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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-04-15 · 2 (15.4.1933) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
2 (15.4.1933)
Date
1933-04-15
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Judentum gar nichts zu tun hätte, das Ausland — mit Recht oder Unrecht, das ist völlig gleichgültig — sich gegen Deutschland wenden: immer hätten wir die Folgen zu tragen, würde man von uns verlangen, das Ausländ zu beeinflussen, als seien wir deutschen Juden stärker als die deutsche Diplomatie, Presse, Propaganda und als die Diplomatie und Presse aller Welt. Immer würde man diese „Einflußnahme“ durch das Druckmittel einer Wiederholung des Boykotts zu erzwingen suchen, und wir säßen ewig auf dem Pulverfaß! Das ist die furchtbare. Gefahr, deren Folgen nicht näher ausgemalt zu werden brauchen — Folgen, die um so schrecklicher wären, als sie nutzlos sein würden. Denn dieses Mai hat es sich um rein innerdeutsche Dinge gehandelt, an denen das Ausland kein direktes Interesse hatte. Was Deutschland mit seinen oppositionellen Parteien macht' wie es einzelne Gruppen, z, B. seine Juden behandelt —: davon hat das Ausland unmittelbar weder Schaden noch Nutzen. Deshalb konnte die Abwehr helfen; und diese Abwehr war ja eigentlich'auch auf den Grundton gestimmt: Mischt euch nicht in innerdeutsche Angelegenheiten. Die Berechtigung einer solchen — von jüdischen und nichtjüdischen Stellen gewählten — Argumentation erkannte das Ausland an und: schwieg. Wird es sich aber .einmal um außenpolitische Dinge , handeln, die. Amerika, Frankreich, England oder irgendein Land unmittelbar berühren und seine nationalen Angelegenheiten betreffen, dann wird — gleichgültig, auf welcher Seite das objektive Recht wäre — keine Macht der Welt die Länder der Erde bei der Vertretung ihrer nationalen Interessen beschwichtigen können; so wenig, wie Deutschland sich selber von irgendwelchen außerdcutscheri Stellen von der Wahrnehmung Seiner Interessen wird abhalten lassen. Und wir. Juden würden in . unserer geschichtlichen Rolle als Sündenbock noch viel entsetzlicher leiden als bisher. Deshalb kann es nicht oft und nicht deutlich genug gesagt werden: Wir haben keinen Einfluß auf die Weltpresse; jedenfalls nicht mehr, als uns nach Zahl und Intelligenz und nach der Güte der von uns vertretenen Sache zusteht. Wir sind zu gute Deutsche, als daß wir Deutschland angeschwärzt und verraten hätten, und wir sind zu schwach an Zahl. Einfluß und Macht, als daß wir allein für Deutschland etwas erreichen könnten, was Deutschland nicht selbst für sich erreicht — unter Mitwirkung aller deutschen Kräfte, wobei dann die unseren niemals fehlen werden, wie sie auch früher nie gefehlt haben, wenn es galt, für nationale Ehre, kulturelle Größe und wirtschaftliche Blüte Deutschlands Gut, Blut und Geisteswerte der’ deutschen-Juden einzusetzen. —tz. Die deutschen Juden und die Erneuerung Deutschlands. Eine Erklärung Dr. Leo Baecks. Der Vorsitzende des Deutschen Rabbiner-Verbandes, Dr. Leo Baeck, erklärte in einem Gespräch mit dem Berliner Korrespondenten des „Intransigeant“ u. a.: „Die nationale deutsche Revolution, die wir durchleben, hat zwei ineinander gehende Richtungen: den Kampf zur Ueberwindung-des Bolschewismus und die der Erneuerung Deutschlands. Wie stellt sich das deutsche Judentum zu diesen beiden? ■ Der Bolschewismus, zumal in seiner Gottlosen-Bewegung, ist der heftigste und erbittertste Feind des Judentums. Die Ausrottung der jüdischen Religion ist in seinem Programm; ein Jude, der zum-Bolschewismus Übertritt, ist ein Abtrünniger. Die Erneuerung Deutschlands ist ein. Ideal und eine Sehnsucht innerhalb der deutschen Juden. Mit keinem Lande Europas sind Juden in Jahrhundertelanger ■ Geschichte so tief und so lebendig verwachsen wie mit Deutschland. Keine. Sprache Europas bedeutet für sie so viel wie die deutsche. _ - Wir Juden hier hegen den ehrlichen Wunsch und die ' ehrliche Hoffnung, daß wir in Ruhe auch unser Verhältnis zu den neuen Herren in Deutschland; aufrichtig werden gestalten können.“ Das Heilige Jahr vereint drei Konfessionen. ■ Aus- Anlaß des Beginns des von Papst Pius XI. angesetzten Heiligen Jahres fand am Sonntag, dem 2. April, im großen Auditorium von Radio-City in New York efn gemeinsamer Gottesdienst von Katholiken. Protestanten und Juden statt. Präsident Roosevelt richtete vom Weißen Hause aus eine Funkansprache an die Versammlung. Weitere Sprecher waren Kardinal H a y e s, der evangelische Pastor C a d m a n und der Rabbiner Lyons. Was diesmal bemerkte: Staatsbeitrag für den Israelitischen Kultus in Bayern eingezogen. Der „Völkische Beobachter" vom 6. April meldet aus München: Durch Verfügung des Ministerpräsidenten. General Ritter v. Epp, ist Finanzminister Siebert zum Generalbevollmächtigten iür den Umbau und die Vereinfachung der bayerischen Staatsverwaltung bestellt worden. Finanzminister Siebert ist zur Durchiühruug seiner Auigaben mit besonderen Vollmachten ausgestattet worden. Finanzminister Siebert hat bereits verfügt, daß der noch nicht bezahlte Betrag der für den abgetaufenen Haushalt eingesetzten Summe für ..Israelitischen Kultus“ eingezogen wird. Auslands-Chronik Belgrad. (Die Stellung der Frau in der Kultus g e in e i n d e.) Anlang April hielt hier der Landesverband der Kultusgemeinden Jugoslaviens seinen alljährlich stattfindenden Delegierten-Kongreß ab. . Aus der Fülle der Beschlüsse ist iür die Leser der „Jüdisch-liberalen Zeitung" besonders derjenige von Interesse, der sich mit der Stellung der Frau befaßte. In Anerkennung der Leistungen der jüdischen Frau auf allen Gebieten des jüdischen öffentlichen Lebens führte der- Kongreß das aktive und passive Fraueuwahlrecht im Verbände ein und bestimmte, daß die Frauen auch in der Leitung des Landesverbandes vertreten sein sollen. Der bisherige Präsident des von der Regierung als offizielle. Repräsentanz der'jugoslavischen Juden anerkannten Landes- ’ verbandes, Dr. Hugo Spitzer, wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Als neuer Präsident tritt Dr. Friedrich Pops an die Spitze des Landesverbandes. New York. (Judaica-Ausstelluug der Yale- Uni y e r s i t ä t.) Aus Anlaß des 40. Todestages des jüdischen Gelehrten und Begründers des Jüdischen Theologischen Seminars in New York Dr. Alexander Koliut ist in der Bibliothek der YalerUniversität eine Ausstellung von Judaica eröffnet worden, die auch seltene Bücher und Manuskripte aus früheren Jahrhunderten enthält. Sofia. (Gründung einer Großloge des Ordens "Btt ei Brith.) Für die bisher dem Distrikt XI. Koustantinopel des-Ordens Bnei Brith unterstellten zehn bulgarischen "Buei Britli-Logen wurde auf Grund einer von der Ordensleitung in Cincinnati erteilten Bewilligung eine eigene Großloge (Distrikt Nr. XVII.) eingerichtet. Die Gründung erfolgte in einer geschlossenen Delegiertenversammlung aller bulgarischen Logen, ‘an der auch der Großpräsident des XI. Distrikts Joseph Niego teilnalini. Zum Großpräsidenten der Großloge für den Distrikt Bulgarien wurde der Gründer der ersten bulgarischen Loge. Herr Elie Sidi. gewählt. Anläßlich dieser Gründung fand unter Beteiligung von etwa 2000 Personen im Stadtkasino ein Inaugurationsmeeting statt,- dessen Verlauf einen tiefen Eindruck bei allen Teilnehmern hinterließ. Berlin Neueröffnet. Erstklassige Pension mit allem Komfort. Tagespreis von RM. 4.S0 an. Restaurant- und Stadtkuche. Hugo Kaufmann, Berlin W 67, ' Kleiststr. 14 (U-Bahn Wittenbergplatz). Tel. B 5 Barbarossa 5109. 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Uehrigeus stammt dieser so hcriilum gewordene Silherstreiieii gar nicht, wie auch Gebildete annclmien. von Strescmaiui, der vielmehr, als er Silherstreiieii am Horizont erblickte, mir der allgemeinen Zeilkrankheit des Nietzsclie-Zitiereus erlag: aber das ist mm wieder Wasser in den Wein — auch unser Silberslreiien liegt imr erst am Horizont und ist iiir uns Juden in Deutschland, das iiir uns so dunkel ward, zunächst mir lerne Hoffnung. Oft und oft hat mail dem deutschen Volke, besonders seinen konservativen Parteien, gesagt, es sei eilt Felder, daß es die wertvollen jüdischen Kräfte von sieh stoße, anstatt sie -sielt nutzbar zu machen. Wenn, so sagte mau mit Reejit, auch England so verfahren wäre, jso hätte es seinen größten' Staatsmann im vorigen Jahrhundert. Benjamin Disraeli, nicht gehallt. Das ist nur ein Beispiel für viele. Aber vielleicht meint man. dieses Beispiel sei aus dem vorigen -Jahrhundert und heute nicht mehr, gültig? Nun: iiir Deutschland freilich nicht, aber sonst? Sonst immer noch! Da in unserer „Jildiscli-liheraleu Zeitung" so viel von der E in a n / i p a t i o n die Rede — fast in jeder .Nummer,, und in dieser vorliegenden wird an anderer Steile das Hohelied von ihrer U u a u f li u 11 sa in k e i t (trotz Rückschlägen) gesungen , so sei liier uusgefiilirl, daß cs damit keinen Stillstand hat. Beispiele? Sie mügeii geringfügig sein, aber dennoch sind sic von symptomatischer Bedeutung. Der Amsterdamer Stadtrat hat den bisherigen Direktor der Migistratsabteilinig für öffentliche-Arbeiten. J)r. S. J. van Lier zum-S t a d t s e k r e t ä r von Amsterdam ernannt: eine Stellung, die vorher noch nie ein Jude imiegeliabt. Ebenfalls aus Hollandkommt die Nachricht, daß die Königin Wilhelmiiie das Mitglied des Obersten Gerichtes, Herrn .Dr.-. L.-E. Visscr, zum Vizepräsidenten des Obersten U e r i c li t e s im Haag ernannt hat; auch liier handelt cs sich um den ersten ‘ Juden, der diese Stellung bekleidet. Im Naclibarlandc B c I g i e u wurde dem jüdischen Fliegerunteroffizier Sergeant Borisehewitseli (dessen Almen, dem Namen nach zu urteilen, kaum in Belgien gewohnt hüben durften), als Anerkennung seines bei schwierigen Flügen bewiesenen außerordeiitlictleu Mutes das Ritterkreuz, des Leopold-Ordens. eine der höchsten und seltensten militärischen Dekorationen, verliehen. Aus Was.lt i.ngt n n kommt die Kunde, daß Henry Morgeiilltuu zum amerikanischen Gesandten in Athen ernannt werden soll, und daß ierncr der aus (jrodiio in Polen stammende Vorsitzende der außenpolitischen Koni-, uiissiou des amerikanischen Senats. Sol Bloom, zum amerikanischen Gesandten in Polen bestimmt worden ist. Da wir gerade bei Polen sind: für das ganze Land ist dieantisemitische Organisation „ültwicpol" („üroßpolnisclies Lager") von der Regierung aufgelöst worden, weil sic Rassenhaß und . politischen Haß verbreitet, in Rumänien kann die „Jüdische Partei" es sich leisten, in der Kammer gegen den StautsliausiiaUsvoranscfilag der Regierung zu stimmen und durch dic.se Abstimmung gegen die unzureichende Subventionierung des jüdischen Kultus- und Schulwesens zu protestieren . was kein „regierungsfeindlicher Akt“, sondern Wahrnehmung der. durch die politische Gleichberechtigung gewährten Rechte ist, wie sic von vielen parlamentarischen Gruppen in aller Welt in gleicher Form (d. li. durch Ablehnung des Etats) geübt wird. Mehr als diese Gleichberechtigung in der Bcrufsmisiihmig. im Staatsdienst, in der Politik haben -wir Juden nie verlangt, mehr werden wir nie verlangen. Und zu scheu, daß in andern Ländern unverändert nach der Maxime der Gleichberechtigung aller" Staatsangehörigen gehandelt wird —- das ist iiir uns deutsche Juden ein Silherstrcifcn: ob auch freilich erst-am Horizont. Wir werden nie mifhüren, auch imserin Lande unsere Dienste anzuhieteii. Es hat diese Dienste int Kriege nie ausgcschlageii; im Kriege waren wir alle gleichberechtigt. Wir würden auch in einem künftigen Kriegwifleich-' berechtigt sein, und so bleiben wir gewiß, cs .auch int Frieden wieder zu werden. und daß er alle Mizwoth so mit strenger Genauigkeit nach ihrem tiefsten Sinn erfüllte, dankte er Gott und freute sich im Herzen, und dachte bei. sich: Wenn der Prophet Eiiah heute in unsichtbarer Gestalt in jedes. Haus kommt, wo der Seder abgehalten wird, und aus dem für ihn bereitstehenden Pokal trinkt, so wird er - gewiß bei mir zuerst eintreten. Gibt es in der ganzen Gegend weit und breit ein zweites Haus, in dem die Gebote Gottes an diesem Abend so streng und genau, mit so viel Weihe und Andacht erfüllt worden sind? — Nach dem Seder entließ er die Gäste, sein Hausgesinde ging zu Bett; nur der Hausherr allein wollte die ganze Nacht wach bleiben, wie die Strengfrommen zu tun pflegen, um' Schir Haschirim zu singen und im heiligen Sohar alle, die Erzählungen vom. Auszug unserer Väter aus Aegypten zu lesen. Auf einmal übermannte ihn die Schläfrigkeit, und er nickte ein. Im Traume kam Eiiah, der Prophet, zu ihm und sprach:- „Du irrtest dich, als du meintest, .ich hätte heute abends dein Haus zuerst besucht. Bei dir bin ich seit Jahren überhaupt nicht gewesen. Mein erster Besuch aber galt heute Abend Chajim, dem Fuhrmann.“ Der vornehme Mann erwachte sehr erschrocken und zu Tode betrübt. Er •dachte: Gott weiß, was für schwere Sünden ich begangen habe, wenn Eiiah, der Prophet, seit Jahren zum Sederabend nicht zu mir kommt. Wer aber mag jener Fuhrmann sein, den er zuerst mit seinem Besuche beehrt? — Es litt ihn nicht mehr im Hause, er legte den. schönen, goldgestickten Kittel ab und ging hinaus, um" Chajim, den Fuhrmann, aufzusuchen. Die ganze . Nacht irrte er umher. Erst, als es Tag wurde, fand er die zerfallene Hütte weit draußen in einem Gäßchen, wo die ärmsten Leute wohnten. Chajim, der Fuhrmann, war nicht wenig erstaunt und verwirrt, als der reichste und vornehmste Mann der Stadt in seine ärmliche Stube eintrat und ihn auszufragen begann, was er am vorigen Abend getrieben hätte. — „Nu, das was alle Jüden .am Pessachabend machen“, antwortete Chajim, „den Seder habe ich abgehalten.“ „Aber wie’habt Ihr das getan? Habt Ihr alle Dinim und Minhagim genau beobachtet? Und die Kawwänoth dabei im Sinne behalten? Und haben arme Leute und fremde Gäste an Eurem Tisch gespeist?" Chajim sah den Mann verlegen an und antwortete: „Ich verstehe leider nichts von allen diesen heiligen Sachen, denn iclt bin nur ein ganz unwissender Fuhrmann, ich kann mit Mühe nurein wenig dawenen (beten). Die Zeiten sind schlecht, und die Verdienste kärglich. Aber, Gott sei Dank, zu Mazzoth, -Rosinen (Rosinensaft dient den armen Leuten als Wein für die vier Becher am Sederabend) und einem Stückchen Fleisch hat es gereicht. Abetfds bin ich zerbrochen vor Müdigkeit nach Hause gekommen, mein Weib hatte den Seder zurechtgemacht, und als ich die Haggada äufschlüg, wie jedes Jahr — hm, ich kann ja kaum lesen und weiß gar nicht, was alles drin stellt und wie man es zu machen hat — da sagte ich zu meinem Weibe: wir wollen es machen wie jedes Jahr, und wir sprachen: Wir danken dir, Gott, dafür, daß du unsere Väter aus dem Lande der Knechtschaft herausgeführt hast, und nun hilf uns weiter. Dann speisten Wir, und währenddessen kratzte es an der Tür, es war ein Hund, der sich in der Nachbarschaft herumtreibt, und, weil er sehr häßlich ist, von allen nur Schläge und niemals einen Bissen bekommt. Das Tier dauerte uns, denn es fror und winselte. Mein Weib rief ihn herein, und wir gaben ihm von unserem Essen. Dann betteten wir ihm ein Lager dort in der Ecke. Da schläft er noch.“ Also erzählte Chajim, der Fuhrmann, dem vornehmsten Mann der Stadt. Anmerkung des Verfassers: Diese Geschichte hörte ich oftmals als Kind von meinem Großvater Israel, der sie zu jedem Sederabend, nicht ohne eine gewisse Selbstironie, zu erzählen pflegte. Er nannte dabei stets den Namen eines Bürgers seiner Vaterstadt Wybranowka (unweit Lemberg), während der Name des Fuhrmanns jedesmal variierte. Später hörte ich die Geschichte aus Brody erzählen, und der vornehme, gelehrte Mann war der als große rabbinisclte Kapazität bekannte R. Ephraim Salomon Margulies. Audi einige nachgemachte chassidische Varianten sind bekannt. —’ Mit dieser Legende verwandt ist eine andere, worin einer der „sechsunddreißig Gerechten“ die Rolle des armen Man-, -nes spielt. Or. Jur. et rer. pol. Bertel Preuß-Lehüiann Gerichtl. beeid. Dolmetscher der holländischen Spracht für sämtliche .Berliner Gerichte, Notare und Standesämter BERLIN W 30, Eisenacher Str. 121 Telefon: B 7 Pallas 5700 Beglaubigungen. Uebersetzungen, auch unbeeid., engl. u. franz. Rechtsbeistand Max Hähnel Berlin-Steglitz, Leydenallee 73 (Nahe liafintT). Tel; u 2 siceliiz 7«J6 fli-ernintmt Rechtsvemetimg und Beratung ln allen Angelegenheiten. Sprechstunden: .1—7 Uhr nuchinittavs; aut Wunsch Konferenzen auch auSerhalb des Hauses- Referenzen vorhanden. K. ERNST HANKE, Malermeister BERLIN SW 61, Hagelberger Sfr. 36 FERNSPRECHER: F5 Bergmann 5012 Kaule und verkaufe jeden Polten gebrauchte deutsche- Eierleisten Kleteiwertrleb Friedrich Lehmkuhl Reinickendorf-West, Spandauer Weg (ehern. 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