Mannheim
Compact Memory

Jüdische allgemeine Zeitung · 1934-12-05 · 92 (5.12.1934) · page 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
92 (5.12.1934)
Date
1934-12-05
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/4109741-4109754-2613600--068-2617114
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Verhindertes Chanukka Erinnerungen aus meiner Bqhemeseit I Von ludwic meioneh Wenn ein ucutsclijüilischcä Schrcibcrlein eine Woche vor Chanukka seine Schreibmaschine abstauben tut, um zu Ehren dieses Halbfeicrtages ein Geschichtlein zu verfassen, so braucht er im allgemeinen nicht lange nachzusinnen; ihm ' werden zahllose Dinge einfallen, die sich auf diese Tage beziehen; denn ist nicht f Cir die freisinnige jüdische Welt dies Chanukka beinahe das Lichlingsfest geworden, und ist es nicht auch darum vielen heutigen . Juden verständlicher, weil es volkstümlicher scheint und nicht in den höhen religiösen Spannungen bebt wie die Wallfahrtsfcsic oder gar die ehrfurchtgebietenden Tage? Dem verstandesgläubigei. Menschenist ja dieser unendliche magische Bezirk „Hcligion'' etwas sehr Problematisches, und je gescheiter, intellektueller und ästhetischer unsere Leute sind, um so sagenhafter ist ihnen die himmlische Welt Chanukka aber scheint ein Fest auch für die Ungläubigen; auch sie feiern heute Chanukka und singen Moaus . zur ... , Doch nicht um zu ironisieren, wurden diese Zeilen geschrieben, sintemal es viel verkappte, versteckte und uneingestandenc Religiosität auch unter den Gottesleugnern gibt, sondern der Verfasser wollte hur aussprechen, daß ihm rein gar nichts zu Ehren des Chanukka einfallen will, weil ja die Anderen so viel uud so oft schon diesem Tag gehuldigt haben. Doch als einer, der lange dem lustigen Künstlcrvölkchen angehört hat,-aus dem inzwischen beinahe ein trauriges Völkchen wurde, fühl ich die Verpflichtung in mir, durch Ernst und Eingezogenheit wieder gut zu machen, was einst durch Mutwillen und Ausgelassenheit verpfuscht worden ist. Es sei mir nun verstauet, da mir schon nichts Besseres einfallen mag, einige kuriose Episoden heraufzubeschwören, aus eben jenen mutwilligen ,Läuften, dazu ich gute vierzehn Jahre zurückgreifen muß. Um jene Zeit hatte mein Bohemetum, obgleich innerlich schon überwunden, noch in gewissen äußeren Gewohnheiten sich erhalten, die gar nicht harmloser Natur waren. Denn die Verstiegenheit und Zuchtlosigkeit der Boheme höhnte alles ordentliche und anständige Wesen und schien dennoch immer obzusiegen in den Konventikelu, in denen ich verkehrte, mit llilfc einer ruchlos oberflächlichen und sophistischen Dialektik. Dies alles hatte ich längst erkannt, aber zur Beruhigung meines Gewissens mir eingeredet, daß man durch viel Dummheit und Tollheit gerast sein muß, um zur Weisheit zu gelangen. Eine Etappc nun der Besinnung war der Tag, als der Entschluß in mir reifte, . endlich auch dem Brauchtum Genüge zu tun, ohschon ich dabeieiniges Widerstreben fühlte; denn das fade Chanukka meiner Jugendtage sollte' keine Wiederholung finden. A,l ein Chanukka müßte gleich weit vom Sentimentalen wie von der leisesten Erinnerung an die Boheme sein. Uberfall im Atelier So nahte der Vorabend des ersten Chanukkatages. Ich hatte mir eine große Schachtel mit Wachskerzen gekauft und war gerade im Begriff, meine Pflicht zu erfüllen, als einige meiner Mitliohemicns wie eine lärmende und graue Horde in mein Atelier einfielen, sifh's dort sehr bequem mochten, und mit Polemisieren, SpvAmSvs^vvÄjc^? (Nachdruck verboten.) Aufgabe 3 Von Dr. S. Lurie. * K, 10, 6 V - O B, 7, 6, 4 4» A # D, 9, 8 <?:D, 9 . O 10,.5 * 8 N W O * 3 <? 7 <> K,D,9,8 * K, 3 * 5, 4 <? K, 8 « A, 2 . ❖ 9,-7 .Ohne'Atout. Süd ist am Spiel'und darf nur /.«ei Stiche abgeben. Lösung der Aufgabe 2 S. 1) Coeur As. 6, Karo 2, Coeur 3, o) S. 2) Coeur 2, Dame, Treff 6. Coeur König O. 3) Koro Dame, 6, 8, As. . ' N. 4) Treff 8, Karo Bube, Coeur 7, Treff 9 oder Pik 5 Karo 9, Treff Dame, Pik 10, 5 oder Pik 4 Pik 4, 6, Dame, Buhe. S. 5) S. 6) o) S. 1) Coeur As, 6,,Koro 2, Coeur König S. 2) Karo 6, 8, As, Hube 1 N. 3) Treff 6, Karo Dame, Coeur 2, Treff 9 S. 4) Pik 4, 6, Dame, 10 N. 5) Treff 8, Pik Bube, Coeur 7, Treff Dome S. 6) Karo 9, Coeur Dame, Pik 10, Coeur 3. Diskurrieren und frivolen Späßen verging dann die halbe Nacht, und als sie gegen vier Uhr in der Früh alle abrückten, kam ich nicht einmal dazu,-mich zu schämen; denn ich sonk sofort wie* einleerer, weicher Sack in nieinen Sessel und schlief ein. Am zweiten Abend erging es mir ganz ähnlich, dazu wurde mir ein fulminantes Zimmcrfcuc'rwerk beschert; denn obwohl ich gesonnen, keinen meiner Bekannten einzulassen, schlängelte sich dennoch einer herein, lief» mich nicht zu Worte komme», die Lichter herauszuholen getraute ich mich nicht, und am Ende brannte'cr einige Sonnen, Stilbenraketen sowie lärm- und gestankverbreitende Frösche ah nls Vorübung für seine Silvesterfeier. Ich blieb noch den Best der Nacht auf, erinnere mich indessen heute nicht mehr der Gefühle, die ich in diesen Stunden halle. Grog fiatt Lichter Am dritten Abend jedoch war ich fest entschlossen, mir die Feier um keinen Preis stören zu lassen — da wurde in der Dämmerung dringend und immer dringender geklopft. Ich bewachte zehn .Minuten meine Festigkeit, bis ich am Ende, trotz allem, nachgab und alsbald einen Freund zu trösten genötigt war, einen müßigen Kartoffclstillclicnmaler, der angeblich in die ärgste Geldklemme geraten. Er klagte so beredt und ergreifend seinen Mangel, daß ich ihm, nach kurzem Zaudern, die Hälfte meiner Barschaft borgte, welche er hastig und ganz unbescheiden an sich riß und schnell damit verduftete. Hasch griff ich jetzt zu meinen Liehtlcin, und da ich keine Mcuora besaß, mußte ich sie unmittelbar auf dem Arbeitstisch befestigen, das keineswegs unschön sich ausnahm; aber gerade als ich die Scgeussprüehc sagen und anzünden wollte, wurde wiederum so dringend geklopft wie vorhin. Diesmal nun ließ, ich mich nicht beirren, bis eine Stimme von draußen mir zurief — cs'Vwar die des soeben davongegangeneu Malers ~. ich möchte doch unbesorgt öffnen, er hätte mich kostbar zu beschenken. Was blieb mir nun übrig, als aufzumachen, nachdem ich schnell die Liehtlcin vom Tische gerissen und versteckt. Der Maler erschien jetzt strahlend mit 2wel. Literflaschen soliden Arraks — dieser listige Spaßvogel wollte sich auf meine Kosten einmal ordentlich berauschen —' und lud mich nun großmütig zu diesem Trunk ein. Wir stellten einen steifen Grog her, den auch wetterfestere Männer vertragen hätten; denn die Nächte des Ktslev können eisig sein, wie keine sonst, und als die Stunden vergangen und der Andere wankend und sehr behutsam die Treppen hinabstieg, war kein Tröpfleiu . übrig in den beiden Flaschen. Es schlug noch sehr früh, noch hätte "ich Zeit genug für die Liehtlcin gehabt, doch auch bei mir hatte der Spiritual in den Eingeweiden' gewühlt; ich konnte mich schwer auf den Beinen halten und hörte meinen Mund die wunderlichsten Sachen lallen in seinen Bart, so tiefe ich niemals auszusprechen vermag wenn, ich nüchtern bin. Schwerfällig bewegte ich mich meiner Bettstatt zu, "sank jedoch sogleich in kummerlosen Schlaf, um mich om Morgen, long hingestreckt, neben dem Bette wiederzufinden. Was sind alle frommen Vorsätze, dachte ich reuig, wenn erst die scharfen Getränke dos schwächliche Mcnschenhcrz betören. . . Am vierten Abend Zum vierten Abend — es war Frcitagnhend — lud mich ein wohlhabender Mann, jedoch ein vollkommener am hoorez, — efh Unwissender — ein, dec mir zu Ehren eine Mcnora gekauft, damit ich das Anzünden vornehmen könne. Nun war nach dem Abendgottesdienst, als ich bei ihm erschien, der Sabbat längst hereingebrochen und ein Anzünden der Liehtlcin nicht mehr statthaft. Der Unwissende indessen, der auf seinen „Spaß" nicht verzichten wollte, wünschte nicht ollein, wie sich's gebührte, diesen Abend vier Lichter anzuzünden, sondern, domit es sich festlicher ausnehme, alle acht auf einmal. Mit Müh' und Not, ja, mit Brachialgewalt hielt ich ihn davon ab, was ihn sehr gekränkt hat; denn als ich vor dem Abendessen gerne zum Kiddusch schreiten wollte, verbot er seinerseits dies, mit höchst ungeziemender Itcde, das wiederum mich sehr verstimmte, so doß ich später den Rotkohl und die Ente stillwütcnd in mich hineinfraß, ohne zu merken, ein Stück richtiger Ente verspeist zu haben — ein Ereignis übrigens, welches ein einziges Mal nur vorgekommen ist in meinem ganzen langen Bohcmclcbcn; denn das Menü der Bohemicns, lieber Leser, ist jeden Tag frugaler, als das deine, und auch an ihren Festtogen ist dort der saure Hering geläufiger als ein saftiger Schweinebraten — genüg; dieser vierte Tag war gänzlich verpfuscht; ich eilte noch llouse und verkroch mich schleunigst unter meinen Federn. Paffend für den Weihnachtsbaum Am fünften Abend, am Sabbatausgang, kam heiter ein junges ' Fräulein hcrcinstolziert, die ebenfalls nicht von unserer Religion war. Sic erblickte die Liehtlcin, welche, parat zum Anzünden, auf dem Tischrand klebten, und fröhlich ausbrechend: „Ei, die passen gut für meinen Christbaum!" und sie alle mit einem Griff zusammenraffend, war eins. Auch die übrigen Lichter wurden entdeckt, um die es gleich ein Gejage und Handgemenge gab, bis ein zweiter Gast über die Schwelle trat, der" dann dafür sorgte, daß auch diese Nacht elend in die Brüche ging. Am sechsten und siebenten Abend — hier versagt mein Gedächtnis, ich hab* nur noch blasse Bilder im Kopfe, daß auch an diesen Abenden die Wände widerhallten von der Vaganten Ulk und Frivolitäten, zum Lichtelonzünden kom es jedenfolls nicht, und wenn ich an all diesen Tagen das berühmte Wort nicht beherzigte: „Sei dreist wie ein Leopard und so weiter ... um den Willen deines himmlischen Voters zu erfüllen", so war der Umstand schuld, daß ich es damals noch nicht kannte. „Dreist wieein Leopard", dos will sagen, man schäme sich nicht vor den Menschen, die einen beim Dienst des Ewigen verspotten. Verspotten ober ließ ich mich am achten Abend und hab' trotzdem dos Lichteranzünden nicht ganz erfüllt. Dos kam so: ein Mann, dessen Konterfei zu zcicjmrn irh_uiir vnr^t-iioiumcii, erschien schon am frühen Nnrhiuituig, ulier ich troizle „einem Hohn und bemerkte, daß heule Umniikku wäre, dazu ich dir' l.irhtlciu anzünden müsse; denn ins Herz geschrieben hatte ich inir dies und wenn ilrr.Sutau selber mit all »'inen Heeren «In-, zwischen käme. Ein unangenehmer Gajl Der Mann, der später'Professor zu IL wurde und dort durch allerlei Krakchl von sich reden machte, nahm mich nun scharf unter das Urrnuglus seines S|xj|irs, der um so giftiger herauskam, als der Spötter sellier der Itrligiou entstammte, deren Gebräuche er Iiier inadig .zu'mucheu uutvrmthm. So hielt er l'limmUUa fiir einen zionistischen Brauch, belferte dann Leine»» in» um Ii Art ilj-r Demagogen, sondern grinste unaufhörlich wie manche groteske Affenarten, und wenn Worte tüten oder "verletzen konnrii, »<> schmerzte dies Grinsen wie hilllerriieks versetzte Messerstiche. Leise die Segenssprürhc vor mich luniiiiiriiieluil und die hirlulciu anzündend — Jas ging noch halbwegs voiistollen —, eincii Silicon uur herauszubringen, ju, auch nur den Text des Liedes zu hauchen, gelang mir nicht mehr-, demv alluiulvlu-h war eine .vtsige Wut in mir aufgestiegen, .die ich nur mühsam beincisterte. Solcherart benommen, setzte ich mich in den Hintergrund - iind fiel in tiefes Schweigen. Ich sah den Liehtlcin zu, wie'sie langsam herunterbrannten, doch ihr Ccleiichl und leises Geflacker sandten mir keine zärtlichen Gefühle — c» seinen «line Cliuu und von roher Hand zerstört. Mir aber ward noch am selben Abend bewußt-, daß ich noch immer mitten in der Welt der, Boheme steckte. Riiualmurd-IIetzbuch tafdilagnalimi . Wien.. Die vor 'kurzem im Ulrich Moser-Verlag erschienene und in der Grazer UuivcrsitülHdruvkcrci Slyrin gedruckte Hiiual. mord-Hclzsehrift „Gibt es jüdische 11 i t II a I III o r d r'f", gegen deren Verbreitung mit der Wiener Isrlielitisrlicn Kiillusgeuiciude als Vertreterin der österreichischen Jiulciiscliafl Einspruch erhoben worden ist, wurde sovilen von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmte Gegen die Duldung der—lliliiulinordlielzii durch Verbreitung dieser Schrift hülle die jüdische Bevölkerung Wiens in einer in der letzten Woche abgehaltenen Massenversammlung energisch Stellung genummr». , . Dentrch-jadirche Gemeinde In Chile Santiago de Chile. Eine Gruppe im lelzleii Jahr aus Dciitsi Ii- "" lamf eingewanderter .luden hat gemeinsam mit den Irüher iu Civil« ansässig gewesenen di-iilschen und ungarischen .Inden eine K u I - I II s g c m c i u d eiltul« e. h n p r r c h e n d e r J u d e n gegründet. Die neue Gemeinde will eine eigene Synagoge errichten, die gleichzeitig als Versammlungsraum lür die Einwanderer aus Deutschland" ' dienen soll. Ferner ist die Errichtung einer mhUathek geplant, iu der 'von Zeit zu Zeit Vortrage veratuudtel werden sollen. ^a&tbtdUan Konditorei und Card Dippe HsaaiMiutniBaM - J ■ aialMrw ml VorzUgl. Kucoenamwahl. Versand nach all. Stadtteilen. Zahlr. Zeitungen vorn. Hotsl Hsfllsr am Zoo SUmmenen RM. \ftt Kaffs* — .Konditor»! ■rief«« . Skat CiadHoraf-Ofi Frau Wuluh (trüber M. Dobrin) am Spiltelmarkt 13 erwartet Ihren. Beancb Alles In bester Quillt« A 6 Merkur 2035 Konditorei Paul Poehl Angenehmer Aufenthalt 1- CaftS Uhlandedc KurtarstaneUmm 31 — ■ InfMtlliair Aufmtfult Koniertmmlkl Tanil Konditorei Leon l. I'?« KurtDratemlamni 1SS Säle 4U-80Oftnemm (oMtenl für IVdrutauungen ydsr Art (rti - Spalsthaus Chärlott Kit 18'Jahna ChuMtMttr. Ii Konditorei und Cafi „Karlsbad" JERUSALEMER STRASSE IS FERNSPR.: Aß MERKUR 1741 &hr Stammßlno Emser Lichtspiele im Ludwlgklrchplatz . Olak und Dof Mm „WOilin"sBhnt Onion-nichfspiste Cliarlotlenbuttf", Berliner Sir. 110 Reserviert || d)ientf am dato \\ Auto - Pension Jliparatnrwerkstatf, Dreherei, SehlotHrel, AatOfea-SchwelBenl Walter Baldln Cherlottenb«.. Lelbnlzstr. M, Ecke BUmuckitraae C4 Willi. 177» Auto-Pension M. Horn Halensee, Kurfürstend. 119/120 J 7 Hochmeister 1930 Aoto-F*hrjchale „Sport" ' lob. Mejrisi. Miro* aauptl Wilmersdorf, Kaiserallee 48 H 8 Emserplitz 0425 IAnltta. Mottmil.ReMratarwtrkit. | Dreherei, Anlog. ScbweiBerel, Ab-'l tcblippd .Amt.ilnll.Schlosurirti. I E. tUtnssr, C2S, Prenllaaer Str. 13 ■ - E 2 Kopfergriben 2013 | ■ Batteriedienst des Westens I IlMottsitdMd* las. Kut ftrtdl ■■■i Cllk«., OlalaMuMtr. 14 ^^Teleton 1 « Blelbtreu 2868 - Franz Krause Werkstatt für Karosseriebau Bcrlln-Halensee, Nestorsir. 37-38 B. M. W. StwzlW-Rtpcratar- Wtrbtttt Madfkk Drttai langllhrleer B. M. W. - fabrlkmonleur HsltiuM,Seeieneritr.7, n.Bhr.Hohenzd. Reinhold Fräntzel St)«iia!-**ta-Sat!l«T*i Berlin NW 40, Kirchsir. 10a C 9 Tiergarten iW) Karl Sahwara, Aulomobll-Siiilerel ilakrm /UutcUOot, haWioUll - Ventalu, SctonUlUe: Auto KIMtnUckm,' loit- «•arv-itaivm A 1 «SnM>|r 1771 BtrUa SW 19, KommajidantcRlu-aBe 56 U nter r i ch t -5RIV. WALDSCHULE IC A L I »Kl «r Knaben und Mldchni KJ«««en »b S«xt» Oranemld. Bltouu-ckallec 3M7. Anruf: Schnurrend'. 0967 Ta«aalntarnat Vi»-1» Uhr. Sport, Oymnaiitllt, Oartenban. Indlvfd. Beaandluag. Sprech*.: Tlglcb 1-2 Uhr Dr. M. Salver; _Loft« Kallafcl

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.