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Jüdisch-liberale Zeitung · 1922-09-01 · 35 (1.9.1922) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
2 (1922)
Issue
35 (1.9.1922)
Date
1922-09-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Aettmigsschav un6 Verschleöenes. Die jüdische Bevölkerung ln der Ukraine n«d die PM Genre. Rach den letzten Berichten hat die nette Etnte tn Ute Itttolm der LanVbedölkemna immerhin eine gewisse Äckeichtvckm« gebracht, hat aber die Wage d«v hungernden Mischen Mvölftnmg in den Stödten nur in einem ganz kleinen Maß« verbessert. Dort ist die Not noch immer unbeschreiblich und alle hier «ingetvofsenen Nachrichten schildern dir Der. HKltnifse in sehr trüben Farben. Eine autoritative Bestätigung erhallten diese Berichte durch einen Brief des Vorsitzenden der Wnektcan RÄief Administration' cm den Präsidenten -«ding, tn welchem Hoover unter Hinweis auf den Erfolg der letzten Ernte schreibt: »Auch später werden viele Gegenden unter der Desorganisation der VettttluttgSappmaKS zu leiden haben. Di- Städte und besonders die jüdischen Gemeinden, werden e«ch weiterhin in de« Krallen der ungeheuren Nnmtt bleibend Warschau. Der Minderheit-block in Polen. Der vor einiger Zeit angekündiate Wahlblock der nationalen Minderheiten zur einheitlichen Aufstellung von Listen in den gemischtsprachigen Bezirken ist wirklich zustandegekommen und hat in der polnischen Öffentlichkeit ungeheures Aufsehen erregt. An polnischen potttischen Kreisen hat man vis zum letzten «ugenottck an die Möglichkeit eines solchen Blockes nicht Hauben wollen. Me der Vertreter des I. C. B. auS den Kreisen des Minderheitsblocks erfährt, will der Block von den 445 Sejmsitzen 80 und von den 110 SenatS-Siden 20 durchsetzen. Die Juden erhielten den S. Teil oer Mnderheilsmandale zugestchert. Paris. Ein antisemitischer Goldatenschinder vor Gericht. Bor einiger Zeit hat der Kapitän der französischen Armee in Marokko, Mdor, den algerischen jüdischen Rekmten Nahan so grausam mißhandelt, daß der Soldat an den Folgen verstarb. Diese Tatsache hat in der französischen öffentlichen Meinung ein so peinliches Aufsehen erregt, daß oaS französische Kriegsministerium sich zu einer gründlichen Untersuchung der Angelegenheit veranlaßt sah. Nunmehr wird bekanntgegeben, daß der Kapitän Widor verhaftet und dem Militärgericht in Oran (Algier) zur Abmtemmg übergeben wurde. London. Angriff auf et»«« Juden in einem englischen Sisenbahnzng. Eine wüste Szene, ähnlich denjenigen, die sich des öfteren ist Polen m UügstM abfpielen, ereignetsich vor einigen Taigen aas der Strecke zwischen Liverpool und Wigcm. Im Zuge fcfonfc sich ein jüdischer Reisender namens Weinstein. Ein christlicher Mitreisender, George Dhttling, randoUerte infolge der Anweseckhett eine» Inden im Abteil und schrie: Wir wollen keine Inden mehr! Die Juden kämpfen niemals für König und Mich! Dann verfehle er Weinstein einige heftige SMäge, sodaß dieser blutete. Damit Nicht genug, riß er da» Avteilfenster aus Knd wollte den Juden hinauSwerfe«. Ein Zug. beamter, der Whitltng zu beschwichtigen verfuchte, w«ede a«h Niedergeschlagen. Run zog ei» Mitreisender die RoSbvemse und Whiilina wurde verbiet. Das Gericht verhängte Über ihn einen Monat Zuchthaus und eine GeVdMft von 1 Pfd. Sterling wegen Mißhandlung des Zuybeamten und einem weitere» Pfund Stelling wegen der BeschödiguNy der Kleider des Weinstein. Der Widerhall der rumänischen Gefangenen, morde in Amerika. Die Nachricht über die Erschießung von 40 jüdischen politischen Gefangenen, die auf Gruno der königlichen Amnestie sreigelassen werden sollten, aber auf dem Transport zur Entlassungsstelle von der Begleitmannschaft wegen angeblichen Fluchtversucheerschossen worden sind, hat die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten sehr erregt. In jüdische« und in nichtjüdischen Kreisen erheben sich zahlreiche Proteststimmen gegen diese unerhörten Terrorakte der rumänischen Saldateska. Der rumänische Gesandte in Washington sah sich gezwungen, die Presse zu benachrichtigen, daß er sich an seine Regierung telegraphisch um Aufklärung der Angelegenheit gewendet habe. Die Erforschung de» gordan^ebiete». Nach einer Mitteilung des britischen Kolomalamtes machen die Forschungsarbeiten in Palästina gute Fortschritte. Siebzehn historische Stätten im Jordantal waren bisher gamicht katthographiett. Die Engländer haben, wie sie sagen, dort die erste wissenschaftliche Arbeit geleistet. Unter den bearbeiteten Plätzen befindet sich das biblische Bileam. Auch mehrere Römergründungen, wie Amman, Gerasa und Umm Keis, östlich von Jordan, wurden erforscht. Die Untersuchungen Laben ergeben, daß es sich um allerwertvollste Denkmäler der Altertumhandelt. Namentlich Gerasa wird als einzigarttgeS Denkmal llassischer Schönheit bezeichnet. Die Weise» von Zion. Doutschnaitiottal« gegen L«d«nk»orff. Lttdenldorfs hat i« dem dritten Band feiner Krieaä. evittnenmgen die Schuld cm dem verlorenen Krieg auf olle möglichen RtchtgMerkle, ganz besonders auf die Juden, ab. geschoben. Er hat zu Wqtm Zweck den Unsinn abgeschricben, der In cmtts-mittschen Schriften angehäuft ist, und hat unter diesen ein Buch besonders erwähnt, das er zu den Veröffentlichung«« rechnet, „die die Stellung des indischen Voltes klarer beleuchten*. Diese- Buch heißt: „Die Geheimnisse der Weisen von Zion* von Gottfried zur Beek und war ttn Iah« 1SL1 ttr Lhallottenibuvg tn 4. Auflage erschienen. In Stre-semannS „Deutschen Stimmen* gibt nnn Dr. Rudolf Schneider eine Analyse dieses kostbaren Werks. Es gibt sich alS ei« Geheimbericht vom Baseler Zionistenkongreß von 1897, den sich „einSpäher der russischen Regierung" verschaffte, indem er „einen Juden bestach*. Das Ganze mache vökt Eindruck, als oö eS „von einem sehr ungebildeten Geisteskranke« verfaßt* sei. Znm Beispiel werben einem „Weisen von Zion* folgende Worte in den Mund gelegt: Sie könnten einwenden, daß die Ntchtjuden voller EMttevmg Mtt den Waffen tn der Hand über uns herfallen werden, sobald sie vor der Zeit entdecken, wie alles «rsammrnhüngt. Für diesen Fall haben wir nur ein letztes, furchtbares Mittel i« der Hand, vor dem selbst die tvpferfien He«e» erzittern sollen. Bald werden all« Hauptstädte b« Welt von Stollen der Untergrundbahnen durch zogen sein. Von diesen Stollen aus werden wir im FcLle der Gefahr für uns die ganzen Städte mit den StaätSlvttmrgen. Anntern, Ullundenfammlungen und de» RtchtjUden mit ihrem Hov und Gut tn die Luft sprengen. An einer andere« Stelle deS Buches werde» die steinerne« Köpfe, die daS Hau8 der Familie Rathencm in der VVollastoaHe schmücke«, alS aStzeschnitten» Hohenzollernköpfe gedeutet, und dazu wird bemerkt: Wir ließen eiNvn Lichtabdruck davon anfertigen, um diese Nnychllrerlichkett urkundlich festzulegen. Me oft mag Uns« argloser Kaiser die Schwell« dieses Hauses überschritten haben, ohne zu ahnen, welche frommen Wünsche d« Mann, den er Fvermb nannte, für die Zukunft des HvhensollettchcmfeS hegte. Daß «in solches Opus, an dem gemessen ein ägyptisches TwttMbuch noch als wissenschaftliches Meisterwerk erscheint, in Detttschbcmd mehrere Auslagen erleben konnte, muß gerastes« Entsetzen errege«. DaS sind herrliche Resultate unser« pieltzerWhmten Schulbildung! Bemeckonswert ist nur, baß der bmtschnationale „Tag* dies» Blavrag« benützt, um zum offene» Angriff ans Ludendorff tkkxrzugehen. Er schreibt: iLudendvrff hatte in seinem dritten Band über das Bvch «. a. gesagt, eS mehrten sich in der letzten Zeit die BeEffenttlichUnge«, welche die Stellung deS jüdischen VvilleS llaver beleuchten. Dr. Rudolf Schneider gibt in 'seinem Aufsatz «Mett (StrtMM in den Geist dieses Buches. WaS «r dort aus ihm zitiert, ist für die Beurteilung unseres öffentlichen Lebens so charakteriKsch, daß wir glauben, cm dieser Veröffentlichung Schneiders Nicht voriib ergehen zu dürft«. IM Interesse der Gesundung unserer innerpoliftschen BekhAtntsse erscheint e8 dringend notwendig, daß solchen Auswüchsen polttffchen und religiöse« Hasses entgrgengetwtm wird. Dies« Veröffentlichung, meint der „Vorwärts*, ist als et« Dell der Aktion zu verstehen, die vom gemäßigteren FWgll d« DeUtschnattonalm gegen die „Völkische»* unternommen wird. Daibei bann der Kops des Wurms «den auch m$t verschollt werden. Antisemitismus in Japan. Kobe, End» Juni. Vor d«m Krieg« war der Antisemitismus in Japan wenig bekannt, jedenfalls zeigte man keinerlei Interesse dc.für und seine Zille und Zwecke waren unverständlich. Es gab und gibt in Japan klln« Staatsbürger jüdischer Abstammung oder jüdischer Religio«. Auf den Gedanken, die CtaS, die sogenannte» Parias Japans, etwa zu den Jude« zu rechnen, war niemand verfallen, und die Wissenschaft lehnt solch» Zu. sammenhvnge ab. Eine Abneigung gegen die in ^avan ansässigen Juden fremder Staatsangebkrigkeit ist Hierzulands nie beobachtet worben. Wenn die Japaner überhaupt einen Unterschied zwischen Juden und Nicht juden gemacht haben, so mag er eher zugunsten der Jude» ausgefallen sein, da dt« Juden mit dunllen Auge» und dunsten Haaren dem Schön« heilsideal der Japaner näher komme» als die Germanen. Angelsachsen und Skandinavier, deren blaue Augen und blond» Haare das Terttum comparationis für den unsteundliche» Vergleich der Fremden „mi, rothaarigen und grün, äugigen Barbaren* geliefert haben. Während des Krieges, insonderheit Nach dem Waffe», stillstand und dem Abschluß des Friedens, hat man in Japan angefangen, sich mit, dem Problem des Antisemitismus zu beschäftigen. Die Japaner lieben es neu-rdings, das Gespräch aus die Judenfrag» zu bringen, und lesen eifrig antisemittsch» Broschüren. In den Auslagen der Buchhandlungen für fremd» Literatur findet man eine retchhaliige Auswohl ei», schlagiger Schriften. Mir wurde erzählt, daß ei« japanisch« Professor, der Nach Deutschland reisen wollte, sich eifrig um Empfehlungen an deutsche Fachmänner des Antisemitismus bemüht habe. Deutschland ist eine der Quelle», aus der die lernbegierigen Japaner die Kenntnis der ihnen bisher frei», den Disziplin schöpfen. Auch unter den hier ansässigen Deutschen finden sich viele, die sich eifrig bemühe«, die Söhn» „Dai Nihons" in die Geheimnisse der antisemitischen Lehre einzuweihen. Eine weitere Quelle, aus der die Propaganda für den Antisemitismus unter den Japanern stammt, ist das zaristisch« Rußland. Die japanische» Offiziere, die bet Milttärtschen Unternehmungen in Sibirien mtt den Weißgardisten in freundliche Berührung gekommen sind, halben von ihnen den Begriff des Pogroms kennen gelernt. Unter den Semenowleuten war Parole, daß nur mtt der Ausrottung der Juden die Sowjetide» und der Bolschewismus vernichtet wer. den kStrn». Dies» Schlagwörter sind WM den in Sibirien stationierten Japanern nach Japan kolporttert worben. Der ANtisemtttsmus ist also keine Japan eigentümliche Bewegung und Ist t« diesem Lande nicht bodenständig. Rassenhaß liegt dem japanischen AntisemittSvMS nickt zugrunde. Auch die anderen mannigfaltigen Motive, die in Deutschland und anderen Ländern Europas der Entwicklung der antisemitischen Bewegung Vorschub geleistet haben, find den Japanern fremd. In Japan und für javanische Int«, essen verbirgt sich hint« der antisemitischen Bewegung die Furcht vor den sogenannten „gefährlichen Gedcüü««*. Die antisemitische Bewegung in Japan ist kein« wbeNfttndliche Be« wegung, es ist di» amtiboischewisttsche Bewegung. Diese neue Art bet anttsemtttschell Bewegung scheint nicht nur in Japan, sondern überhaupt im Zünehmen begriffen zu sein ES sei tu diesem Zusammenhänge auf die Haltung des englische» Kolonialministers Montag« und des Vizekönigs von Indien Lord Rellding gegenüber der Gandhi- Bewegung und dm Unruhen der Eingeborenen überhaupt per« wiesen. Unter den hiefitzen Engländern ist die Sache viel besprochen wordln, und eS wurde dabei der Vermutung Raum gegeben, daß die auffallende Opposttto« zwei« hoher englischer Beamter gegen die Majorität deS Kabinetts zur Folge haben würde, daß der Antisemitismus nunmehr auch i« England zunehmen werde. a Dmckfedlerberlchtlglmg. IN Nummer 34 der ^üdisch-liberalen ZettUug* hat sich unter ver Rubrik „EingegaMene Bücher" eine Reihe von Druckfehler» «ingeschlichen, dte wir hiermit richtig Pelle«: Der Name der Verfassers der RechtSgeschichte ver Jude« in Württemberg lautet Paul Tänzer; die angeführte Arbeit seines Vaters, des Rabbiners Tänzer in Göppingen betrifft die Gemeinde Hohenems. Warnung! „DaS Büro der Arbeitsgemeinschaft Wanderfürforg» und das Arbeiterfürsorgeamt warnt vor einem Joseph Wtldenbera auS Polen. W. ist ein Schwindler und Erpresser, der die jüdische Oeffentlichkett dauernd brandschatzt.* Schriftvorlesung am 2. Septbr. 1922s Toraabschnltt: Kl ssexe, Deuteronomium 2tw—25w. Haftora: Jesaja 541—10. Gottesdienst Breslau Freitag Sonnabd, fln (tan Wpfeen tagen 1. ». 2. 9. 3.9. bb 8.9. Beginn . . . . Beginn . . . Predigt . . . Sdirtftertdftrung Jugendgottasd!« Schluß . Beginn . enst abend* nwg.{ vorm. nadirn. abends morg. abends Rite Syiufl. 630 630 830 ♦30* 730 «30 «30 Ne«« Synig. 630 9JOO 9.45 7 JO 6.45 630 Beginn * Im Krankenhaus. Konfirmationen, Alte Synagoge, den 2. September 1932: ans Helmann (Vater Mal), Mlttelgaiee 5. — Gustav e de rer (Vater Max), Qabltzstraße 72. rderivra- Nette Synagoge: Erwin K a t z (Vater David), Wert straße39. — Rudolf Noth mann (Vater MortÖ), Saab' nraße 79. Orssentltchr Sitzung btv Repräsentanten - Uersamrnlrmg Sonntag, de» 8. Eedtemd« 19M, bormtttea« 10 «fr Brr-ln», Lvallstoatze II. De« Vorfit»ende der Sedefisentonten-Bnesonnnlang. Vetser. vmli iMtlltiWr krhm in Mjlti. ®t»dxb«t ßcfamitMSm, daß fie ist» «ms« zum mindest« in Enap« 7 der StaatNesvIrd würdig« BertragSbediutznng« ntit «„«ficht In den Synagogenarmeinden Ram«lan und Beleg sind die Kmtuöbeamltnbezw. «hrer. und Prrdtgsstrllen in -rlrdigrmg artonuurn, weil deren bisherige, «m ihre Gemeinden und di« Lehrerschaft verdiente Inhaber infolge der traurigen Gehälter zmn Äernsswechsel genötigt wmden. Neder diese beiden Strien mird hirrurtt di« Spor», ««rtzLugt so lange, dir diese Ge»ei»den stcklenven veamtrn dnng einstnfen vnd ans definitiv« Anstellung bewilligen. Kollegen, welche sich mn dies« Stelle« beworben oder den Religionsunterricht auch nur zeitweilig llbrrnchmm wollen, werden im eiqenen wie im Interest« unserer leidenden Standes dringend ersticht, sich zuvor mit mr« in Verbindung zu setz«. Dir erwarten von allen Kollege» prompte Besolgung, straffste Disziplin und aufopfernde Veiäfigmg treuest« kollegialer l. Gchle»„ 79, »ngnst 18M. 9tt Ootfhmb. BAhr, Verfitzender. ArbeltsgemelasChiin nunscH-lMer Jngendv Ili- Breßlaa. Im Des Vereinsabreidren wird bei Voreinsendung dre Betrages bta 10. September aum Preise e. Mit. 26.— abgegeben. bedeutender Ttushapndilsg. Berger i£^M( rg|lKX>sCB nQmD rfier BreeW 17443 BQro: HOfdienstr. 61, II, I. Montag, de» 4. Septbr. 1922 Montag, den 11. Septbr. 1922, von 8 Uhr abends an ifsSa^^ ÜtllfflfK BllUSBNndl Unten it* (Blngang nur ftnger). — hMiMi MltglleftF-fonnmlni 1. Bericht Ob. dte Tätigkeit des Vorstandes mR aneailteSender Atmpracba Ober dm Arbeit» programm. 2 Vorbereitungen cum Knittrigen Stiftungsfest am 28 Dezember. 3. Antrag des Vorstandes auf Ernennung von Ehrenmitgliedern anlflSttch des lOfÜltngen SlÜhingsfestea. 4. Vorbereitungen zum 4. Deiegtertentag der Rls am H. u. 25. December In Breetau. Wahl unserer Vertreter. — Antrflge. 2 Anregungen aus der Mitte der Versammlung. Dia Versammlung Ist ohne Rfidcsldit auf die Anzahl der Ersdrlenenen besdilufifflhtg. Zutritt haben nur ordent- «chg und auSerordentffdte Zahlretdies und pOnMtdies Vasdielnen unserer Mitglieder Jnngeftfj enrOrecht Voranzeige I Sonntag, d. IS. Septbr. Mtf, HfllMapiuflDg nach Beucknbdion (bet jeder Witterung). Treffpunkt 130, nadirn. Ktelnbahnnoi Abfahrt 2 Onr von» Kletnbatmhof Ms Kapsdorf Sonntags-FShrkarta 4. Waase bis Kapsderf salbet >6ten. Leixier Sanmitrssiflwg. ÄrnhoM Rosenthal i Bratls«, Neue Sdhwakftritxw Straße 5 J Ulsren and Juwelen Qroftai Lager Editor OlabhUüer Uluren Laag« 8Bbac^ Aetnefla. ■■rtfbw«RhMdllllliinwelll|llllinMdllllhii,i«iillllllliint<i<ll|tllhwJ lerelne Deatsäilnnds. IU-Berltn. BOro: W 8 Mauerstr. 22 Amt Zentrum 162. Donnerstag, den 7. Septbr. spricht hi unterem Helm Bellevuestrafie 15, II (Potsdamer Ptata) Herr Julius Bab aber Keae Jodendfcbfnng (Jakobe Traum, Samaels- Sendung, Jeremla). Schlafzimmer Gtche, hell, vornehme Form, äußerst preiSw. A. Sprotte Breslau, Breiteste. 15. 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Baugeschäft Prinz £ Kalusche, Breslau Kaiser-Wilhelmstr. 133, Telefon Bing 4410 empfehlt sich zur Aasführung sämtlicher ins Fach schlagenden Arbeiten. haben bei der weitm Derbreitang der .J.8.Z/ ln de» Mt« jüdischen Kreisen dnrch eine Anzeige in diesem Blaite zufriedenstellendste Wirtnng. Herausgeber: Bereinig««- für das liberale Judentum e. 33.. Berlin. — Verantwortlich: Dr. Martin Salomonski, Frankfurt a. d. O. Druck «nd KvmmissioeckveÄag: Th. Schatzky, Buchdruckerei und Verlag ran statt, G. m. b. y., Breslau HC, Nur» Gcaupenstrrße 5. j

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