Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 10 (2.2.1934)
- Date
- 1934-02-02
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2613366-2613519-2613527--4713-2616437- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
kein Grund zur fristlosen "Entlassung aller ' jüdischen Angestellten, da durchaus nicht erwiesen sei, daß alle jüdischen Angestellten. z. B. von dem Vorhandensein der Hemden gewußt hätten. Für die Erfüllung des Urteils wurde dem Beklagten Vollstreckungsschutz bewilligt. Eine Lücke, die ausgefülK wurde Von Rabbiner Dr. MaxjFreudenlhal, Nürnberg Dm judisch-padagogische Literatur ist düun gesät, das Brauchbare darunter außerordentlich gering, ganz besonders auf dem schwierigen Gebiet der Darstellung, der israelitischen Religionslehre. Die Undogmatik des Judentums verbietet seine Darstellung in Katechismusform. Auf der andern Seite ist es kaum möglich, ohne fest umrissene Formen dem Schüler den Glaubensinhalt darzubieten. Die von manchen Lehrern gewählte Art, die eigentliche Religions- Jehre im Anschluß an andere Stoffe, z. B. an die biblischen Erzählungen oder an "Gebetsstücke zu behandeln, 'hat den Nachteil, daß kein geschlossenes Bild des Judentums zustande kommt. Die zusammenhängende Darstellung, der, sittlichen Vorschriften und der Kultgebote begegnet geringeren Schwierigkeiten. Hier liegt die Kunst in der Beschränkung des Stoffes und in; seiner übersittlichen Anordnung. Nun liegt uns eip neues Religionsbuch vor: „Israelitische Religionslehre" von Bez'irksrabbiner 'Dr. Ernst Jacob, Augsburg (Verlag. B; Heller,. München.) Dieses Buch sucht in glücklicher Weise die bestehenden Schwierigkeiten zu überwinden und den Gefahren aus dem Weg zu gehen, weichen die bisherigen Lehrbücher einer systematischen jüdischen Religionslehre selten entgangen sind. Der erste Teil des Buches bietet die Glaubenslehre in geschlossener Form, ohne doch in einen Katechismuston zu verfallen. Die Erklärung der religiösen Grundideen" des Judentums sind kurz und schlicht gehalten und dem Verständnis der Schüler mittlerer Reife, für die das Buch bestimmt ist, angepaßt. Sie bleiben bloßen theore-' tischen, philosophierenden und dogmatisierenden Erläuterungen fern und gehen mehr, auf die praktische Wertung dieser Grdndsätze aus. Im Anhang zu diesem ersten. Teil findet sich die notwendige kurze Darstellung der -Gemeinsamkeiten und der Unterschiede der jüdischen und christlichen Lehre. Auch im zweiten Teil, der das Leben des Juden umschließt, geht der Verfasser bereits .in der systematischen Einteilung des Stoffes neue Wege. Er stellt zuerst diesittliche, dann die religiöse Heiligung des Lebens dar. Auf dem Gebiet der sittlichen Heiligung scheidet er die Herzenspflichten, welche die Verpflichtungen gegen Gott und die Menschen' umfassen, vom persönlichen Leben und beides wiederum von den Pflichten gegen die Famlie, das soziale Leben und den Staat. Hier herrscht in der Darstellung natürlich erst recht die Betonung des praktischen Verhaltens vor. Aber das Neue' und Anziehende ist die Verknüpfung mit den Problemen, welche äie Gegenwart in so reicher Fülle uns Juden bietet. Für die Abwehr falscher Vorstellungen und' fü>- das rechte Verständnis der jüdischen Sittenlehre wird das Buch in seiner knappen und' fast selbstverständlichen Darstellüngsweise ein ausgezeichneter Wegweiser sein. Wie stark moderne Probleme in ihm berührt werden, mögen nur folgende Schlagworte zeigen: Altes und Neues Testament, Amtsgeheimnis, Notlüge, Fahneneid, Leibesübüng, Mischehen, Erwerbstätigkeit der Frau, Notwehr der Volksgemeinschaft, Wirtschaftsformen, Regierungsform, Nationaldünkel,, usw. Dies ist ein ganz moderner Teil des Buches und erweist am besten den Fortschritt über alle bisherigen hinaus. Auch der dritte Teil, die religiöse Heiligung des Lebens, weist eine neue praktische Zusammenstellung: auf. Die religiösen Bestimmunmungen sind in den „Lebenslauf des Juden“ eingeordnet und in dem Abschnitt über die jüdische Gemeinde mit auf die Gegenwart abgesteilt. ,Die religiösen Bestimmungen selbst sind sehr ausführlich und ganz nach der Tradition dargestellt. Aber indem diesem ganzen Abschnitt eine Darlegung der verschiedenartigen Stellung der Orthodoxie und des Liberalismus zu den Ritualgesetzen vorangeht, ist — .gleichfalls' ein Novum in einem jüdischen Religionsbuch — von vornherein jedem Lehrer die Möglichkeit gegeben, diesen Abschnitt ohne Gewissensbelästigung für sich wie für seine Schüler in verständiger erziehlicher Weise durchzunehmen. Das ist selbstverständlich, daß überhaupt ein solches ReligionsbucK' erst durch die Behandlung vonseiten des Lehrers wirksam wird. Die Ausführungen im Text sind aus diesem Grunde schon so knapp und einfach gehalten, um der weitergehenden Behandlung^ durch den Lehrer, wo es not tut, Raum zu lassen. Die Belege für die Einzeldarstellung aus dem biblischen und räbbinischen Schrifttum sind glücklich gewählt. Eau de Cologne Parfüm Puder Zu haben in allen einschlägigen Geschäften Perser-Teppiche d»u!scbe Teppiche Schlaf*. Speise*! Herren - Zimmmer Klubmöbel ksult gegen Kasse Kalcbbetm, Kran* me Str. 8G Telefon C 4 Wilhelm 2100 <£ßeaietf He fate&t Hino VOLNA0M. INDA8EKD __ unnkünieuMsi Direktion: Hatow-Elow ELOW konferiert das grandiose Februar-Programm äs ist wieder gaaz lostigl Eintritt M- 1,-, kleine Preise Täglich Kanne Kaffee and Kacbea M. 1,- Eintritt 20 Pf. Mo Tageskino 7hufn±usnstr(i.*se Ta Ttlefou B 4 Bacaria 3730 fang 11 Uhr vorm. Sets verliebte Hotel ' mit -Jmiy Ondra >mfte •plelt ULSl.9.9« LBiaie d. SCAi**, Sonnabends 9.30 und) 12 Uhr Sonntags 5.15 u. 9-3Öj Vorverkauf Ugl. ab 12. Uhr 1 lTrud«MV Hesterberg’sl Kabarett | tlmtnicatnltl |BH.P»lal*deDam _ HBebrenstr. 53-541 lÜQBotrtttfi außer Montag | und Freitag Bits Grotes Pragn 1.-, 1.50, 2.- _ A 2 Flora S4Mj Kabarett der Komiker Kurfflrstsndiaa 150 J.T, 1021 Täglich 9.15 Uhr Maria Ner konferiert: Gerda Maoras als Gast. George« Boalanger vom Hotel Adlon, Berlin, Willi Rosen, P«cl Heidemann, Marie! Dawsoa Doll’*, Berliner Trio an 3 Flügeln u. a, m. Jeden Sonnabend 11.45 Uhr u. Sonntag 4 Uhr kleine Preise Dienstag, Donnerstag u. Sonnabend 4 Uhr Nachmittage der Hausfrau nur Ansbacher Straße 46 A 14 4 (l Minute vom Igittenbergplitz)- , . . /\ #7 (// Dal orlglnellsteHafenr \99J M ^"* Restaurantd.Westen*j 1 Erstldass. Küche — Grog-Stube — la Biere — Hamburger] ln einem Anhang behandelt der 'Verfasser in ebenso knapper, aber treffender Weise dieses Schrifttum, auf neuzeitlichen 'wissenschaftlichen Forschungen und Anschauungen Tußend. Ein eigenes Kapitel weist die Vorfürfe gegen den Talmud zurück. Ein weiterer Anhang bringt' 2DD hebräische Worte, die transkribiert im Buche Vorkommen. Der von Dr. Jacob herrührende Entwurf zu diesem Religionsbuch wurde in Konferenzen mit maßgebenden bayerischen Rabbinern und Lehrern wiederholt durchgesprochen, bis er seine endgültige Fassung «hielt. So hat wissenschaftliche Begründung und praktische Erfahrung von Fachmännern von vornherein mit an der Wiege des Buches gestanden. Auch auf gute äußere Ausstattung und einen angemessenen Preis wurde Wert gelegt. Möge nunmehr dieses moderne israelitische . Religionsbuch seinen. Weg in den. jüdischen Unterricht finden und der'Jugend die unenthebrlichcn Kenntnisse der Lehren ihrer Gemeinschaft ins Gedächtnis und noch metir in die Herzen prägen! £tei^HtMe der Betreuung der jüdischen Kriegsblinden Aüf Grund schriftlicher Verhandlungen des Keichsbundes jüdischer Frontsoldaten mit der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgimg, Fachabteilung, Bund erblindeter Krieger, ist folgendes festgestellt worden: 1. Jüdische Kriegsblinde können nicht weiter Mitglied des Blindes erblindeter Krieger sein, da es sicli um eine Fachabteilung der N.S.K.O.V. handelt. Die jüdischen Kriegsblinden werden aber sachlich weiter von der genannten Fachabteilung betreut. 2. Die Haftpflichtversicherung durch den Bund erblindeter Krieger für diejenigen Kameraden, welche als Fiihrlumdbcsitzer gemeldet sind, bleibt bestehen. 3. Auch die Betreuung der jüdischen gesiedelten Kameraden erfolgt nach wie vor durch die genannte Fachabteilung. 4. Die jüdischen Kriegsblinden können auch nach wie vor die Zeitung des Bundes erblindeter Krieger beziehen und sich so über alle wichtigen Bestimmungen usw. Kenntnis verschaffen. Der Bund ist auch bereit, ihnen sonst jede Auskunft zu erteilen. 5. Auch die Vergünstigungen zum Besuche der Opern4', häus'er und des Staatlichen'Schauspielhauses in Berlin können durch den Bund erblindeter Krieger nachgesucht werden. 6. Der Bund erblindeter Krieger hält es. mit Rücksicht auf die -weiter gewährte Betreuung der jüdischen Kriegsblinden für angebracht, daß die jüdischen Kriegsblinden sich durch Erstattung eines Unkostenbeitrages in der gleichen Höhe wie bisher den Betrag der Zeitung des Bundes usw. sichern. Nichtarier als Schiedsrichter Der Reichsjustizminister gibt eine Stellungnahme bekannt über die. Ausschaltung nichtarischer Schiedsrichter aus dem deutschen Rechtsieben. Der'Minister bemerkt, daß die Ablehnung nichtarischer Schiedsrichter in engstem Zusammen- ■ hang mit den gesetzlichen Maßnahmen, die sich die Ausschaltung des nichtarischen Elements im Bereich der staatlichen Rechtspflege zum Ziel gesetzt hätten. Die Vorschrift im § -1032 Abs. 3 Satz 2 der Zivilprozeßverordnung über, die Ablehnung des Schiedsrichters wolle dem vorbeugen. daß Personen, für die in der staatlichen Rechtspflege grundsätzlich kein Raum sein soll, nunmehr auf dem Gebiete der Schiedsgerichtsbarkeit ein besonderes Betätigungsfeld suchten. Solche Personen sollten daher nur' dann als Schiedsrichter mitwirken dürfen, wenn auch der Gegner damit einverstanden sei. Die erwähnte Gesetzesbestimmung müsse nach Sinn und Zweck dahin ausgelegt werden, daß sie nur solchen Personen. gegenüber Platz zu greifen habe, die in Deutschland als irgane der staatlichen Rechtspflege in Frage kämen, also gegenüber deutschen Reichsangehörigen. Der Minister zieht aus dieser Auffassung die Folgerung, daß bei einem Schiedsgerichtsverfahren mit einern^ Ausländer für die Ablehnung eines von dem Ausländer zum Schiedsrichter bestellten nichtarischen Ausländers kein Raum sei. 5 Frankfurter Rothschild-Bibliothek umbenannt Die Freiherr!. Carl von Rothschildsche Bibliothek ist auf Anordnung der städtischen Behörden in „Bibliothek für neuere Sprachen und Musik (Frh. C. v. Rothschildsche Bibliothek)“ umbenannt worden. Der Name des bedeutendsten Förderers der Sprach- und Musikwissenschaft in Frankfurt wird somit nicht mehr in der Hauptbezeichnung der seinem Andenken geweihten Stiftung enthalten sein. Vornehm« Fussbckleid. »i. Mat* Adalbert Deichsel Spezialist für Fusslridmdr Berlin W 30 .Vni« WintcrfeldUt rosse 4L' Fernsprecher H 7 SWta» 6182 U nt er ri di t Ipradtcosdiiile des Westen OberutzoMMa, Unterricht L Menke Uhlandetr« 84 n. Kurfürstendamm 1l Bismarck 961 Privatschul« Uhlandstr. 22-23 für nichtarische Kinder zunächst Sexta—Quarta Konzession beantragt Sprecbst 12*2 Uhr. Regertsburgerstr. 30a 8ludl«nrot a. O. PhHlPP«o*i Amerikaner lehrt Englisch Berlin NW 87, Lessingstr. 31 Einzelstunden — Kleine Zirkel ^Mäßige Preise ÄMaß-Sclineiderei Wilh. Bahr ■ nur Kantstrafie 16 ■ CturJottMbura:" C 1 SteinpU 1258 Schulzirkel d. Westens IcMsbifi, Moiciwttr. V In kleinen Ojuppen schnelHOrdernden Saxta - Untarrlcht für nfefrtsrfseh« 5cbüfer * Dt. Mancher». Sprechzeit 12-1 Engländer unterrichtet Einzeln und Zirkel Übersetzungen . Korrekturen Telefon B 5 Barbarossa 1438 Staatlich anerkannte Lehranstalt für taDUda Jtehtcrt—«■ *a insBrtclntw kutttrtta or.mili.et med. Friiz Levy ■erttaW 57. WMMWdWr.35 ■■MH» Dahhinai erteilt Erwachsenen und Jugendlliger KaDlllllcf liehen hebräischen Einzeluntercht, auch Konfirmations-Vorbereitung. Anfragen erbeten der L 428an die „Jüdisch-liberale Zeitung“, Berlin-Charit enburg 4, __Nr iMicmniWciii Mais ftU Das leicht faSlicbe und prakUKhe S--P- S.atomblrtrt QewSht ffl» «Inwaadtrelen Sitz und, steigert dl« Acbeltstceude. tthOTüfcf« Pnwp. gnur . Archäologische Funde in Transjordanien; Wie aus Jcrascli in Trausjordanieu gemeldet wird, sind bei einem Straßenbau beschäftigte Arbeiter auf ein unterirdisches Gewölbegestoßen, das reiche Vorräte römischer terrakotter Hüsten und Öllampen enthält. Beamte des Regiermigsdenartiiieiits für Altertümer haben sielt au die Fundstelle begeben uiid Hunderte solcher Büsten, darunter einige von hollem künstlerischen Wert, geborgen. An einigen'Exemplaren waren die Farben der Origitialbemalung vollständig, erhalten. Die Funde datieren ungefähr aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert vor Beginn der bürgerlichen Zeitrechnung. Die weiteren Forschungsarbeiten wurden von der American School of Oriental Research in Jerusalem 'übernommen.. Bcrlin-Chartottenburg. (G e m e i n d v a b c n d a m b.f cbruar!)• Die Jüdische Religions-Gemeinde Charlottenbiirg, Sclutlslraßc 7. Es sprechen: Wilhelm Markus, Repräsentant 8”3U Uhr, wieder einen Uemeiiuieabeiul in ihrer Synagoge, Schulstralle 7. Es sprechen: Wilhelm 'Alarms, Repräsentant der jüdischen Gemeinde zu Berlin über „Umschichtung des deutschen Judentums“ und George doch, Abgeordneter im Preußischen .Landesverband Jüdischer Gemeinden über „Unser Zukunftsweg“. Gesäuge: Kantor Dr. Fritz Sa/omonski. Der [-Eintritt ist frei! ' ■ uuiiu i/cuiscn-juuiscne Jugend FnnzregentenstraBe Jeden Montag, abeiuls 45.30 Uhr, Zusammenkunft der Gruppe L) (ab lti Jahre) im Vortragssaal der Synagoge, rechter Aufgang, 3 Treppen. Arbeitsgemeinschaft: Leitung .caud. phil. et theol. Gerhard Graf. . ' Der Schriftführer: Hans Kempner. - Jugendgemeinschaft der Jüdischen Refotmgemeinde N 24 Johannisslr. 16 Dienstag, 6. Februar: Vortrag des Herrn Dipl.-Ing.Bruno Woyda über „Wir Juden?" Betrachtungen zum Buche von Dr. Joachim Prinz. Beginn: abends 8 Uhr, Logenhaus, Joachimsthaler Straße 13 (Mcistersaal). Gäste willkommen! Aus der Bewegung des religiös-liberalen Judentums Ortsgruppe Magdeburg der Vereinigung für das religiös- ■ liberale Judentum gemeinsam mit „JLJ“ Magdeburg — — Dienstag^ 6. . Februar, abends 8.30 -Uhr, Rabbiner Dr. Benno Gottschalk: „Deutschtum als religiöses Erlebnis“. Ratibor. (Liberales Judentum?). Nach langer Pause fand im Tempel der Friedensloge eine Veranstaltung unserer Ortsgruppe statt, die von annähernd 100 Personen besucht war. Unser Vorsitzender, Rechtsanwalt Dr. Weber, begrüßte die Erschienenen und gab seiner Freude über die. zahlreiche Beteiligung Ausdruck. Sodann begann er mit seinem Vortrag: „Liberales Judentum?“ - In dreiviertel Stunden entwickele der Redner die Grur.dzüge des Deutsch-jüdischön Liberalismus und grenzte seine Aufgaben gegen die der. jüdischen und nichtjüdischen Umwelt in scharfen Umrissen ab. Deutsch sein und einen lebendigen jüdischen Glauben haben, sind auch heute und heute mehr denn je, die Grundpfeiler unserer Weltanschauung. Die Ausführungen des Redners wurden von.den Erschienenen mit Aufmerksamkeit und Beifall entgegengenommen. Mit Worten-des Dankes und dem Versprechen, Veranstaltungen nunmehr in kurzen Abständen folgen zu lassen, schloß der Vorsitzende den Abend. Seifenhaus, Qornita* Jetzt auch (m Westen Passauer Straße 4 Parfümerien, Seifen, Haushaltungsartikel Engros Detail PENSION ZI ESCHE Kurfürst—nöamm aas Elegante -Zimmer m. jedem Komfort billigst. Daueraufenthält Sonderarrangem. Die sertßse EHevermirauog HELLA. BECKER mt otmruut I Ttl'f. Oliva 480 Praa Otr. Silborr I. Vor«, d. Ludajir. Brandenbg. deutsch. Hetistsveim. cv. KafflnÜnwfr. lti« Bsrbsroi— 73ti7 WIIU Wa«n«r verzogen euch Wilmersdorf. Berliner! Str. 4. Fenupr. H7 Wlttnendttrf 7356 Zugeltsten zu »Ihn- Krinkeaktuen Margarete Bornstein frthi «ad IWwMm I FlniHIwi Im Inwtd kwtitr ligrlrtit IUI JIMtr Paria» IO. 11 hl«,/ Direkt«^ Ptkrtk MNr m |»Vertrefter(lnr gesucht für lelstnngs'' Bremer Kaffee-Q*' Camaioori er Kur Morgenröcke — CHINA zum Inven*