Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 90 (21.11.1934)
- Date
- 1934-11-21
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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m I?•« Forderung von , der Teilnahme der Jugend nicht zu einem Schlagwort machen. Es gibt Zwanzigjährige, denen man das Feuer und die geistige Beweglichkeit wünschen möchte, mit denen Claude Montefiore und Bernhard Breslauer noch als Siebziger ihr Weltbild formten und vertraten. Nicht auf die Zahl der Jahre kornmt es an, sondern auf die Innere -Jugend, die der große Dichter, in dessen Erinnerung sich jetzt alle Deutschen vereinigten, seinem Marquis Posa in den Mund legte, als er, in den Tod gehend, dem Freunde das Vermächtnis' hinterließ, „Daß er für die Träume seiner Jugend Achtung soll haben, wenn er Mann geworden ist:" Solche Jugend und nur solche Jugend brauchen wir im deutschen Judentum. Es wird gemeldet: ■ Das Pressegericht inPrag hat die tschechische Ausgabe der Broschüre „Die Protokolle der Weisen von Zion" beschlagnahmt und ihre Weiterverbreitung 'verboten. ■ Wie die „Franklurter Zeitung" aus Limburg an der Lahn berichtet, wurde der frühere Kassengehille Peter Rössel aus Montabaur, der am 19. Juni den Viehhändler Simon lsselbächer aus Isselbach mit einem Gewehrschaft derart aut den Kopf geschlagen hatte, daß er nach mehreren Tagen den erlittenen Ve rl e t z un ge n erlag, vom Schwurgericht wegen Alkoholmißbrauchs zu einem Jahr drei Mo- ■ aten Gefängnis verurteilt. * ' ■ Wie ..Der Deutsche" meldet, erklärte Stadtrat Venter in einer am-, 18. November in Berlin abgehaltenen Versammlung der Deutschen Arbeitsfront u. a.: „Weil der jüdische Geist in deutschen Herzen Fuß zu fassen begonnen hatte, deshalb konnte der Jude in Deutschland siegen. Je nachdem, wie der Einzelne sich nationalsozialistisch benimmt, wird die Judenfrage gelöst sein." » ■ Der ,,Europa"-Filmverleih dementiert eine in der Presse aufgetauchte" Nachricht, daß der Schauspieler Adq.1f Wohlbrück ein Arbeitsverbot bekommen" habe. Er werde auch in der Saison 1935/36 in Deutschland arbeiten und seinen Wohnsitz in Berlin beibehalten. * ■ Angesichts der Tatsache, daß für die SA der Nachweis arischer Abstammung bis zum Jahre 1789 gefordert wird und die Küstercien vielfach der großen Arbeit der Drkundenbescbaffung nicht mehr gewachsen sind, will jetzt der Stadtsuperintendent in Halle für die älteren Kirchengemeinden ein besonderes kreiskirchliches Amt für Erforschung der arischen Abstammung schaffen. ' m ■ -Wie Professor Hermann in einem Vortrag in der Gesellschaft für ostasiatischc Kunst ausführte, lasse sich zeigen, daß das Sagengut des alten südchinesischen Volksstammes der Kyau und das der Hebräer bis in'Einzelheiten identisch seien. Die Mythen von der Erschaflung der Welt, dem Garten Eden, der Sintflut seien bei beiden Völkern die gleichen und wiesen auf Zentralasicn als die kulturelle Wiege der Menschheit hin. ' * ■ Unbekannte Täler haben in der Synagoge in Dcb r e z i n einen Einbruch verübt. Sie erbrachen die Bunifcslade und warfen die Tora-Rollen heraus. Die Polizei hat zwei Personen verhaftet, denen jedoch bis jetzt die Täterschaft nicht ■achgewicsen werden konnte. - * ■ Wie der „Westdeutsche Beobachter" mitteilt, wurde in der Hauptversammlung der Kölner Großschlächter-Pflichtinnung erklärt, es sei beabsichtigt, die" Stände der arischen und der nichtarischen Großschlächter auf dem Kölner Fleischgroßmarkt voneinander zu trennen und jede Gruppe besonders zu placieren. '* ■ In Warschau ist der bekannte Pianist und ehemalige Kapellmeister der Warschauer Oper, Jacob Hirschteld, einem Herzschlag erlegen. » '■JJ THfie aus Riga berichtet wird, wurde anläßlich der Feier der lettländischcn Bcfreiungskämple dem jüdischen Rechtsanwalt Sahnan Levenson, der sich besonders ausgezeichnet hat, der hohe Orden der Drei Sterne verliehen. * ■ Wie aus Wilna gemeldet wird, kam es in mehreren polnischen Städten zu antisemitischen Kundgebungen national-demokratischer Studenten. In Wilna wurden gegen zwei Synagogen Bomben geworfen, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Ein Passant wurde leicht verletzt. » - ■ Anläßlich des 20. Todestages des Dichters I. L. Perez wird im Hause der Zentralverwaltung des jiddischen wissenschaftlichen Instituts in Wilna ein Perez-Zimmer eröffnet, in dem alle Dokumente, die auf das Leben und Schaffen des Dichters Bezug haben, aufbewahrt. werden sollen. ' SchwestcrrerelniBnn-; der dentseben Ketebslose U.O.B.B. 24. Novem ber, 20 Uhr, im ^Logenbaus. Kleiststraße 10, Konzert. Mitwirkungvon Wübelm Guttinann, Rita -Atlasz, Anna Lipin, Marion Kögel. Goethe, Moliere, Lipinskaja Ein heiterer and ein weniger heiterer Abend im Kulturbund Die erheiternde Wirkung der Montag-Abend-Premiere ging nicht von Monere, aus. Sondern von einem technischen Versehen im Programmheft, das den Verfasser der Bühnenmusik, Georg Philipp Telcmann, den gefeiertsten Zeitgenossen Johann . Sebastian Bachs und Kapellmeister der Barfüßer- und Katharinenkirche in Frankfurt a. M., zum Mitglied des Kulturbund-Orchesters degradiert hatte. Es war leider nicht der einzige Irrtum. „Die Epoche der Weltliteratur ist an der Zeit'", hat man sich wohl, nach jlern Jeremias, mit Goethe im dramaturgischen Büro des Kulturbundes gesagt, und tippte folgerichtig auf Goethe und Moliere. Cest 9a. Aber die „Gcschwiste r", diesen dramatisierten Sehnsuchtsrut nach der Freundin Charlotte v. Stein, mit .seinen gefühlsseligen Monologen und dem entlehnten Stoff würde Goethe wohl selbst nicht unter die Werke der Weltliteratur eingereiht haben. Und Moli eres „Gelehrte Frauen" . . . Sie sind mit ihrem geschliffenen Dialogausgezeichnet — als französische Schulicktüre. In unserer Jugend wurden sie von einer umherziehenden angeblichen Pariser Komödiantentruppe, deren Mitglieder in Wirklichkeit Provinzschauspieler waren, gegen Barzahlung von 50 Pfennigen in der Aula dargeboten. Mit dem unliebsamen Erfolg, daß sie, nach berühmtem Muster, in der französischen Stunde von den Schülern deklamiert wurden, um alsdann das Thema für einen Klassenaufsatz abzugeben. Auch in der Kulturbund-Aufführung wird mit Hingabe dekla- - miert. Teils verständlich, teils unverstandlich. Zu Beginn rollen — nach einem nicht ganz - neuen, aber hübschen Einfall des Regisseurs Fritz J essner und des Bühnenmalers Cond« Ii,die Darsteller als lebende Bilder, in der steifen Haltung von alten Kupfern aut einer Drehscheibe am Zuschauer vorüber. Aber sie lösen sich auch im 'Spiel nicht aus ihrer Starrheit. Es sind langweilige Paradigmata. Keine Menschen. Figuren. Keine durchbluteten Gestalten. Sic haben Masken. Kein Gesicht. Ernst Lenart, der Liebhaber ohne Temperament, spielt —• Faust. Das heißt, er handhabt seine Rolle mit geballter Faust (1 und II), da ihm andere Leidenschaftsäußerungen offenbar nicht zur Verfügung stehen. Mit männlicher Entschiedenheit verficht Elly Reicher ihre Ansprüche an die geistige Arbeit der Frau. Den gleichen Mangel an weiblichem Zartsinn bekundet Gerda W c i ß - mann als ihre echte Tochter. Die krankhaft eingebildete und verschrobene alte Jungfer'hält Lilly Kann geflissentlich von diskreter Behandlung fern. Martin Brandt und Fritz Ritter verkörpern Wisscndünkel und geistige Hohlköpfigkeit, während die hübsche .Ginn Pctruschka Molieres naturgcwachscnc Köchin Martine, die bei der Uraufführung des Dichters berühmte» Hausfaktotum persönlich dargestellt haben soll, etwas allzu damenhaft repräsentiert. Fritz L i o n , der unglückselige Pantoffelheld mit dem guten Herzen, sucht sein unterdrücktes Maiiucstum durch akustische Stärke zu kaschieren. Erfreulich die weihliche Anmut und unaufdringliche Spieleinordnung der Ruth Reimer in der weiblichen Hauptgestalt der Henriette. Auch in dem Goethcschen Einakter, der den Abend eröffnet, ist sie neben dem~jeremiadcnhaften Fritz Wisten und dem hier sehr uuhetciligtcn Walther llertnrr ein lebrntUge» \\Vsen voll unsenti mentaler Gcfühltrurtlulnmgenheit,' weich, hingebungsvoll, heiter. , Das Publikum, unter dem-man den Moli ere-Übe rotzer Ludwig Fulda vermißte, zeigte sich, trotz allem, dankbar. ■ * Es raste Beifall bei Dela. Lipinskaja, zwei Alande zuvor. Da sitzt eine Frau am Flügel, elegant, rötliches llaargclocl. m ~n Ujy, r : *S'r$ ».o>8a»r «3, •( pbot. Kikoler. Sienrnbild au» „Die gelehrten Frauen" l lang herabhängende Ohrringe, schwane* Sumlklcid, singt ilrntwli, russisch, polnisch, und während sie die Tasten und dir Znhnr perlen läßt, kichern die Teufclihcn der Parodie, »chleilt »io dir Stimme aus dunkler Tiefe zu piepsiger Höhe, atamplt sie zu gröhlendcin Gesang den Schritt von ilcrlxin llckruten. Oder.sie singt, von Waller Lajtai-Lnzarua begleitet, im KoMiim einer russischen Dorfsi-höneii ein I.iclie»lied oder in der Tracht eine» , Jeschiwa-Bachurs, ins Elegische zurückgehend, in jiddischer Sprache eine Messiasvision. Dela Lipinskaja hat Kultur, Kunst unil Grazie, einen Reichtum an Einfällen und die wirkungstiefe Geste der Charakterisierung, die sie nur nicht an Kitsch und rotampelige Salonkunst verschwenden sollte.' Auch wenn der Beifall sltf dazu auls'tacbclt. Eugen Tannenbaum. Kündigungseinfpriicli Das „Frankfurter Volksblatt" (Nr. 314| teilt unter der Überschrift „Kündigungseinspruch von Nichtanern" das Urteil eines Arbeits g.erichtes mit, das wegen seiner Begründung bemerkenswert ist. Der Fall lag folgendermaßen: „Klägerin, eine Jüdin, war bei einer jüdischen Firma beschäftigt, die am 9. August 1934 aul einen neuen arischen Inhaber überging. Die Klägerin wurde von diesem ordnungsgemäß zum 30. September 1934 gekündigt, und sie erhob daraufhin Kündigungswidcrrufsklage mit dem Vorbringen, ihre Kündigung, weil sie Jüdin » c i^, sei nicht gerechtfertigt. Sie berief sich dabei auf verschiedene Bescheide dts Reichsarbeitsministers und Rcichswirtschaftsministers, wonach die jüdischen Firmen nicht schlechter gestellt sein sollten als die arischen Firmen und daß Eingriffe und Einflußnahmen außcrlietricbliiher Stellen im Sinne der Entlassung jüdischer Arbeitnehmer nicht statthaft sind." Das zuständige Arbeitsgericht (Ort des Gerichts und Akt.-Zcichcn des Urteils gehen aus dem Bericht nicht hervor) hat die Klage abgewiesen. Es hat zum Ausdruck gebracht, daß die Klägerin den vollen Schutz der deutschen Gesetze genieße. Jedoch liege keine unbillige Härte vor, da die Eltern der Klägerin eine Metzgerei und zwei Häuser besäßen; die Kündigung sei ferner durch die Verhältnisse des Betriebes bedingt. Dies sind die ausschlaggebenden Gründe der Abweisung der Klage. Das „Frankfurter Volksblatt" berichtet weiter: ' „Das Gericht warf aber zugleich die Frage auf, ob bei der Klägerin überhaupt das Reeh ts9chu tzbedür fnis vorliege, da die Fälle immer zahlreicher werden, daß Juden, die auszuwandern gedenken, nur. auf einen erwünschten und nach ihrer Meinung günstigen Abgang warten, wobei alle Mittel und Wege gesucht werden, um dartun zu können, daß ihre zum Teil provozierte Entlassung nicht durch Gründe, die in ihrer Person oder in den Betriebsverhältnissen bedingt sind, sondern nur aut' ihre Judeneigenschaft zurückzuführen sind. Die Klage verfolgt dann nur den Zweck, einen angeblichen Rechtsvorstoß außergewöhnlich zu vergrößern und hiermit systematisch und solidarisch über den Rahmen des Einzelfalles hinaus vorzugehen. Befremdend sei es, daß gerade die Klägerin und der andere der beiden jüdischen Angestellten an die Beklagte als ihren Arbeitgeber das bezeichnende Ansinnen gestellt haben, in ihren Zeugnissen die wahrheitswidrige Angabe aufzunehmen, daß die Klägerin nur deshalb entlasser worden sei, weil sie Jüdin ist, und daß weiter damit die für das Zeugnis verweigerte Angabe durch Urteil festzustellen versuchtwird. Es könne angenommen werden, daß ein solches Zeugnis nur dazu bestimmt sein soll, die deutsche Volksgemein-, schalt im Auslande zu schädigen und bei Stellenbewerbungen im Ausland falsches Mitleid zu erregen. Es sei ferner anzunehmen, daß in Wirklichkeit ein vermeintliches Unrecht gar nicht beseitigt werden soll, daß aber auch auf die Fortsetzung des Dienstverhältnisses weder bei dem gegenwärtigen Arbeitgeber noch bei einer anderen ähnlichen Firma überhaupt Wert gelegt wird; denn man werde doch nur ein Dienstzeugnis verlangen, das fördert, und nicht eines verlangen, das in Deutschland nur schädigen kann, weil es den Schluß und die Absichten der Klägerin, die diese mit dem Zeugnis verlolgt, nach.sich ziehen muß.' Im weiteren bejaht das Gericht dann ein Rechtsschutzbedürf- .nis in. der Frage der Entschädigungsforderung, kommt dann aber zu einer Ablehnung auch dieser Forderung. Offenbar, so meint die „Frankfurter Zeitung", die sich eingehend mit diesem Fall beschäftigt, war es der Wille des Gesetzgebers, daß das Gericht festzustellen habe, ob die Kündigung wegen der Ilossemgehorigkeit erfolgt sei oder nicht. Da* Gericht sofort spricht in seiner Urteilsbegründung solche FAIIo als einen ,;Rech"aventoft" an, umt~~ das macht zur Genügo deutlich, daß der Arbeftgeber dio Rassezugehörigkeit als Kflndigüngsgrund (wenn* dies der eigentliche Crund der Entlassung war) nicht gern ausdrücklich wird nennen wollen, sonst müßte er in einem anschließenden Prozelt notwendig unterliegen. Aufgabe"Je» Gerichts kann es also ausschließlich »ein, - den Tatbestand daraufhin zu untersuchen, ob. der Arbeitgeber formell unter Vörwüiulcii. tatsächlich aber wegen Haswzugehorigkeit gekündigt hat oder nicht. Daß diese Frage zwischen Kläger und Beklagten »tritlig s<i;i kann, liegt in der Natur der Sachet. Hier jedoch wird umgekehrt argumentiert: Vor ziehtet der Kläger 'auf die Feststellung, daß die Kündigung wegen »einer Rassezugehörigkeit erfolgt sei, so hat er keinen Cr und mehr zur Klage; besteht er dogegen auf der Feststellung, so macht er sich nneb Ansicht.de» Gericht» au» allgemeinen Erwägungen .. heraus verdächtig. Auf welche Weise als« soll der Kläger, welcher glaubt, daß ihm. wegen »einer Rn»»ezugcliörigkcit gekündigt worden sei, seinen Einspruch begründen?' Deutrdilands Judenfrage in Amerika Der amerikanische Ca»tprofc»sor Dr. F. K. K rüge r hat vor einigen Tagen in der Berliner Hochschule für Politik »eino Antrittsvorlesung über das Thema „Die Stellungnahme der Deutsch- Amerikaner zum neuen Deutschland" gehalten. Dabei führte rr, dem „Berliner Tageblatt" zufolge, u. a. aus: Der Boykott sei ein zweischneidige» Schwert. Gerade jetzt, da man. in Amerika die Förderung des amerikanischen Außenhandels anstrebe, sei ein Boykott gegen deutsche Waren als ein Verbrechen gegen den amerikanischen Staat zu bezeichnen. Die beiden größten Probleme, mit denen sich die Deutsch-Amerikaner abzufinden hätten, seien . die Juden - und die Kirchen fragen Doutschla n d ». Eines Tages werde man »ich gewiß auch in.Amerika mit dem Problem des Judentums abgeben müssen." Jetzt aber stehe da» amerikanische . Volk in dieser Frage. abseits. Jüdifch, mofairdi, israelitifeh Hamborg. Die bei der Volkszählung vom 16. Juni 1933 er- ■ mitteile Religionsvrugehörigkeit ist vom Hamburgisehen Statistischen Landesamt einer genauen Analyse hinsichtlich der Mamburgischen Bevölkerung unterzogen worden. Bei der Au»- ■ Zählung nach den ReligionBbenennungen wurde festgestellt, daß nicht weniger als 394 Verschiedene, Religionsbezeichnungen vorkommen. Die Juden haben nach dieser Statistik bis zum Tage der Volkszählung um rund 3000 abgejiom men. Die jüdische Religionszugehörigkeit ist in der Statistik gegliedert in 8764 mosaische, 4080 israelitische und 3227 jüdische. Ea handelt sich dabei offenbar um verschiedene Bezeichnungen der gleichen Religionszugehörigkeit, die vom Landesamt in der. Auswertung »übernommen wurde, wie sie in dem Fragebogen standen. Mit im ganzen fast 17 000 bedeuten die- Juden 1,5 Prozent der Bevölkerung. J&uimau? Moabit, lurmftr. 42 BEKANNT DURCH QUAUTXT5-WAKEN i