die iüdische Frage in ihrer dreifachen Gestalt inS Auge gefaßt als religiöse Frage, als Rassenproblem und als sozial-wirtschaftliche Frage. Die durchaus sachliche und ganz im Geist der Versöhnlichkeit gehaltene Aussprache förderte auch viel stadtgeschichtlich und kulturhistorisch Interessierendezutage. Ein Redner, der die religiöse Frage und besonders das Jesus-Problem mehr in den Vordergrund gerückt wissen wollte, wurde gebeten, bis zum nächsten Male ein eingehendes Referat darüber anszuarbeiten. In einer Rede, die von hohem Idealismus getragen war. sagke Elia (Pseudonym), der Verfasser des BucheS: „Palästina, das Zentrum der Meltkultur!". die Ver« fföjnunfl könne nur und müsse zustandekommen durch die Erneuerring der morsch gewordenen Menschheit aus dem Inneren eines jeden Einzelnen heraus. Da diese erste Zusammenkunft lediglich den Zweck haben sollte, einander kennen zu lernen und die geocnse'tiaen Meinungen und Standpunkte auszntauschen. wurde die Frage der praktischen Auswertuna künftigen Sitzungen Vorbehalten. Angeregt und über vieles zum Nachdenken gezwungen, ging man nach zweiei» halbstündigsr Aussprache auseinander. Ein Deutschnationaler über den Antisemitismus. Nachfolgende Aeußerung des deutschnationaleu Abgeordneten und ehemaligen badischen Jvsti Ministers Tr. Düringer, allerdings eines Weißen Raben innerhalb seiner Richtung, ist für München und Bayern sehr aktustl'. Düringer erinnert daran, baß der alte, maßvolle Konservativismus in der deutschnationalen Partei mit der La'tstellnng von Männern wie Posadowsky und Delbrück unterdrückt wurde und unter der Führung Hergts und Westarps dem sogenannten „deutschvölkischen Prinzip", d. h. dem sogenannten antisemitischen Radikalismus Platz machte. Diiringer urteilt: „Der politisch« Antisemitismus hat seit Gründung des Reiches schon verschiedene Anläufe genommen. Er hat jedes, mal nach vorübergehenden Anfangserfolgen ein klägliches Ende gefunden. Bismarck hat ibtr aufs entschiedenste abge'ehnt. Er wirkt in der Tat rein negativ, rein destrukiiv. War sein Auftreten zu Zeiten des alten Reiches relativ ungefährlich, so bedeutet er jeLt die schwerste Schädigung des Reiches und seiner Kreditfödigkett. Mer das ist noch nickt einmal das allein Entscheidende. Es tommt der religiös: Gesichtspunkt hinzu, daß die Politik des Hasses und der Leidenschaft, wie sie die Antisemiten betreiben, mit den Grundsätzen des Christentums und der Hünianität völlig unvereinbar ist. Wenn, um einige Beispiele hervorzuheben, der Abgeordnete v. Graefe in dem Berliner Lokalblatt „Die Walwbeit" den Versailler Vertrag, dieses schwerste Unheil und Unglück des deutschen Volkes, dessen ruinierende Wirkung allmählich lebet einzelne am eigenen Leibe empfindet, in einem„Par jndawa" ttberschriebenen Artikel als das ausschließliche Werk von Juden htnstellt, wenn der Mg. Henning in seinem Aussatz über den Rapallo-Vertrag ausfübrt, daß der deutsche Jude (Ratbencnr) Mil dem russischen Juden das deutsche Volk verschachert habe, und Sühne dafür verlangt, dann braucht sich niemand zu wundern, wenn die Gegner mindestens mit einen: Schein der Berechtigung den Zusammenhang mit den begangenen Fkevlrltaten behaupten." Dies« Anklage aus dem Munde eines deutschnali analen Politikers gegen den Atttisemitisnius seiner Partei ist zu wuchtig, als daß st« eine? ergänzenden Kommentars bedürfte. Vücherbesprechung. Im Verlage von Kurt Wolfs in München ist ein Roman erschienen, der sich „Der Schatten des Kreuzes" betitelt und von zwei Verfassern: I. und I. Tharaud geschrieben ist. Wir gehen wohl nicht fehl in unserer Annahme, daß diese beiden Persönlichkeiten nicht der jüdischen Religion angehören und nur durch außerordentlich fleißige Studien befähigt waren, das Leben uns Treiben der Juden in den Karpathen zu schildern, die jüdischen Feiertage und religiösen Gebräuche eingehend zu zeichnen, wenn auch, wie wir sehen werden, mancher Fehler dabei unterläuft. Wir lernen das kleine Karpathendorf Hunfalu mit seiner aus 100 Seelen bestehenden jüdischen Gemeinde kennen und das welterschütternde Ereignis, daß Fäibisch Hungerleider bei seinem Tode der Gemeinde dreimal 180 Gulden vermacht hat. Das wird Gegenstand langer Beratung über die Verwendung des Betrage?, bis der Beschluß gefaßt wird, hierfür von dem berühmten Sofer von Velz, Reb Este Lebowitz, eine Thorarvlle schreiben zu lassen. Dem Schenkwirt des Torfes, Reb Amram Trebitz, erblüht daS namenlose Glück, sich auf die Reise nach der heiligen Stadt Belz, wo auch ein Wunderrabbi residierte, begeben zu dürfen. Die alte .Hanna, seine Frau, nnb Gittele, seine Tochter, hatten das für die Reise Erforderliche sorgfältig veranlaßt. Feierliche Verabschiedung. Ankunft in Belz. Bestellung der Thorarvlle und Audienz beim Wnnderrabbs. Gittel heiratet den Sohn de? Sofers. Auf manchen Wegen und Straßen erblicken wir hölzerne Kreuze mit einem blechernen Christus-. Das Werk ist lesenswert wegen seiner schönen stimmungsvollen Schilderungen, seiner eigenartigen Szenen und der seelischen Konflikte, die eS uns entrollt und die wir hier nicht einmal andeuten wollen.- Auf einige Jrrtümer sei hingewiesen. Tie Autoren schreiben beharrlich: Talleth für Tallit. Das kleine viereckige Gehäuse der Tefillin — nicht Tcfillim — schließt nicht die zehn Gebote ein, sondern die „vier Abschnitte" 2. B. M. c. 13 v. 1—10 (Kaddesch st), 2. B. M. c. 13 v. 11-16, 5. B. M. c 6 v 4—9 und 5. B. M. c. 11 v. 13-31. „Reb Elfes Familie ist je ch oth". Richtig: j'chuh-Ahnenstolz. Seite 161 heißt e-: „Ostern ist da! Im Laub verklingt da? Girren der Taube. Der Feigenbaum steht in Knospenpracht. Es blüht die junge Rebe. Steh auf, mein Geliebter! Also singt der Psalmist." Aber nicht der Psalmist, sondern der Dickster des Hohenliedes, siehe daselbst c. 2 v. 11-13. Seite 184: „Und Rabbi Bcn Bag Bag (?) schrieb sogar ohne Zaudern (?), das; man das Gesetz übertreten darf, 'wenn man dadurch ein menschliches Leben retten kann".... Gemeint ist die mehr homiletische Auslegung von Psalm 119,i2a: „Zeitzu handeln ists für den Ewigen, sie haben Deine Lehre zerstört". — Was mögen sich die Autoren unter „den Sephorim und Schaaloth-Teschuboth" gedacht haben? Sephornn-Scbnsten, Schaaloth U'T'schuboth-Nesvonsenliteratur. Was heißt „Tie Buchstaben der Posiuka"? Poßuk bedeutet sonst Vers. Dr. M. Sp.-M. Re nt ait: Die jüdische Religion in Gegenwart und Zu« tunst. Offene Worte an meine ReligionSgenossen. Leipzig 1921. „Die Liebe zu meiner Religion, der Glaube an deren Existenzberechtigung, der Schmerz über deren Verfall, die Entrüstung über unsere Torheit, die Sorge um die Zukunft haben mir die folgenden Zeilen diktiert". So beginnt der „vseudonpme Schriftsteller" loie er sich in der unten erwähnten Schrift unterschreibt, seine Philippika für das Judentum und seine Kampfredc gegen die gegenwärtigen Bekenner . des Judentum?. £bvc? in der Jetztzeit angebracht ist, solche Schriften erscheinen zu lassen, möchte ich sehr bezweifeln; daß njji ch t's Gutes erreicht wird, ist sicher. Aber gerade wir vom „liberalen" Judentum wollen auch diesem Bekenntnis unsere Aufmerksamkeit widmen und als eine Zeitstimme " g e g e n das liberale Judentum, gegen das jetzt jedermann anzukämpfen sich erlaubt, selbst sogar die Rabbiner im eigenen Lager, näher beurteilen. Ter Verfasser scheint von der hohen Bedeutung seiner Schrift lehr überzeugt zu sein, denn in der untenerwähnten Streit, schrift gegen „Teli schs große Täuschung" kotnmt er an zwei Stel len darauf zurück und reibt sich vergnügt die Hände, daß n seinen Glaubensgenossen, namentlich den „modernsten""tüchtig die Leviten gelesen habe (Pag. 17) und glaubt dantit eine gute Tat vollbracht ztt haben (Pag. 77). Was der Verfasser gegen das „liberale" Judentum ins Feld führt, dürfte für die Be. kenncr aller Religionen gesagt sein, bei denen Theorie und Praxis in schreiendem Gegensätze steht. Wir sehen bei allen Religionen, daß ihre Bekenner selten das im Leben betätigen, was sie in der Lehre behaupten. Wir dürfen nur an die so viel gepriesene „christliche" Nächstenliebe denken: Monothismus und Nächsten, liebe haben auch dis anderen Religionen als Grundforderung, aber die Gottesioce des Judentums, die Betätigung der Nächstenliebe hat im Judentum doch einen anderen Charakter als im Christentmn. Manches, was der Verfasser vorbringt, ist bizarr und. widersinnig und man möchte am liebsten beim 1. Abschnitt schon anfhören, die Schrift zu lesen und ich möchte gerade dem Verfasser für die Zukunft empfehlen, was er selbst Pag. 22 von der Art und Weife der Debatten in unseren Vereinen und Versammlungen sagt. Mehr Liebe dürste seine Schrift durch, ziehen, dann wäre auch manches Urteil nicht so verallgemeinernd und so liebelos ausgefallen. ' Neues bietet er gar nichts, selbst tticht einmal die Forderung, die er an die Führer der Jsr, Gemeinden und des Judentums selbst stellt (Pag 118). Solche „Eiferer für Gott" dürften ailcki dem Judentum nichts nützen, Straßburger - Ulm. Neman: „Tie große Täuschung in völkerpshchologrscher Beleuchtung. Offenes Schreiben an Gehcimrat Friedr, Delitzsch. Leipzig: Gustav Engel. Delitzschs Schrift, die in allen Kreisen, die in der Bibel die Grundlage ihres religiösen Denkens und Fuhlens erfahren, die würdige Beurteilung gefunden hat und die auch jüdischerseits einhellig verurteilt wurde, läßt den schreibseligen „Neman" nicht ruhen. Es übersteigt feine Kräfte hierzu zu schweigen: denn es handelt sich uni „Ewigkeitsfragen" und er will Delitzschs wissenschaftliche Ergüsse „von einer höheren Warte aus als es bisher zumeist geschah" würdigen und zwar auf völkerpsychologischer Grundlage: Zunächst weist der Verfasser seinem Gegner nicht unbedeutende Widersprüche nach (Pag. 4—12), die ihm besonders die Feder in die Hand drücken. Und man muß saget:: Neman geht mit Delitzsch streng ins Gericht, besonders da cr nicht mit lvissenschaftlichen Gegenbeweisen kommt, sondern auf Grund des gesunden Menschenverstandes. Er behäjidtzlt einzeln die verschiedenen Bemängelungen, die Delitzsch an der Bibel und ihren Gestalten ausznsetzen hat, er sieht sie vom völkerpsvchologischen Standpunkt? aus zu verstehen und hält dem Gegner Bilder aus der Gegenwart gegenüber, die ihn: zeigen sollen, daß diese „große Täuschung" eben davon kommt, daß D. alles durch eine falsche Brille erschaut. Die Hauptsache für Delitzsch ist es eben, nach'Uweisen, daß das Christentuni gegenüber dein Jndeutnm den Vorzug verdient und daraus kommt Neman (Pag. 69) besonders zu sprechen. Beide Schriften von Neman ergänzen sich gewissermaßen. Wo er in der 1. Schrift seine „ReligionSgenossen" ermahnt, toirft er in der 2. den Christen vor, daß nämlich ihre Religion bezw. ihre Moral contra nivhivam sei, Ueüermenschliches vom Menschen verlange. Das ist cs, tvas Ncmann mit seinen For. dernngen will und daher — ist sein Reden nur „eitel Geschwätz". Straßburger-Ulm. Schriftvorlesung am 28.Oktober 1922: Toraabsdinitt: Genesis 69—ll82. Haftora: Jesaja 54**—w. Gottesdienst Breslau Alt» Syaag. Nene Synag. Freitag 27. 10.1 Beginn. abends 4.4» 4.45 Sonnabd. 28. 10 | Beginn ...... morg.{ 630 8.45 9jÖ0 predigt. vorm. — 9.45 „ i SehriftcrkUrung. . . w j JugendgottesdTenst . IO.CO nadim. 3.00 3.15* fln den Wodien- . | Schluß. abends 5.18 5.18 29.10 1 Beginn. bis! morg. 6.45 7.00 lagen *> h 3.111 Beginn ... n Krankenhause. abends 4.45 4.45 Konfirmationen in der Neuen Synagoge, am 28. Oktober; Rudi Koiodzinskl. CoetheatraBe ZS. — Stefan Blaß, üoethestraüe31/33. — Gerhard Rosenthal, Zetmcfatr.8, Die Verlobung Ihrer Kinder Trade und Erich zeigen an Salo Behnsch Moritz Bayer und Frau Clara geh Carlstraße 13. Ziegler,Nohtnzoilmistr. 43, )l Trude Behnsch Erich Bayer V eriobte* Breilsn im Oktober 1922. Empfang: Sonnabend, den 4. und Sonntag, den 5. November, vormittags. IS ifattaerdfäft Robert Dützka? Breslau 23 Goethestr. 171 / Sei. Ring lim lluesührunz ländlicher Bauaidrilen, Anfertigung von ProjektfN _'_jeder Alt. — Baubcratnuz. Rbtttir. MkMOmdst ReichSvcrßandS-Prüfttug. BorherkttitirgSairPalt Berlin, Me Jakobstraße 124. JIMmilMaf! ill-Mtr ‘ ItttM'. ZU-Breslau. Büro: Höf dienst r, 61, 11. I. Montag, den 90. Oktbr. 1922, ebenda pünktlich 8V» Uhr, Im Saale der Qesellsdiaft .Eintracht", Tauentzienstraße 12 (Eingang nur Rnger) 1. Statuten-Aenderungen. 2. Beschlußfassung über den Antrag des Vorstandes auf Ernennung von Ehrenmit- Jllledem anllßlldi des zehnihrigen Stiftungsfestes. 3. Sonderumlage. 4. Anregungen u. ftntrflge eus der Mitte der Versammlung. Zutritt zu dieser Versammlung haben nur ©rdentlldie und außerordentliche Mitglieder. UUBerUn, BOro: W 8 Mauerstr. 22 Amt Zentrum 162. Im November beginnt Dienstag abends ein Korans unter Leitung von Herrn Rabbiner Dr. Lewkowltx. Da* Thema wird mit den Teilnehmern verabredet werden. Anmeldungen telephonisch oder schriftlich Im Büro W. 8, Mauerstraße 22 (Zentrum 162) lieber Ort und Beginn erfolgt besondere Benadnrichttgung. Nächster Vortrag: Mittwoch, den 8. November. Freie iüi Eröffnung des neuen Semesters | Sonntag, den 29. Oktober, vorm. 11 Uhr im großen Saale der Leasing-Loge, Agnesstr. 5. Vortrag von Herrn Prof. Dr. Landsberger: M Max Liebermann (mit Lichtbildern). ft Verkauf von Eintrittskarten zum Eröf/nnngfivortrage (i 10 Mk.) und jra den Vorlesungstyklen (für Mitglieder 50 Mk., für Nichtmitglieder 80 Mk., bei sonst gewährten Ermäßigungen) im Leseiimroer j der Lewing-Loge bis Sonntag, den 29. Oktober, 12-1'/» und 47»—6VS Uhr. — Vorlesung«-Verzeichnisse ebenda erhältlich. — Isf Bedarf en Lieh! und Kraft, Dann nicht lange nachgedachf. Ruff nur Ring 7903, Schon die Hilfe ellf herbei Repariert wird schnell und guf Ist Eure Lellung mal kapuf. CfeMi. Jffdtt* ic. XtaftamtaQmn Sltdkavd Qettevt Bvcflou 3. ScttftMftenentfv. 3Qj S£ Kauft nur bei ÄnsemUenI 35 | Breslau “~L— ""i1 -ebweidniuer Stadtgraben 19 Oluarieit Schrey Fritz TacJsauer Täglich 11-1 Uhr: Tanz Zimmer Eiche, Hell, vornehme Form, äußerst pretsw. A. Sprotte Breslau, Breiteste. 15. von privat laufe Sck'latltitb Speisezimmer, einzelne Möbel u. verlchirbeneS. Komme auch auswärts. Angeb. an Werner, BreSlav, Poststr. 0, 1. Gtjj. Telephon Ring 8064. werden nach neuen Modellen dold umgearbeitet« . Kiirschuer Lippman», Lreslau, Dold.Svadeg. 27a. I. r ArnhoM Rosenthal b Breslau, Neue Schweidnitzer Straße L empfiehlt Uhren und Juwelen .. ..——.rirnmnnimwiiiMiiwin—nrntwr Großes Lager Echler Glashilller Uluren Lange Sßbne, Assmano. lUiimMiiiJiiiiiiinMiiiiiiiiii.»' ^..iiiiiin,_„iimiir,_^»ifnii»._^tirnn,.. BUKBiillURitViinnt Licht un ltnn!i|to Wart — Störungen betritt sofort EleKtfOjÄEichwald Bresla Ohle 6 (am KarUpIaU) Tel.: Ring 8982. ordinen ■«■RaHBBsaHHaai Tüll-Bettdecken Kauft man am besten 11. billigsten b,i Maria Leder Breslau, Luisenpl. 141. Viele Empfehlungen! WM- Kein Laden I ~W6 Berliner riefmarken- Zeitung gratis. Vlfle Gelegtnheitssngcbote. Barankauf von Marken und kleinen u. großen Sammlungen. Philipp Koeack 8 Co. 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