Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 91 (28.11.1934)
- Date
- 1934-11-28
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Literatur mit manchem gewichten Rabbiner aufnehmen konnten. Aber Bücher kaufen am Wagen ist nicht jedermanns Sache, üazu gehört Zeit. Der „Wagcniulircr" übernimmt keine Garantie und man kauft auf eigenes'Risiko. Freut'man sich, eine alte Uickcns-Ausgahe gefunden zu haben, so kann man fast sicher sein, dab ein Teil der Kupfer fehlt; die hat irgend jemand herausgerissen. Doch es gibt auch auf dem Karren Glücksfälle, Und mitunter kann man sich für eine Mark oder einen Schilling den , Hauptgewinn erobern. 1 An einem nebligen Novembertagc des Jahres 1907 durchstöberte ich mit .Mirjam, einem netten stage girl vom Jcwish iheatre — sie ist später eine bekannte Sängerin geworden — so einen der alten Karren. Wir waren nicht so ganz bei der baclic, unterhielten uns dabei und aßen Bananen, als Miriam einen kurzen unterdrückten Schrei ausstieß und mich geheimnisvoll auf ein buch aufmerksam machte. Durch Zeichen" gab sie mir 2UiiVC w'-!"K ich olmc vicl Aufhel>c'13 den Schilling bezahlen soll. Wahrend der Mann die halbe Krone wechselte, hatte sie das Buch schon, vorsichtig in Zeilungspapicr gehüllt. „Nicht öffnen-', sagte sie, „bevor wir zuhause sind.'- Als wir uns fröstelnd am heißen Tee erwärmt hatten, wickelte sie das Buch aus. Es war „The Ballad ot Rcading Gaol" von Oscar Wilde, dessen Bücher verpönt waren, die zum größten Teil in Vcrfol" des ergangenen Urteils verbrannt werden mußten. Siwan. Edith Herrnftadt-Oeffingen rezitiert Edilh Hcrrnstadt-Octtingcn hatte es sich zum Ziel gesetzt, einem zahlreich erschienenen Publikum im Logenhaus unter dem Motto „Biblisches Schicksal" Mittlerin jüdischer Lyrik, jüdischer Dramatik zu sein. Der bewußte würdige Ernst,' mit dem sie den wahrlich nicht leichten Stoff den Zuhörern nahebrachte, zwang zu stärkster Anteilnahme, und die schlichte Eindringlichkeit ihres Vortrages sowie vor allem das restlose Eindringen und Durchleuchten auch des schwierigsten Dialogs zogen die Anwesenden in Bann. Der erste Teil des Programms brachte Werk von Ben Chorin, Manfred Sturmann, Arthur Silbergleit, Hugo Zuckcrmann. Ergreifend und mitreißend eine Szenenfolge oU3 „Mardcrlmi und Esther" von Marccllc Blank, aufwühlend die kurze Erzählung von David Rothblum „Jcruschalajim". Der zweite Teil des Abends war Szenen aus Richard Becr-Hofmanns „Der junge David" gewidmet. Hier gelang es der Künstlerin völlig, das Auditorium vergessen zu machen, daß nur sie allein auf dem Podium stand, so intensiv waren Rede und Gegenrede der von ihr charakterisierten Figuren des Stückes. Ein schöner Abend, der einem weiten Kreis Einblick in jüdisches dichterisches Schaffen gewährte, das ein beseelter Mensch vermittelte. H^ll. Zum Tode Frans Ludwig Hörths Dan Berliner Opcrnlebcn hat mit Professor Dr. Franz Ludwig llü.rth seinen starken Auftrieb verloren. Auch wir Juden hoben Anlaß, seiner dankbar zu gedenken. Sein Ableben kam nicht ganz unerwartet. Mitten im „Don Giovanni" mußte er dem Dirigenten Kleiber die Inszenierung abgeben. Doktor der Philosophie, aus Südwcstdeutsehland gebürtig, diesen Dialekt nie verleugnend,, charmant, weltmännisch gewandt, etwas ironisch überlegen, groß, schlank und dunkel, so sehen wir ihn vor uns. Die Kampferspritzeschwieriger Novitäten, bei Sängern und Abonnent cnlspubljkum gleich unbeliebt, hat er, wenn er in Sclirtkcr, Milhaud» Rathaus und Berg würdige Vertreter der Moderne fand, mit Virtuosität gehandhabt. Neben den radikalen und zwölf tönigen Schöhbergianern, die besondere Schwierigkeiten bereiten, beherrschte;cr natürlich das ganze Repertoire. Am besten lagen ihm wohl große, romantische, sinnlich-farbige' Sujets, Wagner und Pfitzncr. Ich erinnere mich seiner Probenarbeit: Im Trainingsanzug, jede Bewegung vorspielend, trieb er ^®kx\jiz/ '•Is-'*!* *J\' k1* ^OC/OC/J.-Ov -fc -Q. -Oj -0< 1» iTj LI «• U Waagerecht: 1. Teilzahlung, 4. gricch. Göttin, 8. Hohepriester, 9. Reinigung, 10. jüd. Nachrichtenbüro, 11. Lebensgemeinschaft, 12. deutscher Komponist,_16, Erzengel, 17. Fisch, 18. Teil eines Bühnenwerkes, 19. Prophet. Senkrecht: 1. Gleichklang, 2. Opferstätte, 3. Papstkrone, 5. Fläche, 6. Stammutter, 7. Blutgefäß, 13, Ort in Belgien, 14. Jüdisches Fest, 15. Ort bei Brüssel, 19. Chem.Zeichen für Natrium, 20. it. Tonsilbe.- Lösung des Kreuzworträtsels aus der vorigen Nummer Von links nach rechts: 1. Pentateuch, 8. Orange, 9. Liter, 11. Ebbe, 13. Asen, 14. Areal, 15. Tag, 17. Lid, 18. Sal, 20. Lab, 22. Teere, 24. Adar, 26. Iba, 27. Knall, 28. Miriam, 29. Abendstem. Von oben nach unten: 1. Palästina, 2. Note, 3. Trent, 4. Aar, 5. Eger, 6. Obel, 7. Hoelderlin.-'IO. Israel, 12. Baikal, 14. Aga, 16. Ale, 19. Leime, 21. Ornat, 23. Rain, 25. Dome, 27. Bs. namentlich dem Chor die Starrheit und stupide Schablniicnsrstc aus. Eine andere Spezialität war seine Vertrautheit und-Vorliebe für die Verwendung der Technik der Bühiirnm.'isrhinrnc. liier sei die höchstartistischc Leistung von Darius Millmnds „Christoph Colu mbus" nicht vergessen. Was er an Milhnud. den französischen Komponisten jüdischer Abstammung, wir wer'Mahrci! für Mühe wandte, ist außerordentlich. Eingelegter Film, rasende Szcnenfolge, und eine böchstverfeinerlc, moderne Musik erschwerten die Arbeit des Regisseurs ungewöhnlich. Er war der einzige Opernregisseur, der sich an das komplizierteste Werk wagte. Das. sei ihm unvergessen. Ebenso die Inszenierung des .,\Voz/.ck" von dem Schönbcrgseliüler Alban Berg. Das Musikdramn der leidenden und gewürgten armen Kreatur, noch vor zwei Jahren im Spielplan, inszenierte er mit grausiger Realistik. — Auch als Ldirt-r für Regie der Oper hatte llörüi seine Verdienste. —j—. Berliner Konzerte Alexander Kipnis singt Alexander JCijnds gehört zu den Sündern, dir schau in der Programmaufstelluug ihr hochstehendes kimsllertmu heknmtei., und so beginnt er denn auch seinen Abend im Hcclhmcusaal mit zwei Ilündcl sei ich üpernarien, die er mit Stilgefühl und dramatischem Impuls hinstellt. Der Eindruck .Heilert sich dann noch bei Schubert; liier bildet das großartige „Nachtstück" einen ganz aulXcrordcntlichen Höhepunkt: das herrliche Slimmatertal wird ganz zum Ausdruckst™ »er, Klangfärbung und Ccstaliungswillcit si"^ Vu"*S *-*ins geworden. Einen zweiten Höhepunkt erreicht Kipnis dann in den russischen Liedern, in denen er ein ganz urtümliches Temperament walten läßt; der kleinste Ton strotzt -von rhythmischer Kraft. Melancholie der Steppe und derber, bar- ' barischer Humor — für beide Elemente des russischen Charakters trifft er gleichermaßen den Ton. Vm diese Höhepunkte herum gruppieren aich Rrahmslicder, Ycrdiaricn, eine Arie aus „Eugen ünegin" — KipnU hatte sie am Abend vorher in der Premiere der Staatsoper gesungen —, in " allem zeigt sich der Künstler großen Formates, dem sein herrliches Organ nie Selbstzweck wird. Es gibt denn auch Ovationen von einem Ausmaß, wie man sie sonst in jüdischen Konzerten nichi erlebt Als Begleiter wußte sich Michael Taube in seiner feinsinnigen Musikernatur aufs beste den Intentionen des Sängers anzupassen. Waghaltcr-Quartett Als eine Kammermusikvereinigung, die sich an schwerste Aufgaben wogen darf, stellt sich das Waghalter-Quartett (W. Waghaltcr, Dr. It. Ruhmann, ü. Schwiff, II. Kraus) vor; neben Beethovens op. 95 hört man das Es-diir-Quartctt von Mendelssohn, dessen so rcichkultiviertca Schaffen überhaupt in unseren jüdischen Konzerten eine Belebung faulet, die keineswegs nur aus Pietätsgründcii erfreulich ist. Waghaltcr führt mit musikalischem Temperament und geschmeidiger, schöner T«nf*chung, und seine Musiker folgen ihm mit einer auch in schwierigen Sätzen nie ' versagenden Sicherheit; eine weitgehende klangliche Homogenität ist ebenfalls schon erreicht. Zwischen beiden Werken eine Erstaufführung: freilich gehören Kniest Blochs Landschaften für Streichquartett4* weder an Erfindung noch au Stimniungskraft zu seinen besten Leistungen; am ansprechendsten ist noch das rhythmisch lebendige dritte Stück. Ruth Waghaltcr spielte Chopin — zweifellos besitzt sie piauifttischc Begabung, doch muß sie noch stark auf technische Austeilung, au! bewußteren Aufbau sowie auf Einschränkung der rubati hinarbeiten-,- vorgeschrittener, namentlich auch im Technischen, ist ihre geigende Schwester Jolantha Wagholt er, die mit einigen virtuosen Stücken viel Beifall erntete. F. „Jofeph ben Matthias" Uraufführung von Julius Wolfffahn» Drama Bericht für die „Jüdische Allgemeine1* Köln, im November. Ein wichtiges Ereignis für alle Mitglieder des Kulturbundes Ithchi-Ituhr. Hochgespannte Erwartung des Publikums. Endlich das von -vielen verlangte jüdische Stück und noch dazu dos Erstlingswerk eines jungen jüdischen Autors. (Die „Jüdische Allgemeine." hat kürzlich eine Probe aus diesem Drama veröffentlicht. Die Schriftlcitung.) Julius Wolffsohn hat sich einen geschichtlichen Stoff gewählt: die Gestalt des Flavius Joscphus, des Kcldhcrni und Legaten aus der Zeit des jüdischen Krieges (6(5—70 n. Chr.), berühmt vor allem als Historiograph des von ihm seihst miterlebten und entscheidend gestalteten Zeitabschnittes. Wolffsohn stellt sich bewußt in Gegensatz zu den jüdischen Geschichtsschreibern, für die Joseph ben Matthias geschickter Unterhändler, Itömling, Op|>ortunist, ja Verräter war. Er lehnt den Vorwurf des Verrats ab. Seine Quelle ist dos Buch „,Ebcr den jüdischen Krieg" von Flavius Joscphus selbst; er versucht ihn also zu sehen, wie sich der lebende Joseph ben Matthias selbst sah. In dem heroischen Kampf einer kleinen Nation gegen das Weltreich Rom ist Joseph ben Matthios am wenigsten heroisch. Er will um der Idee des jüdischen Meiches willen, Frieden mit Born um jeden Preis. Tod für das Vaterland erscheint ihm leicht — Lcbcnblcibcn für die Idee des geistigen Jerusalems der schwe- , rere Teil. Einmal ruft er aus: „Heldenhafter wäre es vielleicht zu sterben! aber besser?" In diesem Sinne wird er tragisch. Das Schauspiel ist schlicht und unbedeutend in der Sprache — .im Eindruck beinahe wie ein Laienspiel. Ebenso einfach war der stilvoll-asketische Hintergrund: Mauern. Der Dichter hat bewußt die beschränkten szenischen Möglichkeiten der Kulturbund' bühnc in Erwägun*» gezogen. Dennoch ist die Aufgabe vorhanden, in diesen elf Bildern den jüdischen Krieg lebendig werden zu lassen bis zum Untergang Jerusalems. Dci jüdische Kulturbund Ithcin-Uiihr hatte das Glück, Hans Hin rieh, den früheren Oberregisseur der Berliner Volksbühne, als Gostspicllcitcr zu gewinnen. Er selbst sprach auch den verbindenden Text zwischen den einzelnen Bildern und gab den wichtigsten Gegenspieler Joseph*, Simon bar Giora. Er ist der, der mit Jerusalem untergehen will, um denen, die nach ihm kommen, zu z»ügcn, wie Juden zu kämpfen und zu sterben wissen. Joseph ben Matthias wurde von dem jugendlichen Heinz Friedcb c r g gegeben — als Schauspiele rischea Debüt viel versprechend. Menschlich aber wäre ein reiferer Joseph überzeugender gewesen. Aus der Fülle der. Männcriollcn muß an hervorragender Stelle Fracnkcl-Froon genannt werden, der ebenso würdevoll in den. ersten Bildern den Hohepriester Anania vertrat, wie er in den letzten als Titus eine Gestalt von römischer Prägnanz schuf. Buschhoff war als Schauspieler Alityrus in seinem Element zwischen Ernst und Groteske. Auch Max K o n i n a k i zeigte sich in zwei Rollen: gut als Juda bin Gorion — aber großartig als, römischer Gardepräfekt Burrus — ein kühler, «rechnender Diplomat. H In dieser Männerwelt sind die weiblichen Rollen vom Dichter schlecht bedacht. Kaiserin Ponpaa, die im kurzen Gespräch mit Joseph ben Matthias kaum Zeit zur Entwicklung hat: rasch, weiblich, elegant erfaßt von Kriedl M ünze r. Leni S t ci nbe r g gab Mirjam, die Jugendfreundin Josephs — gut als gläubige Jüdin, aber noch nicht ganz sicher, was sie sich in den pathetischen Stellen zumuten kann. Berenike, die schöne Prinzessin, die um Jerusalems willen die Leidenschaft dea Titus erträgt und anfeuert, mußte schwach bleiben in der Darstellung von Anna Barbara Sachse. Die Fr.nucngoslallcii dm Glücke* xiud mir RiUIcr und beweisen. •Aals im .le.sey»H Wn Mnuhin» i\w\\ viele*;m n\vn>v\iViv\«*r utul' kfmMlcUM-hrr YiTlicfung zu \.üiiM'hen bleibt. Dennmh war der Kiiulrm k Mark; Dir lViuiffiiIiriiii.tr war rin L'mßr.r Krfol:; des Kullurlnuulrs Uhrin-ftuhr. Olga Stcrnlicrg. 4otfe$i>ienßt . in deu Berliner Synagogen mit nriirm Mine*. Freitag, 31). Nm einher. Nimm- Synagoge, J.imleiiMralAe, J*riedeu>tempcU 4.1"» I hr. l.üUuu>lnil.V. t» l hr. r'u»uurii*trnl>» : t».;it) Ihr. t.cM'tzou^traßr und;Srhiiuirgt'iidtirf: T Ihr. IVin/- rr»riitrii.-lraßr: 7.1."» I hr. Liberale Synagoge Norden-. Sihi'tillt7ni>er Aller ltt'J: 7.l"> Ihr ,('.ntf\ l-ibenih- Synagoge (Mm. Kai-rr- Vtraße Uli: 7.30 I hr -,Seheuerm:mn\ Liberale Synagoge Nitrdü-i, Prenzlauer Pnmirnade IT*»: 7.3.0 I hr .C.nrl/.). I.iher.i.e Synaguge Wotend, Kai.«en!amm 7Ji: T.lfi I hr. Liberale Sviuigogr \\ etl.lins- Ih-.mekemlWf, K\rr/.irrstr:il>e VA: 7.30 l hr ^/ueker). JimUm-Im- Rcligioii^gemeiiiile (^larlniieiddirg. SehiiUtruße 7: -LI.*» Mir.. JüdiMhe. Heftirnigeineiiidr, Juaehiiiit.tlia.t-r Straße 13:^0.30 Ihr ^Koppel). Sonnabend. L Dezember. HmipIgotleMlieiist: 10 IJir. FrfihgotiCMhViist LiudriiMr., Lrxrl/ountr.. I'rin/.re»eiileu>tr.: 7.30 I hr. Liltcmle Synagoge Norden:!Graf. Liberale Svuaguge (Meli: Srhetirrinaiui. jVuli>rhe Iteligioii^genu-iiule Chailotlenbiirg: t*.30 Uhr (Suloinon). .* 4.17» FasaiieiMraßc: Swar>eii^ky. Leiet/owr-lriiße: Lewkn»i(/. Friedeintempel: Prinz. Prinzregeiiteiistriiße: Giilliner. Sonntag, 2. Dezember. ,JiidUfhe Hefitriiigeim-iiide, J»>- humiisstraße 16: 10.30 Uhr (GnltM-lmlk). Sfurr SyniiKORvinfreiii 1t>Uf-truiti« utul V. V. ()rlMU>uii>n N.-M-»>-i. ChiuiukkafiMcr am 1. IK-zoiiiIht. ::i> l fir. in .li-u IVaelitMilfii um' M.irelimliruiiuciu am Prietlricli.-mim. -.'* Ii-, j „Der Wrie ilrr clcuthchon JimVulnjU." VWr iIUwh Thema »»itHt.-uii*«t Milurt>eiler I>i. Felix Huimaiiu in iV» ti..ire-1i;iiir.erii Nruwieit nml - Andernach Vnrtrü«w tiir ttt-n /ÄUirulaii.iwImÜ *\ft *l«mlm ln'i» .luden fiir Ililfe um) Aufltau. pii* Ai^fiiliruuK<m fau.Ii ii mnUV* - lt«*;4«-]if JOdUeliPN WuliKnhrt- und .lutnulmtit Hnlrk Ikrllu Mille. W<.|,|. tätinkeU»v«ia»»li»UnnK am H. .Ücwmtwr, K iHir Mi, i» fleti l'ru.'titHiilru am .Mä.rrhi'nlirun.n«-D um Fririlriclirtlinin lit»/:r.\ Anspuuhe I>r- SwatMMifliv. ,Iü«ühcIid" Ci-dänue "v»>u fii'llania nml AuerUich. Im" Uiitfrlialluiiiri'tfil u. a. Camilla ^pira uml Aniicmario Hun»i<. %a&tbtatton Caie Olone MwaMMbO* W — J ■ ItalMrw (TM Vonüal. Knchcn.utwiW. Vcnmndnuh »M. Sttdtlriln. Z.Wt. Zrtl..g.w .of h. Cu^HdiiI C«t* tiut <NHdl (Irftbtr M. Dohrtn) am Spillelmarkt 15 erw.rtvt Ihren Bcmicb Altes In oMWrQnallUt A 6 Altrfair tOtS Konditorei Leon iliam Kurfarabtn4amm 1AS Sät* 40-800 Ferxmrn feuund für VcratiAtnlhinym ytäir Art frti Caf£ Uhlandeck KurfOrat.nd.mm 3, - ini.MhBii Aufwttiü Koniertmuillil T«n»l Hermann's Reffaurant Voltr Aufsicht der Kasch.-Kdram. Inh.J.Hermann -W8,Jägerstr.l8 lailliMH m rnHIokluiKm MI. Art In u. w«n i. Wwa» «M.k«lv4. ju.Qm. Bernhant Rosenbaum OakMpMn A. %jMVmv to^M VABlB. iru» w »a.a«wiii.iB B«B»v.M3i SpiUafeaiu Charlott mt IS Jrtma cmnitniw. »i . 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