Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 66 (17.8.1934)
- Date
- 1934-08-17
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2613366-2613519-2613581--5127-2616895- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Unterredung mit Schachmeister Nimzowitsch Die Neisterspieler von Zürich Großmeister A. Nimzowitsch aus Kopenhagen, einer der glänzendsten Schachmeister unserer Zeit und ein. hervorragender Schachphilosoph, hat sich einem Mitarbeiter eines Schweizer Blattes über die Rolle der jüdischen Großmeister Bernstein,'Flohr, Lasker und Nimzowitsch geäußert, die am internationalen Schachturnier in Zürich teilgenommen haben. „Die jüdischen Teilnehmer am Zürchen Turnier, so führte Nimzowitsch aus, haben sich ausgezeichnet bewährt. Flohr (Präg) hat gezeigt, daß er zu den sichersten Spielern der Gegenwart gehört. Aber diese Sicherheit ist keine isolierte Erscheinung seiner Spielweise, sondern ist gepaart mit wunderbarem Feingefühl für taktische und ganz besonders für positionelle Möglichkeiten. Hierin erinnert Flohr an den genialen Akiba Rubin st ein. Ich zweifle keinen Moment daran, daß Flohr nach 4—5 Jahren ein äußerst gefährlicher Konkurrent für Dr. Aljechin (den gegenwärtigen Weltmeister) sein wird. Dr. Lasker (London) verdient Bewunderung. Er spielte leicht und suchte größere Anstrengungen zu Vermeiden — ein Gebot der Klugheit, da seine Gesundheit im gegebenen Moment nicht auf der Höhe stand —, aber trotzdem zeigte er Proben seiner einzigartigen Stellungsauffassung. Sein Gewinnendspiel gegen Dr. Euwe dürfte die Perle des Turniers sein. Wenn Dr. Lasker gegen seine internationalen Kollegen verhältnismäßig ungünstig abgeschnitten hat, so ist dies ein$m leicht zu reparierenden Formmangel zuzuschreiben. Wenn es nicht etwas komisch klingen würde, könnte man mit Fug und Recht behaupten, daß Dr. Lasker als Turnier- und Matchspieler noch — eine große Zukunft hat! Auch Dr. O. S. Bernstein (Paris) verdient Bewunderung. Es dürfte ein Unikum sein, daß ein Meister nach lßjähriger Turnierpause als Tumierspieler neu ersteht. Die Partien Bernsteins waren reich an geist- und phantasievollen Konzeptionen. Bei etwas größerer Sicherheit hätte Bernstein in der Rangliste viel höher kommen können. Ich selber habe gegen die schweizerischen Spieler, die übrigens eine durchaus nicht geringe Spielstärke dokumentierten — in der Rangliste kam dieselbe ans turnierpsychologischen Momenten nicht richtig zum Ausdruck —, etwas leichtsinnig gespielt, darf aber mit meinem Abschneiden gegen die internationalen Kollegen recht zufrieden sein. Gegen Dr. Lasker gelang mir ein beachteter Endspielsieg; ich verlor nur gegen Aljeohin und machte remis gegen alle anderen Großmeister, wobei ich gegen Bogoljubow aut Gewinn und gegen Euwe und Flohr eher besser stand. Bei größerem Training glaube ich, leicht zu meiner alten Form auflaufen zu können. Bei der Beurteilung des jüdischen Schachniveaus der Gegenwart darf man, so schloß Nimzo- .witsch, die Spieler Kashdan (Amerika) und Lilienthal (Un-. gam) nicht vergessen,/die keineswegs den Vergleich mit den besten nichtjüdischen Meistern zu scheuen habern Auch der russische Vorkämpfer Botwinnik ist Jude.“ Aös den eemehtfen Dresden. Zu einem wahren Fest unserer Gemeinde gestaltete sich das goldene Ehejubiläum des Mitglieds Alexander Buckwitz und seiner Gattin Flora, geb. Rosenbaum. Das durch Lebensfrische ausgezeichnete Paar wurde, aut seinen Wunsch in einer eigenen Feier in der Synagoge nochmals eingesegnet; ein schönes Bild, ergreifend durch die herzlichen Worte Rabbiner Prof. Winters und durch den vorausgehenden weihevollen Sologesang von Resi Elb. Buckwitz, dem die Gemeinde für seine langjährige Tätigkeit im Synagogenausschüß Dank schuldet, stammt aus Schlesien, ist aber schon 50 Jahre ln Dresden ansässig, wo er als Mensch und Kaufmann, wie der jetzige festliohe Anlaß wieder bewies, allgemeine Wertschätzung genießt. -. Kassel. Infolge seines Wegzuges von Kassel hht Rechtsanwalt Dr. WeisDecker sein Amt als Mitglied des Vorstehleramtes der Israeliten niedergelegt. An seiner Stelle wurde Rechtsanwalt Dr. Leo Oppenheim zum Mitglied des Vorsteheramtes ernannt und durch den Staatlichen Komm>ssar, Regierungsrat F e I d t, in sein Amt eingeführt. Justizrat Dr. Rothfels richtete an das neue Mitglied herzliche Begrüßungsworte. Dr. Oppenheim versprach, für die jüdischen Interessen des Bezirks mit allem Eifer wirken zu wollen. — Auf Veranlassung - des J itd i s c h - r e 1 i g i ö s e n Kulturwerks für Hessen und Hessen-Nassau hielt Rabbiner Dr. Neu haus aus Frankfurt a. M. vor MltgUedem der Land- und Kleinstadtgemeinden einen Vortrag über den Talmud. — ln der Hauptsynagoge fand anläßlich des Ab- |®bois des Reichspräsidenten von Hindenburg eine Trauerfeier statt. Landrabbiner Dr. Wa 1 ter hob in seiner Predigt die hervorragenden Tugenden des im Krieg und Frieden von allen geschätzten und geliebten Staatsmannes hervor. Wann? Wo? Sonntag Sportfest im Granewald Am Sonntag, 19. August, findet auf dem Sportplatz der Jüdischen Gemeinde im Gronewold das /. Sportfest des Reichsausschusses der jüdischen Jugendverb'ände statt. Zum erstenmal wird sich die bündisCße Jugend aller Richtungen in sportlichem Wettkampf messen. Das Sportfest des Reichsausschusses soll ein sichtbarer Ausdruck der geschlossenen Einheit der jüdischen lugend sein, die damit dokumentieren will, daß sie sich über alte Verschiedenheiten des jüdischen Weges hinweg im ReiChsausschuß der jüdischen Jugendverbände; zu gemeinsamer jüdischer. Arbeit zusammengefunden hat. Beginn der. Hauptwettkämpfe um ' 14.30 Uhr. Eintritt für Jugendliche frei, für. Erwachsene 30 Pfg. Alle großen jüdischen Organisationen haben Ehrenpreise für das Sportfest gestiftet. Die Liberale Sy nago ge N o r do st richtet an den hohen Feiertagen Gottesdienste ein. Verkauf der Plätze am 19. und 26. August von 10—12 U.hr, Prenzlauer Promenade 176 pt.; außerdem wochentäglich 10—11 Uhr bei Arndt, Gubitzstraße 38 und bei Metz, Lehder Straße 55, von 8—16 Uhr. Am 19. August spielt die Fußballabteilung der Berliner Sport-Gemeinschaft 1933 im Sportbuhd des RjF. mit 3 Senioren- und 1 Schülermannschaft gegen den dem Gau III angehörenden S. C. Borussia, Friedrichsfelde auf dessen Platz in Friedrichsfelde, Treskow-Allee, Freundschaftsspiele. Beginn der Spiele 11.50 Uhr, das Spiel der beiderseitigen 1. Mannschaften 4 Uhr.:— Die Handbaitabteilung spielt am 19. August, nachmittags 3.30 Uhr, 2 Männer- und 1 Damenmannschaft gegen Berliner Athletikklub 3 Spiele auf dem Sportplatz ln Schönholz. —Die ursprühg- lieh für den 12. August geplante Dampferfahrt der Schwimmabteitung nach WoUersdorfer Schleuse (Withelmsbaä) ist mit. Rücksicht auf die Landestrauer auf Sonntag, den 26. August, verschoben worden. Die Jüdische Chorvereinigung (Dirigent Leo' Kopf) teilt mit: Die Proben für die diesjährige Konzertr Saison haben begonnen. Im Laufe des Winters gelangen folgende Werke zur Aufführung: Das Oratorium „Samson“ von Haendel, das Oratorium „Die Zerstörung Jerusalems“ von Hitler, ein Konzert, dessen Programm . ausschließlich der jüdischen Musik gewidmet sein soll. Den Orchesterpart übernimmt die Jüdische Orchestervereinigung. Chorproben: Damen jeden Donnerstag, Herren jeden Dienstag 8 Uhr abends in der Synagoge Prinzregenstraße. Der Jüdische Kulturbund Rhein-Ruhr veranstaltet .folgende Aufführungen des Lustspiels „Die große Leidenschaft“ von Raoul Auernheimer: Aadhen:.28. 8.,- Westparkhalle, Essen: 23, 8., Kruppsaal des Städi. Saalbaues, Gelsenkirchen: 26. 8., Loge, Köln: 20. und 21. 8., Weißer Saal d. Bürgerges., Krefeld: 22. 8., Theatersaal der Stadthatte, Recklinghausen: 25. 8., Jüd. Gemeindehaus, Wuppertal: 27. 8„ Roter Saat der Stadthatte. Waren wir auf falschem Wege? Eine Überprüfung des religiösen Liberalismus. — Von Rabbiner Dr. S. Samiiel Die neue Wissenschaft Briefe von Jakob Wassermann Frau Marta Wassermann-Karlweis bittet als Verwalterin des literarischen Nachlasses des Dichters alle Empfänger von Briefen Wassermanns, ihr diese für kürzere Zeit zur Abschrift zu überlassen. Die Originale der Briefe werden' den. Empfängern unbeschädigt zurückgegeben, ohne deren Einverständnis kerne Veröffentlichung vorgenommen wird. Man bittet, die- Briefe eingeschrieben an Frau Marta Wassermann-Karlweis, Altaussee/Osterreich, zu senden. | HctßateUf HtnOf (He&tauiant& | Seine entscheidende Leistung vollbrachte das religiös-liberale Judentum durch die Wiedererweckung der Wissenschaft. In ihr fand es seine Rechtfertigung vor ^er Geschichte, aus ihr fließt ihm immer neue Bestätigung. Sie brachte ihm Erneuerung bis in die Tiefe und Wirkung in die Ferne. Die heutigen Heimkehrer des Judentums, soviel Verarmung, Enttäuschung, Verbitterung sie draußen erlebt haben mö- ' gen, finden das Vaterhaus unerwartet reich und würdig ausgestattet, vor allem durch die Leistungen der jüdischen Wissenschaft. Nicht treffender kann ihr Eintritt in die stockende, jüdische Welt geschildert werden, als mit den Worten Ismar Eibogens in seinem Beitrag zur Festschrift der „Hochschule“ vom Jahre 1922: Hundert Jahre Wissenschaft des Judentums. „An geistigen Arbeitern und Gelehrsamkeit“, heißt es da, „hat es dem Judentume zu keiner Zeit gefehlt; Wissenschaft aber war ihm mehrere Jahrhunderte fremd“. Das Unterscheidende gegenüber bloßem Wissen lag darin, daß ebendieses allzulange „judaeozentrisch die Dinge als sich selbst genug und von der übrigen Welt losgelöstbetrachtete, ohne die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Jüdischem und Außerjüdischem zu ergründen“. Hemmend lastete ferner auf jüdischer Geistesarbeit die dogmatische Gebundenheit, der Glaube an eine unantastbare Tradition und die Autorität ihrer Träger. Zu einem frommen Werke, einem Stück jüdischer Religiosität war jüdisches Lernen geworden; während wissenschaftliche Erforschung keinen außer ihr liegenden Zweck verfolgen, sondern allein der Ergründung der Wahrheit dienen soll. Ihre Metho.de kann auch nicht die alte, dialektische sein, sie muß den jedem Einzelfach eigentümlichen Gesetzen folgen, wenn sie zu neuen Erkenntnissen gelangen __ und einer aufstrebenden, vorwärts schreitenden Generation genügen soll. , Wenn etwas die. Arbeitskräfte für den Dienst an den, jüdischen Wissenschaften mächtig entfesseln mußte, so war es der Blick auf die klägliche Unkenntnis über alles Jüdische draußen wie drinnen und ihre traurigen Folgen. Draußen wurden in gelehrten Werken, geschweige volkstümlichen Büchern und literarischen Fehden, nicht minder in politischen' Debatten Urteile über das Judentum gefällt,' die nichts als grau gewordene Vorurteile Wiedergaben und keiner strengen Nachprüfung standhielten. Im Innern häuften Damptv* Sacherei Schnabel. KBpeulck, Grünaumtr. 46. Tel. f 4 Mpralck 160» Sorgfältigste Behandlung! In drei Tagen zurück. Pfsni.Itcb. - Lielerung - Abholung Montag u. Donnentagjfre! Haus sich schwachmütige Klagen, daß man ein Enkel sei, unter der Bürde der Jahrtausende erliege, weil des Schuttes zu viel wäre! Es war also ein Werk der Vorsehung, daß Männer an die Arbeit gingen, denen eine Universitas litcrarum judaicarum wie ein Stern vor Augen leuchtete. Ohne Aufmunterung von Staat Aus dem Woche nabschniit Schoftim [Wenn du eine Stadt viele Tage belagerst, sie zu bekriegen, um sie zu nehmen, darfst du nicht vernichten ihren Baümstand, daß du wider ihn die Axt. schwängest; denn von ihm sollst du ja. essen, drum darfst du ihn nicht umhauen; denn istder-Baum des Feldes der Mensch, daß er vor dir in die Belagerung komme? Nur einen Baiim, von-dem du weißt, daß er nicht ein Baum ist, von dem man Frucht ißt, ihn darfst du .vernichten und umhauen, Belagerungswerk bauen wider die Stadt, die Krieg mit dir führt, bis sie gefallen ist. 5. B. M. 20, 19—20. oder Gesellschaft, manch einer Autodidakt oder spät zu akademischen Studien gelangt, vielfach Rabbiner und Lehrer mit ihren Amts- und Nahrungssorgen, nahmen sie die brachliegenden Arbeitsgebiete unter den Pflug, pflanzten-die Felder der jüdischen Wissenschaften an und legten der Welt und den Brüdern die reifen Früchte vor. Es ist ja heute üblich,, über den jüdischen Intellektuellen die Achsel zu zucken und in die Pionierarbeit des Spatens und der Hacke allen Stolz zu setzen. Ueber dieser aus der Forderung des Tages gerechtfertigten Wendung der Dinge wollen wir aber nicht vergessen, daß es auch eine geistige Pio-, nierarbeit gibt. Als 1822 Leopold Zunz, ihr Herold und Spitzenführer, mit seiner Schrift „Etwas über die rabbinische Literatur“ den Rahmen gezeichnet hatte, fanden sich wie auf einen Wink viel tausend Hände, um die Bilder vom jüdischen Wesen in Lehre und Leben und vom jüdischen Schicksal im Dulden - und Erleiden wie im Schaffen und Wirken zu entwerfen. Es entstanden Zeitschriften, die die gewonnenen Resultate verbreiteten; es reiften große Werke in der Stille, die. verschüttete Pfade äüfhellten und wegweisend in die Zukunft führten. So schon Marcus Josts: „Geschichte des Judentums und seiner Sekten"; stärker noch Heinrich G r ä t z’ vielbändige „Oeschichte der Juden“ und Zunz’ „Gottesdienstliche Vorträge der. Juden“.'Mit diesen letzteren war ein’vom Tahnud Maria Fein iz grflMR Zweig Im Hause der Scala, Lutherstr. lnlemation. Spezialitäten-Küche Coodttarei-Caft FfiBZ Weeisdi - (früher M. Dobrin) am Spittelmarkt 15 - erwartet Ihren Bestich Alles in bester Qualität A« Merkur 2085 Spelsahaus Charlott seit 18 Jahren Ckartettanrtr. 11 PENSION ZIESCHE KurfürstwnOaamm 238 Elegante Zimmer m. jedem Komfort billigst Daueraufenthalt Sonderarrangem. Hermann’s Keffauranf Unter Aufsicht der Kcsch.*Koaun. Inh.J.Hennamr-W8, Jägers tr.18 Caf«-Restaurant .Wittelsbath Bayerischer Platz 2 Udie gute KSche II zeitgemäße Preise H Oskar Aberbach nJUrieobader iivuwiawa V. __a. KartohdJtrt Bln.-Charl. .Orolmanstr. 29 u. Wilmersdorferstr. 104. J l 2537 Bs-Kondiiorel Fassauer-Eek Pareiaarelr. Eckt Aataturpostr. Spelsehaes das Westaas Keuststr. IM frtttltnV —- . nSSSgSSdJteS Trinkzwing | Bkr Stammkino \ Emaer Lichtspiele am Ludwtgktrchplatz Dcf PmifkDllilltiaim nLFnUKampert u. Lien Deyera tote, daxu da» Beiprogramm Oliva-Lichtspiele Ollvaer Platz Paprika mit Franziska Oaal und Aul Hörbiger Studio Tauestzlenstr. 7 a Hotel auf daxu: Co ab 11 Uhr vorm-: dem Ozean nsoriüo , . CAFlz LEON Die herrliche Qartenterrasse - Kurfürstendamm 155 Hotel Häuer aizm"""! Stammessen M. 1,50 | Kaffee Konditorei 1 Oartonvaramla orMfnot | I Sie fühlen sich wohl ln der 1 lElakondltorall -1 joaclumst^ejrstr.^33-34 1 _6_ RESTAURANT RUBIMSTEIN X V ]oachlmatlialcsStr.41.Dorntlit<n* “y“ 4lr. 77-78. TeL J 1 Bhmarck 1232 WIENER KOCHE Steiner’» Eis-Dielen r - - - |it tSI am Hohcnzollanidirmn VUanackar Strafe ST ■ bi* 12 Uhr geöffnet Koadhard - Ul LANDHAUS BerlinerStr. Eckt lälMraHe«. Ttaztm frei««. Spldnun nach für Bridge Konditor«!, Blodlol« Wtokbr NW Flemtmrteralr. 5,Ecke Cliudlimtr. ftlnata QuaUtftM Uaf- Angenehmer Anlenthalt WilaeraierferTikalniaieeZaetrale Mantel Berliner ltr.146, H 7 Wllm!0484. Frei Hauta. aaler 6. Kaeae ent JUfa. il'J&I.^Beai'. BernhardRosenbaum 14» Barftotf lagflü UM. •19 B4Bav.342l U nte-*richt Tennisplätze Mta BmMs 1. Kalterallee«VH7 Wilmtndort4324 2. Hobaaiollerad. Ü2, H 9 Scfcmgd. 3636 SpleteroelwhSiliOftbelU.leteOMOM. (Mitgi Enntftlgune) ■Twla Uatarriihf O. und W. Haxtlg geprtftcr TeanWehrer Augcnchmer Aufenthalt WlrttenbcrgfadM Ecke Zikrtaftr Str. Olh» m Buadt -Tanniaplätz© Wl Isendorf, KalaeraIlee40J», H«, MM Pttoe « Mratmsfeffc OoetkortM. OwdMckifl. EntUaaSgar Ootenlcfcl Muiihtirao VolUtlnd. Untiuliht In kl. Gruppen. Individuell, KtraeUiardcrnd. Tafeehehn. Auch amhUHn and IgaMitMtoa Chart.Billennmn, UetienhunarStr.30. Sprechitd. 'AM Oliva 3081 Berlin. Dolmetscher H t WUsondorf 4512 .