Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 49 (25.11.1921)
- Date
- 1921-11-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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^^"SI'.'IWW, l-l'.M U '; r *■ .^'V'iH*, .T«i|«tw .'yey, \ Hr seaenSrelch'eö Wirken für die grauen. DerLretrrinnen aller ^rauenvereine, der Partei und Behörden nahmen an der freier teil, nn die sich die Beisetzung schloß. Ableben des Professor Dr. Hoffmann-Berttn. sammelte« Summ« allein in Werlau Verwendung fänden. Die Mehrzahl der Anwesendm jedoch Unterzeichnete den örtlichen Aufruf und erklärte sich somit einverstanden, für alle notleidenden jüdischen Kinder zu sammeln. Auch wir bitten unsere Leser, sich in jeder Weise elsrlgsi an dem großen Wohltätigkeitswerke ZU beHli;cu. ft. Bei Drucklegung dieser Ammiwr erhalten wir die Nachricht, daß der Leiter des Berliner Rabbinerseminars, Professor Dr. Hossmann, gestorben ist. Wir behalten uns vor, in der nächsten Nummer eine ausführliche Würdigung zu bringen. Vreslau. Augen-gottes-ienst in -er Sü-vorsta-t. Für die zahlreichen im Süden der Stadt wohnenden Schüler fehlte es bisher an den kurzen Wintersabbathen, an denen der Jugendgottesdienst so früh am Nachmittag stattfinden muß, daß die Schüler nicht rechtzeitig in der Neuen Synagoge sein können, an jeder gottesdienstlichen Veranstaltung. Nach Beseitigung mancher Schwierigkeiten ist es gelungen, die Veranstaltung eines Jugendgotlesdienstes in der Synagoge des Krankenhauses zu ermöglichen. Der Gottesdienst findet genau in der gleichen Weise wie in der Neuen Synagoge statt. Die Predigten werden von unseren Rabbinern Dr. Vogelstein und Dr. Saeuger gehalten. Zum ersten Male findet der Gottesdienst am 26. d. Mts., nachmittags 3*4 Nhr. statt. Geplant ist während des Winterhalbjahres die Wiederholnng in einem Abstand von etwa 3 Wochen. * Eröffnungsversammlung des Liberalen Vereins < zu Schweidnitz. Am Sonntag, den 27. November, nachmittags 5 Uhr, findet in Schweidnitz die Eröffnung des, wie kürzlich gemeldet, neu gegründeten Liberalen Vereins statt. Herr Gemeinderabbiner Dr. Vogelstein-Breslau wird über „Ziele und Aufgaben des Liberalismus" sprechen. Jüdische Kinderhilfe. Der jüdische Frauenbund, Ortsgruppe BreSlau, hatte für Mittwoch, den 16. d. Mts., vormittags 11 Uhr, die Vorstände der hiesigen Wohltätigkeitsvereine, die Kmatoren der Waiserhänser, die Vertreter der jüdischen Lehrerschaft und der Presse zu einer Versammlung in den Saal der Lessingloge geladen. Tie Vorsitzende der Ortsgruppe, Frau Pros. G u t t m a n n , begrüßte die zahlreich Erschic neuen und machte sie mit dem Zwecke der Veranstaltung bekannt, der ersckreckenden Not der jüdischen Kinder zu steuern. In ganz Deutschland solle gcsannnelt werden, und auch unsere altehrwürdige Gemeinde habe an Gcbesreudigleit noch tlichi versagt. An zündenden Worten sprach alsdann Herr Seminardozent Tr. H c i n e m a n n von der Ehrfurcht vor dem Kinde. Keine Aufgabe fei höher als die Kinderhils«. Den jüdischen Kindern müsse besonders geholfen werden. An den äußeren Lebensformen hätten tvir uns unserer nichtjüdischen Umgebung assimiliert. Nicht assimilieren wollten wir uns in unscrenr Familiensinne in unserer Wohltätigkeit und in unserem Glauben an die Zukunft des Judentums. Für nichts seien die Millionen besser angewandt, als dm leiden, den Kindern zu helfen. Dieser Gedanke sei nicht nur ei« sozialer, ein humaner, sondern auch ein jüdischer. Das Bekcnninis zu den alten Worten des Judentums soll« nicht rmr mit dem Herzen, sondern auch durch die Tat bejaht werden. Alsdann forderte Frau B i a l aus, die durch di« Worte des Vorredners erzeugte Wörme, in tätige. Kraft umzuwandelu. Es müßten jetzt die Summen beschafft werden, die nötig sind, um den jüdischen Kindern im weitesten Um. fanae zu helfen. Die Rednerin belegte zahlenmäßig, welche erhöhten Aufwendungen die siidischen Waisehäuscr und Horte bei verminderter Kinder',ahl leisten müßten, und bat, eifrig für die Sammlung zu werben. Es sei bereits vorgearbcitet worden, um bezirksweise sämtliche jüdischen Stsuer-ahlcr zu erfassen. Im Zusammentvirken aller Kräfte hoffe man, ein großzügiges Hilfswcrk zustande zu bringen. In der nun einsetzcnden Aussprache ergab sich, daß nicht alle erschienenen Vertreter von ilren Vereinen zur Unterzeichnung des notwendiaen Ausrufes schon hatten autorisiert werden können. Andere Anwesende fürchteten eine Durchkreuzung ihrer besonderen Wohltat',gkeitsbeltrebiinam von dieser Sammlung: wieder andere wünschten, daß die ge¬ Repräsentanten-versammlung. Tie Repräsmtant'N'Bersammlnng am 21. v. Mi:- , nachmittags Uhr, wurde durch einen Nachruf aus den verstorbenen früheren Porstcher L o n i s L o e w e n t h a k cingeleitct, der sich viele Jahre vornehmlich d.'r Wohlsalmspflege der Gemeinde gewidmet hatte. Au de erste Siel'' der Beratungeu wurde die Besolvungsvo'lac.e r.c- Bo stand.-? gestellt, dercu Eiulriugung viele Gemeindeveamte uctzst deren Angehörigen als Zuhörer herbeigelockt hatte. Tec Berichtcrstatter hierfür, Repräsentant G ins, erkannte an, daß die Festbesoldcten unter der Not der Zeit am meisten litten. Er entschuldigte den Perstans wegen der Verzögerung der Vorlage durch die Schwürigkcit der Verhandlungen, da ganz neue Verhältnisse geschahen werden mußten. Man müsse sich an die Verhältnisse des Reiches stark aiilcbnen. Seit dem Entwürfe dieser Besoldungs-Vorlage hätte sich die Tcucrungswe'.lc sortce'etzt, ohne daß es möglich gewe'cn wäre, alle Dinge genau dnrchzuprüsen. Deshalb beantrage er, 1. die Vorlage einer erwcit rtcn Gehallskommission zu überweisen, die ein ganzes Werk schaffen solle, damit Rübe und Zu-! sriedenbeit in die Beamtenschaft käme: 2. an die Beamten, Augestellteu, Pensionäre und Relikten mir tunlichster Beschleunigung Vorschüsse yu zahlen, die betragen sollen: bei einem Einkommen bis 10 061) Ml. 600 Mk., bis 20 000 Mk. 1000 Mk., über 20 000 Mt. 1500 Mk. Soweit die Vorschüsse nicht durch die eintreteuden Gehaltserhöhuugen ausgeglichen wurden, sollten sie in vier Raten abgegolten werden. Diese Anträge gelangten nach unwesentlicher Debatte einstimmig zur Annahme. In die verstärkte Gchaltskorumiffion wurden neben ihren bisherigen Mitgliedern E. Freund, Frankel und Freundlich die Repräsentanten Sander, Jaeobsohn und Cohn entsandt. In werterer Erledigung der Tagesordnung wurde die Annahme von Zuwendungen für Grabpflege mit unbedeutenden Aenderungen beschlossen. Alsdann wandte man sich der Interpellation Schachtel und Genossen in der Angelegenheit Ster zu. Repräsentant Dr. Schachtel gab der Mißstimmung in der Gemeinde und darüber hinaus über diesen Fall Ansdruck. Herrn Ster müsse wohl Unrecht geschehen sein. Er fragte den Vorstand, weshalb dieser es bisher Unterlasten hätte, der Versammlung von den Vorgängen Kenntnis zu geben, und weshalb er die hiesigen jüdischen Blätter nicht zur Aufllärung benützt hätte. Dadurch seien die Repräsentanten nickt in der Lage gewesen, den Mitgliedem der Gemeinde auf Fraacn Auskunft zu geben. Er fragte weiter, weshalb der Vorstand seit langem leinen Verwaltungsberickt geliefert hatte und Weshalb Herr Ster nicht in einem anderen Amte gemäß dem Wunsche der votierenden Repräsentanten - Versammlung beschäftigt worden wäre. Schließlich wollte der Interpellant wisten, wieso cs über Haupt zum Prozeß gekommen wäre und ob die Rcpräsen- :an'en die Prozeßkosten bewilligt hätten, weshalb man sie nickt über den Gang des Prozesses informiert hätte und weshalb man auf eine Einigung nicht eineegaimen wäre. Für den Vorstand beantwortete Herr Hirschbcrg diese Inter pellation. Er dankte einaangs, daß er Gelegenheit bätte. vor der Oelsentlichkeft alles richtig zu stellen. Der Vorstand Hütte bisher der Versammlung kaum etwas Neues zu sagen aehabt. Die Entscheidung über di« Entlassung des Herrn Ster wäre einstimmig erfolgt; dieser Punkt scheide daher aus d r Debatte völlig aus. Dazu schwebe der Prozeß noch. Er . könne de« Interpellanten über den Stand der Ancielegenhkik Ster erwtdLkN. daß Herr Ster vor dem Schlicktüngsansscku^e nicht erschienen wäre und daß nach Einreichung der Klage durch Utteil des Oberlandesgerichts im Gegensätze zum Landgericht der Rechtsweg für zulässig erklärt worden war«. Der Bertteter des Herrn Ster habe dis Verfahren vor dem Landgericht noch nickt wieder angenommen. De" Vorstand befinde sich in der Abwehr, er müsse dem and-reu Teile die Initiative überlassen. Die sachlichen Emwendungen seien noch nicht erörtert worden. Herr Justizrat Hftlck berg verteidigt sich mm gsaen d e Angriffe, die im Hamburaer „Israelitischen ftamilienblatte" gegen den hiesigen Vorstand und gegen ihn geführt worden sind. Der Vorstand wäre Herrn Ster zur Erlutoung einer anderen Stellung behilflich gewesen, wenn dieser kick mit ibm in Verbindung g"scht hätte. Er würde Vor'chläge gen,acht h<tt'en, ibm in der Not zu Helsen, wenn er zuerst die Kla^e znrü^gcnomm^n hatte. Bet einem Prozesse gegen die Gemeftcke sei die Zustimmung der Repräsentanten nicht erforderlich oewesen Herr .Herschberg berichtet dann von den Versuchen, den Streit beizulcgen, und betont, daß d?r Vorstand es an ** nick' fehlen lassen werde, angemessene Vorschläge anzunc'hmen. Seit dem 31. Oktober aber sei keine Antwort meinetnaegangen. Aus Antrag wird alSdaim tit die Besprecht«- M Jnterpcllatiorr eingetreten. Ter Vorsteher der Versammlung verteidigt sich gegen die ihm im „Hamburger Familienblatt* gemachten Vorwürfe. Er ermahnt die Presse, in Zukunft etwas vorsichtiger zu sein. Das Ermittelnngsversabren zu lühs.tl. sei n'cht Sacke vor Repräsentanten. Repräsentant Peiscr, der Referent der Versammlnna im Falle Ster, bat oimals nur Suspension vom Amte verlangt, nicht die Einlassung aus den, Geme'udcdienste. Er hält die Situation beute sür eine ganz neue und beantragt Nachprüfung der Angelegenheit vor einer Kommission, die aus drei Nepräsentameu und zwei Gemcindemitgliedern besteht. Er plädiert >ür Vergleich, maßaelxnd müsse das rein Menschliche fein, die Verichlunaen Stertfeien nicht so hart. Man müsse den AnspttütStcrs cntgcgcnkommcn, so diene man am besten?m Fm.^ssen Cct Gemeinde. Demaeaenüber behailvtete Repräsentant Frankel, daß die Vcrfeblnuaen Sters so außcrordenRicke wören. daß er heute nickt anders urteilen würde. Der Rcvräsentanten-Vorstcher Dr. W o b l a u 11 «ritt auch Dafür ein. die Angelcgcnbeit auS der Welt -n schassen: nran wol!k S^cr nickt unglücklich macken. Die Gcnrciukemitnllcdcr der strengeren Richtung mußten geschützt werden. Reprä-cnlant Walsck will d'e Rechtslage und die Mitlcidslc!"« auseinander gehalten wissen und beantragt: Die RcvräsiutanteN'Versannnluug ist überzeugt, das; Ster mit Reckt entlassen worden sei. Sie wiederholt den damals gestelllen Auirag. Herrn Ster sür sein Fortkommen behilflich zrr kein. Der er''e Teil dieses Antrages wird gegen eine er« heblicke Vttlcher'-est. der zweite einstimmig angenommen. ^Die Jnt'rpellation über die Anaeleacnhcit der Leichotzwärter ivird zurückgezogen. Ein Drinalichkeitsantrag', für Erwärmmrg der Sünagogen zu sorgen, ivird angenommen. Der Rest der Tagesordnung wurde nunmehr schnell erledwt. Für die Opserwockc des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdische,! Glaubens wurden 1500 Mi', zur Bekämpfung des Antisemittsmus beivilligi. Die Kosten mr .Herrichtuna des Ehreniriedhoss wurden genehmigt. In ein« Kommission sür dir Bcschassttng neuer Raume zu Gottesd'custen entwndte man d'e Retzr"scittattten Walsck. Sander. Breslauer. Gins. Fränkel und Sckacktel. Die Vorlage bckr'stend Acndemng des Grabpilcae-Gebüb'-enckr'fs wurde zuriickgczoaen. die Veriven« anng der Uebeckchüsse aus dem Jatzre 1920 gut geheißen. Tn einer kur'cn geheimen Sitzung wurden einige Beihilfen gewährt. Jüdisch-liberaler Jngendverein zu BreSlau. sKur'us Dr. G u t t m a n n.) Der in unserer vor'-gcn Nummer für den 22. November 1021 angclüuditc Kursus unter Leitung des Herrn Dr. Guttmann über Errencrnng des Judentums — a) Religion int Lickte des Judentums findet erst am Dienstag, den 28. November, atzcidö Uhr, in der Wohnung von Frl. L e s ck z i n e r , Kaiser-Wilbelmstraßc 21, 1. Gartenbaus, statt. '2lnMcldungcn beim Leiter entweder televbonisch Ring 16?,7 von 0 bis 12 und 3 bis 6 Ubr, oder schriftlich: R o se n t b al er st ra ß e i - . Oer Reichsbunö jüdischer Krontsoldaten ist soeben mit seiner ue'icn Zeitschrift »Der Schild" an die 1 Oefsentlichkeit getreten. Das neue Blatt soll, wie in der! Einführung angcaclen wird, vcr'ucken, den indischen Kricasicilnsbmcrn im Kampfe um ilre Ehre und ihr Reckt als „Schild" zur Seite .zu fielen. Im Lcitaräkel weist der 2'earunder des Bundes, Herr Tr. Leo Löwenstcin, aus die Notwendigkeit des Zusammenschlusses aller ehemaligen Frontsoldaten im Rahmen eines auf on^cr Kamcradschast ausacbauten Bundes hin, der Poll« t'sch und religiös neniral, alle Mitglieder mm Kampfe tun die Ei re des Judentums zusammensassen kann. , . Wir wünschen der Zeitschrift eine gedeihliche Entwicklung. Jüdisch-liberaler Jngendverein zn Berlin. Hierdurch ersuchen wir unser- 9K Unlieber, die ihren Vereinsbcitrag für das dritte und vier^ Qucnal 1921 noch nicht gezahlt haben, uns den^elhcn bald auf unser Postscheckkonto: Hans Lldam, 2!W. 23, Berlin 78 891, einzusenden. Derselbe beträgt pro Quartal einsckl. Zeitung 5 Mk.; wir ivürd'N uns freuen, gleichzeitig eine Spende für unser Heim zu erbalen. Ter Kassenwart. PS. Wir macken nochmals aus unsere Veranstaltung am 1. und 8. Dezember aufmerksam, es sprechen Pfarrer B l c h c r und Rabbiner Dr. B a e ck. Reparaturen sofort. Optiker Garai« Albrechtstraße 4« Gottesdienst In den Gemeinde-Synagogen ZQ Breslau : «tiSjug. UniSjnig. reitag Sbd. i den och.- laren 25.,ll. Beginn abends 4.150. 26./11. Frühgottesififnst morgs. Vodmrtap- STWW« 6.450 n üpigBttttdinst vorm. 8.45 0. fi HeomonllvtDie „ 10.000. t) rre <«••» nachm. — Jogeodsottesd. — Schluß abends 4 39 0. 27./11. bis Beginn morgs. 6.45 U. 2. 12. „ abends 4.000. 4.15 ü. 9.00 U. 9 45 U. 1000D; 4.39 U. 7.150. 4.00 0. * Der lugendgottesdicnst findet naenm. 3 Uhr in r Synagoge des Jfld. Krankenhauses, Hohenillernstraüe 90 statt. Kon in mationen, Neue Synagoge, Sonnabend, d. 26. No vember. cinz Heilborn (Va er Ludwig), Körnerstraße 2^(25. Ich empteh»« meine erstklassige» Equipagen 3» Aochzeite» utti Beerdig« «gen. Ang. Petrok Noclil« wsen ®t»i4«# i -letzt! «tella«, Fischergasie 16. — Lei. R. 1278 Bmno Czernlejewskl _ Streng rituell I "W8 FELIX GOMMA MarRtHalle II, Gartenatraese Stände 27. 28, 29, 30 empfiehlt seine Fleisch« u. Wurstwaren in bekannt guter Qualit&t Jeden Dienstag ‘Dl frische Lungenwurst. •'•ST#TSISTSI#!»I#l#IS!SX#I#I#ISISI#IS'g | Dienstag, den 29. ~ ' r 1921. abends 801b 1 £ Im Saal der Gesellschaft der Freunde S Neue Graupenstrafie: S Vortrag | von fDr. Alfred Kleef S aus Beilin: § 1. Einigung der jüdischen Parteien im § g Aufbau Palästinas. g s s 5 2. Ansprachen führender Persönlich- J s ketten im hiesigen Qemeindeleben. S g Zionistisch® Ortsgruppe S S Binjan Haares 8 8 (Aufbau des Landes). S g Nummerierte Sitzplätze zu Mk. 4 — S g Nummerierte Sitzu. Stehplätze zu Mk. 2.— g 5 Vorverkauf im Verkehrsbfiro Barasch, in der 9 g Bücherdiele, Haiser-Wilhelmstraße 21 und# g in der Buchhanclung Brandeis, KarlstraBe. g gfSISHMSISISISISISISlSISWISIf ISISISIS Kaiserkrone Kabarett und Tanxpalast Enno RBJCddon nnd das arofie Proaramm. Täglich 4—8»,, Uhr: Tanz-Tee mit TaanorfUtirungen. 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