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Jüdisch-liberale Zeitung · 1922-03-17 · 11 (17.3.1922) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
2 (1922)
Issue
11 (17.3.1922)
Date
1922-03-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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y^*y77WS*$FX*VP!; 7^^'." <?»' 'f*? ,V":l*wy S"'- ^W-Wiflill V-V1^ w MWWWWIMWWWWWWM ' Eie hat es noch so lebendig im lvhr, wie die davon verschiedene Auf- Fassung der gleichen Stückes von Clara Schumann gespielt. So kann der Liebhaber der Musik von der im Gespräch ungemein lebhaften und nicht nur den Dingen der Vergangenheit, sondern ebenso denen der Gegenwart zugewandten ftrau vieles als erlebte Wirklichkeit unmittelbar erfahren, was er sonst mühsam aus Büchern oder der oft ab- Mschliffenen oder umgeboqenen Ueberlieferung wiederherstell«m muß. Das Haus Rothschild hat von jeher eine großzügige Stiftertätigkeit für eine Verpflichtung an die Allgemeinheit und für die vom Leben schlecht Bedachten oder vom Leben Mißhandelten angesehen. Mathilde von Rothschild ist sich dieser schönen Pflicht an ihre Mitmenschen stets bewußt gewesen. Davon zeugen: das Siechenhaus am Röderbergweg, die Lungenheilstätte in Bad Soden, die Kinverheilstatte mi Nauheim, das Erholungsheim in Baden-Baden, das Altersheim auf der Zeil und das Kinderspital auf dem Röderberg. Erwähnt seien ferner die zur Erinnerung an ihren Bater errichtete Stipendienstiftung für das Kunstgewerbe, die Charlotte von Rochschildsche Stiftung für alleinstehende grauen und Witwen ohne Unterschied der Konfession, sowie die Stiftung zur Linderung der Not im Stadtteil Bockenheim, aus, der viele Bedürftige Beihilfen zur Miete erhalten. Auch die jüdischen Waisenhäuser, Suppenanstalten und ähnliche Einrichtungen werden im reichsten Maße von ihr unterstützt. Dem der Zeit und ihrer Geschichte zugewandten Geist der Frau urÄ ihrem Interesse für große Persönlichkeiten entsprechend sind von jeher historische Schriften und Biographien ihre Lieblingslektüre gewesen. Würde sie das Buch ihres Lebens schreiben, so würde es ein -interessantes und wichtiges Dokument des zwanzigsten Jahrhunderts sefn. Wir befürchten, daß sie sich nicht dazu entschließen wird. Aber vielleicht findet sich ein treuer Eckermann oder eine Eckermännin, die den Zeitgenossen zu einem Buch verhilst, das den Inhalt des bisherigen Ablaufs dieses hoffentlich noch lange in gleicher Klarheit und Stärke des inneren Stromes dahinfließenden Daseins in Gesprächen sammelte. \ Museum jüdischer Altertümer m Frankfurt a. M. Der Borstand der Israelitischen Gemeinde hatte am 6. März zur Eröffnung des Museums jüdischer Altertümer im Gemeindehaus, Fahrgasse 146, Ecke Börnestraße, geladen. Justizrat Dr. Blau, der Vorsitzende der Gemeinde, würdigte in seinen einleitenden Worten die Berdienste. die sich zuerst Charles Hallgarten, Wmard Cohen und Direktor Frauberger (Düsseldorf) um die Sammlung jüdischer Mertümer erworben haben und feierte sodann Herm Julius Goldschmidt als den eigentlichen Schöpfer des neuen Museums. Mit dem Hinweis auf die mannigfachen Leihgaben, die dem Museum zugeflossen sind, verband er den Dank an ihre Stifter, unter demn er vor allem des städtischen Hiswrischen Museums, der Familie von Rothschild und des Herrn Louis Koch Erwähnung tat. Herr I. G o I d s ch m i d t, der hierauf das Wort ergriff, betonte die Bedeutung,, die das Museum für den Forscher und Künstler besitze, und ging kurz auf seine Entstehungsgschichte ein. Die Sammlungen von Direktor Frauberger und CH. Hallgarten wurden, so führte er aus, zunächst nur literarisch in den Publikationen der von diesen Männem gegründeten „Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler" verwertet. Weitergehende Pläne zerstörte der Krieg. Wenn es jetzt twtz der Not der Zeit gelungen ist, das Museum zu schaffen, so hat man das in der Hauptsache der Munisizenz der Freifrau Mathilde von Rothschild zu danken. Sie hat nicht nur die historisch denkwürdigen Privatsekretär-Räume des Baron Wilhelm von Rothschild nn ersten Stock des von ihr der Gemeinde gesttfteten ehemaligen Rothschildschen Geschäftshauses dem Museum zur Verfügung gestellt, sondem auch aus eigenem Besitz viele Kunstgegenstände dem Museum zugewendet. Der Redner entbot der Baronin, mit deren Namen das Museum unzertrennlich verknüpft sei, zum 80. Geburtstag seine Glückwünsche und dankte gleich dem Vorredner dem Direktor Professor Müller vom Hiswrischen Museum, der die Anordnung der Kunstgegenstände übernommen hat. schmiedea roeuen. zumeist aus dem Besitz der Freifrau von Rothschild, an. unter denen besonders zwei goldene Becher Bewunderung erregen. Bon hiswrischem und künstlerischem Reiz ist die als Leihgabe von Louis Koch gestiftete Sammlung jüdischer Bracktr i nge. In den Schaukästen liegen alte Urkunden auf. .die auf die jüdische Geschichte Bezug haben; Interesse erweckt zumal eine dem 15. Jahrhundert entstammende, historisch wichtige Abschrift des GcfetzeswerK von Maimonides, die mit Miniaturen reich verziert ist. Gemälde, photographische Abbildungen und Denkwürdigkeiten aller Art vervollständigen das Bild. Fettungöschau und verschiedenes. Der „Stettiner Volks-Bote" vom 3. Marz berichtet unter der Ueberschrift „Bei den Antisemiter'ichen": Der allgemein im übelsten Gerüche stehende Deutschvölkische Schuh- und Trutzbund ließ anr 2. März im großen Saale der Börse in Stettin durch einen seiner Wanderredner wieder eine Anzahl Schmuhlübel entleeren. Da Leute, die auf etwas Reinlichkeit halten, im allgemeinen die Versammlungen dieses Bundes der Unkultur nicht besuchen, sondern das Feld neidlos den Hakenkreuzlern überlassen, kann man es dem Vortragenden, einem Herrn Beythien aus Berlin, nicht verargen, wenn er das zu erwartende Publikum entsprechend einschätzte und dieses schon durch die Wahl des Vortragsthemas „Michel, wach auf!" zum Ausdruck brachte. Diesmal aber hatten sich auch Leute eingcfnnden, deren Urteilskraft etwas weiter reicht, als die einiger höherer Schüler, alter Tanten und ehemaliger Offiziere, und so kam cs, daß den Deutschvölkischen in der Aussprache einige Tatsachen vor Augen geführt wurden, die den Herrschaften sehr, sehr unangenehm waren. Der Bortrag des Herrn Beythien stand auf einer seltenen Tiefe. Abgesehen von der Grundauffassung, daß die Juden einfach an dem gesamten Elend unseres Volkes schuld seien, war in den Ausführungen des Redners auch nicht ein positiver Gedanke. Ein wirres Aneinanderreihen von unbewiesenen Behauptungen. Erzählungen, Zeitungsnotizen und Verurteilungen jüdischer Schieber. Der Redner hütete sich natürlich, zu erzählen, daß es auch Wucherer und Schieber rein arischen Geblüts gibt. Den Kommunisten sollte es allerdings zu denken geben, daß der Redner für seine unsinnige Judcnhetze mehrfach die „Rote Fahne" als Kronzeugen anführen konnte. Eine unerhörte Frechheit leistete sich der Redner mit der Bemerkung, daß die Arbeiterführer von Deutschvölkischen als Gesindel bezeichnet wurden. Ueberhaupt warf der Herr Beythien mit den Ausdrücken Lumpen und Gesindel gewaltig um sich. Es war daher kein Wunder, wenn es mehrfach zu großen Lärmszenen kam. In der Aussprache wies Genosse Rose darauf hin. daß die Arbeiterschaft keinen Anlaß habe, die Juden zu verteidigen. Die Arbeiterschaft bekämpfe den Wucher und jegliche Ausbeutung, ob diese von Juden oder Ariern herrühren. Im übrigen führte Genosse Rose eine Reihe treffender Beispiele an. wie Deutsche „reinen Geblüts" sich gegen ihre eigenen Stammetzgenossen in einer Weise benommen hätten, wie es schlimmer kein Jude fertig bringe. Er erinnerte u. a. an die deutschen Offiziere» die ihre deutschen Mannschaften in der gemeinsten und grausamsten Weise behandelt und mißhandelt haben. Auch Genosse Hofmann fuhr mit dem Referenten scharf ins Gericht. Sodann sprach Genosse Bregas. Er hielt im wohltuenden Gegensatz zu dem Referenten in vornehmer, streng sachlicher Weise mit dem Referenten Abrechnung und war in der Lage, für seine Behauptungen unwiderlegbare Beweise zu erbringen. Er brachte den Nachweis, daß als Schieber sich auch die Nichtjuden mit Vorliebe betätigen, selbst ein Mitglied des .angestammten Herrscherhauses". Eitel-Friedrich. hat sich daran hervorragend beteiligt. Den Antisemitismus charakterisierte Genosse Bregas treffend mit Aussprüchen Kaiser Friedrichs IN., Peter Roseggers, Tolstois und Mommsens. Die Ausführungen des Genossen Bregas waren so überzeugend, daß selbst ein großer Teil der „Völkischen" ihm zustimmeu mußte. Gegen dieses Urteil hatte v. Freytag-Loringhoven Berusnrch eingelegt und verlangte seine Freisprechung, weil der Artikel „eine politische Satire in geradezu klassischer Form 0)" gewesen fei. Bor dem Landecncht Breslau führte der Vertreter des Privatklägetzs.aps» daß der Angeklagte, dessen Wirken unsere innere Einigkeit unter* grabe, zu den landfremden Elementen aus dem Osten gehöre, die in Dcruschland nur Schaden anrichteten. Durch diese letzte Bemerkung fühlte sich Herr, v. Freytag- Loringhoven anscheinend ganz besonders arg betroffen. Er entgcgnetc erregt, daß er ein Baltcnsprößling sei. Die Balten hätten seit. 700 Jahren d^c deutsche Kultur im Auslande hochgchalten. Im Anschluß hieran hielt er eine kleine Vorlesung über das Wesen des Schlüsselromans. Schließlich endete er mit der Behauptung, das deutsche Judentum trage, wenn nicht die ganze, so doch einen erheblichen Teil der Schuld an dem unglücklichen Kriegsausgang. Zu diesen Bemerkungen des Herrn v. Freytag-Loringhoven ist zu sagen: Bon den deutschen Juden haben, wie erst eine jüngst von uns wiedergegebene Statistik beweist, mehr als 80 000 (d. h. fast ein Fünftel der Gcianrtzahl) im deutschen Heere an der Front gestanden und über 12 000 den Tod auf dem Schlachtfelde erlitten. Die Deutschbalicu dagegen haben int russischen Heere gegen Deutschland gekämpft, einen großen Prozentsatz der Offiziere und Heerführer geliefert (Rennenkamp usw.) und zur Tötung tausender deutscher Soldaten beigetragen. Wir machen ihnen daraus keinen Vorwurf. Aber man möge daraus ermessen, mit welchem moralischen Recht Herr v. Freytag- Loringhoven als DeutsHbalte d'e Juden fiir den unglücklichen Kriegsausgang verantwortlich machen darf! Die Strafkammer 4n Breslau verwarf die Berufung des Angeklagten. so daß es bei seiner Verurteilung verbleibt. Breslau. Klavierabend Kurt Nellhaus. Am 21. März cr. veranstaltet Herr Kurt Nellhaus im Mozartsaal der Hermann-Loge, Muscnmplatz. einen Klavierabend, auf den hiermit besonders hin» gewiesen sei. Karten sind bei Hainauer und an der Abendkasse erhältlich. 80. Geburtstag. Wie wir erst jetzt erfahren, vollendete vor kurzem dcr frühere Mühlenbesitzer und Stadtrat von Königshütte, Herr Josef Stern, in voller Rüstigkeit sein 80. Lebensjahr, zu dem wir ihm nachträglich unsere Glückwünsche darbringen. Die Chewratz „Gmilutz Chessed Umischa« AweÜlm" (Krmckeu- Unterslützungs- und Minjanverein) hielt am 8. März 1022 im Repräsentanten-Sitzungssaal der Synagogen-Gememde ihre ordentliche Mitgliederversammluna ab. Aus dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden. Herrn Ludwig Neumann, ersah man, daß der Verri» in der abgelaufenen Berichtsperiode zirka 32 000 Marck für Unterstützung armer Kranker mit Lebensmitteln, Medikamenten ustv. verausgabt hat. Die Mitglieder des Vereins haben ferner in 380 Fällen dafür gesorgt, daß in Trauerhäusern während der Schiwach das notwendige Minjan zum Verrichten der Gebete vorhanden war. In der Aussprache, an der sich auch u. a. die Herren Gemeinderabbiner Dr. Hoffmann und Rabbiner Dr. Hamburger wiederholt beteiligten, wurde von allen Seiten angeregt, durch größere Propaganda den Verein und sein Tätigkeitsgebiet bekannter zu machen. Eine zu diesem Zwecke eingesetzte Kommission wird sich in der nächsten Zeit an die jüdische Oeffentlichkeit wenden und werden heute schon die Mitglieder der Breslauer Synagogen-Gemeinde gebeten. die edlen und hohen Ziele des Vereins durch materielle uttb' ideelle Unterstützung zu . fördern. Im Auftrag des Magistrats beglückwünscht« sodann GiNsirai Professor Ziehen die Gemeinde zur Gründung des Museums. Er drückte die Zuversicht aus. daß der zunächst noch bescheidene Rahmen des Museums sich immer mehr erweitern werde und die junge Schöpfung sich auswachse zu einer großen Schausammlung zur Kulturgeschichte des Judentums, die in Verbindung mit seiner Bibliothek die systematische Verarbeitung und Vorführung des überreichen einschlägigen Materials ermögliche. Das neue Museum sei um so mehr zu begrüßen, als es heute noch so gut wie ganz an einer Vorstellung von der kulturgeschichtlichen Bedeutung des Judentums fehle. Nach einer Schlußansprache von Direktor Professor Müller, der nähere Erläuterungen zu den einzelnen Kunstgegenständen gab, fand unter seiner Führung eine Besichtigung der Museumsräume statt. Gezeigt wird vorerst nur die Schausammlung, die umfangreiche und wertvolle Bibliothek soll erst später zugänglich gemacht werden. Im wesentlichen enthält die schön geordnete Sammlung jüdische Kultusgcgenstände zum öffentlichen und privaten Gebrauch. Kostbaren Thoraschrankvorhängen reihen sich Silber- und G o l d - Zn seinem SDußwort konnte der Referent nur ganz schwächliche^ Ausreden anbringen. Der Verlauf dieser Versammlung hat bewiesen, daß es vielleicht recht angebracht ist. wenn die Arbeiter sich häufiger als Gäste zu solchen Veranstaltungen begeben, um den Verdummungsaposteln das Handwerk zu legen. Der verurteilte Loringhoven. Ein interessanter Beleidigungs- Prozeß hat jüngst vor der Strastammer Breslau seinen Abschluß gefunden. Der aus Rußland eingewanderte Universitätsprofessor Dr. v. Freytag-Loringhoven hatte sich wegen Beleidigung des Lehrers und Kreisdeputierten Lindheimer aus Guhrau zu verantworten, den er in cirysjn Artikel der deutschnationalen „Schlesischen Tagespost" wiederholthöhnend als „Eli Kanalgeruch" bezeichnet hatte. Vom Breslauer Schöffengericht war Herr v. Freytag-Loringhoven deswegen zu 600 Mark Geldstrafe verurteilt worden, wobei das Gericht als straferschwerend ansah. daß einmal der Beleidigte sich in jeder Weise der Achtung seiner Mitbürger erfreute, zum anderen, daß gerade ein Universitätsprofessor als Jugendhildncr die Psiicht habe, sich wie ein anständiger Mensch anszudrücken. 1922 Kalender Wochentag Mo März 31 T. nat Adar 29 T. Sabbath- AuSgang Wochenabschnitt Prophetenabschnltt Freitag Sabbath 17. 18. 17. 18. BreSlau^ 'S 2. Budi Mose Kap. 30“-34« t w ., i- 'S* 1. König« 18.1-88 1877 45 Jahre Fachmann 1922 Optiker GARAI rr Albrechtstr. 4 Gottesdienst ln den ' -Synagogen zu Breslau: MIM. «mir», Freitag Sbd. An den Woch.- tagen Konfirmation 17./3. Beginn abends 6.00 U. 6.00 ü. 18./3. FrflhgottesM morgs. fidMligtlysnw 6.3CHJ. HptgottudlMit vorm. 8.45 tJ. 9.00 ü. Hnnondvsilie vorm. — — Predigt vorm. 4.00 U. 9.45 U. Jagendgotiesl nachm. — Öchiali abends 6.89 U. 6.89 Ü. 1S?/3. bis Beginn morgs. 6.80 U. 7.00 ü. 24.,3. „ abends 6.00 U. 6.000. ... in der Alten Synagoge Htm ann (Vater Leopold), Augustatraßo 75. Konfirmationen in der Neuen Synagoge <18. MSrz): Veber (Vater Adolf), CharlotteiatraSe 42. Erna lann (Vater Isidor), Asathstraöe 10. (18.3.): Felix Heinz t Gutt- X Damen■ und Herren■ Hüte Hut-Rosenthal r~ Ist Bedarf an Uchf und Kraft, Dann nicht lange nachgedachf. Ruft nur Ring 7903, Schon die Hilfe eüt herbei Repariert wird schnell und gut Ist Eure Leitung mal kapul £fcMr. XidU* u. 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Inhaber Albert Schneider Breslau, Blädierplatz 17/18 Werkstätten für feinste Herren- und Damm-Bekleidung Lager erstklassiger Qualitäten Sportbekleidung:: Breeches:: Reitkleider S£ Kauft nur bei Inserenten! 35 Schneiden Sie dieses Inserat aust Ein solcher Ausschnitt wird bei je einem SC |||y bar bei mir in “13 nK. Einkauf von 300 M an mit Zahlun^enommen^ h V ® h** 0* Jt & v m ■ Noch ist es Zeit Stoffe billig einzukaufen Ansug- Kostlinv Mantel- Marengo- Covercoat- Loden- Nodi Ist altes Lager — günstige Abschlüsse vom vergangenen Sommer — vorhanden. Decken Sie Ihren Bedarf, ehe es zu spät ist! Sie sparen viel i Cuch-lacV,l Körte er Carl BRESLAU t, Herrenstraße 7 Zweiggeschäft: Tauentzienstraße 2 Herausgeber: Liberaler Verein der Si Druck und KommifsionSverlcm: i n-Gemetnde BreSlau. — Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Ludwig Davidfodn in BreSlau. atzkr. Buchdruckerei rmd BerlaaSanftaÜ. G. rn. b. BreSlau III. Neue Grauvenftraße Qt

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