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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-08-14 · 65 (14.8.1934) · page 6

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
65 (14.8.1934)
Date
1934-08-14
Page
– (sequence 6)
Language
German
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man fühlte sich behaglich, sobald man 'eintrat, ja, man kam sich altgewohnt in diesem Raume vor, weil man m demselben nichts zu besehen und zu betrachten, sich über gar nichts zu verwundern hatte . .. .“ Viel ist über die Salons der späteren Henriette Herz und der Rahel Varnhagen berichtet worden, über „Jägerstraße, der Seehandlung gegenüber“ und über „Neue Friedrichstraße nahe der Köhjgstraße", vieles auch über das Palais Ephraim am Mümendamm. Aber gerade in unseren Tagen ist allerhand Neues über den Münzjuden des großen Königs zutage gekommen. Nathan Veitei Ephraim, der Schwiegersohn und Kompagnon des reichen Münzfaktors Frankel — dessen Sohn der Lehrer Moses Mendelssohns, Rabbiner David war — schuf jene Prachtfassade mit den acht Säulen, die der große König seinem Münz-Entrepreneur nach der Zerstörung des Schlosses Brühl gestiftet haben soll. Den neuen Forschungen von Tassilo Hoffmaim über einen der bedeutendsten jüdischen Medailleure der friderizianischen Zeit, Abraham Abramson, ist es zu danken, daß auch wichtiges Material über Ephraim heute in unserem Besitz ist. Ephraim war es, der Abramson Köpenlckor Wfischeriel Ernst Richter Kftpewck, Mahlsdorf er Straße 90 F 4 Köpenick 0263 Telet Bestellungen täglich, süßer FretUg u. Sonnabend, sebonendste Behandlung zur Prägung der bekannten Münze aut den Hamburger Frieden 1762 veranlaßte, deren geistiger Urheber Moses Mendelssohn war. Die Geschichte des Hauses Ephraim am Mühlendamm trägt in jeder Beziehung ein typisches Alt-Berliner jüdisches Gepräge. Vor -hundert Jahren gehörte ja der Mühlendamm zur Hauptgeschäftsgegend der Reichshauptstadt, Läden aller Art waren im Parterre des Ephraimhauses untergebracht, so auch das Geschäft des Kaufmanns Wolffenstein, das sich in unserer Zeit lange in der Leipziger Straße befand. Immer ist es amüsant, aus Schilderungen Alt-Berliner Lebens zu hören, daß es manch erregten Briefwechsel mit der Polizei fab, die eine Entstellung der prächtigen Hausfassade mit childem nicht dulden wollte. Durchwandert man das Berlin der alten Fischer- und Schifferstadt, das Berlin, dessen Lebensschlagader der schmale und doch so bedeutungsvolle Flußlauf der- Spree war, das .Berlin schließlich Friedrichs des Großen, so kann man das Wort" Heinrich Heines kaum begreifen, der von Berlin geäußert hat, „es sei gar keine Stadt, sondern nur ein Ort, wo zufällig viele Menschen wohnen“. In diesem Stadtteil, dem Werder, steht das Possart-Haus, jenes Privathaus der friderizianischen Zeit, Friedrichsgracht 58, neben dem Schindlerschen Waisenhaus, dessen Inneres noch allen Glanz und Zauber des galanten Jahrhunderts zeigt, so daß man dieses Kleinod des Rokoko oftmals als das Sanssouci von Berlin bezeichnet hat. Dieser Stadtteil erinnert auch an Jettchen Geberts Geschichte, wenn wir das Hotel „König von Portugal“ in der Burgstraße betrachten, wo auch Lessing seine „Minna von Barnhelm“ niederschrieb. Und ganz nah davon steht das Gersonhäüs, eng und lange mit Berlin verwachsen, das Werk von sieben Brüdern Gerson. „Und auch an Landsbergers Herrengarderobengeschäft erinnert man sich'in der Jägerstraße Ecke Oberwallstraße, an. der sogenannten „Gleichgültigen Malerei K. Kublg, SO 36, Manteuffelstr. 28 Ausfuhr. sämtl.(Aalerarb.Treppenfl.,Fassad.,'Wohnungen, Reklame Ecke“. Bei Landsberger warr wie das Volk sich erzählte, „alles Jacke wie Hose“, in Nikes Wurstkeller war „alles wurst“, bei Treu und Nuglisch, im Seifengeschäft, war „alles pomade“. In der Neuen Friedrichstraße befand sich lange: die Ressource der „Gesellschaft der Freunde“, jene humanitäre Vereinigung, deren Mitbegründer die Söhne von Moses Mendelssohn waren. Später führte Benjamin Liebermann, in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, den ersten Vorsitz, der Seniorchef der Textilfirma Gebrüder Simon. Dr.O.B. ■ j : i Der J ä'dls ehe B o x-C l u b „Berlin“ hat Infolge der Landestrauer seinen Gesellschafts- und Sportabend auf den 18. August abends 8 Uhr Logenhaus Emser Straße 12 verlegt. Berliner öoftesbienffe Freitag, 17. August. Lülzowstraße 6.30 Uhr: Predigt: Dr. Wiener. Im Anschluß an den Hauptgoltesdienst Jugendfeier. Prinzregentenstraße 7.15 Uhr, Ansprache: Dr. Galtiner. Alle übrigen Synagogen mit neuem Ritus 7 Uhr. Fasanenstraße: Dr. Salomonski. Oranienburger Straße: Dr. Weyl. Friedenstcmpel: Dr. Warschauer. Lindenstraße: Dr. Blumen- -thal. Levetzowstraße: Dr. Prinz. Schmargendorf: Dr. Brasch. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162, 7.15 Uhr: Dr. Swarsensky. Liberale Synagoge Osten, Kaiserstraße 30, 7.30 Uhr: Dr. Sänger. Liberale Synagoge Nordosi, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: Zimet. Liberale Synagoge Westend, Kaiserdamm 78, 7.15 Uhr: Dr. Hirschberg. Liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, Seesträße 44, 7.15 Uhr: Goetz. Jüdische Religionsgemeinde Charlottenburg, Schulstraße 7, 7 Uhr. Jüdische Reformgemeinde, JoacmmsihaLer Straße 13, 6J30 Uhr: Dr. Rosenthal. Sonnabend, 18. August. Hauptgottesdienst in allen Synagogen mit neuem Ritus 10 Uhr. Liberale Synagoge Norden: Dr. Swarsensky. Jüdische Religionsgemeinde Charlottenburg, 9JO Uhr: Dr. Plotke. Einsegnung. Sonntag, 19. August. Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraße 16, 10.30 Uhr: Dr. Rosenthal. * Die Vermietung der Syna,go gen platze für die Liberale Synagoge Norden findet statt im Büro des Auerbachschen Waisenhauses, Schönhauser Allee 162, bis Donnerstag, 16. 'August, von 4—7 Uhr. Am Sonntag, 19. August, von 10—1 Uhr und am Montag, 20. August, von 4—7 Uhr werden die übrig gebliebenen Plätze auch an Nichimitglieder abgegeben. In Berliner Synagogen Drei Trauerfeiem für Hindenburg In drei Berliner Synagogen, in der Fasanenstraße, .in der Rykestraße und in der Oranienburger Straße, fanden am Sonntag Trauerfeiern der Berliner Jüdischen Gemeinde für den verstorbenen Reichspräsidenten von Hindenburg statt, bei denen die Rabbiner Dr. Baeck, Dr. Emil Cohn und Dr. Salomonski sprachen, und die einen erhebenden Verlauf nahmen. Die Gedenkrede in der Neuen Synagoge hielt Dr. S alomonski. Ausgehend von einem Vers des Hallelgebetes, „Kehre ein, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der Ewige hat dir wohlgetan“, gedachte er in schmerzdurchdrungenen Worten der Wirksamkeit des Heimgegangenen. Sein Leben war nach einem Wort der Heiligen Schrift, das am letzten Sabbat verlesen wurde, gesegnet, sein auserwähltes Schaffen von Gott bestimmt. Dr. Salomonski schilderte, dann die Wesensart des Vaters des Vaterlandes, dessen Charakterstärke, der Jugend als Vorbild dienen müsse. Es erscheine möglich, eine Parallele zwischen dem achtzigjährigen Hindenburg und dem alten Mose zu ziehen. Ohne Hinaenburgs Eingreifen, ohne seine Berufung wäre unendliches Unheil über Deutschland gekommen. Was ihn für uns mit dem prophetischen Geist' verbinde,' sei der Schluß seines Lebens, da er als hochbetagter Mann- Deutschlands Schicksal in die Hand genommen habe. Er war der Einzige, der in einem geschwächten und kranken Volke gefunden werden konnte^ um das Vaterland zu retten und zu erhalten. Wenn dieser große Mann beim letzten Aufflackem seines Bewußtseins einen bestimmten Vers aus der Heiligen Schrift zur Lektüre gewählt habe, so habe er damit eine Charakteristik seines Lebens und Schaffens gelesen. Dr. Salomonski zitiert in der heiligen Sprache jene von Hindenburg gewählten, letzten Worte: „Mit der einen Hand schaffte er bei der Arbeit, mit der andern, hielt er die Lanze ganz fest.“ In dem Prophetenwort aber heißt es weiter: „Und der auf der Posaune blies, stand bei mir.“ Am heutigen Tage fange man an, Schofar zu blasen, als Mahnung, als Vorbereitung auf die ernsten. Feiertage. Dieser Aufschrei zu Gott gebe den rechten Rahmen für das, was der sterbende Reichspräsident empfunden habe. Wenn jeder von uns einiges von Hindenburgs Eigenschaften begreife, seine Treue, sein Wohlwollen, seine Charakterstärke, seine Gerechtigkeit, wenn man aus seinem Leben und aus seinen Taten lerne, dann werde sich, schloß der Redner, das Wort Nehemias erfüllen: „Und der die Posaune blies, steht bei mir.“ Das weite Gotteshaus, dessen Leuchter und Ornamentik umflort waren, war bis auf den letzten Platz angefüllt mit Mitgliedern des RjF., der Kameradschaftlichen Vereinigung, des Kriegerbundes Deutsches Vaterland und des JTSC., deren Fahnendeputationen am Altar Aufstellung genommen hatten, mit Vertretern des Gemeindevorstands, Direktor Heinrich Stahl an der Spitze, mit Schuljugend und zahllosen Gemeindemitgliedern, Männern und Frauen. Orgelklänge, Chorgesang, das Gebet des Rabbiners „Herr, was ist der Mensch“ und der Vortrag des Oberkantors Gollanin bildeten die Umrahmung der Feier für einen Toten, dessen Gedächtnis auch in unserer Gemeinschaft nie schwinden wird. letzte Nachrichten Vorbereitungskurse für den Feiertags-Gottesdienst Um den1 Erwachsenen und reiferen Jugendlichen, denen ausreichende Kenntnisse des Wesens, der Gebete und Bräuche der Feiertage fehlen, diese Kenntnisse zu vermitteln, hat die Berliner Jüdische Gemeinde eine verdienstvolle Einrichtung geschaffen, indem sie anläßlich der bevorstehenden hohen Festtage Kurse veranstaltet. In einem Rundschreiben' des Preußischen Landesverbands jüdischer Gemeinden wird nachdrücklich auf diese Kurse, in denen die Bedeutung der jüdischen Feiertage, der Gebetsordnung, der Liturgie, des indischen Kalenders usw. behandelt werden, hmgewiesen. „Wir glauben,“ heißt es in dem Rundschreiben, „daß dieses Beispiel in den uns angeschlossenen Gemeinden Nachahmung finden sollte. Wenn jemals, so bedeutet in unserer ernsten Zeit ein Ie bendiges' Mite rieben der höchsten religiösen Feiertage für unsere Gmeinschaft eine Kraftquelle, deren Segen die Generationen vor uns immer wieder haben empfinden dürfen. Tausende haben in unseren Tagen das Bedürfnis nach dem jüdischen Erlebnis, sie haben heimgefunden, aber der Weg des Verständnisses ist schwer; wir haben die Pflicht, allen Suchenden diesen Weg zu erleichtern, dafür Sorge zu tragen, daß sie nicht nur . äußerlich an unsere Gemeinschaft wieder herangeführt werden, sondern durch innerliches Miterleben lebendige Glieder unserer Gemeinschaft werden. Wir bitten deshalb, in größerem Umfange solche Kurse einzurichrten. Sie stellen im besten Sinne des Wortes einen Teil und zwar einen sehr wichtigen Teil, derjenigen Erwachsenenbildung dar, die zu vermitteln besonders dringende Aufgabe unserer Gemeinden sein muß. Wir bitten die Herren Rabbiner und Lehrer, aber auch sonst hierfür geeignete Persönlichkeiten, sich in größtem Umfange in den Dienst dieser Sache zu stellen. Wir Tritten dabei, auch an diejenigen verstreuten jüdischen Familien zu denken, die in der Nähe, ihrer Gemeinde wohnen und zu den hohen Feiertagen . zum Gottesdienst zu ihnen kommen. Wir regen an, auch äußerlich und technisch, alle Maßnahmen zu treffen, die geeignet sind, eine größtmögliche Zahl von Teilnehmern für diese Kurse zu werben.“ Die Klage der Westdeutschen Kaufhof A. G. Köln. Wie bereits gemeldet, hatte der „Westdeutsche Beobachter“-die Westdeutsche Kaufhot A.-G. (früher Leonhard Tietz A.-G.) u. a. als einen „getarnten Jüderiladen“ gekennzeichnet, um die Bevölkerung zu warnen, ihre= Einkäufe bei der Firma zu machen. Die Westdeutsche Kaufhof A.-G. hatte daraufhin den Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung gestellt, die daraut hinzielt, dem Blatt solche Äußerungen zu untersagen. Vor der 6. Zivilkammer wies der Vertreter der Klägerin u. a. darauf hin, der Begriff arisch oder nichtarisch Tasse sich bei juristischen Personen ntir schwer definieren; Die jetzige Kaufhof A.-G. habe im Jahre 1933 eine grundsätzliche Umstellung in personeller Hinsicht durchgeführt. .Von insgesamt sechs Vorstandsmitgliedern seien vier Arier. Die beiden nichtarischen Vorstandsmitglieder hätten ihre Ämter zur Verfügung gestellt und seien lediglich vom Aufsichtsrat ersucht worden, bis zur Generalversammlung im Herbst" kommissarisch bestimmte Spezialgebiete noch zu verwalten. Eine plötzliche Umstellung in einem solchen Riesenkonzern sei von heute auf morgen nicht möglich. Die für den Charakter des Unternehmens maßgebenden Posten des Aufsichtsrats seien von fünf Ariern und drei Nichtariem besetzt. Die nichtarischen Mitglieder hätten ebenfalls ihre Ämter zur Verfügung gestellt. Die einstimmige Wahl des Generaldirektors Dr. Tietz zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates in der vorjährigen; Generalversammlung sei mit 237 300 Stimmen erfolgt, auch mit den Stimmen der Deutschen Bank, der Commerzbank, der Dresdner Bank, also sämtlich Zentralbankinstituten, die heute maßgeblich im deutschen Wirtschaftsleben unter Reichseinfluß ständen. Es handelte sich keineswegs um irgendwelche Verschleierungen. Aus den1 Darlegungen des Rechtsanwalts Dr. Süsterhenn ging hervor, daß die Westdeutsche Kaufhof A.-G. am 1. April 1933 noch 7,92 Prozent nichtarische Angestellte beschäftigte. Am 1.' April 1934 sei der Prozentsatz auf 3,84 zurückgegangen. Früher seien von 91 Geschäftsführern 69 nichtarisch gewesen und 22 arisch, während heute 62 arisch und 29 nichtarisch seien. Von den, 428 jüdischen Angestellten seien 121 Frontkämpfer und ein weiterer Prozentsatz sei ‘bereits seit 1. August 1914 bei dem Unternehmen beschäftigt. Es sei sehr schwierig, festzustellen, in ‘welchen Händen sich die Aktien des Unternehmens befinden. Zurzeit macht der Besitz der früheren Verwaltungsgruppe noch 6,7 Prozent des Aktienkapitals aus. Von einem jüdischen Einfluß könne man unter diesen Umständen nicht mehr sprechen. , Der Vertreter des „Westdeutschen Beobachter“ erklärte, es sei Pflicht der Partei und der Staatsregierung, die Programmpunkte dem Volke immer wieder nahezubringen. Wenn dieRegierungausarbeitspolitischenGesichtspunkten heraus gewisse Aktionen gegen die Warenhäuser untersagt habe, so bedeute aas keineswegs, daß die Partei ihren grundsätzlichen Kampf gegen die Warenhäuser und das Ziel ihrer völligen Beseitigung aufgegeben habe. Die Gerichte seien nicht befugt, irgendwelche Verordnungen der politischen Leitung vorwegzunehmen. Die Regie liege bei der Westdeutschen Kaufhof A.-G. nach wie vor in jüdischen Händen. Eine gütliche Einigung kam bei der Verhandlung nicht zustande. Die Entscheidung über den Antrag der Westdeutschen Kaufhof A.-G. soll am 21. August verkündet werden. " ‘ BUCMlM ARNOLD, UMauUtJtte *7 H 7 Wllm. 1392 Möbel- KamerUng N, Kastanienallee 56 E. FcbrbeUIoerStr. Eigene Werkstltt Augen auf! Spelsezlamer, Schtafzlaner, blldscMn. NBel alter Art, KDchofl, kein Laidaa, Nah. oogLblll. wottestWog lotoeod Flsdiar, Peters* burgerstr. 35 I. Maiken- Besteck 88teilig,100 Silber* auflage.unbenutzt, ungraviert, moder« nes Muster, rostfreie Klingen, 100 RM. verkAnfUcb. Barbarossa 7877 Scferefttisdie billigst, verkauft Haebler*!' Welabergsveg 22 Reparaturen, Änderungen, Modern!- slercna&mtl.MSbel UgmahMS Hoffmanu «wütet sie NW 87, Levetzowstr. 15 Ecke Bundesrat-Ufer C 5 Hansa 9129 Tistblarel A. Wener Kaiserdamm 82 Reparaturen, Beizen, Polieren Schuhmacherei R. Degner Handarbeit, Rmüeder, sämii. 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