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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-09-14 · 74 (14.9.1934) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
74 (14.9.1934)
Date
1934-09-14
Page
– (sequence 5)
Language
German
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ifarnix Leser schreiben der „HZ“: Die dänischen Juden Die_ Wandlung unsrer Lage verführt uns nur zu leicht, i die Verhältnisse anderswo.zu rosig zu sehen. Und so sei es mir gestattet, in Ergänzung Ihres Artikels „Drei Millionen und Sechstausend“ in Nr. 67 Ihres Blattes daran zu erinnern, daß die bürgerliche Eingliederung der wenigen spaniolischen und der etwas zahlreicheren, im 18. Jahrhundert eingewanderten deutschen Juden (die keineswegs nur Ärzte, Rechtsanwälte und Bankiers waren!) in Dänemark nicht ohne Reibung geschah — wie denn auch die Wirren um Emden und Eibeschütz hier nachgewirkt haben, da der König von .Dänemark als Herzog von Holstein von den Altonaer Juden beider Parteien zur Entscheidung aufgerufen wurde: dieser mit starker persönlicher Verunglimpfung des Gegners geführte Streit erschütterte das rabbinische Ansehen. Es gibt Schriften, die, aus dem Dänischen übersetzt, im Kampf gegen die bürgerliche Gleichstellung der deutschen Juden dem Deutschen ‘ Bunde vorgelegt wurden (1816). Bekannter sind aber die interessanten Romane des Meir Aaron Goldschmidt (1819—87), von denen einige ins Deutsche übertragen wurden, und von denen „Ein Jude“ (1845; übers. 1912) geradezu die klassische Charakterentwicklung eines halbassimilierten Juden zeigt, der aus Enttäuschung über die Unmöglichkeit, nur nach seinen menschlichen Eigenschaften in der dänischen Gesellschaft anerkannt zu werden, shylockartig zum hartherzigen Wucherer wird. — Es liegt m. E. nur an der so kleinen Anzahl der dänischen Juden, daß sich deren Eingliederung dann in der weiteren Entwicklung so vollzogen hat, wie es im Samter’schen Bericht geschildert wird. Dora Edinger-Frankfurt a. M. Nochmals: Religiöses Ur-Erlebnis Wi/ setzen hier die Reihe der Züschriften za dem in Nr. 66 der;JIZ“ ■ veröffentlichten Aufsatz „Reti- . giöses Ur-Erlebnis“ von Herbert Connor fort. Gestatten Sie mir ein paar kurze Betrachtungen zu dem Aufsatz von Herbert Connor in Nr. 66 der „Jüdisch-liberalen Zeitung“. Ur-Erlebnis bedeutet soviel wie erstes Erlebnis. Religiöses Ur-Erlebnis (da religio Bindung) soviel wie erste Bindung aiuGott. Die Bibel berichtet uns, daß der Bindung, dem Erleben Gottes seitens des Menschen meist der Versuch des Gott-Schauens vorausging (oft auch des Hörens auf die Stimme Gottes; vgl. 1. B. Mos., Kap. 3, 7—8). Der Mensch sieht, hört und fühlt die höhere Sphäre Gottes (vgl. auch 1. B. Mos., Kap. 15, 5—6), und dies bedeutet für ihn das erste Erleben religiöser Werte. Dabei ist zu beobachten, daß manche Menschen ihr religiöses Ur-Erlebriis schon in der Kindheit, andere wieder zu einem viel späteren Zeitpunkte erfahren. So finden wir bei Mose, .wie erst das ' Feuer des Dornbusches, ewig lodernd, dem Hirten das Auge erleuchtet und den Zugang auf „heiligen Boden“ eröffnet (vgl. 2. B. Mos., Kap. 3, 1 ff.). Der Richter und Prophet Samuel hört die Stimme Gottes schon in früher Jugend (vgl. 1. Sam., Kap. 3, 1—11). Ein anderes Mal ist der Tempel selbst Ort des religiösen Ur-Erlebnis (vgl. Jesajas 6, 1 ff.), während König David, die Schwere einer Schuld fühlend, in seinem Palaste erleben muß, wie abhängig doch der Mensch von Gott ist (vgl. 2.' B. Sam., Kap. 12, 12 ff.). Religiöses Ur-Erlebnis ist die erste Begegnung des Menschen mit seinem Gotte, ist der Kampf der Triebe mit dem göttlichen Schöpfer (vgl. Jacob-Israel 1. B. Mos., Kap. 32, 23 ff; Hiob 1, 21). Religiöses Ur-Erlebnis ist die erste Erkenntnis von der Allgewalt Gottes gegenüber der Kleinheit, des Menschen, zugleich aber auch die erste Einsicht von der umfassenden Liebe Gottes zu allen Geschöpfen (Ps. 92, 4—7). — Diese aus einer Fülle ähnlicher Bibelstellen angeführten Beispiele zeigen an, daß der Mensch auf seinem Wege gleichsam Gott trifft (bei Jakob, vgl. 1. B. Mos., Kap. 28, 11). Diese Begegnung von Gott und Mensch muß zu irgend einem Zeitpunkte und an irgendwelchem Orte stattfinden. — Wir erheben nun die Frage: „Wird der Mensch imstande sein, die Begegnung mit Gott zu verstehen, d. h. aus ihr die rechten Folgerungen für sein Leben zu ziehen?“ Es kommt dabei sehr darauf an, inwieweit der Mensch sich für religiöses Gut empfänglich zeigt. Ohne Zweifel haben die Menschen, wie sie uns die Bibel zeigt, meist, viel unmittelbarer das religiöse Ur-Erlebnis gesehen und ■ gehört, als die späteren Menschen-Geschlechter. Es waren. eben Menschen, welche der Offenbarung Gottes leichter zugänglich waren. In der Gegenwart ist es doch so, daß wir erst auf Umwegen religiöses Ur-Erleben verspüren. Viele finden auch heute ihr religiöses Ur-Erlebnis dann, wenn Klänge der Musik berückend an ihr Ohr dringen, wenn das Auge auf des Meisters Kunstwerk prüfend schauen darf. Dem einen ist die Technik in ihrer Höchstleistung, dem anderen die gigantische Naturin erster Begegnung höchstes religiöses Erlebnis. In Wirklichkeit steht hinter all dem zwar der starke Wille des Menschen, hierin Gott zu begegnen, was aber als religiöses Ur-Erlebnis empfunden wird, ist doch nur mittelbar Anteil an Gott. Natur und Kunst sind Gaben des göttlichen Meisters, Teile göttlicher Totalität, vom unendlichen Wesen Gottes zeugend. Wohl dem, welcher einen solchen Anteil erwerben darf! — Indes je komplizierter und je technisierter das menschliche Leben sich gibt, desto schwerer findet die Menschheit den Zugang zur eigentlichen Quelle des Religiösen. Dieser Born enthielt und enthält das Einfache, das Schlichte zugleitii Heilige und Erhabene. „. . . man verließ den Quell lebendigen Wassers . . . den Ewigen!“ (Jeremias 17, 13 Ende). Die -Menschen unserer Tage suchen wieder religiöses ,Erleben. Unsere Zeit sucht ihre Seele. Seele ist aber Teil des Göttlichen. Wer seine Seele in ihrer Wahrhaftigkeit sucht, wer sich müht, sich selbst zu entdecken, wird auf der Suche nach Gott sein. Wer Gott sucht mit ganzem Herzen, kann Ihn finden (5. B. Mos., Kap. 4, 29 ff). Die Rückkehr zur Einfachheit und Schlicfitheit, das Erkennen der Fundamente, auf welchen das Leben ruht und wie sie uns die Bibel lehrt, der Wille zur fruchtbaren Begegnung mit Gott werden für den Fortschritt der Menschheit unerläßliche. Bedingungen sein. Vielleicht ist es unmöglich, das individuelle religiöse Ur-Erlebnis jeweils zu analysieren, eine Gewißheit ist in dem Thora-Wort enthalten: „Ihr, die Ihr Euch verbunden wißt mit dem Ewigen, Eurem Gotte, lebet heute allesamt!“ (5. B. Mos., Kap. 4, 4). Rabbiner Dr. Gustav Pfingst-Nordhansen. ,.HepM Es scheint mir sehr zweifelhaft, ob die Etymologie des Wortes Hep, die Sie in Ihrer Nummer 71 veröffentlichten, richtig ist. Vielmehr sind in Hep die drei Worte „Hyerbsolyma est perdita“ zusammengezogen. Dieser Sp'ottruf kam auf, als Titus mit den römischen Legionen Jerusalem belagerte und trotz aller Anstrengungen den Widerstand der Stadt nicht zu brechen vermochte. Dr. Erich Lichtenstein. Tapeten Farben C 1 Steinpütz 3297 Fußbodenbelag __Linoleum Auslfgcnjtoa Wohnungen und Trrppenhiusern GEORG ADLER K A i\ i S! R A h S t 107 abend von 7—10 Uhr abends in der Städtischen Schtrimmhalte Dennewitzstraße 24a. Am 16. September fährt die -erste Fußballmannschaft der Berliner Sportgemeinschaft 1033 nach Frankfurt a. .4L, um dort gegen „Schild“. Frankfurt a; M.-das Endspiel um die Fußballmeisterschaft des RjF. auszutragen. Am gleichen Tage veranstaltet die zweite Mannschaft in Leipzig gegen die dortige Sportabteilung des RjF. ein Freundschaftsspiel. Ludwig Hardt’s Vortrag „Welthumor•' (Sonderveransialtung des Kulturbundes Deutscheir Juden) ist von Sonnabend, den 15. September, auf Sonnabend, den 22. September, abds. 8.15 Uhr im Beethoven-Saat, verlegt worden. Die bereits gelösten Gutscheine behalten ihre Gültigkeit. Gottesdienste am Jom Kippur Dienstag, 18. September, abends in allen Synagogen und Betsälen: 6.30 Uhr. Taubstummengottesdienst in Weißensee, Parkstr. 22: 6.15 Uhr. Mittwoch, 19. September,, morgens: Synagogen und Betsäle mit neuem Ritas: 9 Uhr. Liberale Synagoge Berlin: 10 Uhr. Jüdische Reformgemeinde: vormittags 10 Uhr, nachmittags 5.30 Uhr. Taubstummengottesdienst in Weißensee: 10.30 Uhr. Festausgang 6.55 Uhr. Predigten: Änderung Vorbehalten. Synagogen Ein Junger schreibt aus der Fremde Rosch haschanah-Wunscti Von einem Freunde unseres Blattes erhalten wir aus Johannesburg in Südafrika die nachstehenden Zeilen, . denen wir um so lieber Raum geben, als daraus die Verbundenheit jüdischer Menschen, die die Ereignisse gezwungen haben, Deutschland zu verlassen, mit der Heimat hervorgeht. Johannesburg. Mehr als in den Tagen harter Arbeit werden um die Tage des Rosch haschanah und des Jom Kippur in Tausenden der durch das Schicksal in ferne Länder ' geführten jungen Menschen, die Gedanken an das Elternhaus und an die Heimat wacb. Wir haben in der Fremde Menschen gefunden, die sich unserer liebevoll annahmen. Man versucht nicht nur, uns als nützliche Glieder in Handel, Industrie und Landwirtschaft einzureihen, man veranstaltet für uns auch Vorträge und gesellige Abende und bemüht sich so, uns ein neues Heimauf fremdem Boden zu schaffen. Und trotz alledem, trotz der Liebe, mit der man uns entgegenkommt, Daopfwiscbaral Ortelbach, Annahme slmtl. Haue. u. Leibwische. Neu eingerichtet Abt. Lelhwiseb«, Tischtücher QgO, SertieUen 0,07. HantUüchcr 0,08, n-ischtüchsr 0,05 GroS-Beeren. Berliner Str. GO, Tet. GroS-Beeren 152. Abholung u. Lieferung täglich! fühlen viele von uns sich verlassen, wenn nicht enttäuscht. Andere Länder, andere Sitten und Gebräuche, heißt es im Sprichwort. Ein jeder von uns kennt es, und doch haben es so viele vergessen und erschweren sich durch kritisieren an den Verhältnissen, unter denen sie nun einmal leben müssen, selbst ihr Los. Aber Tausende von uns haben gleich mir gerade im Glauben das gefunden, was in der Ferne so viele vermissen und doch gerade fern von den Nächsten so nötig haben. Immer wenn der Freitagabend seinen Einzug nält und die Sabbat-lichter entzündet werden, vvenn der Segen über den Wein gesprochen wird, finden wir in der Ferne trotz der fremden Umgebung die Erbauung und Stärke, die uns die Kraft gibt zum Schaffen. Ich und zahllose meiner Schicksalsgenossen haben dann ein Heim gefunden, das uns aus der Feme mit unseren Lieben zu Hause verbindet. Gerade um die Tage des Festes des Schofars beten wir um Trost und neue Stärke. Eltern gebt euren Kindern das Fundament dazu mit auf den Lebensweg! Entzündet die Sabbatlichter lind haltet die Festtage! Eure Kinder werden euch dankbar dafür sein, sowie wir es unseren Eltern gegenüber sind. Alfred Brasch. Wann? Wo? Am 15. September wird die Hallenschwimmzelt der Schwimmabteilung der Berliner Sportgemeinschaft 1933 im Sportbund des RjF. eröffnet. Training jeden Sonn- Kol nidre \ Jom Kippur Neue Synagoge Blumenthal Swarsensky Lindenstraße Seligsohn Warschauer Lützowstraße Wiener Salomonski Fasanenstraße Swarsensky Galliner Levetzowstraße Salomonski Lewkowltz Friedenstempel Lewkowfiz Prinz Prinzregentenstraße Qalliner ■ Baeck Schmargendorf Prinz Amqlskl Betsäle Alhambra, Kurfürstendamm .68 ' Warschauer Andreasfestsäle, Andreasstraße 2-1 Piolke. Logenhaus, Kteiststr. 10 fFestsaal) Teichner . Elysium, Prenzlauer Allee 56 Rothschild Konzertsaal Friedrichshain, Am Friedrichshain 16 23 Satter Prachtsäle des Ostens, Frankfurter Allee 48 Pflügst Loge, Joachimsthaler Straße 13 . fTempel) - Plaut Singakademie, Feslangsgraben 2 Weyt Sophiensäle, Sophienslraße 19 Weinberg Oartensaal, Friedrichshain 16; 23 Ormann Philharmonie, Bernburger Str. 22 NußbäUm Bachsaal, Lützowstraße 76 Baeck Tempel, Kleiststraße 10 Scheuermann Prachtsäle des Westens, Splchernstraße 3 Pinkoffs Logenhaus, Emser Straße 13 Adler Loge, Joachimsthaler Str. 13 (Saat) Freund Scniller-Theater-Restaurant, . Chartbg., Bismarckstraße 110 Finket Feslsaal Leon,Kurfürstendamm 155 Richter Johana-Oeorg-Säle, Johann-Georg- Straße 19 , Karliner Victoriagarten,Wilhelmsaue 114'15 Hamburger Liberale Synagoge Berlin Norden, Schönhauser Allee 162— Westend, Kaiserdamm 78 Nordost, Prenzlauer Prom. 176 Wedding-Reinickendorf, Seestr. 44 Jüd. Religionsgemeinde Chartbg. \ Brasch Singer Zlmet Graf Solomon Jüdische Refgrmgemeinde Johannisstraße 16 Rosenthal Gottschalk Seligso/m Rothschild Richter Pflngst Zlmet. Plotke Vogelstein Blumenthal Zucker Kassel. Sängpr Wiener Salier Nußbaum Ktlersfeld Ostfeld Scheer Teichner Freund Brasch I\HIrschberg lScheuermann Utbllner Weinberg Plotke Oottschalk \Rosenthal Rosenthal .Oottschalk Brüdervcrcinshaus, Kurfürstenstraße 115/16 Jugendgottesdienste Mittwoch, vormittags 10 Uhr and nachmittags 4 Uhr: Schumannsaal, Lützowstr. 76; Versammlungsraum, Fasanenstr. 79/80; Aula Große Hamburger Str. 27; ~Aula Kaiserstraße 29 30; Am=Friedrichshain 16/23; Wochentagssynagoge Lindcnstr; 48/50; Festsaat Bundesratsufer 9; Prachtsäte des Ostens, frankfurjer Allee 48; Johann-Qeorg-Säte, Johanne Georg-Straße 19; Gartensaal, Kteiststr. 10; Betsaal, Johannisstr. 16; Brüderversinshaus, Roter Saal, Kurfürstenslr. 115/16. (ßiQ&kCMiXfitt'tbf TANZ«STI MMUNG Wo küssen wir ms g*t ambtaMl flCaf6 Trianon“ Inh. Borastein Bayerischer Platz 1, TeL B 6 0835 Mftgl. d. jüd. Gemeinde Täglich nachmittags und abends TANZ * Eintritt frei Anerkannt beste Wiener Küche bei ganz billigen Preisen. - Wochentags nachm. 1 Tasse Kaffee 33 Pf. Gedeck 55 Pf.Abends 1 Tasse Kaffee 46 Pf. SamsLu. Sonnt Abend 1 Kinncb.Kaffee62Pf. Vereins* tü Unterhaltungfrlumlichkeiten stehen zur Verfügung * Konditorei Leon; Kurfdrstendamm ISO Sale 40-800 Personen fassend für I er- ■ anstnltungen jeder Art frei . PENSION ZIESCHE KurfürstenOsmm 235 .Elegante Zimmer m. jedem ’ Komfort billigst. Daueraufenthalt Sonderarrahgem. Cafä (Jhlandeck KurfDrstandamm 31 — apgenebatr Aufenthalt ■■■— ■ Konzertmusiki Tanz! r RESTAURANT RUBINSTEIN k joachimsthalerStr.41, Dorotheenstr. 77-78. Tel. j 1 Bismarck 1232 das führende jüdische ftnstannnt Berlins Halbraldi's Restaurant Iemsalementr.28 A 6 Merkur3989 Anerk. beste Küche a. Hansvogtpl. 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Qissheth und dar Karr Oliva-Lichtspiele Olivser Platz ROM-EXPRESS mit Conrad ladt (In Onginaifastimg) Studio Tauentzlenstr.7a ab 11 Uhr vorm.: Nachtfalter mit liieardo Cortex, Lydia Iioberti und David Mannen Unterricht I Auto-Fahrschule Kurt Schüler WiIBmim, Albcrtloenslr. 27 TeUfon E 8 WcIBense. 3691 Uagjttrigar fdnMmr I Busch •Tennisplätze Wilmersdorf» iüüstralleudtySo, H 6.5860 Pfütze Privntvennletang, Gastkarlen. Gemeinschaft. Erstklassiger Unterricht TurfrpintTB Wflrttepbtra geprüfter Tennhfebrer Angenehmer Aufenthalt Württemberg!»«!» EctoZihrfngerStr. Oliva 2927 Sdiialkursn . VolIsUnd. Unterrieht in kL. Gruppen. Individuell, schnellfdrderod. TifCtMin. ■ Auch BMhhllfa und Schularbeit*«. Chart. Kailarmmaa, Lietzenburger Str. 30, Sprechstd. «A2-3 Oliva 3081 Astricfcten m FeatUchkttten tat. Art in n. ader d. Hans« mt Aaf*. d. jfld. Bern. Bernhard Rosenbaum Oakaaaa d. Bertatf 109a ILOJJ. ■affe W C2.Ddsbtr.1S B4B.v.342i I'Sle fühlen sich wohl tn der Elskoiidltorel Joachimsthalerstr. 33-34 IHinBhir B. n. B. Konmiorei u.GaiesctuenkFicn Angenehmer Aufenthalt Bestes Eis Salzbnrgentr. I0 KanOttoral, El.dl.l* Wlnkhr MW Flensburgerstr. 5, Ecke Cliudfusstr. FsUstn Qnälttftten DaI ‘ Angenehmer Aufenthalt IM NU I Im Hause der Scala, Lutherstr. Intemafo i. Spezialiläten-Kücjie Hermann’s Reffauranf Unter Aufsicht der KasctuKomm. Jnh.J.Hermann -W8, Jägeratr.18 Speischaus Charlott N«ta arüffnetl Orofler Mitten*« u. Aheodtisch Crttklauifn Wtenar o. UMiritcbe m. RKTTSCHLAO Klcbn nur Ludwlgkfrchptatz 7 Tüef. Oliva 788 Sariösa Ehavarmitilung Frnn (Hr.Sslborr 1. Von. <L Landesft- Briadenbg. ReJchsv. Deutsch. MelriUverm. EVTnrfÜrätenetr. 10t B 5 7207 || dtHeu&t am Gute || Wenn Glasbruch nur noch spiinenreles sigfa-Blas Tucftadio, Küstrinerstr. 25 am Kurfürstendamm in den Garagen Auto-Fahrschule „Sport“ (ah. 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