Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 5 (16.1.1934)
- Date
- 1934-01-16
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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14. Jahrgang Nummer 5 3üÖifd)'IU)ccalc Leitung Beilage - 16. Januar 1934 Ml Sfellung der lodend zur Gemeinde \ ehrfach in der letzten Zeit hat der Berliner Gemeinde- Vorstand — durch Kundgebungen, aber auch durch Talen — gezeigt, daß er der heranwachsenden Generation aktiven Anteil an der Gemeindearbeit geben will. Der große, von nahezu 3000 Personen besuchte Gemeindeabend am 10. Januar sollte nun einmal der Jugend Gelegenheit geben, öffentlich darzulegen, was sie von der Gemeinde erwartet und wie sie sich ihre Mitarbeit denkt. Der Jugendpflege-Dezernent des Vorstandes, Herr Wilhelm Graetz konnte seine angekündigte einleitende Rede (in der er die Stellung der Gemeinde zur Jugend behandelt haben würde) nicht halten, weil er durch eine plötzlich notwendig gewordene Reise verhindert war, dem Abend beizuwohnen. An seiner Stelle sprach Herr Gemeindevorsteher Moritz Rosenthal einige Worte der Einleitung, in denen er u. a. darauf hinwies, daß die Gemeinde-bereits vor zehn Jahren eine Berufsberatungs- Stelle eingerichtet hat und sich ihrer Pflichten gegenüber der Jugend stets bewußt gewesen ist. — Die Referate waren umrahmt von musikalischen Darbietungen des Violinduetts Hurchardi-Wachsmann und Gesängen des Herrn Julius Peissachoiviiseh sowie der früher an der Charlottenburger Städtischen Oper tätig gewesenen Altistin Margarete Kroo. Der erste Redner, Rabbiner Dr. Manfred Swarsenshy, sprach keineswegs nur als Vertreter des Theologennachwuchses, sondern namens der gesamten jüdischen Jugend. Unter den ehemaligen Apostaten, die heute zur Gemeinde zurückkehren, befänden sich auch viele Jugendliche, und die ganze heutige Jugend begreife wieder, daß — wie es. bei unsern Altvordern gewesen, was aber die letzten zwei Generationen vergessen hatten — sie ihr Leben in der Gemeinde zu finden hat. Besonders in der Sozialarbeit der Gemeinde gehört die Jugend in die verantwortlichen Stellen, um Hand in" Hand mit der Erwachsenen-Generation Schicksal und Zukunft der Juden zu gestalten, die nicht Gäste oder Fremde in Deutschland sind. Der Redner streifte sodann die Auswanderer-, insbesondere die Palästinafrage und forderte neben der sozialen die seelische Umschichtung. — Diese Gedanken spann der zweite Redner des Abends fort: Heinz Keltermann, der nachdrücklich namens der Jugend forderte, daß unter der wirtschaftlichen Hilfe die geistige Bildungsarbeit nicht leiden dürfe. Das musikalische Vor- und Nachspiel dieser Veranstaltung ist bereits im Verlauf dieses Berichts erwähnt worden — — leider hat der Chronist nun noch von einem Zwischen- und Nachspiel nicht musikalischer Natur zu berichten. Wieder einmal haben zionistische Quertreiber es für richtig gehalten, die dankenswerte Arbeit des Gemeindevorstandes zu sabotieren. Der Gemeiridevorstand hatte als Referenten Führer derjenigen'Jugendgruppen bestellt, die ihre Zukunft in Deutschland erblicken und also auch später Glieder und Träger der Heimatgemeinde sein werden. Wir möchten dieses Prinzip für berechtigt halten; denn diejenigen, die über kurz oder lang Vön der ‘Gemüind^betreu't’ wer"«rin,"ein Mitgestalt ungsrecht aber kommt ihnen nicht zu. Die Richtigkeit dieses Grundsatzes sollten auch die Zionisten einsehen; sie haben aber leider in'übertriebenem Geltungsbedürfnis es für richtig befunden, den Abend zu stören. Zionistische Gruppen der. Jugend protestierten gegen die angeblich einseitig zusammengesetzte Rednerliste, obwohl der „Reichsausschuß jüdischer Jugendverbände“, der alle Richtungen umfaßt, durch seinen Führer Dr. Friedrich Brodnitz auf der Rednerliste vertreten war. „Dr. Brodnitz selbst hatte diese Liste offenbar nicht als einseitig empfunden, sonst hätte er nicht sich als Redner zur Verfügung gestellt. Um so bedauerlicher, daß er dem Drängen der von ihm Geführten nachgab und seine Rede auf Grund der zionistischen Proteste absagte. Jedenfalls teilte Herr Moritz Rosenthal in seinen Einleitungsworten mit, daß Dr. Brodnitz auf „Wunsch des Ffdirerrates seines Verbandes“ seinen Vortrag zurückgezogen War dies das Zwischenspiel, so bildet eine von der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ veröffentlichte Protesterklärung das Nachspiel. . Wir glauben aber darüber unterrichtet zu sein, daß der Berliner Gemeindevorstand seinerseits sich nicht bereit finden wird, die einmal eingenommene Haltung „auf Wunsch“ aufzugeben, sondern daß er sich seiner Führeraufgabe bewußt ist. Budapest. (Immer noch Unruhen an den ungarischen-Hochsclullen.) 'Beim Kultus- und Unterrichtsminister Dr. Valentin Homan hat eine Konferenz stattgefunden, an der die Rektoren und Dekane der ungarischen Hochschulen teilnahmen. Gegenstand der Beratungen bildeten die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung an den Universitäten und Hochschulen, wo die jüdischen Hörer und Hörerinnen immer noch Gegenstand von Angriffen sind, die den normalen Fortgang des Lehrbetriebes empfindlich Gerechtigkeit Von Rabbiner Dr. Martin Salomonski Vorbemerkung Die Tatsache, daß bei der Durchführung des Deutschen Winterhilfswerkes alle konfessionellen und stammesmäßigen Schranken fielen, hat weithin freudige Genugtuung hervorgerufen, die auch auf den drei großen, von der Berliner Jüdischen Gemeinde im Beisein von Vertretern -der Behörden abgehaltenen Werbeabenden ihren Ausdruck fand. Um die Stimmung dieser Abende für eine, spätere Zeit festzuhalten, haben wir Herrn Gemeinderabbiner Dr. Salomonski gebeten, uns seinen auf dem ersten dieser Abende gehaltenen Vortrag im Wortlaut zur Verfügung zu stellen. „Zedakah“, dieses Wort, das — ganz im Geiste des Judentums — zugleich Gerechtigkeit und Wohltun bedeutet, war das Thema jener Rede. Der Leser wird bemerken, daß sie,-; an einem der letzten Chanukkah-Abende gehalten, auch die Form und Einkleidung einer Chanukah-Rede trägt. Das;, aber macht sie nicht unaktuell —: liegt auch das Fest selbst einige Wochen zurück, so kann doch das Licht jener Abende und der.Geist, dem. diese Rede dienen will, während des ganzen Jahres leuchten und wirken. Nach dem Vortrage des Vorsitzenden unserer Gemeinde soll meine Ansprache dieser 'erhebenden Veranstaltung eine religiöse Note geben. Das ergibt sich eigentlich von selbst. — Bei der Betrachtung dieses Leuchters erinnern wir uns, oder klarer gesagt, wir wissen, daß heute und morgen noch Chanukali sind. Indessen spricht dieser Leuchter mit seinen Flammen, wenn wir ihn genauer betrachten, noch eine andere Sprache. Ein Licht fehlt, fehlt noch! Die ganze Harmonie, das, was uns wirklich erleuchtet, wird noch morgen kommen, wird noch morgen kommen; in einem schöneren Sinne! Die Chanukah-Leuchter haben ihre Geschichte, auch für unsere große Gemeinde in Berlin. Als nach dem Zusammenbruch des Jahres 1510 unsere alte Gemeinde hier verloren und erschlagen war, da wurde durch die verständnisvolle Würdigung der Hohenzollem, die zur Königs- und Kaiserwürde aufstiegen,. durch den Großen Kurfürsten eine neue Gemeinde in Berlin gegründet und Juden wieder ins Land gerufen, die sich dankbar und tüchtig erwiesen haben, wie die Geschichte eines Leuchters beweisen kann. Als nämlich im Jahre 1714 hier in Berlin das jetzt „Alte Synagoge“ genannte. Gotteshaus einge\veiht wurde, das mehrere Jahrhunderte hindurch in Ehren dasteht, da nahm der König mit seiner Familie und seinem Hofstaat teil, als die Feier der Einweihung sich vollzog. Und als er sah, was an Schmuck dem Gotteshause noch fehlte, da hat er verschiedene Gegenstände von geweihtem Wert gestiftet, die die Gemeinde heute noch in Ehren bewahrt. Dazu gehört auch eine Leüchterkrone, um von den anderen Oaben zu schweigen. Da ich jetzt keine Predigt halte, wohl relij dParßC n Anschluß a .weihungsfeier gleich eine Trauung und eine Hochzeit Synagoge' und neben dieser begangen wurden. Wir wissen sogar genau, wer damals, — man sagte in dieser Zeit: wessen Tochter geheiratet hat, — und die königliche Familie hat auch an dieser Feier teilgenommen. Wenn wir' heute dergleichen hören, sind wir eigentlich sehr ergriffen und gerührt, sehr wehmütig gestimmt, aber zu dtpn vollen Glanze,.den wir ersehnen, jedoch schaffen müssen,- gehört auch das Element des seelischen Erlebnisses. Die „Heilige Schrift“, unsere Bibel, der wir immer mit moralischem Vorteile folgen, macht uns dies in der für diese Woche bestimmten Vorlesung sehr leicht. Gerade da nämlich wird uns im Eingang des Bibelberichtes geschildert, wie Öh sich seinen Brüdern zu erkennen gibt. Er hatte lange gerungen. Aber immer hatte ihn sein Inneres gehindert, zu seinen Brüdern zu sagen: „Ich bin Euer Bruder, ich bin Joseph, Euer Bruder.“ Da trat einer. auf, und bemerkenswerterweise führt dieser den Namen Juda, den Erbnamen, von dem wir unseren Stamm ableiten, und der verstand ihn zu rühren. Der hat so mit' ihm gesprochen, daß er sich nicht mehr zurückhalten konnte, und etwas von dieser Gabe scheint auch bei uns noch nicht verloren gegangen zu sein. Wir verstehen zu bitten. Das haben wir gelernt, in der langen Zeit unseres Lebens und Ringens! Wenn ich heute mit schwachem Worte es verstehen' werde, Sie zu bitten, dann wird, soweit es die religiöse Seite anbetrifft, dieser Abend ein gesegneter Auftakt sein, und das erden es sein! Im übrigen ist es modern, jetzt wieder biblische Geschichte zu erzählen und zu berühren. Ein großer deutscher Schriftgelehrter hat ja den ersten Teiteines noch später zu •crvLllständigcndcn bibelnuhcn Werkes uns geschenkt. Ich vill mir Ihnen nicht darüber rechten, ob diese tiefschürfende Art der Darstellung, die bis in die kleinsten Einzelheiten geht; den Vorzug, verdient vor der gemeißelten und bisher nicht iiberbietbarcii biblischen Kürze und — ich kann das Fremdwort nicht ganz vermeiden — vor der hihlischcn Prägnanz. Was wir über Jakob dort lesen oder überhaupt wissen, das macht ihn uns so sehr lebensnah, weil er ein Mann gewesen ist, der durch alle Stationen des Daseins ging. Man muß alt werden, mali muß leiden, wenn man das Lehnr. richtig kennen lernen und andere Menschenleben beurteilen will. Dieser Jakob, in dem man oft ein Vor- und Abbild Israels gesehen hat, und der ja auch als erster diesen Namen trägt, hat von der Jugend lus_zunv Tode viel diirchgeniächt und .ertragen. Als junger Mensch nicht sündenfrei, mußte auch er in —- Fremde. Dort hat er zwanzig. Jahre schwer gearbeitet. Vor der Tür der Heimat — das vergäll er nie — starb ihm sein Weib, um das er so schwer sieh gemuht hat. An seinen vielen Kindern — und auch heute noch sind es nieist die Armen, die Geplagten, die viele Kinder haben — hat er viele Enttäuschungen erlebt, und auf die alten Tage hat er nur leben können, weil er einen sehr guten Sohn besaß. Dieser Sohn Joseph tritt uns auch bei der Heutigen Arbeit sehr nahe. Ohne fibertreibung gesprochen, .war er ein großer Organisator und Herrscher während der Zeit des Elends und der Hungers- - not. Dieser Mann hat einen solchen Eindruck auf einen der Pharaonen gemacht (die im allgemeinen unseren .Vorfahren nicht sonderlich geneigt waren, wie wir wisstTT), daß er ihn in die höchsten Ehren versetzte, daß er ihn aufforderte, seine Angehörigen möchten nach Ägypten kommen, daß er Josephs alten Vater Jakob empfangen hat, und daß ihm an dem.. Segen dieses Erdenpilgers sehr viel gelegen war. So sehen wir, daß schon in der Urzeit Israels die Frage der Wohlfahrt eine außerordentlich wichtige Lebcuserscheinung gewesen ist.'Man hat.in unseren Kreisen den Armen als einen Boten Gottes aufgefaßt, und es gibt ein Wort, welches lautet: „Wer den Armen verspottet, der lästert seinen Scltüp- £mp§eMeni>ft>erte ’ffrhier&aiowt Die moderne Zeit verlangt von einem jeden sorgsamste Pflege des. Äußeren, zu der ah erster Stelle eine kleidsame und individuelle Haartracht gehört. . Nachstehende Firmen gewährlebten wirkliche Qualitätsarbeit auf dem Gebiet der Haar- und Schönheitspflege. 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Feld, noch Haus,-undTdeanoey.TnL man-sic-in-höchstcn- Ehren gehalten.- Es war so bei unseren Ahnen, daß jeder seine' Spenden, den Zehnten, an diese armen Leviten, an den Priesterstand abzuführen hatte, aberi nicht wie eine Steuer! Es konnte derjenige ausgewählt werden, dem man gebentch glaube, aus dieser alten Lehre spricht eine höchst lebensvolle Erkenntnis. Wir müssen nämlich in dieser Zeit begreifen, daß es ohne .die Armen nicht geht. Wir sprechen ohne Sophistik: Wo kämen die Reichen her, wenn die Armen nicht da wären? Fast möchten wir sagen: sie können, doch nur reich sein, indem andere weniger. haben. Und diese Berechtigung der Armen zu verstehen, das ist ein Gebot der Stunde. Darum ist es auch für uns ein'Gesetz, daß man den Armen geben soll. Vergessen wir nicht, daß unter den Nachwehen des Krieges — und bald sind es zwanzig Jahre her, daß er uns aufgezwungen wurde — viele Menschen sich, gar nicht einschichten können, und - daß es ein ungelöstes. Rätsel bleiben wird, warum der eine Geld hat und der andere keins,.warum der eine Glück hat und der andere, wie man sagt, Pech. Einer der größten Denker unserer Gemeinschaft in Spanien, ihn Esra, ein hochberühmter Philosoph, ein Wisser auf jedem Gebiete, aber persönlich arm und immer vom Unglück verfolgt, hat das in eine sehr klare Form gekleidet. Er sprach davon, daß ihn das Unglück verfolge, in folgender Form: „Wenn ich Kerzen verkaufen würde, würde die Sonne nicht untergehen, und wenn ich mit Totenkleidern handelte, würde kein Mensch mehr sterben.“ Daran in dieser Zeit zu denken, das wird uns schon kraftvoll mitarbeiten lassen am Winlerhilfswerk des deutschen Volkes. — Eine Gemeinschaft, die sich, -"wie wir, darauf berufen kann, daß schon in der alten Zeit die Feldecktr frei gelassen wurde von jeder'Ernte, daß jeder Zehnte für die Armen bestimmt war; eine Gemeinschaft, die in die Satzungen ihres Kults die Pflege der Zedakah. aufgenommen hat, ein Kreis, der an jedem Freitagabend sehnsüchtig darauf wartete, daß die Armen ins Gotteshaus kamen, um die man sich buchstäblich gestritten hat, — ein solcher Kreis erfüllt auch das Wort unserer heiligen Schrift: .„Stehe nicht still beim Blute Deines Nächsten!“ _ . ■ . Es hat eine Zeit gegeben,: die die Art und Methode des Gebens sehr verändert hat, und ich sage ganz offen, vielleicht bis zu einem Grade, daß noch kurz vor diesen Tagen eine andere Auffassung in der Wohlfahrt bestand. Was ich meine, sei nicht verschwiegen: Das Individuelle drohte zu verfallen, das Büromäßige zu. siegen. Aber das ist überwunden. Mit Dank kann ich auch im Sinne der hier Versanunelten feststellen, wie nicht nur in den guten Jahren, sondern auch in der schweren Zeit die Gemeinde die Pflicht der Wohlfahrt ernst und heilig genommenhat. Wenn wir daran denken, daß noch im vorigen Jahre mehr als' 2000 kranke und arme Kinder unserer Gemeinde die Wohltat einer Sommererholung erfahren haben, — und p ,- ,v/ru\ w-nT ä'r. Ti ääl auch ich persönlich sage das mit Dankbarkeit! —; wenn ich Berlin W 30,'.^‘»''endorfstr^l^ bekunden kann, daß in diesem Jahre 1933 auch noch Kinder Gäste anderer guter Menschen gewesen sind, dann sehen wir das letzte Lieht an unserem Chanukah-Leuchter aufflammen. Man hat nie aufgehört, bei uns zu sorgen, und wie - ----- dringend es nötig ist, den Bräuten zu helfen, pflegen, die zahllosen alten Leute zu unter- — ... bringen. Alle diese Dinge sind nicht Spez.:Dau SAUER Salon der Dame Spez. Dauerwellen „Rekord“ H. SCHWING Beziehen Sie sich auf die ■Jüdisch-liberale Zeitung'. die. Kranken z_ stützen und in Heime zi______ zu kurz-gekommen, und wenn es früher vielleicht leichter möglich _wat, jetzt bleibt es das, was es ursprünglich sein jglich _, . _ iite: „Ein Opfer!“ Opfern heißt, sich weh tun, ein Stück herausreißen au» unserem Organismus, das dann fehlt, aber, es doch willig