Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 22 (3.11.1933)
- Date
- 1933-11-03
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Die Ereignisse in Palästina. it größter Spannung nehmen in diesen Tagen alle deutschen Juden die Tageszeitungen zur Hand, um sich über die Vorfälle im Heiligen Lande zu informieren. Jedermann, gleichgültig auf welchem innerjüdischen Standpunkt er steht, nimmt teil an der tiefen Tragik des dortigen Geschehens; jeder ist von tiefster Besorgnis erfüllt um das Ergehen derer, die hoffnungsfreudig dort drübeu ein neues Leben begannen und nun sich selbst .und ihre Hoffnungen bedroht sehen. Aber auch über dieses menschliche und glaubensbrfid.'rliche Mitgefühl hinaus beanspruchen die palästinensischen Ereignisse die Aufmerksamkeit Aller: zu Vielen ja' ist Palästina das Sinnbild einer letzten jüdischen Zuflucht . geworden, als daß nicht auch diejenigen, die solche Denkweise, stets als einen zwar edlen, aber doch verhängnisvollen Irrtum erkannt hatten, mit Erschütterung vor der Tatsache stünden, die .Berechtigung ihrer Warnrufe durch die blutigen Unruhen bewiesen Zusehen; zuinnerst ergriffen gewahren wir die Angst und Verzweiflung derer, die; aller Mahnungen nicht achtend, seelisch alles auf eine Karte gesetzt haben und nun erkennen müssen, daß der geschichtliche Weg des Judentums nicht in der Zurückziehung auf ein einziges Land bestehen kann. Nicht zuletzt auch denken wir an diejenigen deutschen Juden, die, selber-keine /tionisten, nicht von einer Idee getrieben, sondern ausschließlich S aus wirklicher oder vermeintlicher Not hinübergingen und nun dort eine allertiefste Enttäuschung erleben. Alle diese Zusammenhänge, sowie die sich daraus ergebenden Zukunftsperspektiven und -aufgaben werden, in unseren grundsätzlichen Artikeln dargestellt; weil aber die Tageszeitungen ihrer Natur nach nur summarische Berichte über die Vorgänge in Palästina geben können, veröffentlichen wir nachstehend die ausführlicher gehaltenen Meldungen der „Jüdischen Telegraphen-Agentur“: Jüdische Verwundete in Haifa. — Aufstellung einer englischen Hilfspolizei in Jerusalem, Haifa and Jaffa. — Gespannte Lage in Hebron und Safed. Jerusalem, 29. Oktober (J.T.Ä.). Nach den letzten Meldungen hat sich .der einzige Zwischenfall, bei dem Juden in Mitleidenschaft gezogen wurden, im Verlauf der beiden letzten Tage in Haifa ereignet. Bei den Unruhen, die in der Nähe des Bahnhofs am Sonnabend Morgen ausbrachen, geriet der Omnibus einer jüdischen'Gesellschaft in die demonstrierende Menge. Ein arabischer Trupp, der. Gefangene zu befreien versuchte, griff hierbei auch die Insassen des Omnibusses aji,_ von denen einige Verletzungen erlitten. Die in Jerusalem, Haifa und Jaffa wohnenden englischen Untertanen wurden in neu aufgestellte Hilfspolizeikorps ein- In Jerusalem kam es in. den Nachmittagsstunden des Sonnabends nur noch zu einem kleineren Zwischenfall, bei dem ein englischer Polizist verwundet wurde. In Hebron und Safed ist die Lage äußeret gespannt. In Safed ist die Verwaltung in militärische Hände übergegangen. An allen anderen Orten hält die Polizei die Ordnung aufrecht. Erneute Araberexzessc in Jerusalem. — Jüdische Läden zum Schließen gezwungen. JeniSaIemr29rOktober-(J.T-.Af).--ln^jerusalem ist es -am Sonntag nach dem Mittagsgebet neuerlich zu Araberexzessen gekommen. Straßenmob rottete sich zusammen und versuchte, den starken Polizeikordon beim Jaffator, durch den der Weg zu den jüdischen Vorstädten abgeriegelt wird, zu durchbrechen.. Die Polizei machte vom Gummiknüppel Gebrauch und gab eine Schrecksalve ab. Es gelang, in wenigen Minuten die demonstrierende Menge zu zerstreuen. Vorher hatten die De- ■ mcnstranten die jüdischen Geschäftsleute gezwungen, ihre Läden zu schließen. Gegen ein Geschäft war ein Steinbombardement eröffnet worden. Verletzt wurde niemand. Sämtliche Geschäfte bleiben bis auf weiteres geschlossen. Jüdische Siedlungen von den Unruhen nicht betroffen. — Dauernder Kontakt des Hauptbüros der Jewish Agency mit allen Sicdlungspunktcn. — Die. jüdische Bevölkerung' auf dem Lande geht in voller Ruhe ihrer täglichen Arbeit nach. Jerusalem, 29. Oktober (J.T.A.).. Die Palästina-Exekutive hat am Sonntag Nachmittag ein Communique über die allgemeine Situation im Lande ausgegeben. Die Exekutive stellt fest, daß die jüdische Bevölkerung nirgendwo im ganzen Lande von den Unruhen in Mitleidenschaft gezogen wurde.- Das Hauptbüro der Jewish Agency steht in dauerndem K011-- takt mit sämtlichen jüdischen Siedlungen in Stadt und Land. Aus den einlaufenden Berichten ist zu ersehen, daß die Lage zwar in einzelnen Ortschaften noch immer gespannt ist, daß aber bei der jüdischen Bevölkerung keinerlei Nervosität oder gar Panikstimmung herrscht. Mit Ausnahme von Jerusalem, wo die jüdischen Geschäftsinhaber ihre Läden vorübergehend geschlossen haben, gehen die Juden im ganzen Lande in vollkommener Ruhe ihrer täglichen Arbeit nach. _ Polizei beherrscht die Lage. — Trotzdem weitere Sicherheits- Vorkehrungen. Jtrusalem, 29. Oktober (J.T.A.). Aus Safed wird telefonisch berichtet, daß unter der arabischen Bevölkerung infolge dauernder Verhetzung durch ortsfremde Agitatoren noch immer starke, Erregung herrscht, die leicht zu gewalttätigen Ausschreitungen führen könnte. Doch ist der allgemeine Eindruck der, daß nach Übernahme der Stadtverwaltungen durch die Mditarbehörden und nach Verstärkung der Polizeiwachen durch Militärpatrouillen alle Vorkehrungen getroffen sind, um etwaige Exzesse im Keime zu ersticken. Auch in Hebron, wo die Stimmung sehr erregt ist, beherrscht die Polizei die Lage vollkommen. ln Haifa wurde die Schließung.der Haustore nach 6 Uhr abends angeordnet. Straßenansammlungen werden nicht geduldet. Die Militärbehörden sind dazu übergegangen, bei Arabern und Juden Automobile für eventuelle Truppentransporte zu requirieren. Es wurde bereits eine große Zahl von Autobussen und Privatwagen für diesen Zweck in Bereitschaft gestellt. Unruhein Transjordanien. — Kundgebungen anläßlich der bevorstehenden Eröffnung des Hafens von Haifa befürchtet. London, 29. Oktober (J.T.A.). Londoner Zeitungsmeldungen zufolge macht sich auch in Transjordanien und in Damaskus wachsende Unruhe bemerkbar. Es heißt, daß Kundgebungen syrischer Araber geplant sind. Aus Kairo wird berichtet, daß die dort stationierten britischen Luftstreitkräfte in höchster Alarmbereitschaft gehalten werden, um nötigenfalls sofort in Palästina eingesetzt werden zu können. Die Blätter äußerii auch Befürchtungen betreffend den Verlauf der für Dienstag, den 31. Oktober, angesetzten offiziellen Eröffnung des Hafens von Haifa. Man rechnet mit der Möglichkeit, daß sich die Araber nicht mit dem von ihnen angekündigten Boykott der Feierlichkeiten begnügen, sondern auch bei diesem Anlaß feindselige Kundgebungen veranstalten werden. Wachsender Widerstand unter der arabischen Bevölkerung gegen die verhängnisvolle Hetze der nationalistischen Führer. London, 30. Oktober (J.T.A.). Die „Times" geben in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober einen Überblick über die augenblickliche Lage in Palästina und weisen darauf hin, daß unter der arabischen Bevölkerung Anzeichen eines wachsenden Widerstandes gegen die verhängnisvolle hetzerische Taktik der nationalistischen Führer festzustellen sind. . Am Sonntag Morgen, so wird den „Times" berichtet, sind die arabischen Geschäfte in Jerusalem aufgefordert worden, ihre Läden zu schließen, die Juden sind nicht dazu aufgefordert wdrddrt.“Doch,'habe)r einige jüdische Kanfleutcaus Vorsicht selbst ihre Geschäfte geschlossen. Weiter wird mitgeteilt, daß es gestern zwei Tote und 17 Verwundete gab,' daß die Stadt aber, jetzt ruhig ist. Es sind keine Zwischenfälle mehr vorgekommen, auch nicht in Transjordanien. Da die christlichen Geschäfte am Sonntag geschlossen haben und die jüdischen Geschäfte aus Vorsicht schlossen, waren die Straßen in der Altstadt Jerusalems ungewöhnlich verödet. Die arabischen Omnibus- und Autochauffeure haben einen Streik proklamiert, der aber das merkwürdige Ergebnis einer Verbrüderung von Arabern und Juden hatte, da die Araber die jüdischen Autos benutzten. Es war auch auffallend, daß ih “den -großen jüdischen Cafes außerhalb der Altstadt besonders viel arabische Feze zu sehen waren. Ferner melden „Times“, daß. beim Begräbnis der Opfer-.von Jaffa Frauen ausriefen: „Nieder mit den Effendis, welche unsere Männer gemordet haben." Damit waren die arabischen Führer gemeint, die der Bevölkerung versprochen hatten, daß die Polizei unter keinen Umständen schießen werde. Die Zeremonien der Eröffnung des Hafens von Haifa sollen am Dienstag ordnungsgemäß vor sieh gehen. Der Dampfer „Polonia“ mit einigen hundert jüdischen Einwanderern an Bord, der heute in Jaffa landen sollte, wurde nach Port Said geschickt. Audi wurde gemeldet, daß das Schiff „Martha Washington“ an der Landung verhindert und nach Port Said geschickt wurde. Die arabische Presse, so melden „Times"-weiter, ist im allgemeinen sehr zurückhaltend. Landungs- und Ausschiffungsverbot nur vorübergehend. Jaffa, 30. Oktober (telefonisch) (J.T.A.). Zu der an die Dampfer „Polonia“ und „Martha Washington“ ergangenen Weisung, in Palästina nicht zu landen, sondern nach Cypern resp. Port Said weiterzufahren, wird von maßgebender Seite mitgcteilt, daß diese Weisung keineswegs, wie dies in manchen ausländischen Zeitungsberichten dargestetlt wurde, auf ein vorläufiges Verbot jüdischer Einwanderung zuriickzufiihren. sei. Es könne vielmehr damit gerechnet werden, daß die* Ausbootung in den nächsten Tagen, möglicherweise bei der morgigen Eröffnung des Hafens in Haifa erfolgen werde. anläßlich der Eröffnung dei Hafen* van Haifa eingeschränkt. — 75 jüdische Einwanderer in Haifa, ungestört gelandet. Jerusalem, 31. Oktober (J.T.A.). Der High Coiumissioiier teilt in einem offiziellen Comiminiqiie mit, daß das Programm der Feierlichkeiten anläßlich der Eröffnung des Hafens in Haifa eingeschränkt werden soll. Der High Coimnissioiier, wird erklärt, sei tief bewegt durch die Ereignisse der letzten Tage und empfinde schmerzlich den Verlust der Menschenleben, der als Folge der Unruhen zu beklagen sei. Im Hinblick auf die traurigen Folgen, die die zügellose Hetzkampagne der nationalistischen -arabischen Zeitungen herbeigeführt hat, erließ'der High Commissioner eine Verordnung, durch die die Vorzensur für alle in Palästina erscheinenden Zeitungen eingeführt wird. Der Danipfcr „Wien“ hat in Haifa angelegt. 75 jüdische Immigranten sind ungestört au.Land gegangen. 'Verschärfte Arierklausel fär Erbhofrichter. Der Amtliche Preußische Pressedienst berichtet, daß das Staatsininisteriiiiii in seiner Sitzung vom 2(>. Oktober das preußische Ausfiihrungsgesetz zum Reieliserhliofgesetz verabschiedet hat. Das Gesetz bestimmt u .a., daß die nach dem Reichscrbhofgcsetz regelmäßig für die Dauer eines Kalenderjahres erfolgende Ernennung der Vorsitzenden der Anerbengerichte jederzeit widerrufen werden .kann, wenn sich berausstcllt, daß ein Richter lischt deutschen Blutes ist. Nach dem Reichserbhofgesetz werden au den Nachweis der Ueutschbliitigkeit der Richter in den- Anerbenbehörden schärfere Anforderungen gestellt als im allgemeineiTBeamteiirecht. Ebenso wie der Erbhofbauer muß auch der Richter im Aiierhengericht. nacliweiseu können,' daß unter seinen Vorfahren bis zurück auf das Jahr 1801) nicht Angehörige der jüdischen oder einer Anerbenbehörden lind Arierparagraph. Im Reichsgcsetzhlatt vom 20. Oktober ist die erste Durchführungsverordnung zum Reiehserbhofgesetz veröffentlicht. In dieser Verordnung wird in §7 bestimmt, daß zu Vorsitzenden des Ancrbengerichts, zu Vorsitzenden oder richterliehen Mitgliedern des Erhhofgerichts oder zu beamteten Mitgliedern des Reiehserbliofgerichts nur Personen ernannt werden dürfen, die im Sinne des tj-13 des Gesetzes deutschen oder stantniesglciclicn Blutes sind. In Jj 14 wird angeordnet, dal) Personen militärischer Abstammung vor den Aiierbcnhehördcn als Beistände oder Prozeßbevollmächtigte ausgeschlossen sind. Keine staatliche Winterhilfe für Juden inDanzig. Auf dem gesamten Gehiet der Freien Stadt Danzig wird nach deutschem Muster eine Winterliilfsaktiou durchgefiihrt. Auf einer in Zoppot ahgehalteiien Versammlung erklärte der Kommissar für die Winterhilfe, Senator Batzer, jüdische Hilfsbedürftige würden durch die offizielle Winterhilfe nicht bedacht werden, ihre* Unterstützung sei Aufgabe der jüdischen Öffentlichkeit. _ .. Sanitätsrat Dr. Heinrich Joachim gestorben. ln Berlin verstarb uac|i_ schwerer Krankheit Sanitätsrat Dr. Heinrich Joachim, einer der besten Kenner der ärztlichen Kechlsbeziehungcn. Er verfaßte eine Reihe von wissenschaftlichen Werken auf ärzterechtlichem Gebiet u. a. gemeinsam mit Justizrat Korn das zweibändige „Deutsche Arztcrecht“. Das älteste Buch über Heilkunde, den Papyrus. Ebers, hat er-zuin ersten Mal aus dem. Ägyptischen übersetzt: Bis zum März war Dr. Joachim Schriftführer der "Berliner Ärztekammer und leitete bis dahin auch die Berliner Arztekorrespondeuz seit ihrer Begründung im Jahre 189h. Druckfehlerberidttigung In den letzten Satz des Artikels, mit dem in der vorigen Nummer der neue Prediger der Jüdischen Rcforingcmcinde, Rabbiner Dr. Benno Gottschalk, von Herrn Gemcinderabbiner Dr. Julius Galliüer, zu seinem 5(1. Geburtstag beglückwünscht wurde, war aus Versehen ciiie Zeile aus einer Notiz über die Entdeckung einer polnischen Terror-Organisation in Warschau hincingestcckt worden, so daß sich .für unsere Leser ein sehr sinnwidriger Schluß ergab. Richtig sollte - der Satz-lauten: Geistscclisches Judentum, es ist unsere Sendung an die Menschheit. Mit ihm wollen wir ein „Licht der Völker" bleiben, mit' ihm ein „Licht" für unserdeutsches Vaterland. 'jfamiiien-'HacfnlcfitaH * Unterricht ENGLISCH bei geborener Engländerin Mrs.Kurth,Oxford Dipl. Kurfürstendamm 50 (Ecke SchlüterstraBe) - Tel. Bism. 983 Zeitgemäße Preise ||Kurzschrift|| (foatieü-Stop bis Bühnenreife für Kinder a. Erwachsene lehrt gründlichsl Ludwig, Ansbacher Straße 8a TOM SlmOIl, raartjraimtMB iTpifihÖtt t Autofahrschule Technische Privatschule, Dipl.-Ing. Steklmacher Friedrichstr. 118/19. Tei.:DZ9Z<4 {Maschinenbau,Elektrotechnik, Installation, Galvanotechnik, Metallfärben. Gelegenheit zum Berufswechsel Berufsausbildung Frau L. Bratun, srlin W. Bayerischer PL FRAUENBERUF . existenzsicher . Abpum i fiomoindaaßaHd der Jüdisihen Gemeinde zu Berlin. Dienstag, 7. Nov. 1933, abends 8'lz Uhr, in der Synagoge Kaiserstr. 29130 Wo ateht dl« Führung der Qamalnd«? Redner: Wilhelm Graetz Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde tu Berlin Wilhelm Marcus Mitglied der Repräsento e: Oberkantor Kflrl Neumann . m Werbere/erat % erhältlich sind. KINDERPENSION - WEILE. ErstkL Verpflegung. Zeitgen). Preise. Kindergarten. Hort, SchuUrbeitsnachhiUe,hebftischerUnterricht,Tagespeasion. 'rau Gerda WelU. sbail. geprüfte Kinderglrtnerfn. Beriln O 27, taupachstr. 11. eigener Garten. Fernsprecher: E9 Friedrichshain 1S^ I Brillanten - Ankauf 1 EHRLICH, ”L“ " - -. zeUm, Kieferand Zihnrrgnli* rangen IGNATZ LEWIN IEUTHER STR. 17 Barmlzwah: _- Nürnberg, Am Marxfeld: 9. Walter, Sohn des Herrn Moriz Lauchheimer und Frau Sophie, geh. Wollcnbergcr. 4. 11. 1933. 70.. 7S. Geburtstag: Breslau; Bunsenstraße 5. Wwc. Pauline Salomoit. 75 Jahre. 3. 11. 1933. Rheine/Westf., Hindeuburgstraße 32. Joseph Keinhaus, 70 Jahre. 1. 11. 1933. GasctiBftslublMtum (SO lUhrl«aa) MOnsterWestf. B. Leffmann. Dp. Erich Langer ' •rxt iav Hautu. Harnhrankhalhn, Koem Charit*., Knesebcckftr, 67. j 1 Bismarck 3878 zahnärztlichen und Kieferstation §es Radolf- Vlrcbow-KnnkenMmes Berlin (Leitender Arzt: Dr. M. Wusmand) habe Ich mich als ffllUlf- IL Klelercururgle niedergelassen. Dr. Trude Rosenthal ~« -*-- echx.: HM2. dicht a/ßbf. Zoo »rherlger telefoniacher Anmeldung