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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-02-09 · 12 (9.2.1934) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
12 (9.2.1934)
Date
1934-02-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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14. Jahrgang Nummer 12 3ttdifd)'Uiieta(e Teilung Beilage 9. Februar. 1934 Judentum draussen Rclsecindrflcfte Von Heinrich Stern Alf der Reise anläßlich der Teilnahme au der Vorstaiulssit/img des „Weltverbaiules fiir religiös-liberales Judentum“ in London, über die ich demnächst ausführlicher berichten werde, habe ich mich einigewenige Tage in. Holland und England aufgehalten. Einige kurze Eindrücke, aus unserer eigenen Arbeit seien hier geschildert. Die Arbeit in Holland ist nicht leicht. Der Liberalismus ist hier schon heinahe zu spät gekommen. Die jabrliundertlaugc I lerrschaft einer überaus starken Orthodoxie hat bereits eine grolle Reihe geistig angeregter wertvoller Menschen dem Judentum last völlig entfremdet, so völlig, tlall man dort sagt, bei einem grollen Teil der holländischen Juden bestelle der Zusammenhang mit dem Judentum nur noch darin, dal! mau sich auf dem jüdischen Eriedhof begraben killt. Auch derjenige Teil der Juden in Holland, der sich offiziell am Oenieiudclehen beteiligt, ist nur zum kleinsten Teil im eigenen' Leben orthodox, leb habe schon einmal‘berichtet, dall einer der führenden holländischen Juden im ‘ Streit mit unseren, liberalen Freunden das herrliche Wort geprägt hat: „Wir ■ wollen Iesthalteu an dem Besitztum unserer Vater", was dm aber nicht daran hinderte, dall er am Versöhnungstage seinen beruflichen Arbeiten nachging. Eine unserer besten Mit-, arheiterinneu in Amsterdam erzählte mir, dall ein geistig sehr hochstehender jüdischer Arzt sie ganz entsetzt gefragt hat, ob sie wirklich der liberalen Bewegung-augehöre. Auf die Gegenfrage, ob er denn ein so aufrichtig gesetzestreues Leben führe oder nicht vielmehr seihst allem jüdischen Leben mul Streben ans dem Wege gehe,- mullte er dies zugeben, fügte aber hinzu: „Wenn man sich schon an diesen jüdischen Dingen beteiligt, so soll man es auf orthodoxe Weise tun.“ Das typische Beispiel, des sogenannten Schinken-Orthodoxen! Daneben gibt es aber gerade in Amsterdam eine ganze Reihe, von holländischen' Juden, die positiv jüdisch eriipfinden, die von „rechts“ kommen und die sich aus der Orthodoxie heraus nach einem freieren' religiösen Empfinden mehr angepaßten Judentum, aber eben nach einem Judentum der Tätigkeit sehnen. Dieses Element wird zur Zeit verstärkt durch die deutschen Einwanderer, obwohl die Holländer mit Recht darauf achten, daß die Bewegung von Holländern getragen wird, die den eigentümlichen Charakter dieser nicht leicht beweglichen Menschen besser kennen als die frisch Eingewanderten. In Amsterdam ist ein kleiner Sabbathgottesdienst. eingerichtet, der durchschnittlich von 40—50 Personen’ regelmäßig besucht wird; an den Feiertagen aber war der Besuch verzehnfacht ln der Haager Gruppe herrscht der Wunsch, ihre Arbeit insbesondere denjenigen Kreisen zuzuwenden, welche von „links“ kommen, das heißt, religiös Indifferente, die aber den Wunsch haben, sich wieder einer jüdischen Gruppe anzuschließen, ans Judentum heranzuführen. Man hat im Haag stets besonders den Nachdruck auf den Unterricht und auf die Belehrung Erwachsener gelegt und will eigene Gottesdienste erst später schaffen. Wenn, wie wir hoffen, einer -unserer jüngeren Rabbiner bald regelmäßig im Haag und in Amsterdam seine Arbeit ‘aufnehmenwird,- so wird die Bewegung trotz der1 erheblichen Widerstände von außen bald fortschreiten. Daß eine liberale Bewegung notwendig ist, wird in Holland auch von solchen Kreisen anerkannt, die sich offen noch nicht zum Liberalismus zu bekennen wagen, meistens aus Gründen der Familientradition oder sonstiger, gesellschaftlicher Zusammenhänge. Hier wird die Bresche nur vonseiten der Jugend geschlagen werden können, die von solchen Traditionen! unbeschwert ist. Dies wird um so leichter sein, als. der Gegensatz zwischen Liberalen und Zionisten in Holland nicht besteht. Zionisten und Nichtzionisten arbeiten in den liberalen Gruppen ohne Gegensatz miteinander, weil sie ihre Arbeit eben auf das ausschließlich religiös-geistige Gebiet verlegen und weil der Wunsch nach Befreiung aus dem gerade in Holland besonders stark fühlbaren geistigen Joch der Orthodoxie sie beide zusammenhält: Hinzu kommt natürlich, daß in Holland die Ideologie bei Zionisten und Nichtzionisten keine derartige Rolle spielt wie 'bei uns; insbesondere der Zionismus zeigt sich dort im wesentlichen nur in einer stark aktiven Palästina-Arbeit; die1 Gedanken und Errungenschaften der Emanzipation zu bekämpfen — daran denkt kein holländischer Zionist. Ähnlich liegen die Dinge in England. In der liberalen Synagoge in St. Johns Wood Roail wirkt ein zionistischen Rabbiner neben einem ausgesprochen azionistischen, ohne daß sich hieraus irgendwelche. Gegensätze in der Arbeit ergebenlialien. Diese Gegensätze sind natürlich da, auch unter den zionistischen, und uichtzionistischen Mitgliedern unserer beiden liberalen Londoner Gemeinden; sie werden aber nicht wie in Deutschland minier wieder besonders betont und geschürt, I sondern sie eilten als vorhanden und man achtet sich mit' I dem Respekt, mit dem man in England überhaupt geistige Gegner achtet. Es würde allerdings auch wildesten Zionisten schwer fallen,, den Führern unserer Freunde in England einem Claude Montcfiorc, einer Lilv Moutagu etwa „Uiijiidisclikeit“ vorzuwerfen. Ich bähe erst jetzt ‘.wieder mit Staunen - mul Rührung gesehen, wie ungeheuer ausgedehnt die praktische Arbeit ist, die unsere führenden Menschen leisten'. Gerade weil es in England keine festen Gemeinden gibt wie bei uns, ist die praktische Arbeit, die /um Zusammenhang führt, eine so viel stärkere. Im Mittelpunkt jeder jüdischen Vereinigung steht die Synagoge. Als liberale an/useheu ist, außer der schon genannten in St. Johns, die aus der Mitte des-vorigen Jahrhunderts stammende Synagoge in der Uetkeley Street, die sich Retormsvnagoge nennt. Der Gottesdienst in beiden Synagogen steht übrigens entgegen unserer Terminologie in, der Reforinsynagoge etwa auf dem Boden unseres liberalen Gottesdienstes (nur daß der englischen Sprache ein viel weiterer Spielraum eingeräumt'ist); insbesondere ist die (iebctsordmmg ganz traditionell, während in der „liberalen“ Synagoge ein freigestaffeter Gottesdienst der Andacht zugrunde liegt, der von Sonnabend zu Sonnabend in bestimmtem Turnus wechselt. Durch diesen Wechsel wird vermieden, daß sich die englischen Gebete schnell abschleifen. Das Malades Hebräischen hält im übrigen die Mitte zwischen dem deutsehen liberalen und dem Refornigottesdienst deutscher und amerikanischer Richtung. Im Winter wird neben dem Souunlirndgottesdienst auch ein Souutagsgottcsdieust abgehalten, der aber nicht als Sabbath-, sondern als Werktagsgottesdienst gestaltet isf (keine Vorlesungen der Thora, kein Sabbath-. gehet). Der Besuch auch am'Sonnabend-Vormittag ist erheblich stärker als bei uns. Ich zählte am letzten Sahbath gegen iß» Männer und Frauen, am Sonntag soll der Besuch noch viel starker gewesen sein. Bezeichnend, ist, daß sich am Sonnabend die Predigt auf ein ausgesprochen theologisches Thema bezog, nämlich auf die Bedeutung des Leides fiir das Judentum und die jüdische Geschichte, wahrend am Sonntag die Predigt zu dem augenblicklich auch in England sehr aktuellen Thema der Sterilisierung Stellung nahm. Nach dem Gottesdienst am Sonntag werden zahlreiche schriftliche.. Fragen gestellt und beantwortet. Der Gottesdienst-ist übrigens zwar Mittelpunkt, aber keineswegs alleiniger Inhalt der „Synagoge“, sondern ihr sind zahlreiche soziale gesellige und auch geistige Tätigkeitsgebiete angeschlossen, die aber alle in der Synagoge regelmäßig zusammenlaufen und in Rabbiner Dr." Mattuck ihr überall anerkanntes geistiges Haupt finden und anerkennen. Insbesondere hat die Jugendgruppe, die von dem ausgezeichneten Jugendführer, Rabbi Leslie . Edgar, der aus ihr hervorgegangen ist, geleitet wird, ein regelmäßiges Heim in der Synagoge. So wächst dort allerdings dje Gemeinde viel stärker zusammen als bei uns, zumal die Synagoge, die sich im Westen befindet, auch in anderen Stadtteilen Londons ähnliche Filialzentren errichtet hat. . Was immer wieder, ganz besonders ins Gewicht fällt, ist das starke Zusammenwirken des religiösen und sozialen -Elementes. Eine Frau, wie die unvergleichliche Führerin der liberalen Juden, Uly Montagu, sieht den Kern .ihrer Tätigkeit in der Betreuung vieler Hunderte junger Arbeiterinnen und Angestellten, die sie in ihrem Klub zurammengefaßt hat: DitrArbeiterinneti ‘ oder Arbeitslosen-haben dort ihr Heim, in dem sie sich in jeder Weise fortbilden können, sprachlich, wirtschaftlich, künstlerisch, körperlich und in der sie ärztlichen, rechtlichen und vor allem seelischen Rat empfangen. Die Betreuung erstreckt sich nicht nur auf die Mädchen selber, sondern auch im weiteren Umfange auf ihre Familien. Das gleiche/in noch viel großartigerem Maßstabe, leistet das jüdische Settlement, das nach dem großen Wohltäter Bernhard ßqron heißt, in Whitechapel, dem das Ehepaar Henriques vorsteht, für die kein Wort des Lobes zu groß ist. Hier findet eine Betreuung von Tausenden von jüdischen Menschen, von der Geburt bis zur Heirat statt. Es ist hier Kindergarten, Krippe, Hort, Klub und Wandergemeinschaft, alles aufbauend zusammengelegt und zusammen-. geleistet. Aus dieser sozialen Zusammenarbeit hat sich nun aber, das ist das Entscheidende, eine sehr stark religiöse Gemeinschaft gebildet. Junge Menschen kommen nicht nur zum Spielen, zum Lesen in ihr Settlement, sondern sie kommen auch am Sabbath und an den Festen in die dort befindliche Synagoge, die absolut auf liberaler Grundlage gehalten ist, und in der an gewöhnlichen Freitagabenden oft zwischen tausend und. zweitausend jüdische Menschen ihre Erhebung und Erbauung finden. Es handelt sich hier, wie ausdrücklich gesagt werden mag, um ostjüdische Familien, die aus strengster Orthodoxie herkameu, daun bei dem Schritt aus dem ostjüdiseben Dörfchen in die - Weltstadt mit der Orthodoxie. ihr Judentum über Bord zu werfen drohten und die nun .durch diese großartige Einrichtung einem positiven Judentum wiedergewonnen worden sind. Dieses Jtideuluni wird nun schon in die zweite Generation fortgepflanzl. Gerade am letzten Sonntag heiratete ein junger Mann aus dem Bernhard Baron-Settlement ein Mädchen aus Lily M011tagus Klub, und. es ist dies nicht die erste Elm, die aus diesen neuen religiös-liberalen Kreisen hervorgegangen ist. Es wäre noch sehr Vieles aus unserer Arbeit zu berichten, insbesondere auch über die eigentliche Tätigkeit' au englischen Juden, aber dies mag einem anderen Bericht Vorbehalten bleiben. - Die deutsche Synagogen-Gemeinde in New York Von Fanny Scliülein, New York- City Ganz zufällig halte ich iu--dcr Zeitung gelesen, dal! die deutsch-israelitische' Kiiltusge.nciuilv eine Kleidersannuiiuig zugunsten der notleidenden t Uanbensgenossen in der Heimat veranstaltete mul einen* sehr guten Erfolg er/ielte Bevor ich noch Gelegenheit hatte,- mit dem Rabbiner dieser Gemeinde, Mus Muliau heißt er, Rücksprache zu halten, hörte ich durch vor kurzem nach New York gekommene Landsleute, von der Hilfsstelle für deutsch-jüdische Einwanderer, die von der gleichen Gemeinde geleitet wird. Der Wunsch, über beide Hilfsaktionen etwas zu hören, ließ .mich das Bilm in der Central Synagogue -auTsiiclieii. Rabbi Malina erzählte mir die verhältnismäßig kurze ^Lehensnaeh/iter/iilileii. In Amerika gab es bisher zwei Epochen deulseli-jiidisclier Einwanderung. Die erste fallt in die Zeit frühester jüdischer Einwanderung, etwa um das Jnhr lli55, tl.e zu eile beginnt etwa 1815, zieht sieh über 'die Revolutiousjalife von- 1848 und den deutsch-französischen. Krieg 1871171 hin und endet ungefähr 1881. Vou dieser Zeit bis zu Beginn lies Weltkrieges war die Einwanderung deutscher Juden sehr gering, dagegen fand eine gewaltige jüdische Einwanderung aus Osteurojia statt. lAninhörte eine Zeitlaug jegliche lind somit auch die deutsch-jüdische Einwanderung auf. Davon nachher mich mehr. Die deutsch-israelitische Kultiisgemeindc New-York City wurde, jedenfalls in ihrer jetzigen Gestalt,' vor etwa sieben Jahren gegründet, nachdem seit Beginn des Krieges die ehemaligen, teilweise bereits 1848 errichtet.n deutsch-jüdischen Gemeinden Rode/ Schülern. Bellt lUnnnurl. Tempel hnu'l nicht viel Deutsches mehr aufwiesen. Alle diese Gemeinden hatten sich assimiliert und neben amerikanischen 'Gebräuchen'auch .die englische Sprache eiugefidirl. Für die Existenz einer deutsch-jüdischen Gemeinde schien kein Bedürfnis mehr vorhanden zu sein'. Mit dem Ende des. Krieges setzte eine starke deutsche Einwanderung ein und es kamen auch viele Juden ai.s Deutschland. Die. jüngeren Leute kamen bald zu ' regelmäßigen Besprechungsahenden.'zusammen. Aus diesen Versammlungen, die immer sehr gut besucht wurden, entwickelte sich im Jahre IQ2*i der „Prnspect (htily Club", der sieh, abgesehen von seinen geselligen Veranstaltungen, auch mit Sport und Kunstpflege beschäftigt. Gegenwärtig zählt der Verein etwa 3U0 Mitglieder. Die gleiche Anzahl von Mit-, gliedern besitzt der „Deutsch-jüdische Club", dessen Bestrebungen sich mit denen des Brudervereins decken. Außer diesen beiden Organisationen gibt es noch deit aus der Vorkriegszeit übriggebliebenen, im Jahre 1911 gegründeten .Jatulsch-Isrqeliliseheu .iarujiye/irvcm"". dyssen . Mitglieder, sich ausschließlich aus gedienten Soldaten der deutschen Armee zusammensetzen. Dieser Verein hat, als einzige jüdiscm: Organisation in New York, den Krieg als deulschsnrechende Vereinigung überdauert. Trotz starker Angriffe blieb Deutsch die offizielle Vereinssprache! Dem „Deutsch-Israelitischen Landwehrverein“ ist übrigens seit 1012 der „pantenbund des LandwehrVereins‘4 angegFietlert. Beide Vereine naben ein«. gemeinsam: außergewöhnliche Verdienste um die Versorgung./ der unter dem Krieg und der Nachkriegszeit leidenden Glaubensgenossen in Deutschland! ZchntauscndC-wm Dollars und Tausende von Paketen mit Lebensmittel«"und Kleidungsstücken halfen manche Träne trocknen nud viel Uungen stillen. ' Im Jahre 1027 wurden alle vier Vereine als „Deulseh- Isruelitjsche Kultusgemeimlr" /iisamiiiciigcschlosscii. I llcsc Gemeinde bildet tatsächlich den Mittelpunkt der deutschen Juden in New York, sammelt sie in ihren regelmäßigen Gottesdiensten und unterhält einen ausgedehnten Wohlfahrlsdienst sowie eine Jiigciiilählcilung. Die Gottesdienste werden nach deutschem Ritus ahgeliaUcn; Kantor <M«.v Wittenberg. ehemals in Düsseldorf, lind Rahhi zM-i.r ATiliuu, Zögling dir „Lehranstalt fiir die Wissenschaft des Judentums“ m Berlin, bemühen sich erfolgreich, de« /«meist recht /alilrcicli /um (iottesdieust kommenden (icmciiKlcmitglicdcrn du- IL-iin:it '« ersetzen CrinNcrungc» au die Mcmiat nahe/uhrmgen. .Wi-Lh. in deutschen Juden, hört er die hebräischen (iesänge m den heimatlichen Melodien, vernimmt er die Predigt m^der Mutter* spräche, treten nicht die Tränen iit die Augen? „wie's daheim \var% wie’s daheim ist“, flüstert ca in den Weihen der Neuankömmliiige, die vielleicht am Samstag /uvor m einer nmlerii Synagoge gewesen! Aber bei dem Dienst r.u der Seele hl.-ihl "Julius Bartoer Steuerberater- Bücherrevisor - Treuhänder Rfrlin-Charl.Monimsenslr.!4^^^Bisnutö2^ ^ßJetnitscljhe Das Haus für Büromaschinen -so. 19, seydeistr. 3 A 6 Merkur 5611 Schreibmaschinen für Büro u. Reise Addieru, Rechenmasch. Billige Gesellschaftsfahrten n. Polen: II. Nach Zakopane, dem Wint rsportparadies der polnischen Talra vom 14. bis 2S. Februar 1934 Teilnehmerpreis einschl. Verpflegarg u. Unterkunft von M.142,- an. II. Nach Krakau vom 14. bis Februar 1934. Fahrpreis einschl. Visum M. 43,—. Anmeldeschluß 12. Februar 1934 Auskünfte und Teilnehmerkarten: REISEBÜRO FÜR POLEN, BERLIN W62 Autorisiert durch den Polskl Touring Klub « “ General-Delegatur für das Deutsche Reldv (Mitgtl« Kftelsfstraße 6 TcL B 5 Barbarossa 2674 Palästina - Südafrika und »II» Under dar Walt — MSballasarun« I A« Boldt» Berlin N 31 enr Aaltlsmer Strafte 51, D4 Humboldt 7W) Umzüge nach allen Pittzen der Welt I Erledigung «SmUicher Umzugspapiere Nehme ll&bel In Zahlen IPAULSCHU W 35, Kurfürstenslraße 147 Internationale Möbeltransporte! f Das natürliche Kohlensäuref| 911 bad im eigenen Heim U«3II Voller Ersatz dor teuren Badereisen in der Handbibuilg MM nüüüdMr In der Mtßwllkung ^SSatnnwrnSJI*' Verteilungsstelle Berlin: Leopold Simon, Bülowstr. 11. Verlangen Sie unverb. Vertreleibesuch Heißmangel,Wäscherei CharL, ÜilOlanlr. 70 - C 1 Steinplatz 3l9ö Abholung, Lieferung frei ADAM 81WEK Schuh-Reparaturen Charlottenburg, Kaiserdamm 86 Prächtige Stil- und mpderne Möbel Carl Schmidt... 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