Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 3 (1.5.1933)
- Date
- 1933-05-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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1 REDAKTION Ein Tag im Dienste des Judentums VII. Die 18 Stunden des jüdischen Redakteurs. Der Tax-des jüdischen . Redakteurs endigt gewöhnlich erst zu spater Nachtstunde und wenn man den Arbeitstag •mit IS Stunden rechnet, erweist sich die' Kalkulation gewöhnlich als zu optimistisch. Die Leser denken, daß ein jüdischer Redakteur alles weiß, und es gibt keine Frage, die nicht an ihn gestellt wird: wehe ihm, wenn die Auskunft Seiner Majestät dem Leser auch nur um einiges mißfällt. Außerdem behält sich der Leser natürlich das Recht der Kritik vor, und von diesem . Recht will er auch deutlichen üebraucli-machen."Eine freundliche Leserin schrieb mir neulich-und fragte, weshalb die Aufsätze nicht aktueller und abwechslungsreicher gehalten werden: doch als ich im Begriff war, dir ausführlich zu antworten, traf gerade mit der Post das Schreiben eines nicht minder freundlichen Lesers ein, der sich über die Buntscheckigkeit des Blattes beklagte und warnend hinzufügte, daß von einer Zeitung ein bestimmter Ton dauernd verlangt werden müßte. Der Leser kritisiert aber nicht nur in Briefen: er will auch persönlich die Bekanntschaft des Redakteurs machen. Es ist besonders reizvoll, wenn er unangemeldet erscheint, Hut und Mantel von sich wirft, sich in den nächsten Stuhl setzt und eine längere Unterhaltung beginnt ..Alle' Versuche, ihn fühlen zu lassen, daß.ein Redakteur auch etwas anderes zu tun hat, als sich mit allen Lesern über den Inhalt der Zeitung auszusprecltcu, zerschellen an dem Bewußtsein, daß - der-Besucher über eine Unsumme von Zeit verfügt und nicht gesonnen ist. sich in seiner Unterhaltungslust stören zu lassen. Briefe und Besuche bedeuten nichts gegen den Leser, der das Telefon handhabt. Man sieht ^ordentlich, wie der Telefonierende cs sielt'in einem Sessel bequem gemacht hat, wie er gemütlich seine Zigarre raucht und drauf und dran ist, sich für eine halbstündige Aussprache am Telefon zu rüsten. Dem armen Redakteur bleibt nichts anderes übrig, als das Gespräch so schnell wie möglich zu beendigen, aber er kommt vom Regen in die Traufe, denn schon der nächste Anrufer ist viel "hartnäckiger und nicht gesonnen, sich nach kurzer Zeit abwimmeln zu lassen. Was die Leute wissen wollen? Zunächst einmal bieten .sie Artikel und Skizzen an — immer - haben sie dabei den Wunsch, daß die Manuskripte sofort gelesen-werden. Sodann wollen sie ihrem Mißfallen über den Inhalt der Zeitung Ausdruck gehen und zuweilen auch ihren Beifall hören lassen. .Insbesondere aber wollen sie Auskünfte haben, weshalb ihnen 'ein Darlelm von der Darlehnskasse• abgelehnt worden ist und ob~dazu nicht in der Zeitung Stellung genommen werdeh-kann. Ein Anderer beklagt sich, daß der Gottesdienst. zu lang und wieder ein Anderer, daß 'er zu schnell heruntergehaspelt worden ist -Viele Leser üben Kritik an dert zuletzt gehörten Predigten und machen Vorschläge, wie eine Ansprache in der Synagoge beschaffen sein muß. Es gibt aber auch Leser, die wissen wollen, wo das nächste koschere .Restaurant liegt, was •man abends in Berlin unternehmen kann, wo der nächste Badeort liegt,' welche Sanatorien die besten sind und was man zu tun hat. um ermäßigte Synagogenplätze, und dies besonders vor den Feiertagen, zu erhalten. Dazu kommen die vielfachen Beschwerden über Institute und Personen, die Ratschläge, wie. alles besser gemacht werden kann und welche Maßnahmen zum Nutzen der Gemeinschaft getroffen werden können. . . Sieht man Sich am Abend seine Notizen durch, und liest man insbesondere die Manuskripte, dann stellt sich heraus, daß fast nichts verwertbar ist und daß man müde und abgehetzt zwischen Besprechungen und Konferenzen sich den Aufsatz, den das Blatt braucht, doch selbst schreiben muß. Damit ist aber der Tag noch nicht beendet, denn am Abend findet eine Versammlung statt; Leiter und Teilnehmer würden cs ungern sehen, wenn der Redakteur nicht persönlich erscheinen würde. Die Anfertigung eines Berichtes ist keine fcanz einfache Sache, wenn man es nicht zugleich mit allen Beteiligten verderben will;, womit nicht gesagt sein soll, daß der Bericht, wenn er erschienen ist, nicht trotzdem , allen mißfällt Jeder aus dem Publikum ist überzeugt, daß er die Sache viel besser hätte machen können, und diesem Gegenstand gelten zahlreiche Telefongespräche in den späten Abendstunden. Diese Stunden des späten Abends benutzt der jüdische Redakteur, um auch die Blätter der „Konkurrenz“ sorgfältig zu -studieren. Er will sehen, ob es die Anderen besser machen, und selbstverständlich konstatiert er voller Behagen, daß er selbst cs schließlich doch am besten gemacht hat. Der jüdische Redakteur wäre kein Mensch, wenn er nicht die Ueberzcugung von der Güte.seiner Arbeit hätte, wenn er auch immer bestrebt ist. es noch besser als bisher zu machen. Die jüdische Zeitung soll ein Spiegelbild des jüdischen Lebens sein. Sie soll wiedergeben, was der jüdische- Mensch denkt und was er wünscht, daß die Führer tun sollten. Um zu wissen, was die Menschen, die das Judentum ausmachen, denken, muß der jüdische Redakteur sich überall, wo das jüdische Leben pulsiert, umtun. Die jüdische Zeitung soll aber auch die Ueberzeügung ihrer Leser aussprechen. Das ist zuweilen keine leichte Sache. Denn zwischen den großen und feststehenden Ueberzeugungen laufen hundert kleine ausgesprochenere und weniger deutliche Linien. Sie alle in der Zeitung durchschimmern zu lassen, ist die Aufgabe des Redakteurs, l;r»*oll den Stoff geschickt zusammenstellen, soll dafür sorgen.'daß der Enisti der Betrachtung nicht leidet soll aber auch darauf Bedacht.nehmen, denjenigen, die leichte Unterhaltung lieben, etwas zu bieten. Ein Aufsatz soll aber auch niciu ■ : schwer sein, denn jeder Leser will ihn leicht versteife. Nicht minder soll der Artikel auf glattem Raum reiche Belebrens bieten. Gelingt Wirklich das Kunststück, daß der Leser c. höchsten Maße zufrieden ist, dann will” es schon erst rt Ju nicht gelingen, dem Verleger, und das ist doch die •Hauptsache, in eine .beifallsmäßige Stimmung zu versetzen. Denn schließlich muß der Verleger am besten wissen, was den Leset" ge’ällt, und er wird es immer leicht haben, für seine Ansicht sehr treffende Argumente ins Feld zu führen. Der IN-Stundentag des jüdischen Redakteurs wäre nicht komplett, wollte man die vielen Briefe vergessen, die geschrieben-werden müssen. Die begehrten Autoren muß man zart und höflich anfassen, die weniger genehmen durch ein Uebermaß von Liebenswürdigkeit vertrösten, insbesondere muß man alle Anfragen aus dem Leserkreise postwendend beantworten. Postwendend, denn der Leser wartet nicht gern lange und kümmert sich wenig darum, daß seine, Anfrage oft nur beantwortet werden kann, nachdem man zuvor zahlreiche Auskünfte eingeholt hat Aber schließlich geht auch ein Tag von 18 Stunden einmal zu Ende und mit einem Buch in der Hand kann auch der jüdische Redakteur sich bis zum nächsten Morgen von der Seligkeit der Arbeit erholen. Denn schließlich und endlich: Wächter zu sein an den Toren des jüdischen Lebens, anzufeuern und zu beleben, anzuregen und vorwärts zu treiben, das Gute zu loben und das weniger Gute so lange zu tadeln, bis es gut wird, diejenigen, die aus bedrängtem Herzen Hilfe und Rat suchen, auf den richtigen Weg zu leiten, ist eine Aufgabe, die schon der Mühe wert ist Und darüber hinaus zu fühlen, daß man den Geist des Judentums vertieft und veredelt, daß man die Lehren, die wir zu spenden haben, in immer weitere Kreise trägt und damit einer insgesamt bedrängten und hart leidenden Gemeinschaft die Zeit der Bitternis verkürzt, ist ein Gefühl, daß jedwede Mühe, jede Arbeit und jede Enttäuschung, bei weitem aufwiegt Und so darf der jüdische Redakteur, nachdem er aus dem Dunkel der Anonymität hervorgetreten, einmal zu dein Leser unmitelbar gesprochen hat, sich von ihm verabschieden mit dem Gelöbnis, daß schließlich Leser und Redakteur ah einem einzigen Ziele arbeiten, an der Erhaltung des Judentums. Leo Kreindler, ■ Redakteur des Gemeindeblattes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. VIII. Arbeit in der Kleingemeinde. Gegen 7 Uhr früh beginnt der Tag mit Gebet, meist in der Synagoge, wenn Jahrzeit gehalten werden muß, und der Beamte muß sich eilen, um pünktlich um 8 Uhr zur ersten Stunde in der Schule zu sein. So wechselt der Vormittag mit Religionsunterricht in den verschiedensten Schulen, der sehr gründlicher Vorbereitung, besonders .in den oberen Klassen, bedarf, um allen Fragen der Schüler wohlge.wappnet gegenübertreten zu können. Nun geht er in der Mittagsstunde seinem Hause zu, um sich zu stärken für die Arbeit des Nachmittags. Kaum habe ich mich in die eingegangene Post vertieft, läutet es, und herein tritt ein Mann aus irgendeiner fremden Stadt mit der Bitte, ihm Seiie abzukaüfen! Aus seinen Erzählungen kann man entnehmen, daß er der Sohn eines sehr geachteten jüdischen Mannes einer kleinen Stadt der Provinz Posen ist, daß er gute Zeiten vor sich gesehen hat, und daß er schon aus der etwa 20 km entfernt liegenden Gemeinde gelaufen ist, da ihm die Mittel zur Bahnreise fehlen. Nach einem kräftigen Mittagessen und einer Unterstützung sowohl des Brüderwie des Frauen Vereins und mit den besten Glück- und Segenswünschen entlasse ich ihn zum Nachbarkollegen, und so geht es fort, bis er endlich an seinen Bestimmungsort kommen kann. Im Posteinlauf finde ich dann Einladungen zur Teilnahme an Feiern. Deputationen, Vergnügungen usw. Inzwischen berichtet die Frau von den Wünschen und Nöten der einzelnen Gemeindemitglieder, und es wechseln Besprechungen, wie hier zu raten, dort zu trösten ist, und wie für jemanden, der wirtschaftlich darniederliegt, das Nötige zu veranlassen ist. Bisher kam zu alledem noch das Schächten hinzu.- Nun folgen Besuche bei Aften, Kranken. Schwachen und Armen, die alle merken sollen und müssen; der Seelsorger ist für alle da und nimmt teil an ihren Schmerzen, ihren Sorgen und ihrem Kummer. Nur wenn er aus eigenster Anschauung zu ergründen sucht, woran es'fehlt, kann er tätig sein bei Staat und Gemeinde, bei Aemtern und Kommunen. Nicht immer sind solche Besuche leicht und angenehm, und oft genug kommt man niedergeschlagen und abgespannt nach Hause. . Der Nachmittag aber muß auch dazu benutzt werden, sich aui Predigten, z. B. bei Neumondsweihen oder Feiertagen, oder auch auf das allwöchentliche Thorah-Vorlesen zu präparieren. Nachmittags 4 Uhr — gerade bin ich bei der Vorbereitung aui den nächsten Tag — da kommen einige'Schüler, um über die Gründung einer jüdischen Jugendgruppe zu sprechen, und es vergehen Stunden, bis wir alles festgelegt haben, um die Jugend zu wahren „Israeliten“, Gotteskämpfern zu erziehen. Fast alle Beamten haben nun neben ihrer Tätigkeit in der 1 iauptgemeinde noch einen Platz (manche sogar mehrere), wohin wenigstens einmal in der/Woche gefahren werden muß. Hier soll nun in wenigen ‘ Stunden Seelsorge getrieben. Unterricht erteilt religiöse Belehrung, Ratschläge gegeben werden', und dies immer mit dem störenden Gedanken, nur pünktlich wieder zur Bahn zu kommen, denn es ist kein Vergnügen und aticit mit Spesen verbunden, dort über Nacht bleiben zu müssen. .Wie oft auch wird der Seelsorger gerufen, wenn Freud oder Leid, eingetreten ist bei den Familien, die er zu betreuen hat. Drei, auch manchesmal vier Stunden der Woche werden der Vorbereitung von Knaben und Mädchen zur Konfirmation zu widmen sein. Ja, auch die Abende sind meist mit'„Dienst am Judentum“ ausgefüllt. Hier sind es Gemeindesitzungen, in denen der Rat des Religionsktindigen und des Seelsorgers gebraucht wird: dort sind es Armenausschußsitzungen, bei denen der Prediger der jüdischen Gemeinde dabeizusein hat'So tragen auch wir, die Beamten der jüdischen Kleingemeinden, unser Teil dazu bei. das Judentum lebendig zu erhalten für die späteren Ge- Prediger in Krenzburg O.-S. Tüissm Sie schm, daß die Gedenktafel, die bisher in Berlin-Grunewald, Ecke Königsallee und Erdenerstraße, an der Stelle angebracht war, wo der Reichsaußenminister Walther Rathenau ermordet wurde, entfernt worden ist? daß unter den vielen Organisationen, die den Arierparagraphen eingeführt haben, sich auch der Landesverband Berlin des Reichsverbandes der deutschen Presse befindet? daß in Oesterreich die Regierung Dollfuß an den Bund jüdischer Frontsoldaten die Aufforderung gerichtet hat, sich an der in Bildung begriffenen Hilfspolizei aus Heimwehr, christlich-sozialen Sturmschafen, landbündnerischen Feuerwehren usw. mit dem jüdisch-österreichischen Bevölkerungsanteil von drer Prozent zu beteiligen? daß die „Tägliche Rundschau“ mit deutlicher Anspielung auf . die Professoren Bonn, Lederer u. a. die Forderung aüigestellt hat, den beurlaubten Hochschulprofessoren sofort die Auslandspässe zu entziehen, da sonst Gefahr bestünde, daß diese Professoren an ausländischen 'Universitäten „antideutsche Politik“ betreiben? . daß der Präsident des amerikanischen olympischen Komitees Avery Brundage sich gegen die Abhaltung der für 1936 in Deutschland geplanten olympischen.Spiele ausgesprochen hat, weil diese Spiele in keinem Lande abgehalten werden dürften, das gegen die olympische Grundtheorie von der Gleichheit und Gleichberechtigung aller Rassen verstoße? daß die Tennis-Champions W. H. Austin und Fred J. Perry (London), die bei den vorjährigen Spielen um den Davis- Cupin Berlin von dem jüdischen Tennismeister Daniel Prenn geschlagen wurden, jetzt in einem in den „Times“, veröffentlichten offenen Brief gegen den Ausschluß Prenns aus der deutschen Davis-Cup-Mannschaft protestiert haben? daß der Studentenrat der lettischen Universität in Riga einen vom Verband der nationalsozialistischen -Studenteneingebrachten Antrag, die Errichtung eines Lehrstuhls für - Antisemitismus zu verlangen, abgelehnt hat? daß in Eisenach ein Sprengstoff-Attentat gegen die Synagoge versucht, durch Hinzukommen der Polizei aber vereitelt worden ist? daß auf Initiative des faschistischen Studentenverbandes in Bologna die an der dortigen Universität inskribierten jüdi- . sehen Studenten aus Rumänien, Ungarn, Polen und anderen I Ländern eine Reise nach Rom unternahmen, bei der sie auch voni Ministerpräsidenten Mussolini empfangen wurden, der sich mit ihnen über studentische und jüdische Fragen unterhielt? daß die neue Bewegung der „Deutschen Christen“ auf ihrer Berliner Tagung in der Betonung des Rassegedankens so' weit gegangen ist, bei Ehen zwischen Germanen und Semiten die Ausschließung ,des betreffenden Paares aus der Kirche zu fordern? daß Vladimir Jabotinsky mit Rücksicht auf die in Deutschland herrschenden politischen Verhältnisse die sofortige Aui- . lösung des Brith Trumpeldor in Deutschland verfügt -und den bisherigen Mitgliedern das weitere Tragen der Bethar- Uniform strengstens untersagt hat? Gottesdienste Liberale - Synagoge Gottesdienst Predigt Norden Schönhauser Allee 162 Frtg., 5.5., 19.15 Uhr Sbd., 6.5., 10.00 Uhr Frtg., 12.5., 19.15 Uhr Sbd., 13.5., 10.00 Uhr Jugendgottesdienst: Kand. Zimet Rabb.-Kand. Mehle r Osten Aula Kaiserstr. 30 Frtg., 5.5:, 19.30 Uhr Frtg., 12.5., 19.30 Uhr Rabb. Dr. Plotke Rabb.Dr.Swarsensky Westend Aula Leistikowstr. 7 Frtg., 5.5., 19.15 Uhr Frtg., 12.5., 19.15 Uhr Kand. Wreszinski Kand. Wreszinski ■ Liberaler Gottesdienst Schmargendori Altersheim BerkaerStr.32 Frtg., 5.5., 19.00 Uhr Sbd., 6.5., 10.00 Uhr Frtg.. 12.5., 19.00 Uhr Sbd., 13.5.. 10.00 Uhr - Jüdische Reform- Gemeinde Johannisstr. 16 Stg-, 7.5,, 10.00 Uhr Stg„ 14.5., 10.00 Uhr Dr.Jelski Dr. Lehmann Kleiststr. 10 (Logenhaus) Frtg., 5.5.. 18.30Uhr Frtg., 12.5., 18.30 Uhr Dr.Lehmann Dr. Rosenthal Das Jli-Programm Berlin, Heimabende. Gruppe Westen. - Führer: Heinz Kellermann. Donnerstag, 4. Mai, Montag, 8. Mai und Montag, 15. Mai: „Gottesidee bei Spinoza“. Beginn: 8 Uhr abends. 6mpfeMensuKcteJBezugsqueUen | Düsseldorf! [ Maler H Wäschereien | EMIL SCHUMANN . MALERMEISTER bekannt für sauberste Ausführungen Kaiserswerther Strafje 35 Fernruf 30779 Paul Harm Düsseldorf, Kreuzsfrafje 14 Fernsprecher 12330 Die Wäscherei für Sie, preiswert und gut W. SEITZ Rahmenfabrik Birkenstraße 113, Ruf60914 Einrahmungen Spezialtit: Barockrahmen, GcmSldeleistea Erste Spezial- Gardinen» Wäscher ei Hillenbrands Jahustrafie 71 Ruf: 26633 Gardinen werden nach Muster gefärbt: kunstvolle Ansbesserang Herauvi-chcf: Hanns Loewenstein und Willi Tisch Verlas, Berlin SW 11. Verantwortlich für den Textteil: George Ooetz, Berlin SW 61; für den Inseratenteil: Willi Tisch, BerIinNW87. . Druck: Berliner Spezial-Druckerei G.tn.b.H., Berlin NW21, Alt-Moabit 105.