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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-06-12 · 47 (12.6.1934) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
47 (12.6.1934)
Date
1934-06-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
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2>r. 5p<iul Col)n-(&u&en fragt: Ist der glaubensfreie Jii Die folgenden Zeilen sollen ein Problem nur zur Diskussion stellen, über das es bei all den vielen Artikeln über) Judentum und jüdische Dinge heute merkwürdig stumm bleibt: das des gl aubensf reien Juden. „Zurück zur Religion“ hieß das allgemeine Schlagwort, — als wäre ohne diesen Religionsstempel ein echter Jude nicht denkbar, und als wären alte diejenigen, die man solchermaßen zur Religion zurückführen will, pflichtvergessene Kinder, die man eben nur an diese ihre Pflicht zu mahnen brauchte. Aber Religion, läßt sich nicht kommandieren; man hat sie oder hat sie nicht, und diejenigen, die sie nicht haben öder nicht mehr haben, sind ganz gewiß nicht durch bloße Laune, Eigensinn oder Oppositionsbedürfnis zu ihrer Anschauung gelangt. Auch ist es sehr kurzsichtig, wenn man die’nicht mehr zur eigentlichen Religion sich Bekennenden auch schon allgemein für des religiösen.O e f ü h 1 s bar hält; Religiosität und Religion sind nicht dasselbe. Religion ist der Glaube an Gott; Religiosität das Gefühl von etwas Göttlichem in der Natur. Man kann durchaus dieses Gefühl besitzen, ohne doch jenen Glauben noch zu haben. Die Menschen zerfallen von diesem Gesichtspunkt aus gar nicht in Religionsanhänger und Religionsverächter, sondern in religiöse und nichtreligiöse, und unter den glaubensfreien — den „religionslosen“ — können selbst religiösere Naturen sich finden, als unter den streng gläubigen. Religiosität ist im letzten Grunde, wie alle'unsere Gefühle, auch noch ein physiologisches Problem, und eben darum läßt sie sich nicht erzeugen, wo sie nicht da ist, und nicht fortbringen, wo sie da ist. Kein Zweifel, keine Vorstellung, kein Gedanke kann ein wirklich starkes Gefühl ertöten; er kann nur seine Deutung verändern. Der Intellekt kann dem an sich religiös geborenen Menschen sagen, daß die Quelle seiner Gefühle nicht außer ihm, sondern in ihm liegt; daß Gott nicht draußen, sondern drinnen ist. Bei Einsicht in diese physiologischen Wurzeln des Religionsgefühls bekommt sein Rückgang in der Menschheit ein eigentümliches Gesicht; es fragt sich sehr ernst, ob es nicht ein Schwinden jener ursprünglichen Grundkraft bedeutet, welche das starke und zwingende’ Religionsgefühl in der früheren Menschheit erzeugte. Der Sieg, der „Aufklärung“ über den Glauben wäre in diesem Sinne, nicht ein schlechter Jude? die Ursache des Religionsrückgangs, sondern nur ein Symptom davon, daß die Wurzeln des religiösen Gefühls am Stamme der Menschheit abzudörren beginnen. Denn es ist ja. ganz einseitig, wenn man das Nachlassen des „Glaubens“ nur auf der jüdischen Seite sah; die Kirchen klagten schon seit langem ebenso über den Rückgang des Besuches wie die Synagogen. Wer nicht mehr „glaubt“, sich den Glauben nicht mehr gestattet, ist also damit durchaus noch kein unreligiöser1, religiöser Gefühle unfähiger Mensch. Er kennt sie genau so wie der Gläubige, er erlaubt sich bloß die Ausdeutung des Gläubigen nicht mehr. Seine Anschauung zu bekommen, kann ihn Schmerz genug gekostet haben; er mußte sie sich abringen, als ehrlicher Mensch. Er hat nur mutig die Konsequenz seines Denkens gezogen). und er verdient damit die Achtung, die jeder andere Mensch verdient, der wahr gegen sich selber geblieben ist. . Im glaubensfreien Menschen an sich’ einen schlechteren Menschen zu sehen, war stets ein Mangel an Nachdenken. Der glaubensfreie Jude steht schon als Mensch gewiß nicht tiefer als seine „Glaubensgenossen; er braucht aber auch durchaus kein schlechterer (auch kein schwächerer!) Jude zu sein als sie. Jeder geborene Jude bleibt ja an sich rein abstammungsgemäß ein Jude, gleichviel, ob er den jüdischen Glauben, hat oder nicht. Und dieser Jude kann ein-ebenso guter Jude sein wie ein gläubiger Jude. Das Bekenntnis zu den eigenen Brüdern, zum gemeinsamen Vaterlande ist eben nicht von der Religion abhängig; es entspringt aus der Gemeinsamkeit der Abstammung, und aus dem Willen zur Gemeinsamkeit. Der Jude, der sich heute wie je freudig und stolz zu seinem Judentum bekennt, ist ein guter Jude, auch wenn er den religiösen Glauben seiner Väter nicht mehr hat. Abstammungsgemeinschaft, Schicksalsgemeinschaft, seelische Gemeinschaft bilden ein genügend festes Band, auch ohne den Einschlag des Religiösen. Daß er Jude sein will, daß er dies öffentlich bekennt, daß er auch in Zeiten der. Gefahr sich schützend vor seine Gemeinschaft hinstellt, stempelt ihn zum Juden. Mit Feuer Jude sein, mit Mut Jude sein: das kann man auch ohne Glauben, und darauf kommt es gerade heute an. dem sich für das Forellenquintett wieder Generalmusikdirektor .Josef Rosenstock und der Kontrabassist Rudolf Lewy oeigesellten. Hier wie auch bei Mendelssohn und Beethovens unbeschwertem öp. 18,3 freute man sich des klangschönen, frischen Musizierens dieser jungen und schon so repräsentativen Kammermusikvereinigung. F. Letzte Hartirithten Beratung gegen das Jerusalemer Todesurteil Jerusalem. Horace Samuel, der Hauptverteidiger fn dem soeben abgeschlossenen Arlosoroff-Mordpfozeß, — über den wir auf der ersten Seite berichten — hat gegen die Verurteilung Stavskys zum Tode Berufung eingelegt. Das Urteil, das durch Extra-Ausgaben bekannt gegeben wurde, wurde von der Zuhörerschaft im Oerichtssaaf mit ergriffenem Schweigen aufgenommen. Nach der Verlesung des Todesurteils schrie Stavsky laut auf: „Ich bin unschuldig!" Es wurde ihm dann noch gestattet, eure Erklärung abzugeben. Er sagte: „Ich weiß von nichts. Als der Mord geschaht schlief ich in Jerusalem im Turgeman-Hotel. Dies »ist ein Akt der Herausforderung seitens der jüdischen Arbeiterpartei und der Palästina-Regierung gegen mich. Ich bin völlig imschuldig. Ihr Richter tragt die Verantwortung für mein Leben- und das Leben meiner Eltern! Diejenigen, die hier falsch geschworen haben, werden ein schuldbeladenes Gewissen haben.“ Unter Bewachung von sieben Polizisten wurde Stavskv nach einem dramatischen Abschied von seiner Mutter aus dein Saal geführt. Rosenblatt wurde gesondert abgeführt. Oberrabbiner Kook hat aus Anlaß des Urteils einen Aufruf an alle jüdischen Parteien in Palästina und außerhalb des Landes efnen Aufruf erlassen, jn dem er auffordert, den mörderischen Bruderkrieg einzustellen. Kein öffentlicher jüdischer Religionsunterricht In Württemberg wird, wie die Frankfurter Zeitung meldet, nach einer soeben erlassenen Verordnung, israelitischer Religionsunterricht an den liöliercn Schulen nicht mehr erteilt. Es bleibe der Israelitischen Religionsgemein-_ schaff unbenommen, privat israelitischen Untcrricht'crteilai zu lassen. Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln würden nicht gewährt. ' Gesetzliches Verbot von Mischehen gefordert In einein Vortrag über „Das nationalsozialistische Rechtswollen“, den Oberregierungsrat Schraut vom Reichs-' justizkommissariat in der Hochschule für Politik hielt, wurde u. a. auch die Forderung nach Verhinderung mischrassiger Ehen in der Zukunft durch fortgesetzte Belehrung und eines Tages auch einmal durch gesetzgeberischen Spruch erhoben. Vielleicht müsse man auch im Strafgesetzbuch besonders schwere Bestimmungen für außereheliche Vermischungen zwischen verschiedenrassigen Menschen schaffen. -9tofcBitte? Sr. ©ottfdjalf antwortet: Der Verfasser des vorstehenden Artikels berührt ein altes Thema: Religion oder Religiosität. Zuletzt .nahm wohl Kollege Löwenstamm, Spandau, in diesem Blatt dazu Stellung. Er behauptete damals, es gäbe überhaupt keinen jüdischen -Atheisten, jeder--Jude sei,'wenn auch noch so schwach, religiös’veranlagt. Damit geht er also noch weiter, als selbst der Verfasser der vorstehenden. Ausführungen. Freilich geht es diesem noch um ein anderes:-sind wir schlechtere Juden, fragt er, als die, die „glauben“ und „Religion“ haben. Die Antwort kann nur lauten: sie sind es nicht, vorausgesetzt, daß sie in ihrer Religiosität nicht hn allgemein Menschlichen steckenbleiben, sondern sie durch Versenkung in jüdisch-religiöses Gut, durch Berührung mit jüdisch-religiösem Leben, durch Teilnahme an jüdisch-religiösen Feiern, wie Gottesdienst oder Weihestunden, jüdisch durchtränken und jüdisch nähren, sie jüdisch begründen und ihr jüdische Zielsetzungen geben. Wie weit der Einzelne die geförderte Teilnahme ausdehnen will, welchen Begriff er vor allem mit „Gott“ und „Glauben“ verbindet, das entscheidet — nach liberaler Auffassung jedenfalls — nicht den Grad seiner Religiosität. Denn es muß innerhalb des j üdisch-reli giösen Liberalismus in der begrifflichen Ausdeutung den weitesten Spielraum geben, oder er wird seinem Wesen untreu. Die Grenze ist für uns nicht die Geschichte und nicht die Tradition,’ sondern der Geist, der jüdische Geist, der aber ist religiöser-Geist. Wenn der Verfasser freilich — in bekannter Manier — Neinvorausgesetzt... ein Ersatzjudentum proklamiert, wenn er in Abstammung, Schicksal, Seelengemeinschaft ein „genügend festes Band sieht, auch ohne den Einschlag des Religiösen“, wenn er .„Willen und Feuer, Stolz und Mut“ für „genügend“ hält, auch wenn der Glaube fehlt, so können wir ihm nicht folgen. Denn wir fragen: Wille wozu? Feuer wozu? Stolz worauf? und’Mut gegen wen? Wir kennen nur eine jüdische Zielsetzung: Religiosität, die wir — wie der Verfasser — nicht einen Augenblick mit Religion gleichsetzen, so wenig wie „Glaube“ für uns der Glaube an Dogmen ist oder einen unveränderlich starren Gottesbegriff. ’ Ich habe es schon einmal formuliert: daß wir existieren, ist nicht notwendig, daß wir jüdisch-religiös sind, das ist notwendig, Hier liegt unser Wille, hier unser Stolz, hier unser Feuer, hier unser Mut, hier unser „Glaube“. In der Flugschrift „Israel und wir“ von Huch heißt es einmal: „Das Judentum hat noch eine Aufgabe in der. Welt, wie, wann, wo, das bleibt dem Weltgieist überlassen.“ Diesen. „Glauben“ des nichtjüdischen und uns keineswegs freundlich gesinnten Verfassers unterschreiben wir gern. Der Verfasser des vorstehenden Aufsatzies wird sagen — ich auch. Aber dann frage ich ihn nach der Zielsetzung und nach dem Sinn dieser Aufgabe — und frage ihn nicht, was pr sich unter „Weltgeist“ denkt. Unsere Geschichte verteidigen? Sie war religiös. Unsere Ehre verteidigen? Sie liegt im Religiösen. Unsere Zukunft bauen? Sie heißt: Rechtfertigung der Menschheitsgeschichte durch uns, durch unsere jüdische Religiosität. „ , - Gedenkgottesdienst für Joseph Lehmann Der letzte Freitagabend-Gottesdienst’ der Jüdischen leformgemeinde war dem Gedenken an den vor einem ahr verstorbenen Rabbiner Dr. Joseph Lehmann geweiht. Nachdem Alfred Hadra in dem feierlich geschmückten jebetraum das Gebet verlesen, hatte, das Rabbiner Lehmann iei der Einführung der Freitagabend-Gottesdienste gesprochen latte, zeichnete - Rabbiner- Dr. Go tts cha 1 k mit menschlich varmen Worten und -aus tiefer Seelenkenntnis heraus das Wesen des Heimgegangenen. Nach den Worten des Propheten labe er seine Gemeinde mit Menschenbanden an Seilen der .iebe geführt, er nahm das Menschenjoch vom Halse, und jottesspeise reichte er dar. Unvergessen sei sein Sichverstehen-;önnen mit Alten und Jungen, seine Freude am Wirken im Sozialen. Der Beruf des Rabbiners sei mehrmals nur eine »tunde der Erbauung zu geben, als nur Seelsorger zu sem; t stehe da als Wegbereiter der Zeit. Joseph Lehmann, bei lern nicht die Verkündung, sondern die Verwirklichung entcheidend gewesen sei, habe allein in der Religion den jucil-;chen Daseinswert empfunden, er sei ein blutvoller Verkünder les Prophetismus gewesen, der die Religion.nicht in den rempel eingegrenzt habe. Psalmengesang schloß die feierliche >tunde. Berliner öoffesbienffe Freitag, la. agoge Norden, Schönhauser Allee 162, 7.15 Uhr: Zimet. Liberale Synagoge Osten, Kaiserstraße 30, 7.30 Uhr: Graf. Liberale. Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: Dr. Hirschberg. Liberale Synagoge Westend, Kaiserdamm 78, 7.15 Uhr: Dr. Vogelstein. Liberale Synagoge - Wedding-Reinickendorf, Seestraße 44, 7.30- Uhr: Dr. Heymann. Jüdische Reformgemeinde, Logenhaus, Joachimsthaler Straße 13, 6.30 Uhr: Dr. Rosenthal. Sonnabend, 16. Juni: Hauptgottesdienst in allen Synagogen mit neuem Ritus, 10 Uhr. Neue Synagoge: Predigt Dr. Warschauer. Außerdem Frühgottesdienst 7.30 Uhr in. den Synagogen Lindenstraße, Levetzowstraße, Prinzregenten-' Straße. Liberale Synagoge Norden, 10 Uhr, Lit.: Zimet. Sonntag, 17. Juni: Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraße 16, 10.30 Uhr: Dr. Gottschalk. uni: Lützowstraße 6.30 Uhr: Dr. Prinzagogen 7 Uhr. Predigten: -- Levetzowstraße: Dr. Sänger. Ansprachen:. Lmdrastraße. Dr. Weyl. Friedensterapei: Dr; Lewkowitz. Liberale syn- Konzert für erholungsbedürftige Kinder Zugunsten erholungsbedürftiger Kinder veranstaltete die „Ahawa“ — Organisation für jüdische Kinder- und Jugendheime — in der Singakademie ein Konzert, das trotz des vorgerückten Kalenders verdientermaßen gut besucht war. In Paula Lindbergs Gesang berührt immer wieder am stärksten ihr warmherzig sympathisches Menschentum; es durchdringt nicht nur die Gestaltung — mag es sich nun um Oratorienarien oder um jüdische Volkslieder handeln —, sondern es gibt auch dem Klang dieser Altstimme ein eigentümlich ergreifendes Gepräge. Die bekannten jüdischen Volkslicdsätze Roskins gewinnen noch in der Streicherbearbeitung Hermann Weils. Einem „Palästinensischen Hirtenlied“ wahrt Paul "Dessaus klanglich reizvolle Bearbeitung den orientalischen Charakter. Gern begegnete man noch einmal dem N'euen Streichquartett (Frey, Prager, Meyer, Weil), Goldfaden-Theater in Brand gesteckt Warschau. In der ostgalizischen Stadt S t a n i s l a u wurde das „Goldfaden-Haus“, das Heim und Theatcrgebäüde des nach dem Begründer des jüdischen Theaters benannten Theatervereins, in Brand gesteckt. Die Dekorationen und Kostüme, die einen hohen Wert repräsentierten, verbrannten. Das Theatermagazin des Goldfaden-Vereins war das bestausgestattete in ganz Oalizien. Eine strenge polizeiliche Untersuchung zur Ermittlung der Täter ist eingeleitet. Warnung vor Betrugsversucfien bei Sammlungen Der Zentralausschuß der Deutschen Juden für Hilfe und Au f b au teilt mit: „In letzter Zeit sind leider wieder von Schwindlern, die sich als Werber des Zentralausschusses der Deutschen Juden für Hilfe und Aufbauausgaben, betrügerischerweise Beträge vereinnahmt worden. Wir weisen nochmals darauf hin, daß jeder Werber, der im Auftrag des Zentralausschusses vorspricht, im Besitz eines von uns ausgestellten Lichtbildausweises sein muß, und wir bitten, im Zweifelsfallc sich den Ausweis vorlegen zu lassen.“ Veränderungen bei Ullstein- Nachdem ’ bereitsim Herbst vergangenen Jahres die Mehrheit der Aktien, die sich bis dahin iin ausschließlichen Besitz der Familie Ullstein befand, in andere Hände übergegangen ist, hat nunmehr die Familie Ullstein in Durchführung ihres im vergangenen Jahre gefaßten Entschlusses auch den ihr verbliebenen Minderheitsbesitz durch die Deutsche Bank und Diskonto Gesellschaft an ein unter Führung dieser Bank stehendes Konsortium verkauft. Im Zusammenhang mit dieser Veränderung werden die Mitglieder der Familie Ullstein, die noch in der Verwaltung des Unternehmens tätig waren, aus ihr ausscheiden. — Das Sportfest Im Grunewald Dem Werbesportfqst, ’das die Sporfgruppc des R. j. F. am Sonntag veranstaltet hatte, war ein voller Erfolg beschießen. Die Kämpfe wurden erbittert ausgefochten und brachten teilweise hervorragenden Sport. Leider zeigte es sich, daß ein Handballspiel unu ein unmittelbar darauf folgendes Fußballspiel doch zu viel sind. Difrch diese Anhäufung wurden die in übergroßer Anzahl erschienenen Zuschauer etwas ermüdet, so daß die. Leichtathletik nicht mehr das Interesse fand, das sie verdiente. — Deusen Sie auch daran, daß bei lustigem Sport und Spiel viele Augen aut Sie gerichtet sind?— HältlhrcBadeausrüstung dieser Prüfung stand? Sonst besuchen Sie uns einmal. Wir führen schöne, sporfgerechie Trikots und Bade-Mäntel, auch alle anderen Badcartikcl. gut, preiswert und in großer Auswahl! Große Auswahl in ÜiaiSTUHLIN DARTBN. UND BÜLKONMUBILN H.lOSCphsCo. HcuRolln Btilincf Sir 5t SS J

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