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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-04-27 · 34 (27.4.1934) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
34 (27.4.1934)
Date
1934-04-27
Page
– (sequence 5)
Language
German
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14. Jahrgang Nummer 34 3ttöifdHibetale 3cifuno ÄlltßQ IDOttC aus Bibel unb Salutub " daß du ““f weichem Polster schläfst mul er auf Stroh. (Kid- IBöeI 6öi> SVebött Wer seinen Acker bearbeitet, ' Am Morgen säe deine Saat ans, aber an lali deine Hand nicht rohen. (Kohclet .lt, (>.) Beuget euren Rücken, Ackerbau zu treiben, und beschäftigt euch mit Feldarbeit. (Testament der 12 Patriarchen, cap. V, 5.) . duschin 22a.) Dem Kabba bar Cha/iah zerbrachen Lastträger ein Fall voll Wein. Er nahm ihnen die Kleider weg. Darauf kamen sie vor den Raw, und der entschied: du niullt ihnen die Kleider zurückgeben. Fragte Rabba: empfiehlst dir es mir,nur aus Billigkeit oder ist das laut (leset/ und Recht? Antwortete er ihm: ja, (iesetz und Recht, denn so heißt'cs: ,,du sollst gehen den Weg der Outen" (Spr. 2, 211). Er gab . ihnen die Kleider zurück. Darauf sagten die Arbeiter: aber wir sind arm, haben den ganzen Tag gearbeitet, sind hungrig und haben nichts. Raw entschied: gib ihnen auch ihren Lohn. Rabha fragte wiederum: ist so das Oesetz? Raw antwortete-: ja, denn so heilit es: „die Pfade der Oerechten sollst du wahren." (Spr. 2, 20.) Wenn Raw Jochanan Fleisch all, gab er seinem Knecht einen ansehnlichen Teil davon, indem er die Worte Hiobs wiederholte (31, 5): „Hat nicht, der mich im Muttersghoit gebildet, auch ihn gebildet, und Einer uns im Mutterleib bereitet? (Jeruschalmi Baba Kaninia VIII, 4.) Der Arbeiter, der oben im Wipfel des Baumes arbeitet oder auf der Mauer, steigt "nicht herunter, wenn die Zeit zum Scli’ma-Oebet kommt, sondern betet oben, damit er nicht i'l"n<]% Arheitszeit verloren gehen lätlt. (Mischnah Beraehot Übrigens ... Skat. „Ick demeutie gesagt haben, sind nicht nach Palästina einen Skat; er ist endlich .„... nicht sehr gut, doch ich spiele gern, Leidenschaften sind selten glücklich, ir"; würde der „alle W/angel"- « cs ist nicht wahr, alle Juden gewandert Ich spiele wieder mueuckommen; ich spiele zwar Leidenschaft. Aber .d So pflegte der sagen: „Du bist Bargeld." Mein kluger Jurist, Bruder meiner .Mutter / Onkel'war kein unbedeutender Mensch und e dali er israelitischer Konsistorialrat war, erwä.. läufig. Ich habe mir seine Warnung /n Herren genommen. ' Wir spielen bargeldlos. Es ist ein „gemischter" Äkat, der alte Buclihandlcr II., seine temperamentvolle Frau und ich. ,\\ lr (lindim nicht jeden Abend spielen, aber einmal nt «e Frau zur (iesangprobe des „Judas n dem alten gemütlichen Der Mensch kann nicht sprechen: ich will essen und trinken und alles Oute schauen, aber nicht mich selbst mühen, vom Himmel möge man sich seiner erbarmen. darum heißt es: „das Werk seiner Hände segnest du“ (Hiob 1, 10), d. h. der Mensch muß sich mühen ‘ und mit seinen beiden ‘ Händen arbeiten, dann schickt der Heilige, gelobt sei'er, ihm wohl seinen Segen. (Tanchuma zum Abschnitt Wajeze.) Groß ist die Arbeit, sie ehrt den, der sie tut. (Nedavim 49b.) Es heißt: „wähle das Leben“- (5. B, M.-30, 19), das bedeutet: treibe ein Handwerk. (Talmud Jeruschalmi Peah, cap. 1.) . gicicm er r einem wetnoerg, aer umzauni ist, und einem Beet, das umhegt ist, und wer kein Handwerk übt, gleicht einem Weinberg, der nicht umzäunt und einem Beet, das ohne Hege ist.“ (Tosefta Kidduschin I.) Schemajah sagte: „Liebe die Arbeit, hasse das Herrsein.“ (Spr. d. Väter 1.) Rabban Gamliel Sohn des R. JTehuda hannassi sagte: Gut ist Lernen der Thora verbunden mit praktischer Arbeit, an beiden sich zu mühen, macht Sünde vergessen; Thora ohne -praktische Arbeit..kann nichtbestehen' und .führt zur Sünde. : (SpF,- d^yät« .11.)..;. - Größer ist,* wer von seiner Hände Arbeit lebt, als wer nur fromm ist. (Beracboth 8aD Rabbi Jehudah sagte: wer seinen Sohn nicht ein H a n d - werk lernen läßt, ist, als gewöhnte er ihn an Raub: (Kidduschin 29a.) * ■ - .Daß ja nicht ein Mensch sage: aus adliger Herkunft bin ich, aus großer Familie, mir steht es nicht an, Arbeit zu leisten und mich herabzmvürdigen; dein Schöpfer ging dir mit Beispiel voran, er tat Arbeit, ehe du noch auf die Welt kamst, denn so heißt es: „Gott ruhte von all seiner Arbeit, die er tat.“ (1. B. M. 2, 2.) (Midrasch Neelam zur Stelle.) - Wo Verdienst d bei das Verdienst, das elitima zu Wajeze.) r steht solche Arbeit nicht zu. (Pesachint 113a.) Achai, der Sohn Josias, pflegte zu sagen: wer Getreide auf dem Markt kaufen muß, gleicht deni Kinde, dessen Mutter gestorben ist, mail geht mit ihm eine Amme suchen, i orisuoiicii, nai Kein Kecni, sie uazu zu Mischne Tora Hilchot Schirut IX, 1.) dazu zu zwingen. (Maimonides der Woche, u Maccabäus“ geht, d.. 'Hause des Vcrlagshiiehhämllcrs zusammen. Dann v. iei/t", dann fliegen die Zitate hin mul her. Ilaarselvatf sausen die „Contra" mul die „Re" hernieder. Jetzt gcht's zwar nicht um die W urst, aller um die lieillumkämnfte Schokoladentafel. Die Tafel liegt hei jedem Spiel auf dem Tisch, seit einem Monat! Unsere gierigen Augen weiden sieh an ihr, aber noch hat sie keiner im Streite errungen. Die alte Decke Italien wir iu Grund mul. Boden gespielt, - mul die neue, die gestern zum ersten Male"auflag, Indien wir sinnreich den „Partheiioiifries" genannt. Erscheint später das Abendbrot auf dem Tisch; dann werden wir milder mul wehmütiger gestimmt; de mortuis . nihil nisi bene! Man soll filier den vcrlorcucu „Grand-*, über, die unerfüllte „Nulloiiverl" nur gut sprechen. Und wir halten beiden einen formvollendeten Nachruf._ Einen Nachruf, der sich bis zum Schlüsse des Abendessens'äusdehnt. Danach holt Frau H. ihre Sonderdrucke, sie h Wenn jemand einen Tagelöhner zu einer bestimmten Arbeit für den ganzen Tag mietet, und dieser in der halben Zeit fertig wird, darf er für den Rest des Tages nur mit einer ähnlichen oder leichteren Arbeit beschäftigt werden. (Maimonides Mischne Tora Hilchot Schirut IX, .7.) . Lohnarbeiter, die mit Bodenerzeugnissen beschäftigt sind, gleich ob diese noch am Boden haften, oder von ihm getrennt sind, soll der Arbeitgeber, solange die Arbeit andauert, diese Erzeugnisse mitgenießen lassen. (Maimonides das. XII, 1.) In einem ProzelJ, den der Tagelöhner um seinen Lohn führt, darf man die Sache nicht hinausschieben, sondern mul) ihn sofort schwören lassen, damit er alsbald seinen Lohn f Empfang —.. . .en, bewundern die Ausstattung, den sc...,_............... die Ebenmäßigkeit des Drucke» uml die Exaktheit der Lettern. Dann auch geschieht es, daß wir die Treppen hinunter« steigen ins Antiquariat, um die alten Kupfer anzusehen, die; Erstausgaben von -Goethe, Schiller, und Kleist. . Dann auch . beugen wir uns über alte Judaica, und-dann denken wir an den Wandel der Zeit. . ' Wirarmen Epigonen können ’aus diesen deutschen wie jüdischen Werken nur noch Bruchstücke zitieren, und die zum Entsetzen von Frau H. meist — falsch.. lAber vielleicht ’ liegt das Wesen des Zitates darin eben '" gründet, daß es, aus dem Gedächtnis „herbeigehoU“, un- Empfang nimmt. (Maimonides Mischne Tora Hilchot Schirut wechselnden Baten der KulturbundveransUltungen? richtig Unsere Eltern dagegen konnten beispielsweise die „Braut von Messina“, den „Faust“ und ganze Gebetsiiicke fast vollständig auswendig. woher das kam? Vielleicht hatte die ältere Generation ein bessere., Gedächtnis. Aber fragen Sie mal Ihre Frau Großmama. Hatte sie „nötig, an die fünfzig Telephomrummem auswendig zu wissen,-zwanzig verschiedene .Wellenlängen, und — die dreißig Autobus- und Straßenbahnlinien und. die ewig Ben AUba. ”öfc bcs ttbataten "Dör Reformer oon $<20Qrsf)aufcn — 2U}ron ben Öamuol ontfdjulbißt fiefj - Auf i>unaftoftQnbö6an nermböert — Corspätotc RccQtfäctigung wird doch nicht satt. AVer aber von dem ißt, was er selbst geerntet hat, «leicht deni Kinde, das an der Mutter Brust saugt. (Abot ' " ' e R. Nathan, cap. 31.) , . . unb 120m RQcflt öqs Ärböüöts Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Werke verachten, aber der siebente Tag ist ein Ruhetag dem Herrn 'einem Gotte, da sollst du keine Arbeitverrichten, du, dein ohn, deine Tochter dein Knecht und deine Magd . . . . ’. Bundeswort. 2. B. M. 2«, JO. 11.)' . bj Bedrücke nicht einen armen und bedürftigen Tagelöhner '«'deinen Brüdern oder von deinen Freunden, die in deinem Lane in deinen Toren sind. Am selben Tage gib ihm seinen Loh. nicht soll die Sonne darüber nntergehen. (5. B. M. cap.?); 14.15.) 7enn du (als Arbeiter) in den Weinberg deines Genossen kommst, darfst du Trauben essen nach Herzenslust, bis du satt bist, aber in deine Tasche darfst du es nicht legen. X'enn du (als Arbeiter) in das Feld deines Genossen kommst auf dem Getreide steht, darfst du dir Ähren pflücken Es ieiISt: „Am Selben Tage gib ihm seinen Lohn . . auf ihn rietet er sein Leben“, das will besagen, wer den Lohn des Tagelihners drückt, ist, als nähme er ihm sein Leben. (Baba Me-ja 112a.) Es heißt: „es soll ihm (dem Knecht) gut gehen mit dir“ (5. B, M. 15, 16), d. h. m i t d i r im Essen und Trinken, es darf nicht sein, daß du Brot aus feinem Mehl ißt und er aus grobem Mehl, daß du alten Wein trinkst und er neuen, Unter dem Druck der ungeheuren Umwälzung im Leben der deutschen Judenlieit sind die Kampfe um unsere religiösen Anschauungen hinter den Fragen; die unsere wirtschaftliche Intel politische Lage berühren, zurückgetreten. Dennoch sei ein Blick in die Geschichlc unseres Gottesdienstes gestattet, die — glücklicherweise — zu allen Zeiten jeden denkenden Juden interessiert hat. linmei waren die Parteien einig in der Forderung eines für jeden betenden Juden verständlichen Gottesdienstes. Schon der Talmud empfiehlt, das Sch’ma in der Muttersprache zu beten. (Berachoth 13, 1). Unser altehrwiirdiges Kaddiscli ist in aramäischer Sprache üherliefert, ebenso das Kol Nidre. Bereits nach dem Fall des zweiten Tempels verdolmetschte der Maturgeman die Vorlesung des Tborahabsclmittes ins ’ Aramäische — Vorläufer der späteren Predigt. Im Mittelalter ließen sich vereinzelt Stimmen zugunsten des Betens in der Landessprache vernehmen. Der Bann brachte sie zum Schweigen, denn zu einer Zeit, wo der Jude — aus- geschlossen von der Kultur seiner Umgebung — sich mit nichts anderem als mit den religiösen Urkunden des Judentums beschäftigte, lag für die Einführung deutscher Gebete kein Bedürfnis vor. Als aber die Sonne der deutschen Kultur auch für die Juden aufging, mußte das Hebräische hinter anderen Wissensgebieten znrücktreten. Eine verständnisvolle Teilnahme ' der ganzen Gemeinde am Gottesdienste wurde schwieriger; der Jugendunterricht mußte sich auf ein mechanisches Ein- .drillen der hebräischen Gebete beschränken. Diesen Obelstand empfand ein einfacher Alaun, A h r o n ben Samuel aus Hegershausen, Kreis Offenbach, um so schmerzlicher, als er von ihm eine Abkehr von (iolt und einen Verfall der Sitten befürchtete. Damm veröffentlichte er vor jetzt 226 Jahren — im Adar 5449, d. li. im März 17(18 — ein deutsches Gebetbuch in jüdisch-deutschen Buchstaben unter dem Titel: „Liebliche T t-f i 11 a oder kräftige A.r/cney fnrGaf und Neschomo.“. Der Verfasser rechtfertigt darin sein Vorgehen, indem er damit, wie er in Not und Elend sich an Gott und seine Gebote geklammert, und wie ihm schließlich der Trost, der ihm daraus entquoll, die Feder in die Hand gedrückt hat: „Armut, Dürftigkeit, Leiden und Widerwärtigkeit der Feinde haben-mich gezwungen, daß ich den Ewigen — gelobt sei Er!.— um Hülfe hab’ anrufen müssen; dieweil meine Eltern mich allein gelassen haben, und keinen Freund in der ganzen Welt! Also hab’ ich meine ganze Hoffnung zu Gott gestellt, und hab’ Trost gesucht in den lieblichen Büchern, wie geschrieben steht: „Das ist mein Trost in meiner Armut, daß Dein Wort mich belebt!“ Und wo ein Vers ist gewesen zu guten Sitten, da hab’ ich allezeit gebetet und mich recht erfreuet darüber. Ich hab’s gemacht wie die Bienen, die auf allen Blumen sitzen und zuckein (französisch: le suc der Saft) den Honig aus. Ich suchte Trost in der lieblichenThora, welche, ich nicht verstanden habe. Weil ich aber gar wenig im löschen hakködesch kannte, so kaufte ich mir deutsche Büchegegen die hebräischen und suchte fleißig vom ganzen Herzen die göttliche Wahrheit zu erkundigen; da lernte ich — in deutschen Büchern gar viel, was ich mein Lebtag nicht gewußt liah'. Nun aber sind meine Augen ein .wenig geöffnet, daß ich erkenne die Bosheit, welche unter uns im Schwange ist. Darum ist mein Herz so betrübt über diejenigen, die seinem heiligen Namen zmviderleben, und kümmert sieh, daß wir, b'ne k’düscliim, unsere lieblichen Gebete nicht verstehen sollen, und dadurch so leichtfertig sind.“ —. Aut sein Ziel losstcucrnd, fordert unser ungelehrter Verfasser, „unsere Gehete von Grund des HerzenSTzti verrichten“. Gegenstand unseres, Gebetes sei ein reines Herz, ein fester Geist, Gottesfurcht, rechte Führung, Klugheit und Erkenntnis. Aber auch tun „gute Sitten“ sollen wir alle Tage beten, „denn wir können keine gute Eigenseliaft erlangen, wir haben sie denn erbeten". „Weil wir nun selten und erkennen, daß der Mensch, — wenn er sein gut Herz haben will, er solches erst erbeten mul), sonst kann er schwerlich zu guten Sitten kommen, denn der Mensch, ist Fleisch und Blut, was allezeit zum Bösen geneigt Menschen machen will, ihm Gottesfurcht und Liebe i n der J ugeii d einpflaii/cn, denn im Alter ist nichts mehr aus ihm zu machen. Wie Elise ho heil Abu ja in den „Sprüchen der'Väter“ spricht: „Wer ein jung Kind belehrt, isf’s eben, wie wenn man mit Tinte auf frisch Papier schreibt, aber wer einen Alten belehrt, ist gleich, wie wenn man mit Tinte auf schwarz vcrkleckst Papier schreiben will." So spricht auch ein Weiser im Stfer sliachamolli: wenn man haben wolle, dalJ_. kliigC'Miinnrr hcramvachscti, so so)!c man den jüngcn-Kilidcrir den Unterricht wohl zu Herzen führen, daß sie recht versieben, was sic lernen. Und das muß in der Muttersprache sein, sonst kanii das Kind den'Unterricht nicht verstehen. Zwischen dem fünften und zwölften Lehensjalir’ ist des Menschenkindes Herz wie ein neu Buch: was in dieser Zeit darein geschrieben wird, das bleibt. Schreibt mau nun kluge Dinge darauf, wäs das Kind versteht, so kann das Kind ein (.liocliom werden. Lernt es aber in diesen Jahren und versteht’*, nicht, dann bleibt sein Herz verstockt bis an sein End’. Denn nach dc-iii zwölften Jahr’ ist das Herz ein vcrkritzelt Papier: wenn es der Mensch auch dann noch zur Gelehrsamkeit bringt, so kann er doch keine Andacht haben, wenn nicht durch großes Mißgeschick und körperliche Leiden. Darum soll man mit dem Kinde in der Muttersprach’ lernen. Lernt man aber mit dem Kinde in einer anderen Sprach’, die cs nicht versteht, so ackert man mit dem Kinde sechs oder sieben Jahr’, und sein Herzweiß nicht, was cs bedeut’ Gottesfurcht oder Menschenliebe: sie wissen nichts, sie verstellen nichts, sie tappen im Finstern. Daher . _ J. Stoffe. ElnrlchUfRgs- •jegenstande Hans Scltnaidsr. v. Kur(ünten<lu.Mttzentnirger»tr. JtMuMrekMtf

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