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Jüdische allgemeine Zeitung · 1934-11-21 · 90 (21.11.1934) · page 13

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
90 (21.11.1934)
Date
1934-11-21
Page
– (sequence 13)
Language
German
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cfefv fr JÜDISCHEN ALLGEMEINEN Wir meinen: ' Wühi'i:nJ einer Hede, in der rill führendes Mitglied des Deutschen MakLuhikreise» und Heichsauasihuascd der jüdischen SiKjrtvcrhSnde davon sprach, doli er eine Veranstaltung seines Vcrhandes, des Makkahi, iür wichtiger erachte aU eine VeranstaUun;:, tli« die .Jüdische Gemeinde für die gesamte Berliner jüdische Sport Jugend zugunsten eines Sport» lalztonds durchzuführen hcfllisiihli^te, fiel der Zwischenruf: „Ist das Corpsgciüt!'; Di« einzige Antwort des betreffenden Herrn hierzu war; ^Jawohl, Makkabi-Corpsgcist, einen amlcren kenne ich nicht!" Dcrsellw S|K>rtführer liotte 14 Tage zuvor den Frieden, der y.wischfji dem SfKirtbund des il.j.K. und dein Deutschen Makkabikreis durth die Gründung des Iteichsausschu.s^es »eseh Jossen worden war, bewußt ermaßen als einen nur ,,s cnan iitcn Friede n'* . bezeichnet, und als er daraufhin zur itede gestellt wurde, erklärt, daß es sich selbst verständlich hierbei um einen Frieden handle, der nur auf dem Papier stehe und daher ohne jede praktische Folgen bleiltcn werde. Das sind Hedciibartcu aus dem Munde eines .Mannes, der seiner Stellung im, Jtrichsausschutt nach, bestrebt sein sollte, den weiteren Ausbau einer Milchen Einigung als größte und schönste Aulgabe •eines ihm angetragenen Amtes, zu .betrachten. Eine Komme«-, ticmiig dieser Tatsachen, deren tatsächliche fliehtigkeit wir jederzeit in der I-age find zu belegen, erübrigt n'tch. Zu klären bleibt nur die Frage, ob die aktiven Sportler, die von der* .Befriedung des jüdischen Sports so viel für ihre eigene Entwicklung erhofft Iibttcti, sich derartige Quertreibereien gefallen lassen müssen. Wir meinen, daß es erste Pflicht eines jeden verantwortungsbewußten Sportführers, eines jeden sportlieh denkende« Aktiven sein müßte, diese Menschen, die ihre Arbeit aus selbstherrlichen und allzu fanatischen Gründen vollständig verkennen, auf richtige Wege zu weisen oder sie zum Abtreten zu zwingen. Einigung tut not. Sic wird mit solchen M i 11 e f u nie erreicht werden! Bezirk Niederrhein im, R.j.F. meldet: Erwartete Verbandsfpielergebniffe H.j.F. Bonn I — R.j.F. Krefeld 15:1 ILj.F. Bonn II —. B.j.F. Krefeld 11 1 :2 Ifcj.F. München-Gladbach1 1 — R.j.F. Düren 1 2.0 . .It.j.F. Münehcn-GIadbah II — R.j.F. Düren II 6:0 Kölner Turn-Verein 02 I — R.j.F. Obcrhausen 15:1 Kölner Turn-Verein 02 II — R.j.F. Euskirchen 18 :1 Wiesbaden meldet: R.J.F. Wiesbaden Schlagt R.j.F. Darmftadt 10:4 Ein überraschende» Ergebnis erzielten die Wiesbadener gegen die Darnuitfidtcr H.j.F.-Lcute, denen man nach ihrem Sieg über " „Schild"-Frankfurt eine größere Leistungsstarke zugetraut hatte. Da auch die zweite Mannschaft der Wiesbadener ihr Spiel knapp, aber verdient mit 3:2 für sich zu entscheiden vermochte, blieb, en allein der Frauenmannschaft vorbehalten, die Ehre der Gäste durch einen 1 :0 Sieg zu retten. . Hamburg meldet: „Schild6* Hamburg — „Schild66 Bremen 4:0 (2:0) Anläßlich der Tagung des nordwestdeutschen Landesverbandes des B.j.F. in Mamburg trafen die ersten Fußballmeisterschaften der R-j.F..Vereine von Hamburg und Bremen aufeinander. Nach spannendem Verlauf blieben die Hamburger, deren Stürmer sich vor dem gegnerischen Tore viel besser durchzusetzen vermochten, gegen die Bremer Kameraden, die in ihrem Tormann einen überragenden Mann zur Stelle hatten, überlegen siegreich. Dreaden meldet: Bufitagsfpiele des „Schild" Dresden Oer Sportverein „Schild" wird am Bußtag von 3 Mannschaften des ,,Schi!d"-Li;ipzig besucht. Auf dem Sportplatz an der Grunaer Straße spielen um II Uhr die beiden MSmicrhandballmannschaftcn, um 12 Llbr die beiden Damenhandballmannschaften gegeneinander. Ilm 2 IJhr werden sich dann im Hauptkampf des Tages die beiden ersten Fußballmannschaften gegenüberstehen. Sportjugendtag des Bar Kochba Der Dresdener Bar Kochba veranstaltet um gleichen Tage ein großes Jugendsportfest, zu dem Makkabivercine aus Berlin. Leipzig, Chemnitz und Weißenfels ihre feste Zusage gegeben haben. ]m Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein KuUball- und Handballblitztumier stehen. Berliner Sport Makkabimeifierfdiafien im Boxen und Ringen Am Mittwoch; und Donnerstag voriger Woche führte der Deutsche Mnkkabikrcis in den bis out den letzten Platz gefüllten Musikervereinssälen seine diesjährigen Meisterschaften im Bozen und Ringen durch. Nicht durchgängig konnte man die.gezeigten Leistungen als gut bezeichnen; denn verschiedene Kämpfe, insbesondere der im Schwergewicht, hatte nicht Mcistcrscliaftsniveau, wie man es von ciuer Veranstaltung des J.B.C. „Mnccabi" gewohnt ist. Ausgezeichnet gefielen dagegen die Kümplc F r u n k c gegen Branntwein (beide Maccabi, Berlin) im Federgewicht, den der härter schlagende Franke gegen den trüberen brandenburgischeu Meister im Vorteil sali und Pieumann (Berlin; gegen den Brcslaucr Hochhäuser im Weltergewicht, in dem Ncumuim durch sein technisch besseres Boxen knapp die /VI___t____I , . . . . «. . . ,kr .. . i---—f ^Ub> HUJ ^u.w **V»U.l-l*, so^ daß das Publikum mit Recht zum Schluß doch noch begeistert'war. In den Meisterschaften der Ringer, die bereits einen Tag zuvor ausgetragen wurden, qualifizierten sich -als neue Meister und Anwärter für die Makkdbiah im Federgewicht Martin Studinsld, im Weltergewicht Viktor Bccka, im Leichtgewicht Bcrthold Jacob und im Mittelgewicht Grischmann (sämtlich Berlin). . Hagibor büßt einen Punkt ein * In den sonntäglichen Vcrbandsspiclcn. gelang es, entgegen den Erwartungen, der starken Hagibor la Mannschaft nicht, Hakoah lb zu schlagen und so mit Hakoah la auf gleicher Höhe zu bleiben. Die Hagibor Elf, deren Spiel infolge der vielen Ersatzcinstellungen stark beeinträchtigt war« kann dabei mit diesem unentschiedenen 2 :2 Ergebnis noch ganz zufrieden sein; denn erst 5 Minuten vor Schluß konnte Singermann eine Flanke seines Außen durch unhaltbaren Kopfhall ins Ilakoahlor befördern und so seiner Mannschaft wenigstens einen Punkt retten. Überraschend kommt auch das glänzende Abschneiden der sich immer mehr entwickelnden I.S.K.-Mannschaft. Nur ganz knapp mit 2:1 Toren blieben die ltakoalincr, die das Spiel wohl von Anfang au zu leicht genommen hatten, gegen den enorm eifrigen Gegner siegreich. Den beiden von Schollack erzielten llakoahtorcn setzten diese einen Elfrnttcrerfolg entgegen. Glatt und erwartungsgemäß kommt dagegen der 4 : 1 Erlolg der BSG gegen Hagibör Ib. Ililkowhz und Bicgcleisen II, dir das erstemal im Sturm Verwendung land. gefielen bei den R.j.F.- Leülcu am besten. Fnvoritenfieg im Handball Tri den beiden Spielen der ersten Klasse kam es zu den erwarteten Stegen der von vornherein luvorisierten Mamischuftcn. Der .ITSC 05 halte allerdings im Anfang seines Spiels gegen die BSG Mühe, ehe sieh sein reiferes und technisch versierteres Können gegen die eifrigen BSGcr durchgesetzt hotte. Der Bar Knchba hatte es nicht so schwer; denn der .Maccabi, der Können durch hartes Spiel ersetzte, ist in der augenblicklichen IfllllülllllllIM Unscrc Bilders cric * Jüdische Sportler Li Ii H e n och\ phot. Sonnenfcld. die seit April 1933 dem Jüdischen Turn- und Sport- Club 1905, Berlin, angehört und noch heute mit an der Spitze der jüdischen Frauenleichtathletik steht, kann auf eine sportliche Laufbahn zurückblicken, wie sie wohl kaum viele Frauen in Deutschland aufzuweisen haben. Nachdem Frl. He noch, die eine gebürtige Könicsbcrgcrin ist, die Schule verlassen hatte, kam sie im Königsberger Turn-Club das erste Mal mit den Leibesübungen in Berührung, ohne jedoch zu besonderen Leistungen zu kommen. Erst als sie dann im Jahre 1921 nach Berlin übergesiedelt und dort dem Berliner Sport-Club, dem sie bis zu ihrem Ausscheiden im letzten Jahre ohne Unterbrechung angehört hat, beigetreten war, verbesserte sie sich unter der Obhut ihres damaligen Trainers Heinz Naumann zusehends. Bereits ein Jahr später begann dunn die Kette ihrer Mcisterschoflscrfolgc, die mit 10 deutschen und 13 brandenburgischen Meisterschaften in Staffeln, Kugelstoßen, Diskuswerfen und Weitsprung lange Jahre nicht abreißen wollte. In der deutschen Rekord liste war sie ebenfalls 4 mal, und zwar im Kugelstoßen, Diskuswerfen sowie in der 4 mal 100 und in der Schwcdcnstaffe. vertreten. Ihre persönlichen Bestleistungen liegen im Kugelstoßen bei 10,94 m und im Diskuswerfen bei 35 m. Neben diesen lcichtathletischen Erfolgen spielte sie im HondbalUport eine ebenso überragende Rolle. Noch bis zu ihrem Ausscheiden führte die lange Zeit beste deutsche Handballspielcrin den Sturm des BSC, dessen Frauenmannschaft mit zu den stärksten Deutschlands zählte. Frl. Hcnoch, die von Beruf Turnlehrcrin ist, steht noch lange nicht am Ende ihrer sportlichen Läufbahn. Kann sie sich, was im Interesse unseres Sports nur wünschenswert wäre, noch einmal zu einem regelrechten Training entschließen, wird sie dank ihrer altbewährten,und ausgefeilten Technik noch lange Zeit im Handball und in den lcichtathletischen Wurfkonkurrenzen den jüdischen Frnuensport repräsentieren. niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiw Form nicht der Gegner für die beiden Spitzenmannschaften, wie es schon heute die junge BSG Elf ist. Nicht ganz den Erwartungen entsprach das Spiel I.S.K. 1 gegen JTSC 05 IV, das 2:2 unentschieden endete. Mit vollem Einsatz kämpfend, gelang es den JTSCcrn, dem I.S.K., in dessen Mannschaft die Gebrüder Siegel in ihren Leistungen allein auf weher Flur stehen, einen wertvollen Punkt abzunehmen, so daß diese beiden Mannschaften jetzt gemeinsam die Tabellenführung ihrer Klasse innehaben. Schauturnen des JTSC OS Die Mannertumabteiiung des JTSC 05 veranstaltete in der Turnhalle Große Hamburger Straße, ein Werbeschauturnen, das einen glänzenden Erfolg zu verzeichnen hatte. Die diszipliniert durchgeführte Veranstaltung, die mit. etwa 300 Zuschauern ein ausverkauftes Haus gefunden hatte, zeigte neben Ausschnitten aus dem Training&prpgramm hervorragende Leistungen der ersten Riege und der Alt-Herrenricge, deren Mitglieder ein durchschnitt-, liches Alter von 50 Jahren aufzuweisen haben. Großen Beilall erhielten auch die gemeinsamen Freiübungen, die nach Stuttgarter Kamplspielmustcr ausgeführt wurden. #" Ühr). Vorfchau zu Sonntag, den 25, November r u ß b a 11 : Hakoah Ia — Hagibor la (Schäfersee, BSG 33 I — Hakoah lb (Niederschönhausen, 2 Uhr). Handball : JTSC 03, I — Maccabi 1 (Grunewald, 2 Uhr). Bar Kochbar. I — Triton 1 {Schönholz, 2,30 Uhr). Leichtathletik: Herbstwaldlauf des Bar Kochba; Start und Zici auf dem Grunewaldsportplatz. Es sind Klassen für Senioren, Anfänger, Sprinter, Frauen, Jugendliche und Schüler auslesen rieben. Sport im Ausland Beim Lciclitatlileü'k-Lündcrkampf Italien-Österreich gelang es dem für Österreich startenden Wiener llakoahncr König, einen neuen Makkabirckord über 400 Meter aufzustellen. Er konnte seinen eigenen irii Sommer aufgestellten Rekord um 0,4 Sekunden verbessern. Er lief die Strecke in der ausgezeichneten Zeit von 50 Sekunden! * In einem Zwölfrundcn-Kumpl wurde der ehemalige deutsche Meister Erich Scelig von dem Belgier Gustave Roth im Palais des Sports nach Punkten, geschlagen. « Der jugoslawische Boxverband hat den Sportverein Makkabi- Zagreb als ISuimeister für dos Gebiet des Save-Banats (Kroatien) bestätigt. In den Mcistcrschaftskömplcn, die in Zagreb stattfanden, hatte der Makkubi einen eindrucksvollen. Sieg über* alle übrigen Boxclubs errungen. In Sportkreisen-hat der Erfolg des jüdischen SiMirtvcreins großes Aufsehen erregt. * Bei den thcssalischcn Leichtathletik-Meisterschaften errang der jüdische Sportsmann Leon Passy den Cup von Thessalien. Der Icichlathletische Meisterschaftstitcl wurde Passy für die Dauer . eines Üahrcs verliehen. Wc <X****s? Wo-? JßdlHcho Jagend ruft. Unter diesem Motto veranstaltet das Jugcndpflegeamt Norden der Jüdischen Gemeinde am 21. November, 7 Uhr 30. in der Aula der Schale Gr. Hamburger Straße 27 einen Abend. KU sprechen:' Bubbiner Dr. van der Zyl und Dr. Lamm. Außerdem Aufführung von Koffkas ,.Kain*\ Singechöre, Sprechchöre und Musikvortrüge. Wetbe-Veranbtaltung des EltemhUIroarks für die Jüdische Jutta* E. V. 24. November, nachmittags 4 ühr 30, im Theater „Die Tribüne**. Musikalische Veranstaltungen, Theateraufführung, Gesang. Liberale Synagoge ■ Nordost, Prenzlauer Promenade 176. Generalversammlung am Donnerstag, dem 29. d<- M-, 20 ühr, Verband Berlin des Jüdischen Frauenbtmdea *- V. Chauukkah-Ües<« in den Räumen LüUowstrnße 49 I, geöffnet von Donnerstag, den 22! bi5 Freitag, den 30. November" 1934, von 11 bis 8 ühr- (Freitag 4 Uhr bis Sonnabend 4 Uhr geschlossen.) Am 26.' November um 5 Uhr spricht Meta Cohn-Hende] über „Wandschmuck der modernen Wohnung". Kulturbund Rhein-Ruhr. Aufführungen des Schauspiels „Joseph bei] Matthias" von. Julius Wolffsohn: ReckUnghauscn: 24. November, Jnd. Gemeindehaus; Gelscnkirchen:' 25. November, Loge; Essen: 26. November, Kruppsaal des Städt. Saalbaues; Wuppertal: 28- November, Stadthalle; Krefeld: £9. November, Stadthalle. — Kantorenkonzert. Dortmund: 27. November, Synagoge. — Itezitatioasabcnd Willy Buschhoff. 'Duisburg: 27. November, Theodor Lauterhaus- Für die Jüdische AltersMlfe Grofi-Berlin spricht Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky bei einer Jugeudveranstaltung unter dem Titel „Ein' Sabbat der Jugend für das Alter" am 24. November, nachmittags 5 Uhr 15, im Logenhaus Kleistetraße über „Heroische Zeiten im Judentum". Sprech-" chor von Jugendlichen. „Balak und BiUm" verschoben. Wie wir bei Redaktionsschluß erfahren, muß wegen unvorhergesehener Umstünde die Aufführung von „Balak und Bilam" vom Bußlog, den 21. November, auf Montag, 3. Dezember, abends 8 Uhr, Neue Synagoge, Oranienburger Straße 30, verschoben werden. Gelöste Karten behalten ihre Gültigkeit. Heinrich KQnnemann seit 190S Papierhandlung — Buchdruckerei — Uflrobedarr — MonOgrarnm*PrlK«rei Berlin W 15, Uhlandstr. 31, Fernsprecher: J 1 Bismarck 1368 Wirklich moderne Inneneinrichtung Hans Schneider, Uhlandstraße 165 zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße Wer praktisch denkt, zu Chanukka von Vogel schenkt! Fleisch - Wurst — Geflügel nach wie vor streng ""IttO Augsburger Str. Ecke Passauer Str„ Telefon B 4 1557 Bonzo-Friseur Tauentzienstr. 10 gegenüber Marburger Straße, B4 1945 Dauerwellen RM. 3,50 ' Haarschnitt 50, Wasserwellen 75 Pfg. Im Herrensalon: Haarschnitt 50 Pfg. Köf?Si^*5^rWscf,ereÄ Ernst Richter Köpenick, Mahndorfer Straße 90 p 4 Köpenick 0263 Telef. Bestellungen täglich, außer Freitag u. Soonabend, schonendste Behandlung Hauptschriftleiter: Dr. Eusen Tannenbaum. Berlin-Wilmersdorf. Leiter der Anzeigen-Abteilung' und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Hans Ehrlich, Berlin W 15, — D.-A. III. Vj. 5000. Verlag: Verlagsgenossenschaft . in Deutschland ansässiger Juden eGmbll, <in Gründung), Berlin W15, tJhlandätraße 158. Dracfc: - Sonnendrnckerei GmbH. (Felix Wolf). Berlin-Charlottenburg.

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