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Jüdisch-liberale Zeitung · 1922-10-06 · 40 (6.10.1922) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
2 (1922)
Issue
40 (6.10.1922)
Date
1922-10-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
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»uw VJ,J:1 »i.y iJi^^puiij^u'. M.- lWP|"WI'*|aP handelt werden. Der iwermittekl«^ GrklSttm« de» Muten« Äters Mvowskh an die Pressevertreter, daß sein Geheim. ar an die Behörden nicht ausschließlich auf die Juden, sondern ans lästige Ausländer überhaupt Bezug hat, wird von det liberalen Presse kein Mauden geschenkt, da diese gegenüber der im „Az Ujzag" wörtlich reröffcntlichten Geheimvcrordnung den Stemel einer bloßen Mrlegendeittzerklärung trogen und — nach Ansicht der Presse — den Zweck verfolgen, das liberale Ausland urtb insbesondere die Mische Oefsentlichkeit in England imb Amerika Über die Lage hinwegzrvtäuscheN. — Der „Pvster Llowd" veeösftntltcht heute an leitender Stelle einen Artikel des gewesenen Außenministers Dr. Graitz Über die Zustände in den ungarischen JnternterwigKlagrtn, di« er als grauenhaft bezeichnet und den stbittsüM ZusMden tm zaristischen Rußland gleich stellt. In den ungarischen Internierungslagern befinden fick 90 Prozent Ostjuben. Skom. Ital^enlsch-orüientaNsitzer Konnte e ß i n T r $ e ft. In Triest 'hat ein „Italiemsch-orientailischer Kongreß siattqefunven. an dem die Negierung und die Vertreter des italienischen Handels und' der Industrie im 'Königreiche und im Mittelmeere (Alexandrien, Änyrna, Saloniki uW.) teilgenommen haben. W>«k des Kongresses Kar, die Handels- und KultnSeMhungen gvtschen Italien und dem Mttelmeere im Orient zu fördern. Bon füdffcher Seite nahmen am Kongreß teil: Dante Lattes, RechtSanMalt Sallam (Venedig, als Vorsitzender der ftMemsch-j irdischen Emigranten-^miovge), Dr. Perlmutter (als Vertreter der Transportgesellschaft MvaMrrim) und Giuseppe Iono (als Vertreter des Trentiner PaläistEncEmteS). Auf Anregung der jüdischen Teilnehmer hat der Kongreß zitvek Resolutionen angenommen, in Kelchen dte Negierung aufgesordert wird, die Emigration ttttdj Palästina durch Trieft und aus NMand' nach Amerika durch Italien zu erleichtern und zu fordern. New Kork. Präsident Hardings ReujahrS. grub an die Juden. ÄuS Anlaß des Rausch Haschonoh« Fester richtete der Präsident der Bereinigten Staaten Harding folgende Botschaft an dte jüdische Bevölkerung: „Die Gedächtnis« feier des Rausch Haschvnvh. des jüdischen ReujahrStage» wird bas Ende ejneS in den Analen des Judentums besonders denkwürdigen Jahres bezeichnen. Es scheint, daß langjähttge Hoffnungen nunmehr endgültig verwirklicht werben sollen. Dies ist ein Ereignis von merklicher Bedeutung nicht allem für da» jüdische Bo», sondern auch für seine Freunde und Gönner allüberall; die amerikanische Ration war immer darauf stolz, z« diesen gezählt zn werden.- wir aber christlichen Gelehrten (flehe Dr. Dorner in s. Grundriß der Religionsphilosophie, Leipzig, 1903), die er für einen Irrweg erklären, wenn „das Christentum nur als die Vollendung der jüdischen Religion betrachtet wird". Trotz aller Verfolgungen hat sich da- Judentum, die Musterreligion, neben dem Christentum, der Tochterreligion, bis auf den heutigen Tag erhalten und beharrt auf dem Standpunkt, daß es feine große Mission noch nicht erfüllt hat. ES ist der messianische Gedanke, daß dereinst keine Religion mehr in dumpfer Abgeschlossenheit ibr Dasein fristet, in engherziger Konfessionalität besteht, sondern die gesamte Menschheit einen großen Bruderbund bildet, wie er im Alten Testament von den Propheten angekündigt wird. Dies« Zeit ist noch nicht eingetreten. Wir haben den Mut eS auszusprechen, daß daSlJudentum als echte Universalreligion betrachtet werden kann, weil eS dazu alle konstitutiven Momente in umfassender Art in sich birgt. Berühren wir nun noch die Frage: Haben die Juden Jesum gekreuzigt? Die Juden standen damals unter römischer Herrschaft und hatten kein Recht zur Verhängung der Todesstrafe, und die Straf« der Kreuzigen kennt überhaupt das Judentum nicht. Andererseits erscheint doch der Tod Christi als Sühne und zur Erlösung notwendig. Es heißt sich als göttliche Vorsehung aufspielen, wenn der Verfasser des Artikels von einer „von Gott deshalb (an den Juden) verhängten Strafe" spricht. „Denn nicht meine Gedanken sind eure Gedanken und nicht eure Wege meine Wege, ist der Spruch deS Herrn". (Jesaja 58, 8). Im übrigen sind wir dem geehrten Herrn Verfasser sehr dankbar, daß er den Antisemitismus vom christlichen Standpunkte aus mit aller Entschiedenheit ablehnt. Dr. M. Spanier, Magdeburg. Lesefrüchte. Die »Reu«« Züricher Nachrichten" vom 1L Irüs 1992 Mr. 18v hrmae« cm erster Stelle einen Leitartikel mit der Ueber« fchrift „Die Judenfrage vom katholischen Standpunkte-, worin zuerst die Frager Wie stehen die Katholiken dogmatisch zum Judentum? erörtert wird. Der Verfasser vertritt rundweg den Standpunkt, daß bie mosaische Religion „durch daneue Testament tatsächlich aufgehoben ist-, daß der „von den Juden fehnsüchtig erwartete Messiaswirklich erschienen und „dke Erlösung gebracht hat", eS wird aber ausdrücklich betont, daß das Neu« und das Alte Testament zusammen ein Gruse« bilden, indem die in letzterem enthaltene Offenbarung »ver Vorbereitung der Welt auf die Erlösung gebient". E» wird scharf hervorgeyoben, daß Gegensatz keine Feindschaft in fich schließt und daß den heutigen Juden kein Borwurf daraus zu machen fei, „daß ihre Borfahren einst in unseliger Verblendung ihren MessiaS, den Heiland der Wett, ans Kreuz schlugen. Die von Gott deshalb verhängte Strafe ist schwer genug: „Ausschluß des Volkes als solchem vom messianischen Heil-. Rur durch bie Taufe wird die Heilshoffnung wieder hergestellt, nur das Taufwaffer ist di« Bedingung für das Himmelreich. Das ist di« uralte Auffaflung, die wir schon beiden Kirchenvätern und später im Mittelalter bei den Scholastikern finden. Di« vermeintliche Aufhebung des Alten Testament» durch das Reue steht im Widerspruch mit dem Ev. Matthäi b, 17 ufl., wo Jesus Christus hervorhebt, daß er nicht gekommen fei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen. „Bis daß Himmel und Erbe zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe, noch ein Titel vom Gesetz, bi« daß aller geschehe." Da» Judentum soll eine Vorstufe des Christentums sein! Welches Christentums? DeS katholischen oder deS Protestantischen? Die Katholiken erkennen nur ihre Religion als die einzig berechtigte an und lehnen jede innere Gemeinschaft mit Menschen außerhalb ihrer Grenzen grundsätzlich ab, denn außer der katholischen Kirche gibt er kein Heil. Nun begegnen ReSe und Antwort. Unter dieser Rubrik veröffentlichen wir Zuschriften aus unserem Leserkreise, deren Inhalt von allgemeiner Bedeutung ist. Wir erklären «ns bereit, jüdische Angelegenheiten, die unsere liberale Bewegung! berühren, hier zur Besprechung zu stellen, sofern ste nicht zn breiten Raum einnehmen. An. nahm« ober Ablehnung behalten wir uns in jedem einzelnen Fall« vor. Dte Schriftlcitung. Laienbemerkung zum FesttagSgotteSdienst. Vor mir liegen die Gebetbücher der Berliner jüdischen Gemeinde für den FesttagSgotteSdienst in der Neuen Synagoge von 1867 und 1900 und in der Fasanenstratze von 1418. Dem FesttagSgotteSdienst 1642 in der Fasanenstraße habe ick soeben beige wohnt. Vergleichende Betrachtungen drängen sich auf. Die Unterschiede der Gebetbücher sind gering; man möchte eS nicht für möglich halten, oaß der Gottesdienst in den liberalen Synagogen Berlins ln 85 Jahren keine größeren Wandlungen durchaemackt hat. Roch geringer als die Unterschiede im allgemeinen aber erscheint der Fortschritt und besonders auf einem Gebiet, das dem Liberalismus im Judentum besonders am Herzen gelegen hat, in der Pflege des jüdischen GemeindegesarweS, ist nicht ein Fortschritt, sondern ein Rückschritt feüzustellen. Am Vorabend deS ReujahrStageS wurden I960 in der Neuen Synagoge drei Strophen de- LiebeS: „Der Tag sich neigtgesungen, In der Fasanenstratze 1912—1622 nur noch zwei Strophen. Am ReujahrStage selbst wird als Gemeindelied feit 1687 das Lied gesungen» »Du bist der König aller Sphären". Seit 1887 waren er sechs Strophen, feit 1418 in der Fasanenstraße werden nur noch drei Strophen gesungen. Am Bersöhnungstage ist ebenfalls feit 1887 dasselbe Gemeindelted („Geist des Herrn") üblich gewesen und zwar enthalten all« Gebetbücher fünf Strophen. In diesem Jahre kamen jedoch in der Fasanenstratze davon nur drei Strophen zum Bortrag. Wer beobachtet, wie sehr das Gemeindelied von der Gemeinde mitempfunden und mitgesungen wird, muß diese Entwicklung alhöchst bedauerlich betrachten. Eine Erklärung kann der Laie nicht finden. Können die Gelehrten die Antwort erteilen, ob vielleicht gesangtechnische Gründe, Rücksichten auf den Chor obwalten? Jeder plausible Grund kann, wenn auch ungern, akzeptiert werden, nur eine Begründung nicht: „Man habe kürzen wollen und nichts anderes zu kürzen gefunden". Vermag man an dem hebräischen VvrtragStext zu Gunsten des GemeindegefangeS nichts zu kürzen? Wirklich nicht? Soviel vom Gemeindelied. Auch sonst ist der Gemeindegesang wirklich stiefmütterlich behandelt. Den Hbhepuntt des Reiloh-Gottesdienster stellt unzweifelhaft die Deutsche Keduschoh („AuS jeglichem Munde") dar. An anderen Stellen des Gebetbuches findet sich der wunderbare Text nur als deutsche Uebersetzung oeS hebräischen Bortrages deS BorbeterS. Wunderschöne Rebersetzungen finden sich im Gebetbuch für den VersöhnungStag auch noch vom Solachti („Wenn ich der Sünde Lust") und von dem Lied Schauneh behawketahawo („Zeit ist'- der Torheit Lust «u lassen"). Ist eS denn garnicht möglich, diese schönen Gefangstexte an Stelle de? Hebräischen, oder wenn hiergegen durchaus Bedenken bestehen, neben demselben zum Vortrag zu bringen, um die Anteilnahme der Gemeinde, auch der des Hebräischen nicht kundigen Mitglieder im Gottesdienst zu beleben? C r i t i c a st e r. Dücherbesprechung. Chajim Bloch: Gotte» Lolk und seine Lehre: Eine Auswahl. Leipzig: Gustav Engel: 1922. In der Sucht> Andersgläubigen das Judentum schmackhaft und schön darzustellen, kann man auch zu weit gehen oder sich die Sache allzuleicht machen. Auch sehr leicht hat es sich der Verfasser dieser seichten und nichtssagenden Anthologie gemacht. Es ist schade für da8 schöne Papier und die großen Kosten, die sich der Verlag, der für jüdische Arbeiten immer Interesse zeigt, durch Herausgabe dieses Büchleins gemacht hat. Erstens bringt der Autor nichts Neues; was er bringt, steht schon in allen Anthologien, die die biblische und talmudische Weisheit zur Darstellung bringen sollen. Die beiden Gelehrten, die Bloch in seiner Einleitung mit Unrecht angreift, scheinen „gelehrtere" Juden zu sein als der Autor selbst; aus jeden Fall kann man dies von dem „Stuttgarter Rabbiner" I. Stern sagen, der damals nicht mehr im Amte war, als er das Büchlein schrieb und nie Stuttgarter Rabbiner gewesen. Hätte sich der Autor die Mühe genommen, diese „Lichtstrahlen aus dem „Talmud" näher anzusehen und besonders die Vorrede dazu zu lesen, so hätte er sich sagen müssen, daß hinter diesem Büchlein eine Persönlichkeit steht, die über das Judentum ein redliches und offenes Urteil zu geben gewagt hat und zwar ans Liebe zum Judentum. Wie Heine aus Liebe zu seinem deutschen Vaterlande dem Deutschen die Wahrheit kündet, so hat Stern in seinen Predigten und in seinen Schriften die Juden der damaligen Zeit getadelt und deshalb — hat man ihn aus dem Amte vertrieben, an dem er mit allen Fasern seines Herzens hing und aus seinem Judentum, das er in seiner Reinheit liebte und hochschätzte. Sterns Arbeit und Kämpfe müssen noch einen objektiven Beurteiler finden und aus ihn und seine Schriften hinzuweisen, ist gerade hier der Platz: WaS er über die talmudische Moral sagte, spricht mehr zu Herzen, als die paar Sentenzen eines Bloch und gerade weil er die Schattenseiten des Talmud ebenso amdeckt, um so mehr findet er Glauben ln dem, was er lobt und bei denen, die den Talmud nicht kennen. „Hüten wir uns ja vor jener Selbsttäuschung und Selbstberäucherung, welche sich selbst alle Tugenden und Vorzüge zuschreibt". Stern also einen „Feigling" zu nennen, das ist ein Borwurf, der nicht ungerügt bleiben darf, und wenn der Autor die Vorrede des Büchleins gelesen hätte und nicht blos sich auf das Büchlein hätte aufmerksam machen lassen, so hätte er empfinden müssen, daß hier kein „Feigling" schreibt, sondern eine Persönlichkeit von WahrheitSliebe und Wahrheitsmut, die aber nicht von Anmaßung ist wie der Autor, daß er glaubt „alle jene Gebote der Juden darzustellen, welche nicht nur für den jüdischen Namen, sondern für die ganze Kulturwelt Bedeutung haben und die in den Gesetzesbüchern aller Kulturvölker verwettet wurden". Und waS gibt er in seinem bescheidenen Büchlein? 70 Stellen au? dem Pentateuch, die er aus dem Zusammenhang herausreißt und die jedem Laien der einmal Religions-Unterricht erhalten hat, wohl bekannt sind. Daran reihen sich „einige Sätze aus der Heiligen Schrift", als ob die 70 vorhergehenden aus dem Pentateuch nicht auch aus der Heiligen Schrift wären, besonders da diele 13 Sätze Ms dem Pentateuch, 6 aus den Propheten 3 aus den Psalmen und 1 aus den Sprüchen sind. Ist das nicht eine unverantwortliche Irreführung deS Verlags wie deS Publikums, zu sagen „alle jene Gebote"! Es wäre schlimm, wenn daS alle wären, wo jeder Satz in den Psalmen und Sprüchen SalomoS allein schon „allgemeingiltige Gebote" und Regeln sind. Was Bloch aus dem Talmud bietet, ist nichtssagend (7 Stellen), dagegen ereifert er fick aber gegen Stern und Froyler, und hebt einen B r o d in den 7. Himmel, der „glücklich sich*auf dem Weg der Warhett befindet. Ob BrodS Darstellung der talmudifchen Lehre uns Juden viel nützt, möchte ich dahingestellt sein lassen; darüber ein anderes Mal. Daß diesem „bescheidenen Büchlein" diese Ehre der breiteren Rezension zu teil geworden ist, hat seinen Grund darin, daß einmal gegen diese saloppe Art der „Büchermacherei" Front gemacht werden muß. Wir müssen größere Anforderungen an unS stellen, und die Herren vom Oste« dürfen nicht glauben, für die „Deutschen" ist alleS gut genüge S t r a ß b u r g e r - U l m. SchrHesiing am Hattenand SetiMest: Sonnabend, den 7. Oktober 1922: Toraabschnitt: Livitteus 2288—23". Haftoro: Sedvarja 14. Sonntag, den 8. Oktober 1922: Toraabschnitt: Levlticus 22*®—2B44. Haftora: Könige I, 8. Sonnabend, den 14. Oktober 1922: Toraabschnitt: flsser fleasser. Haftora? Könige l, 8M. Sonntag, den 15. Oktober 1922: Toraabschnitt: Deuteronomium 33, Genesis 1. Haftora: Josual. Gottesdienst Breslau ltn den Wochentagen Beginn morg. abends morg Alte *3201 6 JO Neue Synag. 7.00 5.15 im 7. Oktober 9.10. b,s i 13.10.1 Beginn 13.10. | Beginn Konfirmationen In der Heuen Synagoge, am Stefan Bloß (Vater Josef), Ooethejtraße 3103. Am 8. Oktober Hans Oyers (Vater Qustav), Augustestraße 30. SIMM io In entti Hin Ir MlMstts I» Mn Freitag, 6.10. Beginn Sonntag, abends Hlte neue Syn. 8yp, 5.30 Uhr 5.30 Öhr 7. 1V. morgens 6.30 „ — 7.1H. predigt 845 , 9.00 7.10. vormitt. KM» „ 10.00 » 7.1V. Beginn abends 5.30 . 5.45 „ S. 10. morgens 630 8. 10. vormltt. 8.45 „ 900 8. 10. predigt 10.00 .. 10.00 8. 10. Schluß abends 5.57 , 5.57 Religionsunterridit Anstalt I, Wallstraße 9 | Anstalt II. Anger 8 Leiter: Rabb.Dr.Simonsohn. | Leiter:Rabbiner Dr. Singer. Neuaufnahme: j Neuaufnahme: 4. u. 11. X. 22, nachmittags 3—5 t4. u. 11. X. 22, nachmittags 4—6 Schulbeginn: 10. X. 22. j Schulbeginn: 11. X. 22 Zwelganstalt Ilmlngsdiule I Zwelganstalt Ilmlngsdiule Neuaufnahme: 10. u. 12. X. 22. nachm. SVa—^/a Kleiststr. 4, Konferenzzimmer Schulbeginn: 10. X. 22 einschließlich Barmlxwah Neuaufnahme: 9. X. 22, nachmittags 3—5, Hohenzoüernstraße 23, pt. Schulbeginn: IQ. X. 22. 1 Der gesamte Unterricht Unterricht ist unentgeltlich. _Synagogen-Cemmindc, Breslau, Koafirmanöinnen«Unterricht. Der Unterricht der Konfirmandinnen beginnt am 16. Oktober. Anmeldungen am 5. und 12. Oktober, Anger 8, H. Rabv. Dr. Bogelstein. Für eine Wohlfahrtseinrichtung »brnds m 7—9'/, Uhr, sucht ich eine jüngere sozial gesinnte Dame. Echpsll. Bewerb, erb. Frau Fasslrer, Breslau, Oramenftr. 4. Ili- Breslaa. Bflro: Hßfdienstr. 61, H, 1. Montag, dan 9. Oktober 1922, abend« M/a dhr. lm «aale der Oeselfxhaft .Eintracht", TauentzlenstraBe 12 (Eingang nur Anger) Vortragszyklus des Herrn Religionslehrer Dr. Davidsohn Aber: „PropheUsmns" Me messl&nlsolie Idee. Voranzeige! Montag, den 23, Oktober MmMMr Mitglieder-Versammlung. Sfotuten-Aenderungen. Für die ordentlichen Mitglieder lm Alter von 16 bis 35 Jahren sind am 1. Oktober die Beiträge für das 4. Quartal fällig. Wir erbitten pünktliche Einzahlung und freiwillige Erhöhung des Pfllditbeltrages von Mark 10.—. Postschedc- Konto Breslau 17443. Alfred Berger. "W "■mpr'-^lllli»"'HIHIHI Arnfiold Rosenthal Breilao, Nene Sehareldnltxer Straß« S Vluren und Juwelen i Großem Lager Echter Olaihfttter Uhren Lange SSto«t Anrnaoa. iM«<diBhii^flBiu»iwM«rtiiiiiiiiw. .^siimn.—..uniiiw^miiii,._diTm».^ S£ ftauft nur bri 3nferenten! 35 G ardinen ■Hnnn Tüll-Bettdecken kauft man am besten «. billigsten Maria Leder Breslau, Luisenp!. 141. Viele Empfehlungen! M- Kain Ladenl ~9Wk Schlaf- Zimmer Eiche, hell, vornehme Form, äußerst preiSw. A. Sprotte VreSlau, Breiteste. 18. V7Ir bitten bei Einkäufen auf die DiidiSch-liberale Zeitung Bezug zu nehmen. Ist Bedarf an Uchf und Kraft, Dann rüchf lange nachgedachf. Ruff nur Ring 7903, Schon die Hilfe eilf herbei Repariert wird schnell und guf Isf Bure Lelfung mol kapuf. (leftfr. JCitftt" ii. 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