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Jüdisch-liberale Zeitung · 1922-06-09 · 23 (9.6.1922) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
2 (1922)
Issue
23 (9.6.1922)
Date
1922-06-09
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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.1 v '#*y'^•^7Ayf!tP^,vy-<|t?jj,v-W,W-l*ltl*>1s.,>'?yrT-',^'"-,’3y r WischlibmckZMliu Grgan der VereLuLgung fLr das liberale (Judentum e. V. Dezussprew vurch die Seschitftsfielle '/«MMch Mk.is — (Hqjdnummn.. „ IJO 3füt Mt Oltitgllefiet der Vereinigung ist der Bezugspreis im MttgNebSbeltroge inbegriffen. LUnzelgenpreiS: Die sVjcm breite MiMmeterzeUe SN». 2.— JomlNenonzetgen Mk.1.30. Lei Wiederholung Srmiistig. Dle „Jüdlfch-llberale Zeitung" erscheint jeden Freitag und mit zwei monat- Nchen Beilagen, der wissenschaftlichen Zeitschrift „Liberales Judentum" und den „Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler Jugendvereine". Nr. 23 ♦ S. Juni 1922 Reduktion: JBerllnWfl, Mauerst?. 22 (Vereinigung für da« liberale Judentum e. 23.) Fernruf: Amt Zentrum 1S2 Geschäftsstelle u. Anzeigenannahme! Vreslaus, Reue Graupenstr. 7, Vuchvrurkerei LH. Schätzt« S.m.b.H., Fernruf: Amt Ring 431 und «Sm». Stlmtllche Zahlungen, Postscheckkonto Vreslau 31 der Fa. LH. Schatzkg S.M.V.H. B Ser jüdische Mensch. Bon Rabbiner Dr. G 0 ttschalk. Poser. 3000 Jab re sind vergangen. seitdem das aus Aegypten erlöste Volk am Sinai gestanden, 3OO0 Jahre, seitdem ihm gesagt wurde: ..Ihr sollt mir ein Reich von Priestern sein und ein heiliges Volk". 3OO0 Jahre, seitdem „das ganze Volk insgesamt" geantwortet hat: „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun." Und sehen wir uns heut nun unter der Iudenheit nur, dann gibt cs kann: eine umstrittenere Frage als die: „Was heitzt das eigentlich. Jude sein?" Jene Einigkeit vom Berge Sinai ist längst einer Spaltung und Zerrissenheit gewichen, iede Gruppe sucht ans ihre Weise, den jüdischen Menschen heran,zubttden. Der jüdische Mensch! Man hat dieses Wort nun recht oft gehört, und man hat manchmal leider dos Gefühl, als wenn nicht blotz Indentrotz, sondern auch etwas vom Iudenprotz hinter btefcnt Losungswort steckt. Man redet so viel vom jüdischen Menschen, man kann sich nicht genug tun. ihn zur Schau zu tragen. Daher — wenigstens teilweise — dieses Verlangen nach jüdischen Schulen, nicht nur Volksschulen, sondern auch höheren Schulen, daher diese Ueberempfindlichkeit. dieser Ab'wchrkampf bei dem kleinsten Angriff, dieses absichtliche Unterstreichen alles Völkischen und alles Rassemätzigen. daher die Heiligsprechung eines jeden Brauches — und daher der Kampf gegen den Liberalismus als den Totengräber des jüdischen Menschen. Was haben wir aber darauf zu antworten — nicht im Namen des gesamten Liberalismus natürlich, der ja selber in sich gespalten ist. aber als die Stimmung wenigstens einer Gruppe? Wir bleiben aud> heut noch bei dem Worte stehen, das am Sinai einstmals erklungen ist: „Reich von Priestern, heiliges Volk." Wir sind ja so liberal, orthodox sein zu fömten, da, wo es unsere Äele angeht. .Heilig welchen — pWetiich tebeit. bedeutet u n s der jüdische Mensch. Denn heilig ist noch heut wie es damals sein sollte Ausflutz der wahrhaften Religiosität, und darum damals wie heute echt jüdisch. Und wenn noch so viel andere Religionen das gleiche Ideal für sich aufstellen sollten, so verliert das unsrige dadurch nichts an Wert. Aber freilich, wir sind nicht bloss orthodox, wir behalten nicht blotz den Grundbegriff bei. sondern wir sind doch auch wieder liberal und behalten uns wieder die Freiheit vor, den alten Begriff neu anzuschauen. Damals — am Sinai — verstand man unter diesem Begriff Einschränkung auf die Londesgrenzen, aber schon Jesajas bringt diesen Begriff in Verbindung mit dem „Gotte der Heerscharen". Und hier vor allem knüpfen wir heut wieder an und suchen das Heilige und Priesterliche nicht blotz bei uns. sondern auf hundert anderen Gebieten. Mit der Loslösung von äusseren jüdischen Grenzen haben wir uns auch innerlich frei gemacht. Wir lieben Dichtung, wir lieben Kunst, wir lieben die Werke all der Edlen und Grossen — wenn sich in ihnen Religion offenbart und nicht bloss Ethik oder Aesthetik. Wir lieben die Heiligkeits- und Priesiergesinnung. Aber wir tun dies nicht etwa aus dem Grunde, weil uns das Jüdische nicht genügt — int Gegenteil: wir tun es aus den: Grunde, weil wir n u r f 0 glauben, dem Jüdischen gerecht werden zu können. „Heilig" ist eine so gewaltige Forderung. datz ein ganzes Leben noch nicht einmal ausreicht^ um ihr wirklich genügen zu könnet:. Wie könnte es daher im Hinblick auf dieses Ideal ausreichen, wenn wir uns mit ihm in jüdische Grenzen einsperren wollten und alles andere drautzcn verschmähen. Ja. das ist für uns der jüdische Mensch — der liberalreligiös-jüdische Mensch. Und tvenu man jetzt so viel von Palästina redet, so stehen auch wir seinem Aufbau sympathisch gegenüber. Es war die Wiege unserer Religion, es kann heute — vielleicht — ein Zufluchtsasyl werden. Aber d i e F r a g e d e r F r a g e n i st u n s P a l ä st i n a in keinem Fall. Im Vordergründe steht vielmehr immer: wie züchten wir unfern jüdischen Menschen? Wie züchten wir ihn im Gotteshaus? Wie züchten wir ihn im Unterricht? Wie züchten wir ihn drautzen im Leben? Wir tun es. indem wir um der Heiligkeit willen jüdische und weltliche Kultur vereinen. Wir protzen nicht mit unserm Judentum. aber wir lassen uns auch nicht cinschüchtern. nicht von drautzen und nicht von drinnen. Wir lehnen nrit Entschiedenheit alles ab, was ztl unserem jüdischen Menschen nicht patzt. Wir verlangen nicht, datz jemand auf uns Rücksicht nehme, aber wir können and) selber nicht Rücksicht nehmen. Wir können nicht um „des lieben Friedens" tvillen unsere Seelen struktur vergewaltigen und können nicht u n s e r Ideal eines jüdischetl Metffchen einer unnatürlichen Einigkeit opfern. Es gibt für das gemeinsame jüdische Strebet: genug Gebiete trotz alledem: es gibt die Wohltätigkeit, es gibt die Logen, cs gibt die Wissenschaft und die Vereine für Literatur. Es gibt die Osffuden, es gibt Palästina, es gibt die Angriffe ans unsere Religion. Auch hier natürlich lebt der jüdische Mensch und soll er leben auch nach unseren Wünschen. Mer e i n Gebiet berührt das Tieffte, das Eigenste, das Persönlichste: es ist die Auffassung unserer Religion. Hier kann es nur Gruppen, aber nicht Einigkeit geben, und hier spaltet sich der jüdische Mensch. Und darum liegt hier auch fchlietzlich die Stellung, die wir zu unseren Bräuchen einnehmen. Nicht um uns das Leben leichter zu machen, nein gerade, um es uns zu erschweren, reden wir einer Loslösung von Bräuchen das Wort. An dem Begriff der Heiligkeit messen wir alles, und nicht aus Hochmut und nicht aus Leichtsinn, aus Frivolität ttnd Pietätlosigkeit, nein einfach aus unserer Seelenstruktur. aus dem Ringen um Vergeistigung und tun Vertiefung entfernen wir alles von jenen: Begriff, was wir mit ihm nicht vereinbaren können, was uns seiner nicht würdig erscheint. So wie man früher das Opferwesen vom Begriff der Heiligkeit abtrennen wollte, so haben w i r heut einfach kein Organ mehr dafür, datz man Schaufäden an die Kleider machen mutz, damit wir „heilig" seien. Und selbst dafür haben wir kein Organ, datz die Beschneidung eine „heilige" Institution bleiben mutz —, wenn es für immer nach den Richtlinien geht. Natürlich kann sie es Tausenden sein. Aber ein „Mutz" lätzt sich auch hier nicht statuieren, ivenn das Wort liberal noch einen Sin:: haben soll und die Auffassung dessen, was heilig ist, nicht der Sphäre des Gefühls gewaltsam entrückt wird. Aber dafür haben wir ein Organ, datz der jüdffche Segensspruch auch über den nichtjüdifchen Weisen gesprochen wird — auch nichts irdische Weisheit also als göttliche Offenbarung geheiligt wird. In der Stunde, da dieser Spruch entstand, entstand für trns „der jüdische Mensch". __ Unsere Gemeiy-epolttik. Bon Dr. Walter Breslauer, Berlin. Schott die Tagung der liberalen Vereinigung in Posen hatte eine Komnrission zur Schaffung eines Programnts für liberale Gemeindepolitik eingesetzt, die eingchettde Referate über die einzelnen Teile des Gebietes vcrfatzt hat. 1914 war das Werk abgeschlossen: da brach der Weltkrieg aus. und die Arbeit mutzte bis jetzt liegen bleiben. Zwei Fragen, die sich bei der Behandlung dieses Themas allerdings geradezu aufdrängen. müssen zunächst beantwortet werden, ehe auf die ausgestellten Leitsätze eingcgangen werden kann. Braucht die Bereinigung für dos liberale Itldentum iiberhaupt ein gemeindepolitisches Programm? Man hat wohl gemeint, datz die Gemeindearbeit einer Bereinigung mit ausschlietzlich religiösen Zielen als solcher überhaupt nicht obliege, sondern nur ihren einzelnen Mitgliedern. Die Posener Tagung hat mit Recht eine andere Stellung zu dieser Frage genommen. Die Gemeinden sind der Rahmen, in dem sich der wesentliche Teil der Be- ' strebungen des Liberalismus auszuwirken bat. Das kann, wenn es mit Erfolg geschehen soll, nicht planlos atrs dem religiösen Gefühl und der liberalen Gesinnung der einzelnen Mitglieder heraus erfolgen, sondern die Bereinigttng als Organisation des Liberalismus mutz ihren Mitgliedern in den einzelnen Gemeinden Richtlintett für ihre Arbeit an Hand geben. Die Aufstellung solcher Richtlinien soll gerade ivesentlich zu einer Stärkung der Organisation und damit zu einem Erfolg der Bewegung beitragen. Sie ist im gegenwärtigen Augenblick besonders dringend, weil die Zusammenfassung der deutschen Iudenheit zu einer Gesamtorganisation bevorsteht. Es ist noch nicht möglich, ein Arbeitsprogramm für die liberalen Vertreter in der Gesamtorganffation zu schaffen, weil noch nicht feststeht, nach welcher Richtung ihre Arbeit sich entwickeln wird. Ein solches Arbeitsprogramm wird indessen später im organischen Zusammenhang mit dem Gemeittdeprogramm entstehen müssen, und es ist zur Vorbereitung hierfür schon setzt notwendig, die Grundlagen ztl schaffen und möglichst weite Kreise mit einheitlichem Ziel itt der Organisation zusammenzuführen. Die zweite Frage geht dahin. ob die Bereinigung, wenn sie schon ein Gemeindeprogramm aufstellt, dabei auch zu gemeinde-politischen Problemen Stellung zu nehmet: hat, die mit religiösem Liberalismus jedenfalls unmittelbar nichts zu'tun haben, so z. B. zur Frage des Gemeinde- Wahlrechts. Ich glaube, datz das allerdings nicht nur ttötig. sondern geradezu unerlätzlich ist. Die Fragen der formalen Ausgestaltung des Gemeindelebens, der Verfassung und Verwaltung der Gemeinde, sind praktisch von so grotzer Bedeutung, datz eine grotze Organisation innerhalb der Gemeinde an ihnen nicht vorübergehen darf. Es ist nicht schwer. vom Boden des Liberalismus ans zu diesen Fragen Stellung zu nelmren. Haben religiöser Liberalismus und politische Demokratie auch an sich nichts miteinander zu tun. so haben sie doch eine gemeinsame geistige Grundlage. die der geistrgen Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen, seiner Unabhängigkeit von den Gewalten der Tradition. Führt diese Geistesrichtung auf religiösem Gebiet zu den Forderungen des liberalen Judentums, so führt sie auf dem gemeindepolitischen zut Forderung des gleichen Mitbesfftnmnngsrechtes aller Mit« glieder an den Geschicken der Gemeinde. Bon dieser Auffassung aus sind unsere Leiffätze formuliert. Eine gewisse Umarbeitung der Thesen der Kommission von 1914 mutzte vorgenommen werden, weil die Verhältwie eilte ganz besondere Veränderung erfahren haben. Wir häbetr auf dem uns heute interessierenden Gebiet die Schaffung eines Grrtndrechtes der Religionsgemeinschaften durch die neue Reichsverfassung und in der Folge die vorbereitenden Matznähmen zur Bildung einer Gesamtorganisation der deutschen Juden erlebt. Ferner ist die zionistische Bewegung auf Umwandlung der Religionsgemeinden in nationalistische Volksgemeinden entstanden. Nach beiden Richtungen mutzte Stellung genommen werden, zugleich war eine gewisse Kürzung und Umformung der Kommissionsthescn geboten, aus der Erkenntnis. datz es sich heute tun einen ersten Versuch handelt, noch nicht nur ein Gemelindeprogramm, sondern erst unr Leitsätze zu einem solchen, die in möglich it knapper Form die wesentlichen Forderungen des Liberalismus aussprechen sollen. Der erste Leitsatz behandelt die staatsrechtliche Stellung der jüdischen Gemeinden. Der zukünftigen Entwickelung ist in den Bestimmungen des § 137 der Reichsverfassung die Bahn gewiesen. Wir stellen uns freudig aus den Boden dieser Bestimmung, die attch unsere Gemeinden als autottome Körperschastett des öffentlichen Rechts anerkennt tcnd verlangen die sinngemcitze Ausgestaltung dieser Stellung der Gemeinden in der die Verfassung ausführenden Gesetzgebung. Die erste Folgerung hieraus ist für Preuffen die alsbaldige Beseitigung des Iudeno^'etzes von 1847. Diese Forderung, obwohl sie nur für einen Teil des Reiches von praktischer Bedeutung ist. wurde in die Leitsätze ausgenommen, denn sie ist für die preutzischen Gemeinden, die schwer unter der Last dieses gänzlich veralteten Gesetzes ztl leiden habet:, zurzeit die Kernforderung jeder Gemeindepolitik. Datz wir die Gesamtorganisation der deutschen Iudenheit erstrobert. schaffen ttnd fördern wollen, kann nicht zweffelhaft sein. Die Stellungnahme der Liberalen mutz sich aber von der orthodoxer Kreise dadurch unterscheidet:. datz sie den Gemeindobtmd nicht nur als einen öffentlich rechtlich nncrfcmntcit Verband der i h m a n - geschlossenen jüdischett Gemeinden behandelt sehen wollen, sondern seine Entwickelung zur Gesamtorganisation „der deutschen Iudenheit" erstrebet:. Zu diesem Pnnkt der Leitsätze ist vout Ili Berlin ein Zusatzantrag gestellt worden, der hervorhebt, datz wir die Zusammenfassung aller Juden jeder politischen Richtung in der jüdischen Gemeinde wünschen, ttns also auch gegen jede AustrittsbewegtM'g innerhalb der Gemeinde wettdett. Dieser Zusatzantrag enthält eine wertvolle Vervollkommnung der Leitsätze. Die Fassung des 2. Leitsatzes über den Aufgabenkreis der jüdischen Gemeinden geht auf Vorarbeiten zttrück. die in der Zeit seit Aufstellung der Kommissionsthesen in zwei Gemeindet: geleistet worden sittd. Unsere Ortsgrttppe Elberfeld hat Richtlinien für die Neuorganisation der iüdischett Gemeinden aufgestellt ttnd ebenso hat unser Berliner Liberaler Verein sich anlätzlich der 1920er Gemoindcwahlen ein Gemeindeprogramn: geschaffen. Diese beiden örtlichett Arbeiten enthaltetl vieles, was vott allgemeinent Wert ist und so geht ittsbcsondere attch die Ziffer 2 der Leiffätze auf sie zurück. In der Zeit der Volksgemeindebcwcgttng mutz von den Vertretern des religiösen Liberalismtls mit aller Entschiedenheit betont werden, datz wir die Gemeindett unter allen Umstärtden als Religionsgemeindctr erhallen wollen, datz wir alle Bestrebungen auf ihre Umwandlung in national-jüdische Bolksgemeindett bekämpfen. Es ist vorhin m der Diskussion die Akeinung vertreten worden, datz der religiöse Liberalismus ztl den zionistischen Bestrebungen keine Stellung zu nehmen habe. Diese Ansicht mag vielleicht vor der Entstehung der Volksgemeindebewegttng angebracht gewesen fein. . Jetzt, wo der Zionismus durch seine ittnere Politik die Grundlage tntseres Getncindclebens bedroht, ist sie sicherlich nicht mehr richtig. Der Ausdruck der „Ablehnung" dieser Beströbtmgeit, der an Stelle der „Bekämpfung" vorgeschlagen worden ist, genügt mcht. Er verpflichtet nicht zu tätiger Gegenwehr. Der Zionismus seinerseits wird niemals Hehl daraus machen, datz er unsere Richtung in: Gemeindeleben bekämpft. Wir befinden ttns lediglich in der Verteidigung gegen die natiionaljüdische Withlarbeit, sollet: diese aber auch mit grötztmöglichster Entschiedenheit und ohne Augendvereins-Anzeigen SM" letzte Seite.

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