Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 38 (11.5.1934)
- Date
- 1934-05-11
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Aus den Gemeinden Breslau. Der Not der Zeit entsprechend, führte der r e 11 g i d s -1 i b e r a 1 e Verein der Synagogengemeinde Breslau eine Speisung für Angehörige des jüdischen Mittelstandes in wesentlich erweitertem Ma’ße durch. .Die segensreiche Arbeit, die hier geleistet wurde und wieviel Opfersinn die große Spenderzahl aufbrachte, läßt sich aus einer Zähl er-, sehen: 1300Mark wurden monatlich vom 1.November vorigen Jahres bis 1. April 1934 für diese Speisungen verwandt. Täglich konnten über 150 Personen gespeist werden. Der altjüdische Brauch des steten Gebens und die freundschaftlichen Beziehungen, die zwischen Gebenden und Nehmenden auch hier zum Ausdruck kamen, "hat viele der drängeriuen 'Not entrissen. Besonderer Dank gebührt Frau Grete Bial, die sich in aufopfernder Weise für diese Speisung einsetzte. Düsseldorf. Hier fand kürzlich die diesjährige Vorstandsitzung der Zentralstelle für jüdische Ptlegestellen und Adoption s verm ittlung, Elberfeld, unter Leitung der Vorsitzenden, Trau Samuel, statt. Dabei wurde u. a. das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses im Hinblick auf das jüdische Religionsgesetz erörtert. Es wurde beschlossen, alle diesbezüglichen Anträge zur Gewinnung eines Oberblicks und zur eventuellen Beratung einer Stelle im Reich zuzuleiten. Dr.-Margarete Be re nt referierte über das Gesetz gegen Mißbrauch bei der Eheschließung- und der Annahme an Kindesstatt. Auch die Erörterung anderer neuer Gesetze nahm einen breiten Raum bei den Verhandlungen ein, die zeigten, welch ernste und wichtige Aufgabe die Zentrale zu erfüllen hat. Es wurde auch beschlossen, im Titel der Zentralstelle die allgemeine Aufgabe des jüdischen Kinder- und Mutterschutzes stärker zum Ausdruck zu bringen. Hannover. Albert Silbe rberg, der frühere langjährige Direktor'der Israelitischen Gartenbauschule Ahlem, verstarb im 63. Lebensjahre und wurde am Lag b’omer unter außerordentlich starker Beteiligung zu Grabe getragen. Rabbiner Dr. Schorsch entwarf in seiner Trauerrede ein treffendes - Lebensbild dieses schöpferischen und gütigen Menschen. Im Namen des Vorstandes und des Kuratoriums der Israelitischen Gartenbauschule*Ahlem sprach Rechtsanwalt Dr. Artur Gumbert für die Beamten, Angestellten, Lehrer und Schüler der Gartenbauschule. _ Kassel. Die vom Jüdischen Kulturbund eingerichteten Vorträge und Konzerte erfreuen sich in zunehmendem Maße großer Beliebtheit bei den hiesigen Gemeindemitgliedern. Auch der letzte Vortrag, den Rabbiner Dr. Leo B a e c k, Berlin, über „Die Epochen der jüdischen Geschichte“ hielt, wurde mit lebhaftestem Interesse und starkem Beifall entgegengenommen..— Während des Winters hatten alle gemeinnützigen- Vereine eine rege Hilfstätigkeit entfaltet, um den durch die -Not der Zeit gesteigerten Ansprüchen genügen zu können. Die Zentralwohlfahrtsstelle der Kasseler Jüdischen Gemeinde, der die. „Humanität“, die „Brüderschaft“, deg Armenpflegeverein u. a. korporativ angeschlossen sind, wurde von Einheimischen und Auswärtigen bei der Berufsumschichtung und anderen Fragen stark in Anspruch genommen. Der „Wirtschaftsausschuß für Hilfe und Aufbau“ unterstützte diese Bestrebungen in hohem Maße und gab in vielen Fällen Rat und Hilfe. Die Pfundsammlungen des Israelitischen Frauenvereins sowie eine großzügige Werbetätigkeit des Armenpflegevereins schafften weitere Mittel, um der Not vieler Gemeindemitglieder abhelfen zu können. gebracht waren, hielt der Landesverbandsvorsitzende der Grenzmark, Ludwig Rosenthal, einen Vortrag über die Zwecke und die Zielendes Bundes deutsch-jüdischer Jugend, der die Zuhörer bis zum Schluß fesselte, und' für den dem Vortragenden lebhafter Beifall gezollt wurde. Mit dem Kameradschaftslied wurde die Veranstaltung, an die sich ein geselliges Beisammensein anschlolf, beendet. Uraufführung in Mannheim Balak und Bilam Mannheim. Wie sehr man in diesen Tagen gesteigertes Interesse für neue Schöpfungen jüdischer Musik hat, bewies die Uraufführung von Hugo Adlers „Balak und Bilam“. Von Mannheims Jüdischem Lehrhaus veranstaltet, ging sie in der Hauptsynagoge unter allen Anzeichen des Ungewöhnlichen vor sich. Waren zu ihr doch Musikinteressierte aus Berlin, Frankfurt, Stuttgart usw. erschienen. Adler hat hier eine biblische Szene aus der Schriftiibertragung von Martin Buber und Franz Rosenzweig für drei Solisten, Sprecher, gemischten Chor, Streichorchester und Klavier vertonte Die Handlung selbst schildert jene Begegnung des Propheten Bilam mit dem Engel, durch die sich der von deth heidnischen Fürsten Balak geforderte Fluch über Israel zur Segnung wandelt. Gewissermaßen als krönende Coda schließt das Ganze der 44. Psalm. . Eine markante Ouvertüre leitet das Werk ein, das sich in Instrumental-Chor- und Solistensätze gliedert, die geistig durch die Bibelworte eines Sprechers verbunden sind. Während die Solostimmen, von denen die Sopranpartie der „Eselin“ recht hoch geschrieben ist, die dramatisch tätigen Personen vertreten, wirken die Chöre als Träger der biblischen Handlung. Gerade in der Sangbarkeit, im Melos der Chöre wird deutlich erkennbar, welch großen Fortschritt die neue Adlersche Schöpfung gegen frühere bedeutet. Zum Schönsten des Ganzen gehören sö die Chöre „Wie sind deine Zelte Jaakobs schön“, vor allem aber „Wer zählt den Staub Jaakobs“ und in wundersamem Kontrast hierzu ■ das Adagio „Sterbe meine Seele“,. Der Wirkung der beiden letztgenannten Chöre ist höchstens noch der großlinig aufgebaute '44. Psalm ebenbürtig. Sind auch naturgemäß nicht alle Instrumentalsätze gleichwertig, so hat Adler dafür die Szene, da Gott den Mund der Eselin zum Sprechen öffnet, instrumental wie gesanglich packend dramatisch gestaltet. Wirkungsvoll, zum Besten in dieser Hinsicht gehörend, die Nachspiele zu den Chören. Orchestraler Höhepunkt das Largo apassionata zu Beginn der dritten. „Schau“ des Werkes, dessen ergreifendes, charakteristisches Thema immerwieder aufklingt, so auch im krönenden 44. Psalm. Das Verständnis für den religiösen Gehalt der biblischen Handlung wie die seelische Wirkung des Werkes wurde entscheidend vertieft durch eine, dem ersten Teil folgende Ansprache von Stadtrabbiner Dr. Grünewald über Segen und Fluch. Wie unter der straffen Leitung von Kapellmeister Max Sinzheimer das disziplinierte, vollwertige-Orchester der J nstrumentalgemeinschaft mit Lili Koppel als solive- Kurfflrstendamm 26a „MERKUR“ ■tiofmnwIrAn Bitafmiit»n-H»ia.U-BiBbH. rl**' Iliurnen Inkuif-VeffcwfBEiumwis Berliner Abende Judas Maccabüus“ in der Philharmonie Oie Aufführung des Händelschen Oratoriumsu d a s Maccabäus4* itu vollbesetzten Saul der Berliner lJhitharuu>- nie durch die Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde iit Gemeinschaft mit dem Kulturbund Deutscher Juden bildete den Höhepunkt der bisher in Berlin im Rahmen der jüdischen Kulturarbeit durcligefiihrteii Verunstaltungen und „bedeutete für den Dirigenten, Dr: Kurt Singer, für die Solisten sowie , für Chor und Orchester einen grollen Erfolg. Eine- Kritik werden wir in der nächsten Nunuucr unseres Blattesveröffentlichen. Theo Lebach gab einen Rezitalionsabeiid im Tingel- Tangel-Tlieatersaal. Er führte sieh bei den Zuhörern mit Wedekinds „Hereinspaziert“ ein. Das Programm: „Unheimliches, Grotesken, Fantastereien“ war gut zusammeiigcstellt. Durch die Auswahl der Gedichte gelang es dem jungen Künstler, von der Vielseitigkeit seiner Begabung zu überzeugen. Sein Vortrag wird besonders .eindrucksvoll unterstrichen durch die Stärke seiner Mimik, Theo-Lebach spricht mit viel Tempera— ment;, hervorzuliebeii sind: „Das Lotterielos“ von Liliencnm. Heines „Hoffalirt“; mit Verständnis und viel Sinti für Rhythmus Gedichte von Morgenstern. Starker Beifall dankte dem ' jungen'Künstler. /. C. Ein buntes Programm gab es in einem Konzert der Kimstierhilfe -im Hause Dr. Moses. Den nachhaltigsten Eindruck hiiitcrliell die starke, schlackcnlosc Kunst Paula L i n d b e r g s. Ein jüdisches Lied von Jakob Schönberg, das sie zur Erstaufführung brachte, fällt namentlich durch harmonischen Reichtum auf; stilistisch zeigt es spätromaiitisclie Haltung. — Ein wunderbares Organ besitzt Julius Peissachowitz; ausdnicksmäßig vermag er Verdi intensiver zu gestalten als Schubert. Elsa Koch-Stabinski, iiiipftlfrlto» er gemeinsam ein Traviata-Duett lebendig liiiislclltjfweili ihrer besonders im piano reizvollen Stimme auch gestalterisch viel abz.ugewimieii. Die Neue M a il r i g a I v e r e i /i g u u g unter Dr. L.- Misch bewies in alten und neueren a capella- Sätzen wiederum eine außerordentliche Gepflegtheit im Sprachlichen und eine reiche Fähigkeit der Abscliattieruhg. .Untci drei neuen jüdischen Volkslieubearbeitiingen von L. Misch war ein geschickt gesetztes „Zehn Brüder sind wir gewesen“ am wirksamsten. Man darf auf die weiteren Leistungen des jungen Chors gespannt sein. -* F. Wann? Wo? Am Dienstag, 15. Mai, abends 8 Uhr, findet die nächste Versammlung der Se 1 bs t hi l f g ru p pe der jüdischen Blinden in Deutschland', Ortsgruppe Berlin,'in der Rosenstraße 2 statt. Heitere Rezitationen von 1. Burg. Geschäftsstelle: Charlottenburg, Dahlmannstr. 3. * Am 17. Mai, abends 8.30 Uhr, findet eine Wiederholung der Aufführung von Emil Bernhards Drama „Der Brief des U r i a“ statt, die die Jüdische Gesellschaft (irnnewald im Cafe Leon, Kiirfürsteiidamm 155,156, veranstaltet. *- Aiii 30. Mai, nachmittags 5 Uhr, wird die. Gesellschaft zur Förderung Her Wissenschaft des Judentums ihre diesjährige Hauptversammlung im 'Gebäude der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Berlin N 24, Artilleriestr. 14, abhalten. Köslin. In unserer Synagoge, die mit Maiengrün und Blumen geschmückt war, fand ein Kultürabend statt, dessen Veranstaltung eine dankenswerte Einrichtung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden ist. Dr. Landau aus Frankfurt ä. d. Oder sprach über den „Wiederaufbau des deutschen Judentums“ und erfüllte die zahlreich erschienenen Gemeindeangehörigen mH neuer Zuversicht. Frau Hede Türk sang Arien und Lieder von Beethoven, Mendelssohn, Schumann, Schubert, Wolff und Dvorak. Sie wurde dabei aut der Orgel von Dr. Landau begleitet. Der Kulturabend war in jeder Hinsicht ein guter Erfolg. . Landsberg (Warthe). Die Ortsgruppe Landsberg dis Bundes deutsch-jüdischei Jugend hielt, gemeinschaftlich mit ihren Schweriner Mitgliedern einen Elternabend im Gemeindehaus der Synagogengemeinde Schwerin ab, an dem fast die ganze Gemeinde teilnahm. Nachdem der Vorsitzende der Ortsgruppe Landsberg die Anwesendenund die Mitglieder begrüßt hatte, ' trug ein Sprechchor das - Bekenntnis der deutsch-jüdischen Jugend vor. Der Vorsitzende überreichte in feierlicher Weise die Kordel-Abzeichen, für die 'Herbert Kopf den Dank der Mitglieder aussprach. Nachdem von einigen Mitgliedern verschiedene Gedichte vorgetragen und auf Schallplatten das Kol nidre und das Kaddisch.zu Gehör räner Vertreterin des großen, Klavierparts sein Bestes bot, so zeigte sich auch der klanglich wie rhythmisch ausgezeichnet singende' gemischte Chor des „L i ed e rk ranz“ seiner Aufgabe wiederum voll gewachsen. Während der'Balak bei Max Lipmann mit seinem kultivierten Tenor in 'bewahrten Händen lag, sang tfen Bilam, die umfangreichste Partie des Werkes, der nlinde Josef Levi mit seinem warmen, wenn auch nicht übergroßen Bariton mit erstaunlich sicherer Musikalität und voll Verinnerlichung. Den prekären Höhen der Sopranpaftie wurde Hrnmy Joseph dank ihrer lichten stimmlichen .Mittel wie ihrem kultivierten Können restlos gerecht. Wie Franz Oppenheimer in der umfassenden Aufgabe des Sprechers der Gefahr pathetisch zu werden auswicn, wie er zurückhaltend und doch in wirksamer Steigerung sprach, verdient volle ■ Anerkennung, Kein Wunder, daß sich so Alles zu starkem Eindruck einte. A". S. Wochen- Möbel. Stoffe. Einrichtungsende! gegenstände HällS SclMBjdßr . DhtuAtnSC 165-165 zw. Kurfürstend.uXletzenburgeratr! 11 Bismarck U16 Die Sprechstunden der Jüdischen Studentenliilfe finden jetzt Montag und Donnerstag von 8—10 Uhr (für Stipendien nur 8—9) und nach' telefonischer Vereinbarung statt. Die Studentenhilfe bittet um weitere Zuweisung von Freitischen, Freizimmem, Lebensmittelpakctcri, Hauslehrerstellen und andere Nebenarbeit. C 2. Rosenstr. 2/4, Tel. D 1 6711. ejfami£ioH-(42firQHl& (Aufnahmen In diese Rubrik kostenlos.) Herr Richard Cassel, der langjährige und verdiente Vorsteher der Synagoge Lindenstralte,“beging dieser T;»gv seinen 70. Geburtstag. Ein seltenes Jubiläum konnte vor einigen Tagen der Inhaber .der „Somiendruckerei“, Herr Felix Wolf, feiern. Er feierte gleichzeitig seinen 64. Geburtstag und sein 50jähriges ßuchdruckerjubiläum. Herr Leopold (mber und Frau Johanna, geh. Kahn, begingen am Mittwoch das Fest ihrer silbernen Hochzeit In Buer-Erle (Westf.) fand die Verlobung von Fräulein Ruth L i c li t c i! s t e i ii mit Herrn Karl Levy statt. -J 3hr Siammklno *• Emser,Cicht9piele am Ludwigkirchplatz GOLD mit Brigitte Heim und Hans Albers Oliva-Lichtspiele Olivaer Platz Oie Schützenkönig In mit Lucie Englisch Resldenz-E.iditspiele Kantstr. 130 b ä. 7. 9.1ä HxMfiltcr mit Claudelte Colbert Dazu: Abenteuer auf dam Meeresgrund Studio Tauentzienstr. 7a ab 11 Uhr vorm.: Die Fledermaus mit Anny Ond», G. Alexander, O. Sima Corso-Lictitsplele Uhlandstr. 48 Ecke Pariser Str. FrÜChtChen Franzükl Dill' Minerva-Lichtspiele Wilmersdorfef Str. 75 Me Fronodta eines gioSon Homos mH Kdte v. Nagy a. Karl Ludwig Dlehl | HaßaXQitf HtnOf (He&tauiant& | UND ABEND Direktion rfütow-EIow ELÖW konferiert das auserlesene April - Programm ts Ist wieder ganz lustig! Eintritt M. I,-, kleine Preise Täglich Kahne Kaffee und Kuchen. M. 1,- Eintritt 20 Pf. CAFE LEON Die herrliche Gartenterrasse Kurfürstendamm 155 - KAFFEE KURFßRSTENOAMMI Kurtürstendamm 70, ■ —V- * Eckf I Mmerstiorfrr Strasse I Das Hans der guten Gesellschaft ErstkJ. Köche. Tigl.Konzert BMard-u.SpItis&le Hermann’s Rßftauranf Unter1 Aufsicht der Kasch.-Komm. Inh.J.Hermann-W8,Jägerstr.l8 RESTAURANT RUBINSTEIN loochimsthaler Str. 41, Dorotbeen- Str. 7T-78. Tel: J 1 Bismarck 1232 WIENERKÜCHE. (TimiiimmiiiifimiiiiJiirifuiiififiitiiiujiiiiKmiuiUJHJiiiiimiiiriiriiiiriiiririiimmimiimmm TAN ZUSTIMMUNG Wo können wir uns gut amtoieren l „Caf€ Trianon“ |nh. Bernstein Bayerischer Platz 1f Tel. B 6 0835 M«gld. jüd. Gemeinde Täglich nachmittags und abends TANZ * Eintritt frei Anerkannt beste Wiener Küche bei ganz billigen Preises. 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H.Berrnd Bertis, Kalsarallaa 213-94 Bav. ni’i staatlich geprüfter Tennislehrer Angenehmer Aufenthalt WÖrttcmberglach« Ecke ZihrlngerStr. Oliva 2927 '